[go: up one dir, main page]

DE20320938U1 - Filterrohr mit kleinem Durchmesser - Google Patents

Filterrohr mit kleinem Durchmesser Download PDF

Info

Publication number
DE20320938U1
DE20320938U1 DE20320938U DE20320938U DE20320938U1 DE 20320938 U1 DE20320938 U1 DE 20320938U1 DE 20320938 U DE20320938 U DE 20320938U DE 20320938 U DE20320938 U DE 20320938U DE 20320938 U1 DE20320938 U1 DE 20320938U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
layers
level filter
level
filter according
tube
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20320938U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE20320938U priority Critical patent/DE20320938U1/de
Priority claimed from DE2003157693 external-priority patent/DE10357693B4/de
Publication of DE20320938U1 publication Critical patent/DE20320938U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B43/00Methods or apparatus for obtaining oil, gas, water, soluble or meltable materials or a slurry of minerals from wells
    • E21B43/02Subsoil filtering
    • E21B43/08Screens or liners
    • E21B43/084Screens comprising woven materials, e.g. mesh or cloth
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D29/00Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor
    • B01D29/11Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with bag, cage, hose, tube, sleeve or like filtering elements
    • B01D29/111Making filtering elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D29/00Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor
    • B01D29/44Edge filtering elements, i.e. using contiguous impervious surfaces
    • B01D29/48Edge filtering elements, i.e. using contiguous impervious surfaces of spirally or helically wound bodies
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03BINSTALLATIONS OR METHODS FOR OBTAINING, COLLECTING, OR DISTRIBUTING WATER
    • E03B3/00Methods or installations for obtaining or collecting drinking water or tap water
    • E03B3/06Methods or installations for obtaining or collecting drinking water or tap water from underground
    • E03B3/08Obtaining and confining water by means of wells
    • E03B3/16Component parts of wells

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Filtering Materials (AREA)

Abstract

Pegelfilter zur Bestimmung des Grundwasserspiegels dadurch gekennzeichnet, dass der äußere Durchmesser des Pegelfilters (1) stets kleiner oder gleich dem äußeren Durchmesser der Verbindungsmuffe (2) ist.

Description

  • Bei der Erstellung berücksichtigte Schutzrechte und Schutzrechtsanmeldungen:
  • Die Erfindung beschreibt als Produkt einen Filterrohr mit kleinem Durchmesser für den Einsatz als Pegelfilter.
  • Die Verwendung von Filterrohren als Pegelfilter im Bereich der Grundwasserkontrolle ist aus dem Stand der Technik bekannt. In allen Tagebauen in denen Wasserhaltung notwendig ist, da der Abbau der Rohstoffe sich unterhalb des Grundwasserspiegels abspielt, werden derartige Pegelfilter verwendet um den Grundwasserspiegel zu kontrollieren.
  • Zur Kontrolle des Grundwasserspiegels werden üblicherweise Bohrungen im Tagebau selber aber auch in dem umliegenden Gelände abgeteuft, und in diese Bohrungen die sogenannten Pegelfilter eingebracht.
  • Dabei handelt es sich um gelochte Stahlrohre die zum Schutz vor Versandung mit einem mineralischem Filtermaterial umgeben sind. Dieses verhindert das Eindringen von Sand oder Gestein durch die Bohrungen in das Filterrohr, wodurch es zu einer Versandung bzw. Verstopfung desselben kommen würde.
  • Diese als Pegelfilter bezeichneten Filterrohre werden über eine Rohrstrecke miteinander verschraubter Rohrlängen mit der Erdoberfläche verbunden. Typischerweise besteht der Filterbelag aus einem Mineralgemisch, welches durch einen speziellen Kelbstoff dauerhaft miteinander verbunden ist. Diese typischerweise als Kiesklebefilter bezeichneten Filterrohre weisen Bauart bedingt einen größeren Durchmesser auf, als die an die Erdoberfläche führenden Rohre. In der Betrachtung der Gesamtrohrstrecke ergibt sich somit eine Verdickung bedingt durch diese Bauart der Pegelfilter. In G 86 20 201 U1 ist dieser Pegelfilter ausführlich beschrieben.
  • Da beim Abteufen der Bohrungen es geschehen kann, dass mehrmals Wasser undurchlässige Schichten durchbohrt werden, müssen nachträglich für jede der Wasser führenden Schichten Pegelfilter in das Bohrloch eingebracht werden. Diese werden von unten nach oben nacheinander in ein dasselbe Bohrloch eingebaut. Auf Höhe der Wasser undurchlässigen Schicht wird das Bohrloch verschlossen, und dann der nächste Pegelfilter für die darüber liegende Schicht eingebaut. So müssen bis zu 5 und mehr Pegelfilter in ein und dasselbe Bohrloch eingebracht werden.
  • Hierbei stellt sich das Problem, dass die Pegelfilter die mit einer Kiesklebeschicht versehen sind einen zu großen Durchmesser aufweisen um alle Pegelfilter in einem Bohrloch unterzubringen. Und schon bei nur 3 Pegelfiltern zeigt es sich oftmals, dass der gegenüber den Verbindungsrohren größere Durchmesser der Pegelfilter den Einbau behindern kann und hierdurch einen Zeitverzug und somit höhere Kosten verursacht.
  • Wesentlich nachteiliger, weil deutlich teurer ist jedoch die zusätzliche Bohrung die abgeteuft werden muß, um die restlichen Pegelfilter einbauen zu können.
  • Die Aufgabe besteht nunmehr darin einen Pegelfilter zu erfinden, dessen äußerer Durchmesser kleiner oder allenfalls gleich groß als der größte Durchmesser der Verbindungsrohre ist ohne das dabei das Ansprechverhalten des Filters aufgrund der kleineren Filteroberfläche verschlechtert wird. Dieser wird typischerweise durch den äußeren Durchmesser der Verbindungsmuffe definiert, welche die Verbindungsrohre miteinander verbindet.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst werden, dass die vergleichsweise dicke Kiesklebeschicht durch ein anderes Filtermedium substituiert wird. Als ein geeignetes Filtermedium hierfür kann zum Beispiel ein Drahtgewebe oder besser ein mehrlagiges Drahtgewebe genutzt werden. Eine Ausführungsvarainte dieses Drahtgewebelaminates ist in 103 57 693.2 offenbart.
  • Mit dieser Erfindung wird erreicht, dass nun nicht mehr der Durchmesser des Pegelfilters das begrenzende Element beim Einbau in das Bohrloch darstellt. Somit ist es möglich mehr Pegelfilter als bisher in das Bohrloch einzubringen. Die Abteufung eines weiteren Bohrloches wird dadurch vermieden, was mit großen Kosteneinsparungen verbunden ist. Die im Vergleich zu dem Kiesklebefilter große freie Filterfläche gestattet es auch, den Durchmesser der Verbindungsrohre der typischerweise 60,3 mm beträgt, noch weiter zu verkleinern, was sowohl Materialkosten als auch Montagekosten einspart. Dies wird durch das sehr schnelle Ansprechverhalten des Pegelfilters unterstützt.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der 1 und 2 erläutert:
  • 1: Endstück eines Pegelfilter mit der Verbindungsmuffe zum Verbindungsrohr
  • 2: Schnitt durch den Pegelfilter
  • Der Pegelfilter besteht aus einem Stahlrohr (1) in das Löcher (4) eingebracht werden, durch die das Grundwasser von außen nach innen in das Rohr eindringen kann. Zum Schutz vor Versandung wird eine Drahtgewebelaminat (5) mit dem Rohr fest verbunden. Dies kann geeigneter weise durch Schweißen, Löten, Schrauben, Klemmen oder Kleben geschehen. Das Drahtgewebelaminat (5) deckt dabei alle Löcher (4) ab. Als Kantenschutz (6) wird vorzugsweise ein PTFE Schrumpfschlauch auf das Rohr (1) aufgeschrumpft, der gleichzeitig das Ende des Drahtgewebelaminates (5) mit überdeckt. Hierdurch wird eine mögliche Stoßkante sicher abgedeckt. Das Pegelfilterrohr (1) hat typischerweise eine Länge von 2m und einen Durchmesser von 60,3 mm. An beiden Enden ist ein Rohrgewinde (3) aufgebracht, mit dem das Pegelfilterrohr (1) jeweils mit dem nächsten Verbindungsrohr (11) mit Hilfe einer Gewindemuffe (2) verschraubt wird.
  • Die 2 zeigt den Schnitt durch den Pegelfilter. Dabei wird zuerst ein grobes Drahtgewebe (8) mit einem feinen Drahtgwebe (9), dem eigentlichen Filtergewebe, über die Länge des Pegelfilterrohres, typischerweise ca. 1,7 m überlappend dauerhaft verbunden. Die Überlappnaht sollte dabei nur wenige Millimeter betragen. Jetzt wird das grobe Gewebe (8) mit dem Stahlrohr (1) dauerhaft über die Länge des Pegelfilterrohres verbunden (7). Typischweise kann dies mit einem Schweißverfahren durchgeführt werden. Zum Schutz vor Korrosion wird das Stahlrohr vorher verzinkt. Das Schweißverfahren muß also so gewählt sein, dass die Zinkschicht dabei nicht zerstört wird. Um eine galavanische Korrosion mit dem Edelstahldrahtgeweblaminat zu verhindern, wird dieses ebenfalls verzinkt.
  • Ist die Schweißung vollbracht wird das Rohr (1) mit den zusammengeschweißten Geweben (8) und (9) umwickelt und an sich selber befestigt (10). Auch hierfür wird vorzugsweise das vorher verwendete Schweißverfahren eingesetzt. Nachfolgend werden die Kantenschoner (6) aufgeschoben und aufgeschrumpft. Hierdurch erhält man ein mehrlagiges Gewebelaminat das an mindestens 3 Längsnähten über die gesamte Rohrlänge mit dem Rohr verbunden ist. Das grobe Drahtgewebe dient dabei als Drainagegewebe zur Verbesserung der notwendigen Querströmung. Das feine Filtergewebe befindet sich außen.
  • Auf diese Weise wird sichergestellt, dass der Außendurchmesser des Pegelfilterrohres kleiner als der Muffendurchmesser ist und trotzdem eins große frei Filterfläche zur Verfügung steht die ein schnelles Ansprechverhalten des Pegelfilters gewährleistet.

Claims (12)

  1. Pegelfilter zur Bestimmung des Grundwasserspiegels dadurch gekennzeichnet, dass der äußere Durchmesser des Pegelfilters (1) stets kleiner oder gleich dem äußeren Durchmesser der Verbindungsmuffe (2) ist.
  2. Pegelfilter gemäß Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass das Drahtgewebelaminat (5) mit mindestens 2 Nähten über die gesamte Länge des Pegelfilters mit dem Stahlrohr dauerhaft verbunden ist.
  3. Pegelfilter gemäß Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, dass entlang dieser Verbindung die Filterfunktion des Drahtgewebelaminates nicht durch den Schweißprozess beeinträchtigt wird.
  4. Pegelfilter gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass das grobe Drahtgewebe (8) sich zwischen dem Stahlrohr und dem Filtergewebe (9) befindet.
  5. Pegelfilter gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass das Drahtgewebe aus einem Metall vorzugsweise aus Edelstahl, Titan oder Aluminium besteht.
  6. Pegelfilter gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass das Drahtgewebelaminat (5) am Ende mit einem Kantenschoner (6) versehen wird.
  7. Pegelfilter gemäß Anspruch 5 dadurch gekennzeichnet, dass der Kantenschoner aus einem schrumpffähigen Kunststoff besteht.
  8. Pegelfilter gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass das in das Filterrohr (1) Löcher (4) eingebracht sind.
  9. Pegelfilter gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass das Drahtgewebelaminat spiralförmig um das Filterrohr gewickelt ist.
  10. Pegelfilter gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass als Schweißverfahren ein Widerstandsschweißverfahren eingesetzt wird.
  11. Pegelfilter gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass das Filterrohr verzinkt ist.
  12. Pegelfilter gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass das Drahtgewebe verzinkt ist.
DE20320938U 2003-12-10 2003-12-10 Filterrohr mit kleinem Durchmesser Expired - Lifetime DE20320938U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20320938U DE20320938U1 (de) 2003-12-10 2003-12-10 Filterrohr mit kleinem Durchmesser

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20320938U DE20320938U1 (de) 2003-12-10 2003-12-10 Filterrohr mit kleinem Durchmesser
DE2003157693 DE10357693B4 (de) 2003-12-10 2003-12-10 Verfahren zur Herstellung metallischer Gewebelaminate

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20320938U1 true DE20320938U1 (de) 2005-09-08

Family

ID=34983226

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20320938U Expired - Lifetime DE20320938U1 (de) 2003-12-10 2003-12-10 Filterrohr mit kleinem Durchmesser

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE20320938U1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69427338T2 (de) Bohrlochfilter mit regelmässigem Aussendurchmesser
DE2806428A1 (de) Bohrloch-siebanordnung
DE202012101447U1 (de) Dichtelement zum Abdichten eines Übergangs eines länglichen Gegenstands durch eine Fläche und Installation mit einem solchen Dichtelement
EP0513740B1 (de) Schalung
DE2418797A1 (de) Universalrohr und fittings dazu
DE20320938U1 (de) Filterrohr mit kleinem Durchmesser
EP3093412B1 (de) Bewehrungsanschlusselement
EP1724508B1 (de) Rohr
CH652438A5 (en) Security wire netting, process for producing the same, and use thereof
EP3735548B1 (de) Dichtmanschette für verbundabdichtungen
DE202011003536U1 (de) Rohrhülse (Schutzhülse oder Überschubrohr) für Anbindeleitungen von Fußboden-Heizungsrohren
DE602005004836T2 (de) Düsenanordnung
AT394431B (de) Flexibles zwischenstueck fuer im erdreich verlegte rohre
EP1418279B1 (de) Noppenbahn zum Abdichten von Bauwerken
DE3714743C2 (de)
DE29612243U1 (de) Filterrohr für Brunnen
DE2904907A1 (de) Zaunpfahl und verfahren zu seiner herstellung
AT379422B (de) Verfahren zum ueberwachen doppelwandiger abdichtungen an bauwerken und material zur herstellung der abdichtungen
DE102009035315B4 (de) Filter
DE2659123B2 (de) Ramm- oder Bohrfilterrohr sowie Verfahren zur Herstellung desselben
EP3312347A1 (de) Länglicher hohlkörper, insbesondere schlauch
DE29922656U1 (de) Polymerbitumenbahn in Sandwichbauweise
EP3511646A1 (de) Erdwärmesonde
AT366471B (de) Verfahren zur aufhaengung der abdichtung von unregelmaessigen ausbruchsflaechen in untertagebauwerken und abdichtung nach diesem verfahren
DE102007007221A1 (de) Hülsrohre für Einbaugarnituren

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20051013

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20070227

R157 Lapse of ip right after 6 years

Effective date: 20100701