DE3114066C2 - - Google Patents
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
- H04L12/00—Data switching networks
- H04L12/50—Circuit switching systems, i.e. systems in which the path is physically permanent during the communication
- H04L12/52—Circuit switching systems, i.e. systems in which the path is physically permanent during the communication using time division techniques
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Übertragung eines
seriellen Datenstroms hoher Geschwindigkeit nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie Vorrichtungen zur
Durchführung des Verfahrens.
Es ist bekannt, eine Vielzahl von Datensignalen niedrigerer
Geschwindigkeit zu multiplexieren, um ein Signal zu erzeugen,
das über einen üblichen digitalen Breitbandnachrichtenkanal
gegeben werden kann. So wurden Datensignale mit Standardraten
von 2,4 kB/s, 4,8 kB/s, 9,6 kB/s und 56 kB/s eingeführt. Die
Verwendung von standardisierten Datensignalraten ermöglicht
die Benutzung des Weitervermittlungsnetzwerks zur Verbindung
zahlreicher Datenanschlüsse.
Ein Problem ergibt sich, wenn ein Teilnehmer ein Datensignal
zu übertragen wünscht, dessen Geschwindigkeit oder
Wiederholungsrate höher ist als die der zur Verfügung
stehenden Trägerkanäle oder höher ist als die Rate, die die
beteiligten Vermittlungsanlagen verarbeiten können. Die
einzige, bisher verfügbare Lösung dieses Problems besteht in
der Verwendung von nicht vermittelten, privaten
Breitbandstandleitungen zwischen den beiden Endstellen. Diese
Lösung macht jedoch die Installation aufwendiger
Übertragungseinrichtungen erforderlich, die nur einem einzigen
Verwendungszweck dienen.
Aus der US-PS 34 35 148 ist bereits ein Zeit-Multiplex-System
bekannt, bei dem ein Zeit-Multiplex-Signal auf eine Vielzahl
paralleler Übertragungsleitungen verteilt wird, um die
Übertragungskapazität zu erhöhen. Da es sich bei den
Übertragungsleitungen nicht um vermittelte Leitungen oder
Kanäle handelt, die unterschiedliche und sich je nach den
ausgewählten Übertragungswegen ändernde Laufzeiten besitzen,
ändert sich die Reihenfolge der empfangsseitigen Signale
nicht. Die empfangsseitigen Zusammenführung der über die
parallelen Leitungen übertragenen Signale ist daher problemlos
möglich. Für die Paketübertragung von Daten ist es bekannt (P.
Bocker "Datenübertragung", Bd. II, Springer, 1977, Seiten 138-
150 und 168-172, insb. Seite 149), die einzelnen Pakete über
virtuelle Verbindungen zu übertragen, die über
unterschiedliche Wege im Netz führen, so daß sich die
Reihenfolge der übertragenen Pakete auf der Empfangsseite
ändern kann. Eine Rücksortierung ist dann erforderlich.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein
Verfahren nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 anzugeben, bei
dem der Datenstrom hoher Geschwindigkeit auf eine Anzahl von
verfügbaren, über unterschiedliche Wege und
Vermittlungsstellen laufende Übertragungskanäle aufteilbar ist
und auf der Empfangsseite ohne großen Aufwand wieder zu dem
ursprünglichen Datenstrom hoher Geschwindigkeit
zusammengesetzt werden kann.
Die Lösung der Aufgabe ist im Patentanspruch 1 gekennzeichnet.
Weiterbildungen der Erfindung, die sich auf Vorrichtungen zur
Durchführung des Verfahrens beziehen, sind Gegenstand der
Unteransprüche.
Die Kanäle niedrigerer Geschwindigkeit können metallische
Adern, digitale Trägereinrichtungen oder
Glasfasereinrichtungen zwischen der abgehenden Endstelle und
einem ersten Vermittlungsamt sein, von dem aus die Kanäle über
getrennte Wege des Fernsprechvermittlungsnetzwerks zu einem
letzten Vermittlungsamt geführt werden. Dann treffen die Daten
unter Umständen nicht gleichzeitig und auch nicht in der
richtigen Reihenfolge bei der ankommenden Endstelle ein. Sie
können aber hinsichtlich ihrer Reihenfolge identifiziert und
abhängig von diesen Identifiziersignalen an der Empfangsstelle
in der richtigen Reihenfolge zusammengesetzt werden, um den
ursprünglichen seriellen Datenstrom hoher Geschwindigkeit
wiederherzustellen. Ein Ende-Merkzeichen am Ende der Nachricht
gibt die Möglichkeit, die aufgebauten Verbindungen wieder
aufzulösen.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnungen
beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 das Datenformat zur Übertragung in einer Anlage nach
der Erfindung;
Fig. 2 den Nachrichtenkopf gemäß Fig. 2;
Fig. 3 das Blockschaltbild einer Übertragungsanlage als
Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 4 ein genaueres Blockschaltbild der abgehenden Endstelle
in der Übertragungsanlage nach Fig. 3;
Fig. 5 ein genaueres Blockschaltbild der ankommenden
Endstelle in der Übertragungsanlage nach Fig. 3.
In Fig. 1 ist schematisch ein Nachrichtenformat auf jedem
Kanal einer Übertragungsanlage gezeigt. Das Format weist einen
Nachrichtenkopf, einen Datennachrichtenblock und einen
Merkzeichenblock auf. Der Nachrichtenkopf enthält
Informationen, die erforderlich sind, um die erforderliche
Anzahl von Verbindungen in der ankommenden Endstelle
aufzubauen. Der Datennachrichtenblock enthält ein Segment der
vollständigen Datennachricht. Der Merkzeichenblock enthält
einen Teil eines Ende-Merkzeichens, das erforderlich ist, um
die ankommende Endstelle davon in Kenntnis zu setzen, wann
eine Nachricht vollständig ist, damit die Verbindungen
aufgelöst werden können.
In Fig. 2 ist ein genaueres Blockdiagramm des
Nachrichtenkopfes dargestellt. Der Nachrichtenkopf weist einen
Kanalmarkierer, eine die Gesamtzahl der Kanäle darstellende
Zahl und die Kanalnummer eines bestimmten Kanals auf. Der
Kanalmarkierer ist ein Startsignal, das aus einem einzelnen
Bit oder einem Code bestehen kann.
Die Gesamtzahl von Kanälen setzt die ankommende Endstelle
davon in Kenntnis, wie viele Kanäle zur Übertragung der
vollständigen Datennachricht benutzt werden. Die ankommende
Endstelle kann dann erkennen, wie viele Gerätesätze in Betrieb
genommen werden müssen, um die vollständige Nachricht
aufzunehmen, und außerdem, daß alle Kanäle empfangen worden
sind. Die Kanalnumme ermöglicht der ankommenden Endstelle,
einen gegebenen Kanal zu identifizieren.
Gemäß Fig. 3 ist eine Datensignalleitung 10 hoher Geschwindigkeit
an eine abgehende Endstelle 11 angeschlossen. Diese
kann sich auf dem Gelände des Teilnehmers, in einem Nachrichtenamt
oder irgendwo dazwischen befinden.
Wenn ein Teilnehmer eine Faksimileinformation auf einem
Papierblatt mit etwa 21,6 cm×27,9 cm übertragen will, sind
beispielsweise etwa 1 MB erforderlich, um diese Information
ohne Datenverarbeitung zu übertragen. Falls der Teilnehmer
diese Information unter Verwendung der üblichen T-1-Trägerkanäle
überträgt, so kann jeder Kanal Informationen mit
einer Rate von 64 kB/s führen. Das achte Bit wird jedoch gelegentlich
für die Überwachung benutzt. Daher stehen dem
Teilnehmer effektiv für die Übertragung nur 56 kB/s zur Verfügung.
Der Teilnehmer benötigt dann 18 Kanäle (1 MB: 56 kB/s),
um 1 MB an Information in einer Sekunde zu übertragen. Er kann
die Anzahl von Kanälen verringern und die Übertragungszeit
erhöhen. Beispielsweise übertragen 8 Kanäle 1 MB in 2 s.
Es handelt sich hierbei um ein wirtschaftliches Problem, das
die Teilnehmer aufgrund von Überlegungen hinsichtlich der
Kosten, der Bandbreite und der Verfügbarkeit von Kanälen
lösen kann.
Nach Auswahl der Anzahl von Kanälen stellt der Teilnehmer
die zur ankommenden Endstelle 29 herzustellenden Verbindungen
her, indem er einen Code, beispielsweise eine Fernsprechnummer
für jeden Kanal ähnlich wie bei der Herstellung einer
Fernsprechverbindung wählt. Wenn von der entfernten Stelle
aus bestätigt wird, daß die erforderliche Anzahl von Kanälen
verfügbar ist und die Verbindungen hergestellt sind, kann
der Teilnehmer seine Nachricht übertragen.
An der abgenommenen Endstelle 11 wird der serielle Datenstrom
hoher Geschwindigkeit Bit-für-Bit oder Abtastwert-für-Abtastwert
sequentiell auf eine vorbestimmte Anzahl von Kanälen
12 niedrigerer Geschwindigkeit verteilt. Das Format für
die Daten auf jedem Kanal weist einen Nachrichtenkopf auf,
der gemäß Fig. 2 eine Kanalmarkierung, die Gesamtzahl der bei der Übertragung
der Nachricht verwendeten Kanäle und die Kanalidentifiziernummer
enthält. Ferner umfaßt das Format die Datennachricht
und Teile des Ende-Merkzeichens, wie oben in Verbindung
mit Fig. 1 und 2 beschrieben worden ist. Die Kanäle
12 sind an ein erstes Vermittlungsamt 13 angeschaltet. Die
abgehende Endstelle 11 gewinnt ihr Taktsignal über eine Leitung
14 vom ersten Vermittlungsamt 13.
Im ersten Vermittlungsamt 13 werden, wenn der Code für jeden
der Kanäle 12 an der abgehenden Endstelle 11 gewählt worden
ist, unter Verwendung üblicher Fernsprech-Weglenkungsverfahren
individuelle Wege zur Erreichung des letzten Vermittlungsamts
ausgewählt. Diese Wege müssen nicht notwendigerweise
die gleichen Vermittlungs- und geographischen Wege
verwenden. Aufgrund der unterschiedlichen Wege erreichen
die Nachrichten dann das letzte Vermittlungsamt 27 zu unterschiedlichen
Zeitpunkten.
Das erste Vermittlungsamt 13 ist über Verbindungsleitungen
15, 16, 17 . . . 18 mit Übertragungs- und Vermittlungswegen
19, 20, 21 . . . 22 verbunden. Die Übertragungs- und Vermittlungswege
19, 20, 21 . . . 22 führen über Verbindungsleitungen
23, 24, 25 . . . 26 zu einem letzten Vermittlungsamt 27. Dieses
ist über eine Vielzahl von Kanälen 28 mit einer ankommenden
Endstelle 29 verbunden. Dort werden Datennachrichten von den
Kanälen 28 niedrigerer Geschwindigkeit zusammengesetzt, um
das ursprüngliche Datensignal hoher Geschwindigkeit auf der
Leitung 30 wiederherzustellen.
Fig. 4 zeigt ein genaueres Blockschaltbild der abgehenden
Endstelle 11. Das Signal hoher Geschwindigkeit auf der Leitung
10 tritt in einen Kommutator 96 ein. Eine Vielzahl von
Kanälen 12 verbindet den Kommutator 96 mit einer Kanalbank
95. In der Kanalbank 95 wird ein Taktsignal auf der Leitung
62 abgeleitet und zum Kommutator 96 geführt. Ein Startsignal
auf der Leitung 93 veranlaßt den Kommutator 96, eine Vielzahl
von getrennten Nachrichten aus dem Signal hoher Geschwindigkeit
auf der Leitung 10 abzuleiten und diese Nachrichten auf
eine gewählte Anzahl von Kanälen 12 niedrigerer Geschwindigkeit
aufzuteilen.
Eine Vielzahl von Schaltern 35, 36 . . . 37 ist je mit einem
entsprechenden Generator einer Vielzahl von Codewählgeneratoren
38, 39 . . . 40 verbunden. Diese Generatoren stehen
über eine gemeinsame Ausgangsleitung 41 mit einem Rückwärtszähler
42 in Verbindung. Eine Vielzahl von Leitungen 43 verbindet
den Rückwärtszähler 42 mit einem Abtaster 44. Leitungen
45, 46 . . . 47 führen vom Abtaster 44 zu einer Vielzahl
von automatischen Wählern 48, 49 . . . 50. Leitungen 51, 52
. . . 53 verbinden die automatischen Wähler 48, 49 . . . 50 mit
einer Vielzahl von Kanälen 12. Eine Vielzahl von Leitungen
57 führt vom Rückwärtszähler 42 zu einem Detektor 58 für
nur Null-Werte. Der Ausgang des Detektors 58 ist mit einem
Inverter 59 verbunden, von dessen Ausgang eine Leitung 60
zu einem UND-Gatter 61 führt. Dieses Gatter verbindet die
Leitung 60 und Taktsignale auf der Leitung 62 über eine Leitung
63 mit dem Rückwärtszähler 42.
Beim Schließen eines der Schalte 35, 36 . . . 37 wird ein
Wählcode von einem Wählcodegenerator 38, 39 . . . 40 auf die
Leitung 41 gegeben. Der Wählcode stellt die Gesamtzahl von
Kanälen 12 dar, die für die Übertragung der Datennachricht
hoher Geschwindigkeit benötigt werden, wie oben erläutert
worden ist. Der Wählcode von der Leitung 41 wird im Rückwärtszähler
42 gespeichert. Taktimpulse auf der Leitung 63
veranlassen den Rückwärtszähler 42, sequentiell codierte
Impulse auf der Gruppe von Leitungen 43 zu erzeugen.
Diese Impulse vom Rückwärtszähler 42 veranlassen den Abtaster
44, sequentiell ein Signal auf eine gewählte Anzahl
45, 46 . . . 47 zu geben. Diese Signale auf den Leitungen 45,
46 . . . 47 verlassen jeden der automatischen Wähler 48, 49
. . . 50 nach Abwarten eines Wähltons, einen speziellen Fernsprechcode
zu erzeugen, der eine von einer Vielzahl von Leitungen
in der ankommenden Endstelle 29 (Fig. 3) identifiziert.
Diese Codierungen, die Fernsprechnummern sein können, veranlassen
das erste Vermittlungsamt, die gewünschte Anzahl von
Nachrichtenwegen zwischen der abgehenden Endstelle 11 und
der ankommenden Endstelle 29 aufzubauen. Die Codierungen
von den automatischen Wählern 48, 49 . . . 50 werden über Leitungen
51, 52 . . . 53 auf die Kanäle 12 übertragen.
Wenn der Rückwärtszähler 42 auf Null gezählt hat, beaufschlagt
er den Inverter 59, der dann das UND-Gatter 61
sperrt. Wenn das UND-Gatter 61 gesperrt ist, erscheint kein
Signal auf der Leitung 63, wodurch verhindert wird, daß der
Rückwärtszähler 42 weiter rückwärts zählt.
Die Leitung 64 verbindet die Vielzahl von Wählcodegeneratoren
38, 39 . . . 40 mit einem Register 65, das über Leitungen
66 mit einem Komparator 67 in Verbindung steht. Ein Taktsignal
62 liegt an einem Zähler 88. Dieser ist über eine Leitung
89 mit dem Komparator 67 und dem Kommutator 96 verbunden.
Das Ausgangssignal des Komparators 67 wird auf eine
Rückstell-Leitung 86 gegeben. Dieses Rückstellsignal gelangt
außerdem auf eine Leitung 87, die den Komparator 67 mit dem
Zähler 88 verbindet.
Das Ausgangssignal von einem der Wählcodegeneratoren 38, 39
. . . 400 wird über die Leitung 64 zum Register 65 geführt. Wie
oben angegeben, stellt der Wählcode die Gesamtzahl von Kanälen
dar, die bei der Übertragung des Signals hoher Geschwindigkeit
benutzt werden. Diese Zahl wird im Register 65 gespeichert.
Das Register 65 liefert die Gesamtzahl von Kanälen
auf der Leitung 66 an den Komparator 67. Ein Taktsignal
62 veranlaßt den Zähler 88, jeweils um 1 weiterzuzählen und
diesen Zählwert zu speichern. Der Zähler 88 liefert den
Zählwert auf Leitungen 89 an den Komparator 67 und den
Kommutator 96. Wenn der Zähler 88 eine Zahl entsprechend
der Gesamtzahl von benutzten Kanälen gespeichert hat, d. h.
wenn die Zahl auf den Leitungen 89 die gleiche ist wie die
Zahl auf den Leitungen 86, gibt der Komparator 67 ein Rückstellsignal
auf die Leitung 86. Dieses Rückstellsignal gelangt
außerdem auf die Leitung 87, die die Rückstellung des
Zählers 88 auf Null veranlaßt.
Wie oben beschrieben, verbindet die Leitung 89 außerdem den
Ausgang des Zählers 88 mit dem Kommutator 96. Die Signale auf
der Leitung 89 treiben den Kommutator 96 und versetzen ihn
in die Lage, das Signal hoher Geschwindigkeit von der Leitung
10 auf eine vorbestimmte Anzahl von Kanälen 12 niedrigerer
Geschwindigkeit zu multiplexieren.
Wenn die ankommende Endstelle 29 die Verbindungen durchgeschaltet
hat, wird ein Bestätigungssignal für jeden der Kanäle
12 erzeugt. Diese Bestätigungssignale müssen festgestellt
werden, um zu bestimmen, daß alle Wege aufgebaut
sind, so daß der Kommutator 96 betätigt werden kann.
Leitungen 68, 69 . . . 70 verbinden die Vielzahl von Kanälen
12 mit Detektoren 71, 72 . . . 73. Diese stehen über Leitungen
74, 75 . . . 76 mit Zwischenspeichern 77, 78 . . . 79 in Verbindung.
Leitungen 80, 81 . . . 82 verbinden die Zwischenspeicher
77, 78 . . . 79 mit einem Abtaster 83. Diesem werden
Taktimpulse über eine Leitung 62 zugeführt. Der Abtaster 83
steht über eine Leitung 84 mit einem Zähler 85 in Verbindung.
Die Rückstell-Leitung 86 verbindet den Komparator 87
mit dem Zähler 85. Dieser ist über eine Leitung 90 mit einem
Komparator 92 verbunden. Eine Leitung 91 verbindet das Register
65 mit dem Komparator 62. Eine Leitung 93 verbindet den
Komparator 92 mit dem Kommutator 96 und mit einem Datengerät
(nicht gezeigt), das das Signal hoher Geschwindigkeit
erzeugt. Die Leitung 93 ist außerdem an eine Verzögerungseinheit
94 angeschaltet. Rückstell-Leitungen verbinden die
Verzögerungseinheit 94 mit den Zwischenspeichern 77, 78 . . .
79, um diese selektiv zurückzustellen.
Die Detektoren 71, 72 . . . 73 stellen Bestätigungscodierungen
fest, die von der ankommenden Endstelle 29 empfangen werden.
Wie oben erläutert, setzt der Bestätigungscode die abgehende
Endstelle 11 davon in Kenntnis, daß die ankommende Endstelle
29 bereit ist, Daten auf dem jeweiligen Kanal 12
zu empfangen. Wenn einer der Detektoren 71, 72 . . . 73 den
Bestätigungscode feststellen, wird ein Signal auf der jeweiligen
Leitung 74, 75 . . . 76 erzeugt, das die Einstellung des
entsprechenden Zwischenspeichers 77, 78 . . . 79 veranlaßt.
Der Abtaster 83 tastet in Synchronismus mit den Taktimpulsen
auf der Leitung 62 sequentiell die Leitungen 80, 81 . . . 82
ab. Wenn ein Signal auf einer dieser Leitungen 80, 81 . . . 82
vorhanden ist, erzeugt der Abtaster 83 einen Impuls auf der
Leitung 84, der dann die Weiterschaltung des Zählers 85 bewirkt,
wodurch die Gesamtzahl von Kanälen 12 registriert
wird, die einen Bestätigungscode zurückgeben. Der Zähler 85
liefert die Gesamtzahl auf Leitungen 90 zum Komparator 92.
Dieser vergleicht die Zahl auf den Leitungen 90 mit der Zahl
auf den Leitungen 91. Bei Übereinstimmung wird ein Startsignal
auf der Leitung 93 erzeugt. Dieses Signal betätigt den
Kommutator 96. Das Startsignal auf der Leitung 93 veranlaßt
außerdem das Datengerät (nicht gezeigt), mit der Erzeugung
des Signals hoher Geschwindigkeit in dem obenbeschriebenen
Format zu beginnen.
Wenn jedoch aus irgendeinem Grund eine Verzögerung beim Empfang
eines Bestätigungscode auf irgendeinem Kanal 12 auftritt,
erzeugt der Abtaster 83 Signale auf der Leitung 84
die eine unrichtige Zahl zum Zähler 85 führen. Um zu vermeiden,
daß diese falsche Zahl registriert wird, muß der Zähler
85 periodisch zurückgestellt werden. Dazu wird dem Zähle 85
ein Rückstellsignal auf der Leitung 86 zugeführt.
Das Signal hoher Geschwindigkeit auf der Leitung 10 gelangt
außerdem zu einem Merkzeichen-Detektor 98. Wenn ein Nachrichtenende-
Merkzeichen auf der Leitung 10 erscheint, betätigt
der Detektor 98 eine Verzögerungsschaltung 99. Nach einer
vorbestimmten Zeitspanne, die lang genug ist, um dem Kommutator
96 die Möglichkeit zu geben, seine Multiplexierfunktion
(wie oben beschrieben) zu beenden, stellt die Verzögerungsschaltung
99 das Register 65 zurück.
Wenn die ankommende Endstelle 29 nicht in der Lage ist, eine
Datennachricht aufzunehmen, oder wenn eine der erforderlichen
Zahl von Übertragungs- oder Vermittlungseinrichtungen nicht
zur Verfügung steht, wird ein Besetzt-Signal zur abgehenden
Endstelle 11 zurückgegeben. Ein solches Besetzt-Signal wird
durch die Besetzt-Signal-Detektoren 31, 32 . . . 33 festgestellt.
Diese verbinden die Kanäle 12 mit einem ODER-Gatter
34. Das Ausgangssignal des ODER-Gatters 34 ist mit den Rückstell-
Leitungen verbunden, die die Rückstellung der Zwischenspeicher
77, 78 . . . 79 veranlassen. Der Ausgang des ODER-
Gatters 34 gibt außerdem ein Besetzt-Signal zum Datengerät
(nicht gezeigt).
Das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 lehrt zwar die Verwendung
der abgehenden Endstelle 11 mit digitalen Einrichtungen,
es ist aber einfach, die abgehende Endstelle 11 auch
mit analogen Einrichtungen zu benutzen. Tatsächlich erwartet
man als erstes eine solche Verwendung.
In Fig. 5 ist eine Vielzahl von Kanälen 28 gezeigt, die eine
Kanalbank 101 mit einer ankommenden Endstelle 29 verbinden.
Die Kanalbank 101 kann sich im gerufenen Vermittlungsamt 27,
auf dem Gelände es Teilnehmers (nicht gezeigt) oder an irgendeiner
Zwischenstelle befinden. Ein Bedienungsanforderungsdetektor
103 ist mit einem ersten der Kanäle 28 verbunden.
Mit dem Detektor 103 steht eine Bestätigungscode-Erzeugungseinrichtung
105 in Verbindung, die ebenfalls an den ersten
der Kanäle 28 angeschlossen ist. Entsprechende Verbindungen
sind für die übrigen Kanäle 28 (nicht dargestellt) vorgesehen.
Wenn ein Signal (beispielsweise ein Fernsprech-Rufstromsignal)
vom ankommenden Vermittlungsamt 27 aufgenommen wird,
dann erkennt der Bedienungsanforderungsdetektor 103, daß
eine Bedienung angefordert wird. Er bestätigt dann die Bestätigungscode-
Erzeugungseinrichtung 105. Diese erzeugt einen
Bestätigungscode und gibt ihn auf den zugeordneten Kanal 28.
Der Bestätigungscode kann einfach aus "Aushänge"-Signalen
oder Tönen oder einer Kombination von Bits bestehen. Der
Code kann auch ein ähnliches Schema umfassen.
Ein UND-Gatter 107 verbindet den Kanal 28 mit einem Schieberegister
109. Ein Kanalmarkierdetektor 111 verbindet das
Schieberegister 109 mit einem Abtaster 119. Ein Gatter 113
verbindet das Schieberegister 109 mit einem Register 121.
Ein Gatter 115 verbindet das Schieberegister 109 mit einem
Register 123. Eine Verzögerungsschaltung 117 liegt zwischen
dem Ausgang des Kanalmarkierdetektors 111 und dem UND-Gatter
107.
Wenn eine Nachricht auf dem Kanal 28 erscheint, veranlaßt
das UND-Gatter 107 die Eingabe des Nachrichtenkopfs in das
Schieberegister 109. Wenn das Schieberegister 109 voll ist,
wird sein Inhalt parallel auf die Ausgangsleitungen 110, 112
und 114 gegeben. Der Kanalmarkierdetektor 111 stellt den
Kanalmarkierer fest, der angibt, daß eine Nachricht ankommt,
und gibt ein Bestätigungssignal auf seine Ausgangsleitung 116.
Diese bestätigt das Gatter 113. Eine Gruppe von Bits, die die
Gesamtzahl der bei dieser Nachricht verwendeten Kanäle 28
darstellt, durchläuft das Gatter 113 und wird in das Register
121 eingegeben. Die Ausgangsleitung 116 des Kanalmarkierdetektors
111 bestätigt außerdem das Gatter 115. Dieses
Gatter läßt eine Gruppe von Bits, die den jeweils empfangenen
Kanal identifizieren, zur Eingabe in das Register 123 durch.
Die Leitung 116 vom Kanalmarkier-detektor 111 betätigt die
Verzögerungsschaltung 117, die das UND-Gatter 107 betätigt
und dadurch die Eingabe weiterer Binärziffern in das Schieberegister
109 bis zur Rückstellung des Detektors 111 verhindert.
Das Register 123, das die individuelle Kanalnummer enthält,
ist mit einem Kommutator 125 verbunden. Außerdem ist das
Register 123 mit einer Vielzahl von Codedetektoren 127, 133
. . . 139 verbunden, die mit einer Vielzahl von Schreibadressenzählern
129, 135 . . . 141 in Verbindung stehen, welche
wiederrum mit einer Vielzahl von Schreib-Lese-Speichern (RAM)
131, 137 . . . 143 verbunden sind.
Die Leitung 124 überträgt die Identität des individuellen
Kanals vom Register 123 zum Kommutator 125. Dieser tastet
periodisch die Eingangsleitung 124 und entsprechende Eingangsleitungen
(nicht gezeigt) von den anderen Kanälen 28
ab. Das Ausgangssignal des Kommutators 125 wird dem Ausgangsschalter
161 zugeführt. Der Kommutator 125 wird durch einen
Eingangstreibzähler 157 getrieben.
Das Register 123 führt außerdem die individuelle Kanalnummer
zur Vielzahl von Codedetektoren 127, 133 . . . 139. Einer dieser
Codedetektoren spicht auf die individuelle Kanalnummer
an und betätigt seine Ausgangsleitung, wodurch einer der
Schreibadressenzähler 129, 135 . . . 141 anspricht. Diesen
Zählern wird je ein Taktsignal 100 zugeführt. Der betätigte
Zähler bewirkt, daß einer der Vielzahl von Schreib-Lesespeichern
131, 137 . . . 143 zur Aufnahme und Speicherung der
Nachrichtendaten veranlaßt wird. Jeder Schreibzähler 129,
135 . . . 141 wirkt als Modulzähler, der den Zählwert erneut
beginnt und bei vorher gelesenen Daten neu schreibt. Ähnliche
Verbindungen (nicht gezeigt) sind für die anderen Kanäle
28 vorgesehen.
Die Betätigungsleitung 116 verbindet den Kanalmarkierdetektor
111 mit einem Abtaster 119. Dieser tastet synchron mit
einem Taktsignal 100 periodisch die Leitung 116 und entsprechende
Leitungen (nicht gezeigt) von den anderen Kanälen 28
ab. Der Abtaster 119 gibt ein Ausgangssignal auf eine Leitung
120, die zum Zähler 163 führt. Dieser ist mit einem Komparator
165 verbunden und gibt einen Zählwert für die Gesamtzahl
der empfangenen Kanäle auf seiner Ausgangsleitung.
Das Register 121, das die Gesamtzahl der bei dieser Nachricht
benutzten Kanäle 28 speichert, gibt ein Ausgangssignal
auf die Leitung 122, die mit Komparatoren 165 und 171
verbunden ist. Der Komparator 165 ist an einen Lesezähler
167 angeschaltet, der mit den Schreib-Lese-Speichern 131,
137 . . . 143 verbunden ist. Der Komparator 171 steht über
eine Rückstell-Leitung 172 mit einem Zähler 173 in Verbindung,
der über Leitungen 176 mit dem Komparator 171 und einem
Parallel-Serienwandler 169 verbunden ist.
Wenn der Komparator 165 eine Übereinstimmung zwischen der
Gesamtzahl von Kanälen (entsprechend der Angabe durch den
Nachrichtenkopf auf der Leitung 122 und der Gesamtzahl von
Kanälen entsprechend der Zählung bei Abtasten der Kanäle 28)
vom Zähler 163 feststellt, betätigt er den Lesezähler 167.
Dieser bewirkt in Synchronismus mit dem Taktsignal 100 das
gleichzeitige Lesen der Schreib-Lese-Speicher 131, 137 . . .
143.
Der Zähler 173 wird durch Taktsignale 100 weitergestellt und
speichert einen Zählwert. Er gibt diesen Zählwert auf seine
Ausgangsleitungen 176. Wenn der Komparator 171 eine Übereinstimmung
für seine Eingangsleitungen 176 und 122 feststellt,
gibt er ein Rückstellsignal auf die Leitung 172,
das den Zähler 173 zurückstellt.
Am Zähler 177 liegt das Taktsignal 100 an. Eine Leitung 178
verbindet den Zähler 177 mit einem Komparator 179, der über
eine Leitung 122 mit dem Register 121 verbunden ist. Eine
Ausgangsleitung 180 verbindet den Komparator 179 mit den
Zählern 163 und 177.
Nachdem der Abtaster 119 die Ausgangsleitung des Kanalmarkierdetektors
111 und die Ausgangsleitungen der weiteren
Kanalmarkierdetektoren (nicht gezeigt) abgetastet hat, enthält
der Zähler 163 gegebenenfalls nicht den richtigen Zählwert
für die Kanäle. Dies kann auf einer Verzögerung der ankommenden
Nachrichten beruhen. Demgemäß muß der Zähler 163
zurückgestellt werden. Dies erfolgt dadurch, daß der Komparator
179 periodisch ein Rückstellsignal auf die Leitung 180
gibt, wenn er eine Übereinstimmung zwischen den Signalen auf
seinen Eingangsleitungen 122 und 178 feststellt.
Ein Zwischenspeicher 145 ist in Reihe zwischen den ersten
Kanal 28 und ein UND-Gatter 147 geschaltet. Dieses Gatter
ist mit einem Eingangsschalter 159 verbunden. Jeder der übrigen
Kanäle 28 ist auf entsprechende Weise unter Verwendung
von UND-Gattern 151 . . . 155 und Zwischenspeichern (nicht gezeigt)
an den Eingangsschalter 159 angeschlossen. Das Taktsignal
100 durchläuft eine Folge von Verzögerungsschaltungen
149 . . . 153. Das Taktsignal 100 liegt auch am UND-Gatter 147.
Der Ausgang der Verzögerungsschaltung 149 ist mit dem UND-
Gatter 151 verbunden. Aufeinanderfolgende Ausgangssignale
werden an die Kanäle 28 (nicht gezeigt) angelegt. Das Taktsignal
100 ist an einen Eingangstreibzähler 157 angeschaltet,
der mit dem Eingangsschalter 159 und dem Kommutator 125 in
Verbindung steht.
Der Eingangsschalter 159 tastet unter Steuerung des Eingangstreibzählers
157 periodisch und nacheinander die Eingangsleitungen
von jedem der Kanäle 28 ab. Dies wird mittels der
Verzögerungsschaltungen 149 . . . 153 in Reihe mit den Taktsignalen
erreicht, wodurch eine Phasenverzögerung bei aufeinanderfolgenden
Kanälen 28 (nicht gezeigt) bewirkt wird.
Wie oben beschrieben, veranlaßt der Eingangstreibzähler 157
den Kommutator 125, jede seiner Eingangsleitungen periodisch
abzutasten und zum Ausgangsschalter 161 durchzuschalten.
Der Eingangsschalter 159 ist mit dem Ausgangsschalter 161
über einen Zeitmultiplexbus 160 verbunden. Der Ausgangsschalter
161 ist mit den Schreib-Lese-Speichern 131, 137 . . . 143
verbunden, die an einen Parallel-Serienwandler 169 angeschaltet
sind.
Der Eingangsschalter 159 tastet, wie oben beschrieben, nacheinander
jeden der Kanäle 28 ab und gibt das Signal auf den
Bus 160. Der Ausgangsschalter 161 deutet die vom Kommutator
125 empfangene Kanalnummer und markiert den entsprechenden
Schreib-Lese-Speicher 131, 137 . . . 143. Der Ausgangsschalter
161 verbindet dann den entsprechenden Schreib-Lese-Speicher
131, 137 . . . 143 mit dem Bus 160. Es wird dann das Datensignal
in den Schreib-Lese-Speicher oder einen Abschnitt
des Schreib-Lese-Speichers eingegeben und gespeichert. Die
Kapazität der Schreib-Lese-Speicher 131, 137 . . . 143 ist
groß genug, um die größte Verzögerung in der Übertragungsanlage
auszugleichen. Alternativ können anstelle von
Schreib-Lese-Speichern umlaufende Schieberegister als
Speichereinrichtungen verwendet werden.
Es wird angenommen, daß die Kanäle 12 und 28 synchron sind,
d. h. daß die Differenz zwischen den Taktsignalen einer Hauptstelle
und jeder der Endstellen 11 und 29 so klein ist, daß
mit 64 kB/s übertragene Datensignale nicht asynchron werden.
Eine solche Annahme ermöglicht die Verwendung von Speichereinrichtungen
endlicher Größe.
Wenn der Zähler 173 den Parallel-Serienwandler 169 betätigt,
liest er die Signale von den Schreib-Lese-Speichern 131,
137 . . . 143 parallel auf seine Eingangsleitungen, wandelt
sie in Serienform um und gibt sie auf die Ausgangsleitung
178. Das Signal auf der Leitung 178 ist dann das Signal hoher
Geschwindigkeit, das vom Teilnehmer auf der Leitung 10
empfangen worden ist, wie oben in Verbindung mit Fig. 3 gezeigt.
Der Parallel-Serienwandler 169 ist mit einem Merkzeichen-
Detektor 175 verbunden, der das Signal hoher Geschwindigkeit
auf der Leitung 30 überwacht und mit einem gespeicherten
Muster vergleicht. Wenn der Detektor 175 ein Merkzeichen
am Ende der Nachricht feststellt, betätigt er seine Rückstell-
Leitung. Diese Rückstell-Leitung veranlaßt die Rückstellung
der verschiedenen Zähler und Register entsprechend
der Darstellung in Fig. 5. Die Fernsprechverbindungen können
ebenfalls unter Ansprechen auf das Ausgangssignal des Detektors
175 aufgelöst werden, beispielsweise indem ein
"Einhänge"-Signal zum letzten Vermittlungsamt 27 (Fig. 3) gegeben
wird.
Man beachte, daß die Kanäle 12, 28 nicht notwendigerweise
gesondert zugeordnete Einrichtungen oder private Leitungen
sind. Statt dessen können diese Kanäle 12, 28, wenn sie
nicht für die Übertragung von Daten hoher Geschwindigkeit
benutzt werden, für andere Dienste verwendet werden.
Bei richtiger Planung können viele der unbenutzten Ausrüstungen
in Fig. 4 und 5 für eine gleichzeitige Datenübertragung
oder sogar für andere Dienste benutzt werden.
Mit Modifikationen besteht die Möglichkeit, die Endstellen
im Duplex-Betrieb zur Übertragung von seriellen Datenströmen
hoher Geschwindigkeit zu benutzen.
Claims (4)
1. Verfahren zur Übertragung eines seriellen Datenstroms
hoher Geschwindigkeit zwischen einer abgehenden (11) und
einer ankommenden (29) Endstelle über eine Anzahl von
Kanälen niedrigerer Geschwindigkeit,
gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte:
- a) Vorbestimmen einer ausreichenden Anzahl von Übertragungskanälen (12) niedriger Geschwindigkeit,
- b) Aufbau der Verbindungen für die vorbestimmten Kanäle in der abgehenden Endstelle (12),
- c) Bestätigen der Verbindungen durch die ankommende Endstelle (29),
- d) Aufteilen der zu übertragenden Nachricht in Bitsequentielle oder Abtastwert-sequentielle Nachrichtensegmente auf die vorbestimmten Kanäle (12),
- e) Voranstellen eines Kopffeldes bestehend aus einem Startcode, der Gesamtzahl von Kanälen und der jeweiligen Kanalnummer vor jedes Nachrichtensegment und Anhängen eines Endezeichens an jedes Nachrichtensegment,
- f) Speichern der übertragenen Nachrichtensegmente und Wiederherstellen ihrer richtigen zeitlichen Reihenfolge zur Reproduktion des seriellen Datenstroms hoher Geschwindigkeit.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch
1,
dadurch gekennzeichnet,
daß an der ankommenden Endstelle (29) Einrichtungen (127,
133-139) zur Identifizierung der vorbestimmten Kanäle (28)
niedriger Geschwindigkeit vorgesehen sind, über die die
Nachrichtensegmente übertragen worden sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß in der ankommenden Endstelle (29) Einrichtungen (111,
119, 121, 163, 165) vorgesehen sind, die denjenigen
vorbestimmten Kanal (28) niedriger Geschwindigkeit
identifizieren, über den das letzte Segment der zu
übertragenden Nachricht ankommt, und eine Einrichtung, die
unter Ansprechen auf das Identifizieren des letzten
Segments das Auslesen des Speichers (131, 137-143) für die
Nachrichtensegmente veranlaßt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3,
gekennzeichnet durch
eine Einrichtung (175) zur Identifizierung eines
Merkzeichens, das das Ende der Nachricht angibt, durch
eine Einrichtung zur Rückstellung von Bauteilen (109, 111,
121, 123, 145, 167, 177) in der ankommenden Endstelle (29)
und durch eine Einrichtung, die das Ende der Nachricht an
zwischengelegene Ausrüstungen (13, 19, 20, 21, 22, 27) und
an die abgehende Endstelle (11) meldet und das Auflösen
von Verbindungen veranlaßt.
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