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DE19708712A1 - Einrichtung zur Erhöhung der Griffigkeit von Handgriffen und Griffstücken - Google Patents

Einrichtung zur Erhöhung der Griffigkeit von Handgriffen und Griffstücken

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Publication number
DE19708712A1
DE19708712A1 DE19708712A DE19708712A DE19708712A1 DE 19708712 A1 DE19708712 A1 DE 19708712A1 DE 19708712 A DE19708712 A DE 19708712A DE 19708712 A DE19708712 A DE 19708712A DE 19708712 A1 DE19708712 A1 DE 19708712A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
handle
molded part
granules
handles
grip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19708712A
Other languages
English (en)
Inventor
H Gerhard Fuerstenberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FUERSTENBERG HOLZWAREN GmbH
Original Assignee
FUERSTENBERG HOLZWAREN GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FUERSTENBERG HOLZWAREN GmbH filed Critical FUERSTENBERG HOLZWAREN GmbH
Priority to DE19708712A priority Critical patent/DE19708712A1/de
Publication of DE19708712A1 publication Critical patent/DE19708712A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25GHANDLES FOR HAND IMPLEMENTS
    • B25G1/00Handle constructions
    • B25G1/10Handle constructions characterised by material or shape
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B60/00Details or accessories of golf clubs, bats, rackets or the like
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41CSMALLARMS, e.g. PISTOLS, RIFLES; ACCESSORIES THEREFOR
    • F41C23/00Butts; Butt plates; Stocks
    • F41C23/14Adjustable stock or stock parts, i.e. adaptable to personal requirements, e.g. length, pitch, cast or drop
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B49/00Stringed rackets, e.g. for tennis
    • A63B49/02Frames
    • A63B49/08Frames with special construction of the handle
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B60/00Details or accessories of golf clubs, bats, rackets or the like
    • A63B60/06Handles
    • A63B60/14Coverings specially adapted for handles, e.g. sleeves or ribbons

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Golf Clubs (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Erhöhung der Grif­ figkeit und Griff-Festigkeit von Handgriffen und Griffstücken beliebiger Gegenstände, insbesondere von Sportgeräten, nach dem Oberbegriff von Patentanspruch 1.
Durch die DE 36 34 907 A1 ist ein Tennisschläger mit einem Griffstück bekannt, das mit einem Griffband spiralförmig um­ wickelt ist. Dieses Griffband erhöht die Griffigkeit des Griff­ stückes, was insbesondere bei feuchten Händen infolge der sportlichen Tätigkeit wünschenswert ist und ein Durchrutschen des Griffstückes in der Hand des Anwenders weitgehend verhin­ dert. Für die Griffbänder werden unterschiedliche Materialien gewählt, beispielsweise Leinen oder geeignete Stoffe, die mit Bindemitteln getränkt sind, oder elastisch verformbare Kunst­ stoffbänder. Um die Griffbänder sicher und rutschfest auf dem Griffstück zu befestigen, wird die letzte Windung des Griff­ bandendes mit einem Klebestreifen gehalten. Da sich dieser Klebestreifen jedoch häufig durch mechanische und thermische Einwirkung löst, wurde in der DE 36 34 907 A1 vorgeschlagen, dieses Griffbandende mit einem Schrumpfschlauch zu umspannen.
Ahnlich wie der Tennisspieler sind auch der Sportschütze, der Golfspieler oder andere Sportler auf einen festen und sicheren Griff ihrer Sportgeräte angewiesen. So hat sich herausgestellt, daß beispielsweise Sportschützen aus dem Bereich der Handfeuer­ waffen, beispielsweise Pistolen, nur dann zu guten Schießergeb­ nissen kommen können, wenn die Handfeuerwaffe auch nach länge­ rer Schießzeit und trotz feuchter Hände noch sicher und fest in der Hand liegt. Auch hier hat der Anwender in Selbsthilfe unter anderem zu der Methode des Griffbandes gegriffen, mit dem das Griffstück der Handfeuerwaffe umwickelt wurde.
Ausgehend von dem vorgenannten Stand der Technik ist es Aufgabe der Erfindung, eine Einrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die mit einfacher Technik die Griffigkeit von Hand­ griffen unterschiedlicher Geräte, insbesondere von Sport- und Spielgeräten, aber auch von Arbeitsgeräten, erhöht.
Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe durch die Merkmale des Pa­ tentanspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen des Patent­ anspruchs 1 sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Die erfindungsgemäße Lösung des schlauch- oder röhrenartigen Formteils aus einem hoch-elastischen, zerreißfesten Werkstoff hat den Vorteil, daß ein umständliches Umwickeln von Griff­ stücken und Handgriffen entfällt. Fernerhin umschließt das schlauchförmige Formteil das Griffstück durchgehend in gleicher Dicke, so daß das Griffstück einheitlich gut in der Hand liegt und störende Übergänge und unterschiedliche Dicken des umwic­ kelten Griffstückes entfallen. Das schlauch- oder röhrenartige Formteil paßt sich exakt der Form und den Konturen des Griff­ stückes an, so daß das Gefühl des sicheren Griffs noch erhöht wird. Diese Anpassung wird durch die erfindungsgemäße Unter­ fütterung noch verbessert.
Die besondere Ausführung des Formteils mit aufgerauhten oder mit Granulaten versehenen Oberflächen erhöht die Griffigkeit und feste Handhaltung auch bei feuchten, schweißnassen oder ermüdeten Händen und Fingern. Gerade die mit Granulaten ver­ schiedener Größe und Form versehenen Oberflächen sorgen für eine sichere Haltung des Sportgerätes und sorgen zusätzlich noch für eine gute Durchblutung der Handflächen.
Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß dieses erfindungsgemäße Formteil leicht auf ein Griffstück oder auf einen Handgriff aufgebracht und wieder gelöst werden kann, ohne das Griffstück zu beschädigen und ohne Rückstände zu hinterlassen.
Außer der bevorzugten Anwendung des erfindungsgemäßen Formteils bei Sportgeräten, wie Handfeuerwaffen, Golfschläger oder der­ gleichen, kann auch eine Verwendung bei Griffstücken oder bei Handgriffen von Arbeitsgeräten im Handwerk, im Freien und im Haushalt (Küchengeräte) mit Erfolg eingesetzt werden.
In der Zeichnung ist ein Beispiel der Erfindung dargestellt.
Darin zeigen:
Fig. 1 ein Griffstück einer Pistole mit griffsicherer Ummantelung, teilweise im Schnitt;
Fig. 2 ein erfindungsgemäßes Formteil in Ansicht, teilweise im Schnitt;
Fig. 3 das Formteil nach Fig. 2 in perspektivischer An­ sicht.
In Fig. 1 ist als Handfeuerwaffe eine Pistole im wesentlichen schematisch dargestellt. Dabei ist die Darstellung auf den Rah­ men 1 der Pistole mit angesetztem Griffstück 2 beschränkt, um auf diese Weise nur das Erfindungswesentliche zu zeigen. In den Rahmen 1 ist ferner der Abzugshebel 3 in einem Abzugsgehäuse 4 erkenntlich. Oberhalb des Griffstückes 2 befindet sich der Ver­ schluß 5 der Pistole. Im vorderen Teil der Pistole ist der Waf­ fenlauf 6 angedeutet. Der gesamte Rahmen 1 besteht aus einem der Waffe angepaßten und für den speziellen Waffengebrauch ge­ eigneten Werkstoff. Dies kann ein Kunststoff, und insbesondere ein einstückiges Kunststoffteil sein. Insbesondere für das Griffstück der Pistole können natürlich auch Metallwerkstoffe oder Holzwerkstoffe ausgewählt werden.
In gleicher Weise sind auch andere Handfeuerwaffen, beispiels­ weise Revolver, Signal- und Schreckschußwaffen und vor allem Sportwaffen zu nennen, die eine bevorzugte Anwendung der erfin­ derischen Merkmale gestatten.
Das Griffstück 2 ist mit einem schlauch- oder röhrenartigen Formteil 7 ummantelt bzw. umschlossen. Ein solches Formteil 7 ist insbesondere aus Fig. 3 erkenntlich. Das Formteil 7 ist aus einem elastisch verformbaren Werkstoff, beispielsweise Gummi oder Kunststoff mit hohen elastischen Eigenschaften, ge­ bildet, welches durch Ausdehnen seiner röhrenartigen Grundform auf das Griffstück 2 aufbringbar und um das Griffstück 2 unter Eigenspannung rutschfest anbringbar ist. Das Formteil 7 kann jederzeit ohne Beschädigung des Griffstückes 2 wieder entfernt werden. Nach dem Entfernen verbleiben auch keine Rückstände des Formteiles 7 auf dem Griffstück 2 zurück.
Das hoch-elastische Formteil 7 besitzt eine äußere Oberfläche 8, die aufgerauht ist oder eine beliebige Raumstruktur im Sinne einer aufgerauhten Oberfläche aufweist. Allein diese Oberflä­ chenart ist bereits geeignet, die Griffigkeit des Griffstückes 2 zu erhöhen. Dabei kann die Rauhigkeit oder die mehrdimensio­ nale Oberflächenstruktur mechanisch aufgebracht werden. Solche Oberflächen können aber auch bereits im Produktionsprozeß des Formteiles 7 geformt werden und beispielsweise durch chemische Reaktion entstehen.
Die innere Oberfläche 10 des Formteiles 7 ist im wesentlichen glatt. Sie kann aber zur Erhöhung der Haftung auf dem Griff­ stück 2 auch aufgerauht oder mit Konturen oder Strukturen versehen sein. Die innere Oberfläche 10 kann ferner mit einer Klebeschicht versehen sein, wodurch die Haftung auf dem Griff­ stück wesentlich erhöht wird. Eine solche Klebeschicht kann beispielsweise durch Wärmeeinwirkung in einen pastösen oder dickflüssigen Zustand übergeführt werden und dadurch ganzflä­ chig von verbesserter Klebewirkung sein. Eine solche Klebe­ schicht erhöht nicht nur die Haftfestigkeit des Formteils auf dem Griffstück, sie kann das Ablösen auch vereinzelt nahezu ausschließen.
Eine verbesserte Griffigkeit der Oberfläche 8 des Formteiles 7 entsteht dadurch, daß auf die Oberfläche 8 ein Granulat 9 fest und im wesentlichen unlösbar aufgetragen ist. Dieses Granulat 9 kann von unterschiedlicher Größe und von unterschiedlicher geometrischer oder Raumform sein. Die Konfiguration des Granu­ lates 9 bzw. seine Körnung wird der jeweiligen Belastung, der Handhabung und der Form und Größe der Hand des Anwenders ange­ paßt. Das feste Granulat 9 bewirkt eine außerordentlich hohe Griffigkeit auch bei feuchten oder schweißnassen Handflächen. Es bewirkt außerdem im begrenzten Umfang eine verbesserte Durchblutung der Handflächen, was weiterhin zu einer verbes­ serten Handhabung des Sportgerätes und der Sportleistung bei­ trägt.
Das Granulat 9 kann auf die Oberfläche 8 mechanisch aufgebracht werden. Als eine wirksame Fertigungsmethode hat sich der Auf­ trag durch Sandstrahlen erwiesen. Die Körner des Granulats 9 dringen in die Oberfläche 8 des Formteils 7 ein und bleiben dort fest verhaftet, ohne daß es weiterer Haft- oder Binde­ mittel bedarf, die natürlich auch eingesetzt werden können.
So hat sich gezeigt, daß eine Klebeschicht außen auf der Ober­ fläche 8 die Haftung der aufgetragenen Granulate 9 noch verbes­ sert.
Das Granulat 9 besteht im Regelfall aus Sandkörnern oder Quarz­ körnern; es sind jedoch auch andere Granulate geeignet, wie beispielsweise Kunststoffe von unterschiedlicher Härte.
Um die Handhabung zu verbessern, das Griffigkeitsgefühl zu för­ dern und eine Verletzung der Handflächen zu vermeiden, kann das Granulat 9 nach dem Auftragen auf das Formteil 7 noch mit einem relativ dünnen Überzug, beispielsweise aus einem Klar- oder geeigneten Farblack, versehen sein.
Die schlauch- oder röhrenartigen Formteile 7 sind vorgefertigte Elemente von vorbestimmbaren Längen. Die tatsächlich benötigte Länge des Formteils 7 wird nach Anbringen auf das Griffstück durch Abschneiden oder sonstiges Abtrennen überstehender Reste angepaßt.
Das Anbringen der schlauch- oder röhrenartigen Formteile 7 kann durch einfaches Aufziehen auf das Griffstück 2 erfolgen. Das Formteil 7 dehnt sich dabei entsprechend aus und liegt dann mit Eigenspannung konturengenau am Griffstück 2 an. Günstiger ist das Aufbringen dadurch, daß die Formteile zunächst auf das Griffstück 2 aufgezogen und anschließend erwärmt werden, wobei eine Erwärmung auf 100°C bis 200°C im Regelfall ausreichend ist. Die Erwärmung kann durch Föhn, Heißluft, Wärmeflamme (Gas) oder im Backofen oder sonstigen Warmraum erfolgen. Durch die Erwärmung schrumpft das Formteil 7 zusammen. Das erhöht die Haftfestigkeit des Formteiles 7 auf dem Griffstück 2 und ge­ währleistet dadurch auch bei hohen mechanischen und thermischen Belastungen in der Anwendung einen sicheren, rutschfesten Sitz.
Statt der völligen Ummantelung eines Griffstückes 2 sind auch beliebige Teilummantelungen im Sinne der Erfindung möglich.
Eine nachträglich an die Handflächen des Anwenders anpaßbare Form ist dadurch zu erzielen, daß das röhren- oder schlauch­ artige Formteil 7 ganz oder teilweise mit geeigneten Werkstof­ fen unterfüttert wird. Neben der Anpassung der Form kann damit auch eine Anpassung an die sensitive Handhabung, beispielsweise durch weichere oder härtere Partien, erzielt werden. Für eine solche Unterfütterung 11 eignen sich beispielsweise Gummi, Moosgummi, Holz, Kunststoff, Knetmasse, einfache und doppelte Klebebänder oder dergleichen. Der Anwender kann also entspre­ chend seinen persönlichen Vorstellungen den Handgriff für eine verbesserte Griffigkeit und Lage des Griffstückes in der Hand nachträglich verändern. Er ist dann nicht auf speziell für ihn aufwendig und kostspielig gefertigte Handgriffe oder Griff­ stücke angewiesen.
Statt des schlauchartigen oder röhrenartigen Formteils 7 mit Öffnungen an beiden Stirnseiten kann nach einem weiteren Merkmal der Erfindung auch ein Formteil 7 gewählt werden, welches nur an einer Stirnseite offen ist. Die zweite, gegenüberliegende Stirnseite ist verschlossen, was vorzugsweise einstückig ge­ schieht. Dadurch erhält man ein nur von einer Stirnseite auf einen Handgriff oder ein Griffstück 2 eines Gegenstandes auf­ ziehbares sack- oder beutelartiges Formteil, welches in glei­ cher Weise wie das schlauchartige Formteil 7 auf einem Griff­ stück 2 befestigt wird. Der Vorteil bei diesem Formteil ist der automatische Endverschluß zum Schutz des Griffstücks 2 und zum Schutz der Hände des Bedieners vor möglichen Verletzungen.
Alle in den Figuren dargestellten und in der Beschreibung er­ läuterten Einzelheiten sind für die Erfindung wichtig. Dies gilt auch für die Zusammenfassung, die ebenfalls zur Bestimmung des Schutzumfanges herangezogen werden kann.

Claims (15)

1. Einrichtung zur Erhöhung der Griffigkeit von Handgriffen und Griffstücken beliebiger Gegenstände, insbesondere von Griffstücken und Griffschalen von Sportgeräten wie Handfeuer­ waffen und Langwaffen sowie Golfschläger, Tennisschläger oder dergleichen und von Werkzeugen und Geräten, dadurch gekennzeichnet, daß ein schlauchartiges, röhrenartiges oder dergleichen gebil­ detes Formteil (7) aus einem elastisch verformbaren Werkstoff im Preßsitz den Handgriff bzw. das Griffstück (2) oder Teile des Handgriffes oder des Griffstückes (2) konturengenau und formgenau umschließt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Formteil (7) auf seiner nach außen gerichteten Ober­ fläche (8) aufgerauht ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die nach außen gerichtete Oberfläche (8) des Formteiles (7) eine mehrdimensionale Struktur aufweist.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die nach außen gerichtete Oberfläche (8) des Formteiles (7) beschichtet ist.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die nach außen gerichtete Oberfläche (8) des Formteiles (7) mit Granulat (9) beschichtet ist.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche (8) des Formteiles (7) mit einer Klebe­ schicht versehen ist, in der das Granulat (9) fest haftet.
7. Einrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Granulat (9) aus in Größe und Form dem Anwendungsfall angepaßter Körnung besteht.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Granulat (9) mit einem fest haftenden Überzug versehen ist.
9. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Formteil (7) ein Schrumpfschlauch ist, der unter Anwen­ dung von Wärme fest auf dem Handgriff bzw. dem Griffstück (2) oder Teilen des Handgriffes oder des Griffstückes (2) aufge­ bracht ist.
10. Einrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Formteil (7) und/oder die Beschichtung von beliebiger Farbe ist.
11. Einrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Oberfläche (10) des Formteils (7) wahlweise im wesentlichen glatt oder aufgerauht oder mit Konturen versehen ist.
12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Oberfläche (10) mit einer Klebeschicht versehen ist.
13. Einrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Klebeschicht auf der inneren Oberfläche (10) des Form­ teiles (7) durch Erwärmung ihre verbindenden Eigenschaften erhält.
14. Einrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Oberfläche (10) oder Teile der inneren Ober­ fläche (10) des Formstückes (7) mit Unterfütterungen (11) be­ liebiger Form und Größe mit Werkstoffen beliebiger Härte und Plastizität wie Elastizität versehen ist, wobei die Unterfütte­ rungen (11) wahlweise auf die innere Oberfläche (10) des Form­ teiles (7) oder auf das Griffstück (2) selbst rutschfest aufge­ tragen sind.
15. Einrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Formteil (7) an seinem einen Stirnende verschlossen ist, wobei der Verschluß insbesondere einstückig mit dem Man­ telteil ausgebildet ist.
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