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Die
Erfindung betrifft einen Gebrauchsgegenstand mit einem individualisierbaren
Griff, insbesondere ein Essbesteck für Kranke, Behinderte, ältere Menschen
oder Kinder.
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Es
gibt eine Vielzahl von Erkrankungen oder körperliche Behinderungen, die
die normalen Funktionen der Gelenke der Arme und Hände sowie
der Finger einschränken
oder beeinträchtigen.
In solchen Fällen
ist der Gebrauch üblicher
Essbestecke für
die betroffene Person oft nicht oder teilweise nur mit starken Einschränkungen
möglich.
Um die Situation der Betroffenen zu verbessern und ihnen die Nahrungsaufnahme
zu erleichtern, wurden Essbestecke mit verschiedenen, speziell ausgebildeten
Griffen entwickelt. Einerseits umfassen diese Griffe zusätzliche Teile,
wie Klammern, Bügel,
Gelenke und dgl., wie sie zum Beispiel in
US 5,373,643 ;
US 5,075,975 ;
JP 032 582 15 A1 ; FR 503
153; und
DE 35 40 257
A1 offenbart sind.
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Eine
weitere Kategorie der zur Erleichterung der Handhabung von Bestecken
entwickelten Griffe sind solche mit einer vorgegebenen, den speziellen Anforderungen
angepassten Form. Beispiele hierfür finden sich in
US 5,950,280 ;
US 3,224,093 ;
US 5,975,909 ; GB 2 308 053 A;
JP 2001 128 65 16 A ;
JP 082 80 514 A ;
JP 2000 060 711; JP 2000 253 982 A; JP 2001 128 829; DE 200 12 103
U1; WO 93/00032.
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Diese
speziell geformten Griffe können
zwar für
den Betroffenen eine gewisse Erleichterung bringen, jedoch nicht
die durch die Krankheit oder Behinderung bestehenden individuellen
Bedürfnisse
ausreichend befriedigen.
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Des
Weiteren ist bekannt, bei Gebrauchsgegenständen, wie Kugelschreiber, Schraubendreher, Bestecke,
Tennisschläger
oder andere Sportgeräte, die
Griffe aus einer plastisch verformbaren und aushärtbaren Masse zu bilden. Diese
Griffe können
im plastisch verformbaren Zustand durch Umgreifen des Griffes und
Ausüben
eines entsprechenden Druckes vom jeweiligen Benutzer individuell
geformt werden und sind nach dem Aushärten im gebrauchsfertigen Zustand.
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Die
DE 38 05 997 A1 offenbart
einen derartigen Griff, der aus einem Material besteht, das für eine kurze
Zeit nach seiner Entnahme aus der Verpackung plastisch verformbar
ist und danach selbsttätig oder
durch eine aufgetragene Härterlösung aushärtet. Nachteilig
bei diesem Griffteil ist, dass der Benutzer die individuelle Formgebung
in sehr kurzer Zeit ausführen
muss, nach Angaben der Patentschrift in etwa 20 Sekunden, nämlich bevor
das Material selbsttätig
aushärtet
und eine weitere Verformung oder Korrektur nicht mehr möglich ist.
Es wird also vom Benutzer eine sehr schnelle und präzise Formgebung
verlangt, zu der jedoch behinderte oder ältere Personen oft nicht in
der Lage sind. Derartige Behinderungen schließen oft auch motorische Behinderungen
ein, die nur relativ langsame Bewegungen zulassen, so dass die zur
Verfügung
stehende Zeit unzureichend sein kann, um eine anforderungsgerechte
Form-gebung des Griffes zu realisieren. Hinzu kommt, dass bei den
Betroffenen auch oft nur begrenzte Kraft zur Verfügung steht,
die eine Formgebung in nur einem Schritt nicht zulässt. Auch
werden meistens mehrere Teile, wie Gabel, Löffel, Messer, zu formen sein,
wofür die
Zeit ebenfalls zu knapp wäre. Bei
diesem Material ist außerdem
keine nachträgliche
Korrektur des geformten Griffes möglich, der durch unbeabsichtigte
falsche Handhabung des Griffes während
der Formgebung oder andere Unzulänglichkeiten
erforderlich und wünschenswert
sein kann, weil es zu schnell aushärtet.
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In
der
DE 693 12 247
T2 wird ein Artikel mit formbaren Unterlagen offenbart,
bei dem das formbare und bei Körpertemperatur
aushärtbare
Material zwar mehrfach formbar ist, so dass seine Form mehrmals
an die individuellen Bedürfnisse
angepasst werden kann, jedoch ist der Nachteil dieses Materials, dass
es nicht wärmebeständig ist
und nur bei Temperaturen im Bereich bis 37°C ausgehärtet bleibt. Bei höheren Temperaturen
(spätestens
ab etwa 50° wird das
Material wieder formbar) würde
sich das Material verformen. Für
einige spezielle Anwendungen, wie die in der Patentschrift offenbarten
Dentalartikel, mag ein solches Material vorteilhaft sein. Für andere
Gebrauchsgegenstände,
wie Besteck, die im täglichen Gebrauch
beim Kochen oder Abwaschen, insbesondere in Geschirrspülmaschinen,
mit heißen
Lebensmitteln, heißem
Wasser oder Dampf in Berührung kommen,
sind sie jedoch ungeeignet, da sich der Griff unerwünscht verformen
würde.
Das Material scheint darüber
hinaus für
die Anwendung im individuellen häuslichen
Bereich ungeeignet, da aufwendige Mischungen verschiedenster Substanzen
in entsprechend der Anwendung unterschiedlichen Mischungsverhältnisses
hergestellt werden müssen, was
nur durch entsprechend ausgebildete Fachkräfte möglich ist. Eine Anwendung in
der vertrauten häuslichen
Umgebung des Benutzers ist damit nicht gegeben.
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Die
DE-OS 23 02 271 zeigt
ebenfalls maßgeformte
Handgriffe, z. B. für
Tischtennisschläger
oder Besteck für
behinderte Personen, die aus einem bei Raumtemperatur vulkanisierbaren
Elastomer bestehen. Dieses Material muss jedoch bis zur Aushärtung in
der Gebrauchsstellung gehalten und während dieser Zeit entsprechender
Druck ausgeübt
werden, um die dauerhafte Verformung des Griffes zu realisieren. Die
Aushärtungszeit
wird in der Patentschrift in Abhängigkeit
von der Materialzusammensetzung mit 2 bis 15 Minuten angegeben,
wobei die Ausführungsbeispiele
jeweils von 10 bis 15 Minuten ausgehen. Behinderte Menschen sind
jedoch oft nicht in der Lage, die Hände für eine derart lange Zeit still
zu halten und den zur Verformung notwendigen dauerhaften Druck auf
das Material auszuüben.
Dieses Material erfüllt
auch die an Bestecke gestellten hygienischen Anforderungen nicht
und ist deshalb für
derartige Anwendungen ungeeignet.
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Schließlich ist
aus der
DE 1 781 753
U1 ein Handgriff für
Sportgeräte,
insbe-sondere Tennisschläger,
bekannt, der zur Anpassung an die Griffhand in der Grifflage den
Fingern entsprechende Querfurchen, eine dem Daumen entsprechende Schrägfurche
und der Handinnenfläche
entsprechende Wölbungen
besitzt. Der Griff besteht aus einem Grundteil aus Holz, Hartgummi,
Kunststoff oder dgl. und ist mit einem Überzug aus geeignetem weicheren
Material, wie z. B. Gummi, versehen. Neben den serienmäßig vorgeformten
Griffen ist in einer speziellen Ausführungsform insbesondere für Turnierspieler vorgesehen,
den Überzug
des Grundteiles aus einem durch Eindrücken der Hand und Wärmenachbehandlung
bleibend verformbaren, leicht elastischen Werkstoff herzustellen.
Der in dieser Veröffentlichung offenbarte
Handgriff ist aufwendig und teuer in der Herstellung und durch seinen
zweischichtigen Aufbau für
Bestecke, die aufgrund ihrer Zweckbestimmung bestimmte hygienische
und wasser- und
hitzeresistente Anforderungen erfüllen müssen, nicht geeignet.
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Die
Erfindung hat sich deshalb die Aufgabe gestellt, einen individualisierbaren
Griff für
Gebrauchsgegenstände,
insbesondere Essbestecke für behinderte
Personen, unter Vermeidung der oben genannten Nachteile zu schaffen.
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Es
wurde überraschend
gefunden, dass diese Aufgabe erfindungsgemäß durch Anwendung eines Polymertons
als plastisch verformbares Griffmaterial gelöst werden kann. Dieses Material
besitzt eine weichplastische Konsistenz ähnlich wie Modellierungsmasse
oder Knetmasse und ist dadurch ohne großen Kraftaufwand beliebig formbar,
bevor es bei ca. 130°C
wärmegehärtet wird.
Die Formgebung des Materiales muss also nicht in einer vorbestimmten Zeit
und auch nicht in nur einem Arbeitsgang ausgeführt werden, sondern kann ich
Abhängigkeit
von der gegebenen körperlichen
und geistigen Verfassung der betroffenen Person jederzeit unterbrochen
und zu einem späteren
Zeitpunkt weitergeführt
werden. Die Formgebung kann in mehreren, voneinander unabhängigen Schritten
erfolgen oder sie kann auch mehrmals völlig neu begonnen werden und
bis zur Wärmebehandlung
können
beliebige Korrekturen der Form vorgenommen werden.
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Die
Aushärtung
bei einer Temperatur von 130°C
ermöglicht
die Anwendung des heimischen Backofens ohne Anwendung zusätzlicher
Chemikalien, Formen oder dgl., und kann deshalb zu Hause vom Anwender
selbst durchgeführt
werden.
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Das
Material steht im gebrauchsfertigen Zustand zur Verfügung und
ist langzeitig lagerungsfähig,
auch nach der Entnahme aus der Verpackung. Deshalb ist eine Bevorratung
und Gebrauch bei Bedarf möglich,
so dass sich der Betroffene bei veränderten Bedingungen, die zum
Beispiel durch weiteres Fortschreiten der Erkrankung bedingt sein
können, des
Materiales bedienen und einen den neuen Bedingungen individuell
angepassten Griff ausbilden kann.
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Vorteilhafterweise
wird das Material zusammen mit dem in dem Griff integrierbaren Besteckteil oder
Besteckteilen als Set angeboten, die von den Betroffenen problemlos
auch über
längere
Zeit gelagert und bei Bedarf zusammengesetzt werden können. Es
wäre selbstverständlich auch
möglich,
die Besteckteile mit bereits integriertem, aber noch nicht individuell
geformten Griff zur Verfügung
zu stellen, jedoch hat die Bereitstellung des Besteckteiles/der Besteckteile
getrennt von der völlig
unbearbeiteten Polymertonmasse als Set den Vorteil, dass der Anwender
entsprechend seiner Handgröße und den
individuellen Bedürfnissen
selbst bestimmen kann, wie viel der Polymertonmasse und welche Ausgangsform und
-größe er verwenden
möchte,
ohne den bereits integrierten Griff entfernen und anpassen zu müssen. Er
kann zudem bestimmen, in welcher Ausrichtung und an welcher Stelle
der Griff an dem Besteckteil angebracht werden soll. Diese Merkmale
sind für
die individualisierte Ausbildung des Griffes ebenfalls von entscheidender
Bedeutung.
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Polymertone
werden bisher im Bereich der gestaltenden Kunst, vor allem für die Gestaltung künstlerischer
Puppen oder anderer Kunstgegenstände
verwendet oder dient wie herkömmliche
Knetmasse oder Plastisol für
gestaltende Spiele von Kindern. Sie werden, z. B. in der Puppenindustrie,
auch zur Ausbildung von Prototypen verwendet, die als Vorlage für Formen
dienen, die zur späteren
Serienfertigung benutzt werden.
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Die
Bestimmung des Materiales für
die Puppenherstellung bedingt, dass dieses Material bis in kleinste
Details individuell formbar ist und bei der Formgebung sogar die
Konturen der Haut des Anwenders annehmen kann, so dass eine griffige
Oberfläche
ausgebildet wird. Beim Aushärten
im Backofen bei etwa 130°C
bildet sich eine gummiartige Oberfläche aus, die die ausgebildeten
Konturen beibehält. Dieses
erzeugt beim Anwender ein angenehmes Berührungsgefühl und beeinflusst dadurch
den Tastsinn positiv und erhöht
das allgemeine Wohlbefinden. Darüber
hinaus bewirkt die griffige, durch die kleinen Unebenheiten etwas
raue Oberfläche
eine gute Handhabbarkeit des Griffes und damit des gesamten Besteckteiles.
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Die
Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispieles beschrieben.
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Die
Figur zeigt als Beispiel einen mit einem individuell geformten Griff
ausgebildeten Löffel.
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Wie
aus der Figur ersichtlich ist, besteht das Besteckteil aus einem
Löffel 1 mit
einem Stiel 2. Bevorzugt ist der Stiel 2 gegenüber herkömmlichen
Löffelstielen
verkürzt
und besitzt zur festeren Verbindung mit einem Griffteil 3 an
seinem freien Ende ausgebildete Öffnungen 2a.
Der verkürzte
Stiel 2 verbessert die Handhabbarkeit des Löffels und
sorgt dafür, dass
der mit dem Griff 3 verbundene Löffel insgesamt nicht zu lang
wird. Im vorliegenden Beispiel ist der Griff 3 mit seiner
Längsachse
etwa senkrecht zur Löffellängsachse
und etwas außermittig
angeordnet, so dass ein Finger auf der einen Seite des Stiels 2 greift und
die anderen drei Finger auf der anderen Seite des Stiels 2 greifen.
An dem Griff 3 sind dementsprechend die beim Greifen des
verformbaren weichplastischen Materiales des Griffes 3 geformten
Ausnehmungen 4 der Finger zu erkennen. Die hintere, nicht mit
dem Löffelstiel 2 verbundene
Seite 5 des Griffes 3 ist entsprechend vom Handballen geformt,
so dass sich der Griff 3 insgesamt vollständig der
ihn umgreifenden Hand anpasst.
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Die
Ausgangsform für
den individuell geformten Griff 3 ist in dem dargestellten
Beispiel ein etwa zylinderförmiger
Körper
mit einer geeigneten Länge.
Dazu wird aus einem aus dem Löffel 1 mit Stiel 2 und
dem Polymertonmaterial bestehenden Set eine geeignete Menge des
Polymertonmateriales entnommen und beispielsweise durch Rollen auf
einer ebenen Unterlage in die Zylinder- oder Walzenform gebracht.
Es wäre
jedoch auch möglich,
als Ausgangsform andere geeignete geometrische Formen, z. B. einen
etwa rechteckigen Körper,
zu verwenden. Der Ausgangskörper
wird auf eine geeignete Länge
gebracht, die vorzugsweise durch Probieren vom Anwender ermittelt
wird. Ebenfalls vorzugsweise durch Probieren wird die geeignete
Integrationsstelle für
den Löffelstiel 2 ermittelt.
Je nach den individuellen Erfordernissen kann der Stiel in Richtung der
Grifflängsachse
oder senkrecht zur Grifflängsachse
eingesteckt werden, wobei beliebige Winkelstellungen sowohl in horizontaler
als auch vertikaler Ebene möglich
sind. Die optimale Stellung und Anordnung kann vom Anwender ganz
individuell nach seinen persönlichen
Bedürfnissen
ausgewählt
und beliebig oft verändert
werden, solange der Griff 3 noch nicht ausgehärtet ist.
Nach der Einfügung
des Löffelstiels 2 in
den Griff 3 oder parallel dazu wird durch Ausübung eines
leichten Druckes der Finger und der Handinnenfläche auf den Griff 3 in
der gewöhnlichen
Gebrauchsstellung des Löffels 1,
also in der Esshaltung, die den Handinnenkonturen entsprechende,
individuelle Gestalt des Griffes 3 gebildet. Dieses kann
in einem Schritt oder in mehreren, auch zeitlich voneinander getrennten
Schritten erfolgen. Die Form kann auch verworfen, das Material in
seine ursprüngliche
Zylinder- oder Rechteckform zurückgeformt
und in einem neuen Formgebungsschritt völlig neu ausgebildet werden.
Der Druck muss dabei nur kurzzeitig ausgeübt werden, denn nach dem Loslassen
bleibt die durch den Druck ausgebildete Form erhalten und wird erst
durch weitere Formgebungsschritte verändert oder rückgängig gemacht.
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So
ist es möglich,
den bereits teilweise oder vollständig geformten Griff 3 für beliebige
Zeit beiseite zu legen und die Form zu einem gewünschten Zeitpunkt fertig zu
stellen. So kann sie nochmals auf Praktikabilität und Passgenauigkeit geprüft werden, um
sie dann zu optimieren oder fertig zu stellen. Auf diese Weise kann
der Griff auch schrittweise geformt werden, z. B. wenn der Betroffene
zu schwach ist, die Formgebung auf einmal durchzuführen, oder
wenn er die Formgebung nach einer längeren Zeit nochmals überprüfen möchte.
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Erst
wenn sichergestellt ist, dass die ausgebildete Form den Bedürfnissen
des Anwenders optimal entspricht, wird der Löffel 1 samt Griff 3,
vorzugsweise im Backofen des Haushaltsherdes, bei etwa 130°C gehärtet, wobei
die Griffdicke die Dauer des Aushärtungsprozesses bestimmt. In
der Regel wird diese zwischen etwa 10 bis 30 Minuten betragen, für dickere
Griffe könnte
sie auch darüber
liegen.
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Nach
der Aushärtung
ist der Griff 3 fest mit dem Stiel 2 des Löffels 1 verbunden,
und es hat sich eine griffige, gummiartige Oberfläche ausgebildet, die
ein sicheres Halten des Löffels
gewährleistet.
Bei Bedarf kann der Griff 3 farblich gestaltet werden,
vorzugsweise mit Acrylfarbe, die möglichst dünn aufgetragen werden sollte,
um die angenehmen Oberflächeneigenschaften
des Griffes 3 zu erhalten. Auch die Anwendung bereits farbiger
Polymertone ist möglich.
Der Griff 3 ist nach dem Aushärten wasser- und wärmeresistent,
so dass das Besteck wie normales Besteck benutzt und gespült werden
kann, wobei es auch spülmaschinenfest
ist. Somit sind seine Gebrauchseigen-schaften mit denen von normalem
Besteck gleichwertig.
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Der
Griff 3 ist auch bruchsicher, kann allerdings bei Bedarf
durch gezielten, kräftigen
Schlag vom Besteckteil 1 getrennt werden, so dass das Besteckteil 1 mit
einem neuen Griff versehen werden kann. Hierfür wird allerdings die behinderte
Person auf Hilfe angewiesen sein.
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Mit
dem Material und dem Essbesteck-Set kann gemäß der Erfindung ein bisher
unbefriedigtes Bedürfnis
nach einem Essbesteck für
behinderte und/oder ältere
Personen erfüllt
werden, das vollständig
individuell nach den Bedürfnissen
der Betroffenen gestaltet werden kann, wobei den besonderen Umständen der
betroffenen Personen durch ein lange lagerungsfähiges, leicht formbares, individuell
bei etwa 130°C
im häuslichen
Backofen aushärtbares und
den hygienischen und hitze- und wasserresistenten Anforderungen
gewachsenes Material erstmalig vollständig Rechnung getragen wird.