DE2032437A1 - Synchronmotor - Google Patents
SynchronmotorInfo
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- DE2032437A1 DE2032437A1 DE19702032437 DE2032437A DE2032437A1 DE 2032437 A1 DE2032437 A1 DE 2032437A1 DE 19702032437 DE19702032437 DE 19702032437 DE 2032437 A DE2032437 A DE 2032437A DE 2032437 A1 DE2032437 A1 DE 2032437A1
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K19/00—Synchronous motors or generators
- H02K19/02—Synchronous motors
- H02K19/10—Synchronous motors for multi-phase current
- H02K19/12—Synchronous motors for multi-phase current characterised by the arrangement of exciting windings, e.g. for self-excitation, compounding or pole-changing
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Description
Anmelder: Canadian General Electric Company Limited/
214 King Street West, Toronto, Ontario, Canada
Synchronmotor
Die Erfindung betrifft einen Synchronmotor und insbesondere Feldwicklungen dafür.
Es sind Antriebe bekannt, wobei zwei oder mehr Synchronmotore
direkt an eine einzelne Last angekuppelt und so angepaßt sind,
daß sie die Last zwischen sich aufteilen. Üblicherweise benutzen
Antriebe dieses Typs zwei Motoren. Jeder Motor hat eine Primärwicklung, d.h. eine Ankerwicklung, die, wenn sie mit
Drehstrom erregt wird, ein synchron rotierendes magnetisches Feld erzeugt, und eine Hauptfeldwicklung, die, wenn sie mit
Gleichstrom erregt ist, ein stationäres magnetisches Feld erzeugt, das mit dem rotierenden Feld in Wechselwirkung tritt,
damit der Rotor mit dem rotierenden Feld synchron umläuft. Wenigstens
einer der Motoren hat eine Hilfsfeldwicklung, die auf
derselben Magnetkernstruktur wie die Hauptfeldwicklung sitzt und die unter einem Winkel zu dieser versetzt ist. Diese Wicklung
wird ebenfalls mit Gleichstrom erregt, und wenn sie erregt ist, erzeugt sie ein zweites stationäres magnetisches Feld,
dessen Polachsen in einen Winkel von den Polachsen des Haupt-
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feldes versetzt angeordnet sind. Diese Felder bilden eine
Resultierende, die größer als jede der beiden Komponenten ist und die auf Polachsen zwischen den ersten beiden Achsen liegt.
Das resultierende Feld steuert den Punkt, in welchem sich der Rotor in Phase mit dem rotierenden Feld befindet. Um diesen
Punkt zu verändern, ist es nur notwendig, den Gleichstrom zu ändern, der entweder in einer oder in beiden Gleichstromwicklungen
fließt, so daß sich die Polachsen des resultierenden Flusses um einen Winkel verlagern. Indem man die Belastung
des Motors mißt und das Signal als Steuergröße benutzt, ist es möglich, die relativen Werte der Gleichströme in der Haupt-
und Hilfswicklung so einjsssfeellen, daß der Motor einen bestimmten
Anteil der Last aufnimmt. Ein Synchronmotor, auf welchen diese allgemeine Beschreibung zutrifft, ist beschrieben in
dem US-PS Nr. 3 333 173.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Hilfswicklung für Synchronmotoren
zu schaffen, die dazu geeignet ist, zwei Zwecken zu dienen:
1. das Gleichstrom-Feld zu verlagern und
2. als eine Wechselspannungs-SekundärwickXung zu arbeiten,
um während des Anfahrens des Motors ein Drehmoment zu erzeugen, d.h., den Motor zu starten als einen Induktionsmotor,
mit gewickeltem Rotor.
Ein Synchronmotor der eingangs genannten Art ist-erfindungsgemäß
dadurch gekennzeichnet,, daß er eine Primär- oder Ankerwicklung
hat, die bei Erregung mit Drehstrom ein synchron rotierendes magnetisches Feld erzeugt^ eine Hauptfeldwicklung,,
die bei Erregung mit Gleichstrom ein stationäres Feld erzeugt, das sich in Wechselwirkung tritt mit dem rotierenden Feld,
damit der Rotor des Motqrs in synchron mit dem rotierenden F^ Id rotiert, sowie eine Hilfsfeldwicklungff die auf der glei-
chen magnetischen Kernstruktur angeordnet ist wie die Hauptfeldwicklung. Die Hilfswicklung ist auf dem Kern in einer
solchen Weise relativ zu der Hauptfeldwicklung verteilt, daß sie bei Erregung mit Gleichstrom alternierende magnetische
Nord- und Südpole erzeugt, deren Achsen um einen Winkel bezüglich der Achsen der magnetischen Pole des Hauptfeldes versetzt
sind, und daß sie, während der Motor anläuft, einem Wechselspannungs-sekundär-Hilfsstrom als einem Widerstand
dient, um dem Motor ein relativ hohes Anlaufdrehmoment zu geben.
Eine Schaltereinrichtung verbindet die Hilfswicklung mit dem Widerstand, während der Motor anläuft, und wenn einmal die ™
phasenbezogene Drehzahl erreicht ist, d.h. nahe bei der Synchrondrehzahl,
trennt sie den Widerstand und verbindet die Wicklung mit einer Gleichstromquelle. Im Ergebnis läuft der
Motor als ein Induktionsmotor mit gewickeltem Rotor an und läuft dann als' ein Synchronmotor. Auch sind Einrichtungen vorgesehen, um den Erregungsstrom entweder in einer oder beiden
Feldwicklungen zu verändern, so daß der magnetische Fluß, der
durch den Gleichstrom, der in diesen Windungen fließt, induziert wird, ein resultierendes Feld bildet, das Polachsen hat,
die relativ zum Kern verlagert werden können, gemäß den betreffenden Stromwerten.
Die bevorzugte Verwendung für erfindungsgemäße Synchron- . %
motoren besteht in der Anwendung von zwei oder mehr Motoren, die miteinander gekuppelt sind, um eine gemeinsame Last unter
Belastungsaufteilung anzutreiben. Offensichtlich gibt es jedoch noch andere Verwendungsarten. ,
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung soll an Hand der Zeichnung näher erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 zwei Synchronmotoren, die eine gemeinsame Last
antreiben;
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Fig. 2 eine verteilte Hilfsfeldwicklung;
Fig. 3 eine dreiphasige Sternschaltung der WicÄlung in
Fig. 2; ■
Fig. 4, 5 und 6 die Hilfswicklungen und ihre Verbindungen
mit äußeren Schaltungen.
Fig.· 1 und ihre Beschreibung dient zur Erläuterung der Beziehung
zwischen den Haupt- und Hilfsfeldpolen und dazu, in einer
einfachen Weise darzustellen, wie diese Felder sich überlagern, um
eine Resultierende zu bilden, die relativ zu dem Feldkern verlagert
werden kann, indem man die Hilfs- und/oder Hauptfeidströme
verändert.
Fig. 1 stellt schematisch zwei Synchronmotoren A und B dar,
die direkt auf eine Einzellast 10 gekuppelt, sind, so daß beide
Motoren die Last antreiben und die Belastung zwischen sich aufteilen
entsprechend der jeweiligen Leistung des Motors. Ein Beispiel
für solch einen Antrieb ist eine große Erzmühle, die von zwei Synchronmotoren angetrieben wird, von denen jeder ein Antriebsrad
auf seiner Antriebswelle hat, die in Eingriff mit einem Zahnrad auf der Mühlenantriebswelle steht. Vorzugsweise
haben die beiden Motoren die gleiche Auslegung, Drehzahlen und Arbeitscharakteristiken, oder doch so nah beieinander wie nur
möglich. Natürlich können Motoren mit verschiedenen Drehzahlen unter Verwendung geeigneter Getriebe benutzt werden, aber das
bedeutet, daß die Einrichtung kompliziert wird, und das wird vermutlich selten benutzt werden.
Der Motor A ist ein üblicher Synchronmotor mit. vier ausgeprägten
Polen, der eine dreiphasige Wechselspannungs-Ankerwicklung 11 auf seinem Stator und eine Gleichstrom-Feldwicklung 12
auf seinem Rotor hat. Die Wicklung 11 ist an eine dreiphasige 60 Hz Wechselspannungs-Stromquelle angeschlossen, und bei Erregung
durch diese erzeugt sie ein magnetisches Feld, das mit 60 Hz Synchrondrehzahl umläuft, in diesem Falle mit 1800 Umdre-
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hungen pro Minute. Die Vierpolfeldwicklung 12 wird erregt von
einer Gleichstromquelle übeg.zwei stationäre Schleifbürsten 13,
die in Schleifkontakt mit/schleifringen 14 stehen, die mit dem
Rotor umlaufen, und einem veränderlichen Widerstand 16 zum Einstellen des Feldstroms.
Der Motor B ist ein Synchronmotor mit vier ausgeprägten Polen, der eine dreiphasige Wechselspannungs-Ankerwicklung 18 auf
seinem Stator und zwei Gleichstrom-Feldwicklungen 19 und 20 auf
seinem Rotor hat, von denen die Wicklung 19 die der Wicklung 12 entsprechende Hauptfeldwicklung, und die Wicklung 20 eine um
einen Winkel bezüglich der Hauptfeldwicklung versetzte Hilfs- (J
feldwicklung ist. Der Zweck und die Funktion der Hilfswicklung
soll weiter unten beschrieben werden. Die Wicklung 18 ist mit einer dreiphasigen 60 Hz Wechselspannungs-Stromquelle verbunden
und bei Erregung durch diese erzeugt sie ein magnetisches Feld, das bei 60 Hz Synchrondrehzahl umläuft, wie in dem Fall des Motors A bei 1800 Umdrehungen pro Minute. Die Energie, die der
Motor B von der Wechselspannungsquelle zieht, wird gemessen mit
einer Lastmeßeinrichtung 21/ die in der Leitung zur Wicklung 18
zwischengeschaltet ist. Die Meßeinrichtung 21 kann ein Wattmeter,
ein Amperemeter oder eine ähnliche Ausführung sein, die
die EingangsIeistung des Motors und deshalb seine Ausgangsleistung
mißt, oder den Teil der Last 10, der durch den Motor λ
aufgenommen wird.
Die Hauptfeldstruktur des Motors B besteht aus einer Wicklung 19, die vier Feldwindungen an den vier Polkörpern hat, die
um den Rotorkern herum in 90° Abständen angeordnet sind. Dies
ist wie die Feldstruktur des Motors A. Wenn diese Wicklung erregt wird mit Gleichstrom/ erzeugt sie ein stationäres magnetisches
Feld, das die magnetischen Achsen des alternierenden Nord- und Südpols bei 90° im Raum oder 180 elektrischen Grad
hat. Der Pfeil 23 stellt die Richtung und die Größe des magne-
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tischen Feldes des oberen Nordpols 22 dar und wird hier als
seine Polachse bezeichnet. Die Hilfswicklung 20 ist ebenfalls eine Vierpolwicklung, worin die erwähnten Feldwindungen mit
ihren Windungsachsen zwischen den Achsen der Windung der Wicklung 19 angeordnet ist.
Fig. 1 zeigt eine andere Anordnung der Haupt- und Hilfspole,
bei der die Hilfspole 90° hinter und um 90° phasenverschoben
gegen die Hauptpole angeordnet sind. Wenn die Hilfswicklung mit Gleichstrom erregt wird, dann produziert sie ein
anderes stationäres magnetisches Feld von alternierenden Nord- und Südpolen, die um einen Winkel bezüglich der Hauptpole verschoben
sind. Pfeil 24 repräsentiert die Richtung und die Größe des magnetischen Feldes des Nordpols 25 direkt auf der rechten
Seite des Hauptpols 22 und wird hier als seine Polachse bezeichnet. Bei einer Überlagerung ergeben die Felder 23 und 24 ein
resultierendes Feld 26, das sich irgendwo zwischen den Polen und 25 befindet und eine größere Größe hat als jede einzelne
Feldkomponente 23 oder 24.'
Die Polachse 26 stellt den Punkt dar, in welchem der Rotor des Motors B mit dem rotierenden Feld von der Ankerwicklung 18
in Phase läuft, und die Polachse 17 stellt den Punkt dar, bei welchem der Rotor des Motors A mit dem rotierenden Feld von der
Ankerwicklung 11 in Phase läuft. Die Achse 17 ist unverschieblich relativ zu dem Rotor des Motors A, aber die Achse 26 ist
nicht festliegend relativ zu dem Rotor des Motors B. Die Achse 26 kann relativ zu dem Rotor des Motors B bewegt werden, indem
die Gleichströme eingestellt werden, die entweder in einer oder in beiden der Windungen 19 oder 20 fließen. Wenn man die Achse
26 in Richtung der Rotation verschiebt, dann hat das für den »Motor B zur Folge, daß sein Anteil an der Last 10 abfällt, und
das Zurückdrehen der Achse 26 bewirkt für den Motor, daß sein Anteil an der Last ansteigt. Die Belastung des Motors B kann
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durch die Meßeinrichtung 21 bestimmt werden, und wenn sie nicht der richtige Anteil an der Belastung 10 ist, kann sie auf den
richtigen Wert durch Veränderung des Hilfs- oder/und Hauptfeldstroms
zurückgestellt werden, wie z.B. durch eine geeignete Justierung der Drehwiderstände 27 und 28 in der äußeren Gleichstrom-Lei
tungs zuführung für die Wicklung. Die äußere Gleichstromquelle ist mit den Wicklungen über die Drehwiderstände 27 und 28 und
die drei stationären Bürsten 30, die sich in Schleifkontakt mit den drei Schleifringen 31 befinden, verbunden.
Fig. 1 zeigt einen Motor A, der nicht für die Belastungsaufteilung
eingestellt, und einen anderen Motor B, der eingestellt werden kann. Das ist die einfachste der grundsätzlichen Konzeption von zwei Motoren. Motor A kann wie der Motor B gebaut sein,
d.h., beide haben Felder, die entsprechend der Belastungsaufteilung
eingestellt werden können.
Fig. 2 stellt eine Wellenwicklung für einen Synchronmotor dar, die über die Polseiten eines Rotors mit drei ausgeprägten
Polen verteilt ist. Entsprechend der Erfindung kann diese Wicklung
als eine Sekundärwicklung zum Gebrauch mit Widerständen verbunden werden, um dem Motor ein relativ hohes Anlaufdrehmoment
zu geben, oder sie kann mit einer Gleichstromquelle verbunden werden, um für ein Hilfsmagnetfeld zu sorgen, das bezüglich dem
Hauptfeld versetzt ist. Diese Fig. 1 zeigt drei Pole eines viel-poligen Rotors für einen Synchronmotor, der seine Wechselspannungs-Wicklung
auf dem Stator wie in Fig. 1 hat. Jeder der Pole 32, 33, 34 etc. trägt eine Hauptfeldwindung 35 um seinen
Körper 36 unter einem überhängenden Kopf 37. Jeder Polkopf 37 enthält sechs axial gerichtete Schlitze 38 bis 43, die sich
radial nach innen von seiner Oberfläche getrennt erstrecken. Das ist am besten dargestellt in Fig. 2 (a) und (c). Diese
Schlitze enthalten die Hilfswicklung 45, die jetzt beschrieben wird.
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Die Wicklung 45 ist dargestellt in Fig. 2 (a) und (d) als eine konventionelle Wellenwicklung mit zwei WindungsSeiten
pro Schlitz. In der Praxis besteht jede Windung 46 bzw. 47 aus einer Vielzahl von isolierten Leiterwindungen, die zu einer
Spule gewickelt sind,"die zwei Seiten aufweist, welche in entsprechenden
Schlitzen benachbarter Pole und Endköpfe, die axial von den Polköpfen vorragen, angeordnet sind. Das ist am besten
dargestellt in der Verbindung mit der Spule 46, die mit einer Seite 48 in der oberen Hälfte des Schlitzes 38 des Poles. 32 und
mit der anderen Seite 49 in der unteren Hälfte des Schlitzes des Poles 33 gezeigt ist. Die nächste Windung 46 auf der rechten
Seite umfaßt ebenfalls einen Polabstand, wobei sie sich von der oberen Hälfte des Schlitzes 38 des Poles 33 bis zu der unteren
Hälfte des Schlitzes 38 des Poles 34 erstreckt. Es gibt
eine solche Spule 46 für jeden Pol, und sie erstreckt sich von dem Schlitz 38 in einem Pol zu einem entsprechenden Schlitz in
dem nächsten Pol, d.h. die Abmessung jeder Windung ist gleich einem Polabstand. Die Spulen 46 verlaufen nach rechts um die
Polstruktur herum, um einen Ring von Spulen zu bilden, der mit der Seite 48 der ersten Spule incter oberen Hälfte des
Schlitzes 38 des Pols 3 2 beginnt und mit der Seite 49 der letzten
Spule in der unteren Hälfte des Schlitzes 38 des Pols 32 endet. Die benachbarten Spulen 47 sind wie die Windungen 46
ausgebildet und verlaufen um den Rotor in der gleichen Art und Weise herum, in die nächsten Schlitze 39 nach rechts, um einen
anderen Ring von Spulen um die Polstruktur zu bilden. Die Spulen 47 und 46 sind miteinander verbunden in der geeigneten Reihenfolge
als Phase einer dreiphasigen Wicklung, z.B. Phase "a" in Fig. 3. Der nächste Satz der Spulen 50 und 51 ist derselbe
wie die Spulen 46 und 47 und ist. um die Kernstruktur in der
gleichen Weise in Schlitzen 40 und 41 angeordnet» Sie sind zusammen verbunden als Phase "c" der Fig= 3» Der dritte Satz Spu-
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len 52 und 53, die die Schlitze 42 bzw. 43-besetzen, stellen
die Phase "b" dar.
Diese Anordnung der Spulen ergibt eine Dreiphasenstern-Wicklung
wie in Fig. 3. Um dem Motor ein relativ hohes Anlaufdrehmoment zu geben, werden die Ausgangsklemmen 54, 55 und 56
der Wicklung 45 mit einem Widerstand verbunden, während der Motor angefahren wird. Wenn der Rotor fast die Synchrondrehzahl
erreicht, dann wird der Hauptfeldstrom zugeführt, um den Motor
in Synchronstellung zu bringen, die Klemmen 54, 55 und 56 werden dann von dem Widerstand getrennt und die Klemmen 55 und 56
mit einer Gleichstromquelle verbunden, so daß Phasen "c" und "b" jetzt die Hilfsfeldwicklungen werden, die ein magnetisches
Feld induzieren, so wie es im Diagramm der Fig. 2 (b) dargestellt ist. In diesem Diagramm sind die Rechtecke 57 bis 60
auf einer Basislinie 61 aufgetragen, die Nordpole, die durch die Windungen 50 bis 53 auf den Polen 32 und 33 induziert werden,
darzustellen, und die Rechtecke 32 bis 65 sind auf der
gleichen Basislinie gezeichnet, das Südpolfeld darzustellen, das durch die gleichen Spulen auf den Polen 33 und 34 induziert
wird. Die Summe von diesen ist durch die dicke Linie 66 dargestellt,
die eine Sinuslinie annähert, deren Nullpunkte auf der
Linie 61 liegen. Die Abschnitte oberhalb der Linie 61 stellen
das Nordpolfeld und die darunter das Südpolfeld dar. Der Feldteil
66, der durch den Gleichstrom, der in der Hilfswicklung auf den Polen 32 und 33 fließt, induziert ist, hat eine Nordpolachse
67, die um einen Winkel θ nach links von der Nordpolachse 68 des Feldes aus, das im Pol 33 durch den in der Hauptfeldspule
35 fließenden Gleichstrom induziert ist, versetzt ist. Natürlich ist ein Hilfsfeldpol für jeden Hauptpol von dort
in die gleiche Richtung und von gleichem Betrag versetzt. Die Haupt- und Hilfsfeider vereinigen sich, um ein resultierendes
Feld zu erzeugen, das alternierende Nord- und Südpolachsen hat, die irgendwo zwischen der Haupt- und der Hilfsachse liegen,
d.h. zwischen den Achsen 67 und 68. Die Lage und die Größe des resultierenden Feldes hängt ab von der Größe des Haupt- und
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Hilfsfeldes oder in anderen Worten von den relativen Werten der beiden Feldströme. Deshalb ist es möglich von dem Zeitpunkt,
an, wenn die resultierenden Achsen den Punkt darstellen, bei welchem der Rotor mit dem rotierenden Ankerfeld synchron
läuft, diesen Punkt zu ändern, indem man die Feldströme einstellt und einen oder mehrere Motoren einer Vielzahl von Motoren,
die eine gemeinsame Last antreiben, höher oder weniger zu belasten, so daß die Motoren gezwungen sind, die Belastung.
so auf sich zu verteilen, wie schon in Verbindung mit Fig. 1 gesagt.
W Es ist demnach ersichtlich, daß eine Hilfswicklung so wie
45 in Schlitzen in den Polköpfen in einer mannigfaltigen Art verteilt werden kann und daß die Anzahl der benutzten Schlitze
von der Konstruktion der Maschine abhängt. Es ist jedoch wichtig, daß die Anordnung der Spulen in den Wicklungen so ist,
daß die Wicklung dazu gebracht werden kann, daß sie als ein Wechselspannungs-Sekundär-Feld zum Anfahren des.Motors und als
Hilfs-Gleichstrom-Feld zur Veränderung der Position des Hauptfeldes
relativ zu der Feldkernstruktur, während der Motor synchron
lauft, dient.
Eine Anzahl von Arten, um eine Wicklung so wie 45 mit einem Anlaufwiderstand und einer Gleichstromquelle zu verbinden, soll
W jetzt unter Bezugnahme auf Fig. 4 bis 6 beschrieben werden=
Alle drei Figuren zeigen nur die Hilfswicklung und die Stromkollektoren
auf dem Rotor zwecks Verbindung dieser Wicklung zu den äußeren Stromkreisen» Die Hauptfeldwicklung, die sich
auch auf dem Rotor befindet, ist nicht gezeigt, noch sind die Stromkollektoren gezeigt, um die Hauptfeldwicklung an einen Widerstand,
während der Motor angefahren wird, und an eine Gleichstromquelle während Synehronlaufs anzuschließen.
Fig. 4 zeigt eine Hilfswicklung 69, Stromkollektoren 70
bis 73, Kontakte 74 bis 79 eines Magnetschalters,, und einen .
einstellbaren Widerstand 80 und eine Gleichstromquelle. Die
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Wicklung 69 befindet sich auf dem Rotor des Motors mit der Hauptfeldwicklung, und sie ist mit den äußeren Schaltungskomponenten 74 bis 80 über die umlaufenden Stromkollektoren
70 bis 73, z.B. Schleifringe, die auf der Rotorwelle montiert
und mit der Wicklung verbunden sind, und stationäre Bürsten,
die auf die Ringe drücken und mit äußeren.Komponenten verbunden sind, zusammengeschaltet. Kontakte 74, 75 und 76 sind normalerweise
geschlossen und die Kontakte 77, 78 und 79 sind normalerweise offen. Dies sind die Positionen der Kontakte zu jeder
Zeit, außer wenn der Motor bei Synchrondrehzahl läuft; dann
sind die Positionen umgekehrt. Die zwei Sätze der Kontakte ™
sind so verbunden, daß ein Satz geschlossen ist, während der
andere offen ist und umgekehrt. Während des Anlaufs ist die
Wicklung 69 als eine dreiphasige Sternschaltung verbunden, und die se L-Schaltung ist mit dem Justierwiderstand 80 verbunden,
so daß der Motor als ein Induktionsmotor mit gewickeltem Rotor unter der Steuerung des Widerstands anläuft. Wenn die Drehzahl
des Rotors den Punkt erreicht, wo der Rotor mit dem synchron rotierenden Primärfeld in Phase läuft, dann werden die Hauptfeldspulen
mit Gleichstrom erregt, und im Synchronfall öffnet der Schalter seine Kontakte 74, 75 und 76 und schließt seine
Kontakte 77, 78 und 79. Diese Schaltoperation trennt den Widerstand,
verbindet die beiden Phasen 81 und 82 der Dreiphasen- Λ
wicklung mit der Gleichstromquelle wie in Fig. 3 und schließt
die dritte Phase 83 kurz. Wie die Schaltungen in Fig. 2 und 3,
so erzeugen die Wicklungen 81 und 82 den einstellbaren Hilfsfeldfluß,
der mit dem Hauptfeldfluß kombiniert wird, um den
resultierenden Magnetfluß bezüglich des Rotors zu verändern oder den Punkt zu verändern, an welchem der Rotor mit dem synchron
rotierenden Primärfluß in Phase läuft. Der Kurzschluß auf der übrig gebliebenen Phasenwiklung 83 macht sie zu einer stabilisierenden
Wicklung, die im wesentlichen demselben Zweck dient, wie eine übliche Dämpferwicklung während des Synchronlaufs.
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Fig. 5 zeigt die gleiche Hilfswicklung 69, die mit der
Gleichstromquelle in einer anderen Weise verbunden ist. In dieser Anordnung sind zwei der Phasenwicklungen parallel verbunden
und die parallelen Kombinationen in Serie mit der dritten Phasenwicklung. Der Anlauf .ist der gleiche wie in Fig. 4,
aber während des Synchronlaufs ist die Serien-Parallel-Kombination
an die Gleichstromquelle angeschlossen.
Die Fig. 3, 4 und 5 zeigen die Hilfswicklung, die als eine
dreiphasige Wicklung zum Zwecke des Anlaufs des Motors verbunden ist. Obwohl die primäre Wicklung des Motors dreiphasig ist,
Wk ist es möglich, die Hilfswicklung anders als dreiphasig, z.B.
zweiphasig, anzuschließen. Eine Anzahl von Zweiphasen-Verbindungen sind möglich. Eine von ihnen ist dargestellt in Fig·.
In Fig. 6 hat die Hilfswicklung 84 zwei Phasenwicklungen 85 und 86, die mit den Widerständen 87 und 88 zum Anfahren verbunden
werden. Die Wicklung 86 ist mit der Gleichstromquelle verbunden und die Wicklung 85 zum Lauf kurzgeschlossen. Beide
Wicklungen können mit der Gleichstromquelle oder untereinander verbunden werden, so daß nur drei Stromkollektoren benötigt
werden.
Manuelle oder automatische Einrichtungen können bei dem Motor der Erfindung vorgesehen werden, ihn auf der Hilfsfeld-■|
wicklung anzufahren und dann ihn mit der Hilfsfeldwicklung, die mit Gleichstrom erregt ist, laufen zu lassen. Für optimalen Motorlauf
wird es notwendig sein, den Wert des Hilfsfeldstroms in Beziehung zu dem Hauptfeldstrom zu steuern. Dies wird zusammen
mit dem Anfahrvorgang am besten mit einem automatischen Steuersystem durchgeführt.
Es ist bekannt, einen Widerstand über die Hauptfeldwicklung eines konventionellen Synchronmotors während der Anlaufphase
zu schalten, um den Motor mit Anlaufdrehmoment zu versehen.
Motore, die entsprechend der Erfindung ausgeführt sind, können
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auch die Hauptfeldwicklung benutzen, um das Anlaufdrehmoment
zu unterstützen.
In einem derartigen Fall wird die Hauptfeldwicklung mit
einem Widerstand während der Anlaufphase verbunden und sobald
der Motor in seiner Mitzieh-Drehzahl läuft, wird der Widerstand
getrennt und der Gleichstrom der Wicklung zugeführt. In diesem Moment wird der Lauf des Motors synchron.
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Claims (13)
1. Synchronmotor, bestehend aus einem Stator und einem Rotor, von denen der eine einen Ankerkern und der andere einen Feldkern
aufweist, gekennzeichnet durch eine Ankerwicklung auf dem Ankerkern zur Erzeugung eines rotierenden magnetischen
Feldes bei Erregung mit Wechselstrom, durch eine Hauptfeldwicklung auf dem Feldkern zur Erzeugung eines vielpoligen
stationären Feldes bei Erregung mit Gleichstrom, durch eine Hilfswicklung auf dem Feldkern, die bezüglich der
Hauptwicklung so versetzt ist, daß sie bei Erregung durch einen Gleichstrom ein zweites stationäres Feld erzeugt, das Polachsen
hat, die bezüglich der Polachsen des Hauptfeldes versetzt sind und daß sie Sekundärwxcklungswindungen für die Ankerwicklung
in Verbindung mit einem Widerstand hat, durch eine Einrichtung zum Verbinden der Hilfswicklung mit einer
Gleichstromquelle oder mit den Widerständen, und durch eine Einrichtung zur Änderung der relativen Werte des
Gleichstroms,der den Haupt- und Hilfswicklungen zugeführt wird.
2. Synchronmotor, gekennzeichnet durch einen Stator, der einen Ankerkern mit einer einen Luftspalt begrenzenden
Oberfläche und eine Ankerwicklung auf einem Kern aufweist, wobei die Wicklung ein synchron rotierendes magnetisches Feld
erzeugt, wenn es mit mehrphasigem Wechselstrom erregt wird, durch einen Rotor mit einem Feldkern mit einer Anzahl von getrennten
Polkörpern, einem Polkopf auf jedem Körper und einer Polfläche auf dedem Kopf, welche räumlich getrennt von der Oberes
fläche ist und damit den Luftspalt zwischen dem Anker und den
to Feldkernen begrenzt, durch Polflächenschlxtze in den Polköpfen,
^ durch eine Hauptfeldwicklung auf den Polkörpern, wobei die Hauptfeldwicklung
einen alternierenden Nord- und Südmagnetpol an -*' den Polflächen erzeugt, wenn sie mit Gleichstrom erregt wird,
_k durch eine Hilfswicklung, die aus einer Anzahl von Spulen be-
** steht, die in den Schlitzen mit einer Seite einer jeden Spule
an einem Polkopf und mit der anderen Seite am benachbarten Pol-
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kopf verteilt sind, wobei die Spulen untereinander in einer
Konfiguration verbunden sind, die geeignet ist, eine Sekundärwicklung für die besagte Ankerwicklung zu schaffen, oder ein
Hilfsfeld von alternierenden Nord- und Südpolen zu erzeugen,
die zwischen den betreffenden Nord- und Süd-Hauptpolen liegen, wenn wenigstens ein Teil der Spulenkonfiguartion mit Gleichstrom
erregt wird; durch einen Motoranlaufwiderstand für die Hilfswicklung; durch eine Schalteinrichtung zur Verbindung der
Hilfswicklung mit dem Anlaufwiderstand des Motors oder zur Verbindung
von dem Teil der Spulenkonfiguration mit einer Gleichstromquelle
für synchronen Motorlauf; und durch eine Einrichtung zum Verändern der Relativwerte des Gleichstroms, der der
Hauptfeldwicklung und dem Teil der Spulenkonfiguration zugeleitet wird.
3. Synchronmotor nach Anspruch 2, dadurch gekennz
e i c h η e t , daß die Ankerwicklung eine dreiphasige
Wicklung ist.
4. Synchronmotor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hilfswicklung eine dreiphasige
Sternschaltung-Wicklung ist, die über die Polköpfe in einer Anzahl in jedem Kopf gleichmäßig angeordneter Schlitze verteilt ist.
5. Synchronmotor nach Anspruch 3, d a durch gek e η η zeichnet,
daß der Teil der .Windungskonfiguration
aus Zweiphasenwicklungen der dreiphasigen Hilfswicklung besteht, wobei die zweiphasigen Wicklungen in Serie geschaltet sind und
die Serienkombination so angepaßt ist, daß sie mit der Gleichstromquelle
durch die Einrichtung während des Synchronlaufs
des Motors verbunden werden kann.
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6. Synchronmotor nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die dritte Phase der Hilfswicklung so angepaßt ist, daß sie durch die Schalteinrichtung während
des Synchronlaufs des Motors kurzgeschlossen werden kann.
7. Synchronmotor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Teil der Spulenkonfiguration aus allen drei Phasenwicklungen der Hilfswicklung besteht, wobei
zwei der Phasenwicklungen parallel geschaltet sind und die Parallel-Kombination
in Serie mit der dritten Phasenwicklung geschaltet ist und die letzte Kombination so angepaßt ist, um mit der
Gleichstromquelle durch Schalteinrichtungen während des Synchronlauf s des Motors verbunden zu werden.
8. Synchronmotor nach Anspruch 5, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet*
daß der Anlaufwiderstand ein veränderlicher Widerstand zur Verbindung der Ausgangsklemmen von
der sternförmig geschalteten Hilfswicklung durch die Schalteinrichtungen während des Anlaufs des Motors ist.
9. Synchronmotor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hilfswicklung eine sweiphasige Wicklung ist.
10. Synchronmotor nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet
dadurch, daß er mit wenigstens einem anderen
ähnlichen Motor gekuppelt ist, um eine gemeinsame Last anzutreiben, wobei die Last zwischen den Motoren durch eine-Einstellung
der relativen Werte des Gleichstroms aufteilbar ist«.
11. Synchronmotor nach Anspruch Ϊ oder 2„.daäur-ch ge™
kemnzeiclinet,, daß er mit einem Synchronmotor zvm
Antreiben einer gemeinsamen Last, verbunden ist»
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12. Synchronmotor nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e, η η ze
i c hη e t , daß der Feldkern auf dem Rotor angeordnet
und ohne ausgeprägte Pole aufgebaut ist.
13. Synchronmotor nach Anspruch 1 oder 12, d a d u r c h g e k
e η η ζ e i c h η e t , d a ß eine Widerstandseinrichtung
für die Hauptfeldwicklung und eine Einrichtung zum Verbinden der Wicklung mit dem Widerstand oder mit einer Gleichstromquelle
vorgesehen ist. ,
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CA57313 | 1969-07-17 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2032437A1 true DE2032437A1 (de) | 1971-01-28 |
| DE2032437B2 DE2032437B2 (de) | 1980-06-26 |
| DE2032437C3 DE2032437C3 (de) | 1982-12-02 |
Family
ID=4085472
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2032437A Expired DE2032437C3 (de) | 1969-07-17 | 1970-07-01 | Synchronmotor |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3553552A (de) |
| CH (1) | CH517405A (de) |
| DE (1) | DE2032437C3 (de) |
| FR (1) | FR2055226A5 (de) |
| GB (1) | GB1307586A (de) |
| SE (1) | SE364411B (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE508151C (de) * | 1930-09-24 | Aeg | Synchronmaschine mit ausgepraegten Polen und mit mehrphasiger Anlaufwicklung | |
| US3333137A (en) * | 1963-08-28 | 1967-07-25 | Philips Corp | Glow discharge tube having planar main electrodes and planar auxiliary electrodes |
-
1969
- 1969-09-19 US US859329A patent/US3553552A/en not_active Expired - Lifetime
-
1970
- 1970-06-23 GB GB3041870A patent/GB1307586A/en not_active Expired
- 1970-07-01 DE DE2032437A patent/DE2032437C3/de not_active Expired
- 1970-07-13 CH CH1060670A patent/CH517405A/de not_active IP Right Cessation
- 1970-07-16 FR FR7026247A patent/FR2055226A5/fr not_active Expired
- 1970-07-16 SE SE09893/70A patent/SE364411B/xx unknown
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE508151C (de) * | 1930-09-24 | Aeg | Synchronmaschine mit ausgepraegten Polen und mit mehrphasiger Anlaufwicklung | |
| US3333137A (en) * | 1963-08-28 | 1967-07-25 | Philips Corp | Glow discharge tube having planar main electrodes and planar auxiliary electrodes |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| ETZ, 42. Jahrgang, Heft 43, vom 27.10.1921, Seite 1217 * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| SE364411B (de) | 1974-02-18 |
| DE2032437C3 (de) | 1982-12-02 |
| US3553552A (en) | 1971-01-05 |
| FR2055226A5 (de) | 1971-05-07 |
| GB1307586A (en) | 1973-02-21 |
| CH517405A (de) | 1971-12-31 |
| DE2032437B2 (de) | 1980-06-26 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |