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DE2034642A1 - Bakterizid und Algenzid - Google Patents

Bakterizid und Algenzid

Info

Publication number
DE2034642A1
DE2034642A1 DE19702034642 DE2034642A DE2034642A1 DE 2034642 A1 DE2034642 A1 DE 2034642A1 DE 19702034642 DE19702034642 DE 19702034642 DE 2034642 A DE2034642 A DE 2034642A DE 2034642 A1 DE2034642 A1 DE 2034642A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bactericide
algicide
radical
active ingredient
algae
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702034642
Other languages
English (en)
Inventor
Melancthon Starr Berkeley Cahf Brown (V St A ) P
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Chevron USA Inc
Original Assignee
Chevron Research Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Chevron Research Co filed Critical Chevron Research Co
Publication of DE2034642A1 publication Critical patent/DE2034642A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N41/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic compounds containing a sulfur atom bound to a hetero atom
    • A01N41/12Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic compounds containing a sulfur atom bound to a hetero atom not containing sulfur-to-oxygen bonds, e.g. polysulfides
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C313/00Sulfinic acids; Sulfenic acids; Halides, esters or anhydrides thereof; Amides of sulfinic or sulfenic acids, i.e. compounds having singly-bound oxygen atoms of sulfinic or sulfenic groups replaced by nitrogen atoms, not being part of nitro or nitroso groups
    • C07C313/08Sulfenic acids; Derivatives thereof

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Agronomy & Crop Science (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Plant Pathology (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
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  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Bakterizid und Älgixid, das durch einen G-ehalt an mindestens einem N-Tetrahalogenäthylthiocarboxamid der allgemeinen Formel
OH R - C - N - 3 - R1
in der R ein Wasserstoffatom oder einen Alkylrest mit 1 bis 2 Kohlenstoffatomen und H1 einen letrahalogenäthylrest bedeuten, worin die Halogene eine Ordnungszahl von 17 bis 35 besitzen, als Wirkstoff.
In der USA-Patentschrift 3 344 153 werden If-Tetra chloräthyltMocarboxamide genannt, :jedoch keine Wirkungs - | beispiele für solche Verbindungen gegeben. Die in dieser Pa-
0093Ö6/2U1
tentschrift aufgeführten Daten »algen, daß aromatische und heterocyclische N-FluormethyltMocarboxamide eine fungi zide und milbentötencte Wirkung besitzen.
Bs -wurde nun gefunden, daß eine ausgewählte Gruppe der in der Patentschrift 3 344 153 beschriebenen Gar» boxamide vorstehend genannten Formel ungewöhnliche bakterizide und algizide Eigenschaften aufweisen.
Bevorzugte Verbindungen dieser*Gruppe sind diejenigen, in denen R1 einen Tetrachloräthylrest, insbesondere einen 1,1,2,2-Tetrachloräthylrest bedeutet.
Typische Beispiele für H-Tetrahalogenäthylthio carboxamide der vorstehenden Formel sind: N-1,1,2,2-* Tetrachloräthylthioformainid* N-1,1,2,.2-Tetrachloräthylthioformamid, N^-Brom-l.l^-trichiLoräthylthioformamid, 1,1,2,2-Tetrabroffiäthylthioformamid, N-1,1,2,-2-Tetraehloräthylthioacetamid, N-1,2,2,2-Tetrachloräthylthioacetamid, N-l^^^-Tetrabromäthylthioacetamid, N-l,2-iJibr<om-2,2-dichloräthylthioacetaaiid und N-l,l,2-Tribrom-2-chlor äthylthioacetamid.
Me Carboxamide der vorstehenden Formel lassen sich durch Kondensation eines primären Garboxamids mit einem Tetrahaloäthylsulfenylhalogenid, gewöhnlich einem Tetra haloäthylsulfenylchlorid herstellen. Diese Reaktion läßt sich durch die nachstehende chemische (KLeichung darstellen:
O OH
ti ir i
R-C-NB^ + R'-S-X ■—* R-C-jr-S-R1 + HX
in der Ä und H1 di» vorstehend angegebenen Bedeutungen haben und χ ein Chlor - oder Broaatoa ist.
Is ist zweoteeäiig, diese Reaktion in Gegenwart inerter Löeungeeittel wi· OJLwetayleulf oxid, Dimethyl formamid» Acetonitril, Dioxan oder Methylenchlorid durchzufahren. Me Reactionstemperatur ist im allgemeinen nicht kritisen und liegt gewöhnlich im Bereich von etwa -20 hie 50°G, vorzugsweise «wischen etwa O und 20°C. Desgleichen ist der Druck nicht kritisch und ist gewöhnlieh Atmosphärendruck oder autogener Druck. Es ist zweckmäßig» stöchi©metrische Mengen der Reaktionsteilnehmer oaer" einen geringen tlberachuü des Carbonamide zu verwenden.
Es wurde gefunden* daß die vorstehend beschrie benen N-TetrahaLoäthylthiocarDoxaffiicte pflanzenpatnogene . Bakterien und α,Ι«en bekämpfen, wenn sie in bakteriziden bzw. algiJEiaen Mengen auf diese Organismen angewendet wer den. Sie sina besonders wirksam zur Bekämpfung von Bakterien und Algen, die industrielle Abflüsse und KühlwäPse strönie wie sie beispielsweise in der Papier- und Lebensmittelindustrie auftreten sowie andere Gewässer wie Seen, Teiche, Flüsse oder dergleichen verunreinigen. Wenn diese Verbindungen ssur Bekämpfung von Bakterien und Al^en in solchen'Gewässern verwendet werden, wird (werαen) eine oder mehrere Carboxamide eier vorstehenden Formel in einer das Wachstum dieser Organismen hemmenden Kenge zugesetzt. In Gewässern werden sie gewöhnlich in Konzentrationen von etwa Oil bis 50 ppm verwendet. Werden sie hauptsächlich ssur Bekämpfung von Algen eingesetzt, werden sie gewöhnlieh in Konzentrationen von etwa 0,1 bis 10 ppm verwendet, was etwa 1 bis 100 kg/ha Wasserfläche bei 1 m
009886/2U1
Tiefe entspricht, fliese Garböxattiide werden dem Gewässer in der Umgebung· solcher Bakterien und Algen als dispergierbare pulver, in Wasser emulgierbare Konzentrate oder in Lösung in mit Wasser mischbaren Lösungsmitteln, züge set«t.
Typische feste Träger,' die zur Poittmlierung dieser Carboxamide verwendet werden können, sind Ion, Talk, Kreide und Sägemehl, !typische Lösungsmittel sind aromatische Kohlenwasserstoffe wie Xylol, Benzol.,..Toluol, Erdölfraktionen» Alkohole (inabesondere niedermolekulare Älkanole) und chlorierte aliphatisch© Kohlenwasserstoffe wie Ghloroi'orn oder Methylenehlorid. Diese Formulierungen können auch Saulgatoren, Klebemittel, Füllstoffe una andere verträgliehe Pesticide enthalten.
Oie nachstehenden Beistiele dienen der Erläuterung der Erfindung. Die Prozentangaben beziehen sich auf das Gewicht,
Beispiel It
yI ^^-ietrachioräthylthioformamla.
20 e forxamlä um lOü ml Ilime-snyl formamid wulsten in einem in einem Eisbad gekühlten GefäÖ gemischt. Dieses Gemiscn wurae langsam mit 20 g l»l,2(.2-Tetrachloräthylaulfenylehlorid versetzt. Hach beenieter Zugabe wurde das Gefäß dem Sisbaa entnommen und blieb Ib Stunden bei Um gebungstemperatur stehen. Anschließena wurden-500 ml Eis- «aaser in das (Jefäi gebracht und das Gemisch mit zweimal
009886/2U1
.; ..■■; .;■,■ ■,_ 5 - > "^■;■■"■ \v:. \ \
200 ml Äthyläthsr extrajiiert. Die Ätherextrakte wurden mit gesättigter Natriumchloridlösung gewaschen und über Magnesiumsulfat getrocknet. Häch dem Trock-nen wurde der Äther abgestrippt und die Substanz aus einem Benzol/Hexan-Gremisch umkristallisierx. Dabei wurden 7g H-1,1,2,2-Tetraehlorätnylthioformamid erhalten. Diese feste Ver bindung schmolz bei 40-45 C Die Schwefel- und Chlor analysen ergaben folgende Werte:
Berechneti S Ip *18 %■ ; . Cl 58 ,4
Gefunden: rf 12 ,8 ; Cl 57 ,6
Beispiel 2:
Das ΕΓ-1,1,2,2-Ietrachloräthylthioacetamid -wurde nach dem allgemeinen, in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren hergestellt. Diese Verbindung, die ebenfalls als Fest stoff vorlag, schmolz bei 89-92°C. Die Schwefel- und ChIoranalyse ergab folgende Werte:
Berechneti S 12,46 % ; Cl 55,2'■%... ffefunden: S 12,43 j Cl 54,15 .
Die in Beispiel 1 und 2 hergestellten Carbozamide wurden nach den nachstehenden Verfahren auf ihre bakterizide und algisside Wirkung untersucht·
Algizide Wirkung:
Eine aus gleichen feilen Ö*rboxamid hergestellte 4o«tonlöaung; wurde »it aofriel Sährbrühe Teraiselit, daß
009886/2141
sich eine Konzentration von 2 ppm Carboxamid- ergab. Vier Paar Probenbecher von 150 ml wurden mit diesem öemisch gefüllt. 350-400 g des Testorganismus warden jedem Probenbecher augesetzt und die Becher wurden dann, in eine Klimakammer zur Inkubation gestellt. Me Becher wurden periodisch auf Algenwachstum untersucht. Die algizide Wirksamkeit des Carboxamids wurde anhand einer abschließenden Beurteilung des Algenwachstuias nach 10 Tagen er mittelt.
Me Ergebnisse dieser Tests sind in tabelle I wiedergegeben» in der der aus den 4 Boppelversuöhßn errechnete Mittelwert als 0 bis 100 angegeben ist, wobei Q völlige Unwirksamkeit und 100 vollkommene Wirksamkeit bedeuten.
Bakterizide Wirkung:
Bakteriensuepensionen wurden dadurch hergestellt, dafl man eine Kultur der gewünschten Bakterien mit sterilem Wasser aus einem Agarschrägboden in ein, GefaÖ aus ■-spülte und die wässrige Suspension mit sterile^ fässer auf 250 ml weiter verdünnte*
*u testende Garboxamid wurde auf 500 ppm in Aceton gelöst und 30 X dieser Lösung wurde auf jede von 2 Oberflächen einer sit 20 ml des Emerson-Agars bedeckten Platte ' pipettiert. Üie behandelten Agarplatten wurden dann mit der Bakterien8uspenaion besprüht und 44 bis 48 Stunden bei 240C inkubiert. Me beiden behandelten Plattenofeerfläehsn wurden dann auf Bakterienwachstuia untersucht. Me Wiiit-
009886/2141
inspected1
samkeit dee Carboxaaide hinsiohtlich dtr Bekämpfung des Bakterienwmchetuma auf den behandelten Fliehen wurde rait + oder - Dewertet» νobei + bedeutet·« daß die Flächen vollkoeaen frei von BaJcterienwaohetuii w*ren und - bedeutete, daß sie vollständig von Bakterien überwachsen va -ren. Di* Irgebnisse dieeer Bakteri*id-T«sts sind eben -falle in Tabelle I wiedergegeben«
00908672141
Iib»llt I ι
Vtrbindung Wirkiwnkeit
algitide
Nitell*
Eugltn·
Pe«udone»e Erwinia Syringe·
H-(1,1,2,2-t*tr*chlorithylthio)· formamid
N-(l,l,2t2-t«trachloräthylthio). nootamid
100
100
86
In weiteren■ jjakteri.zid~T.eats. konnten ianthomonas xnaseoli, Agrobacteriua tasafaciens t Gorynebacteria michiganenae und A. aerogenes ait S-(1,1,2,2-Tetraehlorätii.ylthio)foraa3iid bei'einer Kcnzentra-Eion von 10 ppm im wesentlichen (zu aenr als 50 ^) bsiCäspft werden.
009886/2141

Claims (4)

  1. _ ίο -
    Patentanstr^ese:
    1, Bakterizid uöd Algizid, gekennzeichnet iureix einen G-enslt an jsinaestens eines li-r a aer alleesseinöi; ?orffiel
    OH
    E-C-S-S-H1
    in der 3. ein Wasserstoifatoa oder einen Alkylrest mit 1 bis 2 Kohlenstoffatoipec. und R1 einen fetrahaiagenäthYlrest bedeuten, narln lie Halogene eine Ordnungszahl τοπ 17 bis 35 besitzen, als Wirkstoff.
  2. 2. Bakterizid and Algizia nack Anspruch 1, worin E1 einen Tetrachlorätbylrest bedeutet.
  3. 3. Bakterizid und Älgizid nacn Ansprusß 1, %*orin H" einen 1,1,2,2-fetraenlcrätiiylrest bedeutet.
  4. 4. Bakterizid und Algizid nach. Ansprach, 1, worin die üonJEentration des Wirkstoffs in deffl zu behandelnden Gewässer zwischen C/,1 und 50 ppm liegt.
    009886/2141
    5· .JWÄ'teiSUiid i»cb Aaepruch lf dadurch gekenn« «eiohnet, daß «* Wt Bekämpfung iron piianeenpathogenen
    Fürt Öhevron leeÄgrch
    Rechteanwalt
    BAD ORIGINAL
    009886/2141
DE19702034642 1969-07-14 1970-07-13 Bakterizid und Algenzid Pending DE2034642A1 (de)

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ZA704688B (en) 1971-03-31
JPS496647B1 (de) 1974-02-15
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