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DE2036327A1 - - Google Patents

Info

Publication number
DE2036327A1
DE2036327A1 DE19702036327 DE2036327A DE2036327A1 DE 2036327 A1 DE2036327 A1 DE 2036327A1 DE 19702036327 DE19702036327 DE 19702036327 DE 2036327 A DE2036327 A DE 2036327A DE 2036327 A1 DE2036327 A1 DE 2036327A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
resin
conveyor
atomization
cooling
air
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702036327
Other languages
English (en)
Original Assignee
Hvgrotherm Engineering Ltd Manche ster Laneashire (Großbritannien)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hvgrotherm Engineering Ltd Manche ster Laneashire (Großbritannien) filed Critical Hvgrotherm Engineering Ltd Manche ster Laneashire (Großbritannien)
Publication of DE2036327A1 publication Critical patent/DE2036327A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C48/00Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor
    • B29C48/25Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C48/88Thermal treatment of the stream of extruded material, e.g. cooling
    • B29C48/911Cooling
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C48/00Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor
    • B29C48/03Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor characterised by the shape of the extruded material at extrusion
    • B29C48/06Rod-shaped

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)
  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)

Description

Dr. Ing. E. BERKENf-ELL> · D-pl.-lng, H, BERKENFELD, Patentanwälte, Köln Anlage Aktenzeichen
zur Eingabe vom 22. Juli 197O Hiy// Name d. Anm. HYGROTHERM ENGINEERING LTD,
H Io2/1
Verfahren zur Herstellung von Hartharzen und Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens.
Die Erfindung bezieht sich auf Harze und betrifft insbesondere die Herstellung von Hartharzen, die zum überziehen von Oberflächen Verwendung finden.
Bei der Herstellung von Hartharzen besteht das übliche Verfahren der Abkühlung des Harzes, nachdem dasselbe die erforderliche Viskosität und Säurezahl erreicht hat, darin, das Harz in grosse Tröge auszugiessen, welche auf der Unterseite entweder durch Luft oder Wasser gekühlt werden. Das Harz wird erhärten gelassen, worauf das kalte, feste Harz durch manuelle Arbeit zerkleinert und eingesackt wird. Die Vorrichtung nimmt viel Raum ein und erfordert auch ein grosses und wirksames Extraktionssystem, wenn Harzdämpfe nicht in die Betriebsatmosphäre austreten sollen. Ausserdem macht das Zerkleinern des Harzes viel Arbeit unter staubigen und schmutzigen Arbeitsbedingungen.
Es wurde bereits eine Anzahl von Versuchen unternommen, um dieses Problem durch verschiedene Kühleinrichtungen zu lösen, wie zum Beispiel ein kontinuierliches Förderband aus nichtrostendem Stahl mit Wasserkühlung auf der Unterseite und mit Luftkühlung auf der O terseite der Harzkügelchen, die auf dem Band aus nichtrostendem Stahl abgelagert werden. Da jedoch die Harzcharge in einer verhältnismässig kurzen Zeit abgekühlt werden muss, um eine überpolttmerisierung des Produktes zu verhindern, erreichen diese Bänder eine unwirtschaftliche Grosse und sind Infolgedessen nicht in grösserem Ausmass für die Herstellung von Harzchargen verwendet worden.
H Io2/i
009887/1852
Gemäss der Erfindung wird ein Hartharz erzeugt durch Auspressn des entsprechenden flüssigen oder fliessenden Harzes auf einen» bewegten Förderer, auf welchen dasselbe durch Zerstäubung ge- . kühlt und dann durch Luft getrocknet wird»
Dfe Erfindung betrifft sowohl ein Verfahren zur Herstellung des Hartharzes als auch eine Vorrichtung zur Ausführung dieses Verfahrens .
Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung wird nachstehend beschrieben unter Bezugnahme auf die sehematlsehe Zeichnung, In welcher zeigt:
Pig. 1 eine Seitenansicht einer Vorrieht ungzuin Erzeugen von Hartharzen und
Pig. 2 eine Endansicht der Vorrichtung gemäss Fig. 1.
Gemäss der Zeichnung ist ©in Verteiler-kopf 3 vorgesehen9 um eine Reihe von Harsstäben 4 naeh unten auf ©inen Im wesentlichen waagerechten Förderer auszupressen, der die Form von zwei endlosen Bändern 5S6 haben kann, welche zweckiaässig aus Drahtgeflecht bestehen. Das Band 5 Ist so angeordnete, dass es die Stäbe unterhalb eines Wasseräzerstäube^s 7 trägt und das Band β ist hinter dem Band 5 angeordnet, um die Stäbe unterhalb eines Luftgebläses 8 zu tragen. Zwischen den Bändern 5 und β Ist eine St&e 9 für die Harzstäbe angeordnet»
Beim Gebraueli des?.In ö©p Zeichnung gezeigten Vorrichtung wird Harfciiäpz unter niedrig©*! Druck (oao7 ° οΩ7 kp/em ) durch ein© Reliis von Düsen Io Im VertellSFkopf 3 (ctei? auch die Form ©Ines Rohres liafean kaan) ausgepresst;," so dass Sfcäb® aus geschsaolsenem Hart i?ilt einsiä Dus^hsaesseTs5 ψοά ίΰ5& ■= ^9β8 him ©i^seagfe
Diese ίτ-ΐποί iisiöeii 5@ia b©uegf;©iä
H Io2/I
ö 9 3 P ) a 1 8 b
einer Reihe von Strahlen aus dem Zerstäuber 7 hindurchgeführt, welche das Harz rasch zu einem harten, brüchigen Stab abkühlen. Die rasche Abkühlung wird durch den verhältnismässig kleinen Durchmesser des Stabes und die direkte Berührung mit dem Kühlmedium erzielt, das gewöhnlich Wasser ist, aber auch aus gekühlter Luft bestehen kann. Der Stab wird dann vom Kühlband 5 auf das bewegte Band 6 übergeführt und einem vorzugsweise heissen Luftstrahl oder Luftstrom aus dem Gebläse 8 unterworfen, um Oberflächenfleuchtigkeit zu entfernen. Der Stab wird dann gewünschtenfalls durch einen (nicht dargestellten) Lufttrockenofen von niedriger Temperatur hindurchgeführt, um die restliche Feuchtigkeit auf der Oberfläche zu trocknen. Die U untersuchten Harze absorbieren kein Wasser, weil die plötzliche Abkühlung die Oberfläche des Harzes verschliesst, bevor das geschmolzene Innere abgekühlt ist, so dass kein Wasser in den Stab eindringt.
Ein typischer Versuchsvorgang ist folgender: ,
Schmelzpunkt des Harzes 75°C
Temperatur des Harzes in der Strangpresse 12o°C
Druck in der Strangpresse 658,4 mm Queck
silbersäule
erforderliche Zeit zum Abkühlen des Harzes
durch Zerstäubungskühlung 3 Sekunden
Wassergehalt des Harzes vor dem Auspressen 0,3*1 % Wassergehalt des Harzes nach dem Abkühlen
mit Wasser 0,47?
Die getrockneten Harzstäbe können einer (nicht dargestellten) Zerkleinerungs- und Einsackvorrichtung zugeführt werden.
Die Verwendung der im Beispiel beschriebenen Vorrichtung ermöglicht, dass die Harze rasch ohne Wasseraufnähme abgekühlt werden. Das Harz kann direkt aus dem Reaktionsgefäss ausgepresst, rasch abgekühlt und getrocknet und dann unmittelbar nachher eingesackt werden, ohne die lange Verzögerung beim Ab-H1O2/1
009887/1852
kühlen, Zerkleinern und Einsacken, die derzeit bei dem oben beschriebenen üblichen Verfahren notwendig ist.
PATENTANSPRÜCHE
H Io2/1
009887/185 2

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    1. Verfahren zur Herstellung eines Hartharzes, dadurch gekennzeichnet, dass das entsprechende flüssige oder flie3sende Harz auf einen bewegten Förderer ausgepresst wird, dass das auf dem Förderer befindliche Harz durch Zerstäubung abgekühlt wird und dass dann das auf dem Förderer befindliche Harz durch Luft getrocknet wird.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für die Abkühlung durch Zerstäubung Wasser verwendet wirÖ.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass für das Trocknen durch Luft heisse Luftstrahlen verwendet werden.
    4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-3» dadurch gekennzeichnet, dass das getrocknete Harz zerkleinert wird.
    Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet
    a) durch eine Einrichtung (3) zum Auspressen eines flüssigen oder fliessenden Harzes,
    b) durch einen Förderer, der so angeordnet ist, dass derselbe das ausgepresste Harz aufnimmt und fördert,
    c) durch eine Zerstäubungskühleinrichtung (7) für das auf dem Förderer angeordnete Harz und
    d) durch eine Luftrocknungseinrichtung (8) für das auf dem Förderer angeordnete Harz, welche hijßi&SL-äer Zerstäubung -
    009887/1852
    -6-kühleinrichtung (T) wirksam ist.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, dass der Förderer waagerecht ist und dass die Auspresseinrichtung (3) so angeordnet ist, dass dieselbe das Harz nach unten auf den Förderer auspresst.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Zerstäubungskühleinrichtung aus einem Wasserzerstäuber (7) besteht.
    8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5-7, dadurch gekennzeichnet, dass die Lufttrocknungseinrichtung aus einem Luftgebläse (8) besteht.
    9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5-8, dadurch gekennzeichnet, dass der Förderer aus zwei hintereinander liegenden endlosen Bändern (6,5) besteht, wobei das eine Band (5) unterhalb der Zerstäubungskühleinrichtung (7) und das andere Band (6) unterhalb der Lufttrocknungseinrichtung (8) angeordnet ist.
    Io. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderbänder (5,6) aus Drahtgeflecht bestehen.
    H lo2/i
DE19702036327 1969-07-26 1970-07-22 Pending DE2036327A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB37671/69A GB1299598A (en) 1969-07-26 1969-07-26 Improvements in or relating to resins

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2036327A1 true DE2036327A1 (de) 1971-02-11

Family

ID=10398148

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702036327 Pending DE2036327A1 (de) 1969-07-26 1970-07-22

Country Status (5)

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BE (1) BE753913A (de)
DE (1) DE2036327A1 (de)
FR (1) FR2055610A5 (de)
GB (1) GB1299598A (de)
NL (1) NL7010998A (de)

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JP4457274B2 (ja) * 1999-04-23 2010-04-28 ノードソン株式会社 シール剤の塗布方法
FR2840846B1 (fr) * 2002-06-14 2005-06-03 C Q F D Procede et dispositif de fabrication d'un bouchon a partir de polymeres par injection directe de gaz
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BE753913A (fr) 1971-01-25
GB1299598A (en) 1972-12-13
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