DE203214C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE203214C DE203214C DENDAT203214D DE203214DA DE203214C DE 203214 C DE203214 C DE 203214C DE NDAT203214 D DENDAT203214 D DE NDAT203214D DE 203214D A DE203214D A DE 203214DA DE 203214 C DE203214 C DE 203214C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- turntable
- slide
- floor
- rollers
- chain
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
- E04H3/00—Buildings or groups of buildings for public or similar purposes; Institutions, e.g. infirmaries or prisons
- E04H3/10—Buildings or groups of buildings for public or similar purposes; Institutions, e.g. infirmaries or prisons for meetings, entertainments, or sports
- E04H3/22—Theatres; Concert halls; Studios for broadcasting, cinematography, television or similar purposes
- E04H3/24—Constructional features of stages
- E04H3/26—Revolving stages; Stages able to be lowered
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Transmission Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Ju 203214 KLASSE 37/. GRUPPE
Theaterbühnendrehscheiben.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Vorrichtung zum Heben und
Senken der Versenkungsschieber für transportable Theaterbühnendrehscheiben, und zwar
besteht das Wesen der Erfindung darin, daß die Versenkungsschieber einzeln oder gekuppelt
nach Senkung ihrer Führungsschienen mittels unrunder Scheiben oder Exzenter durch Ketten- oder Seilzug unter den Drehscheibenfußboden
derart bewegt werden, daß die Versenkungen einer darunterliegenden Bühne ungehindert aufsteigen können.
Auf den Zeichnungen ist diese Vorrichtung dargestellt, und zwar in Fig. ι bis 5 in
einer Ausführungsform, bei der die Bewegung der Schieber oberhalb der Drehscheibe und
in Fig. 6 bis 10 in einer zweiten Ausführungsform, bei der die Bewegung der
Schieber von unten eingeleitet wird.
Die Versenkungsschieber av a2 ruhen mittels
der eisernen Tatzen b auf dem an der transportablen Bühne festen Winkeleisen c, und
zwar der erste Schieber ax auf dem um d drehbaren, durch zwei unrunde Scheiben,
Druckdaumen, Hebel, Exzenter e ο. dgl. abgestützten, die Führung bildenden Winkeleisen
f.
Die Winkeleisen oder Führungen / können mittels unrunder Scheiben oder Exzenter e,
die auf die Welle h aufgekeilt sind, einseitig, d. h. um d drehbar, so weit gesenkt werden,
daß die Oberkante der Schieber Ci1 unter der
Unterkante des festen Drehscheibenbelags zu liegen kommt.
Das Umlegen der Exzenter oder unrunden Scheiben e geschieht bei der in Fig. I bis 5
dargestellten Ausführungsform mittels des Kettenzuges kx, der seinen Antrieb durch
Kettenräder gx, g2 bei Drehung der Schnecke s
des Schneckenrades S1 erhält. Alsdann werden
die Schieber ax, a2 mittels eines den Schieber a2
bei yx angreifenden Seil- oder Kettenzugesj',
der durch Kettenräder X1, X2 und Kegelräder
V1, V2, die auf den Wellen W11W2 sitzen, angetrieben
wird, unter den Drehscheibenfußboden bewegt.
Je nach Bedarf können von den Schiebern nur einzelne ax oder mehrere ax, a2, die durch
die Kupplung ρ zusammengekuppelt werden, gemeinsam weggezogen werden, so daß Ver-Senkungsöffnungen
von jeder Größe hergestellt werden können.
Bei der in Fig. 6 bis 10 dargestellten Ausführungsförm
ist der Seil- oder Kettenzug k über in einem Schlitz eines beweglichen Lagerkörpers
verschieblich geführte Rollen / geleitet, und das Umlegen der Exzenter oder unrunden Scheiben e erfolgt mittels eines
Hebels g, der bei geschlossenen Schiebern sich ganz oberhalb des Hauptbühnenbodens i
befindet (Fig. 7), so daß die Drehscheibe gedreht werden kann, während bei gesenkter
Führung/ der Hebel g derart liegt (Fig. 8 und 9), daß die Versenkungsöffnung für
das Aufsteigen der Versenkungsrahmen frei ist.
Der Ketten- oder Seilzug k ist um die Rolle / geführt und an den Schieberenden
Claims (3)
- befestigt. Die Rollen / sitzen auf der Achse m, die fest in den beiden Stutzen η gelagert ist. Diese Stutzen η sind dagegen in ihren Schlitzen auf der festgelagerten Welle h in Richtung senkrecht zur Wellenachse h verschiebbar angeordnet, während ihre Lage in Richtung der Wellenachse h durch die Stellringe r, r auf h gesichert ist (Fig. io). In der durch Fig. io dargestellten Lage der Rollen / lassen dieselben die Drehung durch Zug am SeUA1 von der Unterbühne aus zu, und die Füße ο von η stützen sich gegen die Kante der Versenkungsöffnung im Fußboden der Hauptbühne, wodurch ein Herausziehen der Schieber und die Freigabe der Versenkungsöffnung ermöglicht ist.Bei der Seitwärtsbewegung der Schieber gleiten diese zunächst auf den Winkeleisen q (Fig. 8) und dann von der Drehscheibe hinaus auf den festen Hauptbühnenfußboden (Fig. 7).Fig. 7 zeigt die Stellung des Hebels g und der Rollen / bei geschlossenen Schiebern, fertig zum Drehen der Bühnenscheibe.Fig. 8 stellt die Schieber bei der soeben begonnenen Bewegung nach unten dar, während Fig. 9 die Stellung des Hebels g und der Rollen / zeigt, wenn zum Aufsteigen der Versenkung der Versenkungsschacht frei ist.Pate NT-A ν Sprüche:I. Vorrichtung zum Heben und Senken der Versenkungsschieber für transportable Theaterbühnendrehscheiben, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Paar Führungsschienen (f) der Versenkungsschieber (Ct1, a2) drehbar an dem festen Träger der Drehscheibe angeordnet ist und einseitig auf unrunden Scheiben oder P2xzentern (e) ruht, durch deren Umlegen diese Führungsschienen (f) sich so weit neigen, daß die Versenkungsschieber (av a2j mittels Ketten- oder Seilzuges (k) sich unter den Drehscheibenfußboden bewegen lassen.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe zum Umlegen der unrunden Scheiben oder Exzenter (e) aus einem Kettenzuge (kj besteht, der seinen Antrieb durch Ketten-. räder (g1, g2) erhält, die durch Schnecke^ und Schneckenrad (S1) von dem Drehscheibenfußboden aus bewegt werden, und daß der zum Bewegen der Versenkungsschieber (av α%) unter den Drehscheibenfußboden dienende Seil- oder Kettenzug (y) durch Kettenräder (X1, X2) und Kegelräder (V1, V2) ebenfalls vom Drehscheibenfußboden aus angetrieben wird (Fig. ι bis 5).
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Umlegen der unrunden Scheiben oder Exzenter (e) ein an den Trägern der Drehscheibe gelagerter, von der Unterbühne aus zu bedienender Hebel (g) angeordnet ist, während der die Versenkungsschieber (av a2) bewegende Seil- oder Kettenzug (k) über in einem Schlitz eines beweglichen Lagerkörpers (η) verschieblich geführte Rollen (I) geleitet ist (Fig. 6 bis 10).Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE203214C true DE203214C (de) |
Family
ID=465638
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT203214D Active DE203214C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE203214C (de) |
-
0
- DE DENDAT203214D patent/DE203214C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE203214C (de) | ||
| DE479466C (de) | Stapelmaschine | |
| DE264303C (de) | ||
| DE202202C (de) | ||
| DE282301C (de) | ||
| DE285724C (de) | ||
| DE105379C (de) | ||
| DE360187C (de) | Hebe- und Bremsvorrichtung fuer Kraftfahrzeuge | |
| DE236603C (de) | ||
| DE274778C (de) | ||
| DE182292C (de) | ||
| DE105646C (de) | ||
| DE575735C (de) | Hebe- und Senkeinrichtung fuer Laderampen | |
| DE168911C (de) | ||
| DE505308C (de) | Kraftantrieb fuer Flachstrickmaschinen | |
| DE183833C (de) | ||
| DE58799C (de) | Plätt- oder Bügelmaschine | |
| DE205596C (de) | ||
| DE282280C (de) | ||
| DE186175C (de) | ||
| DE174929C (de) | ||
| DE159912C (de) | ||
| DE160175C (de) | ||
| DE182422C (de) | ||
| DE86552C (de) |