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DE2035025B - Doppeldrahtzwirnspindel mit druckluftbetätigter Einfädelvorrichtung - Google Patents

Doppeldrahtzwirnspindel mit druckluftbetätigter Einfädelvorrichtung

Info

Publication number
DE2035025B
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
compressed air
thread
twisting spindle
injector nozzle
spindle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Gustav 4051 Neersen Franzen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Palitex Project Co GmbH
Original Assignee
Palitex Project Co GmbH

Links

Description

Die Erfindung betrifft eine Doppeldrahtzwirnspindel mit druckluftbetätigter Einfädelvorrichtung, mit der der Faden durch Injektorwirkung angesaugt und (ji'rch den Druckluftstrahl in vorbstimmter Richtung ausgestoßen wird.
Bei einer Doppeldrahtzwirnspindel wird der Faden in der Regel von der stillstehenden lieferspule mit ungezwirntem Garn nach oben abgezogen, in das obere Ende des Fadenführungsröhrchens eingeführt, S nach unten umgelenkt und dabei durch das Fadenführungsröhrchen zum Spindelrotor hmdurcägeführt, den er durch den Fadenaustrittskanal der Fadenspeicherscheibe in radialer Richtung verläßt Von der Austrittsstelle an wird der Faden in Form eines um die ίο Lieferspule rotierenden Ballons nach oben geführt. Durch ein Fadenleitorgan bzw. eine Fadenführungsöse erhält der Fadenballon seine obere Begrenzung. Der Faden gelangt weiter über eine Voreilrolle zum Changierfadenführer und von dort zur Aufwickel-
ben wird. Bei Doppeldrahtzwirnspindeln ist auch eine andere Fadenführung in der Weise möglich, daß der Faden erst nach der Ballonbildung von außen her radial in den Spindelrotor eingeführt und dann axial
ίο durch das Fadenführungsröhrchen weitergeleitet wird.
Um das Einfädeln des Fadens zu erleichtern, sind bereits preßluftbetr ebene Einfädler für Doppeldrahtzwirnspindeln mit einem Mundstück bekannt (vgl.
deutsche Auslegeschrift 1 289 470), das an den Spindelrotor so ansetzbar ist, daß der Faden durch Injektorwirkung angesaugt und durch den Preßluftstrahl in vorbestimmter Richtung ausgestoßen wird. Bei dem bekannten Einfädler ist das Mundstück bzw. Formstück als eine oben offene Rinne ausgebildet, die bei Anlage an den Drehteller des Spindelrotors einen geschlossenen Kanal mit einem in Richtung des Fadenlaufs parallel zur Spindelachse gerichteten Austrittsabschnitt am Tellerrand des Spindelrotors ergibt. Die Preßluft wird in diesem Kanal im wesentlichen in Richtung seines Austritts-Abschnittes eingeleitet. Zum Einfädeln des Fadens wird dieser an die Einlaufstelle des Fadenführungsröhrchens gebracht, wo er angesaugt wird, um durch das Röhrchen durchgefädelt, aus der Austrittsöffnung des Spindelrotors ausgestoßen und zwischen Schutztopf und Ballonbegrenzermantel hochgeschleudert zu werden. Der Faden wird dann an dieser Stelle erfaßt und der Aufwikkelspule zugeführt.
Im Gegensatz zu der bekannten Anordnung, bei der der Einfädler von außen her an den Drehteller angesetzt wird und ein gegenüber dem Spindelrotor gesondertes Organ bildet, ist die erfindungsgemäße Doppeldrahtzwirnspindel mit druckluftbetätigter Einfädelvorrichtung dadurch gekennzeichnet, daß die Injektordüse einen Teil des Spindelrotors bildet und die mit dem Spindelrotor rotierende Injektordüse mit ihrer Saugöffnung an das untere Ende des Fadenführungsröhrchens anschließt, während die Ausströmöffnung in den Fadenaustrittskanal der Fadenspeicherscheibe mündet und auf eine Umlenkfläche gerichtei ist, die den im wesentlichen horizontal austretenden Injektorstrahl (Druckluftstrom) nach oben umlenkt. Eine derartige Anordnung ist bei Doppeldrahtzwirnspindeln mit oder ohne Ballonbegrenzermantel möglich.
Dadurch, daß ein wesentlicher Teil der Einfädelvorrichtung, nämlich die Injektordüse, einen integrierenden Bestandteil des Spindelrotors bildet, wird die Gesamtkonstruktion kompakter, wobei der bisher von dem außen ansetzbaren Einfädler benötigte Raum frei bleibt. Die für die Umlenkung des Fadens nach oben vorgesehene Umlenkfläche ist ein integrierender Be-
standteil der Maschine an sich und kein zusätzliches Aggregat, das erst an die Maschine herangebracht werden muß, wodurch die Handhabung der Maschine erleichtert wird.
Die Druckluftzufuhr an der Injektordüse erfolgt gemäß weiterer Erfindung vorzugsweise derart, daß die Druckluftzuleitungsöffnung der Injektordüse zenirisch angeordnet ist und sich an einen zentrisch durch den Wirtel hindurchgeführten Anschlußkanal anschließt.
Die Umlenkfläche kann vorzugsweise in Umfangsricbtung nur eine begrenzte Größe haben und im wesentlichen löffelartig ausgebildet sein. Durch die löffelartige Ausbildung der Umlenkfläche wird auch ein
tral auf die Umlenkfläche geschleudert wird, wieder zentriert, so daß die Umlenkung des Fadens nach oben stets im gleichen Bereich erfolgt. Das Stillsetzen der Spindel in einer solchen Stellung, daß der Fadenaustrittskanal der Umlenkfläche gegenüberliegt, kann beispielsweise nach dem Patent 1 685 942 der Anmelderin erfolgen.
Vorzugsweise kann jeder Doppeldrahtzwirnspindel der Doppeldrahtzwirnmaschine eine stationäre Umlenkfläche zugeordnet sein.
An Stelle einer zentralen Druckluftzuführung durch die Wirtelachse ist gemäß weiterer Erfindung vorgesehen, daß der Druckluftzuleitungskanal dh Injektordüse im wesentlichen parallellaufend zum Fadenaustrittskanal in radialer Richtung durchdringt und an das eine Ende eines in der Fadenspeicherscheibe angeordneten, radial verlaufenden Anschlußkanals anschließt, an dessen anderes, zur Unterseite der Fadenspeicherscheibe geöffnetes Einströmende in der EinfHdelstellung eine Druckluftleitung anschließbar ist.
Die Doppeldrahtzwirnspindel kann gemäß weiterer Erfindung gekennzeichnet sein durch einen in axialer Richtung durch den Wirtel hindurchgeführten Druckluftanschlußkanal, dessen Ausströmende an die Druck!uftzuleiiungsöffnung der Injektordüse anschließt, während an das zum Außenumfang des Wirteis offene Einströmende des Anschlußkanals eine Druckluftleitung anschließbar ist, die vorzugsweise zusammen mit der 'Jmlenkfläche an die Spindel heranstellbar ist.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung, in der mehrere Ausführungsformen in beispielhafter Weise dargestellt sind, näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 einen Teilschnitt einer ersten Ausführungsform der Erfindung,
F i g. 2 einen Teilschnitt in Richtung der Linie H-II in Fig. 1,
F i g. 3 eine Draufsicht auf die Anordnung gemäß den F i g. 1 und 2,
F i g. 4 einen Teilschnitt einer zweiten Ausführungsform der Erfindung,
Fig.5 einen Teilschnitt einer weiteren abgewandelten Ausführungsform und
F i g. 6 in vergrößerter Darstellung eine Schnittansicht der in F i g. 1 dargestellten Injektordüse.
In den einzelnen Figuren sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Die Doppeldrahtzwirnspindel besteht aus dem Wirtel 1, dem Drehteller 2 mit Fadenspeicherscheibe 3 und dem Spulenträger 4 mit Ablaufspule 5. Der Spulenträger 4 befindet sich innerhalb des BaI-lonbegrenzennantelsö, der Magnete 7 tragen kann, die mit entsprechenden Magneten 8 im Spulenträgerscnutztopf 9 zusammenwirken, um den Spulenträger gegenüber dem Spindelrotor 1,2,3 in Ruhe zu halten.
Mittels des Fadenführungsröhrchens 10 ist der Spulenträger auf dem Spindelrotor so aufgesetzt, daß eine Relativdrehbewegung zwischen beiden möglich ist.
Der Faden 11 muß von der Spule 5 abgezogen, durch das Fadenführungsröhrchen 10 nach unten und
ίο von dort durch den Fadenaustrittskanal 12 in der Fadenspeicherscheibe 3 nach außen zur Ballonbildung geführt werden. Hierzu ist gemäß der Erfindung zentral in die Fadenspeicherscheibe eine Injektordüse 13 (s. Fig.6) eingesetzt, die mit der Fadenspeicher-
-„ .-1.^u..„.,vA„r, ,mA /ipron Sniiffnffnune 14 an das untere Ende des Fadenführungsröhrchens anschUelJt, während die Ausströmöffnung IS in den Fadenaustrittskanal 12 der FadenspeichTscheibe 13 mündet und beim Stillstand der Spindel gegen eine löffelartige
Umlenkfläche 16 gerichtet ist, durch d>e der im wesentlichen horizontal austretende Injektorstrahl (iJruckluftstrom) in den Spalt zwischen Spulenträger-Schutztopf 9 and Ballonbegrenzermantel 6 nach oben umgelenkt wird. Der Druckluftzuleitungskanal 17, in
»5 den Druckluft in Richtung des Pfeiles /1 strömt, verläuft im wesentlichen in gleicher Richtung wie der Fadenaustrittskanal und ist an das eine Ende eines in der Fadenspeicherscheibe 3 in radialer Richtung verlaufenden Anschlußkanals 18 angeschlossen, an dessen anderes, zur Unterseite der Fadenspeicherscheibe geöffnetes Einströmende die Druckluftleitung 19 von unten her anschließbar ist. Die Druckluftleitung 19 ist in geeigneter Weise über eine Ventilanordnung 20 an einer Hauptleitung angeschlossen, die Betätigung der Ventilanordnung und damit das Heranstellen der Druckluftleitung 19 an den Anschlußkanal 18 erfolgt durch Verschwenken eines Handhebels 21.
Durch die Betätigung des Handhebels 21 wird weiterhin über geeignete Bremseinrich'ungen der Spindelrotor abgebremst und die den Antriebsriemen 22 gegen den Wirtel drückende Andrückrolle 23 vom Wirtel abgerückt.
Oberhalb des Spaltes zwischen dem Spulenträger-Schutztopf 9 und dem Ballonbegrenzermantel 6 ist
eine weitere Einfädelvorrichtung in Form eines zweiten Injektors 24 angeordnet, der einen Längsschlitz 25 aufweist und nach unten hin mit einer trichterförmigen Erweiterung 26 versehen ist. Der zweite Injektor 24 ist an eine Druckluftleitung 27 angeschlossen, die
durch Betätigung des Handhebels 21 an die Hauptleitung 28 anschließbar ist. Bei der Ausführungsform ge maß den F i g. 1 bis 3 ist die im Betrieb der Doppeldrahtzwirnspindel zentral über dem Fadenführungsröhrchen gelagerte Fadenführungsöse 29 aus dieser zentralen Betriebsstellung um die Achse 30 in eine Stellung direkt über dem zweiten Ixijektor 24 verschwenkbar.
Wenn ein Faden eingefädelt werden soll, ist der Spindelrotoi in einer solchen Stellung anzuhalten, daß der Fadenaustrittskanal 12 auf die Umlenkfläche 16 gerichtet ist, wobei die Druckleitung 19 an den Anschlußkanai 18 angeschlossen und die Fadenführungsöse 29 über den zweiten Injektor 24 verschwenkt wird. Wenn dann an das obere Ende des Fadenführungsröhrchens 10 das Ende des einzufädelnden Fadens gehalten wird, wird dieses Fadenende nach Betätigung des Handhebels 21 durch Injektorwirkung angesaugt und durch den Preßluftstrahl gegen die Um-
lenkfläche 16 bewegt, von der der Faden nach oben umgelenkt wird, wo er durch Injektorwirkung von dem zweiten Injektor 24 ergriffen und durch die Fadenführungsöse 29 hindurchgeschleudert wird. Die Bedienung kann den Faden oberhalb der Fadenführungsöse 29 mühelos ergreifen und über die Voreilrolle od. dgl. der Aufwickelspule zuführen, wobei gleichzeitig die FadenfUhrungsöse 29 wieder in ihre zentrale Stellung oberhalb des Fadenführungsröhrchens 10 zurückgeschwenkt und auch der Handhebel 21 betätigt wird, um die Druckluftströmung zu beenden.
Bei der in Fig.4 dargestellten abgewandelten Ausführungsform der Erfindung ist die Druckluftzuleitungsöffnung 17 a der Injektordüse 13 a zentrisch angeordnet und schließt an einen zentrisch durch den Wirtel 1 hindurchgeführten Anschlußkanal 31 an. Die Wirkungsweise der Anordnung gemäß Fig.4 entspricht im wesentlichen der Wirkungsweise der Anordnung gemäß F i g. 1. Nach Anhalten des Spindelrotors und Abrücken der Andrückrolle 23 kann der Injektordüse 13 a durch den Anschlußkanal 31 die Druckluft zugeführt werden, wobei durch Injektorwirkung ein an das obere Ende des Fadenführungsröhrchens 10 gehaltener Faden durch die hohle Spindelachse angesaugt, gegen die Umlenkfläche 16 geschleudert und durch diese nach oben umgelenkt wird, bevor der Faden beispielsweise von einer weiteren nicht dargestellten Injektoreinrichtung ergriffen und weitergeleitet wird.
Bei der Ausführungsform gemäß F i g. 5 erfolgt die Druckluftzufuhr zur Injektordüse 13 b exzentrisch
ίο durch den Wirtel 1, der mit einem geeigneten Anschlußkanal 32 versehen ist, dessen Einströmende 33 zum Außenumfang des Wirteis hin offen ist, so daß der Injektordüse 13 b Druckluft durch einen weiteren Anschlußkanal 34 zugeführt werden kann, wenn der Wirtel in der in F i g. 5 dargestellten Stellung angehalten worden ist. Bei der Ausführungsform gemäß F i g. 5 ist die Umlenkfläche 16 b nicht wie bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 direkt am unteren Ende des Ballonbegrenzermantels 6 befestigt. Die
ao Wirkungsweise der Anordnung gemäß F i g. 5 entspricht im wesentlichen der Wirkungsweise der beiden bisher beschriebenen Ausführungsformen der Erfindung.
Hierzu I Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Doppeldrahtzwirnspindel mit druckluftbetätigter Einfädelvorrichtung, mit der der Faden durch Injektorwirkung angesaugt and durch den Druckluftstrahl in vorbestimmter Richtung ausgestoßen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Injektordüse (13 bzw. 13 a bzw. 136) einen Teil des Spindelrotors (1,2,3) bildet und die mit dem Spindelnotor (1, 2,3) rotierende Injektordüse (13 bzw. 13 a bzw. 13 6) mit ihrer Saugöffnung (14) an das untere Ende des Fadenführungsröhrchens(lO) anschließt, während die Ausström-
UIUlUHg ^U) III UCII rdübliauailtiu^auut C*s) Jw<
Fadenspeich.^scheibe (3) mündet und auf eine Umlenkflächc (16 bzw. 16 α bzw. 16 b) gerichtet ist. die den im wesentlichen horizontal austretenden Injektorstrahl (Druckluftstrom) nach oben umlenkt.
2. Doppeldrahtzwirnspindel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckzuleitungsöffnung (17 a) der Injektordüse (13 a) zentrisch angeordnet ist und sich an einen zentrisch durch den Wirtel (1) hindurchgeführten Anschlußkanal (31) anschließt (F i g. 4).
3. Doppeid, ahtzwirnspindel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkfläche (16 bzw. 16 b) in Umfangsrichtung nur eine begrenzte Größe hat und :m w «entliehen löffeiförmig ausgebildet ist (Fig. 1.4, 5).
4. Doppeldrahtzwirnspindel nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, daß jeder Doppeldrahtzwirnspindel eine stationäre Umlenkfläche (16) zugeordnet ist.
5. Doppeldrahtzwirnspindel nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckluftzuleitungskanal (17) der Injektordüse (13) im wesentlichen parallellaufend zum Fadenaustrittskanal (12) die Injektordüse (13) in radialer Richtung durchdringt und an das eine Ende eines in der Fadenspeicherscheibe (3) angeordneten Anschlußkanals (18) anschließt, an dessen anderes, zur Unterseite der Fadenspeicherscheibe (3) geöffnetes Einströmende in der Einfädelstellung eine Druckluftleitung (19) anschließbar ist (F i g. I und 2).
6. Doppeldrahtzwirnspindel nach den Ansprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen in axialer Richtung durch den Wirtel (1) hindurchgeführten Druckluftanschlußkanal (32), dessen Ausströmende an die Druckluftzuleitungsöffnung der Injektordüse (13 b) anschließt, während an aas zum Außenumfang des Wirteis (1) offene Einströmende (33) des Anschlußkanals (32) eine Druckluftleitung (34) anschließbar ist. (Fig. 5).
7. Doppeldrahtzwirnspindel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckluftleitung (34) zusammen mit der Umlenkfläche (16 b) an die Spindel heranstellbar ist (F i g. 5).

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