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DE2035386A1 - Elektronisch gesteuertes Wahlersystem - Google Patents

Elektronisch gesteuertes Wahlersystem

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Publication number
DE2035386A1
DE2035386A1 DE19702035386 DE2035386A DE2035386A1 DE 2035386 A1 DE2035386 A1 DE 2035386A1 DE 19702035386 DE19702035386 DE 19702035386 DE 2035386 A DE2035386 A DE 2035386A DE 2035386 A1 DE2035386 A1 DE 2035386A1
Authority
DE
Germany
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signal
line
gate
register
trunk
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19702035386
Other languages
English (en)
Other versions
DE2035386B2 (de
Inventor
Okuda Jiro Shimasaki Nobuhiko Terashima Toshio Maruyama Yasushi Kaneyasu Hiroshi Sohma Kikuya To kio Lovell Clarence A McLean Va Ko Muroga, (V St A) P
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NEC Corp
Original Assignee
Nippon Electric Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nippon Electric Co Ltd filed Critical Nippon Electric Co Ltd
Publication of DE2035386A1 publication Critical patent/DE2035386A1/de
Publication of DE2035386B2 publication Critical patent/DE2035386B2/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/42Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker
    • H04Q3/54Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker in which the logic circuitry controlling the exchange is centralised
    • H04Q3/545Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker in which the logic circuitry controlling the exchange is centralised using a stored programme
    • H04Q3/54508Configuration, initialisation
    • H04Q3/54533Configuration data, translation, passwords, databases

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Databases & Information Systems (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Exchange Systems With Centralized Control (AREA)

Description

Dr.-ins. Herbert PäfZötä
8 München 7t
f, i
Nippon Electric Company, Limited Tokio / Japan
Elektronisch gesteuertes Wählersystem
Die Erfindung betrifft ein elektronisch gesteuertes Wählersystem mit gespeichertem Programm und mehreren peripheren Geräten und einem gemeinsamen Steuergerät, wobei jedes der peripheren Geräte ein Zustandssignal erzeugt, das die Besetzt/Unbesetzt-Zustände darstellt, und das Steuergerät ein Reservxersignal zum Reservieren eines peripheren Geräts für den nachfolgenden Gebrauch erzeugt. Sie betrifft insbesondere ein System zur automatischen Fernsprech-, Daten- oder Telegraphieübertragung mit gemeinsamer Steuerung, um eine Kreuzsteil env/ählernaatrix zu bilden5 die elektronisch von gespeicherten Programmen gesteuert wird.
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Es ist bekannt·, dass ein automatisches Fernsprechwähler.-system mit automatischer Steuerung Periphergeräte und äi ein gemeinsames Steuergerät besitzt. Die Periphergeräte . werden von peripheren Elementen einschliesslich der Teilnehmerleitungskrei'se, der Fernleitungskreise oder der Fernleitungen und der Zwischenleitungen, gebildet. Das gemeinsame Steuergerät stellt die Rufursprünge fest, empfängt unverarbeitet numerische Signale, z.B. Wähl- impulse und Mehrfrequenzsignale, stellt die gewünschte Verbindung her, ruft den gerufenen Teilnehmer, überwacht den Ruf, macht Registrierungen der Rufe, die nicht frei .1; sind, und führt im übrigen die Schaltsteuerfünktionen ' * durch.
Bei dem elektronischen Nr. H-ESS-Wählesr system, das in "Bell System Technical Journal·', Band XLIII8, Nr. 5» September 19&4 beschrieben ist, wird das gespeicherte Programm verwendet, um die Schaltsteuerfunktionen aus- · zuführen. Das gemeinsame Steuergerät dieses Systems besitzt eine zentrale Verarbeitung®«inli©it, ©inen Programmspeicher, einen Ruf speicher 8 Abtaster xtnd Signalverteiler anstelle der üblichen, elektromagnetischen Relaiskomponenten der elektromechanischen Steuerung/ die bisher in Wählersystemem. benutzt" wurde« B@i diesem System werden alle oben erwähnten Funktionen:, isi Daten» verarbeitungsfunktion©n umgewandelt9 die unter dor -Steuerung der gespeichertem Programm© verarbeitet werden« Solch, ein elektronisch, gesteuertes Wähler system 'b&sit zt eine grosse Leistungsfähigkeit -infolge' seiner, grassea Flexibilität 9 die ©s erlaubt s dass di© tionen schnell golradert odsr dKrch. nsu® közltte-n* Dabei ist jodoch das Yorhältyiis. dsx4 für ©iniiat •r£oi*d*rllelj®a, foatvordraSitotom Bauolsrajont© atx den Bau-
elementen, die im Verhältnis zu der Anzahl der Ortsteilnehmer und des Verkehrs, den sie hervorrufen, in dem bekannten System sehr gross. Die Periphergeräte, die im wesentlichen der Anzahl der Teilnehmer und dem Verkehr proportional sind, begrenzen die Gesamtgrösse des Amts nicht ο Die Datenverarbeitungsgeräte ändern sich jedoch nur gering mit der Grosse des Amts; sie hängen mehr von der Anzahl und der Art der angebotenen Dienste als von der Anzahl der Teilnehmer ab, denen die Dienste angeboten werden. Daher hat das bekannte System wirtschaftlich einen grossen Nachteil, wenn es für mittlere und kleinere Ämter verwendet werden soll.
Ausserdem speichert das bekannte System die Momentanbetriebszustände der peripheren Elemente in dem Hauptspeicher, so dass die Schaltsteuerbefehle auf dieser gespeicherten Information statt auf den tatsächlichen, augenblicklichen Zuständen der peripheren Elemente beruhen. Es besteht eine wenn auch kleine Fehlermöglichkeit in der gesteuerten Information, die Fehler in der Rufverarbeitungsfunktion hervorruft und dadurch die Dienstleistung verschlechtert. Diese Dienstleistungsverschlechterung wird bei dem bekannten System durch Verwendung grosser Revisions- und Wartungsprogramme auf Kosten einer weiteren erhöhten Menge fester Bauelemente beseitigt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes System der eingangs genannten Gattung zu schaffen, bei dem viele der Merkmale beibehalten sind, die durch den langen Gebrauch der bekannten automatischen Wählersysteme vervollkommnet wurden.
/.' - ■■■■.
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Dabei sollen amtsinterne Signalisierungs- und Überwachungsgeräte vorhanden sein, die eine schnelle Verwendung mit anderen, zur Zeit in Gebrauch befindlichen Wählersystemen ermöglichen.
Auch soll das System zufriedenstellend mit Fernsprechapparaten und Datenfernübertragungsgeräten, die zur Zeit in Gebrauch sind, einschliesslich öffentlichen Fernsprechapparaten zusammenwirken.
Es soll insbesondere zum Gebrauch in einem mittleren oder kleinen Fernsprechvermittlungsamt geeignet sein«
Die Menge der erforderliche Bauelemente soll im Verhältnis zu der Anzahl der Ortsteilnehmer und des durch sie erzeugten Verkehrs bestimmt sein und damit schwanken.
Weiterhin soll (äs System mit Zustandskreisen ausgestattet sein, um die Besetzt- und Unbesetzt-Zustände der peripheren Elemente anzuzeigen und einen oder mehreren davon für eine besondere Verbindung zu reservieren.
Das Programm soll kurz und leicht geschrieben sein, um die Kosten der System-technischen Dienstleistungen ebenso wie die Menge der festen Bauelemente zu vermindern.
Ausserdem sollen die häufig wiederholten Operationsfolgen von einem Aggregat festverdrahteter Logiken durchgeführt werden, um die Schaltgeschwindigkeit zu erhöhen und die erforderliche Menge der festen Bauelemente zu vermindern.
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Auch soll das Verbindungsschema des Schaltnetzwerks nicht begrenzt sein und dennoch eine äusserst einfache Logik besitzen, um schnell einen unbesetzten Weg wählen zu können.
Das System soll weiterhin Einrichtungen aufweisen, um den Netzwerkzustand unabhängig vor und nach der Ausführung der Schaltsteuerbefehle zu kontrollieren, um Fehlverbindungen zu verhindern, die sonst wegen Fehlern in der Datenverarbeitung aufgrund des gerade arbeitenden Geräts der zentralen Steuergeräte auftreten könnten, und ein anderes zentrales Steuergerät zu veranlassen, einen weiteren Versuch zu machen, in dem Fall eine Verbindung herzustellen, in dem der erste Versuch fehlschlug.
Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, dass Zustandskreise vorhanden sind, deren Anzahl im wesentlichen der Anzahl der peripheren Geräte gleich ist, dass die Zustandskreise den peripheren Geräten und dem gemeinsamen Steuergerät zugeordnet sind, um die Zustande- und Reserviersignale zu empfangen, und dass jeder Zustandskreis die Bese:tzt- und Unbesetzt-Zustände des zugehörigen peripheren Geräts entsprechend der logischen Summe der Zustande- und Reserviersignale speichert, um dem gemeinsamen Steuergerät ein Zustandesignal zuzuführen, das die Besetzt- und Unbesetzt-Zustände des zugehörigen peripheren Geräts darstellt.
Weiterhin wird die Verwendung eines magnetischen Drehspeichers, z.B. einer magnetischen Trommel oder Scheibe vorgeschlagen. Dadurch können infolge der Drehung aufeinanderfolgende Zugriffe zu den infrage kommenden Zustandskreisen erhalten werden, um das gemeinsame Steuer-
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gerät zu aktivieren und zu dem gewünschten peripheren Gerät Signale zu liefern und von diesem Signale zu empfangen .
Zweckmässigerweise werden zwei zentrale Steuergeräte verwendet, von denen jedes mit den Zustandskreisen verbunden ist und zyklisch in der Datenverarbeitungsbetriebsart arbeiten kann, um einen Ruf zu verarbeiten, während das andere in der Wegherstellungsbetriebsart ist, um einen Schaltweg für einen zuvor verarbeiteten Ruf herzustellen, und umgekehrt. '
Weiterhin wird die Verwendung von signalerzeugenden Einrichtungen und einer Gruppe von festverdrahteten unterschiedlichen Logiken vorgeschlagens wobei die Einrichtungen Makrobefehlssignale erzeugen, und swar eines entsprechend den gespeicherten Programmen» Jedes Makrobefehlssignal stellt einen Makrobefehl dar, Die Gruppe der festverdrahteten Logiken ist mit den signalerseugenden Einrichtungen und den Zustandskreisen verbunden,, um die jeweiligen Makrobefehle in Abhängigkeit von den entsprechenden Makrobefehlssignaleiis, die von den Signaleinrichtungen empfangen werden, auszufülUreno
Die Erfindung ermöglicht es, ©in.® Ansah! von einfachen9 jedoch sehr häufig wiederkehrenden Vorgängen» die seit der Einführung des Wählersyst©ms mit gemeinsamer Steuerung nicht geändert wurden., durch di© Sät&standskreise auszufuhren, die durch integrierte Schaltkreis tecfmikesi oder auf andere Weise mit geringeren Kosten hergestellt ■ werden können ala die linrielatüißgesi für solch® Vorgänge, bei denen Datenverarbaitungsteclinik©a zur Anwendung ge-
langen. Ein Beispiel für einen solchen sich wiederholenden Vorgang ist das Zählen der einzelnen Impulse in einer Wählimpulsfolge und die Ermittlung der Zwischenziffernpause, die das Ende der Impulsfolge bestimmt. Die Anzahl der erforderlichen Zustandskreise nimmt mit einer Abnahme der Anzahl der Teilnehmer und einer geringeren Verkehrsmenge ab. Wenn sich in Zukunft der Vorgang der Wählimpulszählung nicht ändert, wird keine nutzbare Flexibilität dadurch verloren, dass der Vorgang von der Programmsteuerung weggenommen und in die festverdrahteten Logiken verlegt wird. Ausserdem vereinfacht diese Steueränderung die gespeicherten Programme erheblich und lässt eine Verminderung der Menge der erforderlichen festen Bauelemente ,zu.
Die Zustandskreise werden mit den Teilnehmerleitungskreisen, den Zwischenleitungen und den Fernleitungen sowie mit dem gemeinsamen Steuergerät gekoppelt, um das Steuergerät über den Besetzt-, den Unbesetzt-, den Reservierzustand und andere Zustände der peripheren Geräte zu einer gegebenen Zeit zu informieren. Ausserdem reserviert das Steuergerät diese Geräte während der RufVerarbeitungsbetriebsart. Da die Zustandskreisanzeige nur bei der Suche eines unbesetzten Geräts verwendet wird, wird ein reserviertes so ausgebildet, dass es bei der Prüfung besetzt erscheint, bis es tatsächlich besetzt wird. Bei einer Ausführungsform hat der Zustandskreis einen 1-Bitspeicher, z.B. ein Flip-Flop oder einen ähnlichen bistabilen Kreis, dessen Zustand durch logische Kombinationen von Signalen gesetzt und zurückgestellt wird, die von einem zugehörigen peripheren Gerät und von dem zentralen Steuergerät empfangen werden. Das Speicherbit wird automatisch gelöscht, wenn das periphere Gerät unbesetzt wird.
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Zusätzlich zu den Zustandskreisen sind unabhängige Einrichtungen vorgesehen, um eine Doppelkontrolle des Zustands eines jeden peripheren Geräts durchzuführen und die Möglichkeiten von Fehlverbindungen oder die Störung besetzter Sprechverbindungen zu vermindern. Wenn die unabhängigen Einrichtungen feststellen, dass ein peripheres Gerät besetzt ist, während der Zustandskreis als unbesetzt gemeldet wird, wird eine Störungsregistrierung vorgenommen, die das Gerät zeigt, bei dem die Unstimmigkeit auftritt.
Bei dem bekannten System erstrecken sich nur zwei Sprechwegleiter durch das Schaltnetzwerk. Bei der Ausführungs- < form der Erfindung verlaufen drei Leiter durch das Schaltnetzwerk. Dies beseitigt die Notwendigkeit, eine Registrierung in einem zeitweiligen Speicher der Zwischenleitungen vorzunehmen, die in einer gerade bestehenden Verbindung für Suchzwecke und ähnliche Notwendigkeiten vorzunehmen sind. Ausserdem braucht sich das zentrale Steuergerät nicht mit der Rufüberwachung- und Trennung zu befassen. Obwohl durch die Dreileiteranordnung ein bestimmter Teil der Flexibilität verlorengeht, wird dies durch die Verminderung der Spexcherbauelemente, der Ausführungszeit und die Vereinfachung des Programms mehr als vereinfacht. Alles dies zusammen ergibt einen besonderen Vorteil für ein Fernsprechvermittlungsamt mit einer relativ kleinen Anzahl von Teilnehmern. Es ist daher möglich, die Anzahl der Befehle und die Datenverarbeitungseingabe des zentralen Steuergeräts zu vermindern.
In Zusammenhang mit dem Drehmagnetspeicher ist zu erwähnen, dass dies eine wesentliche Verbesserung gegen-
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über den Loch— und Magnetkartenspeichern darstellt. Die Möglichkeit, die Daten selektiv und mit hoher Geschwindigkeit auf den Drehspeicher zu schreiben, ermöglicht es, einige selten verwendete Programme auf einem Magnetband zu speichern, das gegebenenfalls in den Programmspeicher gerollt wird. Bei dem Magnettrommelspeicher ist die Zugriffszeit relativ lang verglichen mit der eines Kernspeichers mit direktem Zugriff. Diese relativ lange Zugriffszeit führt jedoch zukeiner merkbaren Verschlechterung, da es einfacher ist, das Speichertrommelgerät so anzuordnen, dass die verfügbare Zugriffszeit in einem gegebenen System für eine solche Aufgabe angemessen gemacht wird. Sie kann ausserdem, wenn dies erforderlich ist, durch Verwendung einer bekannten Schnellzugriffsspur verbessert werden.
Die Abtastung der Daten des peripheren Geräts ist eine der Hauptfunktionen der Schaltsteuerung. Es ist möglich, diese Information auf der Trommel entsprechend den Gerätenummern anzuordnen, die den jeweiligen Geräten gegeben werden. Die Prüfung der Zustandskreise wird synchron mit der Zeit durchgeführt, zu der der Lesekopf über den gespeicherten Daten auf der Trommel erscheint. Venn die Prüfung des Zustandskreises zeigt, dass diese Bezugsdaten erforderlich sind, werden sie unmittelbar eingeblendet, wenn der Lesekopf die Daten abtastet. Dies vereinfacht das Lesen wesentlicher Daten für die Rufverarbeitung erheblich und erhöht die Geschwindigkeit.
Wenn zwei zentrale Steuergeräte verwendet werden, arbeiten sie in entgegengesetzten Betriebsarten, wobei
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,pdes das andere für eine bestimmte Betriebsart sperrt. Dies verschlechtert den Betrieb überhaupt nicht, wenn eine Doppelkontrolle durchgeführt wird. Ausserdem vermeidet der Betrieb mit entgegengesetzter Phase der beiden Steuergeräte die Möglichkeiten, dass eines der zentralen Steuergeräte ein peripheres Gerät fälschlich benutzt, das von dem anderen für einem anderem Ruf reserviert ist. Weiterhin verdoppelt diese Betriebsart die RufVerarbeitungskapazität. In diesem Zusammenhang ist zu erwähnen, dass die Zeit für den Ruf Verarbeitungsvorgang in der G-rössenordnung der Zeit für den Zwischenleitungseinstellvorgang bei der vorliegenden Erfindung ist, wodurch beide Steuergeräte für im wesentlichen die gleichen Zeitperioden mit unterschiedlichen Vorgängen beschäftigt sind.
Mittels der Makrobefehle wird jeder grundlegender Ruf-Verarbeitungsvorgang durch einen einzigen Befehl beschrieben. Beispiele solcher Befehle sind der Teilnehmerleitungsdatenanforderungserkennungs—, der Fernleitungswahl-, der Zwischenleitungsanpass-, der Amtscodeumsetzungs-, der Rufnuminernumsetzungs- und Besetztprüf-, der Registerspurnachlauf-, der Registerdatenanforderungserkennungs- und der Registerzeitbefehl u.dgl. Befehle, die in dem oben erwähnten bekannten System von der zentralen Verarbeitungseinheit einzeln ausgeführt werden. Als Folge des einzigen Befehls wird die Anzahl der bei der vorliegenden Erfindung erforderlichen Befehle und damit die erforderliche Kapazität des Programmspeichers vermindert. Die Anzahl der auszuführenden Befehle bei der Herstellung einer Verbindung wird entsprechend bis zu einem Wert vermindert, bei dem die Speicherauslesegeschwindigkeiten für eine Magnettrommel dem jeweiligen. Zweck angemessen ist.
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Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in den Figuren 1 bis 60 dargestellten Ausführungsbeispiels und mit der folgenden Unterteilung erläutert:
(l) Besonderes Ausführungsbeispiel
(a) Allgemeines
(b) Besonderes Beispiel
(II.) Periphere Geräte
(a) Schaltnetzwerk und gemeinsamer Netzwerkkreis (Β) Fernleitungen und RegistergeberZwischenleitung
(ill) Netzwerkzustandskreis
(iv) Magnettrommel und Teile des zentralen Steuergeräts einschliesslich der logischen Übertragungssteuerkreise
Zentrales Steuergerät
(a) Festverdrahtete Steuerlogiken
(b) Festverdrahtete Instruktionsausführungslogiken
(c) Netzwerksteuergerät
Anmerkungen
(vi) Verbindungsvorgang
(VIl) Allgemeine Bemerkungen
Es zeigt:
Fig. 1A und 1B Blockschaltbilder einer Ausführungsform eines Fernsprechwählersystems gemäss der Erfindung,
Fig. 2 ein Blockschaltbild eines in Fig. 1A verwendbaren Schaltnetzwerks,
Fig. 3A, B und 4 Schaltbilder von Teilnehmerwegwahlrelai-s und einen Teil eines in Fig. 1A verwendeten gemeinsamen Netzwerkkreises,
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Fig. 5A und B Schaltbilder von Teilen des Schaltnetzwerks und des zentralen Steuergeräts mit A-, B- und C-Zwischenleitungszustandskreisen gemäss Fig. 1A ' und 1B,
Fig. 6 ein Schaltbild eines Teilnehmerleitungskreises mit einem Leitungszustandskreis gemäss Fig. 1A,
Fig. "7 und 8 Schaltbilder von Sprechwegleitungen mit Teilen des Schaltnetzwerks und des gemeinsamen Netzwerkkreises in Fig. 1A,
Fig. 9 bis 16 Schaltbilder von Fernleitungen mit Zustandskreisen gemäss Fig. 1A,
Fig. 17 ein Blockschaltbild logischer Steuerkreise für die Zustandskreise in Fig. 1A,
Fig. 18A, B und C Schaltbilder von in Fig. 17 und an anderer Stelle verwendeten Signalkonvertern,
Fig. 19 ein Blockschaltbild eines in Fig. 1A und 17 verwendeten Leitungszustandskreises,
Fig. 20 ein Blockschaltbild eines in Fig. 2 verwendeten Zwis chenleitungszus tandskreises,
Fig. 21 bis 27 Blockschaltbilder, aus denen die verschiedenen Fernleitungszustandskreise hervorgehen, die in den Figuren 1A und 9 bis 16 verwendet sind,
Fig. 28(a) bis 28 (h) und 29(a) bis 29(e) Datenformate von Speicherspuren auf einer in Fig. 1B verwendeten Magnettrommel,
Fig. 30 einen logischen Kreis, aus dem die Magnettrommel und ein Teil des in Fig. TB verwendeten zentralen Steuergeräts hervorgehen,
Fig. 31 einen logischen Kreis, der die in Fig. 1B verwendeten gemeinsamen Register bildet,
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Fig. 32 bis 37 logische Steuerkreise, die in Fig. 1B verwendet sind,
Fig. 38 einen logischen Rufbefehlskreis, der in Fig. 1B verwendet ist,
Fig. 39 bis 43 festverdrahtete Befehlsausführungslogiken, die sich auf die Teilnehmerleitungs-, die Fernlei tungs-, die Zwischen!eitungs- und die Umsetzerspuren der in Fig. IB verwendeten Trommel beziehen,
Fig. 44 bis 48 festverdrahtete logische Kreise für Makrobefehle, die in Fig. IB verwendet sind,
Fig. 49, 5OA und B festverdrahtete lpgische Befehlsausführung skr eise, die sich auf die Registerspur auf der in Fig. 1B verwendeten Trommel beziehen,
Fig. 51 einen logischen Betriebsartänderungskreis, der in Fig. 1B verwendbar ist,
Fig. 52 und 53 das in Fig. TB verwendete Netzwerksteuergerät, " .
Fig. 5^ bis 60 Programmablaufplane, die die verschiedenen Verbindungsvorgänge angeben, die in Fig. 1A und 1B verfügbar sind.
Fig. 3 ebenso wie andere Figuren zeigt eine Anordnung mit elektromagnetischen Relais mit "entfernten Kontakten", wobei ein "x", das eine Leitung kreuzt, einen Schlusskontakt darstellt, und ein horizontaler "Balken1,1 der eine Leitung kreuzt, einen Öffnungskontakt darstellt.
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(i) Besonderes Ausführungsbeispiel
(Α) Allgemeines
(a) Periphergerät
¥ie Fig. 1A und IB zeigt, besitzt ein elektronisch gesteuertes Wählersystem gemäss der Erfindung, das in einem Fernsp-rechvermittlungsamt verwendet wird, ein Periphergerät 100, das mehrere Teilnehmerapparate und mehrere Fernleitungen 102 verbindet, die zu anderen, nicht gezeigten Ämtern führen.
Das Periphergerät 100 besitzt ein Wählernetzwerk mit mehreren Teilnehmerleitungskreisen (LC) 107 und einer HauptZwischenleitungseinrichtung 108, die mehrere teilnehmerseitige Anschlüsse 108L und mehrere fernleitungsseitige Anschlüsse 108T aufweist. JOtLe teilnehmerseitigen und die fernleitungssaitigen Anschlüsse 108L und TOST sind in die gleiche Anzahl von jeweiligen Gruppen unterteilt (nicht gezeigt). Jeder Teilnehmerleitungskreis 107 verbindet einen Teilnehmerapparat und einen teilnehmerseitigen Anschluss 108L.
Das Periphergerät besitzt weiterhin mehrere Fernleitungen 109 mit mehreren amtsinternen Fernleitungen (lÖT) 111, Abgangsregisterfernleitungen (ORT) 112, Tonfernleitungen (TNT) 113, abgehende Fernleitungen (OGT) 114, Wählimpulsgeber-Ahgangsfernlel-tungen (DPOST) 115, Mehr— frequenzgeber-Abgangsfernleltungen (MFOST) II6, Wählimpulseingangsfernleitungen (DPICT).117, Mehrfrequenz-Eingangsfernleitungen (MFICT) 118, Mehrfrequenzregister-
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Eingangsfernleitungen (MFIRT) 119 und andere nicht gezeigte. Die Fernleitungen 109 werden im folgenden mit den in Klammern angegebenen Buchstabenabkürzungen bezeichnet.
Das Periphergerät 100 besitzt auch eine Registergeberverbindungseinrichtung (RSI;) 120. Jede der Fernleitungen lOT weist einen EingangsanSchluss auf der Seite des rufenden Teilnehmers und einen Ausgangsanschluss auf der Seite des gerufenen Teilnehmers auf, die mit zwei fernleitungsseitigen Anschlüssen 108T verbunden sind. Jede der Fernleitungen ORT und TNT ist mit einem fernleitungsseitigen Anschluss 108T verbunden. Bei der dargestellten Ausführungsform besitzt eine Fernleitung OGT einen Ortseingang, einen Durchgangseingang, einen Ausgang und einen RegistergeberverbindungsanSchluss, die jeweils mit einem fernleitungsseitigen und einem teiInehmerleitungsseitigen Anschluss 1O8T und 108L, einer Fernleitung 102 und der Registergeberverbindungseinrichtung 120 verbunden sind. Die Fernleitungen DjPOST, MFOST und MFIRT sind ebenfalls mit der Registergeberverbindungseinrichtung 120 verbunden. Die Fernleitung DPICT ist mit einer Fernleitung 102 und einem fernleitungsseitigen Anschluss 108T verbunden. Die Fernleitung MFICT ist mit einer Fernleitung 102, einem fernleitungsseitigen Anschluss 108T und der Registergeberverbindung seinrichtung 120 verbunden.
Die Hauptzwischenleitungseinrichtung 108 besitzt mehrere Zwischenleitungen 121, von denen jede geeignet: ist, einen gewünschten Anschluss in einer Gruppe
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der teilnehmerleitungsseitigen Anschlüsse. 1O8L und einen ausgewählten Anschluss in einer Gruppe der fernleitungssaitigen Anschlüsse 1O8T zu verbinden. Diese Gruppen gehören zu einer Zwischenleitung 121. Die Registergeberverbindungseinrichtung verbindet eine Fernleitung OGT mit einer der Abgangsfernleitungen 115 oder 116 und eine Fernleitung MFICT mit einer Fernleitung MFIRT9
Die Teilnehmerleitungskreise 107 und die Femleitungen 109 werden im folgenden als die Einheitsperiphergeräte bezeichnet. Die Einheitsperiphergeräte und die Zwischenleitungen 121 werden in ähnlicher Weise als Peripherelemente bezeichnet» Die Periphereleraente haben die jeweiligen Gerätenumraern« Die gleiche Art von Fernleitungen 109 hat eine geraeinsame Fernleitungsgruppennummer, ausgenommen die Fernleitungen OGT, die mehrere solcher Nummern entsprechend ihrer Verwendung haben. Fernleitungen 109« die der Registergeberverbindungs einrichtung 120 zugeordnet sind., haben die jeweiligen Fernleitungsnummern» Die jeweiligen Gruppen der teilnehmerleitungsseitigen und der fernleitungsseitigen Anschlüsse 108L und 108T sind durch die .Teil-nehmerleitungs- bzw. die Fernleitungs-Zwischenleitungsgestellnummern gekennzeichnet. Die Teilnehmerleitungs-Zwischenleitungsgestellnummer einer Anschlussgruppe ist gemeinsam in den Gerätenummern der Einheitsperiphergeräte enthalten, die mit den jeweiligen Anschlüssen in der Gruppe verbunden sind. In gleicher Weise ist die Fernleitungs-Zwischenleitungsgestellnummer einer Anschlussgruppe in den Fernleitungsgerätenummern der Fernleitungen enthalten, die mit den jeweiligen Anschlüssen in der Gruppe verbunden sind. Jede Fer.n-
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leitung IOT besitzt zwei Gerätenumraern auf der Seite des rufenden und des gerufenen Teilnehmers. In gleicher Weise hat jede Fernleitung OGT zwei Gerätenummern für die Orts- bzw. die Durchgangseingangsanschlüsse.
Das Periphergerät 100 hat ausserdem einen Netzwerkzentralkreis 126, der der Haupt- und der Registergeberverbindungseinrichtung 108 und 120 zugeordnet ist. Der Netzwerkzentralkreis 126 dient in der später in dem folgenden Abschnitt (i) ("Funktionsweise") beschriebenen Weise dazu, zwei der Einheitsperiphergeräte durch die Hauptverbindungseinrichtung 108 und gegebenenfalls zwei infrage kommende Fernleitungen durch die Registerverbindungseinrichtung 120 zu verbinden. Der Aufbau des Periphergeräts 100 1st im wesentlichen von üblicher Art, mit Ausnahme geringer Änderungen an den Fernleitungen 109 und dem Netzwerkzentralkreis 126.
(b) Zentrale Verarbeitungseinheit-Zustandskreise
Das Wählersystem besitzt ferner eine zentrale Verarbeitungseinheit 130, die gemäss der Erfindung aus einem Netzwerkzustandskreis (nWSC) 136 mit Teilnehmerlei tungszustandskreisen (LSD) 137ι die mit den jeweiligen Teilnehmerleitungskreisen LC verbunden sind, mit Zwischenleitungszustandskreisen (LKSC) I38, die mit den jeweiligen Zwischenleitungen 121 verbunden sind, und mit Fernleitungszustandskreisen (TKSC) 139» die mit den jeweiligen Fernleitungen 109 verbunden sind, und aus einem Adresseninformationsdecoder 1361» der den Teilnehmerleitungsk> den
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Zwischenleitungs- und den Fernleitungszus tandlcreisen 137» 138 und 139 zugeordnet ist, besteht* Der Adresseninformationsdecoder 136'» dem Adresseninformationssignale zugeführt werden, adressiert aufeinanderfolgend in der in dem Abschnitt i ("Funktionsweise1) beschriebenen Weise die Teilnehmerleitungs-, die Zwischenleitung s- und die Fernleitungszustandskreise 137» I38 bzw0 139 gemäss den Torsignalen, die ihm ebenfalls zugeleitet werden* Der übrige Teil der zentralen Verarbeitungseinheit 130 wird zentrales Steuergerät genannt* In der später im Abschnitt i ("Funktionsweise") beschrie-" benen Weise kontrollieren und speichern zeitweilig die Zustandskreise 137» 138 und 139 den Besetztzustand, den Unbesetztzustand, den Reserviertzustand, den Leitungsdatenanforderungszustand und der gleichen Zustände der zugehörigen Teilnehmerleitungskreise 1Q7» der Zwischenleitungen 121 und der Fernleitungen TÖ9·
(c) Speichergerät
Die zentrale Verarbeitungseinheit 130 besitzt ausserdem eine Magnettrommel 14O als zentrales Speichergerät, auf dem mehrere Speicherspuren nebeneinander angeordnet sind, z.B. eine Markierspur i4i, eine Taktspur i42, wenigstens eine Programmspur 143, mehrere Steuerspuren 144, wenigstens eine Teilnehmerleitungsspur _■ .1.4-5.» ©ine Fernleitungsspur 146, eine Zwischenleitungsspur . 147-» eine Umsetzorspur 148» eine Registerspur 149 und andere nicht gezeigte Spuren, 'weckraäsaigerweise werden die Spuren ausser den Markier- und den Taktspuren 1-41 und 142 als die Datenspuren 143 bis 149 bezeichnet. Die Steuer- und die Registerspuren 144 und i49 werden aus einem später erläuterten Grund Kurzspuren genannte
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Jede der Datenspuren 143 bis 149 besitzt eine Anzahl von Wortsteilen, wobei jedes Wort aus mehreren Bitstellen besteht. Die Anzahl der Bits in einem Wort beträgt vorzugsweise 32 im Hinblick auf die Menge der zu speichernden Daten in einem Wort. Die Bitstellen. werden mit Nr. O bis Nr. 31 fasse lehnet. Mit Rücksicht hierauf und im Hinblick auf die Dimensionen und andere Faktoren einer Magnettrommel ist es erwünscht, 1jO24 Wörter längs einer jeden Datenspur 143 bis 149 mit Ausnahme der Kurzspuren 144 und 149 zu erzeugen, Die Wörter werden mit Nr. O bis Nr. 1023 bezeichnet. Die Wörter Nr. O bis 1023 sind durch die jeweiligen Adressen gekennzeichnet, die den Wortnummern entsprechen und, wenn sie im Binärcode wiedergegeben werden, sind sie jeweils 0000000000 .... 1111111111. Die Steuer- und die Registerspuren 144 und 149 sind vorzugsweise mit 128 bzw. 126 Wörtern in der später erläuterten Weise versehen.
Die Steuerspur i4i speichert eine logische Grosse "1" zur Erzeugung eines Markierimpulses MARK, der den Startpunkt einer jeden Adresse, nämlich das Bit Nr.0 des Worts Nr. 0 angibt. Die Taktspur i42 speichert die logischen Daten "1", die Taktimpulse CPO bis CP3I zur Bestimmung der Bitstellen liefert. Wie später erläutert wird, sind die Bitstellen Nr. 1 bis 31 eines jeden Wortes jeweils durch die Taktstellen Nr. O bis 3I bestimmt. Jede der Programmspuren 143 speichert einige Folgen von Befehlen zur Steuerung der Operation des Wählersystems. Jede Steuerspur 144 speichert eine Folge von Befehlen zeitweilig in einer später beschriebenen Weise. Die Wörter auf der Teilnehmerleitungsspur 145 speichern die Teil-
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nehmerleitungsdaten, nämlich die Rufnummern, die Dienstart und dergleichen Daten der jeweiligen Teilnehmer. Die Wörter auf der Fern!eitungsspur 146 speichern die Fernleitungsdaten, nämlich die Fernleitungsgruppennummern9 die Fernleitungsarten und gegebenenfalls die Fernleitungsnummern der jeweiligen Fernleitungen 109· Die Wörter auf der Zwischenleitungsspur 1^7 speichern die Zwischenleitungsdaten einschliesslich der teilnehmerleitungsseitigen und der fernleitungsseitigen Anschlussgruppennummern der jeweiligen Zwischenleitungen 1.21. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass die Zwischenleitungen 12.1 die Verbindungen sind, wenn das Wählernetzwerk 106 die Teilnehmerleitungs- und/oder die Fernleitungsverbindungsgestelle in der gewohnten Weise umfasst. Vorzugsweise werden die Teilnehmerleitungsund die Zwischenleitungsdaten auf den peripheren Elementen in den Wörtern gespeichert, deren Adressen den jeweiligen Gerätenummern gleich sind. In diesem Fall wird die Gerätenummer der Fernleitung (ΐΟΤ) 111 auf der Seite des rufenden χ Teilnehmers von der Adresse wiedergegeben und die auf der Seite des gerufenen Teilnehmers wird in dem Fernleitungsnummernbereich gespeichert» Die Umsetzerspur 1U8 speichert die Umsetzerdaten, z.B. um auf der Grundlage des Amtscodes der Rufnummer des gerufenen Teilnehmers zu bestimmen, ob die geforderte Verbindung eine amtsinterne, eine abgehende, eine ankommende oder eine Durchgangsverbindung ist. Die Registerspur 149 speichert die numerischen Signale und aridere zeitweilige Daten, die sich auf die zeitweilige Verarbeitung der Gespräche beziehen. Andere Spuren als die
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Kurzspuren 144 und i49 werden normalerweise für Nurlesezwecke verwendet, ausgenommen wenn die Daten anfänglich darin gespeichert werden, wenn die gespeicherten Daten aufgrund einer Änderung in dem Wählersystem geändert werden müssen, z.B. bei einer Änderung der Dienstart eines Ortsteilnehmers, oder wenn die gespeicherten Daten wegen wiederholter Fehlverbindungen abgefragt werden.
Die Spuren 141 bis 14° werden von Auslesemagnetköpfen 141R bis 149R begleitet, die zugleich die logischen Daten 11I" und/oder "0" lesen, die in den entsprechenden Bitstellen der Wörter der gleichen, gemeinsamen Adresse gespeichert sind. Die Befehls- und die Registerspuren 144 und 149 werden ausserdem von ' Schreibmagnetköpfen 144W bzw. 149W begleitet. Für die übrigen Spuren können die Auslesemagnetköpfe 141R bis 143R und 145R bis 148R jeweils als Schreibmagnetköpfe verwendet werden. Der Befehlsschreibkopf i44R ist so angeordnet, dass die gelesenen Daten dadurch von dem Schreibkopf 144W in der Steuerspur 144an einer Bitstelle niedergeschrieben werden können, die genau eine 128-Wortlänge hinter der gelesenen Bitstelle liegt. In gleicher Weise speichert der Registerschreibmagnetkopf 149W die Daten, die von dem Auslesemagnetkopf 149R gelesen werden, wieder in die Registerspur 149 an einer Bitstelle ein, die eine 126-Wortlänge hinter der gelesenen Bitstelle liegt. Es ist damit ein Zugriff zu einer gewünschten Adresse in einer achtel Umdrehung der Trommel ΐ4θ für die Kurzsptiren 144 und 149 möglich. Die Winkelentfernung zwischen einem Schreib- und einem Auslesanagnetkopf
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wird von der Drehgeschwindigkeit der Trommel 1^0 bestimmt, der Datendichte auf der Spur, der Zugriffszeit, die von der Operation des Wählersystems gefordert wird, und der Menge der zu lesenden Daten, Der Grund für die noch kürzere effektive Länge der Registerspur 149 liegt in der Zweckmässigkeit, verschiedene Daten an verschiedenen Bitstellen zu schreiben. Gelegentlich ist die gemeinsame Adresse der Wörter auf den Kurzspuren Ikk und 149 beim Zugriff gleich der Adresse der Wörter auf den anderen Datenspuren bei gleichzeitigem Zugriff, wobei die drei höchstwertigen Ziffern in dem Binärcode ausgeschlossen werden. Die Trommel IkO wird z.B. mit einer Geschwindigkeit von einer Umdrehung pro 20 Millisekunden gedreht. Die Lese-,und Schreibköpfe sind vorzugsweise von gleitender Art. Die durchschnittliche Zugriffszeit für die langen Spuren be-' trägt etwa 10 Millisekunden.
Eine zweite, nicht gezeigte Speichertrommel, die der Speichertrommel 14O in Aufbau und Funktionsweise gleich ist, kann für Hilfszwecke vorgesehen werden.
(d) Programmsegmente und Befehle
Bine Folge von oben erwähnten Befehlen wird als ein Programmsegment bezeichnet. Die Programmsegmente bestimmen somit die Wähltonverbindung, die DPICT-Fernleitungsverbindung, die MFIRT-Fernleitungsverbin· dung, die amtsinterne Verbindung, die abgehende Verbindung, die ankommende Verbindung ujDLd dgl. Ein Programmsegment enthält vorzugsweise abhängige 128 Wörter, von denen die meisten Speicherbefehle sind.
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Jede Pro grainmspur i4"3 hat somit acht Programmspürabschnitte, von denen jeder ein Programmsegment speichert. Die Programmsegmente werden durch die jeweiligen Segmentadressen gekennzeichnet, die von der Programmspurzahl bestimmt werden, wenn mehrere Programmspuren vorhanden sind, und der Programmspurabschnitts zahl. Zum Beispiel ist die Segmentadresse in dem Binärcode 10110, wenn· das Programmsegraent in dem Programmspurabschnitt Nr. 5 (1O1 in dem Binärcode) der Programmspur Nr. 2 (10 in dem Binärcode) gespeichert ist.
Befehle werden allgemein in Makrobefehle, wie sie zuvor erwähnt wurden, und Mikrobefehle unterteilt. Andere Beispiele der Makrobefehle sind ein Rufbefehl (CALL·)und der Artänderungsbefehl (MDCG). Beispiele der Mikrobefehle sind ein bedingter "1"-Sprung, ein bedingter "O"-Sprung,die Befehlsspuränderung, eine Datenübertragung, eine Datenspeicherung, eine Datenbelastung und ein unmittelbarer Belastungsbefehl (iJUMP, OJUMP, CTCG, MOVE, STORE, LOAD und I-LOAD), wie später erläutert wird. Die bedingten Sprungbefehle (1JUMP und OJUMP) können gleichzeitig die Befehlsspuränderung ausführen. Jeder der Befehlsspuranderungsbefehle und der bedingter Sprung-Befehle mit der Befehlsspuränderung wird im folgenden ein Spuränderungsbefehl genannt. Jeder Befehl enthält einen Befehlsbereich, eine nächste Befehlsadresse und wenigstens ein Paritätskontrollbit. Der Befehlsbereich speichert den Befehl, der die besondere, von der zentralen Verarbeitungseinheit 130 auszuführende Operation bestimmt. Die nächste Befehlsadresse be-
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zeichnet die Adresse des Befehls, der als nächster in dem normalen Ablauf des Programms durchzuführen ist, das durch das Programmsegment gekennzeichnet ist. Die Paritätskontrollbits, eines in der bevor-, zugten Ausführungsform, dienen in bekannter Weise zur Kontrolle der Daten.
Jedes Programmsegment enßiält wenigstens einen Rufbefehl. Dieser bezeichnet durch die Segmentadresse, die in dem Befehlsbereich enthalten ist, ein Programmsegment, das als nächstes auszuführen ist und überträgt, während die Ausführung des Programm- · segments in einer der Befehlsspuren 144 fortgesetzt wird, das bezeichnete Programmsegment, von der Programmspur 1^3 zu der anderen der Befehlsspuren 144. Die Befehlsspuren 144 speichern somit gewöhnlich zwei
Programmsegmente, von denen eines ausgeführt und das andere für die folgende Ausführung bestimmt ist. Nach Ausführung eines Programmsegments bis zu einem Ende oder wenn festgestellt wurde, dass es unzweckmässig ist, das Programmsegment weiter auszuführen, wird ein Spuranderungsbefehl, der in dem Programmsegment enthalten ist, ausgeführt, um ein anderes. Programmsegment auf der anderen Befehlsspur. i44 auszuführen.
Das numerische Signal für einen gerufenen Teilnehmer, das von einem Ortsteilnehmer erzeugt wird, oder von einem vorangehenden Amt gesandt wird, erfordert eine Echtzeitverarbeitung. Deshalb enthält jedes Programmsegment wenigstens einen Registerspurabtastbefehl zur Speicherung des numerischen Signals in einem Speicher-
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absohnitt in der -Registerspur ΐ49· In diesem Zusammenhang ist zu erwähnen, dass ein Registerspurspeicher— abschnitt aus mehreren Wörtern, z.B. vier Wörtern, besteht . . - ■'.■■■ ' .■■.■.
(e) Zentrales Steuergerät
Die zentrale Verarbeitungseinheit enthält weiterhin Nr..O- und Nr. 1-Zentraisteuergeräte 150 und 150', von denen beide identischen Schaltungsaufbau besitzen. Die folgende Beschreibung, die das Nr. Q-Zentralsteuergerät 150 betrifft, gilt somit auch für das Nr. 1-Zentralsteuergerät 1501.
Das zentrale Steuergerät 150 arbeitet normalerweise in der normalen Betriebsart. Wenn nicht, ist das Steuergerät 150 in der Wartungsbetriebsart· Die normale Betriebsart ist weiterhin in die Rufverarbeitungs- und die Verbindungsherstellungsarten unterteilt. Wenn eines der zentralen Steuergeräte 150 und 1501 in einer der beiden letzteren Betriebsarten ist, ist das zweite in der anderen^Betriebsart. Wenn der Betrieb eines der Steuergeräte 150 .und 150' eher endet als der tdes zweiten Gerätes, wartet das eine Steuergerät die Beendigung des Betriebs des zweiten ab und zum Zeitpunkt des frühesten Nf. O-Taktimpulses nach der Beendigung beginnt ein 'Betriebsartänderurtgsbefehl, wie später erläutert wird'. Wenn eines der Steuergeräte 150 und 150' einer Schwierigkeit in dem Wählersystem begegnet, informiert dieses eine Steuergerät automatisch das Wartungspersonal von der Schwierigkeit zwecks Korrektur, während das zweite in der Rufverarbeitungs- und der Verbindungsherstellungaart in zyklischer Welse arbeitet.
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(f) Gerne ins ame Regis iber
Das Nr. O-zentralsteuerger&t 100^besitzt verschiedene gemeinsame !Register 16O, die mit der Trommel 1^tO verbunden sind, in die verschiedene Daten eingegeben werden, die van der ^atenquelle, ZrB. jden Datenspuren 143 bis Τ4;9 geliefert werden, «die während der Ausführung der Befehle ausgewählt werden. Die Register i;6;0 sind z.B. ein akkümulatives Register (AGC) 1:6i r rein Indexregister (XREG) 1*6.2;., wenigstens ein?Pufferxegist er (BUFRiXS) 163, wenigstens ein M*tÄwerJ^puff er— register (NWBRIiG) l64, wenigstens ein register (nwgTLREG) 165, ein
(NWCMREG) 166 und ein RegieterspurpuffeKcegister (REGTCKREG) 1;6?· Entsprechend der Anzahl der Bits in einem Wort besitzt jedes der gemeinsamen Register 160 mit Ausnahme des Netzwerkbefehls- und des-Registerspurpufferregisters 166 und 167 32 Bitstellen. Das Netzwerkbefehlsregister 166 kann 10 iBitsiteililen aufweisen. Xm Vergleich ,mit der 126-Wortlänge der Register spur \k9 hat dasΊRe«is^;βrsJ»urpufΐferreÄis>fcβr 167 Sh Bitsteilen bzw. Z~
(g) Pestverdrahtete Logik zur iRufyerarheitung
Das Nr. O-Zentrals teuergerät 150 hai: aus s er dem ein : Aggregat von fest verdrahte*en sBefehlsausführiings-logiken 170, eine Anordnung von fest verdrahteten Steuerlogiken 171 und eine Kombination van logischen Befehlsübertragungsstemerkreisen 172.
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Die fest verdrahteten Steuerlogiken I7I empfangen eine Markierung und die Taktimpulse MARK und CP von der Trommel 14O und die Befehlssignale von den logischen Befehlsübertragungskreisen 172 und versorgen die fest verdrahteten Befehlsausführungslogiken 170 mit dem Befehlssignal ('INSTSIG) , das von dem Befehl, der auszuführen ist, abgeleitet wird und mit den Taktimpulsen und verschiedenen · anderen Steuersignalen (CP usw.). Beispiele der Befehlssignale sind ein Rufsignal CALLSIG, ein Spuränderungssignal TCSIG und ein Betriebsartänderungssignal MDCGSIG für die jeweiligen Befehle, die in dem vorhergehenden Abschnitt d ("Programmsegmente und Befehle") erwähnt und im einzelnen später in dem nächstfolgenden Teil B ("fest verdrahtete Befehlsausführungslogiken11) beschrieben werden. Die fest verdrahteten Steuerlogiken 17I leiten ausserdem die Adresseninformationssignale ÄINF zu dem Adresseninformationsdecoder I361· Die fest verdrahteten Steuerlogiken 171 führen ausserdem sich selbst die nächste Befehlsadresse zu, die von dem Befehl abge-. leitet ist, der gerade ausgeführt wurde und speichern darin den Befehl, der als nächster auszuführen ist.
Die fest verdrahteten Befehlsausführungslogiken 1-70 haben eine fest verdrahtete Ruflogik I76, eine fest verdrahtete Spuränderungslogik 177 und eine fest verdrahtete Betriebsartänderungslogik 178. Die fest verdrahtete Ruflogik 176 empfängt ein Rufsignal und führt den Befehl aus, der von dem Rufsignal bestimmt wird, um die Signale, die dadurch erhalten werden, zu den logischen Befehlsübertragungskreisen 172 zu leiten. In ähnlicher Weise erhält die fest
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verdrahtete Spuränderungβlogik 177 ©in. Spmränderungsslgnal und liefert die Signale„ die durch die Ausführung des Befehls erhalten werden, der von dem gelieferten 'Spuränderungssignal bestimmt wird9 zu den logischen Befehlsübertragungskreisen' 172*.
Die fest verdrahteten Befehlsausführungslogiken 17Ο empfangen im allgemeinen Befehlssignale- INSTSIG und die Taktimpulse und verschiedene andere Steuersignale CP usw. von den fest verdrahteten Steuerlogiken 171 j die Teilnehmerleit-ungs- und dgl. Daten von der Trommel 140 und die in das akkumulative Register 161 und andere gemeinsame Register I60 eingegebene Daten, Entsprechend dem Befehl,, der ausgeführt wird* liefern die fest verdrahteten' Logiken 170 die Adresseninformationstorsignal© zu dem Adresseninformationsdecoder 136'° Ausserdem ■ empfangen die fest verdrahteten Logiken 17Ο die Empfangsinformations signale RINF von dem Adressierten der Teilnehraerleitungs-, der Zwischenleitungs- und der Fernleitungszustandskreise 137» 138 und und führen diesen die Zuführinformations signale SINF zu, die als Ergebnis der Ausführung des Befehls abgeleitet werden. Ausserdem lassen die fest verdrahteten Logiken I70 in den gemeinsamen Registern 'I60 die Daten, die als Ergebnisse der Befehlsausführung erhalten werden und liefern die Daten, die sich auf die numerischen Signale beziehen,der Registerspur 14°- zu.
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Obwohl in Fig. 1B nicht dargestellt, enthalten die fest verdrahteten Steuerlogiken 171 ein Folgesteuergerät 181 (Fig. 35)ι einen logischen Kreis 182 für den nachfolgenden Befehl (Fig. 37) ι einen Bitzähler 183 (Fig. 32), einen Wortzähler 184 (Fig. 33)» einen Umdrehungszähler 185 (Fig. 3k), ein Adressenregister 186 (Fig* 33) und ein Befehlsregister I87 (Fig. 36) einschliesslich eines Befehlsregisters 188 und eines Adressenregisters I89 für den nächsten Befehl. Das Adressenregxster I86 registriert, wenn es durch die fest verdrahteten Befehlsausführungslogiken 17O bezeichnet wurde, aufeinanderfolgend die Adresseninformationssignale AINF, die in den fest verdrahteten Steuerlogiken 171 erzeugt werden; von den Markier- und Taktimpulsen MARK und CP, um die Adressen bei Zugriff zu der Trommel 14O darzustellen. ¥enn die fest verdrahteten Befehlsausführungslogiken das gewünschte Peripherelementfeststellen, wie im einzelnen später in dem Abschnitt i ("Funktionsweise") beschrieben wird, behält das Adressenregister 186 die Adresse des Wortes, das die Daten enthält, die sich auf das gewünschte Peripherelement beziehen· Die fest verdrahteten Logiken 17O übertragen aufeinanderfolgend die Adresse, die so in dem Adressenregister I86 gehalten wird, zu einem der gemeinsamen Register 16O. Es kann der Fall sein, dass das Indexregister 162 oder das Netzwerksteuerregister 165 gleiche Adresseninformationen erzeugen.
(h) Netzwerksteuergerät
Das zentrale Steuergerät 150 hat ausserdem ein Netzwerksteuergerät (nWCTL) 196» das demNetzwerkzentfal-
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kreis 146, den gemeinsamen Registern ΐβθ raid den fest verdrahteten Logiken I70 zugeordnet ist. Das Netzwerksteuergerät I96 ist eine fest verdrahtete Logik für die Verbindungsherstellung und besitzt eineri XJnbesetztprüfkreis 199» der mit den Peripherelementen. verbunden ist. Der UnbesetztpTüfkreis 199 dient dazu, die Doppelkontrolle der Besetzt/ünbesetzt-Zustände der Peripher— elemente durchzufuhr©n, die während der Ausführung des Programms reserviert sind. Das Netzwerksteuergerät 196 veranlasst den Netzwerkzentralkreis 126, den gewünschten Weg durch das Wählernetzwerk 106 und, gegebenenfalls durch die Registerverbindungseinrichtung 120 in der später beschriebenen Weise entsprechend den Daten herzustellen, die in die Netzwerks teuer- und die Netz—-Werkbefehlsregister 165 und I66 eingegeben werden.
(i) Funktionsweise
Wenn ein Ortsteilnehmer durch Aushängen, einen Ruf tätigt, wird der TeilnehmerXeitungszuständskreis*. (LSC) 137, der mit dem Teilnehmerleitungskreis 10? des rufenden Teilnehmers verbunden ist, in den Besetzt- und Datenanforderungazusband gebracht... In der fälligen Zeit wird das Wähltonanschluss— ■ programm zu der Trommelbefehlsspur 1kk übertragen. Wenn die fest verdrahtete Logik 17O den Datexian-forderung s zustand feststellt, während sie., auf einander- -. folgend von der TrommelteilnehmerleltungaBpur 145 die Daten empfängt, die eich auf die Teilnehmer— leitungskreis« 107 beziehen, hält die fest verdrahtete Logik 170 die Gerätezahl: des Leitungskreises 107 des rufenden Teilnehmers in dem. Adressen-
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register 186 und die Teilnehmerleitungsdaten, die sich, darauf beziehen, in einem der gemeinsamen Register 16O« Die fest verdrahtete Logik I70 überträgt die Gerätenummer zu einem anderen gemeinsamen Register. Entsprechend dem Programm wählt die fest verdrahtete Logik 170 eine unbesetzte Abgangsregisterfernleitung (ORT) 112 und reserviert sie mittels des entsprechenden Fernleitungβzustandskreises 139· Gleichzeitig hält die fest verdrahtete Logik 1?O die Gerätenummer der ausgewählten Fernleitung in dem Adressenregister 186 und überträgt sie danach zu einem gemeinsamen Register. Die fest verdrahtete Logik 170 Überträgt Teile der Teilnehmerleitungs- und der ausgewählten Fernleitungsgerätenummern zu dem akkumulativen Register 16I. Die fest verdrahtete Logik 17Ο vergleicht die Daten, die sich auf die Zwischenleitungen 171 beziehen, die aufeinanderfolgend von der Trommelzwischenleitungsspur tkj erhalten werden, mit den Gerätenummerteilen, die wiederholt von dem akkumulativen Register Ιοί erhalten werden, um über den Zwischenleitungszustandskreis (LKSC) I38 eine unbesetzte Verbindung unter den Verbindungen auszuwählen, die in der Lage sind, einen Weg herzustellen, der den Teilnehmerleitungskreis 107 und die reservierte Fernleitung (ORT) 112 verbindet. Gleichzeitig behält die fest verdrahtete Logik 170 die Zwischenleitungsdaten in dem Netzwerksteuerregister 165 zur Verwendung als ein Tel1 der Daten für die Zwischenleitungseinstelloperation. Die fest verdrahtete Logik I70 überträgt die verbleibenden Daten für die Zwischenleitungseinstelloperation zu dem Netzwerksteuerregister 165 und gibt
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die Daten für die Art der Verbindung in das Netzwerk-. Steuerbefehlsregister 166» ein« Die fest.verdrahtet© BetriebsartänderungeXagik 17& bringt das zentrale Steuergerät 150. in die Zwischenieittingseinsteilfoetriebsart» Entsprechend den Daten in dem Netzwerk-Steuer- und dem -befefelsregister 165 rand 166 veranlasst das Netzwerkstiauergerät .196 den Netzwerkzentralkreis 126, die. reservierten Peripherel©mente mit dem Unbe.setztprüfkreis 199 zu verbinden. Nachdem diese Doppelkontrolle ausgeführt ist, veranlasst das Netzwerks teuergerät 196 den Netzwerkzentralkreis. 126, die geforderte Verbindung herzustellenο
Wenn ein Mehrfrequenzsignalruf die ankommende Verbindungsleitung MFICT 118 von einem vorhergehenden Amt erreicht, wird der Zustandskreis (TKSC) 139 in den Datenanforderungszustand gebracht, der zu diesem Moment den Besetztzustand der ankommenden Fernleitung MFICT zeigt. Das Eingangsregisterfernleitungs(MFIRT) anschlussprogramm wird zu der Trommelbefehlsspur 144 in der fälligen Zeit übertragen» Die fest verdrahtete Logik 17Ο stellt den ankommenden Datenanforderungszustand fest, während aufeinanderfolgend von der Trommelfernleitungsspur 146 die Daten empfangen werden, die sich auf die Fernleitungen 109 beziehen. Nach Feststellung des Datenanforderungszustandes, behält die fest verdrahtete Logik I70 die Gerätenummer der Datenanforderungseingangsfernleitung MFICT in dem Adressenregister I86 und die Fernleitungsnummer davon in einem der gemeinsamen Register 160. Die fest verdrahtete Logik Τ/Ό überträgt diese Daten der Fernleitung zu anderen gemeinsamen Registern 160. Entsprechend dem Programm wählt die fest
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verdrahtete Logik 170 eine unbesetzte Fernleitung MFIRT 119 und reserviert sie mittels des entsprechenden Fernleitungszustandskreises 139· Gleichzeitig hält die festverdrahtete Logik 170 die Fernleitungsnummer der letzteren Fernleitung in einem der gemeinsamen Register i6o. Die festverdrahtete Logik 170 überträgt diese Fernleitungsnummern'zu dem Netzwerksteuerregister 165 zur Verwendung als Daten für die Zwischenleitungseins teilung und gibt in das Netzwerkbefehlsregister 166 die Daten, die angeben, dass die Registergeberverbindungseinrichtung 120 in diesem Fall in Betrieb genommen werden sollte. Die festverdrahtete Betriebsartänderungslogik I78 bringt das zentrale Steuergerät 150 in den Verbindungseinsteilbetrieb. Das Netzwerksteuergerät 196 veranlasst den Netzwerkzentralkrei-s 126, die Datenanforderungsfernleitung MFICT mit der reservierten Fernleitung MFIRT entsprechend den Fernleitungsnumraern zu verbinden.
Wenn das numerische Signal eine Fernleitung ORT oder eine Fernleitung DPlCT 117 oder eine Fernleitung MFIRT 119 erreicht, setzt der besondere Fernleitungszustandskreis 139» der damit verbunden ist, die Wählimpulse bzw. die Mehrfrequenzsignale in die logischen Signale um. Entsprechend einem der Registerspurabtastbefehle, die in verschiedenen Stellungen in den Ablauf der Programme eingefügt Hind, speichert die festverdrahtete Logik I.70 die logischen Signale in einem Abschnitt der Trommelregisterspur 1^9·
Wenn ein Ortsteilnehmer einen Ruf zu einem anderen Ortsteilnehmer tätigt, beginnt das amtsinterne Anschluss programm, wenn es in der fälligen Zeit zu der
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Trommelbefehlsspur 144 übertragen wird, die Rufverarbeitung für diese Verbindung auszuführen. Insbesondere stellt die fest verdrahtete Logik "Ί70 die Datenanforderung des Registerspurabschnitts fest und überträgt die in dem letzteren Spurabschnitt gespeicherten Daten zu den entsprechenden gemeinsamen Registern TOO. Die fest verdrahtete Logik 170 vergleicht die Amtsvode, die aufeinanderfolgend von der Trommelumsetzspur 148 erhalten werden, mit dem Amtscode des gerufenen Teilnehmers, der wiederholt von einem der oben erwähnten entsprechenden Register 16O erhalten wird und bestimmt, dass die amts- internen Fernleitungen (ΐΟΤ) 111 benutzt werden sollten. Die fest verdrahtete Logik 170 vergleicht nun die Rufnummern, die aufeinanderfolgend von der Trommelteil— nehmerleitungsspur 145 erhalten werden, mit der Rufnummer des gerufenen Teilnehmers, die wiederholt von. dea zuletzt erwähnten entsprechenden einen gemeinsamen Register 16O erhalten wird, um die T®iln©hmerleitungsgerätenutnmer in dem Adressenregister 186 zu halten und über den besonderen Teilnehmerleitungszustandskreis 137 den Leitungskreis des gerufenen Teilnehmers zu reservieren. Die fest verdrahtete Logik 17Ο überträgt die Leitungsgerätenummer des gerufenen Teilnehmers,zu einem anderen der gemeinsamen Register i60<, Die fest verdrahtete Logik 170 wählt eine unbesetzte amtsinterne Fernleitung (ΐΟΤ) 111 und reserviert sie über den entsprechenden Fernleitungszustandskreis 139» Die fest verdrahtete Logik 170 behält auch die Fernleitungsgerät enummer auf der Seite des'rufenden Teilnehmers in dem Adressenregister 186 und die Fernleitungsgeräte— nummer auf der Seite des gerufenen Teilnehmers in einein der gemeinsamen Register 160. Die fest verdrahtete
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Logik 170 tiberträgt aufeinanderfolgend die zuletzt erwähnten beiden Femleitungsgerätenummern zu anderen der gemeinsamen Register I60. Wie im Falle der Wähltonverbindung, wählt die fest verdrahtete Logik 170 eine unbesetzte HauptZwischenleitung 121, um den Leitungskreis IO7 des rufenden Teilnehmers und die reservierte Fernleitung (IGT) 111 auf der Seite des rufenden Teilnehmers zu. verbinden und reserviert sie über den besonderen Teilnehmerverbindungszustandskreis 138.
Die festverdrahtete Logik 17Ο gibt schliesslich die Daten der ausgewählten Fernleitung (ΐΟΤ) 111 in das Netzwerkpufferregister 16k. Die festverdrahtete Logik 170 führt wieder die Hauptzwischenleitungsanpassurig für die Seite des gerufenen Teilnehmers aus und behält die Daten für die Zwischenleitungseinstelloperation in dem Netzwerksteuerregister 165· Die festverdrahtete Logik 17Ο gibt in das Netzwerkbefehlsregister 166 die Daten für die Art der Verbindung, die das Netzwerksteuergerät 196 informieren, dass eine amtsinterne Verbindung hergestellt werden sollte. Die festverdrahtete Betriebsartänderungslogik 178 bringt das zentrale Steuergerät 150 in den Verbindungseinstellbetrieb. Nachdem die Doppelkontrolle wie im Falle der Wähltonverbindung durchgeführt wurde, erregt das Netzwerksteuergerät I96 den Netzwerkzentralkreis 126, um die Verbindung für die Seite des gerufenen Teilnehmers herzustellen. Das Netzwerksteuergerät 196 überträgt die Daten für den Zwischenleitungseinstellvorgang auf der Seite des rufenden Teilnehmers zu dem Netzwerksteuerregister 165. Nachdem die Doppel-
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kontrolle ausgeführt wurde, erregt das Netzwerksteuergerät 196 wieder den Netzwerkzentralkreis 126, um die Verbindung auf der Seite des rufenden Teilnehmers zu vervollständigen,, Die Teilnehmerleitungsgerätenummer wird in der Registerspur 149 gespeichert und zu einem Teil einer der gemeinsamen -Register 160 übertragen,, um gegebenenfalls als ein Teil der Daten für den Zwischenlei tungseinstellvorgang verwendet zu werden ο
Wenn ein.Ortsteilnehmer einen Ruf.zu. einem Teilnehmer in einem entfernten Zentralamt tätigt, beginnt der Rufverarbei tungs vor gang, xirenn das abgehende Verbindungsprogramm zu der Trommelbefehlsspur 144 in der fälligen Zeit übertragen wird» Wie bei der amtsinternen Verbindung stellt die fest verdrahtete Logik 17Ο die Daten« anßrderung zur Übertragung der in dem Registerspurabschnitt 149 gespeicherten Daten zu einem der gemeinsamen Register 160 fest, bestimmt, dass die abgehenden Fernleitungen (OGT) 1.14 benutzt werden sollten und wählt eine unbesetzte der Fernleitungen OGT aus, um sie über den besonderen Fernleitungszustandskreis 139 zu reservieren, wobei sie in diesem Fall die Fernlei tungsnummer der reservierten Fernleitung OGT in einem der gemeinsamen Register 1-6O speichert und danach die Fernleitungsgeräte- und die Fernleitungsnummern, die so erhalten werden, zu dem Netzwerksteuerregister 165 überträgt. Ausserdem wählt die fest verdrahtete Logik 170 eine unbesetzte Hauptzwischenleitung 121 mit Bezug auf die jeweiligen Teile der Leitungs- und der OGT-Fernleitungsgerätenummern aus, die zu dem akkumulativen Register 16I übertragen wurden. Entsprechend dem besonderen Programm wählt die fest ver-
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drahtete Logik 170 eine unbesetzte abgehende Geberfernleitung ('.DPOST") 115 oder (MFOST) 1 To und reserviert sie durch den besonderen Fernleitungszustandskreis 139· ^u diesem Zeitpunkt speichert die festverdrahtete Logik 170 die Fernleitimgsnummer in einem der gemeinsamen Register 160 und überträgt danach die letztere Nummer zu dem Netzwerksteuerregister 165. Die festverdrahtete Logik I70 überträgt nun die Leitungsgerätenummer von einem der zuvor erwähnten gemeinsamen Register 160 zu dem
Netzwerksteuerregister 165 und gibt in das Netzwerk- ^
bef ehlsregisjtrer 166 die Daten für den Betrieb der Haupt- und der Registergeberverbindungseinrichtungen 108 und 120 ein« Nach der Betriebsartänderung und der Doppelkontrolle für die peripheren Elemente, die für die Zwischenleitungseinstellung der Hauptverbindungseinrichtung 108 infrage kommen, veranlasst das Netzwerksteuergerät 196 den Netzwerkzentralkreis 126, die Verbindungseins teilung der Haupt- und der Registergebereinrichtungen 108 und 120 auszuführen.
Venn das numerische Signal eine ankommende Wähl- j/.
impulsfernleitung (DPICT) 117 oder eine ankommende Λ
Mehrfrequenzregisterfernleitung (MFIRT) 119 j erreicht, erzeugt der Fernleitungszustandskreis 139» der damit verbunden ist, logische Signale, die den Wählimpuls- oder den Mehrfrequenzsignalen entsprechen. Entsprechend einem der Registerspurabtastbefehle, die irgendwo in den Ablauf des Programms eingefügt sind, speichert die festverdrahtete Logik 170 die letzteren logischen Signale in der Trommelregisterspur ΙΑ?» Das Programm für den ankommenden Anschluss
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führt, wenn es zu der Trommelbefehlsspur \kk in des· fälligen Zeit übertragen wird, die ankommende Verbindung durch. Wie im Falle der amtsinternen und der abgehenden Verbindungen stellt die Test verdrahtete Logik 170 die Datenanforderung der Registerspur 1^9 fest und ermittelt mit Bezugnahme auf den Amtscode, dass der Ruf ein ankommender ist, und wählt und reserviert den gewünschten Leitungskreis 107 mit Bezug auf die Rufnummer des gerufenen Teilnehmers. Der Ablauf des zuletzt erwähnten Programms für den ankommenden Anschluss geht jedoch der Auswahl und der Reservierung der gewünschten Hauptzwischenleitung 121 voraus. Nach der Zentralsteuergerätbetriebsart— änderung und der Doppelkontrolle betätigt das Netzwerksteuergerät 196 den Netzwerkzentralkreis 126, um den gewünschten Weg durch die Hauptverbindungseinrichtung 108 herzustellen. .
(b) Besonderes Beispiel
Bei einem besonderen Beispiel eines Wählersystems gemäss der Erfindung mittlerer Grosse beträgt die Anzahl der Teilnehmerleitungskreise 107 und der Fernleitungen 109 etwa 2000 bzw. 500. In diesem Fall hat das Wählernetzwerk 106 einen Teilnehmerverbindungsrahmen LLF, mehrere Verbindungen B und einea Fernleitungsverbindungsrahmen TLF« Die Teilnehmerleitungsund die FernleitungsVerbindungsrahmen haben Verbindungen A bzw. C. Für solch ein Wählersys'tem gemäss der Erfindung ist die Trommel 1*10 .mit Nr. O-bis Nr. 3-Programmspuren (1^3-0 bis 1^3-3), Nr. 0-und Nr. 1-
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Befehlsspuren (144-0 und 144-1) und Nr. O- und Nr. 1-Teilnehmerleitungsspuren (145-0 und 145-1) versehen. Andererseits besitzt die Trommel i4o eine Markierspur 141, eine Taktspur 142, eine Fernleitungsspur i46, eine Zwischenleitungsspur 147, eine Umsetzerspur l48 und eine Registerspur 14«?. In diesem besonderen Beispiel haben die gemeinsamen Register 16O Nr. 0 Und Nr. 1-Pufrerregätster (I63-O und 16.3-1)-,Nr. O und Nr. 1-Netzwerkpüfferregister (164-0 und 164-1) und Nr. 0 und Nr. 1-Netzwerksteuerregister (.165-0. und 165-1). Das gemeinsame Register 160 verkörpert je ein akkumulatives Register 16I, ein Indexregister 162, ein Netzwerkbefehlsregister 166 und ein Registerspurpufferregister 167. Ausserdem nimmt jeder Satz von Daten auf der Trommelumsetzerspur I68 zwei Wörter eiη4 diese beiden Wörter bilden einen Umsetzerspurabschnitt. In gleicher Weise erfordert ein Satz von Daten auf der Registerspur 149 vier Wörter.
(ll) Periphergerät
(Α) Wählernetzwerk und gemeinsamer Netzwerkkreis (a) Schalter und Zwischenleitungen
Nach Fig. 2 besteht das Wählernetzwerk IO6 des besonderen Beispiels aus mehreren Teilnehmerleitungskreisen 107t einem Teilnehmerleitungsverbindungsrahmen (LLF) 201, einem Fernleitungsverbindungsrahraen (TLF) 202 und mehreren B-Zwischenleitungen bzw. Verbindungen 203. Der Teilnehmerleitungsverbindungsrahmen 201 hat Nr. 0 bis Nr. 7 Texlnehmerleitungsverbindungsrahmen LLFO bis LLF7, von denen jeder einen Teilnehmerleitungsverbindungsrahmen 206 bildet. Ausserdem ist
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ihm ein Teil von Wegwahlrelais zugeordnete Der Pernleitungsyerbindungsrahmen 202 hat Nr0 O- bis Nr. 7- Fernleitungsverbindungsrahmexi, TLFO bis TLF79 von denen Jeder aus einem-Fernleitungsverbindungsrahmen 207 besteht» Auch ihm. ist ein Teil der" Wegwahlrelais zugeordnet. Jeder Teilnehmerieitungsverbindungsrafemen 206 hat Nr. Q- bis Nr.. Ί -Primgreohalter-.-(PSWO. bis " PS¥7) 211, Nr»■" 0- bis Nr. 7-S©kundärschalter (SS¥O bis SS¥7) .212 und mehrere. A-Zwischenleitunge/n 213, Jeder Fernleitungsverbindungsrahmen 207 hat Nr. 0-bis Nr. 7-Pritnärschalter (PS¥O bis PS¥7) 211 und Nr. 0- bis Nr, 7-Sekundärechalter (SS¥O bis SSW7) und mehrer® G-Verbindungen 223 ο
Jeder Schalter ist ein Ferreedschalter, der Zweidrahtsprechwege und Steuerdrähte sowie ©ine Spulenano'rdnung zum Schliessen der Wege besitzt» Jeder Primär™ schalter 211 der Teilnehmerleitungsverbindungsrahmen 206 besitzt Nr. 0 bis Nr. 31 vertikale Leitungen (LVO bis LV31) 231 und Nr. 0 bis Nr. 7 horizontale Leitungen. Jeder Sekundärschalter 212 hat Nr. 0 bis Nr. 7 horizontale Leitungen und Nr. 0 bis Nr. 7 vertikale Leitungen (JLVO bis JLV?) 232. Jeder Fernleitungsverbindungsprimärschalter 221 hat Nr. 0 bis Nr. 7 vertikale Leitungen (JTVO bis JTV7) 233 und Nr. 0 bis Nr. 7 horizontale Leitungen. Jeder Pern-Ieitungsverbindungssekundärschalter 222 hat Nr. 0 bis Nr. 7 horizontale Leitungen und Nr. 0 bis Nr. vertikale Leitungen (TVO bis TV7) 234. Jeder Primärschalter 211 kann aus vier 8 χ 8 Ferreedschaltern bestehen, von denen jeder den Schaltern 212, 221 und 222 gleich ist.
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Die vertikalen Leitungen 231 einer Mehrheit von Primärschaltern 211 sind mit den jeweiligen Teilnehmerleitungskreisen 107 verbunden. Die vertikalen Leitungen 231 in den anderen Primärschaltern 311 sind mit den jeweiligen abgehenden Fernleitungen 114 verbunden. In jedem Tellnehmerleitungsverbindungsrahmen 206 sind die Nr. O bis Nr. 7 horizontalen Leitungen des Nr. O-i-Primärs ehalt er s (PSWO) 211 mit den Nr. 0 horizontalen Leitungen der Nr. 0 bis Nr. 7-Sekundärschalter (SSWO bis SSW7) mittels 6k A-Zwischenleitungen 213 verbunden. In diesem Schema ist die Anzahl der Primäreehalter (PSWO bis PSW7) 211 gleich der Anzahl der horizontalen Leitungen eines jeden sekundären Schalters 212, die verbunden sind. Die vertikalen Leitungen 232 des Nr. O-Sekundär sehalters (SSWO) 212 des Nr. O-Teilnehmerleitungsverbindungsrahmens (LLFO) 206 sind mit den Nr. 0 vertikalen Leitungen 223 des Nr. O-Primärschalters (PSWO) 221 eines jeden der Nr. O bis Nr. 7-Fernleitungaverbindungarahmen (TLFO bis TLF7) 207 mittels acht Zwischenleitungen 203 verbunden. In diesem Schema ist die Anzahl der vertikalen Laitungen gleich der Fernleitungsverbindungsrahmenzah! und die Sekundärschalt erzähl ist gleich der Primärschalterzahl· In jedem Fernleitungsverbindungsrahraen 207 eines jeden Fernleiijbungsverbindungerahmens TLFO bis TLF7 sind die Nr* > 0 bis Nr. 7 horizontalen Leitungen des Nr. 0-Primärschalters (PSWO) 221 mit den Nr. 0 horizontalen Leitungen der Nr. 0 bis Nr. 7-S«kundärsehalter (SSWO bis SSW7) 222 mittels 6k C-Zwlachenleitungen 223 verbunden. In diesem Schema ist auch die Primärβehalterzähl gleich der Horizontalleitungszahl eines jeden
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Sekundärschalters 222. Weitere Einzelheiten der Ferritachalter können dem eingangs erwähnten Bell System Technical Journal entnommen werden«
Die vertikalen Leitungen 234 des Fernleitungsverbindungssekundärsehalters sind über die bekannt© Teilnehmerprüfanordnung und andere Prüfanordnungen (nicht gezeigt) mit den Fernleitungen 109 "verbunden,, die oben mit Ausnahme der ankommenden Mehrfrequenzregister- und abgehenden Geberfernleitungen 119, 1.15 und 116 genannt wurden. Das Wählernetzwerk 106 versorgt somit 2048 teilnehmerleitungsseitige Anschlüsse 1QSL und 512 fernleitungsseitige Anschlüsse 1Q8T, so dass das Wählernetzwerk 106 ©in Konzentrationsverhältnis von 4i1 und eine Verkehrskapasität von 200 Erlange besitzt. Jede der vertikalen Leitungen 231 der TeIlnehmerleitungsnferbiadungsprimär schalter j jede der A, B und C Zwischenleitungen 213» 2Ό3 und 223 und jede der sogenannten D-Leitungen (nicht gezeigt) der Fernleitungen 109, die sich bis nahe asu den vertikaleai : Leitungen ZJk der Fernleitungsverbinduiigsschfiilter erstrecken, sind über Relaiskontakte und .'-Leitungen. 241 bis 245 mit dem*Unbesetztprüfkreis 199 verbunden® GeraäsB der Erfindung sind die Teilnehmerleitung^·* *.. *~ kreise 107 über jeweilige Leitungen. 261 mit. den Teil- . nehmerleitungszustandskreisen 137 verbunden. Auch die A-, B- und C-ZwIschenleitungen 213, 203 und 223 sind über Leitungen 262, 263 und 264 mit den A-, B- und C-Zwischenleitungszuatandekralseu 2?1 bis:.273 verbunden, die als Zwischenleitu*ngszuetandskr®iae 13S in Fig. IA bezeichnet sind»
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(b) Beginn des Zwischenverbindungsaufbaue
Unter Bezugnahme auf die Figuren 3Ä und 3B wird angenommen, dass das Nr. O-Zentralsteuergerät 150 derart -arbeitetV dass es den Zvischenverbindungsaufbaubetrieb einleitet, wie gerade erläutert wurde. Ein Nr. 0-Netzwerktätigkeitsstartrelais NASO, das mit einer negativen Batterie 310 verbunden is t, wird von der an dem Relaisverstärker 3.11 . 1 wirksamen Erde betätigt. Mehrere Nr. O-Zentralsteuerverbindungsrelais, z.B. CGO, werden durch Schliessen der Relaiskontakte, wie z.B. nasO , betätigt und verbinden alle Leitungen zwischen dem in Betrieb befindlichen Zentralsteuergerät 150 (Nr. θ) und dem gemeinsamen Netzwerkkreis 126 durch geschlossene Kontakte ccO . Wenn das Nr.1-Zentralsteuergerät 150* in Betrieb ist, werden Relais, wie z.B. NAS1 und CC1, betätigt, um alle Leitungen zwischen dem in Betrieb befindlichen Zentralsteuergerät 1501 (Nr. 1) und dem gemeinsamen Netzwerkkreis 126 von den zugehörigen geschlossenen Kontakten (nicht gezeigt) zu betätigen. Diese Leitungsverbindung wird durch den Betrieb eines der zentralen Steuergeräte 150 und 15O1 durch Anlegen von Erde über die geschlossenen Kontakte ccO (oder cd , nicht gezeigt) an die Leitung 3I1.2 bestätigt, wie im folgenden in dem Abschnitt C, b ("Netzwerksteuergerät") erläutert wird. Es ist zu beachten, dass die Daten einschliesslich der Teilnehmerleitungsgeräte Nr. LEN, der Teilnehmer 1eitungsZwischenleitungsrahmen-Verbindungsnummer LJEN, der Fernleitungszwischenleitungsrahmen-Verbindungsnummer TJEN und der Fernleitungsgerätenunimer TEN bereits in den Netzwerksteuerregistern 165 gespeichert
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sind, wie im folgenden in dem Teil C erläutert wird.
(c) Teiinehmerleitungszwischenleitungswegwahlrelais
¥ie die Figuren JA und B ausserdem zeigen 9 weisen der Rahmen 206 und der gemeinsame Netzwerkkreis 126 mehrere Relais auf, die in 34 Gruppen unterteilt werden können» Eine erste Relaisgruppe besteht aus Relais 3LFO...3LF7» die, wenn sie betätigt werden, jeweils die Nr. 0 bis Nr. 7-Rahraen (LLFO... LLF?) auswählen. Eine zweite Relaisgruppe» die für die Nr. 0 bis Nr. 7-Rahmen (LLFO. ... LLF?) 206 vorhanden sind, besteht aus Relais 3EO„„„3E3„ Eine dritte Relaisgruppe besteht aus Relais 3AO...3A31, die in vier Untergruppen 3AO...3A7, 3A8., . ..3A15 (nicht gezeigt), 3ΑΪ6...3Α23 (nicht gezeigt) und 3A24...3A31 unterteilt sind« Die vier Untergruppen werden betätigt, wenn jeweils die Relais 3EO...3®3 betätigt werden. Sieben gleiche Gruppen sind in den Figuren 3A und 3B enthalten, jedoch zwecks Vereinfachung nicht gezeigt. Eine elfte, eine neunte und eine 27. Gruppe besteht jeweils aus Relais 3BO...3B7, 3CO...3C7, und 3DO...3D7. In gleicher ¥eise sind 21 Gruppen von Relais in Fig. 3A und 3B enthalten, jedoch zwecks Vereinfachung nicht dargestellt. Entsprechend den in den Netzwerksteuerregistern 165 gespeicherten Daten legt ein Verstärker in jeder Gruppe von Relaisverstärkern 311.3".. . 311. 10, 3II.II ...311.14, 311.15...311.22, 311.23...311.30, 311.31 ...311.38 und 311.39...311.46 Erde an das entsprechende Relais der LP> E1 A-, B- und C-ReIaIs8 wie im folgenden erläutert wird.
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Es sei angenommen, dass die zuvor erwähnte Gerätenummer denNr. O-Zwischenleitungsrahinen LLFO, den Nr. O-Zwischenleitungsprimärschalter PSWO und die Nr. Ö-Zwischenleitungsprimärschaltervertikallei-bung LVO bezeichnet und die Zwischenleitungsverbindungszähl die Nr, O den ZwischenleitungssekundärschaIter LLF SSWO und die Nr. O Zwischenleitungssekundärschalt erver tikallei tung JLVO bezeichnet. In Abhängigkeit von der Zwischenleitungsrahmennummer LLFO wird das 3LF0-Relais durch Erde betätigt, die von dem Relaisverstärker 311*3 über den geschlossenen Kontakt ccO angelegt wird. Entsprechend einem Teil der Zwi s ch enleitungsprimärs cnalt ervertikalleitungszahl LVO wird das Relais 3EO durch Erde betätigt, die über den Relaisverstärker 3-1-1 · 11- und den geechlosse-
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nen Kontakt ccO erhalten wird. Wenn beide Relais 3LFO und 3EO betätigt werden, werden die Relais 3AO bis -3A74- 3BO bis 3B?, 3CO bis 3C7 und 3DO bis 3D? für den Nr. O-Zwischenleitungsrahmen LLFO betätigt, da die kontakte 3IfO und 3eO geschlossen sind und die negative Batterie 310 mit diesen Relais verbinden. Di$ Relais 3AO bis 3A31 werden mittels der koordinatenähnlichen Anordnung der Kontakte 3βΟ°, .ρ, 3β3°, ..., und 31f7°i 3βΟ7, ..,,
ausgewählt. In Abhängigkeit von dem verbleibenden Teil de|· Z wi s chenl ei tung epr imär gehalt erver tlkalleitungezahl LVO wird das Relais 3AO durch Erde betätigt, die über den Relaisveretärker 311.15, den geechlofsenen Kontakt ccO J und eine Diode 320 erhalten wird. Entsprechend der Zwlschenleitungaprimärsehalterzähl LLFPSWO wird das Relais 3BO duroh Erde
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betätigt, die über den Relaisverstärker 311.23, den
geschlossenen Kontakt ccO und eine Diode 3^0 erhalten wird. Entsprechend der Sekundärschaltervertikalleitungszahl JLVO wird das Relais 3CO durch Erde betätigt, die über den Relaisverstärker 331.31, den Kontakt ccO ™ und eine Diode 370 erhalten wird. Entsprechend der Zwischenleitungseekundärschalterzähi SSWO wird das Relais 3DO durch Erde betätigt, die über den Relaistreiber 311·39» den geschlossenen Kontakt ccOJ' und eine Diode 380 erhalten wird.
(d) Fernleitungszwischenleitungswegwahlrelais
Wie Fig. 4 zeigt, können die Fernleitungszwischenleitungsrahmenwegwahlrelais in 33 Gruppen unterteilt werden. Eine erste Gruppe dieser Relais besteht aus den Relais 4tFO...4TF7, die, wenn sie betätigt werden, jeweils die Nr. 0 bis Nr. 7-Zwischenleitungsrahmen 207 auswählen. Von der zweiten bis 33· Gruppe gleicher Relais sind die 2., die 10., die 18. und die 26. Gruppe dargestellt, die jeweils aus Relais 4AO...4A7, 4BO.., 4B7, 4CO...4C7 und 4DO...4D7 bestehen. Diese Relais werden über eine negative Batterie 310 entsprechend den Daten betätigt, die in den Netzwerksteuerregiastern 165 gespeichert sind. :
Es sei angenommen, dass die zuvor erwähnte Zwischen-' leitungsverbindungsnummer den Nr. O-Zwischenleitungsrahmen TLFO, den Nr. O-Zwischenleitungsprimärschalter TLFPSWO und di· Nr. O-PrimKrschaltervertikaileitung ILFOTVO bezeichnet und die Gerät enumijiar den Nr. 0-Zwiβchenleitungasekundäraehalter SSWO und die Nr. 0-ZwIs chenleitungaaekundäraohaltervertikallei tung TVO
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bezeichnet. In Abhängigkeit von der Rahmennummer TLFO wird das Relais 4TF0 durch Erde betätigt, die über den Relaisverstärker 411.47 und den geschlossenen Kontakt ccO J erhalten wird. In Abhängigkeit von der Primäreehaltervertikalleitungszahl JTVO wird das Relais 4aO durch Erde betätigt, die über den Relais-
53 verstärker 411.55» den geschlossenen Kontakt ccO und eine Diode 420 betätigt wird. Entsprechend der Zwischenleitungsprimärschalterzahl TLF PSWO wird das Relais 4BO durch Erde betätigt, die über den Relaisverstärker 411.63, den Kontakt ccO und eine Diode 430 erhalten wird. Entsprechend der Zwischenleitungssekundärschaltervertikalleitungszahl TVO wird das Relais 4C0 durch Erde betätigt, die über den Relais-
69 verstärker 411·71> den geschlossenen Kontakt ccO und eine Diode 440 erhalten wird. Entsprechend der Zwischenleitungssekundärschalterzahl SSWO wird das Relais 4DO durch Erde betätigt, die über den Relaisverstärker 411.79» den geschlossenen Kontakt ccO und eine Diode 450 erhalten wird.
(e) Sprechweg und Steuerdraht
In Fig. 5A sind Zweidrahtsprechwege (die Leitungen A und B) und Steuerdrähte (die Leitungen C) des Zwischenleitung sr ahmens LLFO gezeigt, dessen Primärschalter (PSWO) Vertikalleitungen 23I jeweils mit 256 Teilnehmerleitungskreisen 107»verbunden sind und dessen SekundärschaIter (SSWO) Vertikalleitungen 232 jeweils mit den 64 Verbindungen 203 verbunden sind. Wenn die Relais 3AO, 3BO, 3CO und 3DO betätigt werden, wird die sogenannte C-Leitung 501C der Nr. 0-
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Vertikalleitung LVO des Nr.O-Zwisch©nleitungspriraärschalters LLF PS¥Q über die geschlossenen Kontakte 3aO , 3bO und ccO und die Leitung 241 mit dem Unbesetztprüfkreis 199 verbunden. Auch die sogenannte C-Leitung 500C der A-Zwischenleitung 213 ist mit der C-Leiturtg der Nr. 0-HorizontalM.tung des Nr* Q—Primärschalters PS¥O über geschlossene Kontakte 3dQ , 3bO
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und ccO / und die Leitung 242 mit dem UnbesTB.tztprüf-· kreis 199 verbunden. Die Zustandskreisleitungen sind mit den jeweiligen C-Leitungen, z.B. der Leitung 5O6C der Zwischenleitungen 213 verbunden.
In Fig. 5B sind Zweidrahtsprechwege und Steuerdrähte des Nr. Ö-Fernleitungszwischenleitungsrahmens TLFO gezeigt j dessen Primärschalter (PSWO) Vertikalleitungen 233 jeweils mit den 64 B-Zwischenleitungen verbunden sind und dessen Sekundärschalter (SSWO) Vertikalleitungen 23^ jeweils mit den verschiedenen Fernleitungen 109 verbunden sind. Wenn die Relais 4aO, 4bO, 4C0 und 4DO betätigt werden, wird die C-Leitung 511C einer mit der C-Leitung der Nr. O-Vertikalleitung 233 des Nr. 0-Fernleitungszwischenleitungsprimärschalters TLF PS¥O verbundenen Verbindung über die geschlossenen Kontakte 4bO ( 4aO und ccO und die Leitung 243 mit dem Unbesetztprüfkreis 199 verbunden. Auch die C-Leitung 516c der Nr. 0-Horizontalleitung des Nr. O-Fernleitungszwischenleitungsprimärschalters PS¥O ist über ge-
Q η 88 schlossene Kontakte 4bO , 4dO und ccO und die Leitung 244 mit dem Uribesetztprüfkreis 199 verbunden. Zusätzlich ist die D-Leitung 521D der Fernleitung
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über geschlossene Kontakte 4cO ,kdö und ccO und die ^eitung 245 mit dem Unbesetztprüfkreia 199 verbunden.
(f) Teilnehmerleitungskreis 107
Wie Fig. 6 zeigt, besteht ein Teilnehmerleitungskreis 107 aus A-, B- und C-Leitungen 602A, 6O2B und 6O2C, die mit einer vorbestimmten Leitung der Vertikalleitungen 231 eine Mehrzahl der Zwischenleitungsverbindungsschalter 211 verbunden sind. Die A- und B-Leitungen 602A und 6O2B haben eine" A- und eine B-Zweigleitung 603A bzw. 603B. Die A-Zweigleitung 603A endet an der negativen Batterie 6o4. Die B-Zweigleitung 6O3B ist an die Leitung261 und an eine erste und eine zweite weitere Zweigleitung 603BI und 6O3B2 angeschlossen, die jeweils mit Erde bzw. einer positiven Batterie 605 verbunden sind. Die C-Leitung 602C hat ein Relais 6C0, das mit einer weiteren positiven Batterie 606 verbunden ist, die auch die positive Batterie 605 sein kann.
Wenn der Teilnehmerapparat 101 eingehängt ist und der Leitungskreis 107» der daran angeschlossen ist, unbesetzt ist, liegt an der Leitung 261 Erde und ein positives Potential von der positiven Batterie 606 ist über die Arbeitswicklung des Relais 6C0 und die C-Leitung 602C vorhanden. Wenn der Teilnehmer aushängt, um einen Ruf zu tätigen, wird ein negatives Potential von der negativen Batterie 6o4 an die Leitung 26T gelegt. Das positive Potential bleibt an der C-Leitung 602C. Wenn die erforderliche Fernleitung 109 entsprechend dem abgehenden Ruf belegt
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.50-
wird, wird die an die belegte L©itung IO9 angeschlossene Erde über den Fernleitungsverbindungsrahmen 202, die Verbindungen 203 und den Zwischenleitungsrahmen 201 an die C-Leitung 602C geführt. Dies® Erde dient dazu, das Relais 6C0 isu erregen, um die Kontakt© 6co
1 2
und 6co zu öffnen und di« Kontakte 6co zu schliessen, wodurch ein positives Potential an die Leitung 261 aus einem später erläuterten Grund gelegt wird.
Wenn ein Ruf den Kreis 107 über den Rahmen 201 erreicht, während der Teilnehmerapparat 101 eingehängt ist, wird Erde an die C-Leitung 6020 von einer d©r amtsinternen Fernleitungen I0T 1.11 oder einer der ankommenden Fernleitungen 117 und 118 gelegt,die das Relais 6C0 betätigt, um das positive Potential an die Leitung 261 zu legen, wie gerade erwähnt wurde.,
(g) Impulsweg -,
In den Figuren 7 und 8 sind die den Impulsweg schliessenden Spulenanordnungen der Nr. O-Teilnehmfr-· leitungs- und der Nr. 0-Fernleitungszwischenleitungsrahmen LLFO und TLFO zusammen mit einem Nr* 0- und ■«- Nr. 1-TeilnehmerIeitungszwischenleitungsimpulsgenerator 700 und 7OI und einem Nr. 0- und Nr0 1-Fernleitungszwischenleitungsimpulsgenerator 800 und 801 für diese Anordnungen gezeigt. Wenn der Unbes©tatzustand des ^ Leitungskreises 107 des rufenden Teilnehmers von dem Unbesatztprtifkreis I99 bestätigt wirdV wird Erd®9 die über.einen Relaisverstärker 711„87 ®rhalt@n wird,
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über den geschlossenen Kontakt ccOz an di® Erregerwicklung des Relais 7PAO gelegt. Die Betätigung des
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Relais 7PAO wird durch das zentrale Steuergerät 150
O 91 über die Kontakte paO und ccO und eine Leitung 711.88 bestätigt. Weitere geschlossene Kontakte paO
2
und paQ leiten Erde au,
700 und 8OO zu triggern.
2
und paO leiten Erde zus um die Impulsgeneratoren
Der getri'ggerte Impulsgenerator 7OQ liefert einen
92 Stromimpuls in einen Kreis aus dem Kontakt ccO ,
8 einer Leitung 7V» einem geschlossenen Kontakt 3aO , acht Treiberspulen der Nr.0-Vertikalleltung LVO des Schalters LLF PSWO, einer Leitung 712, 32 Treiberspulen des Schalters PSWO, einer Zwischenleitung 213»
2 einem geschlossenen Kontakt 3t>0 , acht Treiber spulen der Nr. 0-Horizontalleitung des Schalters LLP SSWO, einer Leitung 713» acht Treiberspulen der Nr. 0-Vertikalleitung JLVO des Schalters SSWO, geschlosse-
O 8
nen Kontakten 3°0 und 3dÖ, einer Leitung 71^» und
93 dem geschlossenen Kontakt ccO. Wie bekannt, schliessen die drei Ferritkontakte an den Kreuzungspunkten der Nr. Ö-Vertikal- und der Nr. 0-Horizontalleitungeh der Schalter PSWO und SSWO in dem Rahmen 201, während die Kontakte an den übrigen Kreuzungspunkten unterbrochen bleiben und dadurch andere Verbindungen verhindern. In der gleichen Weise liefert der Impulsgenerator 800 einen Impulsstrom in einen Kreis aus den Kreiskomponenten mit Bezugszeichen- und Buchstaben, die denen für den Impulsgenerator " 700 entsprechen, um die Ferrepdkontakte an den Kreuzung spunkten der Nr. 0-Vertikal- und der Nr. 0-Horizontalleitungen der Schalter PSWO und SSWO in dem Rahmen 202 zu schliessen, während die übrigen
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Kreuzungspunkte unterbrochen bleiben, umändere Verbindungen zu verhindern. Erdpotential, das über den
9k Impulsgenerator 700 dem geschlossenen Kontakt ccO und die Leitung 711.89 zugeführt wird, zeigt dem zentralen Steuergerät 150 den Betrieb des letzteren Generators an. Der Betrieb des Impulsgenerators 800 wird dem zentralen Steuergerät 150 durch Erde ange-
97 zeigt, die über einen geschlossenen Kontakt ccO an die Leitung 811.90 geleitet wird.
φ mit
Der Kreis 107 legt, wenn er keinen Fernleitungen
verbunden ist, ein positives Potential von der Batterie 6O6 an die C-Leitungen 602C und 501C des Teilnehmerleitungskreises und der Vertikalleitung 231· Wenn die A-Zwischenleitung 213, die B-Zwischenleitung 203 und die C-Zwischenleitung 223 unbesetzt sind (wenn kein Ferritkontakt geschlossen ist), wird kein Potential an die C-Leitungen 500C, 511C und 516C gelegt. Jede „-. ,==- Fernlei tungfTÖp" legt in der oben beschriebenen Weise ein negatives Potential an· die D-Leitung 521D, wenn sie unbesetzt ist. Wie später erläutert wird, prüft der-Unbesetztprüfkreis 199 diese Potentiale, um die Unbesetztzustände des Kreises 107, der Leitungen 213, 203 und 223 und einer besonderen der Leitungen 109 festzustellen, die durch die Kombination der Wegwahlrelais gekennzeichnet ist. Der Prüfkreis 199 betätigt
.die gekennzeichnete Fernleitung 109 dadurch, dass er einen~~1&rd^impuls über die Leitung 2^5 ah die D-Leitung521D in der später beschriebenen Weise abgibt. .
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Wenn die gekennzeichnete Fernleitung 109 betätigt wird, wird Erde in der später beschriebenen Weise an die D-Leitung 521D der Fernleitung IO9 und die C-Leitungen 516C, 511C, 500C und 501C .(5OtC ist die Verlängerung der C-Leitung 6O2C) der Leitungen 223, 203, 213 und den Kreis 107 gelegt. Dies wird in der in dem Abschnitt C, b ("Netzwerksteuergerät") beschriebenen Weise durch den Unbesetztprüfkreis geprüft, der dadurch die Vervollständigung der Verbindung zwischen der ausgewählten Fernleitung IO9 und dem Teilnehmerapparat 101 feststellt. Danach entfernt das zentrale Steuergerät 150 die über den Relaisverstärker 311,1 angelegte Erde, um dadurch schliesslich die Kontakte des CCO-Relais zu trennen und den gemeinsamen Netzwerkkreis 126 (Javon zu lösen· Nach Beendigung des Gesprächs bleiben die besonderen Ferreedkontakte in dem geschlossenen Zustand, wenn nicht eine besondere Kombination der^pjcjejcihwe^wahl·=---—-relais betätigt wird, um einen anderen Sprechweg herzustellen. Dadurch erstreckt sich das positive Potential der positiven Batterie 6O6 zu den C.Leitungen 506c/ 511C und 516cder Leitungen 213, 203 und 223 sogar dann, wenn diese Leitungen nicht mehr betrieben werden. .
(b) Fernleitungen und Registergeberzwischenleitung-.^^^ (a) Allgemeines ^_^'*r^~~~~
Fig. 9 bis 16 zeigen Schaltbilder einiger Fernleitungen 109, die im folgenden beschrieben werden. Die amtsinternen Fernleitungen (IOT) 111, die abgehenden
ft no ö tin 1 λ ι'■$ Q
Fernleitungen (GOT) 114, die fehlimpuls™ und die Mehrfrequensabgangsfernleitungen (DPICT und MFICT) 117 und 118 und dgl. sind an der Gesprächaüfoer« tragung beteiligt» Ihnen sind lOT-Zus tandskreise.., (IOT SC) 901, QGT~Zustandskreise (OGT 'SC) . 1101, DPICT- und MFICT-Zustandskreise (DPICT SC und MFICT SC) 14O1 und 1501 und ähnliche Fernleitungszustandskreise zugeordnet. Die Tonfernleitungen (TNT) 113 und ähnliche Fernleitungen, z.B,- Tonfernleitungen, dienen dazu, d©n Besetzttoxi oder andere Betriebssignale zu dem rufenden Teilnehmer zu senden. Ihnen können einfache Fernleitungszustandskreise zugeordnet sein, wie im folgenden erläutert wird. Die abgehenden Registerfernleitungen (ORT) 112, die ankommenden Mehrfrequenzregisterfernleitungen (MFIRT) 119» die abgehenden Wählimpuls- und die Mehrfrequenzgeberfernleitungen (DPOST und MFOST) 115 und II6 und andere Leitungen ^empfangen oder senden numerische Signale und werden von^ORT^Ziig-tandskreisen (ORT SC) JLO01, MFIRT-Zus tandskreis en ( MFIRT SC ) 1601, DPÖST- und MFOST^u¥iandskreisen (DPOST SG oindJMFgST, SC) JgQjLj3Lnd^43O1 und ähnlichen Fernleitüngszustandskreisen be gleitet V* JD ie T&rHiei^usgSKr—109 -KaB'en eine gemeinsame negative Batterie 906. Di© Leitungen " "; ^S5^4-x^-~länd^EIÖi^^"^Äbsn„eine gemeinsame positive
Batterie IIO7. ,EiÄige^FernüfSitfeaagia^ ζ.B. di^e LeiJaRg-
gen IOT 111, DPICT 11? und MFICT 118 häb^s^ein^n ge-
me Ins amen Rückruf tongenerator 9RBT samen Rufgenerator 9RG.
113 haben einen
(nichtnie?Mgt). Bie .^jua^ttVSgjm^(aRT)\ 112 haben; einen gemein s am/in Wähl tongenerator 10DT» Di© F©rn-
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leitungszustandskreise 901 ..* 16O1 usw. sind als Fernleitung:szu*andskreise (TKSC) I39 in Fig. 1A bezeichnet. Die Fernleitungen 109 haben einen bekannten Aufbau mit Ausnahme geeigneter Schalteinrichtungen, die vorgesehen sind, um die jeweiligen Fernleitungen 109 eit den entsprechenden Zustandskreisen zu verbinden, wie oben angegeben wurde.
(b) Amtsinterne Fernleitung (IOT) 111
Wie Fig. 9 zeigt, besteht jede amtsinterne Fernleitung ( IOT) 111 aus einem Eingang 911 und einem Ausgang 912, die mit zwei besonderen vertikalen Leitungen 234 der Schalter 222 verbunden sind. Der Eingang 911 besitzt Eingangsanschlüsse, die mit entsprechenden Leitungen 9IIA, 911B, 9T IG und 9 VID verbunden sind. Die Leitungen 91IA, B, C und D können als Verlängerungen der Leitungen A, B, C und D in Fig. 5B angesehen werden. Der Aus„gang"~912 besitzt Ausgangsanschlüsse, die mit entsprechenden Leitungen 912A, 912B, 912C und 9.12p verbunden
(IOT) 111 bildet einen Informationskanal von einem rufenden Ortsteilriejtoner:jzu= fxnem geruJElen^en Ortsteilnehmer.
Es wurde zuvor erwähnt, dass—stex—jier BeIegung der Fernleitung (lOT^Tvi der Unbesetztprüfkreis 199
tand einer Fernleitung Ld^cb>f eistet eilt, dass das Potential an der EingangsleiJiung 9TTD==der^ Fernleitung (und dadurch das PoWäential^ an der Leitunga'^1^D^--e-iifaast wird, so dass, wenn die geprüfte Leitung unb"e;setzt ist, sie durch den Unbesetztprüfkreis 199
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V-;
wird, der nun Erde über die Leitung 512D an die Leitungen 9IID und 912Dlegt, wie zuvor erwähnt wurde. , Dadurch wird das ReMs 9B von der negativen Batterie 906 betätigt, um die Verbindung van dem Apparat 101 des rufenden Teilnehmers über das Wählnetzwerk 1ö6, den Eingang 91I und. geschlossene Kontakte 9b und 9b -zu einem Relais 9A zur Überwachung der Schleife des rufenden Teilnehmers zu erstrecken. Bei Betäti—
2 gung des Relais 9B legen geschlossene Kontakte 9b
• 3
und 9b über die jeweiligen Leitungen 9IIC und 912C Erde an die Leitung 6O2C des Leitungskreises I07 des rufenden Teilnehmers und die entsprechende Leitung 602C in dem Leitungskreis des gerufenen Teilnehmers. Ein Übertragungskontakt 9b legt auch Erde an die Leitungen 91ID und 912D. Ausserdem wird das hörbare Rufsignal bzw. der Rufton Induktiv von dem Rückruftongenerator 9RBT über Kontakte 9g , ?'b- ., 9b und 9b und das Wählernetzwerk IO6 zu dem Apparat 101 des rufenden Teilnehmers übertragen. Bei Betätigung des Relais 9A wird das Relais 9B von dem Selbsthalter kreis 914 über Kontakte 9b , 9a und 9da , die an Erde angeschlossen sind, im Betriebszustand gehalten. Gleichzeitig wird der Rufstrom von dem Rufgenerator
11 9RG über ein Rufabschaltrelais 9F, Kontakte 9>a , 9g
und 9b und das Wählernetzwerk 106 zu dem RufStromkreis (nicht gezeigt) des Apparates 101 des gerufenen Teilnehmers und über die Kontakte 9b und 9g und die negative Batterie 906 zu Erde geleitet.
Wenn der gerufene Teilnehmer den Rufstrom durch Abheben beantwortet, wird das Relais 9F über den Ruf-
1 1 7 generator 9RG» die Kontakte 9a » 9g und 9b , das
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Wählernetzwerk 106, den Gleichstromkreis, der nun über den Apparat 101 des gerufenen Teilnehmers gebildet wird, nochmals über das Wählernetzwerk 106,
Q 2 '
die Kontakte 9° und 9g und die negative Batterie 9O6 betätigt. Bei Betätigung des Relais 9F wird das
ο η Relais 9G über die Kontakte 9b7 und 9f betätigt. Bei Betätigung- des Relais 9G wird das Relais 9W und der Rufgenerator 9RG von der Schleife des ge-
12 rufenen Teilnehmers durch die Kontakte 9g und 9g getrennt. Gleichzeitig wird das Relais 9D mit dieser Schleife verbunden, um sie' zu überwachen und die Polar.ität des Sprechstroms umzukehren, der ion der negativen Batterie 906 zu dem rufenden Teilnehmer über Kontakte 9d und 9d geleitet wird. Zu dieser Zeit wird auch die Übertragung des hörbaren Ruftons zu dem rufenden Teilnehmer durch-den Kontakt 9g beendet. Gleichzeitig wird ein Hilfsrelais 9DA
■■-■-■■■■ Q 2
über Kontakte 9b7 und 9d: ■ betätigt.
Wenn der rufende Teilnehmer einhängt, kehrt das Relais 9A in den Ruhezustand infolge der Unterbrechung des Gleichstronikreises an dem Apparat 101 zurück. Dies bringt das Relais 9B durch den Kontakt 9a in den Ruhezustand zurück. Danach werden die Relais 9B» 9D, 9DA und 96 in den normalen Zustand zurückgebracht.
Wenn der gerufene Teilnehmer einhängt, werden das Relais 9D und die Polarität des Sprechstroms zu dea rufenden Teilnehmer in den normalen Zustand zurückgebracht. Zu diesem Zeitpunkt ist jedoch das Relais 9DA über den Selbsthaltekontakt 9da1
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noch betätigt. Daher wird ein Ruckstellzeitgeber»
kreis (TIM) 921 durch Erde, die über Kontakte 9da2
3
und 9d zugeführt wird, und durch die negative
Batterie 906 über die Kontakte 9b , 9a°p 9da° und
k
9d in Betrieb genommen. Der Rückstellzeitgeberkreis 921 entfernt die Erde von dem Selbsthaltekreis 91^*· nach Ablauf eines vorbestimmten Zeitintervalls in bekannter Weise, um das Relais 9B in den normalen Zustand zurückzubringen. Daher kehrt die aratsinterne Fernleitung (IGT) 111 in ' den Unbesetztzustand zurück, selbst wenn der rufende Teilnehmer nicht eingehängt hat.
Der Zustandskreis 901 der amtsinternen Fernleitung IOT ist mit einer ersten Leitung 951 verbunden, der Erde und ein unbestimmtes Potential zugeführt wird, wenn die Schleife des rufenden Teilnehmers geschlossen bzw. offen 1st. Der lOT-Zustandskreis 901 ist auch mit einer zweiten Leitung 9-52 verbunden, an die Erde und kein besonderes Potential gelegt wird, wenn die Schleife des gerufenen Teilnehmers in dem geschlossenen bzw. dem offen Zustand ist. Der IOT-Zustandskreis 901 kontrolliert somit, ob die Schleife des rufenden und des gerufenen Teilnehmers im geschlossenen Zustand ist oder nicht.
(c) Abgehende Registerfernleitung (ORT) 112
Fig. 10,zeigt, dass jede abgehende- Registerfernleitung (ORT) 112 einen Eingang 1011» der mit.einer vorgeschriebenen Fernleitungszwischenleltungeeekun- därschalter-Vertikalleitung 234 verbunden ist, und einen Ausgang 1012 besitzt, der mit θΙκθβ Druckknopf-
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203538g
empfänger (TTRCV) 1021 verbunden ist. Jede Leitung (ORT) 112 leitet die Übertragung des Wähltons, der von dem Wähltongenerator 1ODT erzeugt wird, zu dem rufenden Teilnehmer ein und beendet sie und dient zur Übertragung der Wählimpulse, die von einem rufenden Teilnehmer empfangen werden, zu dem ORT-Zustandskreis 1001, der mit einer ersten, zweiten und dritten Leitung 1051 bis 1053 verbunden ist* Jede Leitung 112 dient zur Übertragung der Drückknopfsignale, die von einem rufenden Teilnehmer zu dem Druckknopfempfänger 1021 gesendet werden.
Wenn die Leitung 112 durch einen Erdeimpuls aktiviert wird, der der Eingangsleitung von dem Unbesetztprüfkreis 199 zugeführt wird, wird das Η-Relais betätigt, um wiederum die A- und die C-Relais und danach das B-Relais zu betätigen. Die zweite Leitung 1052 wird über den Kontakt 10a an Erde gelegt, sobald das Relais mit dem Apparat des rufenden Teilnehmers verbunden ist. Wenn die Wählimpulse von dem rufenden Teilnehmer ausgesandt sind, stellen sie das Α-Relais intermittierend zurück, das wiederholt den Kontakt 10a in der zweiten Leitung 1052 öffnet. Die erste Leitung 1051 wird über den Kontakt 10h an Erde gelegt, während das Η-Relais in dem Betriebszustand ist. Die dritte Leitung 1053 erhält von ihrem Zustandskreis 1001 in einer später erläuterten Weise Erde.
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„6ο-
(d) Abgehende Fernleitung (OGT) 114 "
Wie Fig. 11 zeigt, besitzt jede abgehende Fernleitung (OGT) 1i4 drei verschiedene Eingänge 1111 bis 1113, die jeweils mit einer vorbestimmten Vertikalleitung 234 des Schalters 222, einer vorbestimmten Vertikalleitung 231 des Schalters 211 und der Zwischenleitung 120 verbunden sind» Die Leitung-114 hat ausserdem Aus gangs anschlüsse 1114, die mit, einer besonderen Fernleitung 102 verbunden sind. Diese dient dazu, einen Informationskanal von einem rufenden Ortsteilnehmer zu einem gerufenen Teilnehmer in einem Gegen— amt oder von einem rufenden Teilnehmer in einem Gegenamt über das Wählernetzwerk 106 mit dem gerufenen Teilnehmer in einem weiteren Gegenamt herzustellen. Die Leitung 114 kann mit den Leitungen 102., die mit Wählimpuls- und Mehrfrequenzsignaleinrichtungen verbunden sind, verwendet werden. Der OGT-Zustarcdskreis 1101 ist mit ersten und zweiten Leitungen 1151 und 1152 verbunden.
(e) Wählimpulsabgangsgeberfernieitung (DPOST) 115
Wie Fig. 12 zeigt, weist jede abgehende Wählimpulsgeberferiileitung (DPOST) 115 einen Ausgang 121 1 auf, der mit der Registergeberzwischenleitung (RSL) 120 verbunden ist. Der DPOST-Zustandskreis 1201 ist mit ersten, zweiten, dritten und vierten Leitungen 1251 bis 1254 verbunden.
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(f) Abgehende Mehrfrequenzgeberfernleitung (MFOST) 1
Wie Fig. 13 zeigt, weist jede abgehende Mehrfrequenzgeberfernleitung (MFOST) 116 einen Ausgang I3II auf, der mit der Registergeberzwiechenleitung 120 verbunden ist* Der MFOST-Zustandskreis I3OI ist mit ersten, zweiten, dritten und vierten Leitungen 1351 bis 1354 verbunden,
(g) Ankommende Wählimpulsfernleitung (Drier) I17
¥ie Fig. 14 zeigt, weist jede ankommende Wählimpulsfernleitung (DPICT) II7 Eingangsanschlüsse i4i1 auf, die mit einer besonderen. Fernleitung 102 verbunden sind, sowie einen Ausgang 1412, der mit einer vorbestimmten Leitung der Vertikalleitungen 234 verbunden ist. Jede Leitung 117 leitet die von einem rufenden Teilnehmer eines anderen Amts empfangenen Wählimpulae zu de» OPXCT-Zustandskreis 14O1, d«r mit «raten und zweiten Leitungen 1451 und 1452 verbunden ist. Jede Leitung 117 dient auch dazu, einen Informationskanal herzu· teilen, der τοη «iaata rufMtd*n Teilnehmer eine· anderen Amts zu einfcm gerufenen Orteteilnehmer oder zu einem gerufenen Teilnehmer in einem weiteren Amt über das Wählernetzwerk IO6 verläuft.
(h) Ankommende Mehri'requenzf ernleitung (MFICT) II8
Wie Fig. 15 zeigt, weist jede ankommende Mehrfrequerizfernleitung (MFECT) 118 Eingangsanschlüsse 1511 auf, die mit einer Fernleitung 102 verbunden sind, sowie
BAD
ο η s G ij < / u i' u
zwei Ausgänge 1512 und 1513» die mit einer Vertikalleitung ZJk bzw. mit der Zwischenleitung 120 verbunden sind. Jede Leitung 118 ermöglicht es jedei1 ankommenden Mehrfrequenzregisterfernleitung (MFIRT) 119» das ankommende Mehrfrequenzsignal zu empfangen und einen Informationskanal von einem rufenden Teilnehmer eines anderen Amts zu einem gerufenen
oder
Ortsteilnehmer zu einem gerufenen Teilnehmer eines weiteren Amts über das Wählernetzwerk 1.06- her■zustellen . Der MFIGT-Zustandekreis 1501 ist mit einer Leitung 1551 verbunden»
(i) Ankommende- MehrfrequenzregisterfernleitUng (MFIRT) 119
¥ie Fig. 16 zeigt, weist j«de aiikomiftende Mehrfrequenzregisterfernleitung (MFIRT) 119 einen Eingang 16^11 auf, der mit der Registereeberzwlechenleitung 12O verbunden ist, sowie einen Au*gang 1612, der mit einem Mehrfrequenzsignalempfänger (HF RßV) 1621 verbunden ist, der in einem MFIRT-Zustandskreis i601 vorgesehen ist. Letzterer ist auch nit erften, zweiten und dritten Leitungen ' 1651 bis 1653 verbunden. Jede Leitung 119 dient dazu, das Mehrfrequenzsignal zu empfangen, das von einem rufenden Teilnehmer eines anderen Amts ausgesandt wird.
(j) Registergeberzwischenleitung (RSL) 120
Die Registergeberzwischenleltung 120 ist im Aufbau und der Funktionsweise den Rahmen 206 ähnlich und hat ο in Konzentrat Lons verhältnis von ks\ in dein
C) y fi ΐΐ 7 / U 2
besonderen Beispiel der Beschreibung.» Die wischenleitung 120 dient nur für den Zweck, die Anzahl der Leitungen 115» 116 und 119 zu vermindern. Es ist daher möglich anzunehmen, dass die Leitungen 115 und 116 direkt mit den Leitungen 114 und die Leitungen 119 mit den Leitungen 118 verbunden sind. In Abhängigkeit von einem abgehenden Ruf von einem Orts teil-"--
nehmer wird eine abgehende Fernleitung (OGT)_ 114 durch Erde aktiviert, die an die D-Leitung durch den Unbesetztprüfkreis 199 gelegt wird. Auch eine Leitung 115 oder 116 wird aktiviert, wenn das H-Relais durch Erde betätigt wird, die an die D-Leitung durch den Unbesetztprüfkreis 199 gelegt wird. Inzwischen sind ' die Leitungen 11k und 115 bzw. 116 durch die Zwischenleitung 120 verbunden. Daher erstreckt sich die Erde an der abgehenden C-Leitung zu dem S-Relais, das die Fernleitung 102 über den Ausgang 11i4 und die Zwischenleitung 120 mit den A- und B-Leitungen der Leitung oder 116 verbindet. Die A-Leitimg der Fernleitung erhält somit Erde, die sich bis zu der ankommenden Α-Leitung der äquivalenten Fernleitung (DPICT) 11? oder der Fernleitung (MFICT) 118 in dem anderen Amt (nicht gezeigt) erstreckt.
Das Relais der äquivalenten ankommenden Fernieituri"g A wird nun betätigt, um das B-Relais zu betätigen und Erde über die ankommende B—Leitung, die Fernleitung 102, die abgehende B-Leitung, die Zwischenleitung zu der B-Leitung der Leitung 115 oder 116 zu legen und das K-Relais darin zu betätigen, In der Leitung 115 wird das P-Relais über die Leitung 1253 durch den DPOST-Zustandskreis 1201 entsprechend den Wähl-
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sowie des Kohlenstoffsg d*h« das YerhSltniB 0/(Ti + Nb h· Ta), bei ttber 5»0 % liegt* Dies bewirkt eine merkliche Erhöhung der Festigkeit dadurch, daß das erzielte Ohroßkarbld um das Titan-, Mioblum- und Tantalkarbid verteilt wird.
Per {Jrund für die Wahl des obigen Zusaramensetzungsboreichea liegt darin« daß: bei eines Ohroisgehält; von weniger al» 15»0 fi die SäurefestIgkeltverechleehtert irlrd und daß bot elüemGehalt Über 21,0Ji infolge des Gleichgewichts mit menten die S-Phaa© auftritt, so /daß es schwierig Ißt eine.; "'...-einfache austenltlsehe Phase au erslelen. Das Optlmura liegt bei einem Gehalt^ von 17»0 bi^49fO %. Liegt der Jüiciceigehalt; /unter 4,0 %, so kann or nicht in die au9tenitisoh.e-.'ihas''e"'"Über-. gehenv-iel^einera Gehalt von mehr als 15»O % ergeben eich wirtschaftliche Nachteile. VorsugewalSQ liegt der Miclcelgehalt bei 5fO bis 8,0 ^, LtTä^fe^fer^r der Mangangohalt unter 4,0 $% so tritt bei niodrlgom Mickeige%rtt===4ie^-PhB ao daß es schwierig ist, die austonltische Pha außerdem wird; die Hochtemperaturfestigfeelt vermindert.» Umgekehrt ist wegen der extremen Reduktion ein Gehalt von mehr als 12,0 % nachteilig. Ist der Hangangehalt zu hoch» so tritt leicht die S-Phaoe auf. Der zweckmäßigste Bereich liegt bei . etwa 6,0 bis 10,0 %. J4egt der Titangehalt bot über ,0,5 J so entsteht zuviel Titankarbid· Pleso verursachen eino Konzentration, so daß Infolge der Bildung von groben. Teilchen die Festigkeit bei der Benutzung bei hohor Temperetur Ubar lange Zeitabschnitte vormindert wird. Bei einem Gehalt von weniger als 0,001 % wird die Titanicarbidiaeng^ι geringer, ao daß es nioht zur Verbesserung der Festigkeit boiträgt. Der , ( zweckmäßigste Bereich liegt daher bei 0,0t biß 0,20 %. Bei einem Niobium- und Tantalgehalt von unter Ο,οοί % zeigt sich keine Wirkung, da die Niobium- und/odor Tantalmeuge goringor
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somit zu diesem Zeitpunkt an die abgehende B-Leitung der^Leitung 114 von der ankommenden Leitung 117 bzw« 118 des anderen Amts Erde gelegt. Nachdem der gerufene Teilnehmer abgehoben hat, wird die Polarität des Sprechstroms, der durch die Fernleitung 102 flieset, infolge des Betriebs des' D-Relais in dem anderen Amt umgekehrt. Daher, wird das Ε-Relais in Betrieb genommen ·
Entsprechend einem Durchgangsgespräch wird «ine Grundverbindung von einer Fernleitung 102 über db Leitung 117 oder 118 und das Wählernetzwerk 106 zu dem Eingang 1112 der Leitung 1i4 geschaffen. Folglich wird das T-Relais betätigt. Inzwischen wird entweder^ditek Leitung 115 oder 1-16 aktiviert. Auch die Zwischenleitung 120 verbindet die aktivierte abgehei
tung 114 mit der aktivierten abgeh^ndeir^Leitüng 115 oder 116. Die jeweiligje^Le-irtung" 117 oder 118 und
in der oben beschriebenen
Weise.
Ein ein über die Fernleitung 102 von einem anderen Amt ankommender Ruf legt Erde an die ankommende A-Leitung der Leitung 117 oder 118, die mit der Fernleitung 102 verbunden iet. Die jeweiligen Leitungen arbeiten in der oben beschriebenen Weise.
Wenn der rufende Teilnehmer einhängt, wird das A-Relais ausgelöst, um das B-Relais zurückzustellen. Daher flieset ein Gleichstrom zu der negativen Batterie 9O6 über einen Widerstand R, die Erregerwicklungen des E-R«lais, Gleichrichter, die AusgangsanechlÜBse .111A1- die Fernleitung 102, die Eingangs-
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203S38B
anschlüsse 1411 oder 1511» eine halbe Wicklung des entsprechenden Α-Relais und Erde, um das E-Relais zu halten. Infolge des Widerstands R werden die Relais A1 B, H1 6 und D in den Leitungen 117 oder 118 ausgelöst, um negatives Potential an die A-Leitung der Leitung 114 und die Ausgangsanschlüsse 1114 zu legen und jedes Potential von der B-Leitung der letzteren AusgangβanSchlüsse zu entfernen· Dadurch wird das Ε-Relais in den normalen Zustand zurückgebracht, .
Wenn der gerufene Teilnehmer einhängt, wird das D-Ja^J^l·s_in_dÄr^t^±t1IΠ^^Tχ'™öd~er 118 ausgelöst, um die Polarität des Sprechstroms darin in den normalen Zustand zurückzubringen. Das Α-Relais in den letzteren jeweiligen Leitungen wird im Betriebszuaband gehalten. Andererseite halten das sich ergebende negative Potential und das Erdpotential an den A- und B-Leitungen der Ausgangsanschlüsse 1114 das E-Relais nicht langer in Betrieb. Somit wird die Leitung aufgrund der Tätigkeit des RÜckstellzeitgeberkreises (TIM) in den normalen Zustand mit der Ausnahme zurückgestellt, dass ein Gleichstrom über den oben erwähnten Weg flieset, um das E-Relais zu halten. Die sich ergebende Zurückstellung des Α-Relais in der Leitung 117 oder 118 trennt die Eingangsanschlüsse 1411 oder 1511 von Erde. Dadurch werden die Leitungen 114 und die Leitung 117 bzw. 118 völlig in den normalen Ztab and zurückgebracht ·
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1808249
Tabelle IV (Angaben le kg/am2)
6QO0O 65O0O 7000O
1058td.'.,1;048td·' 1053td. 1048td« 103Std. I
Ir. 5 15.0 i 1,0 10,5 7,4 7,4 5,2
Tabelle V aelgt dae Ergebnle eimr
ohuag an den he rkömial lohen SUS 27·, 80S 29* und 8U8 32-
3tKhlea bei den Temperaturen 6000C, 65O0O und 7000O, J»weilβ I
•β 4
wehrend 10^ und 10 Stunden. . v
Tabelle ¥ (ingabtn in 60Ö°0
SOS 27 Ί5.r 3ÜS 29 25.5 SOS 32 24,5
Vergleicht oma dit In Flg. 1 aufgetragenen iferte der Tabellen,, II, IV und Y, so Ist zu erkounon, dafl die ZeltBtacdfestlgfcelt··..des
in Vereuoh Hr. 5 untersuchten Stahls (Or-Hl-Mn-Stahl ohne,die g
zusÄtslichen Bleoente Titan, Niobium und Tantal) gleichwertig
oder eohleöhter let mla die der gegenwärtig benutzten SOS ,27-,
SUS-29 und 80S ?2-StÄhle. Die In den Versuchen Hr, 1, 2, 3 uad
untersuchten erflndungsgeaäSen StShIe besitzen die mehr als »wel faohe 2eitetandfeitlglceit de· SOS 27-&t&bl8 und die Über ca.
1,5fache Zeitetandfeetlgkeit des 80S 32-Stahls. Auf diese Heise wird erfindungagöiaaO die unbefriedigende Hoohte«peraturfeitIg kelt dee herkömmlichen Stahle verbessert. Darüberhinaua kann .
die Hoohteaperaturfestlglcelt durch welter« Zugabe einer kleinen
Menge Bor und/oder Vaoadlua eu den erwähnten zusätzlichen £le-
■enton wie Titan, Niobium und/oder Tantal weit verbessert wer* dta. DerBorgehalt beträgt 0,0001 bis 0,050£, Vorzügen«iee
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-68- 2Ö353Ö©
und AINFAC bestehen aus einer logischen 1 und 0 oder den obversen und reversen Signalen Sq, Sq, S.., S , ..,, Sq und Sq. Jede der Zustandskreisgruppen 17OO, 1701, 271 bis 273 und 139 besteht aus einem Schaltkreis 1720, der mit den obversen und den reversen
versorgt wird
Signalen/, um diese Signale wieder so anzuordnen, dass eine Nr. O-Gruppe S_, S1, ... und S., eine Nr. T-Gruppe S^, S/, S-, ... und SQ„ eine Nr. 2-Gruppe S , S1, S2, ... und S9, eine Nr. 3-Gruppe-S0, S1, S^, ... und Sq, eine Nr. 4-Gruppe ... und eine Nr. 1023-Gruppe SQ, S1, ... und SQ jeweils zu einem Nr. 0-, Nr. 1-, Nr. 2, ... und einem Nr. 1023-Einzelzustandskreis der Zustandskreisgruppe geleitet wird. Es ist ersichtlich, dass das zentrale Steuergerät 150 einen der einzelnen Teilnehmerleitungs-Zwischenleitungs- und Fernleitungszustandskreise zur gleichen Zeit kennzeichnet.
Das zentrale Steuergerät 150 leitet ausser den AdresseninformationsSignalen AINF, AINFX und AINFAC verschiedene Vorratsinformationssignale SINF zu den einzelnen Zustandskreisen und erhält von diesen verschiedene Empfangsinformationssignale RINF. Die Vorrat sinformationssignale SINF sind z.B. die Setz- und Rückstellsignale SET und RESET zum Reservieren des gekennzeichneten Zustandskreises und zum Löschen der Reservierung. Die Empfangsinformationssignale RINF sind z.B. das Besetztsignal BUSY von dem gekennzeichneten Zustandskreis mit Ausnahme der DPICT- v und der MFICT-Zustandskreise 14O1 und 1501, die von den vorhergehenden Ämtern reserviert werden. Das
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zentrale Steuergerät 150- erfasst somit über die
Zustandskreise den Unbesetzt/Besetzt-Zustand und
den Datenanforderungszus tand der Teilnehmerleitungskreise 107» der Zwischenleitungen 121 und der Fernleitungen 109, die mit den gekennzeichneten der
Zustandskreise verbunden sind und empfängt die Wähl- und Mehrfrequenzinformation von diesen Zustandskreisen. Das zentrale Steuergerät 150 reserviert
auch die nötigen Kreise 107» Zwischenleitungen 121
und Fernleitungen 109 durch die jeweiligen Zustandskreise und veranlasst die Zustandskreise» die Fern- " leitungen 109 zurückzustellen und die Wähl- und
Mehrfrequenzinformation zu senden»
(b) Konverter Cf1, C2 und C,,
Die Figuren 18A, 1.8B und 18C zeigen Schaltbilder der Konverter C1, C2 und C_, die in dem Netzwerkzustandskreis 136 und dem Netzwerksteuergerät 1.96 zur Umwandlung der zu den Eingängen A8A1, 18B1 und I8OI gelieferten Signale in die Signale, die an den Ausgängen 18A2, 18B2 und 18C2 in der folgenden Weise geliefert werden!
Eingangs
signale an
C1, C2 und C3
Ausgangs-
signale von
C1
Aus gangs-
signale von
C2
Ausgangs
signale von
C3 ■■ :
Negativ 1I0H 11111 H-J Il
Erde »Ofl "0" Il I Il
Positiv If j Il HO« "0"
Offen Il -| Il "0"
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Diese Konverter werden im folgenden als C,-,. und C„-Konverter bezeichnet*
"V"
(c) Teilnehmerleitungszustandskröis (LSC) 137
Fig. 19 zeigt einen' Teilnehmerleitungszustandskreis 137» der aus einem ersten und einem zweiten C1- bzw. C„-Konverter 1901 bzw. 1902 besteht, die mit der Leitung 261 verbunden sind. Nimmt man an, dass der Nr. 0-Zustandskreis der Nr. O-Zustandskreisgruppe im Moment betrachtstwird, dann erzeugt ein Deöodiergatter 1910, das ein UND-Gatter ist, ein 1-Signal, wenn die reversen Signale SL, S1, ... und S_ und das Gruppenwahlsignal GLSCO Ή" werden. Zu diesem Zeitpunkt, wenn der Zustandskreis 137 und folglich der Kreis 107, der mit diesem verbunden ist j gekennzeichnet ist, leitet das Nr. O-Zentralsteuergerät 150 (oder das Nr. 1-Zentralsteuergerät 150') die Sendeinformationssignale SINP über ein Gatter 1911 und empfängt die Empfangsinform ätiönssignale HINF über ein Gatter 1912. Die Satter 1911 lind 1912 werden nun durch das Ausgangesignal des Decodiergatters I910 geöffnet.
Wenn der Teilnehmerapparat 101 im eingehängten Zustand ist und kein Reserviersignal den Kreis 107 erreicht, erzeugen die Konverter 1901 und 1902, die an Erde liegen, 0-Signale. Ein Reservier-Flip-Flop 1921 bleibt in dem Löschssustand, In dei eg entweder durch das Rückstellsignal RESET oder in einer später beschriebenen Weise gebracht wurde. Eia zweites Flip-Flop 1922 bleibt ebenfalls in dl0m Ltt'frChzuetaAd,
in den es durch die logischen O-Signale über ein INHIBIT-Gatter I923und ein gesteuertes Gatter 1924 gebracht wurde, wenn der besondere Zustandskreis 137 gekennzeichnet wars wie soeben erwähnt wurde. Ein Besetzt-ODER-Gatter 1931 erzeugt ein O-Besetztsignal BUSY. Wenn eines der drei Eingangssignaie 0 ist, erzeugt ein Anforderungs-UND-Gatter 1941.ein 0-Anforderungssignal REQ.
Wenn der Teilnehmerapparat 101 im ausgehängten Zustand ist, erzeugen die Konverter 19OI und 1902, die an einem negativen Potential liegen, ein 0- bzw. ein 1-Signal. Diese 0- und 1-Signale ändern die jeweiligen Zustände der Flip-Flops 1921 und 1922 nicht. Das Gatter 1931 erzeugt ein 0-Besetztsignal BUSY. Wenn alle drei Signale 0 sind, erzeugt das Gatter .194-1 jetzt ein T-Anforderungssignal REQ, um die Datenanforderung oder die Wähltonverbindungsanforderung des Kreises I07 anzuzeigen.
Das Steuergerät 150 sendet ein 1-Signal SET über das Gatter 1911» um das Flip-Flop I921 zu reservieren, wenn es das Signal REQ über das Gatter 1912 erhalten hat und wenn die Kennzeichnung den besonderen Zustandskreis 137 erreicht hat. Dadurch wird das BUSY-Signal "1" und das REQ-Signal "0".
Wenn die Wähltonverbindung vervollständigt ist, erzeugen die Konverter 1901 und 1902, die an einem positiven Potential liegen, ein 1- bzw. ein 0-Signal, Das 1-Signal löscht das Flip-Flop 1921 über ein ODER-Gatter 1942 und setzt das zweite Flip-Flop 1922 über
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eine Verbindung 19^3 und das gesteuerte Gatter 1924. Das Besetztsignal BUSY und das Anforderungasignal REQ sind noch "1" bzw. "0", Der besondere Zustandskreis 137 speichert, dass die Wähltonverbindung beendet wurde. "
Wenn der rufende und der gerufene Teilnehmer einhän·!- gen, kehrt der besondere Zustandskreis 137 in- den Unbesetztzustand zurück und gibt ein 0-Besetztsignal BUSY und ein 0-Anforderungssignal REQ ab.
In Abhängigkeit von einem Ruf eines weiteren Teilnehmers kennzeichnet das Steuergerät 15O den gewünschten Zustandskreis 137 und bestätigt durch 0-Besetzt- und Anforderungssignale BUSY und REQ, dass der Zustandskreis. 137 unbesetzt ist. Das Steuergerät 150 reserviert nun den Zustandskreis 137 dadurch, dass er einen 1-Setzimpuls SET sendet. Der reservierte Zustandskreis 137 liefert ein 1-Besetztsignal BUSY und ein 0-Anforderungssignal REQ.
Wenn der Ruf des weiteren Teilnehmers den Kreis 137 α erreicht, erzeugt das positive Potential an der Leitung 261 in Fig^ 6 ein 1-Besetzt- und ein 0-Anforderungssignal BUSY und REQ.
(d) Zwischenleitungszustandskreis (LKSG) 138 bzw. 271, 272, 273
Fig. 20 zeigt einen Zwischenleitungszustandskreis 1381 der aus einem Konverter 2001 der oben erwähnten C -Art, der mit einer der Leitungen 262 bis 264 ver-
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bunden ist, einem Decodiergatter 2010, einem Sendegatter2011 und einem Empfangsgatter 2012 besteht. Diese Gatter sind den entsprechenden Gattern in dem Teilnehmerleitungszustandskreis 137» der soeben erläutert wurde, gleich.
Wenn die A-, B- oder C-Zwischenleitung 213, 203 oder 223 unbesetzt ist, erzeugt der Konverter 2001, der an keinem Potential oder an einem positiven Potential liegt, ein 0-Signal, um das Reservier-Flip-Flop 2021 in dem zurückgestellten Zustand zu lassen, in den es entweder durch das Rückstellsignal· RESET oder in einer unten beschriebenen Weise gebracht wurde. Daher erzeugt das Besetzt-ODER-Gatter 2031 ein 0-Besetztsignal BUSY, wenn der besondere Zustandskreis 138 (271, 272 oder 273) gekennzeichnet ist.
Wenn die Zwischenleitung 213, 203 oder 223 besetzt ist, ändert der Konverter 2001, der an Erde liegt, sein Auagangssignal auf 1. Dadurch wird das Flip-Flop 2021 , wenn es gesetzt ist, über ein ODER-Gatter 2032 zurückgestellt und erzeugt immer dann ein 1-Besetzt· signal BUSY, wenn der besondere Zustandskreis I38 (271, 272 oder 273) gekennzeichnet ist.
Wenn das Telefongespräch beendet ist, werden die ', Leitungen 262 bis 264 mit einem positiven Potential versorgt, um den Zustand der betreffenden Zwischenleitung als unbesetzt anzugeben.
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(e) ZustandBkreis (IOT SC) 901 für amtsinterne und abgehende Fernleitungen.
Fig. 21 zeigt, dass der IOT-Zustandskreis 901 aus einem ersten und einemzweiten Konverter 2101 und 2102 der oben erwähnten C_-Art besteht, die mit einer und zweiten Leitung 951 bzw» 952 einer aratsinternen Fernleitung I0T verbunden sind« Der Zustandskreis hat ausserdem Decodier-, Sende- und Empfangsgatter 2110, 2111 und 2112, die alle den entsprechenden Gattern in dem Zustandskreis 137 gleich sind, der soeben erläutert wurde.
Wenn eine Fernleitung (IOT) 111 unbesetzt ist, erzeugen die Konverter 2101 und 2102, die an keinem definierten Potential liegen, 0-Signale. Ein Reservier-Flip-Flop 2121 bleibt in dem zurückgestellten Zustand» in den es entweder durch das Rückstellsignal RESET oder in einer unten beschriebenen Welse gebracht wurde. Daher erzeugt ein Besetzt-ODER-Gatter 2131 ein Q-Besetztsignal BUSY. Das O-Ausgangssignal des zweiten Konverters 2102 wird von dem zentralen Steuergerät 150 über das Empfangsgatter 2112 als O-Antwortsignal ANS empfangen.
Beim Reservieren einer Fernleitung .((DT).. 111 kennzeichnet das Steuergerät 150 den Zustandskreis 901 und gibt eine Bestätigung» wenn dieser Kreis unbesetzt ist. Das Steuergerät 150 sendet nun ein 1-Setzsignal SET zu dem Flip-Flop 2121 über das S«nd.©.gatter 2111. Das Nr. 1-Ausgangssignal dos Flip-Flops 2121 ändert sich nun in ein 1-Signal, das ein I-Besetzt-Signal BUSY
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in dem Ausgang des Gatters 2112 wird. Das Antwortsignal ANS in dem Ausgang des Gatters 2112 ist noch ein O-Signal.
In dem Moment, in dem die Fernleitung (ΙΟΤ) 111 aktiviert wird, erzeugt der erste Konverter 2101, der an Erde liegt, ein 1-Ausgangssignal, das das Flip-Flop 2121 über das Gatter 2111 und ein ODER-Gatter 2132 löscht und übernimmt das Nr. 1-Ausgangssignal des Flip-Flops 2121, das ein logisches 1-Besetzt-Signal BUSY wird.
Wenn die Schleife des gerufenen Teilnehmers vollständig ist, erzeugt der zweite Konverter 2102, der an Erde liegt, ein 1-Signal, das von dem Steuergerät als 1-Antwortsignal ANS empfangen wird.
Wenn die Fernleitung (ΐΟΤ) 111 unbesetzt wird, werden die Ausgangssignale des ersten und zweiten Konverters 2101 und 2102 wieder ein 0-Ausgangssignal. Wenn das Flip-Flop 2121 bereits gelöscht ist, wird der I0T-Zustandskreis 901 in seinen normalen Zustand zurückgebracht.
(f) Zustandskreis (ORT SC) 1001 für abgehende Register fernleitungen
Fig. 22 zeigt, dass der ORT-Zustandskreis 1001 aus einem ersten und zweiten Konverter 2201 und 2202 der oben erwähnten C -Art und einem Verstärker 2203 besteht, der jeweils mit einer ersten, zweiten und dritten Leitung 1051 bis 1053 einer abgehenden Regi-
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sterfernleitung (ORT) 112 besteht. Der Zustandskreis 1001 hat ausserdem Decodier- ,Sende- und Empfangsgatter 2210 bis 2212, die alle den entsprechenden Gattern in dem Teilnehmerleitungszustandskreis 137 gleich sind, der oben beschrieben wurde.
Wenn die Fernleitung (ORT) 112 unbesetzt ist, bleibt ein Reservier-Flip-Flop 2221 infolge eines O-Ausgangssignals des ersten Konverters 2201 in dem zurückgestellten Zustand, in den es entweder durch das Rückstellsignal RESET oder in einer später beschriebenen Weise gebracht wurde. Ein Besetzt-ODER-Gatter 2231 erzeugt daher ein 0-Besetztsignal BUSY über das Gatter 2212, das geöffnet wird, wenn der besondere Zustandskreis 14O1 gekennzeichnet wird.
Beim Reservieren der Fernleitung (ORT) 112 für die Wähltonverbindung kennzeichnet das zentrale Steuergerät 150 die Fernleitung 112, bestätigt deren Unbesetztzustand und leitet ein 1-Setzsignal SET zu dem Reservier-Flip-Flop 2221, um das Besetztsignal BUSY in ein 1-Signal zu ändern.
Wenn die Fernleitung (ORT) 112 aktiviert wird, löscht das 1-Ausgangssignal dee ersten Konverters 2201 das Reservier-Flip-Flop 2221 und übernimmt die Funktion der Erzeugung des 1-Besetzt-Signals BUSY.
Wenn ein Ortsteilnehmerechleife vervollstündigt ist, legt das Α-Relais Erde an die Leitung 1052.- Zu dieser Zeit wurde das Η-Relais bereits betätigt. Wenn die
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erste Ziffer der Wählimpulse an der Fernleitung (ORT) 112 empfangen wird, ändert der zweite Konverter 2202 sein 1-Ausgangssignal in eine Folge von 0-Ausgangssignalen, die ein erstes INHIBIT-Gatter 2250 aktivieren, um wiederholt einen Minimumpausenzähler 2251 zu löschen. Die aufeinanderfolgenden Pausentaktimpulse PAUSE CLOCK, die z.B. eine Folgefrequenz von 120 ms haben, bewirken eine schrittweise Zählung des Zählers 2251 über ein zweites INHIBIT-Gatter 2252, dessen INHIBIT-Eingang der Nr. 3-Ausgang des Zählers 2251
ist. Die aufeinanderfolgende 0-Ausgangssignale des fl
zweiten Konverters 2202 bewirken über einen ersten Inverter 2270 die schrittweise Zählung eines Wählimpulszählers 2271, der von jedem 1-Nummernempfangssignal NUM REC gelöscht wird, um Wählimpulszählungen abzugeben. Der Zähler 2271 wird in dem gelöschten Zustand Über einen zweiten Inverter 22?2 gehalten, so lange der erste Konverter 2201 ein 0-Ausgangssignal erzeugt. Das Nr. 2-Ausgangssignal des Zählers 2251 setzt ein Kennzeichen-Flip-Flop 228t über ein UND-Gatter 2282, das mit den Aus gangssignalen der Konverter 2201 und 2202 versorgt wird. Sobald die
Wählimpulspausen festgestellt werden, empfängt das jj
Steuergerät 150 1-Kennzeichensignale FLAG über das Empfangsgatter 2212 und führt 1-Empfangssignale NUM REC über das Sendegatter 2211, um das Kennzeichen-Flip-Flop 2281 zu löschen.
Wenn das zentrale Steuergerät 150 alle Stellen der Wählirapulee, die von dem rufenden Ortsteilnehmer abgegangen sind, empfangen hat, sendet es ein 1-Löechsignal RELEASE über daa Sendegatter 2211 zu
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elnem dritten Flip-Flop 22911 das über einen dritten Inverter 2292 in dem zurückgestellten Zustand von dem Zeitpunkt an war, asu dem die Fernleitung (ORT) 112 aktiviert wurde. Das Flip-Flip 2291 wird nun gesetzt, um Erde von der Leitung 1053 zu entfernen, die mit dem Ausgang des Verstärkers 2203 verbunden ist. Wenn die Erde entfernt ist, die von dem Verstärker 2203 an das ORT Η-Relais über die dritte Leitung 1053 angelegt wurde, kehrt die Fernleitung (ORT) 112 in den normalen Zustand zurück, um die erste Leitung 1051 von Erde zu trennen. Ein O-Aus gangs signal des Konverters 2201 stellt über den dritten Inverter 2292 das dritte Flip-Flop 2291 zurück, um den ORT-Zustandskreis 1001 wieder in den normalen Zustand zurückzubringen.
(g) Zustandskreis (ORT SC) 1101 der abgehenden Fernleitungen
Der OGT-Zustandskreis 1101 hat den gleichen Aufbau und die gleiche Funktionsweise wie der IQT-Zustandskreis 901, der soeben beschrieben wurde und es ist daher nicht nötig, ihn jetzt weiter zu beschreiben.
(h) Zustandskreis (DPOSTSC) 1201 der abgehenden Wählimpulsgeberleitungen S ·-
Wie,. Fig. 23 zeigt, besteht ein DPQST-Zustandskreis 1201 aus einem ersten und zwei-ten Konverter 230 jft und 2302 der oben erwähnten C»-Art, die mit einer -ΛΪ und zweiten Leitung 1251 und 1252 verbunden sind,
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einern ersten und zweiten Verstärker 2303 und 23O4, die mit einer dritten und vierten Leitung 1253'bzw. 1254 einer jeden Fernleitung '(DPOST)'. 115 verbunden sind» und Decodier-, Sende- und Empfangsgattern 2310 bis 2312, die den entsprechenden Gattern in dem Teilnehmerleitungszustandskreis 137t der oben erläutert wurde, gleich sind.
Wenn die Fernleitung (DPOST) 115 unbesetzt ist, erlaubt es ein 0-Ausgangssignal des ersten .Konverters 2301 einem Reservier-Flip-Flop 2321, in dem zurückgesetzten Zustand zu bleiben, so das ein Besetzt-ODER-Gatter 233I ein 0-Besetztsignal BUSY erzeugt1· und zugleich ein zweites Flip-Flop 2332 über einen Inverter 2335 zurückstellt.
Beim Reservieren einer Fernleitung (DPOST) 115 kennzeichnet das zentrale Steuergerät 150 den besonderen Zustandskreis 1201, bestätigt dessen Unbesetztzustand und leitet ein 1-Signal SET über das Gatter 2311, um das erste Flip-Flop 2321 zu setzen und das zuletzt erwähnte 0-Besetztsignal BUSY in ein 1-Signal zu ändern,
Wenn da» DPICT Α-Relais in dem nächsten Amt (nicht gezeigt) betätigt wird, wird das DPOST K-Relais betätigt, um die Erde an der zweiten Leitung 1252 an das zweite Flip-Flop 2332 zu legen und dessen Nr. 1-Ausgangssignal in»in1-Signal zu ändern. Ein Minimum pausenzähler 2341 besitzt Nr. 0-bis Nr. 5-Stufen und erzeugt gewöhnlich einΛ-Ausgangssignal an derNr. 5-Stufe. Infolge dieser 1-Signale erzeugt ein Kenn-
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zeichen-Und-Gatter 2351 ein 1-Kennzeichensignal FLAG. Venn das Steuergerät 150 das 1-Kennzeichensignal FLAG über das Empfangsgatter 2312 erhalten hat, leitet' es ein 1-Zahlgebersignal NUM SEND über das Sendegatter 2311» um den Minimumpausenzähler 2341 und einen Taktimpulszähler 2361 zu löschen, der ein Ternärzähler ist, der durch die Impulstaktimpulse PULSE CLOCK schrittweise zählt, die eine Folgegeschwindigkeit von z.B. 32 ms haben. Zugleich _ leitet das Steuergerät 150 über vier Leitungen DIAL
™ DIGIT und das Sendegatter 2311 das Eins-Komplement
der binären Stelle, die die erste Dezimalstelle des Wählimpulses darstellt, zu den Nr. 1-, 2-, 4- und 8-Singängen eines WählimpulsZählers 2371» der das Komplement speichert und mit jedem 1-Ausgangssignal des Taktimpulszählers 2361 schrittweise eine volle Zählung^ von 15 oder 1 1 1 1 im Binärc^äe-^s^ihrt, um nach Durchführung aller Schritte ein VolJyfeignäi^iiu einem ersteÄSENHIBIT-Gatter 2381 zu geben, dessen Ausgang über deit^rsten Verstärker 2303 mit der dritten Leitung 125x;oc^e.rbunden ist. Das 1-Ausgangssignal des Taktimpuls zählei^s. 2361 wird auch zu dem
m ersten INHIBIT-Gatter 2381 und^ss^ einem zweiten
INHIBIT-Gatter 2382 gegeben. Wenn^^B. die Dezimalstelle 8 oder 1000 im Binärcode ist, ist das Eins-Komplement 0111, das im Dezimalcode 7 ist. Der Wählimpulszähler 2371» der schrittweise durch acht 1-Ausgangssignale des Taktimpulszählers 2361 betätigt wird, erreicht die volle Zählung von 15» um das VoIlzählungssignal zu erzeugen. Das erste INHIBIT-Gattef 2381 gibt daher acht Impulse an die dritte Leitung 1253* Wenn dem Minimumpausenzähler &341 ein solches
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VolXzählungssignal zugeführt wird, beginnt er, die 1-Ausgangssignale- des Taktimpulszählers 2361 zu zählen, bis fünf 1-Ausgangssignalβ gezählt sind, worauf das 1-Aus gangssignal der Nr. 5-Stufe eine weitere Zählung durch den Minimumpausenzähler 23^1 verhindert und ein weiteres 1-Kennzeichensignal FLAQ erzeugt. Wenn alle Wählimpulse auf diese Weise ausgesendet sind, bringt das Steuergerät 150 die reservierte Fernleitung (DPQST) 115 über das 1-Signal RELEASE und den DPOST-Zustandskreis 1201 wie im Falle der Fernleitung (ORT) 112 und des ORT-Zustandskreises 1001 in den normalen Zustand zurück, wie oben beschrieben wurde.
(i) Zustandskreis (MFOST SC) 1301 der abgehenden Mehrfrequenzleitungen
Fig. 2k zeigt, dass jeder MFOST-Zustandskreis I3OI aus einem ersten und zweiten Konverter 2*f01 und 2402 der oben erläuterten C„-Art mit Eingängen, die mit Leitungen 1351 und 1352 verbunden sind, einem Verstärker 2403 mit einem Ausgang, der mit der Leitung 1353 verbunden ist und einem Pufferverstärker 2hOk besteht, der A<- und B-Leitungen besitzt, die mit der Leitung 1354 verbunden sind. Alle diese letzteren Leitungen enden an «liier Fernleitung (mfost) 116.
Wenn die Leitung 116 unbesetzt let, erzeugt der •rat· Konverter 2*tO1 ein O-Auegpngeaignal, demzufolge ein Reeervier-Flip-Flop 2^21 in dem unbeaetasten bzw. zurückgestellten Zu·tand bleibt, in den ea ent-
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weder In einer unten beschriebenen Welse oder durch ein Rückstellsignal RESET gebracht wurde, das über das Sendegatter 2411 und ein ODER-Gatter 2422 gebracht wurde, wenn der besondere MFOST-Zustandskrels I301 gekennzeichnet 1st. Ein Besetzt-ODER-Gaifcer 2431 erzeugt daher ein O-Besetztsignal BUSY. Das OnAusgangssignal des Konverters 24O1 stellt ein zweites Flip-Flop 2432 über einen Inverter 2435 zurück.
Beim Reservieren einer Leitung II6 kennzeichnet das zentrale Steuergerät 150 den MFOST-Zustandskreis 1301, bestätigt dessen Unbesetztzustand und erzeugt ein 1-Signal SET, um das Reservier-Flip-Flop 2421 zu setzen und das zuletzt erwähnte Q-Besetztsignal BUSY in ein. 1-Besetztsignal BUSY zu ändern.
Wenn die Leitung II6 mit einer Leitung 11°. über eine Zwischenleitung 120 verbunden ist, setzt Erde an der zweiten Leitung 1352 das zweite Flip-Flop 2432, um dessen Nr. !-Ausgang in ein 1-Signal zu ändern. Der Taktzähler 2441 ist ein Hexadezimalzähler» der Nr. Q-bls Nr. 15-Stufen hat und gewöhnlich ein 1-Ausgangssignal an der Nr. 15-Stufe erzeugt. Wenn die drei Eingangssignale des Kennzeichen-UND-Gatters 2451 jetzt 1-Signale sind, erzeugt dieaeg Gatter ein 1-Ausgangskennzeichensignal FLAG. Wenn das Steuergerät 150 das 1-Kennzeichensignal FI^AO über das l Empfangsgatter 2412 empfangen hat, liefort es ein 1-Nummerngebersignal NUM SEND, das Üb<»r das Sendegatter 2411 ein verzögert·« Flip-Fl4p 2456 eetzt.
f · i : ■ ·
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Das Nr, O-Äusgangssignal des Flip-Flops 2456 ist beim Auftreten des 1-Nummerngebersignals NUM SEND noch "1", um über ein Schlüsselimpuls-UND-Gatter 2458 den Zeitzähler 2441 auf der Nr. 7-Stufe voreinzustellen. Zugleich sendet das Steuergerät 150 ein Zwei-Aus-Sechs-Codeschlüsselimpulssignal über sechs Leitungen MF DIGIT und das Sendegatter 2411 zu einem Stellenregister 2461. Der Zeitzähler 2441 wird über ein INHIBIT-Gatter 2463 schrittweise betätigt, das durch Taktimpulse TIM CLOCK betätigt wird, deren Folgefrequenz z.B. 16 ms beträgt, d.h. etwa i/8 der Folgefrequenz der Mehrfrequenzsignalstellen, die dem Schlüsselimpulssignal folgen. Die bedingten 1-AusgangsSignaIe der Nr. 7- bis Nr. 13-Stufen des Zeitzählers 2441 werden zu einem gesteuerten Gatter 24.65 geleitet, das den Durchgang des Schlüsselimpulssignals zu einem Verstärker 2471 zulässt, um Relais RK, RO, R1, R2, R4 und R7 zu betätigen.
In Abhängigkeit von dem Code für das Schlüsselimpulssignal übertragen Kontakte rk und r2 der betätigten Relais die entsprechenden beiden Signale der vorgewählten Frequenzsignale, die von gemeinsamen Oszillatoren COM OSC erzeugt werden. Inzwischen wurde der Zeitzähler 244i schrittweise betätigt, um ein 1-Signal an der Nr. 15-Stufe und dadurch ein weiteres 1-Kennzeichensignal FLAG zu empfangen . Wenn das Steuergerät dieses Kennzeichensignal FLAG empfangen hat, sendet es ein weiteres 1-Nummerngebersignal NUM SEND, das den Zeitzähler 2441 an der Nr. 8-Stufe über ein Mehrfrequenzsignal-UND-Gatter 2472 vor-
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einstellt, dessen anderes Eingangssignal·ein Nr.- 1-Ausgangssignal des verzögerten Flip-Flops 2456 ist, das von dein vorhergehenden Nummerngebersignal NUM SEND gesetzt wurda Mit Ausnahme der Tatsache, dass die Dauer und die Kombination der geöffneten Relaiskontakte nicht die gleiche sein kann, wie im- Falle des Schliisseiiiapulssignals, ist jede Stelle des Mehrfrequenssignals gleich derp -die ύοώ. dem Pufferverstärker 24o4 sau der vierten Leitung 135'+ in der gleichen Weise gesandt wird3 wie bsi der Übertragung des Schlüsselimpulssignals β ■.-.-" . - ■ .. .-_"-■
¥enn das Steuergerät 150 eine vorbestimmte Nummer des 1-Nummerngebersignals NUM SEND: abgegeben hat, ■ liefert es ein T-Freigabesignal RELEASE in Abhängigkeit von einem neuen 1-Kennzeichensignal FLAG, um die Leitung 116 und den MFOST-Zustandskreis 1301 in den normalen Zustand zurückzubringen,. wie im Falle der ORT-Fernleitung und des ORT-Zustandskreises 1001 entsprechend der vorherigen Beschreibung. Schliesslich wird das verzögerte Flip-Flop 2^56 zusammen mit einem dritten Flip-Flop Zkj5 von dem Ausgangssignal des Inverters 2Λ35 zurückgestellt.
(j) Zustandskreis (DPIGT SC) 1^01 der ankommenden Wählimpulsfernleitungen
Fig. 25 zeigt, dass jeder DPICT-Zustandskreis 1Λ0Ι aus einem ersten und zweiten Konverter 25OI und 2502 der oben erwähnten C„-Art, die jeweils mit einer ersten und zweiten Leitung 1451 und " 14.52
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einer Fernleitung (DPICT) 117 in Fig. 1k verbunden sind, und Decodier-, Sende- und Einpfangsgattern 2510 bis 2512 besteht, die den entsprechenden Gattern in dem Zustandskreis 137 in Fig. I9 gleich sind. : -
Wenn die Leitung 117 unbesetzt ist, erzeugen die Konverter 2501 und 2502 O-Ausgangssignale. Infolge des O-Ausgangssignals des ersten Konverters 2501 bleibt ein Reservier-Flip-Flop 2521 in dem zurückgestellten Zustand, in den es durch das Rückstellsignal RESET oder in einer anderen später beschriebenen Weise gebracht wurde. Folglich erzeugt das Änforderungs-INHIBIT-Gatter 2541 ein O-Datenanforde rungssignal REQ, das über das Empfangsgatter 2512 zu dem zentralen Steuergerät 150 gesandt wird. Das O-Ausgangssignal des zweiten Konverters 2502 löscht über einen ersten Inverter 2550 einen Minimum-
pausenzähler 2551, der Nr. O- bis Nr. 3-Schritte hat und über ein INHIBIT-Gatter 2552 schrittweise betätigt wird, das von aufeinanderfolgenden Pausentäktimpulsen PAUSE CLOCK aktiviert wird. DasNr. 2-Ausgang ss ignal des Paus enzähler s 2551 dient als Setzeingang für ein Kennzeichdn-Flip-Flöp 2561, das durch ein l-Nummernempfangseignal NUM RBC zurückgestellt wird. Das Nr. 3-Ausgangssignal des Pausenzählers 2551 dient als INHIBIT-Eingangssignal für das INHIBIT-Gatter 2552> um die schrittweise Betätigung des letzteren Zählers zu beenden* Wenn der Zähler 2551 in seinem gelöschten Zustand gehalten wird, liefert der Nr. 1-Aus gang des Kennzeichen
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Flip-Flops 2561 ein O-Kennzeichensignal FLAG. Das Q-Ausgangssignal des zweiten Konverters 2502 betätigt über einen zweiten Inverter 2570 schrittweise einen Wähllmpulszähier 2571, der ein Binär-= zähler ist, der in den Loschsustand durch das 1-Nummernempfangssignal NUM HEC gebracht wird, um alle Q-Signale an den jeweiligen Stufen zu erzeugen, deren 1-Ausgänge jeweils Zählungen von 1, 2, 4 und 8 bezeichnen. . ■ c.=.-1--. '..-"·■
Wenn das DPICT Α-Relais betätigt wird, aktiviert die an die zweit© Leitung 1452 gelegte Erde das Anforderungs-INHIBIT-Gatter 254 T, um ein ΐ-Signal zu erzeugen, das von dem Steuergerät I50 über das Empfänge?· gatter 2512a als 1-AnJTorderungssignal HEQ empfangen' wird, wenn der besondere Zustandakreia 14θ1 gekennzeichnet wird.
Venn das Steuergerät 150 das 1-Anforderungssignal HEQ empfangen hat, sendet ®s ©in 1-SetzsignaX SSTf zu dem Reservler-$*lip~Flo.p 2521 über das .Sendegatt©r 2511 und ein Odj»r-Qatter 25629 um das Anf'ordanangäsignal HEQ in ein O-Signal zurückzusteilen-· Die-ersten Ziffernwählimpulse, die von der Leitung Ί17 ©mpfangen werden, entfernen intermittierend cti#: Erde ...von. zweiten Leitung 1452s um wiederholt d©n .Minimum·= pausenzähler 2551 zurückzustellen iiiid deia zähler 2571 schrittweise zu botätigoao Dia Dsuar dar intermittierenden Entfernung der 1.TdQ beträgt «einig® zehn Millisekunden» Die Bauer zwis^kon d©a Wählimpuls-■ teilen bei», den WahlimpulapaugaB Ioeträgt ©twa 650 tns0
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Wenn das 1-Signal des Nr. 2-Ausgangs des Minimumpausenzählers 2551 das Kennzeichen-Flip-Flop 2561 während der Wählimpulspause setzt, empfängt das Steuergerät ein 1-Kennzeichensignal PLAG und sendet in Abhängigkeit hiervon ein 1-Nummernempfangssignal NUM REC aus, um das Kennzeichensignal FLAGr in ein O-Signal zuändern und den Wählimpulszähler 2571 zurückzustellen, der bei der Zurückstellung die Zahl der Impulse der ersten Ziffer abgibt. Wenn jeder Ziffernimpuls empfangen ist, erzeugt der Minimumpausenzähler 2551 ©in 1-Signal an dem Nr, 3-Ausgang. Der DPICT-Zustandskreis IAOI kehrt in den normalen Zustand zurück, wenn die Leitung II7 in den normalen Zustand zurückgebracht wird.
(k) Zustandskreis (MFICT SC) 1501 der ankommenden Mehrfrequenzfernleitungen
Fig. 26 zeigt, dass jeder MFICT-Zustandskreis 1501 aus einem Konverter 26OI der oben erwähnten C„-Art, der mit der Leitung 1551 der Fernleitung (MFICT) verbunden ist, und Pecodier-, Sende- und Empfangsgattern 2610 bis 2612 besteht, die alle den entsprechenden Gattern in dem Ztistandskreis 137 gleich sind. ■.-; · - -■■-■■■■ -.".""' " " ;
Wenn diö Leitung 118 unbesetzt ist, erzeugt der Konverter 2601 ein 0-Ausgangssignal, das ein Reservier-Flip-Flop 2621 über einen Inverter 2622, ein Sendegatter 2611 und ein ODER-Gatter 2623 zurückstellt. Ein Anforderungs-UND-Gatter 2641 erzeugt ein 0-Signal,
009ÖS7/U29
»as- ■■.:■;_ ..; :-.""-V;-V. 2.Ό3.
das als ain ankommendes Verbindungsanforde-ri3ngs*e.igna.l REQ zu dom zentralen. Steuergerät 150 geleitet' wird9 "■ wenn des.' besondere-Fernleitungs-zustandskreis 1501 gekennzeichnet ist·- ¥enn das Fernl®i.tungs.(MFIGT-)---Bw. Relais betätigt wird, . hält das 1<=AtiS|£angs.sigpaal des Konverters 2601 den. Nr« ö~Aus gasig .des Flip-Flops 2621 in dem 1-Zustand, in desn das 1~Anforderungss.ignal-.REQ. erzeugt wird.
Wenn das zentrale Steuergerät 150 das 1^Anforderungäsignal REQ über das Empfangsgatter 2612 erhalten hat und die besondere Pernleitung(MFIOT) 118 gekennzeichnet ist, liefert es ein 1-Signal SET über das Send©-." gatter 2611, um das Flip-Flop 2621 zu setzen und das 1-Signal durch ein Q-Anforderungssignal REQ au ersetzen«
(l) Zustandskreis (MFIRT;SC)-" 16Ö1 der ankommenden Mehrfrequenzregisterfernleitungen
Fig. 27 zeigt, dass jeder MFIRT-Zustandskreis I6ÖI aus einem Konverter 27OI der oben erwähnten. C_-Ärt und einem ersten und zweiten Verstärker 2702 und 2703» der mit einer ersten, zweiten und .dritten Leitung 1651 bis Ί653 der Leitung 119 verbunden 1st, und Decodier-, Sende- und Empfangsgattern 27TO bis 2712 besteht, die alle den entsprechenden Gattern in dem Zustandskreis 137 gleich sind.
Wenn die Leitung 119 unbesetzt ist, bleibt ein Reser*- vier-Flip-Flop 2721 in dem zurückgestellten Zustand, in dem es entweder durch das Rückstellsignal RESET
009887/
oder in-.einer spät er beschriebenen Weise, gebracht' , ■ . --.""" . - wurde. Ein. Beset-sst-ODER-Gatter 273t srseugt daher - - '. . " ' ..;
. ein. O-Bösetstsigttal BUSY. . . .. - . .-'.-""-"- .... . - ■■■■'
In Abhängigkeit von einem ankoinmenden*-RuiVke-iraz&ich*» -.-..:-"·. .-.■■"' .net das zentrale Steuergerät. 150 eia© Taesosdsre■" Lei« . '-. ' tung 119 dadurch, dass es ein 1-Sigjial -SET .ztsns - Setsss ' des-Res'ervi:e-r-Flip-Flops Z"t ?21 über- claa '.Seadogatter ■' *'.-.-2711 liefert. Dadurch wird das O-Bes-atätsi/gnal BUST . "■ -V--..
in ein *1-Signal geändert· Wenn das MFIBT H^Hslais ' ■"* . .;*.'- M
betätigt wird,., stellt ein. 1 -Ausgangssigna-l de!3:"EoÄ«> -.. ■ -
verters -2701 «Jas Flip-Flop 2721 über das .Ssndcsgatt©ff . * .
2711 usid ein ODMi-Gatter 2732 .zuriicis wad üh&3m±@&&' " -V-.
das Nr · -1-Aus ^ssig-s signal -diese s Flip^Flops 27S1ff .das 1— Besetsts-igpial BUSY zn halten© If-iasa " . Schliis.seliiBpialssigäial» das eines der * Mefe .signale .ist, /Sbsy die Leitung 119 ^ud dass Atisgaag 1612 zu desa Mafeici'reqTJLenzempf&iger 1.621 g0J,eitotff. .der. Mr«. K^. -O^ H-' «Η ^-und .7-Ausgauge Isa'fec- ÖrlQOOff ' Empf äagep .erzeiagt 1 «Signal® an . se.isaoEi ■!?£■» -E«» -tEad 2-Ausgaisg -bei Biapfang1" des Schlusse.:liBipiil3sigae.J,s und setzt Jede Ziffer des' Mehrfrfequesjssifpiale in.V " einen 2.-»Ätts-6-1-0.o<i© in der Weise..dos ®&k,m%nt,en ■'. Crosebär-Yählersys .tonte um. Die Nt·.·'. Κ» :ναιύ ' ■2 eignale--*aktiyi«ren-UND-Qatter "27^6.| raa Erde Vora-täfker 27.02 an, die zweite Leitung ΐδ32 au l©gei undi.das MFlET^K^Relais zu betätig®«* . .
Der Auag-angecode des Mehrfrequensempfanders 162T wird .andererseits über ein ODER-Satt«r $7^8 -aus -einem-Intrerterl 2750 geleitet, uns dl« Rtteketeilung «tee Zeit «ähl*r» 2751 au beseitigen, sowie zu einem INHIBIT·»
BAD ORIGINAL
=90»
G-aO'Seir 2752, ■ damit d±© Ζ©itimpuls© TlM: GLOOK- d©a Silkies' §731 schrittweise. b©tätig©Eu Das -1 «Signal aa ύ(χ& ίϊίΓο 1-Au®gang des 2älil©re 375 ΐ T@raala.ast
Gatter 2753»
^g sta ©insta Ro gis tos·
3ao 1 «Signal des Mr0 2»Aasgan^8· d©a gäSilers 2751
Flip=Flop 2761 s um ©in t-". FLAG sw ©rsQia@0K9 da©- d©«
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■'/ v.L·^,* Cj'--OS?. ο - -
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1720 foildosa ©imosa
Die Zeitimpulse TIM CLOCK werden von einer gemeinsamen Zeitimpulsquelle zu den MFIRTSC-taid MFOSTSC-Zuetandskreisen geleitet. Di® Impulse PULSE CLOCK werden - von. einer gemeinsamen Quelle sau den DPOSTSC-ZUjStands·- kreisen geleitet. Die Impulse PAUSE CLOCK werden von einer gemeinsamen Quelle zu den ORTSC- und DPIGTSG-Zustandskreisen geleitet. Diese drei Arten von Impulsen haben Folgefrequenzen, deren Verhältnis einfache rationale Zahlen sind« Es ist daher möglich, diese Impulse durch Frequenzvervielfachung und -teilung der Impulse zu erzeugen, die von einer einzigen Impulsquelle erzeugt werden.
(iv) Magnettrommel und Teil des zentralen Steuergeräts mit logischen Befehlstibertragungssteuerkreisen
(a) SpeieherSchemen auf den Programm- und Steuer-.. ■-■■·. spuren - "
Fig. 28(a) zeigt die grundlegende Wortanordnung bzw» das Speicherschema für ein Befehlswort» das aus den folgenden Speicherbereichen bestehtt
00968771429
Bitstelle
Name ties Bereichs (Zahl der Bitsteilen) Beschreibung
O Befehlsspur
Änderungsinformation
(D
1-5 Bitstelleninformation BIT (5)
6-11 Quelleninformation SRC (6)
Ob die Befehlsspuren ausgetauscht werden sollten oder nicht
Eine der 32 Bitstellen in einem Wort
Eine der Datenspuren \kj „Φ.149, oder eines der Register 161 ... I67, 186, 188 und 189, von v denen die Daten abgegeben werden sollten
12-17 Best immungs inf ο rmation DST (6) Eine der Datenspuren ...149» oder eines der Register 161 ,... 167, 186, 188 und I89, denen die Daten zugeleitet werden sollten
18-23 Operationsinformation OP (6) Art der Befehle
24-30 Adresse des nächsten Befehls NC (7) Die Adresse des Befehls, der als nächster auszuführen ist
31- Paritätskontroll-Bit PAR (1) ;
Zweckmäseigerweise werden die informationen, die in den Nr. 0- bis 23-Bltstellen gespeichert sind, Instruktionen genannt.
203S385
Pig. 28(b) zeigt, dass ein Wort des Rufbef ehls CALL· in den Bitstellen 1 bis 5 des Bitgtelleninformations·« bereicüs BIT die Segmentadresse des Programmsegments hat, das von den infrage kommenden FrggFaininspuren ' 14;3 zu der Steuerspur 144 zu übertragen ist, dtie das Programmsegment nicht speichert, das ausgeführt wird»
Ein Wort des ßegisterdatenanforderungs-Erkennungs- * befehle- HSRD hat in dem BitStelleninformationsbereich BIT die Daten, die das Zeitkennzeichenbit= (tmf) oder , das Rtickrufkennzeichenbit (GBF) in der später beschriebenen Registerspur bezeichnen·
Wie Fig. 28(c) zeigt, hat ein Wort der Da'tenanforä^iruxigeerkennungs- und der Rufnummerübertragungs— und Besetat-'prüfbefehle LSRD und NG&GT keine Daten in den Bitstellen 0 bis 5· In einem LSRD-Wort bezeichnet der Quelleninformationsbereich SRG eine der Teilnehmerleittings- und Fernleitungsspuren 145 und 146, i&ngs derer die Erkennung durchgeführt und von denen <äi» Da,t«n des Wortes, das durch die Befehlsausführung auegewählt wird, in das akkumulative Regiet»ri6i gebracht werden» Der Beetimmungsinformationsbereioh DST besitzt keine Daten.
Fig« 28(d) zeigt, dass das Wort dies Fernleitungawahl-, des Zwieihenleitungeanpaesungs-, des Amtscodeübertragungs-, des Befehlsspuränderungs-, .desi- Regieter«» epurnachiaufs-, des Registerapurabtast-, des Registerzeit» und d*e Betrlebeartänderungflbefehls TKSSL, LKMATt OFCTRLi 4TCÖ, RTH, RTS, RTM und MDCS die Daten nur in dem Operatloneinformation·-, Nächetbef«hladreaeen- und Parit|tt»|controllb»reich 0|l, KO und PAH hat
BADORI^AL
203
Pig« 28(o) zeigt, -dass* ein. Wort ά&Β. Datenüb ertragungs-· faefehls HOVE' in dem Bitetelleiiinforima^ionsbereicla^ BIT die Daten hat,» die' di© Bitstell© eines'-Wort®a--kenn- -. zeichnen» bis zu dem die -Übertragung- der Daten-..-durch-
geführt werden 90II* '■-' : "■"■ -. * - ;■ ' --. .'■■
Fig. 2S(g) zeigt, das. a ©in-Wort dee B©fehls .1-LOÄX> -■■ zur tö3,raitt©lbaren--Biragab© -ia d@a Dat©»bereicli -DiüÄ. · - UBT Bitstellen 0" bis "p' die Da-teji■""ha'-ft die au d©p: "■-; akkiiia'ttlativeii Register* i6t su. tibertra^öia:: sind; On«ä- indem oberen/unteren. InforiBsatioiiSljes'Sicn. !l/L der Bit~ stelle -i6 die Dateny die angel3©n? ©b die Daten d©s. · Bfitonboreicha DATA w. der-*-ob©r@B H*M.if'te- (Bitatellen" ■ 16 bis 3"^) wad des atekuirol'atly.&ta Magister" 16I oder .-'■-st; des3 tuntorea Hälfte (Bita-tallön .0\'h±m .15) zu-über-Wenn. oin. !<=» od@p Ö^Siipi;©.! in dem oberen/
-dio Baten in des» Dat©Kfoqröie1ht.:- Dii.TA au "dar &&®t -isntören Hilft© g
iia d«m vopl'iegendiSß Fall- des -<akkusa?aiXat-iv©n.
Fig® 28|li) zeigt» dass ein "friert do-Q"-to^äiiigten -Ι α»· , bedingten " O-Spx*<ungb«f ehls-' tJTOIF - tod OJlJIfF
B«fflfeloepuränderuii§"9.iaf(»r.sna.tlo^lsWoich-jr öq« -Bit etttlleninf ormA-tians-bereich* -MXT' und äüm.
tion8btr@ie1i SRC besteht. Wena-'dor^
ein 1«=Siga:ai *s-pei.ch<sr"t p.-..".Kdr.d- der -d:®n Bei*»Ulmapu«»en tkk -von- ©i*n©*r -sur ■ aatderen während der Ausführung "der Befehl©" -IJIiSF -und/'OJIQfF ge- -vorausgesetzt$ dass ©la 1=» sckr 0=Sigmal in
einem der Register 161 ... l66 an der Bitstelle gespeichert ist, die durch den Bitstelleninförmations bereieh BIT bezeichnet ist.
(b) Speicherschemen auf den Teilnehmerieitungs-,
Fernleitungs-, Zwischenleitungs-, Übertragungsund Registerspuren
Fig. 29(a) zeigt, dass jedes Wort der TeiInehmerleitung s spur en 1^5 aus den folgenden Speicherbereichen besteht:
Name des Bereichs Bit- (Zahl der Bitstelle stellen)
B e s ehr e ibung
0-19 Rufnummer
DN (20)
20-26 Betriebsart LCLASS (7)
Die Rufnummer des Orts— teilnehmers
Die Betriebsart des Teilnehmers, z.B. eine Einzel-, eine Gemeinschafts-, eine Münzfernsprecher-, eine Einveg- oder eine Kontrollnummernart
Registrierart CHART ]{k)
Paritätskontro11. Bit PAR (1)
Die Registrierart des Teilnehmers, nämlich die Verrechnung β - und die Leitungs-"wegart
Die Adresse des Wortes stellt die Gerätenummer des Teilnehmerleitungskreises 107 mit Ausnahme der höchstweirti-- gen Ziffer dar, die durch die Nummer der Teilnehmer*
leitungsspur i45dargestelltwird.»
Bezugnehmend auf Fig. 29(b) besteht jedes Wort der Fernleitungsspur 146 aus den folgenden Speicherbereichens
Name des Bereichs Bit- (Zahl der Bitstelle stelle)
Erläuterung
0-7 Fernleitungsgruppennummer TGN (8)
8-20 Fernleitungsart T CLASS (13)
21-30 Fernleitungsnummer TKN (10)
31 Paritätskontrollbit PAR (1)
Ob die Fernleitung 109 eine Ton- oder eine Sprech-, eine Ziffernsende-, eine Ziffernempfangs-, eine Berechnungsfernleitung, eine Fernleitung für einen Wartungsvorgang od.dgl* ist; z.B.steilt ein 1-Signal in der Nr. 8—Bitposition die ORT-Fernleitungsart dar
Die Fernleitungsnummer für Fernleitungen, die mit der Re gi s t ergeberzwis chenle itung 120 verbunden sind
Die Adressen des Wortes stellen die jeweiligen Geräte-
nutnmern der Fernleitungen 109 dar.
009887/1429
Bezugnehmend auf Fig. 29 (c) bestellt jedes Wort der Zwischenleitungsspur 1^7 aus den folgenden :Speicherbereichen t .
Name des Bereichs Bit- (Zahl der Bi tstelle stelle;)"
Erläuterung
O-f2 TeilnehmerIeitungszwischenleitungsrahmennumtner LLF (3)
3-5 Fernleitungszwischenlei tungsrahmennutnmer TLF (3)
6-8 Teilnehmerleitungszwischenleitungsrahmennuinmer LLF (3)
9-11 Teilnehmerleitungszwlschenleitungssekundärschalternummer LLFSS¥ (3)
12-14 Teilnehmerleitungszwischenleitungssekundärschaltervertikal leitungsnumnter JLV (3)
15-17 Fernleitungszwischenlei tungsrahmennummer TLF- (3)
18-20 Fernleitungs-
zwischenleitungsprimärechalternummer TLFPS¥ (3}
21-23 Fernleitung»*
zwischenleitungeprimärechalter-
Zum Beispiel LLFO, LLFt ... LLF7
Zum Beispiel TLFO, TLFt ... TLF?
Die Zwischenleitungszwischettleitungsrahmenverbindungsgerätenummer LJEK
Di· Fernleitungszwischenleitungsrahraenv*rbindungeg»rät#numin«r TJEN
nununer JT9 (3)
ORlGINALiNSPECTEO
009817/14
20353&6
24-30 Keine Daten (7)
31 Paritätskontrollbit PAR (1)
Die Adresse des Wortes stellt di© Gerätenummer einer besonderen Verbindung dar»
Bezugnehmend auf Fig. 29(4) besteht ein Speichersegment der Umsetzerspur 148 aus Nr. Q- und Nr. 1-Wörtern W„ und W^, die eine geradzahlige, und eine ungeradzahlige Adresse haben und die aus den folgenden Speicherbereichen bestehen«
Name des Bereichs Bit- (Zahl der Bitsteile stellen) Erläuterung
Nr. Q-Wort*
0, 5, 10/ Aktivität ACT 15 und 20 ( 1 )
1-4, 6-9, Amtscode A, B, C1 11-14, D und E (4) 16-19 und
21-24
25-28
29-30
Berechnungsart CHART (4)
Keine Daten (2) Ob d@r Speicherbereich, der jedem der Aktivitätsbereiche ACT folgt, irgendeine Information enthält oder nicht
Amtscode, der entweder von dom Ortsteilnehmer oder von dem vorherigen Amt gerufen wird
Die Berechnungsart des Ortsteilnehmers, der einen Ruf tätigt
Parität akontrο11· t»it PAR (i) ORIGINAL INSPECTED
203538
Nr. 1-Wort
0-7 und Fernleitungs-8-15 gruppennumrae rn
TGN1 und TGN2
(8)
16-19 Berechnungsweise CHTYP (4)
20-23 Berechnungsindex CHIND (4)
24-27 Zahl der Ziffern ND (4)
28-30 Verbindungsart CT (4) Die Fernleitungsgruppennummern, die auf der Basis des Amtscodes und der Berechnungsart bestimmt sind
Zum Beispiel Zählung, AMA, ...
Das System, auf dem der Ruf des Ortsteilnehmers von dem Amtscode und der Berechnungsart berechnet wird
Die Zahl der Ziffern, die für den Ruf gewählt werden f müssen, der durch den Amtscode bestimmt ist
Die Art der Verbindung, z.B. eine amtsinterne, eine abgehende, eine ankommende oder eine durchgehende Verbindung
Paritätskontrollbit PAR (1)
Bezugnehmend auf Fig. 29(e) besteht ein Speichersegment der Registerspur 149 aus Nr. 0- bis Nr. 3-Wb'rtern W0
bis ¥„f die die Adressen 4n, 4n + 1, ... 4n + 3 haben,
jj — — —
wobei η eine ganze Zahl ist, und die aus den folgenden Bereichen bestehen:
Name des Bereichs Bit- (Zahl der Bitstelle stelle)
Nr. O-Wort Wn!
Erläuterung
Aktivität ACT (O
Ob irgendwelche Daten in dem Registerspurspeichersegment gespeichert sind oder nicht -
009887/142$)
203 5 388
Registrierung REG ( 1)
Sendung SND
(•1)
3-12 Fernleitungsgeräte-. nummer TEN (ίο)
13-23 Tei lnehme rle i tung sgerät enumme r LEN (11)
24-30 Art CLASS (1)
Paritätskontrollbit PAR (1)
Nr. 1- Wort W
Ob das Speichersegment die Wählinformation regisi;riert oder nicht
Ob das Speiehersegment die Wählinfprmation sendet oder nicht
Die Gerätenummer der Register und Geberfernleitung, die die Wählinformation betrifft
Die Gerätenummer des Leitungskreises oder der ankommenden Fernleitung, die dieses Speichersegment ruft
Die Betriebsart des Teilnehmers, der die Leitungsgerätenummer des vorhergehenden Bereichs LEN hat und die Fernleitung, die den Fernleitungsgerät enummern bereich LEN hat; z.B. die Fernleitungen ORT 112 werden durch ein 1-Signal an der Nf. 24-Bitstelle wiedergegeben
Keine Bedeutung (i)
Erste Ziffer FSTDI (1)
2-5 Zifferninfonnation DGI (4)
6-9 Ziffernzählung DIGC (k)
Ob die zu behandelnde Wählinformation die erste Ziffer ist oder nicht
Die Zahl der Ziffern, die registriert oder gesendet werden sollen
Die Zahl der Ziffern, die registriert oder gesendet Wurden U
Ö098 87/1U9
JtH
10-13 Keine Bedeutung
14-15 Zwischenziffernz es it zählung IDTC (2)
Die Ze it , die von der Re gistrierung einer Ziffer bis zu der Registrierung der nächsten Ziffer verstreicht
16-18 Keine Bedeutung (3)
T9-22 Gresamtzeit OAT Die Gresamtzeit, die das Speichersegment benutzt wird
23-26 Beseitigungsinfonnation DLI (4)
Die Zahl der Ziffern, die beim Aussenden der ¥ählinformation zu beseitigen sind
27«»28 Keine Bedeutung (2) ·
Ze itkennze ichen TMF (1)
Volle Zählung der Zwischenziffernzeitzählung IDTC bzw« der Gesamtzeit OAT
Rückrufkennze ichen CBE (l)
Beendigung der Registrierung der gesamten Wählinformation
009087/1429
Name des Bereichs Bit- ' (Zahl der Bit- · stelle stellen)
.Beschreibung;
Paritätskontrolle
"Bit PAR (1)
Nr. 2 und 3 Wörter ¥„ und ¥_s
O, 5, 10» Kennzeichtenverzeich.« 15 und 20 nis - IDR (i)
1_4, 6-9, Wählinformatioxi A 11~149 16-, bis K
19 und
21-24
Ob der folgende" Bereich die Wählinformation hat oder nipht . . ■
Die ¥&hl±nforotation
25-30 Keine Bedeutung (6)
Paritätskontrollbit PAB (!)
(c) Magnettrommel i40 und t&XX des. zentralen;'.Steuer«·
geräte 150
Fig. 30· aeigt.,. dasf di© Magnettromisnei -1.4or"aue: li.es.e-- -,, und SchreibjkÖpfen 141B, 'tk2&, 14-2T-OJl-»■"■ -1R,:-2i:*r-«.3Rr ; 144-OR, -1R, i45-0R/¥, 145™1H/¥„ I4i6 R/¥# 147. R/W,
148 R/¥, i4or, 144-OW, 144-1¥ und i49¥ besteht denen Leae- und Schreibveratarker- i4iR4lvAi4S^.»'\;-4
«2RA, -3RA, 144-ORA, -1RA, i45»ORAv>OtA, -
009887/nad
2039§§§ AOZ
146RA, -WA1 147RA, -WA, i48RA, -WA, 1^9 RA, 144-OWA, 144-1WA und 149WA zugeordnet sind. Den Leseverstär- ^ kern 141RA ... 149RA folgen Schalteinrichtungen, z.B. Relaiskontakte, um die ausgelesene Information selektiv zu den zentralen Steuergeräten 150 oder 150' zu leiten. Den Sehreibverstärkern 144-OWA, -1WA und 149WA sind ähnliche Schalteinrichtungen vorgeschaltet. Die Schalteinrichtungen werden im Gleichlauf durch nicht gezeigte Relais, z.B. das Relais CCO für das zentrale Steuergerät Nr. 0 und Relais CC 1 für das zentrale Steuergerät 150', gesteuert.
Das zentrale Steuergerät 150 besitzt Nr. 0- bis 3-Spurausgangs-UND-Gatter 3OOO bis 3003, die mit Nr. 0-bis Nr. 3-Programmsteuerausgangsgattersignalen OGPROGO, 0GPR0G1, 0GPR0G2 und OGPROG3 versorgt werden, die in der im Teil B ("Festverdrahtete Instruktionsausführungslogiken") unter (a) ("Festverdrahtete Ruflogik I76") beschriebenen Weise erzeugt werden.
Wenn eines dieser Signale 1 ist, werden die Daten aus der entsprechenden Programmspur über den zugehörigen Lesekopf, den Verstärker und die Schalteinrichtung ausgelesen und in Nr. 0-und Nr. 1-Befehlsspureingangs-UND-Gatter 3OIO und 3011 gebracht. Nr. 0- und Nr. 1-Befehlsspurwiederhol-UND-Gatter 3012 und 3013 werden mit den jeweiligen Aus gangssignalen der Nr. 0- und Nr. 1-Befehlsspurleseverstärker 144-ORA und 144-1RA über die geeigneten Schaltereinrichtungen versorgt. Die Gatter 3OIO und 3012 werden als die anderen Eingänge auch mit dem Ausgangssignal eines Nr. 0-Programmsegmentübertragungs-UND-Gatters 3020 versorgt· In
009887/14
gleicher- ¥«ίse
dem Ausgängasl-gnal- «in,«: Miro
und 302t erhalten--- -? 4a"
signal PROUSiRANS^.-da$ fm
Rufbef-ehle erzeugt - ififd»; «!©r " φρΜ^φ?..:&rl®xA®t?t.:wird« Nr* "0- und Nr.« ■"t-S«^ig" wid 3-0S3. sind- so a3jg©orÄiet,»\-dÄäs al© "die ausgeleseneu Säten' ©ip.®s .Progrape0:©g!H©iit;:s. ata 4em- B©f'@hJLs>· register 187 leite»-, JSi» lef©h"a.sspuir«aiil-:Flip^FlQp:' 3030 leitet das Nr* O*At4.agai5Lgssigsial giu den Gattern. 3020 und . 3QÄ2 und das .Hr*.-'■"""t-Att.e.-gsaigs&i.gn-ai·'- '"ss?ti'"':rden'. _. Gattern 3Ο2Ί-' und 3O'23..",.Bie .Anordnung-.'ist daher so:9 dass, wenn- das Progratneae^eiitilbertragungssignal ■ -PROGTRANS "1"- ist, ein..Segment, eingeachrieben und ^^, =s
in den Kr« 0- und NrV Ί--ΒβΓοίι1θ spuren 144 sum pniiaui" - - - - - - - ■ - - . - --■ ,£'~*
gebracht wird, die durch das Befehlsspurwahl-Flip-Plop 3030 gekennzeichnet is t>.-während eiM anderes s . Prograsasasegment, das .zuvor"'in einer anderen Steuerspur \hh gespeichert \nirds, au dem Befehisregister 187 geleitet wird. Das Flip->Flop 3Ο3Ο erzeugt ein 1-Signal an einem der Nr1, 1— und Q-Ausgänge und beginnt das gleiche Signal an einem anderen Ausgang zu erzeugen, wenn ihm ein 1-Befehlsspuränderungsimpuls TC zugeleitet wird"., der in später erläuterter Weise während der Ausführung des Befehls 1JUMP oder OJUMP erzeugt wird.
Teile des «entralen Steuergeräte 150, die oben erwähnt wurden, sind als logische Befehlsübertragungskreise 172 in dem Abschnitt g ("Pestverdrahtete Logiken zur Ruf verarbeitung··) des Tells A ("Allgemeines")unter I ("Besondere Aus führung sforin") bezeichnet*
ORIÖIMAL INSPECTED Ö09887/1429
Das zentrale S--t euer ge rät 150 besitzt^ äüeaerdem* Nr. 0 Nr » 1-Teilnehmerleitungs·-» Fernleitungs-'» Zwischenleitungs-, ÜbeÄagungs-, und Registörausgangs-tiND-Gatter 3O41 bis 3046, die Attsgangsgattersignale OGLTCKO, OGtTCSt> OG1IKTCK, 06LETGK, OGTRLTCE und OGREGTCK erhalten, wie später erwähnt wird, tun die Daten der jeweiligen Spuren Über die Leseköpfe, dia -Leseverstärker und"'"ά±-β Schalt einrichtungen zu einer VorsajBmelschiette 3050 zu leiten« Da» zentrale Steuer gerät 150 besitzt auch Eingangsgatter 3051 bis 3056» die mit Eingangsgattersignalen IGLTCKO1 IGLTCK1V IGTKTCKr IGLKTeK, IGTRLTGK und IGREGTCK versorgt werden» die unten erläutert werden»
Ein Regist er spur-Puf ferregis ter-UND-Gatter 30.6 t "gibt die Daten-, der .Reglet er spur }k$\ in das .Pufferregistar'. 1 §7 »wenn ein;O-Schreibgatter-Offens.ignal ¥GOP (wird später erläutert) asu dem Gatter 3061 Üb'er einen Inverter 3062 geleitet wird. Ein Datemeingaage-UIB·= Gatter 3063 .' gibt Sehreib.daten WßATA (werden später",. '. beschrieben) .zu dem Puff err egiaffeer 167,./Weii» -.dae-V; Schreibgatter-Offensignal WGOP »1« ist. .Ein Paffer·. register-Registerspur-tJND-Gatter 3O64 '.'speichert- die Daten des Pufferregister β I67. in die' Umgimtmr&pnv ~. ■-Ί.49,-wenn ein O-SpeziÄlechreibgatter-Offensignml SVGOP (wird später erläutert) zn diesem Gatter Über einen Inverter 3065 geleitet-wird* Ein dateneingangs-UND-Gatter 3O66 speichert Spessialeohreibdaten SWDATA in die Register»pur i49» wenn das Signal SWGOP »11» ist.
'INSPECTED
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tostlas -
Fig© 31 zeigt * 'class-. d<a© stnfcsrsl© St©u©rg<s;rät Register "und AfcktuauXator^-p- '-Indexe, Hr0,- "CM und, Puffer-,,- Nr* Ö«und Mr0-, 1«N&tsx^rMpuf"£©r-=· 9- Nr*,- Q=-und Nr. 1-Net9verks'teu®r» and ;iKQtg-er©rffiBef-elilsr@gtst©.r<="·" --Sajnmelach±eneiv*UND*G&.tte;r" 310.1-bis-" 3109 besitztdie Signale OGACC~-B» Ö8XREG-Ba-. QGBUPQ-B, OGBUF.1-B,.! λ" .V. ; OGNWBUPO, OGNWBUFI5 OGNWGTLOj1 QGNWCTLf und QGNWCQM '■ erhalten* tun die Baten?" die- in die jeweiligen Register 161 bis 166 gegeben w©rd;©n9 dar ¥or>saan_saels-;chiQn© 3O5Q ztizuleiteno Aklctünulator>*»' Index·=.9 Nr0 "O= und Nr0. !■■= .--■" Puffer-, Hr0 Ö- und Nr* t-Wetswerkpu.ffer·=/ Nr0 O-Viund Nr« i-Netzwerkstauer-'p und Netstierkb^faiilsiregigtaE^ Ϊ eittgan.gs-UMD-GattsE' 3111'-h±a 311'9-" wenden mit IGACC, IGlREG5 IGBUFO9 IGBUFIp IGNWBUFO, "lGN¥CTLOf IGNWGTLt und IGMWCQM versorgt und" g©b®n Daten vor einer Naclj.samm©lscnien© 312O in di© gen fiegister "1.61 bis "l66-0 :®±n-SaRjm©lsöhi©nen-UNB"->. Gatter 313Q liefert- die Baten d©r Vprsamm©lscnieno" 3050 au dox5 NacIisaBiioslscSiiQno 3"i2Ofr--Wsnn "ein 1·=·" SamraalsciiieÄ©ngatt©3rsignal GTR ina sug©l©it©t trtedo Akkusaulajsax*·» s Iad'©3£-«t und Nr0 €)«-xmd . KTr0 1-Puff©-r"~ ■■ registesir'-Ba.ten'-ÜilB^Gsttör" 313 t bis 3134 gsbeno-, wan sie mit. il-Signalen OGACC-B9 OCIMSQ-B1, QGBUFQ-B" oder · OGBUFI-B" aktiviert werden,, diQ Ba:t©n.-d©r -Jewoiligen Hegieter zti dem Baten©inigeMgs~Und<=Gatt©r 3"O6"3" für'" ctaa R©gi.eterspittr-Ptiiff©rr©gi©t©.r 167« "Bas, akktumulativ©; Register 16;1 wird weitaraiis. von ©iaQiB.-Akkumttlator·=»: > UND-Gatter 3i"%1 bedient8 das mit 'Θ±Ά@η_ Signal versorgt wird,, "um- den -'Akkumulatorirafeait - nsa η·η . logiechen B'e.fehlaausl'UhS'Uxtgskre^eon zwV di· Daten durch das Akkumu£ato.rr»giWt«r^ asu setzen* : . : ' ;"■ ~:t_\._. './>-■._.-■ ,
; INSPECTED
009887/14
) Zentrales Steuergerät
(Α) Festverdrahtete Steuerlogiken (a) Bitzähler (BITOTR) 183
Fig* 32 zeigt den Bitzähler I83, der einen Biiiärssähier (BINARY CTR) 32OI mit fünf Stufen und <ftinftn Taktimpulszähler (DEC) 3202 hat, urn die Nr. 1» bis Hr. 3I-Taktimpulse GPO und CP31 am Anfang und atn Ende eines jeden Wortes mit den Nr. 0- bis 31-Taktimpuls©n GPO bis CP31 an verschiedenen Ifeitungen zu erzeugen. -Aus3er diesen 1/eitungen ist eine weitere Leitung 3205 vorgesehen, auf der die Taktinipulse GP in Bitserien angeordnet werden.
Der Binärzähler 3201, der mit den Taktimpulsen CP von der Taktspur 142 über den Taktspurlesekopf l42R, den Taktspurleseverstärker 1k2RA und die Schalteinrichtung versehen wird, wird durch einen Markierimpuls MARK, der von der Märkierspur 142 einmal pro Umdrehung der Trommel 14O gelesen wird, versorgt. Die Bitparallelausgangsimpulse der jeweiligen Stufen ändern sich von QOOOO (bei der Rückstellung erzeugt) in 00001, 00010V 00011, ..,., 11111, 00000, 00001,...
(wenn die Taktimpulse CP von der Taktspur 1^2 geliefert werden). Die 00000-Ausgangsimpulse erscheinen daher am Anfang eines jeden Wortes. Der Taktimpulsdecoder 3202 verteilt die ÖOOOO, 00001, . ... , 11111 Ausgangsimpulse auf die Nr. 0T Nr. 1-.... und Nr. 31-Signalleitungen in Abhängigkeit von den Taktimpulsen CPO bis CP3I.
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logisches 1
TR, das in siner .später boscSirlobonon "Sols© ttfiUirend dar Au β führ «sag siaßo Mogiotorepurabtast= und ßegieterseitbefahla MTS- uad ETM sysaugt wird,,
üen Impulsen Cl* 31„ durch e±a Phasen- ^UJiDoßcLtter 3%"\Q. sm einem Phasenzähler (PHCTR) 38111 zu l&nfsn^ der ein Binärzähler mit zwei Stufen zum Zwecke der Erläuterung ist· .Dl©. Bltparallelausgangsimpulse der jeweiligen Stufen andfern sich daher von 00 über 01 und 10 nach 11. Diese Ausgangssignale werden einem Decoder (DEC) 3212 zugeleitet9 um aufoinandorfolgend von die β em über die jeweiligen Nr. 0- und 3~l>eitungen als die Steuereignale zu Nr. 1 bis 3 gesteuerten Gattern 3220 bis 3223 zugeleitet ssu werden, von denen jedes den Taktimpulsen CPO bis CP31 erlaubt, durchzulaufen, wenn das Steuereingangssignal " 1M. ist, das während der Nr9 1-fois 31-Taktimpulsperiode andauert« Auf diese Weise erzeugen die gesteuerten Gatter 3220 bis 3233 aufeinanderfolgend eine-n Nr. 0- bis 31-Taktimpuls CPO-O bis CPO-31 der Nr.0-Phase, einen Nr. 0- bis 31-Taktimpuls CP1-0 bis CPI-31, der Nr. 1-Phase und einen Nr. 0- bis %\-Taktimpuls CCP2-0 bis CCP2-31 der Nr. 2-Phase und einen Nr. 0-bis 31-Taktimpuls CGP3-Ö bis CCP31-31 der Nr. 3-Phase. Der letzte Taktimpuls CCP3-3I stellt den Phasenzähler 3211 zurück. Die Nr. Q- bis 3-Phasentaktimpulsβ werden so synchron mit einem Nr. 0- bis 3-Wort von dem Zeitpunkt an^gezählt erzeugt, der dem Nr. 31-Taktimpuls folgt, der die Erzeugung dieser Taktimpulse CCPO-O bis GCP3-31 beginnt.
., ■■ ■■' 'ORIGINAL INSPECTED
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(b) Wortzähler (FRDCTR) 184 und Adressenregigter (ADREG) 186
Fig· 33 zeigt den Fortzähler 184, der ein 10-Bit-Verschieberegister (WRD SHIFT HEG) 3301 besitzt, das von jedem Markierimpuls MARK zurückgestellt wird. Der vorhergehende Nr. 31-Taktimpuls CP31, der einem Serienaddierer 3310 zugeführt wird, setzt über ein ; Addierereingangs-ODER-Gatter 3 1 11 ein Übertrag-Flip-Flop 3312, dessen 1-Setzausgangasignal über ein INHIBIT-Gatter 3313 und ein Addiereraus«» gangs-ODER-Gatter 331^ zu einem Verschieböregister 3301 zum Zeitpunkt des nächstfolgenden Nr. O-TaJkt» impulse zugeführt wird»
Ein Schrittflip-Flop 3321 wird durch den vorhergehenden Nr, 31-Taktimpuls CP31 gesetzt und von dem nächstfolgenden Nr. 9-Taktimpuls CP9 zurückgestellt, um es den Nr. 0 bis 9-Taktimpulsen unter den Takt« impulsen CP zu erlauben, über ein Wortzählervöx0» achiebetakt-UND-Gatter 3322 als Vortzählerver-» schiebetaktimpulse WCTRCP zu dienen« Das Verschieberegister 3301 wird durch die letzteren Ver-üsohie'pe·=· taktimpulse verschoben, um zum Zeitpunkt des Nr. 0« Taktimpulses einen ersten 0-Irapuls Über eine Leitung 3325 zu dem Serienaddierer 3310 isurüokzuleitea. Der ersjbe 0-Impuls setzt über einen Inverter 3331 <ias Übertrag»e-Fli-Flop 3312, um kein 1-Ausgangeeigns.l über ein Addlererausgange-UND-Gatter 3332 zu eraeu- gen und dadurch dae 1-Aufgange signal des Serienaddierer β 3310 zuisi Zeitpunkt dea Nr1 1-Takt impuls es zu entfernen· Die folgenden Nr. 1- bis 8-Taktimpulsen erzeugen keine
ORIOiNAL !NSPECTeD
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Änderung" In,.. de«.&&τ·ίβη&&ά&@£@χ 3%ip-;up& dem "St&vä'ehia !«register 3301, attpgesiomttessij,; .dass- dap; 1-Signal- asu" der Ir» O-Bitai©lle des Vtirgc&lebfRegisters .33QILaUm/ Zeitpunkt d,eö. MV·- 9wTalctimpu-l:f.es"'yöi*.söhol>öri wird«. Der folgende Ny » 3t-ta]k1;;i!»p«la 0ϊ>3'ί' setst .das :Über-:.i traga-Flip-Flop· 33-ί'2 wieder«. Kennt au» ein, ■ 1 «Inipiais -\ zu der Leitung ■ 33"£"5: von dQ« .VersclLi©t5<sregist©r 33ÖT \ geleitet- wird,-wird lte±a, t·=«Impuls vast-dem Serien·*·" .-■■ addierer 33 to■" etrzetigt-j. ..".sondörit- ©itt ÜbartragsiBipüis ! CARRT über ein tibes*tragsauiSgaags=-1JHD=*G-atte:r 3333*"-Damit sind die" logischen Zustand®, der" Impwlse zn-verschiedenen.-.ZoitpianicifOn wie- folgt-
Leitung Zelt 3325
Markie- O " -
' Sots«- - UNO ΪΜΗ1ΒΪΤ
' aus gang. 333a... 3313 .trag
CPO 1- γ. .- : Q
CPt 0 .0
CP2· 0 - 1
Qi 0
ORI05NM. INSPECTED
0 0 -4-49- 0 1 0
1 1 jm 1 0 0
CPO 0 1 1 0 0 0
CP1 0
CP2 Ό
20363Θ
GPO 1 0 1 0 0 1-
CP1 1 0 1 0 0 1
CP2 0 0 1 0 1 0
CP3 0 1 0 0 0 0
CPO 0 0 1 0 1 0
CP1 0 1 0 0 0 0
CP2 1 1 0 1 0 0
CP3 0 1 0 0 0 0
CPO 1 0 1 0 0 1
CP1 0 0 1 0 1 0
CP2 1 1 0 1 0 0
CP3 0 1 0 0 0 0
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Bezugnahme auf don Biiaärcods ist e-rsichtlich,
dass das Sefi©naddi02iGr-33'?0=Bit seriGnmassig'Einst©iiiÄig@D. des· Adressenschesaalsapulss ADFAT erzeugt ,wobei JeÄed Impuls sch Gsaa für di© Adresse des Wortes kennzeichnend ict9 das unmittelbar dasaacb. von der -Trommel- 14*0" gel es an wirdo Das Verschieberegister 33OI 'speichert dies© SöSiemaiäiaptilse ADPAT so, dass der Xnhö.lt wenigstens nach dem Nr. 9~Taktimpulszeitptaukt die eben erwähnte Adresse zeigen kanne Es ist auch ©rsichtli.cn, dass di© Üfoertragsisnpulse CARRY' eraeugt werden, wenn Üborträge in den Binärzahlen auftreten, die die Adresse darstellen0
Wenn das Adreesenregistereingangsgat'tersignal IGADREG, das in ©iner später beschriebenen Weise erzeugt wird, "1M 1st., wird der Inhalt des Vsrschieberegisters 33O*-i in Bitreihen zu dem Adressenregister 1S6 über· ein Adreesehregistereingangs-UND-Gatter 3351 synchron mit jeder Eiiistellung der Wortaählerverschiebetaktimpulse WCTRCP geleitet, die ihm auch übex* ein Adressenregisterschritt-UND-Gatter 3352 zugeleitet werden. Das Adressenregister I86 ist ein 10-Bit-Verschieberegister und erzeugt daher zu dem Nr. 9-Taktimpuls-Zeitpunkt spätestens die Adresseninformationssignale AINP, die die gemeinsame Adresse des Wortes darstellen, das aus den Datenspuren 143 ··· 149 gelesen wird und bleibt entweder ungeändert, bis zum Beginn der nächsten Zuführung des Inhalts des Verschieberegisters 33OI oder bis zum nächsten Beginn der Übertragung des Inhalts des Adreasenregisters 186 Über ein Adressenregisterausgangs-UND-Gatter 3353 zu der Vorsammelschiene 3050 während der Ausführung
ORIGINAL JNSPECTED
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des Datenübertragsbefehls MOVE oder für immer9 wenn das Adressenregistereingangsgattersignal XGADSEG- in ein 0-Signal zum Zeitpunkt des oder vor dem Nr. 31-Taktimpuls geändert wird«
Wenn das Adressenregisterausgangsgattersignai OGADEJDG, das in der später beschriebenen Weise erzeugt wird, "1" ist, werden die ^ortzählerverschiebertaktinspulse WCTRCP über ein Adressenübertragungsschritt-UND= Gatter 3355 zu dem Adressenregister 186 geleitetp um von diesem die Übertragung zu bewirkent w±e> oben erwähnt wurde.
In diesem Zusammenhang ist !zu bemerken;, dass die Toil·= nehmerl ei tungs gerät ermromer durch eiri© BlnäTnunrnoz1 mit elf Stellen gegeben ist. Um das 11« Bit su orsougaa, wird das Nr. 1~Teilnehaierlöitungsspurausgangsg£itii;or'° signal OGLTCK1 zu einem "11.»-UND-Gattor 3361 goloitet, das auch mit dem Adressenregistereingsoigsgattor" signal JGADREG versorgt wird. Der Nr0 O-Takisimpulc CPO, der dem Nr. 9--Taktimpuls vorhergehts um diac SchrittfFlip-Flop 3321 zurückzustellen,, setßt über dieses UND-Gatter 33Ö1 das W11.«-Flip-Flop 33^2, dessen i-Setzausgangseignal »s dem nachfolgenden Nr. 10-faktimpuls CP10 erlaubt, durch ein " \ 1, »> Ausgange-UND-Gatter 3363 zu laufen, wenn das Signal OGADREG."1" ist, um der 11, Bitimpuls zu werden. Die 0- und 1-"11."-Impulse zeigen, dass dor Kreis 107 jew#ils die Nr. O und 1-Teilnehmerleitungespu^en 145 aufnimmt.
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[o) Umdrehungszähler
Fig© 3^- sseigt do» UnsdrehUttggiaahler.· 1S5ϊ> dar ein/10' Blt-Vereehlaberegi&te* (EEVCfR SHIFT .REG-) 34O1 be-
sitat, dae mit ύοη Wortsp MGTKGF und.-Impuls ep. von :<aiaoa S©ri©naddier@r 3% 10 versorgt wird j d©r wiederum Impulse von einem Ein·= gangs«1IND-=>Gatter 3^-11 swa Zeitpunkt- der folgandan Nr* 31-Takt±rapu,ls©" wäteoÄ u.qt Zuflüiraag des 1-BefelilsatisfSliruagssigiaals WL· Qmp$&n^ts dar- später" in To^biedisag ra-Aül· döos■. FrogräprasGÜiPittsähler .181-.-erläutert WiTd. Dea* Serienadiiieres* 3410 i"st; i» Aufbau usiö FÜBktiosaswis-© dös». OrtaäliXörserisn·=. .-■ . 33 ^0; gloletes--dos» ©feQia erwghat Tiur-de:,. Das" 3^0-T. wiird, jedocfe durch. e&n&W- -
Bndirapuls EMB ^urtickgestellt5 der später anhaad. der !©giseliea Ins-t^ukt.iosssausitlhEwigskrsis© aa dem Eaci© ©des· de® Spsmjmg Sssc-Ausnahme dos SpKtMSgS5 άο%?~ diwreb artfindertaa^obef ©hl yq rasa la sat wird) se äass die la dem ¥©svisoIi!,I.Q&<3E*©gi0t:Qr 3^01
ietf die vaii rdsr/Τ^όι®®! 1%> "gezählt- vom Begintt.
Bine Bezugnahme, auf
1.8-3 enrMhttttJ/'.TabiJl.la, B®.i^t6; 'üm@& ©4»
7«T?idctimpale Ö
ctett 1-Eiioi«:i}tÄllaitiai;ftsigas4.piSlö&. "QisSes
Flop«.- 3^Tt*' auftritt»- we»»- äi
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185 gl®teft/Ä:
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oos8ti/t42r ■■■'■.,' -.-^- :.■■'-.■■■ ■'■■■
wird ein Voll-, Halb- und ein Achtel-Flip-Flop 3422 und 3^23 durch die Ausgarigsimpulse der entsprechenden UND-Gatter 3^31 bis 3^33 gesetzt, bis sie von einem Endimpuls END zurückgestellt werden» um Voll-, Halb- und Einachtei-Umdrehungssignale 1REV, 1/2REV und 1/8REV au erzeugen.
(d) Folgesteuergerät 181
Fig. 35 zeigt ein Folgesteuergerät 181, das aufeinanderfolgend die folgenden drei Zustände kennzeichnet:
(1) Den Warbefehlszustand nach Vollendung der Ausführung eines Befehls, wobei der Befehl gesucht wird, der in das Befehlsregister 187 zur nachsten Ausführung eingegeben werden soll; der Zustand wird durch einen 1-Warte-Lese-Befehl WRC gekennzeichnet,
(2) Der Lesebefehlszustand des Eingehens eines Befehls der Befehlsspur λΐ*1^ bei Beendigung des Pro gr amins egments in das Befehlsregister 187» der Zustand wird durch ein 1-Lesebefehlssignal RC gekennzeichnet.
(3) Den Befehlausführungszustand der Ausführung eines Befehls, der in das Befehlsregister 187 gegeben wurde} der Zustand wird durch ein 1-Befehlsausführungssignal EX gekennzeichnet.
ORZGlNAL INSPECTED
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20353'.
Ein logisolies . 1-¥artefaef*©"hl-s signal IiBC. s\e_tzt:j, wenn ■- -es ©rsätsugt wir-d, ein. ©jrste© "Flip^Flüp 350.1« Is diesem Staat and. » in dem ein zweites-. Flip-Flop" 3502- .".■..
In dem' :S.atzustand ist,- igst" es für .einen Wr0 31~ ". ·" Taktirapnil© CP31 möglich,, .durch- ein erst®?* Eingangs- UND-Gatter 3503 zu laufen-.und für einen Endimpuls END, durch ein-zweites UNB-Gaitsy- 3%ök zu laufen.
Ein i-Ifartebefehlbeendigungs-impuls TTSLG„ "der später beschrieben wird,'stellt- jedoch Über ®±n drittes Eingangs »UND-Gatter 3505 das: aw@ite.. Flip-Flop 3502 zurück,, um ein 1-Lesebefehlssignal- RQ, über'.©in erstes AuBgange-UNp-Gat'ter 3506 au-erzeugea. In diesem Zustaxid ist es für einen. Endimpuls END Utimög- lieh j durch ein erstes Eingangs-UND-Gatter 35O4 zu laufen und für einen weiteren Wartebefeh-lsbeendigungsimpuls TRC, den Zustand zu ändern« Ein Nr.. 31.™ Taktimpuls CP31 stellt jedoch Über ein erstes Eingangs-UND-Gatter 3503 das erst© Flip-Flop 3501 zurück, um ein Befehisausführungssignal. EX über .
ein zweites Aus gangs-UND-Gatter 3507 "zu. erzeugen.
In diesem Zustand ist es. für einen weiteren Nr4 31-Taktimpuls möglich, den Zustand'Zu ändern und für einen Wartebefehlsbeendigungsimpuls TRG5 durch das dritte UND-Gatter 3505 zu laufen« Ein Sndimpuls END setzt jedoch das zweite Flip-Flop 3502, um ein neues Wartebefehlssignal WRC zu erzeugen.
Auf diese Weise erzeugt das Folgesteuergerät 181. in Abhängigkeit von einem relavanten-Nrs 31—Taktimpuls CP3I, einem Beendigungsimpuls TRC und einem Endimpuls END eine Folg© von drei Zuständen, die
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durch die Signale EX, RC und WRG** gekennzeichnet- wer- ■ den, die oben erwähnt.wurden. Wenn der Impuls TEC und der Impuls END sum Zeitpunkt des Nr0 31-Takt«.
impulses auftritt und die Flip-Flops 3501 und 3502 verzögert sind, treten die Signale WRC, RC tand BX auf und verschwinden an den folgenden Nr.; QwTakt*- ' zeitstellen»
.(e) Befehlsregister (COMREG-) I87 wnd Teil festverdran·»· ;■ teter Logiken.-für' -einige Befehl© . .... ..
..Beisiignehmend auf. Fig... 36 wird zuerst sagenomms&t„ .daa@ .. das ".soeben erwähnte Fo Ige st euer gerät 18 1 ein 1 ^hBBe** .. -befehlssignal EG erzeugt. Während der -Ausführung oi»©s normalen- Ablaufs, eines 'Programms'egment3 wird' dem ; . Adressenregistern. 188 und I89 für den: aächsten. Befolil ein Befehl von der Adresse ά&τ Befehlsspuren tkh aiago« leitet, die durch den vorherige« Inhalt, des 189 für :deri nächsten Befehl-über' ein Befehls G-atter 3^01 gekennzeichnet wurd-e> dem "daa-L'»ae-bef<ah'l8*·. signal HC zugeführt-,wird. Die In-etruktions- uadl.des?" . Nächstbef.ehladressenregister 188;" und I89 ti'«h'«nd»ln;;-' jeweils.?24 bzw« 7 Bits.- Bin Inetruktieneeeiaf itt Gatter .36O2t aera, das Setzausgang.esignal .e Flip-F14pe ■■■ 3603 .zugeführt; wird,.. Idas duroa äinmn Β··»: •ndigungβimpuls TRC gesetzt und durch dmi Nr... 23-^aktimpula CP23 zurüekgeetellt wir 1-Zustand während ein·« Zeitintervall» au^iiiaäit9 des die Nr. 0 bis 23-Taktimpulsoteilen überdeckt, IS»st di· Taktimpuls.· CP in dem l#t*t^jrttt-::Z*itiÄ*«PV*il -mim
Satz voii Ver schiebe takt inspul« «en für die InntrulEtisms=» 188 werden. Das Nächetb:efehladr*iB»«ß»oiiritt«
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00 088 7/142S
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65 ■ SugolQit.efc τιΧτά« dä.m[ van ciosa Mr0 SS^Taktisipsls GP 23 g@s®ts;t- tmd von dsia " Et0 30=Tal£-fe±apul8 0P3Q stss-uekgestollt wird",- der Qiaes Zeitintervalle &qt SfSr0- 24 itstoll©a H1ts wirdj,
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für das I3$slastb©f oliiacirsssea diGHQJa0 'Bis Hr0 -O= bis S3=»und ~ü±&- . bis 30«BitstQllQEi sines jaden "B®£#hls·= :■/ nasal icSs. dio last ratet! oae« "raid di
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original inspected
register 188 für das Ir, O- bis - 5~Tak;*timpui.sint-«x>vall geleitet werden wild so dass das T-Setzausgangssi.gna.l au einem. Instruktionsregisterausgasig-UND-Qatter 362%/ geleitet werden, kann, tun zu der Vorsamaielaeliieii© -3050 die Instruktionsdaten zu'.geben-, di© aa den Hn 0«-'"bis 5-BÜbteilen in das Instruktionsregister 188 ei&g©- ' geben wurden» - ' ■" .-■■"
Ein 1-Instruktionsregisterausgangsgattersignal das während der Ausführung der Dateneingabe- und Speicherbefehle für die Nr. 0- bis 15 oder STr. i6--b±a.'-.'.. 31-Taktimpulszeitstellen in der später beschriebenen Weise erzeugt wird, öffnet das Instruktionsregisterausgangs-UND-Gatter 2624. Aus3erdem lässt das Signal OGINSTREG entweder die Nr. 0- bis T5-oder die Nr. 16-bis 31 -Taktimpuls unter den Taktimpuls en CP durch eil?; Datenübertragungsschritt-UND-Gatter 3625 laufen, damit sie Verschiebetaktimpuls für dte Nr. 0- bis 15-Bitstellen des Instruktionsregisters 188 werden. Die Nr. Ö- bis 15-Bitstellen eines Befehls zur unmittelbare Eingabe werden von dem Instruktionsregister 188 über die Vorsammelschiene 3050 zu dem akkumulativen Register 161 übertragen, wie später erläutert wird.
Während des Auftretens eines 1-Wartebefehlssignals WRC lässt ein Setzausgangssignal eines vierten Flip-Flops 36.3If- das von einem Nr. 31-Taktimpuls CP3I gesetzt und von einem Nr. 6-Taktimpuls CP6 zurückgestellt wird, die Taktimpulse CP durch ein Nächstbefehlübertragungs--UND-Gatter 3632 laufen, damit sie zu einem Nächstbefehladressenregisterausgangs-UND-Gatter 3633 geleitet und VerschiebetaktImpulse werden, die die Nächstbefehlsadresse von dem Register 189 über die Vorsammelschiene 3050 zu einem logischen Kreis 182 für einen folgenden Befehl Übertragen, wie im folgenden beschrieben wird.
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(f)". JJogisefeer' Kreis (S¥BSGOM).
Befohl und/feil-föirtn?©^^
einig© Befehle - : "; ",/-. .:νΛ- :.". \/./, ' 'V-:: ;; - -: .,■-_■
Fig» 3-7- zeigt eine» logisch®:»- Er©ia^-t82';;iü^-&iM@2i. "foX-; Befehl., dl er aas- slnsm. ®M£l'iis.i"v-«0DEH^Ga't-tesi 370 t" Vergleich einer teile -vöäi löiieisiSnsGliemairapulaen ; ■-. ADPAT besteht, di© cSieseu γοη -dem--¥0iitsätiXers-erien-^ " addier er 3310 mit ©in©r .impTilöfolg.e ziugsfilhrt-. werden j, die auch über die :Vorsanffl3©ls:clii@ne . 3O5Ö von verscnie-denen Oatenspuren 143 bis 149 und Qtteilenregister» z«B, den .Registern 161 bis 167, 18?„ 188 urid 189 zugeleitet werden. Während ein I-Wartebefehlssignal -■.;■-.·■ TOC dem ¥artebefehl-Und-6att©r 37-Θ2 ■ zugeleitet wird, wird diese ImpulsfoIge". zu deaa Exklusiv*-O.D|iR-Gatter_ ■' . 370t von dem Register 189 zugeführt-,, das die Adresse des Befehls kennzeichnet -, -der als. nächster in der . gleichen Befehlsspuf 144 ,ausauftitapen istn ¥©tm. sieben 1- und/oder O-Impulse dieser Impulsfolge? gezählt von den Zeitpunkt eines Nr* 0~Taktimpuls&a, mit einem Satz von Adressenschemaimpulsen ADFAT gleich sind, die die gemeinsame Adresse der Datenspuren 143 bis 149 darstellen, die als nächste gelesen werden, er» zeugt das EXklusiv-ODER-Gatter 3701 Äinen Überein* Stimmungsimpuls. Folglich bleibt ein Übereinstimmungs-Plip-Flop 3703 in dem zurückgestellten Zustand, in den es durch den vorherigen Nr. 31 ^Taktimpuls .CP3I wenigstens ils zU'den,,nötigeii Vergleich senden gebracht wurde. Unter diesen Umständen läuft der Nr. 7-Taktimpuls CP7 durch das Wartebefehls-UND-Gatter 3702 und dann ein Identitäts-UND-Gatter 3704, um ein Identitäts-Flip-Flop 3705 zu setzen, das nun ein 1-Setjz-
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-Iff
ausgangssignal zu den Beendigungs-UND- und Sprunge rückstell-UND-Gatter 3706 und 3711 leitet, Wenn das 1-Wartebefehlssignal WRC einem 1-Lesebefehl und den folgenden 1-Instruktionsausführungssignalen RC und EX folgt, bleibt ein Besetztprüf-Vollumdrehungs-Flip-Plop 3712 in dem zurückgestellten Zustand, in den es durch das 1-Lesebefehlssignal RC beim Lesen des Befehls gebracht wurde, der die Nächstbefehlsadresse aufweist, die als identisch mit der gemeinsamen Adresse festgestellt wurde» Wenn ein Sprung-Flip-Flop 3713 in dem zurückgestellten Zustand ist und das Beendigungs-UND-Gatter 3706 mit einem 1-Signal über ein Nichtsprung-UNP-Gatter 37i4 geleitet wurde, läuft der Nr. 31-Taktimpuls CP3T, del' deal Nr. 1-Taktimpuls folgt, der das Beendigungs-UND-j Gatter 3706 erreicht hat, hier durch, um «sitz Beendl« gungsimpuls TRC zu werden, der ein i-LesebeifefeX©--- signal. HC erzeugt und das Identitats»Flip-Flop 3705 zurückstellt.
Wenn ein Bit- der Adresaenschemaimpulee ABPAT vosa dem entsprechenden Bit der Nächstbefiehle&drese® "vcr» schieden ist8 erzeugt das ExklusiLv-ODER=>Ga&<*r 37© 1 einen 1 «Aus gangs impuls der das übereisistimmung®·=» Flip-Flqjp 3703 setzt. Wenn solch: eine Über ©iss tissisung oder elrie Nlchtidentjiät vor dem Auftreten eines jeden. ; Nr. 7-Taktimpulses auftritt, bleibt das Wart «befahl*«· signal WRC in dem 1-Zustand, um da» Zuf'aYa?*n "d«r gleicher! Nächstbefehleadreeee zu d*m Exkluaiv-ODIR» Gatter 3701 fortzusetzen. Die Näehetbef*hleadr»«e»? die in dem Nttchstbefehlsadreeaenreglatez1 I89 uwee« ändert bleibt, wird mit den folgenden Sätzen von Adreaaenschemairopuleen ADPAT verglichen, bis ein«
ORIGINAL INSPECTED
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Identität festgestellt wurde*, lisa, den enden» wodurch ein
TRC eraseugt wird» .
Der Befehls d®v durch -die Nächsthgfehlsadresse gekennzeichnet " ist," die" zuvor in dem N&diätfoefelils-· adressenregie'ter 189 gespeichert wurdet beginnt von -neuem in dem Befehlaregistor I87 au dem Nr0 ^4-Taktimpulazeitpunkt gespeichert au wordenB dar dem B@©n« digungsimpuls TRC unmittelbar folgt„ \
Ein Spruiigi!apia.ls JUMF läuftp vjotast er am End^ der Au© führung eines- Befehls, la dor spM,tsr bQsckrieb©m©a W©iso eraeugt wiröj dur.oh Q±n Sprasagsiss Gatter 37i^u 'wm öas Spsmag-Flip^Flop 3?t3 Ia diesem Fall isitwa das BooBdigdrngs-UlD^Gattor 37θδ nic?ii'b mit oiaeisa !»Signal von «iosa Mick-fespruag^TOB« Satter 371^ TOffs©i?gto Pqe» Me1O St^talctiapttls CF31P des.- elesa Hr0 7-^'aist-iiiBp^ils iOlgtp dor das Idea ti tat s·= Flip-Flop 3705 gosQtat tiati IsQsam feoin Boosidigus^o»
nw? άη&®% daa
Taktimpuls
Gatter 371"Si0
die
«int« Bee»ta^rüffeef alula
nicht !>«en.<$»t wird« tee^off öio fg^QSsaiaoI IkQ ©ino Uta vollendtt, Jitttft um Mso 31i»Tals^iapttle
;.-öRI©SNÄl INSPECTED
der am Ende der einen Umdrehung auftritt, durch ein Besetztprüf-UND-Gatter 3721, dem ein 1-Rufnummernübertragungs- und ein Besetztprüfsignal NG&BTSIG sowie ein 1-Vollumdrehungssignal 1REV zugeleitet wird, um zu einem Endimpuls END zu werden, und das Sprung-Flip-Flop 3713 und das Besetztprüf-Vollumdrehungs-Flip-Flop 3712 zu setzen» Dieser Endimpuls END bewirkt, dass das Folgesteue.rgerät ein 1-Wartebefehlssignal WRC erzeugt, das den oben beschriebenen Vergleich einleitet, Selbst wenn eine Identität festgestellt wurde, kann der Nr. 31--Taktimpuls CP 31, der dem Nr. 7-Taktimpuls folgt, nicht durch das Beendigungs-UND-Gatter 3706 laufen, sondern stellt nur das Sprung-Flip-Flop 3713 zurück. Der nächste Nr. 31-Taktimpuls CP31 läuft durch ein Zweisprung-UND-Gatter 3722, um ein Zweisprung-Flip-Flop 3723 zu setzen. Es ist daher der nächstfolgende Nr. 31-Taktimpuls CP31, der durch das Beendigungs-UND-Gatter 3706 läuft, um zu einem Beendigungsimpuls TRC zu werden und das Identitäts- und das Zweisprung-Flip-Flop 3705 und 3723 zurückzustellen. Daraus ist ersichtlich, dass der Befehl, der die nächste Adresse plus 2 hat, in diesem Fall in das Nächstbefehlsadressenregister 189 eingegeben wird.
Bezugnehmend auf Fig, 37 wird angenommen, Datenspeicherungs- bzw« Eingabebefehls-STORE- bzw. LOAD-Signal in dem Befehlsregister I87 während des Lesebefehlszustande gespeichert wird, um ein 1-Datenspeicherungs- bzw. Eingabesignal-STORESIG bzw. LOADSIG über die relevante Ausgangsleitung das
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Operations-decoders 361 &- ati. "©isatem 'Siäii^afee*;;;öÄ"^Sj?;©Icher-..
eing'angs-UND-Gatter ^^^
BefehleausfÜhrungssignal - "Ek sugiOsit©t; ■ su\
wenn d«r Lesebefehls zustand.. "
punkt beendet wird.» Der -.Nr»^
des Befeihlsauaftihruii
dass'das Indexregister
nen Exklusiv-ODEft-G-atter-n,. SoBo Äem-Qatt@r· 370I. über eine Vorseinmel'a-chiene - 305©-"in einer" @j)Ät'ex: t3:;e^oli5?ie'benen Weise leitet«- Der inbält. des" lild-0«r©gis-t«rs· ist in diesem Fall" die- Ädrass © des- -liortes'j gen der Da ten spur en/ i%3 bis. -1^-9 ■■» ,di©- iß-einer-, spätef." beschriebenen Weise
baw. Bestinamungsregister au
Wenn die Adres.sen». di© aus 10 Bits be>'t«hÄn>.'..init"-/d.eni;. Adressenschemaimpulseii ADKÄT, glsicb aisid,...erzeugt das Eicklusiv-ODER-Gatter 37Ö"l■^kıtten^"J"-41Asgangs:iI^■ßύ.la.■·,;. -: Der Nr. 10-Taktimpuls CFIQ-■».. der- dem-- Eingabe»» -und .' Speichereingangs-UND-Gatter; 5731 .C'zuigGleitet-/wird,- . .,,-spielt die Rolle des Nr* ^Taktimp.uÄes- zuia Vergleich der Jiachabbefehlsadreas©. '.mit i
ADPAT und erzeugt einen 1 -Beendigung©-impuls--""-TRC- In diesem Zusammenhang ist zu.'erwähnen6 dass"-das"Sprung'-Flip-Flop 3713 in dem zurückgestelltem Zustand ist j in den es während des Warteb©iöhlsaustaiidsr der der Ausführung des Dateneingabe^- i
STORE bzw* LOAD vorhergeht',' gebraöht ;*furde.·
, Festvefdrahtete Instruktionsausführungslogiken (a) Festverdrahtete Ruflogik I76
Bezugnehmend auf Fig. 38 wird angenommen, dass Rufbefehl-OALL-Signal in das Befehlsregiatei1 187 während des Lesebefehls zustande eingegeben, wird» tau ein !^Rufsignal CALLSIG über die relevante der Ausgangs leitungen desQperätionadecoders 3616 au einem Rufeingangs-UNB-Gatter 3801 zu leiten, dem ei» 1-
Befehlsausführung a sign al EX zugeleitet 'zu--werden- be» ' -' . . M
ginntj wenn der Lesebef ehlassustand zu dein Nr· 31°* Taktimpuls Zeitpunkt beendet wird» Der .N>· O-Taki« . . .
impuls CPO, der am, Beginn des Befehls.atiafiilantags-« - . . - : _'. signals EX auftritt, setzt daher über das Ruf ein» ..'-■
gangs-UND-Gatter 3:801 ein Rufeingangs-Flip-Flop .-; ■:' .. . .
3802, dessen 1~SetzausgangssigEt^.l . zu einem Ahβolia.it·t-" zeit-UND-Gatter 3809 und'. e'iiiem Spurz©it»ÜNI5-Gattex .. 38IO geleitet wird» um. den Dur eingang der 1-S.etzatts~" . - \
gangssi^nale eines. AbsohnittszaJil-Flip-Flope 3813 . " . . '"
und einf.s Spurjsahl-Flip-Flops 3'Si^. "zuasulaae-en--, die . durch die Nr.« O- und Hr, 3-TaktiBipuls.e GP Q imd CPJ' .-"·.- . . ".
gesetzt: und durch die Nr«, 3- wid Nr» 5-T.alctiaipiuilee ..'... GP3 und)CP 5 zurückgestellt wer4en. Inzwisohen'Tbe- wirkt die t»Ruf signal CALLSIG, dass der Inhalt- des Instruk|ionsrögieters 188 in Bitreihen der For-* sammelschiene 3Ö5O zu den Nr· 0-* bis zu den folg®»» den Nr.J5-TaktimpulsZeitpunkten in der oben to·™ schrieben en JTeiae zugeführt wir^. Di» Segment zfthl« die das Progransmeegment kennzeichnet» das zu übertragen af-et und ült in d*e Inetruktioneregister 188 mn d»n Ar. 1- bis Nr* 5-Biteteilen eingeg<ibeii wird»
IMSPEOTEQ
wird über die' Vorsainrnslschien-ä.'30'5O-.und ©lsi Abschnitts"= s aiii-UND-Gatter 3815? das- für - eim® erst© .Periode offen ist, die si cii übesv-diis-. Br0 . 1«-. bis-.Wr0 ; 3~Takt impuls β" erstreckt,, im-ein. Spurab-schnitt.ssahlregister' TRACIl SECTION 3816 WK arm! Bit0 -und'-1XbQr-. -ei» Spurzahl^UND=" Gatter 3817« -das fife? ©in© sw©it© Period© der Nr0 '4-■Kuid Nr· 5— Talst impulse© it-punki;© offen: ist 9 in ö:in- Pro:- graniiHspiarauiniierttregistsr (P'R0Ge. TSLiCK)" 3818 yon- zwei Bite übertrage»..· Öi© Register. 38. Ί 6 xmu 3&18 werden / von €ea TalcfeiBapuIsea CP9 dti© ϋΐ?©^- Bin Abfitcanitts·=; und-
sclirittoUHB^GAttor. 3821 b^Wo. -'3822^ zugeführt ! die jeweila! für di©' ©rate und" sw®it© Bariode siadr eehrittxfsias ijatätigto Ein .P^ogrammspur·= , 3^33 @s?s©ugt" somit ®i"aes der Programm·=· gatt-orsigJialis» -OGI1HOGO,. 'OGPROG1-, OGP.RQG'2" und QQWB-QGrS \ auf d©-r ©ntspr©oh,end©si "<3<sr vier-" Atta
Bos? ss,a©feEsto ■ BTr« 3"}«-Taktiiasgi.uls CP31 läuft- .durch Sattor 383®-? 15W a'ö. ;Qijaosa ft QP Xm ^ovXt®Sßnu.ou Fall dio
aiaes- erst!©® Toils dor- Stafbo"f©Ss..is©u§sführungp
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Rufbefehl CALL enthalten ist, dessen erster Teil so weit ausgeführt wurde. Der Endimpuls END bleibt in dem Eingangs-Flip-Flop 3802 und setzt ein Programmsegmentübertragungs-Flip-Flop 3831» das nun ein 1-ProgrammsegmentÜbertragungssignal PROGTRANS erzeugt, um die verschiedenen Programmsegmente aufeinanderfolgend von der Programmspur 143» die durch das Programmspuraus gangsgatter signal 0GPR06 gekennzeichnet wird, zu einer der Befehlsspuren 144 zu übertragen, die das Programmsegment, das ausgeführt wird, nicht zu speiehern.
Inzwischen ,wird das 1-Ausgangssignal eines Übertragungs-Flip-Flops 3841, das von dem Nr. 6-Taktimpuls· ΟΡΟ gesetzt und von dem Nr* 9-Taktimpuls CP9 zurückgestellt wird, zu dem Abschnittsschritt-UND-Gatter 3821 geleitet, um einen weiteren Satz von Ver3chiebe*- taktimpulsen zu erzeugen, die aus den Nr. 7-bis 9-Taktimpulsen bestehen. Das 1»Setzausgangssignal des Flip-Flops 3841 wird auch einem Abschnittszahlregisterausgangs-UND-Gatter 3842 zugeführt. Die Spurabschnittszahl wird somit von dem Abschnittsssahlregister 3816 zusammen mit dem 1-Setzausgangssignal des übertragungs-Flip-Flops 3841 zu einem Komperator 3851 übertragen, der ein ExklusiT-QDER-Gatter ist, das für jede Nr. 7- bis 9-TaktImpulsperiode wirkeam ist. Der Komperator 3851, dem auch die Adressenschemaimpulse ADPAT zugeführt werden, erzeugt Übereinstimmung eimpulse, wenn die Bits der Spurwahlzahl identisch mit den jeweiligen Nr. 7- bis 9-Bits der Impulse ADPAT sind, die in Kombination die höchst-
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wertigen drei Stellen der Adressea und dasait die Programmabschnittszahl des Programmeegment«.- dar« •teilen, das gerade Übertragern wird. Solsrage die Identität besteht, wird ein Nichtübereimstiinmungs-Flip-Flöp 3852, das durch jeden vorhergehenden Nr. 31-Taktimpuls CP31 zurückgestellt wird, in dem zurückgestellten Zustand gehalten* Von dem Binärausdruck der Adresse ist es bekannt, dass ein Übertragsimpuls OARRY jedesmal auftritt, wenn die Leseköpfe und damit die Befehlsspursehreibköpfe 144 W die Nr. 6-Bitstelle des Nr. 127-Wortes eines Spurabschnitts abtasten. Die Koinzidenzübertrags- und Nr. 6-Taktimpulse CARRY und CP 6 setzen über ein Koinzidenz-UND-Gatter 3861 ein Koinzidenz-Flip-Plop 3862, das durch jeden Nr* 31-Taktimpuls CP31 zurückgestellt wird» Per Nr* ΙΟ-Taktimpuls GP1Ö, der dem Nr. 6-Taktimpule folgt und das Koirizidenz-Flip-Flop 3862 gesetzt hat, setsit über ein Ubertragungsanrangs-UND-Gatter 3863 ein Übertragungsanfangs-Flip-Flop 3866, dessen 1-Setzausgangssignal zu dem einen Eingang eines tibertragungebeendigungs-tJND-Gatters 3871 geleitet wird. Die nächsten Koinzidenz-Übertragsund Nr. 6-Taktimpulse CARRY und CP6 setzen nun über das Übertragungsbeendlgungs-UND-Gatter 3871 ein Übertragungsbeendigungs-Flip-Flop 3872!, das ein 1-Setzausgangssignal zu einem End-UND-Gatter 3.876 zu dem Nr. 6-TaktimpulsZeitpunkt während der Zeit leitet, in der das Nr. 127-Wort des angeforderten Programmabschnitts übertragen wird. Der folgende Nr. 31-Taktimpuls CP3I, der das Übertragungsanfangs- und Beendigungs-Flip-Flop 3866 und 3872 zurückstellt,
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stellt das Progranunübertragungs-Flip-Flop 383I zurück) um anstelle des 1-Programmsegment silber tragungssignalsPROGTRANS ein 1-Befehlsspuranderungszulässigkeitssignal CTGGOK zu erzeugen, das später in Verbindung mit den bedingten 1- und 0-Sprungbefehlen beschrieben wird. *
Wenn der Komparator 3851 einen Nichttibereinstimmungshefehl erzeugt, wird das Niob.tübereinetimmunge-Flip-Flop 3852 zu dem Nr. 9-TaktimpulsZeitpunkt spätestens gesetzt, so dass der folgende Nr. IQ-Taktimpuls CFIO niemals das Übertragungsanfangs-Flip-Flop 3866 setzt, wenn nicht im Laufe der Umdrehung der Trommel14O die Idenjtität festgestellt wurde.
(b) Teilnelitnerleitungs-Datenanforderungserkennungabefehl LSRD
Bezugnehmend auf Fig. 39 wird angenommen, dass der Befehl LSRD der Befehlsspur 144- ) bzw. -1 in das Befehlsrfegister I87 während des Lesebefehls zustande eingegeben wird, um ein 1-Teilnehmerleitungsciatenanf orderung β erkennung s signal LSRj)SIG zu der relevanten der Huegangβleitungen des Operationsdecoders 3616 zu leiten und ein 1-Spursignal zu einer der Ausgange Leitungen des Quellendecoders 3614 zu leiten. Wegen des Signals LSHDSIG läuft der Nr. O-Taktimpuls CPO, der am Beginn des Befehlsaufführungssignale EX auftritt, durch ein Eingangs-UND-Gatter 3901, um das
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Eingang·-Flip-Flop 3902 zu setzen. Infolge des Setzaue tandsj des letzteren Flip-Flopf und eines 1-Ausgangesigfials des Decoder« 3614 erzeugt eines der
TNSPECTED
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103548t
Spur-UND-Gatter 39O^ "bis. 30Q6, das infrage. kommend© Signal der BTr, O-Teii^Qhmerleitungs-,\Nr. 1-Tei.l-■" " . nehmerleitunge- und Fernleitüngs8puraus~gan:g'8gat't.er--° ■ signal· OGItTCKO, 0GLT0K1 und OGTKTCK ~: und' daä- ent-- ; "■ epr «eilende der Mr.. Q-Teilnehmerleitung;s-, der- fey 1-· Teilnehmerleitung;·™ und der Feraleitusiig.azudiJanda---' kreiagruppenwahlsignal© GLSOO, @t>SC:1 mnd."■ ©TESO*...-Zugleich ®ra®tigt das Plip-Plop 3902- aiii 1-Saiaiiel.- -. • chienenga1?ter0ieaal GTRf. -ein Akkumuletorregist-er-. eingangsgattereigiial IGAOC9 ein Adrdaeeniitformatiotis-' registereingangegattersig»»! IÖADÄE& und «in ..!.dre.seen regiaterinfjorma-tionsgattereignal
Die Information» din von der entsprechenden.'Spüi* der Spuren 1^5"jö» 1^5-1 und Ik6 geleseiii wurde, 'wird, da- .
her über dd|e Yoreminielecliien· 3050-
aanmel0ohic|ne 3120 au dem Akkuraulatjorregister' 1-6'V " ■■■
i ί "'*"-■"■
übertragen«! Zusätzlich bezeichnen die Adresaeninfor--
mation»sigij[ale .AIJiP die °Teilnehperrl|eltung:s.geräte-" und die F«rnl«±tung8gerät.eni2ininern der N
seitstelle»
Wenn ein ©ct.®r mehrere Zee taad, star eise, der Gruppe. 1700-1 1701 und 139- »in 1-1
zeugen« läiaft ein 1-i
während «ii|*r
wird, durch; ein Dattenanforderi zu dem Zeitpunkt des 0P20, um ®d|a Anforderuagaerkesasmags; zu aetiem -durch ein
;.D®r Ir. .22-TaktiapmIs C
»Gatter 390?
INSPECTED"
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impuls SET zu werden, urn den Teilnehmerleitungekreiβ 107 oder den Fernleitungskreiβ 109 zu reservierenι der die Adresse in dem Adressenregister 186 gespeichert nält.Derfolgende Nr, 31-Taktimpuls CP31 läuft durch ein, Ende-UND-Gatter 3910, tun zu einem Endimpula END zu werden, der das Eingangs- und das Anforderungserkennungs-Flip-Flop 39O2 und 3908 zurück«teilt und bewirkt, dass das Folgesteuergerät 181 ein 1-Wartebefehlssignal WRC erzeugt.
Am Ende eines 1-Lesebefehlssignals RC hat das Befehlsregister 187 anstelle des Befehle LSRD, der in der so weit beschriebenen Weise ausgeführt wurde, einen nächsten Befehl gespeichert, der durch die Nächstbefehlsadresse gekennzeichnet ist, die in dem Befehl LSRD enthalteti 1st»
Wie aus dem Obigen hervorgeht,beendet der Endimpuls END die verschiedenen Signale OGLTCEO, OGLTCK1 oder OGTKTCK, GTR, IGACC, IGADREG, GAB und GLSCO, GLSC1 oder GTKSC. Das Adreseenregiater 186 enthält daher die gemeinsame Adresse der Datenspuren 1^3 bis 1^9, die für die Teilnehmerleitungs- und die Fernleitungsspuren 145 und 146 die Teilnehmerleitungs- und die Fernleitungsgerätenummer des Teilnehmerleitungskreises 107 darstellt, dessen Wähltönverbindungsanforderung festgestellt wurde, sowie der Fernleitung 109, dessen Anforderung zur ankommenden Verbindung festgestellt wurde. Ausserdem speichert das Akkumulatorregister 161 die Daten, die sich auf die Rufnummer, die Dienstart und die Verrechnungsart des Teilnehmers bezieht,
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1 Ί ■ , J ·. . -τ
di· au den euletet «rwähntan Ereie 107 gehört bzw« ' dl« F#rnleitung*ffruppennummer, die Fernleitungeart und die Fernleitung»nummer der zuletzt erwähnten Fernleitung 109»
j Wenn ein Abgehender b«w. «in ankommender Huf nach einer vollen Umdrehung der Trommel 14O nicht festgestellt wurden kann» wird da β Völlutndrehungesignal 1REV."I". Daher lauft ein Nr. 31-Taktimpuls CP3I durch ein Sprung-UND-Gatter 3911» um zu einem Sprung-"■ impula JUMP und zugleich zu einem Endimpuls END zu
werden.* ■ ■ " ' ' -'^ - :';.~ ■-.-'■ ■
(c) Fernleitungewahibefahl TICSEL
BeEUgnehmend auf Fig. 40 wird angenommen, dass ein Fernleitungawahlbefehl TKSEL, der in das Befehlsregister 1^7 eingegeben wird« ein 1-Fernleitungswahl- »ignal TKSELSIO über die relevante der Öperationadecoderausgangsleitungen eu einem Eingangs-UND-Gatter 4001 leitet, durch das der Nr. O-Täktimpula CPO, der das Befehlsausführungssignal EX begleitets ein Ein-
^ gangsflip-Flop 4θΟ2 setzt, um au einem 1-Fernleitungs-
»purausgangsgattereignal OGTKTCK, einem Sammelechienengattersignal GTR, einem Indexregieter-Eingangsgattersignal IGrXREG1 einem Akkumulator signal OGACO-L, einem Adressenregietereingangsgattereignal IGADREG, einem Adressenregisterinfοrmationssteuergattersignal GAB und einem Fernleitungszustandskreisgruppenwahlsignal OTKSC zu werden.
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Die Information, die aus der Fernleitungβspur gelesen wird, wird daher über die Vorsammelschiene 3050 zu dem Indexregister 162 und zu einem Exklueiv-ODER-Gatter 4θ11 geleitet, das ein weiteres Eingangssignal von dem Akkumulatorregister ΙΟΙ erhält, das während der Ausführung der vorherigen Mikrobefehle mit der Fernleitungsgruppennummer der auszuwählenden Fernleitung geliefert wird.
Wenn die Fernleitungsgruppennummer, die von der Fernleitungsspur 146 zu der Nr. O- bis 7-Taktimpulsperiode geliefert wird, mit der identisch wird, die · von dem Akkumulatorregister 161 geliefert wird, setzt das Exklusiv-ODER-Gatter 4011 ein Nicht üb «reinst im- '. mungs-Flip-Flop 4012 nicht, das durch den vorhergehenden Nr* 31-Taktimpuls CF31 zurückgestellt ist. Der unmittelbar folgende Nr. 8-Taktimpuls CP8 setzt über ein Identitäts-UND-Gatter 4θ13 ein Identitäts-Flip-Flop 4O14, dessen 1-Setzausgangssignal zu einem Unbesetzt-INHIBIT-Gatter 4015 geleitet wird. Wenn ein O-Besetztsignal BUSY von dem Fernleitungszustandskreis 139 erhalten wird, der zu dem Nr. 10-Taktimpuls-Zeitpunkt bezeichnet wird, setzt das 1-Setzauagangssignal über das INHIBIT-Gatter 4CM5 ein Unbesetzt^ erkennungs-Flip-Flop 4O16. Daher läuft der Nr. 22-Taktimpuls CP22 durch ein Setz-UND-Gatter 4017, um zu einem;Setzimpuls SET zu werden^ der dem bezeichneten Fernleitungszustandskrels 139 zugeleitet wird. Der folgende Nr. 31-Taktimpuls CP31 läuft durch eirt End-UND-Gatter 4018, um zu einem Endimpuls END zu werden. Zu dieser Zeit 1st der Inhalt des relevanten Wortes auf der Fernleitungsspur i46 in dem Indexregister 162 gespeichert.
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■■■ '·"■' ■■■ ■ -ι»- :'"■■'.: ;■■ ■■■; ■:'■■
Wenn kein Q-Beaetztsignal BUSY von aileis Fernleitungszustandskreieen 139 der gekennzeichneten Fernleitung 9· gruppe während einer halben Umdrehung der Trommel 14O erhalten wird, läuft ein Nr.31-Taktimpuls CP31, der zusammen mit einem I-Halfoumdrehungaalgnal unddem Fernleitungswahläiinal TKSELSIG auftritt, durch ein Sprung-UND-Gatt«s< 4O19| um asu einem Sprungimpuls JUMP und zugleich zu einem Endimpuls ΕΝΏ asu werden.
(d) Zwißchenieitungsanpaesungsbef3hl LKMAT
Bezugnehmend auf Fig. 41 wird angenommen, dass ein Zwiarohenleitungsanpassungssignal LEMATSXG zu einem Eingangs-UND-Gattsr k101 geleitet wird, durch das der Nr. O«Taktimpuls CPO, der das Auftreten des Befehlsausführungesignals EX begleitets θ±η Eingangs-Flip-Flop 4iO2 setzt, um ©in .!»Verfeindungsspurausgangs gatter signal OGLKTCI£C ein Samraelschiiinenga.tter- . signal GTH, ein Hr» I-Metswerkstetis^yegistareingangsgattersignal IGNWCTJuT * ein Akkumulatorsignal OGAGC-L und ein Adi|essenr«gis;t©reingangsgatt©rsig,nal IGADREG' zu erzeugen. -.·"".- . ■
Die Information, di® aus der ZWiechaniaitungsspur 1^7 gelesen; wird, wird daher aufeinanderfolgend über die Vor sammelschiene 3050 asu einem Exklusiv-ODER-Gattei* 4i1t und zu dem Nr0 1-Netzwerksteuerregister i6t5-T übertragen. In daa Nr0 O-Netawerk- . Steuerregister 165-Ό werden während: d©x Ausführung der vorhergehenden Mikrobefehle dio, TeilnehmerIeI-tungs- und die Fernlaitungsgerätenummern LEN und TEN
OO988i/tia S
eingegeben« In da· Akkumulatorregister 161 :if#r4*li '^ die Teilnehmerleitung·- und die FernleitUngssWisehen* leitungsrahmennunmern LLF und TLP an den Nri 1» bi· 5-liteteilen eingegeben* Dae Exklusiv-ODER-Gaiter 4t11 vergleicht die Daten, die von dem Akkuaulatorragistef 161 geliefert werden, alt den Daten, die au·, der Zwischenleitungsspur 147 gelesen werden, für die Nr* O- bi· 5-Taktimpulsperiode. Venn die Übereinstimmung erreicht wird, bleibt ein nicht Oberein«· : atimmungs-Flip-Flop 4112 in dem zurückgestellten Zustand wenigstens bis zu dem Nr* 5-Taktimpulszeitpunkt· Danach setzt der folgende Nr, 6-Taktimpuls CP6 ein B-Zwischsnleitungs-Unhesetzt-Flip-Flop kilj über ein Identitäts-UND-Gatter kiik.
Das t-Seteausgangssignal des B-Zwieehenleitungs-Unbesetzt-Flip«Fleps 4113 und das 1-Zwischenleitungsanpassungesignal LKMATSZG bewirkt, dass der folgende Nr. 20-Taktimpuls CP20 durch ein Adressen-UND-Gatter
4121 läuft, um zu einem 1-Adressenregieterinformations· gatter signal GAB und einest B-Zwischenleitungszustandskreiegruppenwahlsignal GLKSC zu werden, die zusammenwirken, um einen B-Zwischenleitungszustandskreis zusammen mit den AdreβseninformatloneSignalen AINF, die von dem Adressenregister 186 gesendet werden, zu bestimmen* Wenn das B-Zwischenleitungsbesstzteignal BUSY "1" ist, stellt der gleiche Nr. 20-Taktimpuls CP2O über ein B-Zwischenleitungsbesetzt-UND-Gatter
4122 das B-Zwischenleitungs-Unbesetzt-Flip-Flop 4113 zurück, um den Setzausgang in ein Q-Signal zu ändern.
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-■-- C Ί
Die« yttrhindfrt,- das β -βοτ folgende Nr0 ·:3ϊ'-Takt Impuls CP31 dffl.S-JSisigeiige-'Flip-Flop-41O2 "über" e-irt/VirgjlSiiehö b»en4ieun^$»'tlKD«>@&ttär. 4123 Süirtiekatellt und "er for*" d©rt somit *eino 1fergIöiclistJi©derlioltmjge-Wesim das '■·. Signal BÜSY-'.*O* let* .M*ibt das Flip-Flop kilj-.--in.- dom Setssaus tamds s© dass desr ¥©^gl©ich duarch .dom folfendejß Nfs 31~TiSktiiipuls:CP31 beendet'v.e'jrd der dem Beeiidigün|;fl!».lMD-©att«9r'--%113 "ÄUgefUhir"t" Im le^Bter'eai* Fall lauft.- der .gleiche. Nr*; 31^1TaJIc t impuls " CP31 durch ein-B^Zwisehen|.e:itungssetz-UND-*Oatt©r :4126g um zu einem l-Adreesenreglsterinf orma ti ons gatter/signal" ■■ GAB, einem B-ZwIschenleitungsfernleitungszustandskreisgruppenwahlsignal GLKSC und zu einem B-Zwischenleitun^seetzimpuls SET au werden, um die gesucht©.B-Ewlscfoenleitung 203 tsu kennzeichnen und sie zu reservieren und um ein A- und C^ZwieohenleituneaadressÄn-Flip-Plo.p .. 4131 zu setzen· Auch werden, verschiedene G-att^reignal® OGLKTCK, GTHf IGNWCTL1,OGACC-L und IGADREG zu MQ«% so dass in das Nr0 1-Hetzwerksteuerregister I65-I öle. Daten der Xwiachenleitungsspur 147 eingegeben werden können, die sich auf die reservierte B-Zwischenleitung 203 beziehen, und dass das Adressenregister 186 die Adresseninformationssignale AINF der reservierten B-Zwischenleitung 203 speichern kannir..
Die folgenden Nr* 6- und Nr0 8-Taktimpulse CJPo* und CP8 laufen daher durch A- und C-Zwischenleittinge# adressen-UND-Gatter 4132 und 4133, um zu einem A- und C-Zwischenleitungszustandskreisgruppenwahlsignal GLKSCA und GLKSCC zu werden. Die A- und C-ZwIschenleitungsbesetztsignale BUSY werden jeweils an den
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A- und C-Besetztundgattern 4134 und 41.35 von den A- und C-Zwischenleitungszustandskreisen erhalten, die durch die A- und C-Zwischenleitungazustandakreis— gruppenwahlsignale GLKSCA und GLKSCO und die A- und C-ZwIschenleitungsadresseninformationssignatle AINF-AC, die durch die Nr. 0- und 1-Netzwerksteuerregister 165 in dar später beschriebenen Weise erzeugt werden, bestimmt werden* Wenn wenigstens eines der A- und C-Zwlschenleitungsbesetztsignale BUSY "1" Isi, βetzt wenigstens einer der oben erwähnten Nr. 6- und Nr. 8-Taktimpulse CP6 und CPS ein A- ojder C-Zwisohenleitungsbeaetzt-Flip-Plop A136, dessen 1-Setzausgangssignal in Zusammenwirkung mit dem 1-Setzauagangssignal des A- und C-Zwischenleitungsadressen-Fllp-Flops Λ131 bewirkt, dass der Nr. 10-Taktimpuls CP10 durch ein B-Zwischenleitungsrückstell-UND-Gatter Λ132 läuft, um zu einem Signal GAB, GLKSC und RESET zu werden und wieder die gesuchte und reservierte B-Zwischeiileitung 203 zu kennzeichnen sowie die Reservierung; zu beseitigen. Der Impuls RESET wird auch einem Wiederanlauf-UND-Gatter 4139 zugeleitet, um den Zwi^chenleitungsanpaseungsvorgang zu wiederholen» 4owie zu dem Flip-Flop 41*01, um es zurückzustellen und es dadurch für die wiederholte Operation bereitzumachen.
Wenn das A- und das Cr-Zwischenleitungsbesetztsignal BUSY "0" sind, bleibt das Flip-Flop 4i36 in dem zurückgestellten Zustand, in den es aufeinanderfolgend durch jeden Taktimpuls CP gebracht wurde, der durch einA- und C-Zwischenleitungs-Unbesetzt-UND-Gatter 4i4i läuft, dem das 1-Setzausgangssignal
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de« B-Zwieohenleitungs-Unbesetzt-Flip-Flops 4113 zugeleitet wird. Dae I-Rtickstellausgangssignal des A- oder C-ZwiecherüLeituKgabesetzt-Flip^Flops 4136 setzt ein A- und C-Ztr-iechenleitungs-Unbeeetzt-Flip-Flop 4i42. Die folgenden Hr. 20« und Nr» 22-Taktimpulse CP2O und GP22 laufen daher durch ein A- und ein C-'Zwi*ohenleitun@eset5B»UND»©att®r 4144"und 4i45, um zu einem I-A-Zvieahenleituneesustandskreia-Gruppen- wahlaignal GLKSCA5 einem A-ZwisehönleiTOHgs&et-simpiils SET» einem I-C-Zwiechenleitungszuststadakrels-Gruppenw&hlsignal QLKSCG und einem C^Zwi Impuls SST Su werden^ um die A- rand, die G^ leitungen zu reservieren« Auch der folgende Nr»"31-" Taktimpuls CP3H läuft, durch ein EndMIND-Gatter 4l489 um zu einem Endimpuls EHD zu werden v, der das A- und C-Zwisohenleitungs-Unbesetzt-Flip-FXop 4i42 ssurück-. stellt.
Venn die angeforderten unbeaetstan. Λ~» B- und C-. _ Zwisohenleitungen nicht vor ¥ollaiid«ng: einer halben Umdrehung der Trommel 14O gefunden werden, lässt ein Halbumdrehungsslgnal 1/2RSV zusammen mit dem Signal LKMATSIG einen Hr, 3t-Taktimpuls -durch ©in Sprung-UND-Gatter 4i49 laufen, um zu einem Sprungimpuls . JUMP und dem Bndimpuls EHD zu werden» ■
(e) Amtscodeumsetzbefehl OFCTRL
Bezugnehmend auf Fig. hZ wird .angenommen, dass ein Amtscodeumsetzsignal OFCTRLSIG zu einem lingangs-UHD-Gatter 4201 geleitet wird, durch das @±n Hr0O-
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Taktimpuls CPO, der am Beginn de· 1-BefehisausfÜhrungseignals EX auftritt, ein Eingangs-Flip-Flop 4202 setzt, um ein I-Umsetzspurausgangegattersignal OuTHLTCK, ein Sammelschienengatterslgnal CtTR, ein Indexregist er eingangsgattersignal IGXRE(J und ein Akkumulator signal OGACC-L zu erzeugen·
Die Information, die aus der Umsetzerspur 148 gelesen wird, wird aufeinanderfolgend einem Bxklusiv-ODBR-Gatter 4211 über die Vor sammelschiene 3050 und zu dem Indexregister 162 geleitet* Gleichzeitig werden der Amtscode des gerufenen Teilnehmers und die Betriebsart des rufenden Teilnehmers, die in dem Akkumulatorregister 161 voreingestellt sind, zu dem Exklustv-ODER-Gatter 4211 geleitet. Venn ein Bit, das über die Vorsammelschiene 3050 geleitet wird, nicht identisch mit dem ent sprechend en Bit ist, das von dem Akkuiaulatorregister i6i abgegeben wird, erzeugt das Exklueiv-ODER-Gatter 4211 einen Hlchtübereinstiamungsiratmiti, um ein Nlchtubereinstimmung·-Flip-Flop 4212 zu setzen» das durch irgendeinen der Nr. 0-, 5-» 10-, 15-» 20-und 25-Taktimpulse CPO, CP5, CP10, CP15, CP20 und GP25 zurückgestellt wird. Inzwischen werden 1- und/oder 0-Impulse, die die Daten darstellen, die auf der Umsetzerspur 148 angeadnet sind, über die Vor sammelschiene 3050 und einen Inverter 4213 zu einem Setzeingang eines Nichtubereinstimmungskontroll-Flip* Flops 4214 geleitet, das ebenfalls durch irgendeinen der Nr. 0-, 5-, 10-, 15-» 20- und 25-Taktimpulse zurückgestellt .wird. Wenn wenigstens ein 0-Impuls während jeder Nr. 1- bis 4> Nr. 6- bis 9t Nr. 11- bis 14-,
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Nr. 16» bis 19-ι Hr.- g1»;1bis 24 und Hr* 26- bis 29-Taktirapulßperiodsn Auftritts sendet das Nichtübar- «iiietimmungskontrolI-Flifi-flop 4214 ein 1-Setsausgange signal au einem Nichtiibereinstiinmungs-UND-Gatter 4215» Unter diesen. Umständen wird ein G©samtnichttiberelnstitiiinungs-Flip-Flop 4216 durch den vorhergehenden Nr, 31-Taktimpuls gesetztp so dase ein folgender Mr. 31-Taktimpuls CP3I ein Identitäts-Flip-Flop 4217 über ein Identitäts-UND-Gatter 4218 nicht setzen kann.
Venn die niedrigstwertige Stelle der Adressenschemalmpulae ADPAT M1M ist, setzt der Nr»0-Taktimpuls CPO Über ein Geradzahladressen-UND-Gatter 4121 ein Geradzahl-Adressen-Flip-Flop 4222, das durch jeden Nr. 3!-Taktimpuls CP3I surückges. teilt" wird, " so dass kein 1-Setzausgangseignal erzeugt wird, während ungeradzahlige Wörter gelesen werden. Wenn eine Identität in der Zwischenzeit durch das iDxkiusiv-ODER-Gatter 4211 zwischen den Daten festgestellt wird, die von der Umsetzerspur 148 bis zu der Nr. 29-Bitstelle eines geradzahligen Wortes gelesen werden, und den Daten, die in dem Akkumulatorregister voreingestellt wurden, setzt der Nr. 31-Taktimpuls CP3I, der am Ende des geradzahligen Wortes auftritt, das Identitäts-Flip-Flop 4217 über das Identitäts-UND-Gatter 4218. Der nächstfolgende Nr. 31-Taktimpuls CP31, der am Ende des nächstfolgenden ungeradzahligen Wortes auftritt, läuft durch ein Dnd-UND-Gatter 4225, um zu einem Endimpuls END zu werden« der das Flip-Flop 4202 zurückstellt. Die Daten, die nun in das Indexregister 162 eingegeben werden, sind die Daten
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des Nr. 1-¥ortes ¥.. der Umsetzerspur 148 als der angeforderten Umsetzung«
Verm eine Identität der Bits, die in dem Exklusiv-ODER-Gatter 4211 verglichen werden, während einer vollen Umdrehung der Trommel 14O nicht festgestellt wird, läuft der Nr. 31-Taktimpuls CP31, der zusammen mit dem Ende des 1-Vollumdrehungssignals 1REV und dem Signal OFCTLRSIG auftritt, durch ein Sprung-UND-Gatter 4226, um zu einem Sprungimpuls JUMP und einem Endimpuls END zu werden*
(f) Rufnummernumsetzungs- und Besetztprüfbefehl NG&BT ' '
Bezugnehmend auf Fig. 43 wird angenommen, dass ein 1-Rufnummernumsetzungs- und Besetztprüfsignal NG&BTSIG zu einem Eingangs-UND-Gatter 4301 geleitet wird, durch das der Nr. O-Taktimpuls CPO, der zusammen mit dem 1-Befehlsausführungssignal EX auftritt, ein Eingangs-Flip-Flop 4302 setzt. Ein 1-Teilnehmerleitungsspursignal, das von dem Quellendecoder 3614 geliefert wird, läuft durch das relevante der Teilnehmerleitungs spur-UND-Gatter 4303 und 4304, um zu dem entsprechenden Nr. 0- und Nr. 1-Teilnehmerleitungsspurausgangsgattersignal OGLTCKO bzw. 0GLTCK1 zu werden. Das Eingangs- Flip-Flop 4302 erzeugt ausserdem ein 1-Sammeischienengattersignal GTR1 ein Indexregistereingangsgattersignal IGXREG, ein Akkumulatorsignal OGACC-L und ein Adressenregistereingangsgattersignal IGADREG. Das 1-Teilnehmeriei tuii,",iispura±gnai erzeugt aua 3 ordern das ent sprechende Signal, der Mr. Q- luul Nr. l~Te L [nehmer Lei üungszus bantls~ kre Lygrupponwahis i gria I^ G-LSCO und GLoCi,
BAD ORIGiNAt
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-443,- 203S
Die Information auf der bezeichneten TeilnehmerIeI-tungsspur 145 wird aufeinanderfolgend über die Vorsammelschiene 3050 zu einem Exklusiv-ODBR-Gatter 4311 gesandt, dem die entsprechende Information des Akkumulatorregisters 16I ebenfalls zugeführt wird« Solange die Identität zwischen der Hufnummer des gerufenen Teilnehmers, die von dem Akkumulatorregister 161 geliefert wird, und der Rufnummer, die in der bezeichneten Spur 145 gespeichert ist, aufrechterhalten wird, bleibt ein Nichtüber©instimmungs-Flip-Flop 4312 in dem zurückgestellten Zustand, in den es durch den vorhergehenden Nr. 31-Taktimpuls gebracht wurde. Der folgende Nr. 20-Taktimpuls CP2O setzt daher über ein Identitäts-UND-Gatter 431.3 ein Identitäts-Flip-Flop 4314. Der nächste Nr..30-Taktimpuls CP30 läuft durch ein Adressen-UND-Gatter 4321, um zu einem 1-Informationsadressenregisterinformationsgattersignal GAB au werden, das bewirkt» dass das Besetztsignal BUSY von dem bezeichneten Teilnehmerleitungskreis 107 empfangen wird.
Wenn das Besetztsignal BUSY "1" ist, setzt der gleiche Nr. 30-Taktimpuls CP30 über ein Besetzt-UND-Gatter 4322 ein Besetzt-Flip-Flop 4323. Daher läuft der folgende Nr. 31-Taktimpuls CP3I durch ein Sprung-UND-Gatter 4326, um zu einem Sprungimpuls JUMP zu werden. Wenn das Besetztsignal BUSY "O" ist, läuft der Nr. 31-Taktimpuls CP3I durch ein Ende/ Setz-UND-Gatter 4327» um zu einem I-Adressenregisterinformationsgattersignai GAB5 einem Setzimpuls SET zur Reservierung.des bezeichneten Teilnehmerleitungskraise IO7 und einem Endimpuls END zu werden.
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Venn wfihrend einer vollen Umdrehung der Trommel keine Identität festgestellt wird, hat der nachfolgend ausgeführte Befehl eine Adresse, die der nächsten Adresse plus 2 gleich 1st, wie in Verbindung mit dem logischen Kreis 182 für den nachfolgenden Befehl erwähnt wurde»
(g) Datenübexiragungshefehl MOVE
Bezugnehmend auf Fig. kk wird angenommen, dass ein 1-DatenÜbertragungssignal MOVESIG zu einem Eingangs-UND-Gatter 4401 geleitet wird, durch das ein Nr. 0-Taktimpuls CPO ein Eingangs-Flip-Flop 44O2 setzt, wenn ein 1-Befehlsausführungssignal EX auch zugeführt wird· Bas Setzausgangesignal des Flip-Flops 4^02 wird ein Sammelechienengattersignal GTR und ein 1-Steuersignal für ein gesteuertes Gatter kkO"}, durch das ein 1-Quellensignal, das von dem Quellendecoder SCRDEC 36Ik geliefert wird, zu einem 1-Akkumulator-, Index-, Nr. 0- und Nr. 1-Puffer-, Nr. O- und 1-Netzwerkpuffer-, Nr. 0- und 1-Netzwerketeuer- und Netzwerkbefehlsregister-Sammelschienensignal OGACC-B, OGXREG-B, OGBUFO-B, OGBUFI-B, OGNVBUFO, OGNMBUF1, OGNVCTtO, OGNVCTL1 und OGNVCOM bzw. einem Adreseenrefisterausgangsgattersignal OGADREC-D wird, und wodurch ein 1-Bestimmungssignal, das von dem Bestimmungedecoder 3615 airgegeben wird, zu einem der 1-Index-, Nr. O-und 1-Puffer-, Nr. 0- und 1-Netzwerkpuffer-, Nr. 0- und 1-Netzwerksteuer- und Steuerbefehisregisterelngangegattersignale IGXREG, IGBUFO, IGBUF1, IGNVBUFO, IGNVBUF1, IGNVCTLO, IGNWCTL1 und IGNVCOM wird. Somit wird der Inhalt des
ORIGINAL INSPECTED
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Quellenregister In Bitreihcsi au dem Bestiararangsregi-■ t«r übertrügest» ~ - - - .
Venn ein 1~BitiaummerniSignal BITO bis BIT3I von dem Bitdecoder 3613 geliefert wird» läuft der relevante Impuls der 8r» 0- bis ff?« ' 31-Tak timpul se CPQ bis CP3I durch ein tntepreeheades Gatter der Nr» 0- bis Nr»3I-Sltsahl-UND-G&tter 44"lO-bie 4441, um zu einem Bitetellenimptala BITPOS zum Setzen eines Snd-Flip-Flops 4446 und zum Zurückstellen des. Eingangs-Flip-Flops φ 44O2 zu dem Zeitpunkt asu werden, der der Bitstelle des Wortes entspricht» um die Datenübertragung zu beenden» Auf diese Weise ist es möglich, die angeforderte Zahl der Bits von dem Quellenregister zu übertragen. Der nächste Nr. 31-Taktimpuls CP3I läuft durch ein Endgatter 4447h um zu einem Endimpuls END zu werden*
(h) Dateneingabeepeichei*befehl LOAD und STORE
Bezugnehmend auf Fig* 45 wird daran erinnert, dass das gleichzeitige Vorhandensein eines 1-Befehlsausführungsei gnals EX und eines 1-Dateneingabe- bzw. W eines 1-Datenspeichersignale LOADSIG bzw. STORESIG das Exklusiv-ODER-Gatter 3701 veranlasst, ©ine Identität zwischen den Adresaenschemaimpulsen ADPAT und dem Inhalt des Indexregisters 162 zu suchen, das die Adresse des Wortes kennzeichnet, das von der Trommel i4o in das Bestimmungsregister eingegeben oder von dem Quellenregister in die Trommel 14O gespeichert werden soll, und dass ein Beendigungsimpuls TRC das erfolgreiche Auffinden der Identität
ORSQSNAL INSPECTED
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«r-
:0313t1
angibt« Das oben erwähnte 1-Befehlsausführungssignal EX setzt in Zusammenwirkung mit dem Nr* 0-Taktimpuls CPO über ein Vergleichs-UND-Gatter 4501 ein Vergleichs-Flip-Flop 4502, um ein 1-Indexregieter-Sammelschienensignal OGXREG-B, ein Sammeischienengattersignal GTR und ein Indexregistereingangsgattersignal IGXREG zu erzeugen·
Über ein Operations-UND-Gatter 4511 stellt der Beendigungsimpuls TRC das Vergleiohs-Flip-Flop 4502 zurück und setzt ein Operations-Flip-Flop 4512, dessen 1-Setzausgangssignal als Sammeischienengattersignal GTR dient und durch ein Eingabeoperati ons -UND-Gatter 4521 läuft, um zu einem 1-Steuersignal für ein gesteuertes Eingabebestimmungsgatter 4522 und ein gesteuertes Eingabequellengatter 4523 zu werden, oder durch ein Speicher-UND-Gatter 45311 um zu einem 1-Steuersignal für ein gesteuertes Speicherbestimmungsgatter 4532 und ein gesteuertes Speicherquellengatter 4533 zu werden» Ein 1-Signal, das von dem Bestimmungsdecoder 3615 geliefert wird, läuft durch das Gatter 4532, um zu dem relevanten Signal der Akkumulator-, Index-, Nr. O- und Nr. 1-Puffer-| Nr. 0- und Nr. 1-Netzwerkpuffer- und Nr. 0- und Nr..I-Netzwerksteuerreglstereingangssignale IGACC, IGXREG, IGBUFO, IGBUF1, IGNWBUFO, IGNWBUF1, IGNWCTLO und IGNWCTL1 zu werden, die in Flg. 31 verwendet sind. Ein 1-Signal, das von dem Quellendecoder 3614 geliefert wird, läuft durch das Gatter 4533, um zu dem relevanten der Nr, 0- und Nr, 1-Teilnehmerleitungs-, Fernleitungs-, Zwischenleitungs-, Umsetzer- und Registerspurausgangsgattersignale
ORIGINAL INSPECTED
OGLTCO, OGLTCK1, OGTKTGK, OGLKTCK, OGTRLTCK und OGREGTCK zu werden· Ein 1-Signal, das von dem Beet immungsdecoder 3615 geliefert wird, läuft durch das Gatter 4532» um zu dem Relevanten der Nr. O- und Nr. 1-Teilnehmerleitungs-, Fernleitungs-, Zwlechenleitungs-, Umsetzer» und Reglsterspureingangsgatt er signale IGLTCKOs IGLTCKI9 IGTICTCK9 IGLKTCK, IGTRLTCK und IGREGTCK xu. werden. Ein 1-Signal, das von dem Quellendecoder 3614 geliefert wird, läuft durch das Gatter 4533» um su einem relevanten Paar der Akkumulatorregister-Sammel«- s chi en en- und Akkumjalatorregister-Eingangsg&ttersignale OGACC-B und IGACC, der Indexregister=· Sammelschiene- und der Xndexregistereirtgatigsgat-fcarsignale OGCREG-B und IGXREG, der Nr0 0- bzw.. 1« Pufferregisfereingangsgattereign&le OGBUFO-B bzw* 0GBUP1-B und IGBUPO bzw» IGBUFI9 des* Nr». 0- bzw«, 1-Netzwerkp4fi*erregister-Ssunmelschie|s©n- und Netzwerkpufferr«gistereingangsgattersignale OGNlBUFO bzw, OGNTOUfI und IGNWBUFO bzw« IGMlSUFl 'und-, der Nr. 0» bzw. 1-Netzwerkst«tierregist®r-Sa!amelBchien©n- und Netzwerksteuarregleteraingängsgattonsignal© OGNWGTLO bzw. OGNWCTL1 und IGNWCTLO bzw· IGNWCTL1 zu werden« Der folgend® Nr. 31»Taktimpuls CP3I läuft durch ein End-UND-Gatt©r 4-54-1 „ w zu einem Endimpuls END zu werden*
(i) Befehl I-LOAD zur unmittelbar©«. Eingabe
Bezugnehmend auf Fig. 46 wird angenommen, dass ©in 1-Signal I-LOADSIG zur unmittelbaren Eingab© zu einem
©RiOJWAL IWSPECTED
Eingange-UND-Gatter 4601 geleitet wird, durch da· dar Kr. O-Taktimpuls PCO, der da« Auftreten eines 1-BefehlsausfUhrungesignale EX beJLeitet, ein INHIBIT-Gatter 4602 und ein vorläufige» UND-Gatter
4603 erreicht. Wenn ein0-Signal in die Nr. 16-Bitstelle eines I-LOAD-Wortee eingegeben wird* lässt es das O-Ober/Unter-Signal U/L, das von dem Instruktionsregister 188 geliefert wird* zu, dass der j-Ausgangsimpuls des Bingangs-UND-Gatters 4601 über das INHIBIT-Gatter 4602 ein unteres Flip-Flop
4604 setzt, das nachfolgend von dem Nr. 15-Taktimpuls zurückgestellt wird· In diesem Fall nimmt das Instruktioneregister-Ausgangsgattersignal OGINSTREG den 1-Zustand für die Nr. O- bis Nr. 15-Taktlmpuleperiodan an« Der 1-Aus gangs impuls des Eingange-UND-Gatters 4601 setzt ein Eingange-Flip-Flop 4611, dessen 1-Setzausgang durch ein Ausgangs-. INHIBIT-Gatter 4612 lauft, um ein 1-Akkuraulatorregister-Sammelschienensignal OQACC-B für die Nr»i6-bis Nr. 31-TaktImpulsperiode zu werden· Letzteres 1-Setzausgangssignal dient auch als 1-Sammelechienengattersignal GTR und Akkumulatorregistereingangsgattersignal XGACC. InfoIg^Oeβ Signals OGINSTRBG, werden die in dem Instruktionsregieter I88 an den Nr. 0- bis 15-Bltsteilen gespeicherten Daten in das Akkumulatorregister 161 an die Nr. 16- bis 31-Bit-Bteilen zu dem Nr. 15-Taktimpulszeitpunkt eingegeben und dann zu den Nr. 0- bis 15-Bltitellen nach Ablauf der Nr. 16- bis 31-TaktImpulsperiode bewegt* Der Nr* 31-Taktlmpuls CP3I läuft durch ein End-UND-Gatter 4613, um zu einem Endimpuls END zu werden.
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Venn ein oberes/unteres 1-Signal V/h: SIG/geliefert wird, läset das vorläufige UND-Gatter 46O3 den 1» Auegangθimpuls des Eingangs-UND-Gatters 4601 ein vorlauf ige« Flip-Flop 4621 setzen* Das 1-SetsBausgangssignal des Flip-Flops 4621 lässt den Nr. 15-Taktimpuls CP15 Über ein oberes UND-Gatter 4622 ein oberes Flip-Flop 4623 setzen* dessen 1-Setzau·gangssignal als zuletzt erwähntes Signal OGlNSTREG ftir das Nr. 16- bis 3S-Taktimpulszeitintervall dient. In diesem Fall werden die in dem Akkumulatorregister 161 zunächst an die Nr. O- bis 15-Bitstellen eingegebenen Daten zu den Nr* 16- bis 31-Bitstellen zu dem Nr* 15-Taktimpulszeitpunkt bewegt* Am Ende der Nr. 16- bis 31-Taktlmpulszeltperiode werden diese ■ Daten weiter zu den Nr. 0- bis 15-Bltstellen bewegt, während dl· in das Instruktioneregister 188 an den Nr. 0- bis 15-Bltstell*n eingegebenen Daten in da« Akkumulatorregieter 161 an den Nr. 16- bis 31-Bitr •teilen eingegeben werden»
(J) Befehlsepuränderungsbefehl CTCG
Bezugnehmend auf Fig· 47 wird angenommen, dass ein 1-Befehlespuränderungesignal CTOQSIG zu einem Eingangs-UND-Gatter 47OI von dem Operationsdeooder 3616 gegeben wird. Der Nr. 0-Taktimpuls CPO, der am Anfang des 1-Befehlsausführungssignale EX geliefert wird, setzt ein Operatione-Flip-Flop 4702. Venn das 1-Befehlsspuränderungserlaubnlssignal CTCGOK von der festverdrahteten Ruflogik 1?6 geliefert wird, läuft der folgende Nr. 31-Taktimpuls
toilIII
CP3I durch ein Operations-UND-Gatter 4703» um zu einem Befehlespuränderung»impuls TO und zugleich zu einem Bnd$mpula ENB zu werden* Venn das Signal CTCGOK M0M ist und dae Operation·flip-Plop 4702 das 1-Setzausgangseignal zu erzeugen beginnt, wird das Signal TC nicht erzeugt, bis das bezeichnete Programmsegment zu der Befehlsspur 144 Übertragen ist, die das Signal CTCG SIGi das ausgeführt wird, nicht speichert.
(k) Bedingte 1- und O*g*rungbefehle TJUMP und OJUMP mit oder ohne Befehlsspuränderung
Bezugnehmend auf Pig· 48 wird angenommen, dass ein bedingtes 1- oder ein bedingtes Q-Sprungsignal 1 JlIMPSIG oder 0 JUMPSIG zu einem Eingangs-UND-Gatter 4801 geliefert wird, durch das der Nr* 0-Taktimpuls CPO, der am Beginn des 1-Bβfehlsausführungsei gnal β BX auftritt, ein Eingangs-Flip-Flop 4802 setzt. Das 1-Setzausgangssignal dieses Flip-Flops 4802 dient als 1-Sammelschlenengattersignal GTR und als Steuersignal für ein gesteuertes Quellengatter 4803» Bin 1-Signal, das von dem duellendecoder 3614 gellefer·; wird, wird ein relevantes Paar von Akkumu latorreg:
IGBUFO oc
βter-Eingangsgatter- und| Register-Sammel-
schieneni ignalen IGACC und OGACC-JB, Indexregister-, Eingang·! ;atter* und Register-Samnielechieneneignalen IGXREG" αind OGXHBG-B, Nr, 0- oder 1-Pufferregister-Eingangs<gatter- und Regleter-Samnielechienen-Signalen er IGBUF1 und OGBUFO-B oder OGBUF1-B,
Nr* 0- oc er Nr* 1-Netzwerkpufferregistereingangs-
ORfGfNAL fNSPECTED '
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IQ 3
gatter-» und Iiegissto^aSaiaB*leehi*ia*me4pia3.«m-ieiiieiiFO·/.. od®r IGNWBÜP§ waA (MMuWWQ ©der GONIIBOFt. ,and.-KrW "0-- oder Nr· ΐ-Netzwerks teuerregiaiiereing^ngegattex»'- raid ftegiater-Sanunelechientneignalen IGNWCTLQ oder XGNWCTL1
und QGNWCTLQ oder OGHWCT]LI. ■ - .
Das Befehle*pur!ad®rttöeetoit8igmel -CTCGBIT ~\ii,wd -von. der Nr. 0- Bitrteile ä«a Xnetrtiktioneregiet«»&8 188 am einem End-UND-Gatter 4811 über eiiura ~$nvex>-ter 4812 geleitet. Pur einen Befehl IJUHP od«r OJüMP'. ohne die Befehlseparand<frungsop6f&ti,Qii'.ie:t das Signal CTCGBIT w0""* In diesem Fall: läuft Amp-.Kr/ 3 inpul« CP31, der aua Bnde d&m V&&tms o^seisgt durch das End-UND-Gatter 4811» wo %n ®i,new Bndlm-pnls END zu werden«
Inzwischen eetzt der 1-Bitimpula» der über die sammelschiene 3050 von dem bezeichneten' R'«g.is..ter..."der Aklcumulator-, Index», Nr· 0-- und-Wri»: 1 <·Puffer«"»-.-NrYO- und Nr. 1-Netzwerkpuffer- und Nr» Oi- und" t-Netsswerk-Steuerregister 161 bis 16-5 an der Bitstelle, die durch den 1-Bitstellenimpiils BITPOS1 gekennzeichnet iet, wenn das Signal 1JOMPSIG »Trt ijet^ über ein Bedinfungs-jUND-Gatter 4821, ein, Bedjüqgmgs-Flip-Flop 4822, dessen 1-Aus gangs signal den E^id Impuls END durch ein Sprung-UND-Gatter 4823 laufen lksst» um zu einem Sprungimpuls JUMP zu werden. Für den Befehl OJUMP SIG gilt, dass ein O-Bitimpuls für ein Bedingunga-INHIBIT-Gatter 4824 die gleiche Rolle,ausübt wie der 1-Bit» Impuls für das Bedingungs-MJND-Gattek· 4821, das soeben erwähnt wurde*
litt.
-«ι
Ss wird nun angenommen, dass der Befehl Ul)MP oder / OJUMP ein 1-Bit zur .Änderung der Befehlsspur an der / Nr. 0-Bitatelle des 1Ifort es enthält· Der End impuls SND wird in diesem Fall nicht erzeugt, bis das Signal , CTCGOK zu »1« wird, ¥enn das Signal CTCGOK «1* 1st,
läuft der Endimpuls BND durch ein Spuränderunga-UNP-
Gatter 4831, um zu einem Befehlsspuränderungβimpuls TC zu werden. ·
In einigen Fällen, z.B. während der Ausführung des Betriebsartänderungsbefehls, 1st et nötig,«den Sprung durchzuführenι der s*B. davon abhängt, ob das Set«- ; ausgangssignal eines Flip-Flops κ·Β· eines Flip-Flops 5121 in Fig. 51»/1M* oder 11O* ist. Diese Art von bedingtem 1- oder O-Sprungbefehl UOMP oder OJOMP wird von dea gleichen logischen Kreis ausgeführt» ' vorausgesetzt, dass die jeweiligen Setaausgangssignfcle einer Gruppe von fetten* tens 32 FÜp-Flops (nioht gezeigt, vu der Vorsajuaelechiene 30J0 über SetBausgangs-Voreaanelsohlenen-UND-Gatter geleitet werden, denen die jeweiligen Taktimpulse OPO bis CP31 ■U ge führt werden.
(1) Registerspur-Kachlaufbefehl RTH
Bezugnehmend auf Fig. 49 wird angenommen,da·· ein 1-Registerspurnachlaufsignal RTHSIG zu einem Eingangs-UND-Gatter 4901 geleitet wird, duroh das der Nr. 0-Taktimpuls CPO, der den Beginn des 1-Befehleausführungesignals EX begleitet, ein Eingang«-Flip-Flop 4902 setzt, dessen 1-Setzausgang als das Registerspurausgangβgattersignal OGRSGTCK dient«
Di· Nr* O««Tak:t impulse» die dmreli <äas j&£a&aii&s«*UftfD°»Uatt*er 4901 gelaufen a Ind., werde» amsaeaea mit. deii-'Ädressett*' -schemaimpuleett AOPAT ata «ii&em-Vlerwsrtjsähler. 4«Π0 ge-· leitet* Im einzelnen werden- diese. Impulse zu -einem"-* INHIBIT-Gatt«ir 4911 der eretea Stufe geleitet, das Impulse der ersten Stufe am Beginn der ungeradz&hligen Wörter W10 W„ .... der Trommel 14O erzeugt«-Dae 1-- - -Setzausgangesignal des Flip-Flops 4912 der ersten Stufe, das durch die Impulse der ersten Stuf® gesetzt und durch die Nr. 31-Taktimpulsβ CP31 zurückgestellt wird, wird ssu einem INHIBIT-Gatter 4«M3 der zweiten Stufe geleitet, das die Adressen*ohemaimpulse ADPAT und die Nr* 1-Taktimpulse CPI empfängt· Das INHIBlT-Oatter 4913 erzeugt Impulse der zweiten Stufe, wenn ein Zugriff zu den Vr* 1-Bitstellen der Wörter erfolgt, die die Adressen 4n - 1 haben, wobei η eine ganze Zahl ist. Diese Impuls« setzen ein Flip-Flop 4914 der zweiten Stufe, dessen 1-Setzausgangβ41gnal als Ausgangβsignal für den Vierwortzähler 4910 dient« Dieses Zählauegangssignal setzt ein Vierwort-Flip-Flop k$ZO über ein Setz-UND-Oatter 4921 zum Zeitpunkt des Nr. 31-Taktimpulses CP31. Das Setzauegangssignal diesesFlip-Flops 492Q kann als Nr. O-Wortsignal bezeichnet werden, das am Beginn der Wörter "1H wird, die die Adressen 4n haben» Das Setzausgangssignal wird zu einem Rücketell-UND- ,' Gatter 4922 geleitet, um das 1-Nr. 0-¥orteignal am Ende dieser Wörter zu "0· zu machen. '
Das Nr«O-Wortsignal wird zu einem Unbesetztregister-INHIBIT-Qatter 4931 geleitet, das das 1-Regleterspurnachlaufsignal RTHSIO, die Daten» die Von der Regieter-
INSPECTED-
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spur 149 Über die Vorsammelsohlene 3050 geleite* tand den Nr. O-TaktImpuls CPO erhält wad ·ο ein Unbesetzt regleter-Fllp-Flop 4932 setzt, wenn ein 0~Signal In dem
Aktivitätsbereioh ACT der Registerspur 14°- gespeichert
ist.
Inzwischen wird das Nr* O-Vortsignal einem quarternärem Zähler 4940 zugeleitet. Infolge eines Bndimpulses IND, der am Bnde der vorherigen Regieterspurnaohlauf- oder Registerdatenanforderungserkennungsbefehlsausführung erzeugt wird, werden erste und zweite Flip-Flops 4941 und 4942 normal gesetzt bzw. zurückgestellt« um «1-Nr. 3.0-iVort- und Nr. 0.1-Wortsignale zu erzeugen* Das 1-Setzausgangseignal des Vierwort-Flip-Flops 4920 stellt 4&S erste Flip-Flop 4S>41 Über ein erstes UND-Gatter 4943 zurück, wenn der Nr. 31-Taktimpuls CP3I am Bnde des Nr. O-Wortes erscheint. Dadurch wird ein 1-Nr. 1.2-Vortsignal erzeugt und; das zweite Flip-Flop
4942 über ein zweites UND-Gatter der Nr. erschein
31-Taktimpuls CP31 am Bn t. Dadurch wird ein weit
signal erzeugt und das erste FIi drittes
4944 gesetzt, wenn ie des Nr, 1-Vortee »res 1-Nr. 2.3-Vortj-Flop 4941 über «In
UND-Gatter 49^5 am And· d·· Nr* 3-fflfirt··. gesetzt, Eadurch wird ein 1-Nr. 3*0-Wortsignal erzeugt*
Wahrend [die Nr. 3.0- und Nr. 0.1~Wortsignale beide "1" sind!, erzeugt das I-Setaeausgangsslgcal de» t7iib«e»tZi'fr«fleter-Flip**Flops 4^32 über ein 3fr« 0-'7ttff«r-UHrD-0fttt«r 4931 »in 1-Nr. ' O-Puff«rr«gist9r» d*t«n«icnal 0GBt7F0-»D· In gleicher- ¥·±·· wnird·» 1» " ■ Jfr# 1«
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late«- und Indexregic^ar-Dateneignale OGBUF1-B, OOAOG-D Tand OQlHlG-D wiOHpeswl der -Map, 1-„ 2- tuad 3-li»i«tp«riod«i erzeugt· Aiaasercttni wiri ein" 1-Sehrelbgfttter-Offfenitiiptal WGQP eraaugtt dae vom diese»;. Reglet«r»Datensignal«! OGBIJPO-D1 06BUf 1 -D„ uiwl OGXREG-D begleitet wibPdU Dens •ignal OGXRSG-D wird zu einem ^
Rtteketell-UND-Gattey %956. arorttokgefÖ|irt.f der Nr. 31«TeJctlmpule 0P31 dan Untoe^etsstregiater·* Flip-Flop 4932 am Ende den Hrv 3-WcHrtes zurüokatdllt Dieeer Nr. 31-Taktlmpule läuft dnaroti eia-
UBI
Gutter 4957'f »^ eine» Bndimpul» BNB; am werden» In dieser Weise und mittels des Siemaliäi IfGO? werden die in den Nr« 0- mud I-Pufferreeiafesir». 163, -dem Akkumulatorregieter 16I und den Indeisregliiter vereingestellten Daten über dan registex» 167 β« der
Venn ein UiaibeeetatregieterepuratoBeh: t/8 -Uinclrrinapui der-Troom·! ΐ4Θ aie&t eraeugt ein; Sp3PaÄe«"UHD«e»tteE' «1958
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JNSPECTED
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3-Vortperioden erzeugt· Wenn da« Signal RSRDSIG das Signal IGtBUFI beide "1" elnd und «renn der Zeltkennzeichenbereich TMP bzw« der RÜokrufkennzeichenbereioh CBF der Regleterspur 149 ein 1-Signal . speichert, läuft der Nr. 39 bzw. 30-Taktimpuls CP29 bzw. CP30, der von einem TMF-Kennzeiohnungs-ÜND-Gatter ^960 bzw« einen CBF-Keimzeiohnungs-UND-Gatter 4961 gesteuert wird» durch ein Datenanf orderungsregister-UND-Gatter 4971t um ein Datenanforderungsregister-Flip-Flop-4972 zu setzen und zu dem Signal VuOP zu werden* Dies ob Signal VCK)V ersetzt ein 0-Signal für ein 1-Signal dee Bereiche TMF bzw· CBF* Das Signal IGACC, das I-Setzausgangsslgnal des Flip-Flops 4972 und der folgende Mr* O-Taktimpule CPO werden zu einem besonderen Schreibdaten-UND-Gatter 4974 geleitet, das einen besonderen Spezialsohreibgatter-Offeniapuls SVGOP an der Nr. 2-Vort Nr. 0-Zeitetelie und einen O-Spezialechreibdatenimpuls SVDATA zugleich über einen Inverter 4975 erzeugt* Der Aktivitätsbereich ACT der Regleterspur 149 wird dadurch mit einem O-Signal versorgt. Inzwischen werden die Baten, die in dem Nr. 0- bis 3-VUrtern des Regleterepurabsohnitts 149 gespeichert werden, dessen Reglet erdet enanf orderung festgestellt wurde, zu den Nr. 0- und 1-Puffer-, Akkumulator- und Indexregistern 163-O, 163-1, 161 und 162 übertragen*
Am Bnde der Nr. 3-Vortperiode, die durch das Signal IGXREG gekennzeichnet wird, läuft der Hr* 31-Taktimpuls CP3I durch ein Jind-ÜND-Gatter 4977, um zu einem Sndimpuls SNl) zu werden. Venn die Regieter-
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OR/GiNAL IWSPECTED
dat@nanforderung nicht während einer 1/8" Umdrehung der Trommel 14q festgestellt .wir d"8 erzeugt das Sprung-UND-Gatter 4958 einen -Spcungimpuls JUMP5. der auch als Endimpuls END dient« .. -.
(n) .Registerspurabtastbefehl (RTS.) . ■-·
Bezugnehmend auf FIg0 5OA und B wird angenoffljmenr dass ein T-Registerspurabtästsignal RTSSIG au einem Ein·= gangs-UND-Gatter 5001 gsleitet wird6 und dass ein Unbesetztr@gistsrspurabsctmitt bereits mit einem 1= Signal an dem Aktivität©= „ Register= und Ers-tziffermbereich ACT5 RSG und FSTDI und mit entsprechenden-Daten an den Fernleittwigsgeratezahl= und dem Artbereich TEN und GLASS während der Aus führung des Befehls RTH iia Ablauf des Wähltoärverbinäungsprograsmnis (wird später ie einzelnen'beschrieben.) versorgt- wtar.dee" sowie mit entsprechenden Daten an dem St el leninforKBa ti ons bereich DGI während der Ausführung des Befehls RTH im Ablauf dee Femleitungs-'DPICT=.. bzw0des Fernleitungs-MFIRT-Verbindungsprogramms (wird ©päter ±m ©inselaen be-' schrieben) versorgt "wurde« Ea iS't--zu-beachten'/ dass sich die Beschreibung in diesem Abschnitt zwack-= mfiesigerweise auf den Registerseitbefehl RTM für den Registerspurabschnitt besieht,, der das numerische Signal zusammen-mit dem . 1-Signal in de:«. Aktivitätsund den Sendebereichen ACT und SND speichert» Wie" im Falle des Befehls RTH erzeugt ein Vierwortzähler 5002 ein 1-Aus gangs signal zu dem,. Nr« .2-Tak.timpuiszeitpunkt der Nr. 4n~1-Wortpariöde«> Ein Anfangs-Flip-Flop 5003 wird daher zu dem Nr, O-Phasen-' Nr.- O-TaktimpulsZeitpunkt gesetzt, um ein 1-Registerspurausgangs-
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gattorsignal OGREGTGK, ein Phasenzählereingangsgattersignal IGPHCTRr ein Indexadresseninformatlonsgattersignal GAX und ein Fernleitungszustandskrelsgruppenwahlsignal GTKSC zu erzeugen. Dieses Setzausgangssignal erzeugt ausserden in Zusammenwirkung mit dem Nr. O-Phasen-Nr. 2-Taktimpuls CPO-2 und über ein Fern* leitungsgerätezahl-Flip-Flop 5005 ein 1-indexregister-» eingangsgatter signal IGXREG und ein Sammele chienengattersignal GTR, das während der Periode des Nr. 0-Phasen-Nr. 3- bis Nr. 12-Taktirapulses andauert, um die Übertragung der Fernleitungsgerätezahl TEN von der Registerspur 149 zu dem Indexregister 162 zuzulassen, das nun die Fernleitungsgerätezahl zu dem Fernleitungszustandskreis 139 als Indexadressenlnformationssignale AINFX leitet*
Inzwischen wird auch das Setzausgangssignal des Anfangs-Flip-Flops 5003 zu einem Operations-ÜND-Gatter 5006 geleitet, das die Daten von der Registerspur \k9 über die Vorsammelschiene 3050 und den Nr. 0-Phasen-Nr. 0-Taktimpuls CPPO-O empfängt, der dem Nr. O-Phasen-Nr. 2-Taktimpuls vorangeht, der das Indexregister 162 veranlasst hat, die Sende- und Empfangsgattei* des Feriileitungszus tandskreises zu öffnen, die durch das Signal AINFX gekennzeichnet sind. Darjaus folgt, dass, wenn der Aktivitätsbereich ACT ein Tj-Signal speichert, ein erstes Aktivitäts-Flip-Flop 5007 gesetzt wird, um ein 1-Erstaktivitätssignal ACTSIG für die Nr. O-Phasen-Nr. 1-Taktimpulsbis Nr. 1-Phasen-Nr. 31-Taktimpulsperiden zu liefern.
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Der 1-Ausgangsimpuls des
setsst über ein H©gist©:r-abtaat~UNB-Gatt«!r 5008,,. das mit d«m Registerabtaeteigjial." KTSSie veraorgt wird'," «la aweites Aktiv!täts-Fli'p~Piop.: 5009,, ;dae ein 1.--": Zweit&ktivitatssignal ACTP-lieferte Dieses -.Signal. ACTP lässt es au,, daea ein 1-Signal* das- in dem Regieter-· oder dem Goberhereich. MBGbZWo .SNIJ--g©·» " -. •peiohert tut, über ein Regist-er---.ode,r> .ein. Geber·*-- ■" UND-Gatter 5010 oder.5011 ein-Register- oder ein. Geber-Flip-Plop 5012 oder 5013 zum Mr» Q-Phasen- - W - Nr# 1- ader -*2~Taktiippulsz©itpunkt: au setzen --und- dadurch ein 1-Hegieter- bzwo Gebersignal REGSIG ".". bzw· SNDSIG zu erzeugen» Wenn ein" !-»Kennseielien-..--signal FLAG von dem Pernleitungszustandsiqreis nicht empfangen wird, der durch die Ind©xadresseninf©«nation AINPX bestimmt wird, stellt der Nr.. O-Phasexr» Nr. -20-Takt impuls CPPO-20 die Zwei takt ivit&ts-,. Register-, und Geber-Flip-Plops 5OO9„ 5012 und 5013 über ein Rückstell-INHIBIT-Gatter-5O12* surück» Andererseits wird di© Zurückstellung der. letzteren · Fllp-Plopa bis zu dem Zeitpunkt des Nr. 3-Phasen-Nr. 31 -Taktimpulses CPP'3-3.1 verzögert.
Wenn das Zweitaktivitatssignal AOTP. "-I" ist, setzt das erste Bit (das zeigt, dass die gekennzeichnete Fernleitung eine ORT-Leitung' ist) des Fernleitungsartbereichs CLASS der Registerspur 1^9 über ein ORT-UND-Gatter 5015 ein ORT-Flip-Flop 5016 zu dem Nr* O-Phasen-Nr. 24-Taktimpulszeitpunkt, um ein 1 ORT-Signal ORTSIG zu erzeugen.
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Wenn das Signal ACTF "1" ist und der Erststellenberaich FSTDI ein 1-Signal speichert, läuft der Nr. 1-Phasen« Nr. 1-Taktimpuls CPP1-1 durch ein Erstziffern-UNB-gatter 5020, um zu einem 1-Sohreibgatter-0ffenssignal VGOP zu werden. Dieses Signal ersetzt das 1-Signal des Erstziffernbereichs FSTDI, der das Signal WGOP erzeugt, durch ein 0-Sehreibsignal, das zu diesem Zeitpunkt zu dem Dateneingangs-UND-Gatter 3063 geleitet wird.
Im Falle eines bei einem Ortsteilnehmer beginnenden Rufs ist es nötig, zu beurteilen, ob die erste Ziffer der Wählinformation, die von der Fernleitung (ORT) empfangen wird, die von dem Ruf belegt wird, wenn der ORT-Zustandskreis 1001 durch die Indexadresseninforraationssignale AINFX für solch eine Fernleitung ORT bestimmt wurde, "0H oder n 1M oder keines von beiden ist. Wenn die erste Ziffer M0" ist, ruft der rufende Teilnehmer einen Teilnehmer in dem Fremdbereich und es wird angenommen, dass er acht weitere Ziffern wählt« Wenn die erste Ziffer "1w ist, fordert der rufende Teilnehmer einen besonderen Dienst, z.B. einen Netruf und sollte zwei weitere Ziffern wählen· Wenn diie erste Ziffer keines von beiden ist, ruft der rufende Teilnehmer einen Ortsteilnehmer und es wird angenommen, dass er fünf weitere Ziffern wählt. Die Wählinformation der Wählimpulse bzw. der Mehrfrequenzsignale, wie sie durch einen Code-Konverter (CONV)
5021 umgesetzt werden, werden von einem Decoder (DEC)
5022 decodiert, um einem Wählinformationsumsetzer
5023 über Nr. 0- und 1-Ausgangsleitungen des Decoders 5022 zugeführt zu werden. Wenn die Wählinformation "0M
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ist, werden logische 1- und 0-Signale zu dein Umsetzer 3023 zusammen mit den Nr. 1-Pha.sen-Nr. 6- bis 9-Taktimpuls en CPP1-Ö-, CPP1-Ö; CPPI-8 und CPPT-9 geleitet. Der Umsetzer 5023 erzeugt daher zu den Zeitpunkten dieser Taletimpulse eine Impulsfolge 1110, die eine" Binärzahl 0111 darstellt, die das 1-Komplement von 1000 bzw. eine Dezimalzahl von 8 darstellt. Wenn die Wählinformation "1" ist, erzeugt der Umsetzer 3023 eine Impulsfolge 1011, die 1101 darstellt, was das 1-Komplement von 0010 bzw. 2 im Dezimalcode ist. Wenn die Wählinformation eine der Ziffern 2 bis 9 ist-, werden dem Umsetzer 5023 nur die Taktimpulse zugeleitet und er erzeugt eine Impulsfolge 010 1, die , 1010 darstellt, was das 1-Komplement von 010 1 bzw. eine Dezimalzahl von 5 ist. Wenn die Wählinf ormatioii, die erläutert wird, die Erstzifferninformatiön ist, läuft die Impulsfolge durch ein Ums e t ζ erau s g ang s-UND-Gatter 5024, dem das 1-Setzausgangssignal eines Erstziffern-Flip-Flops 5025 zugeleitet Avird. Die Impulsfolge wird somit in dem Pufferregister 16j. .durch- dias'-.Signal WGOP gespeichert, das von einem Ziffeornäeihix'-eib UND-Ga tter 5026 an den Bitstellen gelief ert .kojiödiii-di e mit dem Zif f ernwählbereich DIGC entspre.cheni.· - ; ; j ! ■■ -.-
Wenn die Erstz.il'fernwählinforrnatiori von einer Fernleitung DPlCT oder einer Fernleitung MFiKT re gis trie i- oder gesendet wird, werden die Signiile, die Über die1 Vorsamiuelsch iene 3030 von dem -Zif feri) i ufo;rniätioi)s-, bereich DGI abgeleitet werden, ii.b-.e-r.-tvi.n..Ziffern- : informations-UNÜ-tiatter 5027 zu einem 'l-Bi.t-ZiJ't'orii- .. inf ormat i onsschieberegister 5028 geleitet. J)Le Taktimpulse OV werden ebeiifalls zu dqm Heilster 5028 iiber
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ein Zif f eriiinf orniationsschritt-UND-Gatter 502.9 geleitet, Mit dem 1-Setzausgangssignal des Erstziffernzähl-Flip-Flops 5025 und den Nr. I-Phasen-Nr. 6- bis 9-Taktijtipulsen versorgt, erzeugt ein Zifferninforraationsschieberegisterausgangs-INHIBIT-Gatter 5O3O ein invertiertes Zi fferninf orniationssignal. Wenn das Sendesignal SNDSIG "1" ist, wird die vorherige Zif fernzählung, die in dem Ziffernzählbereich DJGC gespeichert ist, durch die invertierte Zif f ernirif'ormatiori ersetzt. -Wenn das Registriersignal REGSIG "1" ist und das ORT-Signal ORTSIG "0" ist, wix-d die vorherige Ziffernzählung über ein Zifferriinformations-INHIBIT-Gatter 5O'J2 durch die invertierte Ziff eruinf orination ersetzt.
Wenn das Registriersignal REGSIG zu der Zeit noch "1" ist, d.h. wenn ein 1 -fCemizeichensignal FLAG empfangen wird, laufen die Nr. I-Phasen-Nr. 14- und 15-Taktimpulse CPPI-I^ und CPP1-15 durch ein Zwischenziffernzeitzähler-UNÜ-Gatter 5033, um zu Impulsen WGOP zu werden. Diese leiten O-Schreibdatenimpulse zu der Registerspur 1^t9» um die zuvor in dem Zwis chenzif f ernzeitziih Lbereich IDTC durch einen Iiegis brierzeitbef ehl RTM giispf: icher ten Daton, wie später beschrieben wird, y,\x löschen.
Wenn die Ers tzif fernwähl iriforma tion in der Regis ter-K pur λΗ') nn einem in frage kommenden Spurabschnitt gespeichert ist, wir-fl ein O-Signal, das von dem Erstident i I'i.z ifjrurigsspe icherbereich IDR abgeleitet wird, über (lifi Vorsamme !schiene 3050 urjd einen gemeinsamen Inverter fJO'l-O zu einem Identi rizierungsspeioherregis ter-UND-fifi t tor .^f)'! I geleitet, um zu einem 1-Identi-
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fxzierungsspeicherregistersignar zu werden. Dieses Signal dient als Schreibsignal WDA.TA und auch als Schreibgatter-Offensignal WGOP, um das vorherige O-Signal, das dieses 1-Identifizxerungsspeicherregistersignal erzeugte, durch ein 1-Signal zu ersetzen.
Das 1-Identifizierungsspeicherregistersignal setzt _ ein Ziffernregister-Flip-Flop 50^2, das durch jeden Nr. ^-Taktimpuls CP4 zurückgesetzt wird, Ein Ziffer-
W Für-Ziffer-Register-Flip-Flop 50^3 wird zurückgestellt, um das 1-Setzausgangssignal, das von dem vorherigen Nr. T-Phasen-Nr. 31-Taktimpuls CPP1-31 zum Zeitpunkt des Nr. 2-Phasen-Nr. 0-Taktimpulses erzeugt wurde, zu entfernen. Folglich kann das Gatter 5O4i nicht mehr 1-Identifizierungsspeicherregistersignale liefern, bis das Flip-Flop 50^3 wieder durch einen anderen Nr. 1-Phasen-Nr. 31-Taktimpuls gesetzt wird, der im Lauf der folgenden Ausführung des Registerspurabtastbefehls RTS oder eines ähnlichen Befehls erzeugt wird. Um zur Registrierung der Erstziffernwählinformation zurückzukehren, dient das
^ 1~Setzaus,gangssignal des .Flip-Flops· 50k2, das für die Nr. 2-Phasen-Nr. 1- bis 4-Taktimpulsperiode wirksam ist, als 1-Schreibgatteroffensignal WGOP. Inzwischen erhält ein 4-Bit-Ziffernregister-Verschieberegister (REG SHIFT REG) 5044 die Wählziffer bzw. über den Codekonverter 5021 die Mehrfrequenzziffer. Die Taktimpulse CP laufen durch ein Ziffernregisterschritt-UND-Gatter 50^6 während der eben erwähnten Zeitperiode, um die Wähl- bzw» die Mehrfrequen ziffer in Bitreihen über ein Ziffernregister-Auggaqgs-
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UND-Gatter 50^7 als Schreibdaten WDATA zu dem ErstwälilinformatiQnsbereicIi A zu leiten. Der Nr. 3-Phasen-Nr. 30-Taktimpuls CPP3-3O lauft durch ein Zahl-Empfangen-UND-Gatter 5O48, um zu einem Zahl-Etnpfangen-Signal NUMREC zu werden.
Dem Nr., 3-Phasen-Nr. 31 -Taktimpuls folgend, erzeugt das Phasenzählereingangsgattersignal IGPHCTR, das von dem noch gesetzten Anfangs-Flip-Flop 5003 geliefert wird, die folgenden Sätze von Nr. 0- bis 3-Phasentaktimpulsen. Der Nr. 0-Phasen-Nr. 0-Taktimpuls erzeugt wiederum die Erst- und Zweitaktivitätssignale ACTSlG und ACTF und weitere Signale. Der Erstziffernbereich FSTDI wird jedoch nun mit einem 0-Signal versehen, das über die Vorsammeischiene 3050 zu dem Erstziffern-UND-Gatter 5020 und weiter über den geraeinsamen Inverter 50^0 zu einem UND-Gatter 5050 für die folgende Ziffer geleitet wird, um ein Flip-Flop 5051 für die folgende Ziffer durch den Nr. 1-Phasen-Nr. 31-Taktimpuls CPP1-31 zurückzustellen. Der JSTr. 1-Phasen-Nr. 5-Taktimpuls CPP1-5 wird über ein Ziffernzähler-UND-Gatter 5053 zu einem Serienaddierer 505^ und zu einem Zeit-Flip-Flop 5055 geleitet, das in diesem Fall durch den Nr. 9-Taktimpuls CP9 zurückgestellt wird4 Die Impulse, die über die Vorsammelschiene 3O5O und direlct oder über den gemeinsamen Inverter 50^(0 von dem Zif fernzahlb©reich DIGC geleitet werden, erreichen den Serienaddierer 505^- über die Addiererzeit-UND-Gatter 5056 und 5057> die in diesem Fall für die Nr. 1-Phasen-Nr, 6- bis 9-Taktimpulspe riode offen sind. Venn die Eingangsimpuls-
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folgen 1111, 1110, 1101, ... . , 000-1 und 0000 sind, die 1111, 0111, 1011, .„., 001O, 1000 und 0000 in dem Binärcode darstellen, sind die Ausgangsinipulsfolgen 0000, 0001, 0011, ..., 1010, 1001 und 0001, die- das Ergebnis der Addition von 1 zu den jeweiligen Eingangssignalen darstellen. Dieses Additionsergebnis wird als Signal WDATA in den Ziffernzählbereich DIGC des Pufferregisters 167 über ein Addiererausgangs-UND-Gatter 5058 durch das 1-Setzausgang-ssignal des Zeit-Flip-Flops 5055 zurückgeschrieben. Für die zweite und die folgenden Ziffern der Wählinformation .Mrd jedesmal 1 zu der Zählung der Ziffern, die in dem letzteren Ziffernzählbereich DIGC gespeichert sind, addiert, wenn die festverdrahtete Registerspurabtastlogik eine Ziffer der Wählinformation sendet oder empfängt.
Der Erstidentifizierungsspeicherbereich IDR, der dom Erstziffernwählinformationsbereich A vorangeht, wird nun mit einem logischen 1-Signal versorgt. Es ist daher das logische O-Sigrial, das von dem Zweitidenti-ί izierungsspeicherbereicli IDR geliefert wird, das in
der Zwischenzeit zum Zeitpunkt des Nr. i-Phasen-Nr. 3-Taktimpulses CPP1-5 das Identifizierungsspeicherregister-UND-Gatter 50^1, das Ziffernregister-Schieberegister ~5ökh und den zugehörigen Kreis in !Betrieb setzt. -.'.'■■'■'' "-".-■
Auf diese Weise werden die dritte und die folgenden Ziffern der Wählinformation und der Ziffernzählung und ähnlicher zugehöriger Daten in der Registerspur 1^9 so lange gespeichert, so lange das * 1-Kennzeichen--signal FLAG von dem infrage kommend en Ferule L zustandskreis nach der Rpgistrierunf1; der Ziffern empfangen wird.
009887/14
2Ü3 5 3-86
Zwecks Abkürzung wird der folgende Absatz hier beschrieben, obwohl er den HTM—Befehl betrifft. Wenn die Wätilinforma tion zu einer Fernleitung 109 gesandt wird, die zu dieser Zeit infrage kommt,· setzt der" Nr.- 1-Phasen-Nr. 22-Taktimpuls CPP1-22 über ein Beseitigungsinformations-UND-Gatter 506I ein Beseitigurigsinf orma tions-Flip-Flop 5002, das durch jeden und damit den folgenden Nr. 26-Tak binipuls CP26 zurückgestellt wird. Das Signal, das von dem Besei— tigungsinformationsbereich DLI abgeleitet wird, wird daher über die Vorsammelschiene 3050 und ein Besei— tigungsinformationsregistereingangs-UND-Gatter 5063 zu einem 4-Bit-Beseitigurigsinformationsschiebe — register (dLI SHIFT REG) 'jO6k durch die Taktimpulse CP geleitet, die d'iesem über ein Beseitigungsinfor— mationsregisterschritt-UND-Gatter 5065 zugeleitet werden. Die Beseitigungsinformationsdaten werden von dem Decoder DEC 5066 decodiert, um über Nr. 0— bis 9-Ausgang Kleifcungen zu zehn Beseitigungsinformationsausgangs-UND-Gattern 5O67-O bis -9 geleitet zu werden, die einen der Nr. 2- und- 3-Phasenr-Nr. 0-, 5-v 10-, 15-» 20—Taktimpulse ein Beseitigungs/ ZIffer-Für-Ziffer-Fllp-Flop 5O68 setzen lassen.-Wenn z.-D. die erste Ziffer beseitigt werden soll, gibt der Decoder 5066 ein 1-Ausgangssignal auf die Nr. 1— Aus gang s-lei tun g.. Dies veranlasst den Nrv 2— Phasen-Nr.. 5-Taktimpuls CPP2-5, das Flip-Flop 5θ6β zu setzen. Infolge des 1 -Setzausgangss-ignals des. FIiP-FTops 5068 läuft das i-Signal.,, das- Von dem= Bereich IDEi abgöleiteb und über die "tforsammeischieTte 3050 zu einem: Identifizierung,sspelchergeber-UND'--Gafcter 'jOJ.Ü- zUgLelcli mit dem der Nr.- 2- und- 3-Phasen Nr.-- 0-, lj-,. IO-,- |;5-r 20-Tak:tinipuase- geleitet wird,,
BAD ORIGiNAL
2O353Ü
der bei und nach ,dem Setzs-Ei des Fliip-Fld-ps 5Ö-6& erscheint, hierdurch, um zu einem; T-Identif izie^U'n<gs>-· speiche-rgebersignal zu werden,- Dieses Signal: dientals Schreibgatter—Offensignäl WG-ÖPv das- das 1?-·Sigiia-1-,,, das das 1—Identifiiz'ierung^speieh zeugte, durch ein Q-Signal ex^etzit·. Bas f-il zierungsspeichetfgebersignal se^feist eirk das durchs den fοJigseiiden der Nr:., 4--,, %■■**■;,s V^-,, Vfy-"·,? 2,k —Taktimpulse Cl?4· bdiS* GWZk< ziatrücltfgjeisvtieil;!*; wiirdü= Ras=- FIip-PIoρ 5068 wird daher ziirüclegiesteilt f; um? das, ΐ-S et zaus gangs signal zu b^seiitigew.· Dahea? kaM» das-UND-Gatteir 5070. keirt& wedlteren;. f speichergietoersdigtial-e' er:zeugTen.s,i bis; dass? 5068 wieder im· E*auf e dea? :fcfcig:encOeri. RegisteTspttrabtastteeiEeltls. R^S öd;eatr edinevsi Befehls gj&setzfe wiLrd:.? InzwoiscEöei* Jiassst es- das; T— . Set zaus gangs signal des Flip-Flops 5Ö72 zu;, däss^ düle; Wählinformation, die; von dem eaaie«. die*· tionsberedclie A, B>; .«.«.,; E abgeleitet; unmittelbar dem Identi-fizierüng:S^fleicÄeffiB^EieiiicSlif folgen, der das I-Id^eratifizieamM erzeugte,, über die Ator^ainme^schäietfcei 30$M* uradi edins
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5074 durch, die^ laifetiimiMitllö® 0^ gMEe%i£e"H3: wdsß;d<,;; ddiöä iihnß über eitfc 2if fe^ng^b^e»e^svtie^s^5h^dlii?^
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BAD
Der Ziffernzählbereich DIGC speichert eine volle Zählung 1111, wenn die angeforderte Nummer der Ziffernder Wählinformation 'einschliesslieh der ersten Ziffer gespeichert oder gesendet wird. Das Signal, das von dem Ziffernzählbereich DIGC über den gemeinsamen Inverter 5θΛθ geleitet wird, setzt ein Vollziffern-Plip-Flop 5080 nicht, das durch den vorhergehenden Nr* 1-Phasen-Nr. 5-Taktimpuls GPP1-5 zurückgestellt wurde. Der folgende Nr. 1-Phasen-Nr. 10-Taktimpuls CCP1-10 setzt daher über ein VoIlzählungs-UND-Gatter 5081 ein Flip-Flop 5082 für alle Ziffern. Der Nr. 3-Phasen-Nr. 30-Taktimpuls CCP3-3O läuft nun durch ein Freigabe-UND-Gatter 5083, um zu einem Fr ei gäbe impuls RELEASE zu werden. Während der -.;■-. Registrierung läuft der Nr. 1-Phasen-Nr. 30-Taktimpuls CPPI-3O durch ein Rückrufkennzeichen-UND-Gatter 5084, um ein !-Signal in dem Rückrufkennzeichenbereich CBF zu speichern, und die Vollendung der Registrierung der gesamten Wählinformation darzustellen. Während des Sendens läuft der Nr. 2-Phasen-Nr» 0-Taktimpuls CPP2.-0 durch ein Aktivitätsrückstell-UND-Gatter 5085, um zu einem 1-Speziaischreibgatter-Offensignal zu werden, um das 1-Signal in dem Aktivitätsbereich ACT durch ein 0-Signal zu ersetzen, das über einen Inverter 5O86 erhalten wird. Der Nr. 31-Taktimpuls CP3I, der ein 1-Eiiiachtel-Umdrehungssignal 1/8 REV begleitet, läuft durch ein End-UND-Gatter 5088, um zu einem Endimpuls END zu werden.
(o) Registerzeitbefehl RTM
Bezugnehmend auf Fig. 5QA und B wird angenommen, dass ein I-Registerzeitsignal RTMSIG zu dem Eingangs-UND- · gatter 5001 anstelle des 1-Registerspurabtastsignäls RTSSIG
0 0 9 8 8 77 U 2 3 : - ,-
_«,_ 203538
geleitet wird. Wie im Falle des letzteren Registerspurabtastbefehls erzeugt das Signal RTMSIG ein Registerspar aus gangs gatter signal OGREGTCK, ein Phasenzählereingangsgattersignal IGPHCTR1, ein Indexadresseninformationsgattersignal GAX", Fernleitungszustandskreisgruppenwahlsignal GTKSC, ein Indexregistereingangsgattersignal IGXREG, ein Sammelschienengattersignal GTR und, wenn der Aktivitätsbereich ACT ein 1-Signal speichert, ein 1-Aktivitätssignal ACTSIG. Es wird auch auf die Beschreibung in dem vorherigen Abschnitt (n) Bezug genommen, der den SND-Bereich betrifft.
Wenn festgestellt wird, dass der Aktivitätsbereich AGT ein 1-Signal ist, setzt der Nr. O-Phasen-Nr. 1-Taktimpuls CPPO-1 über ein Addier/Zeit-UND-Gatter 5090 ein Addier/Zeit-Flip-Flop 5091» dessen 1-Ausgangssignal als 1-Registerzeitzählsignal REGT dient. Der Nr. 1-Phasen-Nr. 13-Taktimpuls CPP1-T3 setzt über ein Zwischenziffernzeitzähl-UND-Gatter 5092 den Serienaddierer 509^ in Betrieb, um zu der in dem Zwischenziffernzeitzählbereich IDTC gespeicherten Zählung Eins zu addieren. Der Nr. 1-Phasen-Nr. 18-Taktimpuls CPPI-I8 setzt über ein Qesamtzeit-UND-Gatter 5093 den 'Serienaddierer 505^ in Betrieb, um zu der in dem Gesamtzeitbereich OAT gespeicherten Zählung Eins zu addieren. Wenn der gleiche Abschnitt der Registerspur 1% vier- und sechzehnmal abgetastet ist, erreichen die Zählungen * in dem zuletzt erwähnten Bereich IDTG und dem Bereich OAT volle Zählungen 11 und 1111. Mittels eines Kreises, der dem gleich ist, der eine volle Zählung in dem Bereich DIGC während der Ausführung des Registerspurabtastbefehls RTS beurteilt, läuft der Nr. 1 -Phasen-. ·
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Nr. 29-Taktimpuls■'-CPP1-2-9 durch, ein Zeitkennzeichen-UND-Gatter 5095, um ein 1—Signal in dem Zeitkennzeichenbereich TMP jedesmal dann zu speichern, Wenn die volle Zählung in dem Bereich IDTC bzw. QAT gespeichert wird.
(p) Festverdrahtete Betriebsartänderungslogik 178
Bezugnehmend auf Pig. 51 wird angenommen, dass ein 1-Betriebsartänderungssignal MDCGS1IG zu einem Eingangs-UND-Gatter 5101 und über ein Rufverarbeitungs-ODER-Gatter 5102 zu dem entsprechenden Kreis in dem Nr. 1-Zentralsteuergerät 150' als ein 1-Rufverarbeitung send signal CPEND geleitet wird, und dass ein 1-Zwischenleitungssetzendesignal LSEND von dem entsprechenden Kreis in dem Nr. 1-Zentraisteuergerät 150' zu einem Betriebsartänderungssteuer-UND-Gatter 5103 geleitet wird. Der Nr. 0-Taktimpuls CPO, der zu dem frühestmöglichen Zeitpunkt nach der Änderung des Befehlsausführungssignals EX und des Zwischen-
1eitungssetzehdesignal LSEND des Nr. 1-Zentralsteuerauf tritt
gerate 150' in ein 1-Signal/, setzt ein Betriebsartänderung s-Flip-Flop 5105, um ein 1 -Ne tzwerktä^^ keitsbeginnsignal NWAS zu erzeugen. .
Wenn der Zwischenleitungseinstellvorgang in der später beschriebenen Weise beendet wird, setzt ein 1-Netzwerktätigkeitsendsignal NWAE ein End-Flip-Flop 511'1 bzw. ein Betriebsartänderungs-Plip-Flop 5105 undstellt es zurück. Das 1-Setzausgangssignal des End-Flip—Flops , 5111 wird zu dem Nr. I-Zentralsteuergerät ISO1 über .···..-ein Zwischenleitungssetz-ODER-Gatter 5112 als 1- -..·
BAD ORIGINAL
0Q98&77H2 3
4*0
Zwischenleitungssetzendsignal LSEND geleitet. Der Nr. 31-Taktimpuls CP3I, der zu dem frühestmöglichen Zeitpunkt nach dem Auftreten des 1-Setzausgangssignals des End-Flip-Flops 5111 und des Rufverarbeitung send si gnal-s CPEND/, das von dem Nr. 1-Zentralsteuergerät 150' geliefert wird, läuft durch ein End-UND-Gatter 5113, um zu einem Endimpuls END zu werden. Wenn ein Endimpuls END ein 1-Wartebefehls— signal WRC erzeugt, wird das Nr0 O-Zentralsteuergerät 150 in die Rufverarbeitungs-Betriebsart gebracht. Zu einem frühen Zeitpunkt der Rufverarbeitungs-Betriebsart wird ein Flip-Flop-Setz/Rücksteli- " Befehl ausgeführt, um das End-Flip-Flop 5111 zurückzustellen, wie durch* einen Block 5115 symbolisch dargestellt wird.
Wenn ein Störungeimpuls TROUBLE, der ein 1-Netzwerktätigkeitsendsignal NWAE begleitet, von dem Netzwerksteuergerät 196 während der Zwischenleitungseinstell-Betriebsart in einer später beschriebenen Weise geliefert wird, wird ein StÖrungs-Flip-Flop *>121' gesetzt, um dem Nr. 1-Zentralsteuergerät 1501 ein 1-Rufverarbeitungsendsignal CPEND über das Gatter "5-103?-,·. ein 1-Zwisohenleitungssetzendsignal LSEND über das ODER-Gatter 5112 und ein 1-Störungsinformationssignal TBLINF zuzuführen. Wenn entweder ein Störungsimpuls TROUBLE von dem Netzwerksteuergerät 196 oder ein 1-Störungsinformationssignal TBLINF von dem Nr. 1-Zentralsteuergerät 1501 geliefert wird» lauft der Endimpuls END durch ein Sprung-UND-Gatter 5123, um zu einem Sprungimpuls JUMP zu werden. Das 1-Störungssignal TROUBLE alarmiert durch eine nicht gezeigte
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Vorrichtung das Wartungspersonal. Die Tatsache, dass das Nr. 0-Zentralsteuergerät 150 in der Wartungsbetriebsart ist, wird ebenfalls automatisch durch Feststellen des Setzzus tands des Störungs-Flop-Flops 5121 mit-tels eines Befehls 1 JUMP für Flip-Flops, die als Ergebnis des Sprungimpuls JUMP ausgewählt werden, geprüft. Vorzugsweise erzeugt der Befehl UUMP einen Datenspeicherbefehl STORE zum Speichern der Daten, aufgrund derer der Zwischenleitungseinstellvorgang durch das Netzwerks teuergerät 196 bis zum Augenblick des Auftretens des Störungesignals TROUBLE durchgeführt wurde, auf einer Spur (nicht gezeigt), die auf der Trommel 140 speziell für diesen Zweck angeordnet ist. Es ist daher dem Nr. 1-Zentralsteuergerät 150' möglich, den Zwischenleitungseinstellvorgang in der fälligen Zeit selbst durchzuführen. Durch den Alarm informiert, korrigiert das Wartungspersonal die Störung und stellt danach das Sprung-Flip-Flop 5121 mittels eines Schalters 5131 von Hand zurück, um die Erde zu entfernen, an der normalerweise dessen Rückstelleingang liegt.
Wenn eine Störung in dem Nr. 1-Zentraisteuergerät 150' auftritt, werden die Signale CPEND, LSEND und TBLINF zu den Gattern 5113» 5103 und 5123 geleitet. Wenn die Signale MDCGSIG und EX zu "1" werden, erzeugt das Flip-Flop 5105 in üblicher Weise ein 1-Netzwerktätigkeit sbeginnsignal. Ein 1-Netzwerktätigkeitsendsignal NWAE erzeugt jedoch nicht nur einen Endimpuls END, sondern auch einen Sprungimpuls JUMP. Wie in dem Falle, in dem eine Störung in dem Netzwerksteuergerät 196 festgestellt wurde, fordert der Sprungimpuls
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-4Mr-
JUMP einen Befehl !JUMP an. Das Setzausgangssignal des ο Störungs-Flip-Flops 5121 ist jedoch "Q" > Die Folge der· Ausführung des Befehls UXJHP ist dalier, dfe JDateiLi die; auf der besonders angeordneten Spur gespeichert sind, .; in die Netzwerksteuerregister 165 einzugeben und die Verbindung durch das Netzwerks teuergerät 196^^ auszuführen. - .:" '■". -. . -"-.' .■;■■■·". ; / "; I '■-". *\- ■/-:.". · t; '
(θ) Netzwerksteuergerät
(a) Allgemeines
Bezugnehmend auf Fig. 52 wird angenommen, dass in die Netzwerksteuerregister 165 die Daten für die Herstellung eines Sprechwegs, und dass in die Netzwerkbefehls—' register T66 die Daten, die sich auf die Arten der herzustellenden Verbindungen beziehen, eingegeben wurden. Die Daten für die Sprechweg dienen auch als die Ä- und C-Zwischenleitungsadresseninformationssignale AINFAC. . : V ; ^ v;;:
Ein 1-Netzwerktätigkeitsbeginnsignal N¥AS setzt eine Schaltnetzwerk- und eine Regis tergeberzwis ch^enleitungsdecodergruppe 5201 und 5202 über UND-Gatter 5211 und 5212 in Betrieb, denen ein Leitungsschaltnetzwerksignal (ltl) und ein Hegistergeberzwischenleitungssignal (rsl) von dem Befehlsregister I66 zugeführt wird. Der Schaltnetzwerkdecoder 52OI dient dazu, Wegwahlsignale zu den entsprechenden der Relaisverstärker 311.3 * ·»· 31,1.46 und 411.47 .... 411.86 zu leiten. In gleicher Weise*2-
dient der Registergeberzwischenleitungsdecoder 5202 dazu, Zwischenleitungswahlsigftale zu den Relaisverstärkern (nicht gezeigt) zu leiten, die in der Registerzwischenleitung 120 enthalten sind.
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Inzwischen, liefert die Nr. 0-Bitposition des Netzwerkbefehlsregisters 166 ein logisches O- bzw. ein logisches 1-IOT-Signal lOTSIG in Abhängigkeit davon, ob die herzustellende Verbindung eine Einwegverbindung, wie z.B. die Wählton-, die ankommende»'die abgehende und die Durchgangsverbindung oder eine Zweiwegverbindung, nämlich eine amtsinterne Verbindung ist,
(b) Einwegverbindung -
Bezugnehmend auf Fig. 53 betätigt das 1-Netzwerktätigkeitsbeginnsignal NWAS über den Relaisverstärker 311.1 und das Netzwerktatigkeitsbeginnrelais NASO die Zentralsteuergerät-Verbindungsrelais CCÖ, wie zuvor erwähnt wurde. Die Besetzt/Unbesetzt-Signalewerden daher zu dem Unbesetztprüfkreis 199 geleitet, der Konverter 5301 ,... 5305 aufweist, die mit Leitungen 241 «.. 245 verbunden sind* Die Konverter 53Oi bis 5305 siiid von der !zuvor erwähnten G1 -Art mit Ausnahme des ίίοΛ·<verters 5305, der mit der fefnleitung 109 ver-btinden ist, der Von der oben erwähnten ■ 0«<-Ά*·ί ist* Inzwischen wird ein 1-Bestätigungssignal Über die Leitung 311*2 durch einen weiteren Konverter 3$Öä dör öbön t en C „-Art erhalten, dessen 1-Auel gangs signal einen monostabiliSn Triggerkreis 530*7 . tfigg«3E»t.» Eitt erstes* Zeitzähifsr 53O8 Wird daher ziirüelfeg#stelit» iiiä das 1-AüBgan^ssignal von der Nr. 3-Auegahgsleitung zu der Mr* 0«· Aus gangs löitung zu entdf*rn«in und es dadurch
zeitimpüise mit einer FolgifreqUiinz von 5 zu dfeiti ßingättgeanschlüss d**'letzteren ZÄhlörs zu
INSPECTED
001111/1411
die Konverter 5301 bis 5305 "!-Signale, die über ein Produkt-UND-Gatter 5311 zu einem Besetzt/Unbesetzt-UND-Gatter 5315 geleitet werden-.,.
Das Nr. 1-AusgangaaLgnal des Zeitzählers 5308 setzt somit ein Unbesetztprüf-Flip-Flop 5316, dessen 1-Nr. 1-Ausgangssignal über den Heiaisverstärker 711·8? das Impulsgeneratortreiberrelais 7PAO betätigt. Entsprechend einem 1-Impulsgeneratortreiberrelais-Bestätigungsslgnal, das über die Leitung 711.88 und 53 empfangen wird, triggert ein weiterer Konverter 5316' der oben erwähnten C„-*Art einen monostabilen Triggerkreis 5317» der einen zweiten Zeitzähler 5318 zurückstellt, um mit den Zeitimpulsen über ein INHIBIT-Gatter 5319 Versorgt zu werden, Wechselstromimpulse werden über die Leitungen 711*89 und 811,9Ö von Konvertern 53?1 1Wm* 5322 der C_-Art emp-
■ ■■-.-- ο
fangen» die die Wechselstromsignale in ein logisches 1-Signal zum Setzen paarweise angeordnete Flip-Flops 5323 und 5324 umwandeln. Folglich setzt das 1-Nr. 1-Ausgangssignal des zweiten Zeitzählers 5318 über ein UND-Gatter 5325 ein Fetterprüf «Flip-Flop 5326, um zu bestätigen! dass die impulsgeneratoren 700 und 800 richtig arbeiten. Wenn das ΙθΦ-Signal IOTSIG "0" ''
erzeugt ein lO'r-ÜiiiiD-Gattei' 5331 ein 1-Ausgangs-
ί Signal» - ■■-...-.-. .
Das 1«Nr» 1-Ausgangeeisnal des Flip-Flops 5326 läuft somit durch eilt Fernleitungstfrtigkeits-INHIBIT-Gatter 5332» um Über einen Relaisverstärker 5333 «in Fern* ' leitungetätigkeitsrelais TKS zu betätigen, dessen ,
Kontakt tk*· an die Leitungl4| Erd^ legt, um die be* t
355 ·
stimmte der Fernleitungen 10°- zu aktivieren· Ein weiterer Kontakt tks des Fernieituttgstätigkeitsrelais TKS wirU geschlossen, lim einen Konverter 5335 der C„-Art 2511 veranlassen, über einen mono— ■
stabilen Triggerkreis 533&V einen dritten Zeitzähler 5338 zurückzustellen, dem nun die Zeitimpulse über ein INHIBIT-Gatter 5339 zugeleitet werden. Das Sr« 3-Ausgangssignal des letzteren Zeitzählers setzt ein Relaistreiber-Flip-Flop 5341, dessen 3>1-Nr. 1-Aus gangs signal Über einen Relaisverstärker 5342 ein Fernleiturigskontrollrelais TKEbetätigt, um mittels eines Kontaktes · tke die Leitung 245 von Erde zu trennen und mit einem Fernleitungsoperationsrelais TKK zu verbinden. Wenn der bezeichnete Kreis zu dieser Zeit aktiviert wurde,' betätigt Erde, die durch die Fernleitung an die zuletzt erwähnte Leitung 245 gelegt wird, das Fernleitungsoperationsrelais TKK. Nachdem ein Kontakt tkk geschlossen ist, liefert ein Fernleitungstätigkeitsbestätigungskonverter
5343 der oben erwähnten C„-Art ein 1-Zwischenlei tungsbetriebsendesignal LV£, das die Flip-Flops 5326und 5341 zurückstellt. Inzwischen ist auch das Zwischenleitungsbetriebsendesignal L¥E zu einem Netzwerktätigkeitsend-INHIBIT-Gatter
5344 geleitet worden, das mit dem O IOT-Signal lOTSiG versorgt wurde, um zu einem 1-Netzwerktätigkeit sendsignal NWAE zu werden.
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;2ü;3S3#
(c) Zweiwegverbindung '
Unter Bezugnahme auf fig, 53 ist ein/Verbindung sz ahle r-5350 normalerweise im zurückgestellten Zustande Bas Nr. 1-Ausgangssignal behindert daher nicht den Durchgang, eines Netzwerktätigkeitsbeginnsignals NFAS durch ein INHIBIT-Gatter 5351 und erzeugt ein erstes Verbindungssignal CONNA. Wenn in diesem Fall das Signal IÖTSIG "1" ist» läuft das 1-Erstverbinäungs-' signal CONNA durch das IOT-UND-Gatter 5331'., tun die Tätigkeit des Fernleitungstätigkeitsrelais TKS zu sperren, und damit die Tätigkeit des Fernleitungseperationsrelais TKK. Der Betrieb des Netzwerksteuergeräts 196 schreitet dennoch wie bei der Einwegverbindung bis zu dem Flip-Flop 5326 fort. Das 1-Zwischenleitungsbetriebsendesignal LWE wird jedoch in diesem Fall von dem 1-Nr« 1-Aus gangs signal des Flip-Flops 5326" erzeugt, das durch ein zweites Verbindungs-UND-Gatter 5352 gelaufen ist. Das 1—Zwischenleitungsbetriebeendesignal LWE läuft durch ein Verbindungszählereingangs-UND-Gatter 5353» um das Nr. 1-Aus gangs signal ' des Verbindungszählers 5350 in " 1" zu ändern. Das 1-Netzwerktätigkeitsbeginnsignal NWAS kann nun nicht durch das INHIBIT-Gatter 5351 laufen, sondern durch ein UND-Gatter 535^» um zu einem zweiten Verbindungssignal CONNB zu werden. Inzwischen setzt das 1-Nr. 1— Ausgangssignal des letzteren Zählers über einen mbnostabilen Trlfegerkreis 5355 ein Zweiiwegdaten-Flip-Flop -5356, dessen 1-Setzausgangssignal als 1-Phasenzählereingangsgattersignal IGPHCTR dient und zugleich die Nr. 0- und Nr. 1-Wortundgatter 5351 und 5352 setzt.
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Ber Nr. O-Phasen-Nr. 0-Taktimpuls CPPO-O setzt ein Nr. 0-Wort-Flip-Flop 5353 t dessen 1-Setzausgangssignal bewirkt, dass die Daten in dem Nr. O-Netzwerkpufferregister 164-0 zu dem Nr. 0-Netzwerksteuerregister 165-Ο übertragen werden, Der folgende NrV 1-Phasen-Nr. 0-Taktimpuls GPPi-O setzt ein Nr. 1-Wört-Flip-Flop 5354, dessen 1-Setzausgangssignal bewirkt, dass die Daten in dem Nr. 1-Netzwerkpufferregister 164-1 zu dem Nr. 1-Netzwerksteuerregister 165-1 übertragen werden. Das 1-Zweitverbindungssignal CONNB triggert den monostabilen Triggerkreis 530? für den ersten Zeitzähler 5308» um den Betrieb des zweiten Wegs in der gleichen Weise wie bei der Einwegverbindung durchzuführen. Das 1-Zwischenleitungsbetriebsendesignal LWE bewirkt, dass der Verbindungszähler 535O weiter schrittweise betätigt wird, um ein 1-Nr. 2-Ausgangssignal zu liefern, das als 1-Netzwerktätigkeitsendesignal NWAE dient und den Verbindungszähler 535O zurückstellt.
(d) Störung ·
Wenn das Nr. 2-Ausgangssignal des ersten Zeitzählers 5308 zu "1" wirdv bevor das Unbesetztprüf-Flip-Flop 5316 in ;den Setzzustand gebracht ist, läuft das 1-Nr* 2-Ausgangssignal durch ein erstes Störunge-UND-Gatter 5361, um zu einem Störimpüls TROUBLE zu werden. Das Unbesetztprüf-Flip-Flop 5316 bleibt zurückgestellt, wenn eine während der Rufverarbeitungsbetriebsart festgestellte Störung fälschlicli den Weg als verwendbar angab, obwohl einer der bezeichneten Teilnehmerlei tungekr eise IO7, eine der
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A- bis C-Zwischenleitungen 121 oder eine der Fernleitungen 109 tatsächlich besetzt sind»
Wenn das Nr. 2-Ausgangssignal des zweiten Zeitzählers 5318 zu "1M wird, bevor das Flip-Flop 5326 gesetzt ist läuft das 1-Nr. 2-Ausgangssignal durch ein zweites Störungs-UND-Gatter 53^2» um zu einem Störungsimpuls TROUBLE zu werden. Dies ist auf die Nichttätigkeitdes Zwischenleitungs- und/oder des Fernleitungszwischen-Ieitungsimpulsgenerators 700 oder 800 zurückzuführen.
Wenn das Nr. 5-Ausgangssignal des dritten Zeitzählers 5338 zu W1.M wird, bevor das Fernleitungsoperationsrelais TKK betätigt wird, läuft das Nr» 5-Ausgangssignal durch ein Störungs-INHIBIT-Gatter 5363t um zu : einem Störungsimpuls TROUBLE zu werden« Dies wird durch die Nichttatigkeit der bezeichneten Fernleitung. 109 verursacht. -
Der Störungsimpuls TROUBLE erzeugt über ein ODER-Gatter 536^ ein 1-Impulsnetzwerktätigkeitsendsignal
NWAE. ν '-■ ■■="■-.■:■ -._..= .-■'■■
(d) Anmerkungen
In den Figuuen 36 bis 51 sind die festvexdrahteten Logiken zur Ausführung der Befehle so dargestellt, fels ob jede von den anderen getrennt wäre. Es ist jedoch auch möglich, einen gemeinsamen Kreis wie die gleichen oder ähnlichen Kreise in den festverdrateten Logiken zu verwenden« Zum Beispiel ist nur
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AllExklusiv-ÖDER-Gatter für die Exklusiv-ODER-Gätter 3701, 4oi1f 4111 uew. ausreichend. Nur ein Eingangs- UND-Gatter36z 1 kann auch, als das Eingangs—UND-Gatter 38O1dienen. Ein einziges gesteuertes Quellengatter kann für· die Gatter ¥533 i«id ¥803 verwendet werden. Ein einziges Endgatter und ein einziges Sprung-UND-Gatter ist meist für die End- und Sprunggatter, die oben erwähnt wur'dent ausreichend.
Unter bestimmten Umständen ist es erwünscht, weitere festverdrahtete Logiken vorzusehen, um einige weitere Mikrobefehle auszuführen, z.B. Addition» Subtraktion, Komplement, logisches Produkt, logische Summe, Feststellung, ob der Inhalt eines Registers "O" oder "1" ist und Feststellung, ob der Inhalt einiger Register übereinstimmt oder nicht. Es wird daran erinnert'» dass ein. Flip-Flop-Setz/Rückstell-Befehl verwendet wird, um den Betriebsartänderungsbefehl MDCG zum Setzen Tand Rückstellen eines besonderen Flip-Flops in dem ^entralsteuergerät 15O auszuführen.
In einigen Fällen ist ein Sprung zu dem Befehl der nächsten Adresse plus drei oder mehr erwünscht. Solch ein Sprung ist bei einer Änderung des logischen Kreises 182 des folgenden Befehls möglich.
(Vl) Verbindungsvorgang
(a) Allgemeines
Bezugnehmend auf Fig.5^ wird angenommen, dass ein Arbeitskontrollprogramm JM 5^01 bereits zu einer der Befehlsspuren ihk von einem bestimmten Programmsegment
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einer Programmspur 143 übertragen wurde.■ ■Das Kontrollprogramm JM 54O1 enthält mehrere verschiedene Rufbefehle CALL. Entsprechend einem solch Rufbefehl CALL wird ferner angenommen, dass ein Rufverarbeitungsprogramm zu der anderen der Befehls spur 1-4.4- von dem Programmsegment übertragen wird, das durch den Rufbefehl CALL, der eben erwähnt wurde, bezeichnet wird.
Die Rufverarbeitungsprogramme sind allgemein in Regis terverbindungsprogra'mme REGCON 5402 und Sprechverbindungsprogramme TALKCON 54O3 eingeteilt. Ein Registerverbindungsprogramm 54O2 kann ein Wählton-, ein Fernleitungs-DPICT- oder ein Fernleitungs-MFIRT-Verbindungsprogramm 5411 bis 5413 sein. Ein Sprechverb indungsprogramm 54O3^kann ein amtsinternes, ein abgehendes, ein aiicommendes, ein Tonfernleitungs- oder ein Sprechfernleitungsprogramm 5421 bis 5425 sein. Die Ausführung eines jeden dieser drei Programme wird als Rufverarbeitungsvorgang 5431 bezeichnet. Die Rufverarbeitungsvorgänge 5431, denen Zwischenleitungseinstellvorgänge 5432 folgen oder, wenn dies nicht erforderlich ist, nicht folgen, werden als" RuFverarbeitungsprogramme bezeichnet. Die Programmsegmente, die in den oben erwähnten Programmspuren 143 gespeichert oder in die oben erwähnten Befehls spuren 144 übertragen wurden, erzeugen ein Wählton-, ein Wählimpuls- Ankommende- Register-, Mehrfrequenz-Ankommende-Register- , Amtsinterne-, Abgehende-, Ankommende-, Ton- und SprechfernleitungsVerbindungsprogramm 5441 bis 5443, 5451 bis 5455.
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Bei der bevorzugten Aus führung sforra des Sprechverbindung sprogramms 5^03 gehört zu dem ersten Teil des RufVerarbeitungsvorgangs 5^31 die Ausführung eines Unterprogramms 5k60t das aus dem Registerabtast-, dem Registerdatenanforderungserkennungs-, und dem Amtscodeumsetzbefehl RTS, RSRD und OFCTRL besteht. Als Ergebnis der Ausführung des Befehls OPCTRL beurteilt das zentrale Steuergerät I50 durch die. Daten, die in dem Speicherbereich der Verbindungsart CT gespeichert sind, welches der Programme folgen sollte, das amtsinterne, das ankommende j das abgehende oder ein anderes Verbindungsprogramm.
Wenn ein RufVerarbeitungsprogramm beendet ist, wird das Rufanderungsprogramm, das durch den Spuränderungsbefehl ausgeführt wurde, der am Ende des Rufverarbeitung sprogramm angeordnet wird, wie durch die kleinen Kreise JM dargestellt wird, durch das Arbeitskontrollprogramm ersetzt. Wenn keine Notwendigkeit zur durchführung der weiteren Ausführung des Rufverarbeitungsvorgangs 5^31 besteht (z.B. wenn kein abgehender-Ruf in dem Wähltonverbindungsprogramm $kk1 festgestellt wurde), erzeugt die festverdrahtete Logik einen Sprungimpuls JUMP, um Zugriff zu dem Kontrollprogramm 5^-01 zu erhalten.
Wenn festgestellt wurde; dass die angeforderten Sprechwege während des Rufverarbeitungsvorgangs 5^31 besetzt sind, springt das ämtsin-fcörhe Verbindung sprögrämm 5^21 oder ein ähnliches Progrämni zu eiern Besetzttohverbindühgsprbgramm 5W%h\ wiie durch
die mit BTT bezeichneten kleinen Kreise dargestellt ist. Wenn eine Störung während des Zwischenleitungseins te llvorgangs 5^32 auftritt, springt das Programm für die ankommende Verbindung oder ein ähnliches Programm zu einer Wartungsoperation 5^99» wie durch die kleinen Kreise MT gezeigt ist.
Es ist ein Merkmal der Erfindung, dass jedes Zentralsteüergerät (CCO) I50 und (Cd) ISO' abwechselnde Rufverarbeitungs- und Zwischenleitungseinstiillbetriebearten annimmt, um die Rufverarbeitungs- und Zwischenleitungseinstellvorgänge auszuführen* D^her ist die Zeit für die Beendigung dieser Vorgänge nahezu stets die gleiche* Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, dass jedes zentrale Steuergerät einen zu dem des anderen umgekehrten Vorgang ausführt. Dabei ist die Anordnung so, dass, wenn eines der zentralen Steuergeräte seinen Vorgang vor dem anderen beendet * es auf die Beendigung des Vorgangs durch das andere wartet.
Faktoren zur Bestimmung der Zeit des Rufverarbeitungsvorgangs sind die Zahl der Umdrehungen der Trommel 1^0 pro Zeiteinheit und die Anzahl der Umdrehungen, die erforderlich sind, um einen besonderen Vorgang zu beenden. Bei dem im Teil B des Kapitels I beschriebenen besonderen Ausführungsbeispiel beträgt die erforderliche Anzähl dor Umdrehungen zwei oder drei Umdrehungen im Durchschnitt, jedoch nicht mehr als fünf » Umdrehungen, Dies bedeutet, dass die Zeit für den Rufverarbeitungevorgang weniger ale 100 Millisekunden, b·-
trägt. Die Zeit für den Zwischenleitungseinstellvorgang hängt von der Zeit für die Betätigung eines elektromagnetischen Relais und der Zahl solcher Relais ab, die aufeinanderfolgend betätigt werden sollen, um den Zwischenleitungseinstellvorgang zu beenden. Wenn diese Zeit etwa fünf Millisekunden und die Zahl etwa fünf im Durchschnitt beträgt, werden für den Zwischenleitungseinstellvorgang etwa 50 Millisekunden benötigt. Im Falle einer amtsinternen Verbindung beträgt die Zeit etwa 100 Millisekunden, da der Zwischenleitungseinstellvorgang zweimal durchgeführt wird. Wenn die Durchführung des Rufverarbeitungs- und des Zwischenleitungseinstellvorgangs in der Folge ein Gesamtzeitintervall von etwa 200 Millisekunden beträgt, ist ersichtlich, dass das zentrale Steuergerät 150 von der überwachung des Kontrollprogramms 5^01 für solch ein Gesamtzeitintervall abgeschaltet wird.
Im Zusammenhang mit den obigen Ausführungen ist zu beachten, dass die Wählimpulse bzw. die Mehrfrequenzsignale, die von dem Ortsteilnehmer erzeugt bzw. von dem vorherigen Amt gesendet werden, in etwa 100 Millisekunden versehwinden und daher die Echtzeitverarbeitung erfordern. Aus diesem Grund werden die Registerabtastbefehle RTS, wie in Fig. 54 gezeigt ist, am Beginn und in der Mitte eines jeden Programms 5^31 und 5^32 durchgeführt.
(b) Wähltonverbindung
Bezugnehmend auf Fig. 55 wird angenommen, dass ein Ortsteilnehmer seinen Handapparat ausgehängt hat, um
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einen Ruf zu tätigen. Inzwischen überträgt das Kontrollprogrammsegment 5401, das in einer der Befehlsspuren 144 gespeichert ist, ein Wähltonverbindungsprogrammsegment zu einer anderen Befehlsspur 144 zur rechten Zeit.
Es wird nun ein normaler Ablauf des Programmsegments beschrieben.
Am Beginn des Ablaufs wird der erste Registerspurabtastbefehl RTS 5501 ausgeführt. Der nächste Befehl ist ein Teilnehmerleitungs-Datenanforderungs-Erkennungsbefehl LSRD 5511 für die Teilnehmerleitungskreise 107, dessen Daten in der einen oder anderen Teilnehmerleitungsspur 145 der Trommel gespeichert sind. Das zentrale Steuergerät I50 adressiert nun aufeinanderfolgend die Teilnehmerleitungskreise 107 entsprechend der Teilnehmerleitungsgerätenumtner LEN. Wenn der Teilnehmerleitungskreis des rufenden Teilnehmers adressiert wird, empfängt die festverdrahtete Teilnehmerleitungsdatenanf orderungserkennungsjLogik das logische 1 -Teilnehmerleitungsdatenanfördj^rüngssignal REQ und wandelt (Fig. I9) es durch den Setzimpuls SET in ein O-Signal um. Durch den Endimpuls END lässt die festverdrahtete Logik die Adresse des Leitungskreises des rufenden Teilnehmers in dem Adressenregister 186. Auch lässt die festverdrahtete Logik in dem Akkumulatorregister Ιοί die Teilnehmerleitungsdaten, die von dem Wort auf der Teilnehmer-.,, leitungsspur 145 geliefert werden, die die Adresse i in dem Adressenregister 186 Hess. Die Adresse, die ... in letzteres Adressenregister gegeben wird, ist die ,
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Gerätenummer LEN des Leitungskreises des zu rufenden Teilnehmers. Die Leitungsdaten sind die Rufnummer DN des rufenden Teilnehmers, die Betriebsart LCLASS und · die Berechnungsart CHART.
Danach folgen einige Mikrobefehle, z.B. ein Datenübertragung sbefehl MOVE und ein Befehl I-LOAD zur unmittelbaren Eingabe, wie durch die gestrichelte Linie hinter LSRD 5511 gezeigt ist. Die Leitungsdaten werden von dem Akkumulatorregister 161 zu dem Nr. O-Netzwerkpufferregist er 164-0 übertragen. Von den Leitungsdaten wird die Betriebsart LCLASS zu den Nr. 2k- bis 30-Bitstellen des Nr. 0-Pufferregisters 163-O übertragen. Zusätzlich wird die Teilnehmerleitungsgerätenummer LEN von dem Adressenregister I86 zu den Nr. I3- bis 23-Bitstellen des Nr. 0-Pufferregisters I63-O und den Nr. O- bis 10-Bitstellen des Nr. 0-Netzwerksteuerregisters 165-O übertragen. In das Akkumulatorregister 16I wird die Fernleitungsgruppennummer TG-N für die abgehende Registerfernleitung (ORT) 112 eingegeben, die in dem Datenbereich d?s Befehlswortes zur unmittelbaren Eingabe enthalten ist.
Danach folgt der Fernleitungswahlbefehl TKSEL 55t6 hinter der zuletzt erwähnten gestrichelten Linie. Die festverdrahtete Logik adressiert aufeinanderfolgend die Fernleitungen W9 entsprechend der Fernleitungsgerät enummer TEN* Inzwischen vergleicht die f'estver« di-ahtete Logik die Gruppennumraem TÖN f die auf einaaderfalgeßd von der Fernleittingsapfir 146 geliefert werden.» mit umx1 GruppeniKiSBiter TÖN;r die wiederholt vött
i6i geJLfAi"ert wird·
drahtete Logik prüft die Besetzt/Unbesetztzustände der Fernleitungen, die aufeinanderfolgend als diejenigen gefunden werden, die wegen der Identität der Gruppennummern TGN gesucht sind. Die festverdrahtete Logik reserviert die erste unbesetzte gesuchte Fernleitung durch den Setzimpuls SET und lässt die Adresse der reservierten Fernleitung in dem Adressenregister 168 von dem Zeitpunkt der Erzeugung des Endimpulses END an. Die Adresse ist in diesem Fall die Fernleitungsgerätenummer TEN der reservierten Fernleitung. Zugleich lässt die festverdrahtete Logik in dem Indexregister i6Z die Fernleitungsdaten, die von der Fernleitungsspur 146 geliefert werden. Die Fernleitungsdaten sind die Fernleitungsgruppennummer TGN, die Fernleitungsart TCLASS und die Fernleitungsnummer TKN der reservierten Fernleitung.
Die nächsten Befehle sind wieder einige Mikrobefehle, Die Fernleitungsgerätenummer TEN wird von dem Adressenregister 186 in die Nr. 3- bis T2-Bitsteilen des Nr. O-Pufferregisters 163-O und die Nr· TT- bis 20-Bit9teilen des Nr* Q-Netzwerksteuerregisters 165-O? übertragen» Zusätzlich wird den Nr. Q- bis 2-Bit— stellen des letzteren Nr> Q-Pufferregisters 163-O ein logisches t-Signal, ein weiteres logisches Έ— und ein logisches O-Signal zugeleitet» Inzwischen sind in dem Akkumulator und dem Indexregister. t6ii und T62 alle Bits gelöscht« -
Der nächste Befehl ist der Regis fehl RTH 552T» Die featverdrahitete Logik: smell*
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einen unbesetzten Abschnitt auf der Registerspur und speichert darin die Daten, die in das Nr. O- und 1-Puffer-, das Akkumulator- und Indexregister I63» 161 rind 162 gegeben wurden, in dem unbesetzten Abschnitt an den Nr. O- bis 3-Wortstellen. Der unbesetzte Abschnitt speichert somit 1-Daten in dem ACT-, dem REG- und dem FSTDI-Bereich und entsprechende Daten in dem TEN-, dem LEN-" und dem CLASS-Bereich.
Dem RTH-Befehl folgen wieder einige Mikrobefehle. Λ
In das Akkumulatorregister 16I werden die Teilnehmerleitungs- und die Fernleitungs-Zwischenleitungsrahmennummern LLF und TLF eingegeben. Diese Nummern sind Teile der Gerätenummern LEN und TEN, die in das Nr. 0-Netzwerksteuerregister 165-O gegeben wurden.
Der nächste Befehl ist der Zwischenleitungsanpassbefehl LKMAT 5526. Die festverdrahtete Logik adressiert aufeinanderfolgend die B-Zwischenleitungen 203. Inzwischen vergleicht sie die Teilnehmerleitungs- und die Fernleitungszwischenrahmennummern LLF und TLF, die aufeinanderfolgend von der Zwischenleitungsspur i47 geliefert werden, mit den Teilnehmerleitungs- f|
und Fernleitungszwischenleitungsrahmennummern LLF und TLF, die wiederholt von dem Akkumulatorxqgister 161 geliefert werden. Die festverdrahtete Logik prüft den Besetzt/Unbesetztzustand der B-Zwischenleitungen, die aufeinanderfolgend wegen der Identität der Zwischenleitungsrahmennummern LLF und TLF als die gesuchten gefunden werden. Die festverdrahtete Logik
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reserviert die erste unbesetzte gesuchte B-Zwischenleitung durch den Setzimpuls SET, der von dem B-Zwischenleitungssetz-UND-Gatter 421 erzeugt wird. Zugleich lässt die festverdrahtete Logik in den Nr, O- bis 23-Bitstellen des Nr. 1-Netzwerksteuerregisters 165-1 die Zwischenleitungsdaten der reservierten B-Zwischenleitung, die von der Zwischenleitungsspur 147 geliefert wird. Die Netzwerksteuerregister 165 leiten die A- und C-Zwisehenleitungsadresseninf ormationssignale AINFAC zu den A- und C-Zwischenleitungen 213 und 223* Die festverdrahtete Logik prüft die Besetzt/Unbesetzt-Zustände der adressierten A- und C-Zwischenleitungen. Wenn sie unbesetzt sind, werden die A- und C-Zwischenleitun-K gen durch den Setzimpuls SET reserviert, der durch die A- und C-Zwischenleitungssetz-UND-Gatter 4i44 und 4i45 erzeugt wird. Wenn wenigstens eine der A- und C-Zwischenleitungen besetzt ist, löscht die festverdrahtete Logik die Reservierung für die B-Zwischenleitung durch den Rucksteilimpuls RESET, um den Zwischenleitungsanpassvorgang zu wiederholen.
Der nächstfolgende Befehl ist ein Zwischehleltungsdateneinstellprogramm LKDSR 55311 das aus einigen Mikrobefehlen besteht, z.B. dem Datenübertragungsbefehl MOVE und dem Befehl I-LOAD zur unmittelbaren Eingabe. Die Daten, die die Operation des Schaltnetzwerks bezeichnen, werden in das Netzwerkbefehlsregister 166 eingegeben.
Der nächstfolgende Befehl ist ein zweiter Registerspurabtastbefehl RTS 5532.
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Der folgende Befehl ist der Betriebsartänderungsbefehl MDCG 5533. Er bringt das zentrale Steuergerät 150 in die Zwischenleitungseinstellbetriebsart und das andere zentrale Steuergerät 1501 zurück in die RufVerarbeitungsbetriebsart, wenn .letzteres den Zwischenleitungseinstellvorgang beendet.
Das Programm schreitet nun zu dem Zwischenleitungseins tellvorgang NWAC 5534»fort.
Wenn der rufende Teilnehmer so mit einer unbesetzten Fernleitung ORT verbunden ist, kehrt das zentrale Steuergerät 150 in die Rufverarbeitungsbetriebs'art zurück. Zugleich führt das Steuergerät 15O den Befehlsspuränderungsbefehl CTCG durch, um zu dem Kontrollprogrammsegment 5401 Zugriff zu haben.
Wenn ein 1-Teilnehmerleitungsdatenanforderungssignal REQ während der Ausführung des Teilnehmerleitungsdatenanforderungserkennungsbefehls LSRD 5511 für eine volle Umdrehung der Trommel 14O nicht festgestellt wurde, er±volgt im Ablauf des Programms ein Sprung zu dem folgenden Befehl, der eine Adresse gleich der Adresse des nächsten Befehls plus 1 hat. Das zentrale Steuergerät 150 erhält somit Zugriff zu dem Kontrollprogrammsegment 5^01, wie durch die kleinen Kreise JM in Fig. 54 gezeigt wird.
Wenn keine unbesetzte Fernleitung ORT während der Ausführung des Fernleitungswahlbefehls TKSEL· für eine halbe Umdrehung der Trommel ΐ4ο wird, erfolgt im Abiauf des Progiraianis; eiti
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zu einem Freigabebefehl MKIDLE 55*«· 1. Die festverdrahtete Logik bringt das Teilnehmerleiturigsdatenanforderungssignal REQ in den 1-Zustand durch den Setzimpuls SET, Der nächste Befehl ist der Befehlsspur änderung sbe fehl CTCG.
Wenn kein unbesetzter Registerspurabschnitt während der Ausführung des Registerspurnachlaufbefehls RTH 5521 während einer i/8-Umdrehung der Trommel 14O gefunden wird, erfolgt im Ablauf des Programms ein Sprung zu einem anderen Freigabebefehl MKIDLE 5551» um den Besetztzustand des Teilnehmerleitungskreises zu beseitigen. Der nächste Befehl ist ein Fernleitungsfreigabebefehl TMKIDLE 5552 zur Freigabe der reservierten Fernleitung. Der nächste Befehl ist der Befehlsspuränderungsbefehl CTCG.
Wenn keine B-Zwischenleitung während der Ausführung des Zwischenleitungseinstellbefehls LKMAT 5526 für eine Hälfte der .Umdrehung der Trommel 14O als verfügbar gefunden wird, erfolgt im Ablauf des Programms ein Sprung zu einem weiteren, Fernleitungsfreigabe— befehl TMKIDLE 5561, um die Reservierung der Fernleitung zu beseitigen. Im Hinblick auf den Zeitabläuf von der vorherigen Ausführung des ersten Registerspurabtaatbefehls RTS 5501 wird ein weiterer Registerspurahtastbefehl RTS 5562 ausgeführt. Danach folgt ein Wiederversuchsprograinm RETRYC 5563· Das zen-träle Steuergerät 150 beurteilt dadurch, ob der erneute Y er stich einmal durchgeführ.t; wurde oder nicht·, Wenn nickt, erfolgt int Ablauf des Programms ein Sprung
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zu dem nächsten Fernleitungswahlbefehl TKSEL 5516. Das zentrale Steuergerät I50 wählt so eine andere Fernleitung ORT. Wenn sogar der zweite Versuch zum Auffinden eines Sprechwegs erfolglos ist, sind MKIDLE und CTCG die nächsten Befehle.
(c) Fernleitungs-DPICT-Verbindung
Bezugnehmend auf Fig. 56 wird angenommen, dass eine Fernleitung DPICT durch das vorhergehende Amt besetzt und von einem Fernleitungs-DPICT-Verbindüngsprogramm noch nicht bedient wurde. Ausserdem wird angenommen, dass die Befehlsspuren ikk die Kont.ro 11- und die Fernleitungs-DPICT-Verbindungsprogrammsegmente speichern.
Am Beginn des normalen Ablaufs des Programmsegments wird der Registerspurabtastbefehl RTS 56OI ausgeführt.
Der nächste Befehl ist ein Dat enanforderung s erkennung sbefehl LSRD 5611 für die Fernleitung I09. Der Vorgang ist im wesentlichen der gleiche wieiier des Befehls für die Teilnehmerleitungskreise 107, jedoch wird hierbei das 1-Datenanforderungssignal REQ in O geändert. Auch werden nicht die Teilnehmerleitungsdaten in das Akkumulatorregister 161 eingegeben, sondern die Fernleitungsdaten, die von der Fernleitungsspur 146 geliefert werden» d.h. die Fernleitungsgruppennummer TGN und die Fernleitungsart TCLASS in Fig. 2<?b der Fernleitung DPICT, die den Leitungsbetrieb anfordert.
Während der nächsten Mikrobefehle werden Daten in die Pufferregister I63 in der gleichen Weise wie bei der
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MFJRT-Verbindung, die in dem nächsten Abschnitt beschrieben wird, eingegeben. : . .-■/'
Der nächste Befehl ist der Registers|)urhachlaufbefehl RTH 5621,
Wenn kein 1-Datenanforderungssignal von den Fernleitungen 109 während der Ausführung des Datenanforderungaerkennungsbefehls LSRD 5611 geliefert wird, erfolgt im Ablauf des Kontrollprogrammsegments 5^01 in Fig» 56 ein Sprung. .
¥enn kein unbesetzter Registerspurabschnitt während der Ausführung des Registerspurnachiaufbefehls RTH 5621 für eine achtel Umdrehung der Trommel i40 gefunden wird, tritt im Ablauf des Programms ein Sprung zu einem Fernleitungsfreigabebefehl TMKIDLE 5.631 auf, der das Datenanforderungssignal REQ zu "1" ändert. Der nächste Befehl ist der Befehls spuränderungsbefehl GTCG, der es dem zentralen Steuergerät 150 ermöglicht, wieder Zugriff zu dem Kontrollprogrammsegment 54O1 zu erhalten· _ . . ,
(d) MFIRT-Verbindung
Bezugnehmend auf Fig. 57 wird nun angenommen, dass eine Fernleitung MFICT, die von einem vorhergehönden Amt betätigt wird, noch nicht durch ein Fernleitungs-MFIRT-Verbindungsprogramm bedient wurde.
Es wird ausserdem angenommen, dass die Befehls Spuren ^kk das Kontroll- und das MFIRT-Verbindungsprogrammsegment speichern.
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Beim Beginn des normalen Ablaufs des Programmsegments wird der Registerspurabtastbefehl RTS 5701 ausgeführt.
Der nächste Befehl ist ein Leitungsdatenanforderungserkennungsbefehl LSRD 5711 für die Fernleitungen 109, Der Vorgang ist ähnlich dem, der bei der Fernleitungs-DPICT-Verbindung durchgeführt wurde. Die in dem Akkumulatorregister 161 gespeicherten Fernleitungsdaten sind jedoch die Fernleitungsgruppennummer TGN, die Fernleitungsart TCLASS und die Fernleitungsnummer TKN der aktivierten Fernleitung MFICT.
Danach folgen einige Mikrobefehle. Von dem Akkumulator— register 161 werden die Fernleitungsart TCLASS und die Fernleitungsnummer TKN der Fernleitung MFICT in die Nr. 24- bis 30-Bitstellen des Nr. O-Pufferregisters I63-O und in die Nr. 20- bis 27-Bitstellen des Nr, 0-Netzwerksteuerregisters 165-O eingegeben. Die Fern— leitungsgerätenummer TBN der Fernleitung HFICT wird von dem Adressenregister I86 zu den Nr. 3- bis 12-Bitstellen des Nr, O-Pufferregisters I63-O übertragen« Die Fernleitungsgruppennummer TGN der Fernleitung
MFIRTI19 wird in das Akkumulatorregister I6I einge- ä
geben,
Danach
folgt ein Fernleitungswahlbefehl TKSEL
Die f e iitver drahte te Logik sucht eine unbesetzte Fernleitung MFIRT, reserviert sie und gibt in das Indexregister 162 die Fernleitungsdaten der reservierten Fernleitung MFIRTj die die Fernleitungsgruppenriummer TON, die Fernleitungsart TCLASäl und die Fernleitungsnummer ^TKN enthalten.
INSPECTED
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Es folgen einige Mikrobefehle, tun die Daten der Akti*
vitäts- und Registerbereiche ACT und REG und die
Fernleitungsnummer TKN der reservierten Fernleitung
MFIRT in das Nr. O-Pufferregister 163-O zu geben und
um das Signal für die Erstzif f eminf ογικι ti pns - und
Zifferninformationsbereiche FSTDI und DGI in das
Nr. 1-Pufferregister 163-I zu. gebenο Ausserdem wird
die Fernleitungsnummer TKN der reservierten Fernleitung MFIRT von dem Indexregister i62 zu den Nr.24-bis 28-Bitstellen des Nr. 1-Netzwerksteuerregisters
I65-I übertragen. Ausserdem werden noch die Bits der
Akkumulator- und Indexregister !öl und 16? gelöscht»
Es folgt dann der Registerfernleitumgsnachlaüfbefehl
RTH 572I. '■■■-,
Dann folgt das Zwischenleitungsdateneinstellprogramm
LKDSR 5726, das aus einigen Mikrobefehlen besteht. .
Die Daten, die den Registergeberzwischenleitungs~' j
einstellvorgang bezeichnen, werden in das Netzwerk- , ]■
befehlsregister 166 eingegebene ; ■ . ~".
Das Programm6chreit©t zu den Befehlen des Registrar-- : \ spurabtastvorgangs RTS "5731 des "Betriebsartanderttngs- . '\
Vorgangs 5732 und des Zwis ch en leitungs einst el Ivor.-' -. ■ ·|
gangs NWAC 5739 weiter« _ . ■ " : - - ". ' !
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Die aktivierte Fernleitung MPICT ^cird so mit■-ein'er '■ " ■
unbesetzten Fernleitung MFIRT über cti© Hegis-ts^geTbep- : ■','
aiwischenleituiig 120 verbunden ο Dia-Zswisoheal©l.,tu3!igp·= - - - ;:.
einstellung für die RegistergeberawJlseteosleitifflsig- '.ISO " -'"-. ι
wird im weeöntlich in der glelclieB Tfeis© wie.iUr d±-e ■■ ):
Hauptsüwisclienleitting 108 atasgöffflurto " ;■ - ,-~~" ■■" .'"■"-. - - ■-'.'■-
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Der Ablauf des Programms erfolgt nun in einer Weise, die der der Wähltonverbindung gleicht, wenn keine Fernleitung MFICT den Leitungebetrieb anfordert und keine unbesetzte Fernleitung MFIRT gefunden wird, oder wenn kein unbesetzter Regieterspurabschnitt gefunden wird.
■■(«) Amteinterne Verbindung-Bezugnehmendauf "Fig. 58 wird angenommen, dass die Wähltonverbindung für einen rufenden Ortsteilnehmer hergestellt wurde, der nun die Wählinformation sendet, die die Rufnummer eines Orteteilnehmers darstellt » Währendder Aueführung irgendeines der Registerspurabtastbefehle RTS, die vorher und nach her beschrieben sind, empfängt die festverdrahtete Logik die Wählinformation über die belegte Fernleitung ORT und speichert sie in einem Abschnitt der Register-.spur 149. Inzwischen ermöglicht es das Kontrollprogrammsegment 5^01 auf einer der Befehlespuren Ikk dem zentralen Steuergerät 150, ein Amtsinternverbiridungsprogrammeegment zu einer anderen der letzteren Befehlsepuren zu übertragen.
GemäsB den normalen Ablauf dee Programme 5^01 wird ein Registerspurabtastbefehl RTS 5801 am Anfang ausgeführt. .
Der nächste Befehl ist ein RegisterdatenanforderungserkennungsbefehlRSRD 5811· In Abhängigkeit von dem logischen 1-Signal, das von dem Rückruf kennzeichenbereich CBF des Registerspurabschnitts geliefert wird,
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πίιβ-
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der die Wählinformation hat, gibt die festverdrahtete Logik die Daten der Nr. O*. bis 3-Wörter des Spurabschnitts zu den Nr. 0- und 1-Puffer-, Akkümulator- und Indexregistern 163-0, 163-1, 16:1 und 162.
Danach folgen einige Mikrobefehle. Die Berechnungsart CHART-Daten, die in GLASS enthalten sind, werden zu den Nr. 25- bis 28-Bitstellen des AkkumulatOrregisters 161 von dem Nr. 0-Pufferregister I63-Q übertragen. Die Wählinformatiön, die in die Akkumulatör- und Indexregister 161 und 162 gegeben werden, werden mit Ausnahme des Amtscodes zu dem Nr. O-Netzwerkpufferregister 164-0 übertragen.
Es wird nun der Amtscodeumsetzbefehl OFCTRL 5816 ausgeführt. Die festverdrähtete Logik vergleicht die Nr. 0-Wortumsetziiaten,die aufeinanderfolgend von der Umsetzerspur 148 erhalten werden, mit den Daten, die wiederholt von dem Akkumulatorregister 161 empfangen werden. Wenn eine Identität festgestellt wird, lässt die festverdrahtete Logik in dem Indexregister 16'2 die Nr. 1-Wortumsetzdaten, die in .· diesem Fall die Fernleitungsgruppennummer TGN für die Fernleitungen (ΙΟΤ) 11t enthalten.
Danach folgen einige Mikrobefehle. Die unteren Ziffern der Wählinformation, die in das Nr." Ö-Netzwerkpufferregister 164-0 eingegeben sind, werden zu dem Akkumulatorregister 161 übertragen. Die Nr. 1-Wortumsetzdaten in dem Indexregister 162 werden zu dem Nr. T-Netzwerkpufferregister 164-1 übertragen.
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Danach werden die Rufnummernumsetz- und Besetztprüf-» befehle NG&BT 5821 für die Nr. O- und 1-Teilnehmeγ-1 ei tungs spur en 145 ausgeführt. Die festverdrahtete Logik vergleicht die Rufnummern, die aufeinanderfolgend von der einen oder anderen der Teilnehmer-* 1eitungsspuren 145 empfangen werden, die durch den Befehl gekennzeichnet sind, mit den unteren Ziffern der Wählinformation, die wiederholt von dem Akkumulatorregister -161 erhalten wird. Inzwischen wird die Adresseninformation aufeinanderfolgend in dem Adressenregister 186 entsprechend den Leitungsspurwörtern erneuert, von denen die Rufnummern erhalten werden. Sobald eine Identität gefunden wird, adressiert die festverdrahtete Logik den Leitungskreis, der als der gesuchte Leitungskreis des gerufenen Teilnehmers gefunden wird, um dessen Besetzt/Unbesetzt-Zustand zu prüfen. Wenn der Leitungskreis des gerufenen Teilnehmers unbesetzt ist, wird er von der festverdrahteten Logik durch den Setzimpuls SET reserviert. Durch den End-Impuls END lässt die festverdrahtete Logik die Adresse, d.h. die Leitungsgerätenummer LEN2 (die letzte Ziffer "2" wird hinzugefügt, um die gerufene anzugeben) in dem letzteren Adressenregister und die Leitungsdaten des gerufenen Teilnehmers in dem Indexregister -16.2.
Es folgen dann einige Mikrobefehle. Die Feraleitungsgruppennuramer TGN für die Fernleitungen (ΐΟΤ) 111, die alsiErgebnis der Amtscodeumsetzung erhalten und in dem ISTr. 1-Netzwerkpufferregister 164— 1 gespeichert ist, wi^d zu dem Akkumulatorregister 161 übertragen. Die Teilnehmergerätenummer LEN2 des gerufenen Teilnehmers: wird von dem Adresenregister 186 zu dem Nr.0-Netzwerkpufferregister 164-0 übertragen.
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Es folgt dann ein Fernleitungswahlbefehl TKSEL 5826. Durch die festverdrahtete Logik wird in dem letzteren Adressenregister die Fernleitungsgerätenummer TEN1 (die letzte Ziffer "1" ist zugefügt, um die rufende zu bezeichnen) der reservierten Fernleitung IOT auf der Seite des rufenden Teilnehmers« An den Bitstellen für die Fernleitungsnuramer TKN speichert das Indexregister 162 die Fernleitungsgerätenummer TEN2 der reservierten Leitung IOT auf der Seite des gerufenen Teilnehmers.
Danachwerden einige Mikrobefehle ausgeführt. Die Teilnehmergerätenummer LEN1 des rufenden Teilnehmers und die Fernleitungsgerätenummer TENI auf der Seite ■ des rufenden Teilnehmers werden dann von dem Nr. O-Pufferregister I63-O und dem Adreseenregister I86 zu dem Nr. O-Netzwerksteuerregister 165—0 übertragen« In das Akkumulatorregister Toi werden, die Teilnehmerleitungs- und die Fernleitungszwischenleitungsrahmennummern LLF und TLF eingegeben, die von den Gerätenummern LEN1 und TEN1 abgeleitet werden.
Dann aktiviert ein erster Zwischenleitungsanpassbefehl LKMAT 5831 die festverdrahtete Logik, um einen unbesetzten Sprechweg für den Anschluss des Leitungskreis es des rufenden Teilnehmers an die reservierte Fernleitung-IOT zu bilden und zu reservieren.
Danach bewirken einige Mikrobefehle die Übertragung der Fernleitungsgerätenummer TEN2 auf der Seite des gerufenen Teilnehmers von dem Indexregister T 62 zu dem Nr. O-Netzwerkpufferregister
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Danach folgt der Registerspurabtastbefehl RTS 5836.
Hierauf werden einige Mikrobefehle ausgeführt. Es werden die Daten zwischen den Nr. O-Netzwerkpüffer- und Steuerregistern 164-0 und I65-O ausgetauscht. Die Daten werden von dem Nr. 1-Netzwerksteuerregister 165-1 zu dem Nr* 1-Netzwerkpufferregister 16^-1 übertragen. In das Akkumulatorregister Ιοί werden die Teilnehmerleitungs- und die Fernleitungszwischenlei tungsrahmennummern LLF und TLF eingegeben, die von den Gerätenummern LEN 2 und TEN 2 jeweils für den gerufenen Teilnehmer abgeleitet und von dem Nr. Q-Netzwerkpufferregister 164-0 zu dem Nr. O-Netzwerksteuerregister I65-O übertragen werden.
Nun folgt ein zweiter Zwisehenleitungsanpassbefehl LKMAT 5841.
Danach folgt ein Zwischenleitungsdateneihstellprogramm LKDSR 5842, um einige Mikrobefehle zu liefern. Nun werden Daten, die den Amtsinternverbindungs- und den Schaltnetzwerkeinstellvorgang bezeichnen, in das Netzwerksteuerregister 166 eingegeben*
Das Programm schreitet zu aufeinanderfolgenden Befehlen des Registerspurabtastvorgangs RTS 5844, des Betriebsartänderungsvorgangs MDCG 5845 und des Zwischenleitungseinstellvorgangs NWAC 5846 fort. Der zweite Teil des Zwischenleitungseinstellvorgangs NWAC 5846 wird am Anfang für die Seite des gerufenen Teilnehmers ausgeführt. Danach werden die Daten für den rufenden
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Teilnehmer von den Netzwerkpufferregistern 164 zu den Netzwerksteuerregistern 165 übertragen. Der letzte Teil des Zwischenleitungseinstellvorgangs NWAC 5846 ist für die Seite des rufenden Teilnehmers. Nach der erfolgreichen Zwischenleitungseinstellung überträgt die Fernleitung IOT das Rufsignal zu dem gerufenen Teilnehmer und den Rückrufton zu dem rufenden Teilnehmer. Es ist ersichtlich, dass die Überwachung der Unterbrechung des Rufs, der Beendigung des Gesprächs und dergleichen der Funktion der Fernleitung zugeordnet sind.
Wenn der Code des gerufenen Amts nicht in der Umsetzerspur 148 als Ergebnis der Amtscodeumsetzung OFCTRL 5816 gefunden wurde, hat der rufende Teilnehmer offensichtlich eine falsche Nummer gewählt. Im Ablauf des Amtsinternprogramms folgt nun ein Sprung zu dem Sprechfernleitungsverbindungsprogramm TKTG 5^55· Wenn der gerufene Teilnehmer als Ergebnis der Ausführung des Rufwahlumsetzungs- und Besetztprüfbefehls NG&BT 5821 nicht bestimmt werden kann, wird der Befehl mit der nächsten Adresse plus 2 als nächster ausgeführt. Im Ablauf erfolgt ein Sprung zu dem Sprechfernleitungsverbindungsprogramm TKTC 5^55· Wenn der gerufene Teilnehmer besetzt ist oder wenn alle Fernleitungen (IOT) 111 besetzt sind oder wenn alle möglichen Sprechwege auf der Seite des rufenden und/oder des gerufenen Teilnehmers selbst bei einem· erneuten Versuch besetzt sind, wird der Befehl als nächster ausgeführt, der die
nächste Befehlsadresse plus 1 hat. Im Ablauf erfolgt dadurch ein Sprung zu dem Tonfernleitungsverbindungsprogramm BTTC 5454.
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(f) Abgehende Verbindung
Bezugnehmend auf Fig. 59 wird nun angenommen, dass der Ortsteilnehmer einen abgehenden Ruf getätigt hat.
Gemäss dem normalen Ablauf werden die Registsrspurabtast-, Registerdatenanforderungserkennungs- und Amtscodeumsetzbefehle RTS 5901, RSRD 5911 und OFCTRL 5916 als amtsinterne Verbindung ausgeführt. Das in dem Indexregister .1-62 durch die Amts codeumsetzung OFCTRL 5916 erhaltene Ergebnis liefert jedoch die Fernleitungsspurdaten für die Fernleitungen OGT 114, mit denen die gesuchten Fernleitungen 102 verbunden sind.
Der Fernleitungswahlbefehl TKSEL 5921 wird mit der Fernleitungsgruppennummer TGN für die oben erwähnten Fernleitungen (ogT) 1I4 ausgeführt, die von dem Indexregister 162 zu dem Akkumulatorregister I6I übertragen " wird. -.'■-■ ;
Der Zwischenleitungsanpassbefehl LKMAT 59^6 wird mit der Leitungsgerätenummer LEN des rufenden Teilnehmers und der reservierten Fernleitungsgerätenummer TEN von dem Nr. 0-Pufferregister I63-O und dem Adressenregister 186 zu dem Nr. O-Netzwerksteuerregister I65-O übertragen.
Während der Ausführung der Mikrobefehle, die dem Fernleitungswahlbefehl TKSEL 5931 für eine unbesetzte Fernleitung DPOST vorangehen, gibt der Befehl I-LOAD (nicht gezeigt) für die unmittelbare Eingabe die
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Fernleitungsgruppennummer TGN der Fernleitungen (DPOST) 115 in das Akkumulatorregister 161,. Wenn es die Umstände erfordern, gibt ein weiterer Befehl I-LOAD zur unmittelbaren Eingabe, der die nächste Adresse hat, die Fernleitungsgruppennummer TGN der Fernleitungen (MFOST) 116 in das letztere Register.
Nach dem zweiten Registerspurabtastbefehl RTS 593^ wird ein Geberdateneinstellprogramm SEND 59^1 ausgeführt, das aus mehreren Mikrobefehlen besteht, z.B. dem Da tenüb er tragung s- und dem Datenspeicharbefehl MOVE und STORE. Das Nr. O-Wort des Registerspurabschnitts, dessen Registerdatenanforderung während der zuletzt erwähnten Registerdatenanforderungserkennung RSRD 5911 festgestellt wurde, wird dadurch mit einem 1-Signal an dem Geberbereich SND und mit der Fernleitungsgerätenummer TEN der ausgewählten und reservierten abgehenden Geberfernleitung DPOST bzw. MFOST versehen. Auch das Nr. 1-Wort wird mit einem 1-Signal in dem ErstZifferninformationsbereich FSTDI, der Erstzifferninformation DGI, die von der Amtscodeumsetzung OFCTRL 5916 der Nummer des Ziffernbereichs ND des Nr. 1-Umsetzerwortes, und mit der Beseitigungsinformation DLI, die von dem Fernleitungsartbereich TCLASS der reservierten Fernleitung OGT erhalten wird, versehen.
Das Zwischenleitungsdateneinstellprogramm LKDSR 59^2 führt den Netzwerksteuerregistern 165 die Daten zum Einstellen der Registergeberzwischenleitung 120 zu, um die reservierte Fernleitung OGT mit,der reservierten abgehenden Geberfernleitung DPOST bzw· MFOST zu
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verbinden. Das Zwischenleitungsdateneinstellprogramm LKDSR 5942 speichert ausserdem die Daten für den Zwischenleitungsnetzwerk- und den Registergeberzwischenleitüngsvorgang in dem Netzwerkbefehlsregister 166.
Das Programm für die abgehende Verbindung schreitet zu dem Betriebsartänderungsbefehl MDCG 5943und dem Zwischenleitungseinstellvorgang NWAC 5944 in der Folge fort.
Wenn keine unbesetzte Fernleitung OGT 114 während der Ausführung des ersten Fernleitungswahlbefehls TKSEL 5921 gefunden wird, wird das Wahlwiederversuchsprogramm RTSEL 5951 für einen zweiten Weg ausgeführt. Dies wird dadurch erreicht, dass eine zweite Fernlei tungsgruppennummer TGN, die von der Amtscodeumsetzung OFCTRL 5916 erhalten wird, in das Akkumulatorregister 161 gegeben wird. Wenn der zweite Weg ebenfalls besetzt ist, erfolgt im Ablauf des Programms ein Sprung zu dem Tonfernleitungsverbindungsprogramm BTTC 5454. Obwohl es bei der beschriebenen Ausführungsform nur möglich ist, den zweiten erneuten Irsuch durchzuführen, ist es auch möglich, weiterhin die Umwege durch Vergrössern des Speicherbereichs des Umsetzerspurabschnitts erneut zu versuchen.
Wenn keine unbesetzte abgehende Geberfernleitung DPOST oder MFQST während der Ausführung des zweiten Fernleitungsabschnitts TKSEL 5931 gefunden wird, ist es dann nötig, nicht nur die Fernleitung OGT während der ersten Fernleitungswahl TKSEL 5921 freizugeben,
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sondern auch die A-, B- und C-Zwischenleitungen, die während der Zwischenleitungsanpassung LKMAT 59^6
reserviert wurden, wie durch den Zwischenleitungsfreigabebefehl LNKIDLE 5961 gezeigt wurde.
(g) Ankommende Verbindung
Bezugnehmend auf Fig. 60 wird angenommen, dass der ankommende Ruf eine ankommende Fernleitung DPICT
bzw. MFICT von dem vorherigen Amt erreicht hat.
Entsprechend dem normalen Ablauf des Programms werden die Registerspurabtast-, Registerdatenanforderungserkennungs-, Amtscodeumsetzungs- und Besetztprüfbefehle RTS 6001, RSRD 6011, OFCTRL 6O16 und NG&BT 6021 wie im Falle der amtsinternen Verbindung aufeinanderfolgend ausgeführt. Nach der Durchführung
mehrerer Mikrobefehle werden der Zwischenleitungsanpassbefehl LKMAT 6026 und das Zwischenleitungsdateneinstellprogramm LKDSR 6O27 wie bei der amtsinternen Verbindung ausgeführt. Danach wird der
zweite Registerspurabtast- und der Betriebsartänderungsbefehl RTS 6031 und MDCG 6032 in der Weise der amtsinternen Verbindung ausgeführt. Darauf wird der Zwischenleitungseinstellvorgang NWAC 60^11 durchgeführt.
(h) Ton- und Sprechfernleitungsverbindung BTTC und TKTC
Wenn im Ablauf des Programms ein Sprung zu dem Besetzt-.tonverbindungs- bzw. dem Tonfernleitungsverbindungsprogramm BTTC 5^5^ erfolgt, wird eine Fernleitung mit
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dera rufenden Teilnehmer verbunden, um zu letzterem den Besetztton zu senden. Das Programm ist dem für die Fernleitungs-ORT-Verbindung ähnlich.
¥enn im Ablauf des Programms ein Sprung zu dem Sprechfernleitungsverbindungsprogramm TETC 5^-55 erfolgt, wird eine Sprechfernleitung mit dem rufenden Teilnehmer verbunden, um letzterem die darin enthaltene Ansage mitzuteilen. Das Programm für die ■
Sprechfernleitungsverbindung ist im wesentlichen Λ
das gleiche wie für die ORT-Verbindung.
Allgemeine Bemerkungen
Aus der Beschreibung der Ausführungsform der Erfindung ergibt sich, dass bestimmte wesentliche permanente Daten, z.B. die Telefonrufnummer und die · Betriebsart eines jeden Teilnehmerleitungskreises, die Anschlussnummern der beiden Enden einer jeden Verbindungsleitung, die Fernleitungsart und die Fernleitungsnummer einer jeden Fernleitung in der Trommel auf den Speicherbereichen der Adressen entsprechend den jeweiligen Gerätenummern gespeichert " ■'% ■ - ■-■■■-■ /
werden* Dies wirkt sich auf die Schaffung einer Ausführung sform mit einfachem Ausbau aus. Es dst jedoch bekannt, dass nicht alle Teilnehmerleitungsfcreise und; Fernleitungen notwendig in einem 1s1-Verhältnis stehen. Insbesondere ist dies aufgrund der Speiche'-rung der Gerätenummern auch in den jeweiligen Speicherbereichen und durch Auslesen der angeforde— ten Daten mit der gespeicherten^ Gerätenuinmerr die als Adresse dient, möglich.Diese Art der Anordnung;
30*
wurde vorher in Verbindung mit der Unisetzer spur ^kS beschrieben. Die Anordnung ermöglicht esr die gesamte Speicherkapazität der Trommel wirksam auszunutzen, wenn die Införmationsmenge unter den zugehörigen Geräten nicht einheitlich ist« Diese Anordnung hat den weiteren Vorteil, dass die Möglichkeit vermindert wird, dass logische Kreise die Überein-Stimmung zwischen dem Gerät und den sich hierauf beziehenden Daten falsch interpretiert wird*
Obwohl eine Magnettrommel l4ö für das nichtlöschende Lesen verwendet wird, können andere Vorrichtungen, z.B. sich drehende Magnetscheiben, verwendet werden. Es kann auch jede andere Speichereinrichtung je nach den wirtschaftlichen Umständen verwendet werden«
Obwohl Perreedsehalter mit drei Leitungen in dem Schaltnetzwerk 106 verwendet werden, kann auch der bekannte Cross-bar-Wähler mit den gleichen zuffiedeM-stellenden Ergebnissen verwendet werden.

Claims (10)

  1. Pa t e η t a η s ρ rü c h e
    1J Elektronisch gesteuertes Wählersystem mit gespeichertem Programmund mehreren peripheren Geräten und einem gemeinsamen Steuergerät, wobei jedes der peripheren Geräte ein Zustandssignal erzeugt, das die Besetzt/Unbesetzt-Zustände darstellt, und das Steuergerät ein Reserviersignal zum Reservieren eines peripheren Geräts für den nachfolgenden Gebrauch erzeugt, dadurch gekennzeichnet, dass Zustandskreise (-137» 13&> 139) vorhanden sind, deren Anzahl im wesentlichen der Anzahl der peripheren Geräte (IOO) gleich ist, dass die Zustandskreise den peripheren Geräten und dem gemeinsamen Steuergerät (130) zugeordnet sind, um die Zustands- und Reserviersignale zu empfangen, und dass jeder Zustandskreis die Besetzt- und Unbesetztzustände des zugehörigen peripheren Geräts entsprechend der logischen Summe der Zustands- und Reserviersignale speichert, um dem gemeinsamen Steuergerät ein Zustandssignal zuzuführen, das die Besetzt- und Unbesetzt-Zustände des zugehörigen peripheren Geräts darstellt.
  2. 2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die peripheren Geräte (ΊΟΟ) Teilnehmerleitungen (107), Zwischenleitungen (101) und Fernleitungen (109) aufweisen, von denen jeder wenigstens ein Zustandskreis ■("137t 1381.139) zugeordnet ist, und dass das Zustandssignal, das für den Reserviertzustand verwendet wird, das gleiche ist wie das, das für den Besetztzustand , verwendet wird.
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    ■**■
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  3. 3· System nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine sich drehende Magnetspeichereinrichtung (i4o) in dem gemeinsamen Steuergerät (130), um aufeinanderfolgend zu den relevanten Zustandskreisen (137» 138,139) und den peripheren Geräten (IOO) als Ergebnis der Drehung Zugriff zu erhalten, um das gemeinsame Steuergerät zu veranlassen, Signale zu dem gewünschten peripheren Gerät (IOO) zu senden und von diesem zu empfangen.
  4. 4. System nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, dass die peripheren Geräte (IOO) wählbare Informationswege aufweisen, dass das gemeinsame Steuergerät (130) die Daten zur Wahl des gewünschten Weges verarbeitet und den gewünschten Weg entsprechend den verarbeiteten Daten herstellt, dass das gemeinsame Steuergerät (I30) zwei zentrale Steuergeräte (15Ο,150') aufweist, von denen jedes den Zustandskreisen (137»138»139) zugeordnet ist und sich zyklisch in der Datenverarbeitungsbetriebsart und in der Inf ormationsweg-Hers teJ-lungsbetriebsart befindet, und dass feich eines der zentralen Steuergeräte (150,150·) in der Datenverarbeitüngsbetriebsart für einen Ruf und das andere zugleich in der Informationsweg-Herstellungsbetriebsart für einen anderen Ruf befindet.
  5. 5. System nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass nur eines der zentralen Steuergeräte (150,15O1) zyklisch in der Datenverarbeitungs- und der Informationsweg-Herstellungsbetriebsart arbeitet,, wenn sich das andere zentrale Steuergerät in der Wartungs-
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    2035388 -$•1-
    betriebsart befindet, in der es das Wartungspersonal über eine zu behebende Störung in dem System informiert .
  6. 6. System nach einem der Ansprüche 1 bis 5i dadurch gekennzeichnet, dass es als Fernsprechwählersystem ausgebildet ist, dass die peripheren Geräte mehrere numerische Signale verarbeitende Fernleitungen aufweisen, dass die numerischen Signale aus mehreren Ziffern und einer Zwischenziffernpause zwischen aufeinanderfolgenden Ziffern bestehen, dass ein numerisches Signal einen gerufenen Teilnehmer kennzeichnet, dass die Zustandskreise numerische Signale verarbeitende Fernleitungszustandskreise aufweisen, die den numerische Signale verarbeitenden Fernleitungen zugeordnet sind, dass jeder der Fernleitungszustandskreise eine Einrichtung besitzt, um das numerische Signal Ziffer für Ziffer zu bearbeiten und Kennzeichensignale in dem Intervall der Pausen zu erzeugen, und dass das Kennzeichensignal die Beendigung der Zifferfür-Ziffer-Bearbeitting einer der Ziffern darstellt, die jeder Pause vorangeht.
  7. 7· System nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das gespeicherte Programm mehrere Mikrobefehle und mehrere Makrobefehle aufweist, dass sich jeder der Makrobefehle über einige einzelne Mikrobefehle erstreckt, die in einer Folge auszu- fuhren sind, die das gemeinsame Steuergerät (130) veranlasst, die relevanten peripheren Geräte (IOO) in einer durch die Befehle bestimmten Weise izü " '* ' ' steuern, dass signalerzeugende föinrichtungeh und ein'
    BADOfll®NAL
    009887/ 142!)
    Aggregat von festverdrahteten Logiken (1?O) in dem geraeinsamen Steuergerät (130) vorhanden sind, dass die signalerzeugenden Einrichtungen Makrobefehlssignale entsprechend dem Programm erzeugen, dass die Makrobefehls signale die jeweiligen Makrobefehle darstellen, und dass das Aggregat'den signalerzeugenden Einrichtungen und den Zustandskreisen zur Ausführung eines Makrobefehls in Abhängigkeit von . einem Makrobef ehJssignal, das von den Einrichtungen empfangen wird, zugeordnet ist. -
  8. 8. System nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass es als Fernspreqhwählsystem ausgebildet ist, dass die peripheren Geräte (IOO) mehrere Zwischenleitungen (121) mit Paaren von Zwischenleitungsanschlüssen aufweisen, dass jedes Paar zur Verbindung mit einem Teilnehmerleitungsanschluss (1O8l) und dem Fernleitungsanschluss ( 108τ) einer Hauptverbindungseinrichtung (IO8) geeignet ist, dass das gemeinsame Steuergerät (130) eine Speicherspur, ein Register und eine festverdrahtete Logik aufweist, dass die Speicherspur der festverdrahteten Logik zugeordnet ist und mehrere Speicherbereiche aufweist, die zu den Zwischenleitungen (121) gehören und zum nicht-, löschenden Lesen durch die festverdrahtete Logik die Daten speichern, die sich auf die Anschlusspaare beziehen, dass das Register zur zeitweiligen Speicherung der Information'geeignet ist, die sich auf die gewünschten Zwischenleitungsanschlusspaare beziehen, und dass die festverdrahtete Logik den
    009887/1429
    2Ü35386
    Zustandskreisen und dem Register zugeordnet ist, um ein unbesetztes Anschlusspaar zu finden und den unbesetzten Weg über den Zustandskreis zu reservieren, der dem unbesetzten Weg zugeordnet ist, wobei die Daten,, die von der Speicherspur empfangen werden, und die Information, die von dem Register empfangen wird, berücksichtigt werden.
  9. 9. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das gemeinsame Steuergerät wenigstens ein zentrales Steuergerät und eine Speichereinrichtung besitzt, die dem zentralen Steuergerät zugeordnet ist und zum nichtIb'sehenden Lesen durch das zentrale Steuergerät die im wesentlichen permanenten Daten speichert, die sich auf die peripheren Geräte beziehen, und dass das zentrale Steuergerät die Datensignale empfängt, die von der Speichereinrichtung als Ergebnis des nichtlöschenden Lesens abgeleitet werden, um diese Signale bei aufeinanderfolgenden Zugriffen zu den relevanten Zustandskreisen zu verwenden und den Kreis zu veranlassen, die Funktion durchzuführen, die gegebenenfalls als die gewünschte gefunden wurde.
  10. 10. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eines der peripheren Geräte als aktives Element in der Verarbeitung eines Rufs und eines der peripheren Elemente als passives Element in der Verarbeitung des Rufs dient, dass die Elemente
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    wählbare Informationswege aufweisen, dass das gemeinsame Steuergerät die Daten zur Wahl eines der Wege verarbeitet» der das aktive und das passive Element verbindet und den den verarbeiteten Daten entsprechenden Weg bildet» dass ein zentrales Steuergerät in dem gemeinsamen Steuergerät vorhanden ist, das eines der peripheren Geräte als passives Element reserviert, und dass das zentrale Steuergerät einen Unbesetztprüfkreis zur Kontrolle des tatsächlichen Zustande des aktiven Elements und des reservierten passiven Elements vor der Herstellung des Informationswegs aufweist.
    009887/1429
    «ν.
    L e e r s e 11 e
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