DE2032126C3 - Sperrsystem für Gewässer - Google Patents
Sperrsystem für GewässerInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41F—APPARATUS FOR LAUNCHING PROJECTILES OR MISSILES FROM BARRELS, e.g. CANNONS; LAUNCHERS FOR ROCKETS OR TORPEDOES; HARPOON GUNS
- F41F3/00—Rocket or torpedo launchers
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- F41F3/10—Rocket or torpedo launchers for marine torpedoes from below the surface of the water
-
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- F42B22/00—Marine mines, e.g. launched by surface vessels or submarines
- F42B22/24—Arrangement of mines in fields or barriers
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- Measurement Of Velocity Or Position Using Acoustic Or Ultrasonic Waves (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Sperrsystem für Gewässer mit einem oder mehreren Unterwassersilos,
die in Schächten Waffen, wie Wasserminen mit eigenem Antrieb aufweisen und mit Mitteln zur Fernbedienung
ausgestattet sind.
Aus den US-Patenschriften 1275317 und 2400259 ist es bekannt, zum Sperren von Gewässerabschnitten
darin Minenfelder aus einer Vielzahl antriebsloser durch Zielkontakt oder Fernbedienung selektiv
aktivierbarer Wasserminen zu errichten. Dies erfordert vor allem dann, wenn die Größe des interessierenden
Gewässerabschnittes großflächige Minenfelder erforderlich macht, einen hohen Zeitaufwand,
was dem in Kriegszeiten vielfach bestehenden Bedürfnis einer kurzfristigen Sperrsystemeinrichtung
zuwiderläuft. Als zeitaufwendig und mühsam erweist sich schließlich auch die Räumung der meist zahlreichen
feldbildenden Wasserminen im Bedarfsfall.
Anders liegen die Verhältnisse bei einem Unterwassersilo gemäß »United States Naval Institute Proceedings, Jan. 1963, Seite 77«, der in Schächten Torpedos und als Mittel zur Fernbedienung Laserstrahldetektoren aufweist. Dieser Unterwassersilo kann am Verlegungsort mit dem genannten Torpedovorrat be-Iiebiglange in Lauerstellung verharren, weil er im Unterschied zu den Minenleger-U-Booten aus »Ausführliche Geschichte der Seemine nach Aufzeichnungen von Torpederkapitän a. D. Niestrath, Band 2, Bilder 79 und 80« zur Erfüllung seiner Funktion nach erfolgter Installation am Gewässergrund auf keinerlei manuelle Einwirkungen angewiesen ist. Dafür mangelt es ihm aber an der Eigenbeweglichkeit der letzteren, so daß strategische Ortswechsel ausgeschlossen sind.
Anders liegen die Verhältnisse bei einem Unterwassersilo gemäß »United States Naval Institute Proceedings, Jan. 1963, Seite 77«, der in Schächten Torpedos und als Mittel zur Fernbedienung Laserstrahldetektoren aufweist. Dieser Unterwassersilo kann am Verlegungsort mit dem genannten Torpedovorrat be-Iiebiglange in Lauerstellung verharren, weil er im Unterschied zu den Minenleger-U-Booten aus »Ausführliche Geschichte der Seemine nach Aufzeichnungen von Torpederkapitän a. D. Niestrath, Band 2, Bilder 79 und 80« zur Erfüllung seiner Funktion nach erfolgter Installation am Gewässergrund auf keinerlei manuelle Einwirkungen angewiesen ist. Dafür mangelt es ihm aber an der Eigenbeweglichkeit der letzteren, so daß strategische Ortswechsel ausgeschlossen sind.
μ Aufgabe vorliegender Erfindung ist es, ein Sperrsystem
eingangs genannter Gattung zu entwickeln, das bezüglich der Überwachung von Gewässern und der
zeitsparenden Errichtung hochwirksamer Minensper-
ren in interessierenden Gewässerabschnitten den bekannten Minenleger-U-Booten zumindest ebenbürtig
ist und dabei ebenso wie letztere eine Eigenbeweglichkeit aufweist, im Unterschied zu diesen jedoch
völlig automatisiert ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß nur durch die Gesamtkombination der Merkmale des Anspruches 1
gelöst.
Beim erfindungsgemäßen Sperrsystem stellt jeder Unterwassersilo eine ohne Schwierigkeiten rasch verlegbare
und im Bedarfsfall wieder räumbare autarke Waffeneinheit mit der Möglichkeit zu programmgesteuerter
Ruhestellung, programmgesteuerter Bereitstellung, programmgesteuertem Gefechtseinsatz und
programmgesteuerter Räumung dar, wobei den vier zur Aufzählung gelangten Aktionsabschnitten in der
gleichen Reihenfolge Programme zur Meidung zur Funktionskontrolle, zur Meldung zur Wartung sowie
zur Meldung von Störversuchen und Ausfällen, Programme zur Zieldurchfahrtüberwachung und Bereitschaft
für die Zieldurchfahrtsperre, Programme für Übungs- und Gefechtseinsatz und Programme für
strategischen Platzwechsel, Räumungsauftauchen und Selbstzerstörung zugeordnet sein können.
In Ausgestaltung der Erfindung weist jeder Unterwassersilo zum ausreichenden Schutz gegen feindliche
Kampfeinwirkungen eine als Detonationsschild ausgebildete Deckplatte von vorzugsweise kugelkalottenförmiger
Gestalt sowie eine von der Deckplatte überwölbte und damit wasserdurchlässig verbundene
tragende Bodenplatte auf. Letztgenannte Verbindung gestattet folglich eine Durchflutung des Unterwassersilos,
wodurch Beschädigungen durch Detonationsdruckwellen bzw. -stoßwellen sicher vermieden werden.
Gemäß einem weiteren ausgestaltenden Erfindungsmerkmal besteht jeder Unterwassersilo aus
amagnetisch armiertem Betonguß. Letztgenannte Tatsache und der durch den Siloantrieb mögliche
Platzwechsel stellen in Verbindung mit einer leicht zu bewerkstelligenden Angleichung der schallreflektierenden
Eigenschaften des Unterwassersilos an diejenigen des benachbarten Gewässergrundes einen wirksamen
Schutz gegen feindliche Ortung dar.
Als Einrichtung zur Inbetriebnahme der Stromversorgungsanlage empfiehlt sich ein auf Schallwellen einer
bestimmten Aktivierungsfrequenz oder auf eine Kombination einer Folge mehrerer Aktivierungsfrequenzen
ansprechender Resonanzschalter.
In Weiterbildung der Erfindung bildet eine Vielzahl von Unterwassersilos am Gewässergrund ein vorzugsweise
schachbrettartiges Silofeld. Ein derartiges Silofeld ist für eine wirkungsvolle Sperrung von Gewässerabschnitten
großer Ausdehnung hervorragend geeignet, vor allem dann, wenn jeder Unterwassersilo
sowohl Wasserminen mit einer programmierbaren Lenkeinrichtung und einem Suchkopf als auch Wasserminen
mit exzentrisch angreifendem Antrieb für ungelenkte Bewegungen an der Wasseroberfläche auf
Kreisbahnen aufweist. Die vorgenannte Kombination beider Minenarten erweist si ') in zweierlei Hinsicht
als vorteilhaft. Der eine Vorteil beruht auf dem Überraschungsmoment eines gleichzeitig sowohl unter als
auch über Wasser gegen das feindliche Zielobjekt vorgetragenen Angriffs mit gelenkten und ungelenkten
Wasserminen. Die daraus resultierende Überbelastung gegebenenfalls vorhandener Abwehreinrichturigen
erschwert wirksame Gegenmaßnahmen seitens des Feindes beträchtlich. Als weiterer Vorteil
kommt hinzu, daß die Wasserminen mit exzentrisch angreifendem Antrieb bei ihren 'angelenkten Bewegungen
an der Wasseroberfläche nicht nur die Aufmerksamkeit des Feindes von den das Zielobjekt direki
ansteuernden gelenkten Wasserminen ablenken, sondern wegen ihres durch Wellengang und Windeinflüsse
unberechenbaren Bahnverlaufs selbst eine große Gefahr für das Zielobjekt darstellen.
ίο Die gleichen Vorteile lassen sich erzielen, wenn
Wasserminen der erstgenannten Art in Untenvassersilos eines ersten Silofeldes und Wasserminen der
zweitgenannten Art in Unterwassersilos eines zweiten, dem ersten versetzt überlagerten Silofeldes untergebracht
sind. Die beiden Silofelder können dabei funktionell derart miteinander gekoppelt sein, daß
beim Ansprechen eines Unterwassersilos des einen Feldes gleichzeitig auch mindestens ein in Zielrichtung
benachbarter Unterwassersilo des anderen Feldes anspricht.
Werden die gelenkten Wasserminen eines Unterwassersilos beim Ansprechen desselben in solchen
zeitlichen Abständen freigegeben und in Bewegung auf das Zielobjekt gesetzt, daß die Summe dieser zeitliehen
Abstände gleich oder annähernd gleich der Einsatzdauer der gleichzeitig vom gleichen oder einem
benachbarten Unterwassersilo freigegebenen ungelenkten Wasserminen ist, so ist die Wahrscheinlichkeit,
daß ein derartiger Angriff zum Erfolg führt, besonders hoch.
Es ist auch die interessante Möglichkeit gegeben, bei den Unterwassersilos die Anzahl der in den
Schächten untergebrachten Wasserminen, deren Antriebszeiten und deren Fortbewegungsgeschwindigkeiten
so zu wählen, daß die statistische Trefferwahrscheinlichkeit der ungelenkten Wasserminen und die
gezielte Trefferwahrscheinlichkeit der gelenkten Wasserminen in einem bestimmten Umkreis der einzelnen
Silos jeweils vom Zentrum zur Randzone nach der Gaußschen Wahrscheinlichkeitsverteilung abfällt
und die Wirkungsbereiche dieser Unterwassersilos sich in dem Silofeld so weit überlappen zu lassen, daß
im Mittel eine gleichmäßige Trefferwahrscheinlichkeit innerhalb jedes Silofeldabschnittes besteht.
In Weiterbildung der Erfindung sind den Unterwassersilos niederfrequente, elektromagnetische Felder
erzeugende Leitdrähte zugeordnet und die Leitdrähte in bestimmten Abständen mit die niederfrequenten
elektromagnetischen Signale in akustische Signale größerer Frequenz umformenden Striktionsschwingern
versehen, deren Signale die Resonanzschalter sämtlicher Unterwassersilos gleichzeitig zum
Ansprechen bringen. Ein gleichzeitiges Ansprechen sämtlicher Resonanzschalter ist auch dann gewährleistet,
wenn den Unterwassersilos an ein festes Kabelsystem angeschlossene Sonarschwinger mit sich jeweils
über mehrere Unterwassersiios erstreckenden Schallbereichen derart zugeordnet sind, daß sich ihre Schallbereiche
überlappen.
Für eine selektive Einschaltung der Stromversorgung einzelner Unterwassersilos innerhalb eines Silofeldes
finden gemäß einem weiterbildenden Erfindungsmerkmal mit Sonarschwingern versehene Wasser-
oder Luftfahrzeuge oder durch Luftfahrzeuge, Beschüß oder dergleichen herangeführte Sonarbojen
Verwendung. Aus Gründen der Betriebssicherheit empfiehlt es sich mitunter, eine der letztgenannten selektiven
Einschaltmöglichkeiten mit einer der vorge-
Hftglfr.
nannten zentralen Einschaltmöglichkeiten zu kombinieren.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 eine Ausführungsform eines Unterwassersilos für das erfindungsgemäße Sperrsystem, und zwar
teils in der Seitenansicht, teils im Schnitt,
Fig. 2 ein Verlegungsschema eines aus Unterwassersilos gemäß Fig. 1 bestehenden Silofeldsystems,
Fig. 3 in der Seitenansicht einen Ausschnitt des Silofeldsystems gemäß Fig. 2, und
Fig. 4 ein Verlegungsschema eines aus Unterwassersilos gemäß Fig. 1 bestehenden Feldes.
Fig. 1 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform 1 eines durch Fernbedienung aktivierbaren Unterwassersilos
mit programmgesteuerter Ruhestellung, programmgesteuerter Bereitstellung, programmgesteuertem
Einsatz und programmgesteuerter Räumung. Den Aktionsabschnitten »Ruhestellung«, »Bereitstellung«,
»Einsatz« und »Räumung« sind in der genannten Reihenfolge Programme zur Meldung zur
Funktionskontrolle, zur Meldung zur Wartung sowie zur Meldung von Störversuchen und Ausfällen, Programme
zur Zieldurchfahrtüberwachung und Bereitschaft für die Zieldurchfahrtsperre, Programme für
Übungseinsatz und Gefechtseinsatz und Programme für strategischen Platzwechsel, Räumungsauftauchen
und Selbstzerstörung zugeordnet.
Der für die Verlegung am Gewässergrund bestimmte Unterwassersilo 1, der mittels eines Rückstoßtriebwerks
2 entlang des Gewässergrundes programmgebunden beweglich ist, besteht im wesentlichen
aus einer als Detonationsschild ausgebildeten Deckplatte 3 von kugelkalottenförmiger Gestalt, einer
von der Deckplatte 3 überwölbten und mit dieser wasserdurchlässig verbundenen Bodenplatte 4 und
aus einer von der Bodenplatte 4 getragenen inneren Struktur 5, welche einen zur Deckplatte 3 hin offenen
zentralen Schacht 6a, sechs weitere zur Deckplatte 3 hin offene und radialsymmetrisch um den zentralen
Schacht 6a gruppierte Schächte 6b sowie mehrere andere Hohlräume 7 aufweist. In die mittels abwerfbarer
Deckel 8 verschlossenen Schächte 6a, 6b und anderen Hohlräumen 7 der inneren Struktur 5, welche ebenso
wie die Deck- und Bodenplatte aus amagnetisch armiertem Betonguß besteht, sind aus glasfaserverstärktem
Kunststoff gefertigte Behälter 9a, 9b bzw.
10 eingesetzt.
Im Behälter 9a des zentralen Schachtes befinden sich beispielsweise mehrere Exemplare eines diskusförmigen,
mit einem eigenen Antrieb, einer programmierbaren Lenkeinrichtung und einem Suchkopf ausgestatteten
Wassermine 11. In den Behältern 9 b der anderen, radialsymmetrisch um den zentralen Schacht
6a gruppierten Schächte 6b befinden sich ebenfalls mehrere Exemplare einer diskusförmigen Wassermine
12 mit eigenem Antrieb. Letztere (12) sind aber im Gegensatz zu den erstgenannten Minenexemplaren
11 ungelenkt und beschreiben durch entsprechende Anordnung ihrer Antriebe und/oder von Leitflächen
oder dergleichen am Minenkörper mit Überwasserfahrt Kreisbahnen bzw. Kreisbahnstücke, deren
Drehzentren und Krümmungsradien durch Wellengang, Wasser- und Luftströmungen fortlaufend Verlagerungen
bzw. Größenveränderungen erfahren. Außer den Wasserminen 11, 12 sind in den vorerwähnten
Behältern 9a, 9b noch Einrichtungen zur Funktionsüberwachung der Wasserminen 11, 12 für
das Abwerfen der Schachtdeckel 8, die Freigabe der Wasserminen 11, 12, die Schärfung ihrer Sprengladungen
und die Entriegelung der Minenantriebe untergebracht.
Die Behälter 10 der anderen Hohlräume 7 der inneren Struktur S bergen eine Elektronik für Kommunikation,
Zielortung, Datenverarbeitung, Logistik und innere Funktionsabläufe, eine Stromversorgungsanlage
und die für den Betrieb des Rückstoßtriebwerkes 2 des Unterwassersilos 1 erforderlichen
Treibstoffe und deren Fördereinrichtung. Die Schubdüse des letztgenannten Rückstoßtriebwerkes 2 befindet
sich auf der den Schachtdeckeln 8 abgekehrten Seite der Bodenplatte 4, über welche der Rand der
kugelkalottenförmigen Deckplatte 3 hinausreicht. Mit diesem Rand stützt sich der verlegte Unterwassersilo
1 jeweils am Gewässergrund ab, so daß zwischen diesem und der Bodenplatte 4 ein freier Raum verbleibt.
Der Aufbau des vorbeschriebenen Unterwassersilos aus selbständigen, vorzugsweise genormten, Baueinheiten
bringt fertigungstechnische, transporttechnische und verlegungstechnische Vorteile mit sich. Er
erlaubt eine dezentralisierte Fertigung der einzelnen Baueinheiten in dafür besonders qualifizierten Fachbetrieben,
was sich auf die Betriebssicherheit und Fertigungskosten positiv auswirkt. Statt des Transports
des verhältnismäßig schweren, sperrigen Unterwassersilos können seine Baueinheiten zum Verlegungsort transportiert und an Ort und Stelle zusammengebaut
werden, was wesentlich einfacher ist. Außerdem ist dadurch eine leichte Austauschbarkeit schadhafter
Stellen bzw. Baueinheiten gewährleistet.
Der vorbeschriebene Unterwassersilo funktioniert wie folgt:
Seine Aktivierung erfolgt mitteis eines ihm zugeordneten mechanischen Resonanzschalters, welcher
auf den Schalldruck einer bestimmten Aktivierungsfrequenz oder Kombination einer Folge mehrerer
Aktivierungsfrequenzen anspricht und die Bordelektronik
an die Stromversorgungsanlage anschließt. Die angeschlossene Bordelektronik prüft ihrerseits
den Erkennungskode sowie Aktions- und Programmschlüssel, welche der einen oder anderen Aktivierungsfrequenz
der Schallquelle aufmoduliert sind. Sie löst entweder das angegebene Programm einer der
Aktionsabschnitte oder - sofern Kode- und Programmschlüssel mit der Vorlage im Unterwassersilo
nicht übereinstimmen - Abwehrmaßnahmen aus.
Während des Aktionsabschnitts »Ruhestellung« befindet sich der Unterwassersilo in einem nach außen
und innen passiven Zustand. Die Bordelektronik ist stillgelegt und von der Stromversorgungsanlage getrennt.
Die Waffen in den Schächten sind desaktiviert und gesichert. Die einzigen fortlaufenden Funktionen
sind:
Zeitmessung und Ablauf des vorgesehenen Mechanismus für die Selbstzerstörung. Die Zeitmessung wird
hierbei von einer Borduhr besorgt. Diese schaltet in regelmäßigen periodischen Abständen einen Teil der
inneren Funktionsautomatik ein, welche die Funktionsbereitschaft testet, auf Band speichert und bis
zum Abruf aufbewahrt. Fällt der vorgenommene Test der Funktionsbereitschaft positiv aus, wird der Ablaufmechanismus
für Selbstzerstörung auf den Ausgangswert zurückgedreht. Fällt dagegen der Test der
Funktionsbereitschaft negativ aus, werden gestaffelte
Sicherheitsvorkehrungen ausgelöst. Zu diesen zählen Funktionsalarm, Wartungsalarm, Eingriffsalarm und
Zerstörungsalarm. Mit Ausnahme des Funktionsalarms fällt bei den vorgenannten Sicherheitsvorkehrungen
das Zurückdrehen des für die Selbstzerstörung verantwortlichen Ablaufmechanismus fort, was bei
einem Ausbleiben von Gegenmaßnahmen eine sichere Zerstörung des Unterwassersilos zur Folge hat.
Funktionsalarm wird bei Funktionsstörungen sowie beim Ausbleiben der Funktionskontrolle über mehrere,
zeitlich aufeinanderfolgende Kontrollabschnitte ausgelöst. Dabei wird unter Funktionskontrolle die
Entgegennahme der gespeicherten Daten über den Test der Funktionsbereitschaft verstanden. Die Auslösung
des Programms Funktionskontrolle leitet die Wiedergabe der vorerwähnten, auf Band gespeicherten
Daten ein und gilt für die innere Funktionsautomatik des Unterwassersilos als Bestätigung für die
Fortsetzung des Aktionsabschnittes »Ruhestellung«. Nach jeder vollzogenen Funktionskontrolle werden
Datenaufzeichnung und Funktionsalarm gelöscht.
Wartungsalarm wird bei einer ganzen oder teilweisen Entleerung der Waffenschächte, bei Aufprall der
Stromversorgungsanlage, bei Ablauf der Sicherheitsspanne für den Einsatz einzelner Baugruppen oder
beim Ausbleiben der Wartung nach Ablauf eines Wartungsabschnitts ausgelöst. Die Wartung kann
hierbei über oder unter Wasser durchgeführt werden. Bei der Auslösung des Programms Unterwasserwartung
wild ein im Unterwassersilo vorgesehener Fluttank mit Preßgas aus einem ebenfalls im Silokörper
untergebrachten Druckgefäß leergedrückt. Daraus resultiert ein Aufsteigen des Unterwassersilos zur
Wasseroberfläche, was den Austausch defekter bzw. wartungsbedürftiger Baueinheiten gegen neue erleichtert.
Bei der Auslösung des Programms Unterwasserwartung verbleibt der Unterwassersilo während
der Wartung am Gewässergrund liegen. Dies kann aus strategischen Gründen angebracht sein. Die automatischen
Sicherheitsmaßnahmen des Unterwassersilos sind für die Dauer der Wartung abgeschaltet. Der
Wartungsalarm wird allein durch die vollzogene Wartung gelöscht.
Eingriffsalarm wird bei allen erdenklichen Versuchen einer mutwilligen Störung und Beschädigung des
Unterwassersilos durch den Feind ausgelöst. Der Eingriffsalarm kann erst nach der Bereinigung des angerichteten
Schadens gelöscht werden. Im Falle eines massiven fremden Eingriffs geht der Eingriffsalarm
automatisch in den Zerstörungsalarm über.
Letztgenannter Alarm ist in Abhängigkeit von Art und Grad des angerichteten Schadens in mehrere
Dringlichkeitsstufen unterteilt. Jede dieser Alarmstufen beginnt mit einem sogenannten »count down«,
wobei die Ausgangszahl des »count down« je nach Dringlichkeitsstufe verschieden hoch ist. Die letztgenannte
Dringlichkeitsstufe ist als eine Vorausmeldung des Vollzugs der Selbstzerstörung aufzufassen. Die
Beseitigung eines Zerstörangsalarms ist in Ausnahmefällen über ein eigens dafür vorgesehenes verschlüsseltes
Sonderprogramm möglich.
Wie bereits an anderer Stelle erwähnt, sind dem Aktionsabschnitt »Bereitstellung« des Unterwassersilos
Programme zur Zieldurchfahrtüberwachung und Bereitschaft für die Zieldurchfahrtsperre zugeordnet.
Der Funktionsablauf bei der Auslösung dieser Programme ist wie folgt:
Im Falle des Aktionsprogramms »Zieldurchfahrtüberwachung« sind die Kommunikationselektronik
des Unterwassersilos und dieser zugeordnete Einrichtungen zur Zielortung aktiviert. Die übrige Elektronik
bleibt dem Aktionsabschnitt »Ruhestellung« entsprechend außer Betrieb. Die Zielortungsdaten werden
an den zentralen Kommandostand weitergeleitet und dort verarbeitet. Die Zieldurchfahrtüberwachung
kann, falls mehrere Exemplare des Unterwassersilos ein Feld der nachfolgend beschriebenen Art bilden,
ίο von einem Kommandostand aus auf sämtliche oder
einen bestimmten Teil der Siloexemplare ausgedehnt werden. Sie kann jederzeit widerrufen bzw. neu eingeteilt
werden.
Im Falle des Aktionsprogramms »Bereitschaft für die Zieldurchfahrtsperre« sind Zielortung, Datenverarbeitung
und Kommunikationselektronik aktiviert. Die übrige Elektronik ist ebenfalls dem Aktionsabschnitt
»Ruhestellung« entsprechend außer Betrieb. Die Zielortungsdaten und die Ergebnisse der Datenverarbeitung
werden an den Kommandostand weitergeleitet und auf ihre Übereinstimmung mit der dortigen
Datenverarbeitung hin verglichen. Der Funktionstest im Silokörper wird hierbei auf die interne
Funktionskontrolle der Waffen ausgedehnt.
Beim Programm »Übungseinsatz« des Aktionsabschnitts »Einsatz« sind die gesamte Elektronik im Unterwassersilo
und die gegebenenfalls vorhandene Elektronik der Waffen aktiviert. Die Freigabe dieser
Waffen, die entschärft und gesichert bleiben, erfolgt jedoch noch nicht. Beim Ansprechen des Unterwassersilos
auf das Übungsziel läuft das gesamte Programm des inneren Funktionsablaufs einschließlich
des Kommandos zur Waffenfreigabe ab. Das Ergebnis dieses Funktionsablaufs wird an den Kommandostand
weitergeleitet und dort mit einer Soll-Vorlage verglichen.
Beim Programm »Gefechtseinsatz« des Aktionsabschnitts »Einsatz« ist die gesamte Elektronik im Silokörper
aktiviert. Hinzu kommen folgende, ausschließlhch für den Gefechtseinsatz lulässige Maßnahmen:
a) Abwerfen der Schachtdeckel
b) Entsicherung und Schärfung der Waffen.
c) Freigabe der Waffen und
d) Ersatz der Meldung des Programmablaufs zum Kommandostand durch eine qualitative Vollzugsmeldung
und Zielortungsangaben.
Die Überwachung des Gefechtseinsatzes vom Kommandostand aus wird anhand des Zielerkennungsstandes, Waffeneinsatzes und der verbleibenden Schlagkraft vollzogen.
Die Überwachung des Gefechtseinsatzes vom Kommandostand aus wird anhand des Zielerkennungsstandes, Waffeneinsatzes und der verbleibenden Schlagkraft vollzogen.
Wie bereits an anderer Stelle erwähnt - sind dem Aktionsabschnitt »Räumung« des Unterwassersilos
Programme für strategischen Platzwechsel, Räumungsauftauchen und Selbstzerstörung zugeordnet.
Beim Auslösen des erstgenannten Programms tritt der Siloantrieb in Funktion. Er erzeugt in dem zwischen
Bodenplatte und Gewässergrund vorhandenen Hohlraum einen Überdruck, welcher ein Abheben des Unterwassersilos
vom Gewässergrund bewirkt. Gleichzeitig wird der Fluttank so lange mit Preßgas belüftet,
bis der Silokörper eine schräge Lage mit Bug nach oben einnimmt. Durch die Schubkraft des Siloantriebs,
dessen Tätigkeit nach einer voreingestellten Zeitspanne selbsttätig aussetzt, wird der Unterwassersilo
in einigem Abstand vom Gewässergrund fortbewegt. Im Anschluß daran wird der Fluttank erneut
gefüllt, was ein Aufsetzen des Unterwassersilos auf
10
den Gewässergrund zur Folge hat. Das mittlere programm entspricht weitgehend dem Programm für
Wartungskontrolle. Der einzige Unterschied besteht darin, daß beim Räumungsauftauchen auch mit solchen
Mitteln, die zu einer inneren Beschädigung des Unterwassersilos führen können, dafür gesorgt wird,
daß der Unterwassersilo in jedem Fall auftaucht, und zwar unabhängig vom jeweiligen Aktionsabschnitt.
Bei einem Totalausfall der Siloelektronik tritt automatisch das letztgenannte Programm in Funktion.
Wenn die einzelnen Alarmstufen des Unterwassersilos bei einem sukzessiven Ausfall seiner Funktion
nicht wahrgenommen werden, wird ebenfalls das Programm zur Selbstzerstörung ausgelöst.
In Fig. 2 bilden zwei Unterwassersilos ία, Ik ge- is
maß Fig. 1 bestehende, schachbrettartige Felder A, B ein versetzt überlagertes Feldsystem C. Die Unterwassersilos
la des Feldes A und die Unterwassersilos Ib des Feldes B haben den gleichen Aufbau und
gleiche sich überschneidende Ansprech- und Wirkungsbereiche D, unterscheiden sich aber hinsichtlich
ihrer Minenfüllungen. In den Unterwassersilos la befinden sich ausschließlich für statistische Trefferwahrscheinlichkeit
eingestellte ungelenkte Wasserminen 12 der in Fig. 1 bereits beschriebenen Art. In den
Unterwassersilos Ib befinden sich dagegen ausschließlich auf gezielte Trefferwahrscheinlichkeit eingestellte
gelenkte Wasserminen 11 der in Fig. 1 bereits beschriebenen Art. Wie aus Fig. 2 weiterhin
ersichtlich, sind den Unterwassersilos 1« und Ib des Feldsystems C Leitdrähte 20 zugeordnet und die
Leitdrähte 20 in bestimmten Abständen mit Striktionsschwingern 21 versehen. Durch die Striktionsschwinger
21 werden die von den Leitdrähten 20 erzeugten, niederfrequenten elektromagnetischen WeI-len
in akustische Signale größerer Frequenz und somit größerer Reichweite umgeformt, auf weiche die Rcsonanzschalter
der Minensilos la, Ib ansprechen. Die Abstände zwischen den einzelnen Striktionsschwingern
21 sind hierbei derart bemessen, daß ein redun- ■«>
danter Zugriff zu sämtlichen Unterwassersilos la, lh garantiert ist.
Fig. 3 zeigt in Form einer Skizze zwei benachbarte Unterwassersilos la, Ib des Feldsystems C gemäß
Fig. 2 während des Aktionsprogramms »Gefechtseinsatz«. Die von dem auf dem Gewässergrund 22
aufliegenden Unterwassersilo Ib freigegebenen und daher bereits geschärften Wasserminen 12, deren Antriebe
im Augenblick der Freigabe in Aktion treten, steigen unter Einwirkung der Auftriebs- und Antriebskräfte
beschleunigt zur Wasseroberfläche 23 und beschreiben dort - wie bereits ausführlich beschrieben
- unregelmäßige Kreisbahnen bzw. Kreisbahnstücke. Die von dem auf dem Gewässergrund 22
aufliegenden, anderen Unterwassersilo Ib gleichzeitig freigegebenen und dabei geschärften Wasserrninen
11, deren Antriebe im Augenblick der Freigabe ebenfalls in Aktion treten, steuern unter Wasser das
mit 24 bezeichnete Zielobjekt direkt an, und zwar zunächst mit Hilfe einer programmierten Lenkeinrichtung.
Beim Ansprechen ihrer Suchköpfe auf dieses Zielobjekt 24 wird ihre Steuerungselektronik
vom Programm auf direkte Ziellenkung umgeschaltet.
Das mit F bezeichnete schachbrettartige Silofeld gemäß Fig. 4 wird ebenfalls von Unterwassersilos 1
gemäß Fig. 1 gebildet. Letztere (1) sind in der Größe so bemessen, daß sich ihre gleich großen Ansprech-
und Wirkungsbereiche G gegenseitig überschneiden.
Im Gegensatz zu dem Silofeldsystem C gemäß Fig. 2 enthalten aber sämtliche Unterwassersilos 1
sowohl gelenkte als auch ungelenkte Wasserminen 11. 12 der beschriebenen Art. Durch am Gewässergrund
verlegte Sonarschwinger 25, die über ein Kabelsystem mit einem nichtdargestellten Kommandostand in
Wirkverbindung stehen, werden die Unterwassersilos 1 aktiviert. Die Sonarschwinger 25, die sich den
Striktionsschwingern der vorbeschriebenen Art gegenüber durch größere Schallbereiche auszeichnen,
sind derart einander zugeordnet, daß jeder Punkt des Silofeldes im Schallbereich eines Sonarschwingers 25
liegt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Sperrsystem für Gewässer mit einem oder mehreren Unterwassersilos, die in Schächten
Waffen, wie Wasserminen mit eigenem Antrieb aufweisen und mit Mitteln zur Fernbedienung
ausgestattet sind, dadurch gekennzeichnet, daß neben gelenkten (11) auch ungelenkte Wasserminen
(12) vorgesehen sind, der Unterwassersilo (1, la, Ib) einen eigenen Antrieb (2) für eine
Silobewegung entlang des Gewässergrundes aufweist und die Mittel zur Fernbedienung Einrichtungen
für das Abwerfen der Schachtabdeckung (8), die Freigabe der Waffen (11, 12), die Schärfung
ihrer Sprengladungen, die Entriegelung der Waffenantriebe, die Zielortung, die Selbstzerstörung,
die Inbetriebnahme de; Stromversorgungsanlage sowie der Fördereinrichtungen zur Treibstoffversorgung
des Siloantriebes (2) und Einrichtungen zur Überwachung und Weitermeldung der Funktionsbereitschaft des Silos (1, la, Ib) im Ruhezustand
umfassen.
2. Sperrsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Unterwassersilo
(1) als äußere Begrenzung eine als Detonationsschild ausgebildete Deckplatte (3) von vorzugsweise
kugelkalottenförmiger Gestalt sowie eine von der Deckplatte (3) überwölbte und damit
wasserdurchlässig verbundene tragende Bodenplatte (4) ausweist.
3. Sperrsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Unterwassersilo (1, le,
Ib) aus amagnetisch armiertem Betonguß gefertigt ist.
4. Sperrsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Inbetriebnahme
der Stromversorgungsanlage einen auf Schallwellen einer bestimmten Aktivierungsfrequenz
oder auf eine Kombination einer Folge mehrerer Aktivierungsfrequenzen ansprechenden
Resonanzschalter aufweist.
5. Sperrsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit einer Vielzahl der Unterwassersilos
(1) am Gewässergrund ein vorzugsweise schachbrettartiges Feld (F) errichtet ist.
wobei jeder Unterwassersilo (1) sowohl Wasserminen (11) mit einer programmierbaren Lenkeinrichtung
und einem Suchkopf als auch Wasserminen (12) mit exzentrisch angreifendem Antrieb für
ungelenkte Bewegungen an der Wasseroberfläche auf Kreisbahnen aufweist.
6. Sperrsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit einer Vielzahl von Unterwassersilos
(Ια, Xb) am Gewässergrund zwei versetzt
überlagerte, vorzugsweise schachbrettartige Felder (A, B) errichtet sind, wobei die Unterwassersilos
(Ii)) des einen Feldes (B) eine Vielzahl von Wasserminen (11) mit einer programmierbaren
Lenkeinrichtung und einem Suchkopf und die Unterwassersilos (Ια) des anderen Feldes (A)
eine Vielzahl von Wasserminen (12) mit exzentrisch angreifendem Antrieb für ungelenkte Bewegungen
an der Wasseroberfläche auf Kreisbahnen aufweisen.
7. Sperrsystem nach Anspruch 4 und einem der Ansprüche 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß
den Unterwassersilos (Ια, Ib) niederfrequente
elektromagnetische Felder erzeugende Leitdrähte (20) zugeordnet und die Leitdrähte (20) in bestimmten
Abständen mit die niederfrequenten elektromagnetischen Signale in akustische Signale
größerer Frequenz umformenden Striktionsschwingern (21) versehen sind, deren Signale die
Resonanzschalter sämtlicher Unterwassersilos (Ια, Ib) gleichzeitig zum Ansprechen bringen.
8. Sperrsystem nach Anspruch 4 und einem der Ansprüche 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß
den Unterwassersilos (1) an ein festes Kabelsystem angeschlossene Sonarschwinger (25) mit sich
jeweils über mehrere Unterwassersilos (1) erstreckenden Schallbereichen derart zugeordnet
sind, daß sich ihre Schallbereiche überlappen.
9. Sperrsystem nach Anspruch 4 und einem der Ansprüche 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß
für eine selektive Einschaltung der Stromversorgung einzelner Unterwassersilos (1, Ια, Ib) innerhalb
eines Silofeldes mit Sonarschwingern versehene Wasser- oder Luftfahrzeuge oder durch
Luftfahrzeuge, Beschüß oder dergleichen vorangeführte, programmierte Sonarbojen Verwendung
finden.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19702032126 DE2032126C3 (de) | 1970-06-30 | 1970-06-30 | Sperrsystem für Gewässer |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19702032126 DE2032126C3 (de) | 1970-06-30 | 1970-06-30 | Sperrsystem für Gewässer |
Publications (3)
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|---|---|
| DE2032126A1 DE2032126A1 (de) | 1972-01-05 |
| DE2032126B2 DE2032126B2 (de) | 1980-01-03 |
| DE2032126C3 true DE2032126C3 (de) | 1980-08-28 |
Family
ID=5775267
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702032126 Expired DE2032126C3 (de) | 1970-06-30 | 1970-06-30 | Sperrsystem für Gewässer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2032126C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1970
- 1970-06-30 DE DE19702032126 patent/DE2032126C3/de not_active Expired
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| US4395952A (en) | 1980-12-04 | 1983-08-02 | Hickey Christopher D D | Underwater weapon systems |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2032126A1 (de) | 1972-01-05 |
| DE2032126B2 (de) | 1980-01-03 |
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