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DE20319693U1 - Versteckte Schnalle - Google Patents

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DE20319693U1 DE20319693U DE20319693U DE20319693U1 DE 20319693 U1 DE20319693 U1 DE 20319693U1 DE 20319693 U DE20319693 U DE 20319693U DE 20319693 U DE20319693 U DE 20319693U DE 20319693 U1 DE20319693 U1 DE 20319693U1
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Abstract

Verschlusssystem der Art, dass es ein weibliches Teil 10, 110 umfasst, das mit einer Aufnahme (12, 112) und eine Eingangsöffnung dieser Aufnahme ausgestattet ist, und ein männliches Teil (20, 120), das dazu geeignet ist; im inneren des weiblichen Teils aufgenommen zu werden, das mit komplementären Mitteln zur Verriegelung (13, 22; 113, 122) und einem Mittel zur Betätigung (23, 123) der Öffnung des Verschlusssystems ausgestattet ist, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Hülle aus weichem textilen Material (30, 130) umfasst, die dazu geeignet ist, das Verschlusssystem aufzunehmen und dadurch, dass das Mittel zur Betätigung von außen durch die weiche Hülle (30, 130) betätigt werden kann.

Description

  • Die vorliegende Erfindung hat ein Verschlusssystem zum Gegenstand, insbesondere vom Typ genannt mit Schnalle, das dazu bestimmt ist, das Schließen und eventuell das Festziehen eines Artikels, wie eines Kleidungsstücks, einer Tasche, eines Tragesystems eines Rucksacks, etc., sicherzustellen, mit Hilfe eines Elements vom Typ Festziehgurt, Gürtel, etc.
  • Momentan ist bekannt, Verschlusssysteme vom Typ Schnalle zu verwenden, die verbunden sind mit den Festziehgurten für die Trageelemente (Träger, Gürtel) eines Rucksacks, mit den Kompressionsriemen für Rucksäcke, Reisetaschen, mit den Gürteln für Kleidungsstücke, wie etwa Hosen, etc.
  • In diesen bekannten Ausführungsbeispielen bestehen die Verschlusssysteme mit Schnalle in der Regel aus einem weiblichen Teil, das mit einer Aufnahme ausgestattet ist und einer Eingangsöffnung dieser Aufnahme, und einem männlichen Teil, das dazu geeignet ist, im Inneren dieser Aufnahme des weiblichen Teils empfangen zu werden, wobei die männlichen/weiblichen Teile mit komplementären Mitteln zur Verriegelung ausgestattet sind und einem Mittel zur Betätigung der Öffnung des Verschlusssystems.
  • Die Mittel zur Verriegelung sind in der Regel vom Typ zum Einrastern und das Mittel zur Betätigung der Öffnung ist entweder ein Hebel, Druckknopf oder noch ein Teil der Mittel zur Verriegelung, das von außen zugänglich ist.
  • Momentan sind die Gesamtheiten männliches und weibliches Teil eines Verschlusssystems mit Schnalle aus verschiedenen Materialien realisiert.
  • So ist es bekannt, die zwei Teile der Schnalle, männlich und weiblich, aus Polyamid (PA) zu haben. Dieses Material ist relativ weich und somit gegenüber Stößen wenig empfindlich, dagegen ist es auch wenig "kraftvoll" und das Einrastern und in der Folge die Verriegelung der Schnalle ist nicht immer sehr "aufrichtig". Es entstehen daraus Risiken einer ungelegenen Öffnung, was sehr unangenehm sein kann, z.B. für die Verschlussgurte oder Kompressionsriemen von Reisetaschen, Schnallen von Rucksäcken, Schnallen von Gürteln von Sportkleidung, die im Lauf ihrer Benutzung mehr oder weniger großen Erschütterungen ausgesetzt sein können.
  • Es ist auch bekannt, die beiden Teile der Schnalle, männlich und weiblich, aus Polyoxymethylen oder Polyacetal-Harz (POM) zu haben. Das Polyoxymethylen weist den Vorteil auf, ein steifes Polymer zu sein und daher ein aufrichtiges und sicheres Einrastern und damit Schließen der Schnalle zu ermöglichen.
  • Allerdings ist das Gleiten POM auf POM schlecht (Quietschen/Abschleifen), so dass eine große Kraftanstrengung auf die' Schnalle aufgewendet werden muss, insbesondere für den Verschluss.
  • Darüber hinaus, weil das Polyoxymethylen ein besonders steifes Material ist, ist der weibliche Teil gegenüber Querkräften T anfällig, aufgrund seiner hohlen Form als Hülsen, und bricht deshalb relativ leicht, z.B. wenn man darauf steigt.
  • Da die Schnallen außerdem freiliegen, sind sie auch gegenüber Verschmutzungen empfindlich, und dies trifft besonders für die Schnallen zu, die bei Taschen oder Rucksäcken benutzt werden, die oft direkt auf den Erdboden gestellt werden, oder oft häufigen Erschütterungen ausgesetzt sind, bei der Handhabung, beim Klettern, etc.
  • Ein anders Problem ist der Mangel an Halt der Verschluss- und Straffungssysteme, die mit solchen Schnallen ausgestattet sind, in geöffneter Stellung.
  • In der Tat, da jedes Teil, männlich und weiblich, an einem Ende des Gurtes befestigt ist, "pendeln" diese Enden in geöffneter Stellung der Schnalle. Selbst wenn Schlaufen in der Nähe dieser Enden vorgesehen sind, muss man jedes Mal die zwei freien Enden des Gurtes einsammeln, bevor man diesen schließen kann.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, den obigen Nachteilen beizukommen und ein verbessertes Verschlusssystem zu liefern, das insbesondere einfach in der Benutzung ist und/oder weniger anfällig gegenüber Stößen und Verschmutzung und/oder ästhetischer ist.
  • Diese Aufgabe wird im Verschlusssystem gemäß der Erfindung gelöst, das vom Typ mit einem weiblichen Teil ist, das mit einer Aufnahme ausgestattet ist, und einem männlichen Teil, das dazu geeignet ist, im Inneren der Aufnahme des weiblichen Teils empfangen zu werden, wobei das männliche und das weibliche Teil mit komplementären Mitteln zur Verriegelung ausgestattet sind und mit einem Mittel zur Betätigung der Öffnung des Verschlusssystems, dadurch, dass es eine weiche Hülle aufweist, die dazu geeignet ist, das Verschlusssystem zu beherbergen und dadurch, dass das Mittel zur Betätigung von außen durch die weiche Hülle betätigt werden kann.
  • So bleibt das Verschlusssystem gegenüber Erschütterungen und Verschmutzungen geschützt, wobei es durch die weiche Hülle versteckt ist und dadurch ästhetischer ist.
  • Die Erfindung wird auf jeden Fall besser verstanden und andere Merkmale von irr werden klar werden mit Hilfe der Beschreibung, die folgt, unter Bezugnahme auf die schematische Zeichnung im Anhang, wobei beispielhaft und nicht einschränkend einige bevorzugte Ausführungsformen dargestellt werden und in denen:
  • 1 eine Draufsicht eines Kleidungsstücks ist, welches das Verschlusssystem gemäß der Erfindung aufweist,
  • 2 eine Detailansicht ist, mit einem partiellen Aufriss des Verschlusssystems in geöffneter Stellung,
  • 3 eine ähnliche Ansicht wie die 2 in geschlossener Stellung ist,
  • 4 eine ähnliche Ansicht wie die 1 ist, die die Anwendung des Verschlusssystems gemäß der Erfindung bei einem Sack zeigt.
  • In 1 ist ein Kleidungsstück dargestellt, in diesem Fall eine Short 5, die in Höhe der Taille 5a mit einem Gürtel 4 ausgestattet ist, der mit einem Verschluss- und Straffungssystem 3 gemäß der Erfindung ausgestattet ist, wobei dieses Verschluss- und Straffungssystem 3 im Inneren einer weichen Hülle 30 der Short 5 aufgenommen ist.
  • 2 zeigt auf detailliertere Weise das eigentliche Verschluss- und Straffungssystem 3.
  • Dieses Verschlusssystem besteht aus einem weiblichen Teil 10, das durch einen Befestigungsbereich 11 an einem ersten Ende 1 des Gürtels 4 befestigt ist, der in diesem Fall durch einen Gurt oder Ähnliches gebildet wird, und aus einem männlichen Teil 20, das durch einen Befestigungsbereich 21 an einem zweiten Ende 2 des Gürtels oder Gurtes 4 befestigt ist.
  • Der Gurt 4 ist vorzugsweise aus einem nicht-dehnbaren textilen Material, aber je nach der gewünschten Wirkung kann er auch aus einem mehr oder weniger dehnbaren Material sein, oder aus einem nicht-textilen Material.
  • Das weibliche Teil 10 umfasst an seinem Ende, das dem Bereich der Befestigung 11 am Gurt 4 gegenüberliegt, eine Aufnahme 12, welche mit einer Öffnung 12a nach außen hin ausgestattet ist, deren Form komplementär zu dem zugehörigen Teil 22 des männlichen Teils ist, sowie zwei seitlichen Löchern 13, die in das Innere der Aufnahme 12 hineinragen.
  • Umgekehrt umfasst das männliche Teil 20, gegenüber seinem Befestigungsbereich 21, einen Bereich 22, 23 zum Zusammenwirken mit dem weiblichen Teil, d.h. im vorliegenden Fall zwei seitliche elastische Zungen 22, die ein Volumen beschreiben, das komplementär zu dem der Aufnahme 12 des weiblichen Teils ist, wobei beide Zungen 22 außerdem an ihrem freien Ende mit einem verdickten Teil 23 ausgestattet sind, der im vorliegenden Fall eine bauchige Form hat, der aber auch eine ganz andere Form haben kann, z.B. die Form eines Zahns oder einer Kerbe, und dessen seitliches Volumen das der Aufnahme 12 des weiblichen Teils übersteigt.
  • Wenn man die Schnalle schließen möchte, wird das männliche Teil 20 in die Auf nahme des weiblichen Teils eingeführt, unter elastischer Verformung der Zungen 22 in Richtung der Mittelsachse A des Teils, aufgrund der verdickten Teile 23. Wenn die verdickten Teile 23 auf der Höhe der seitlichen Löcher 13 des weiblichen Teils ankommen, spreizen sich die Zungen 22 wieder nach außen (siehe 3) und die verdickten Teile dringen in die Löcher 13 ein und verwirklichen ein Einrastern, das den Verschluss des Systems garantiert.
  • Natürlich ist der Verschluss umkehrbar, und es genügt, seitlich (entlang der Pfeile B der 3) auf die zwei verdickten Teile 23 zu drücken, die seitlich aus dem weiblichen Teil herausragen, um die Zungen 22 erneut in Richtung der Achse A zu verformen und die Öffnung des Systems zu ermöglichen.
  • Die verdickten Teile 23 der elastischen Zungen 22 stellen damit eine Art Verschlusshebel dar, die in Verschlussposition elastisch belastet werden und durch die Öffnungen oder seitlichen Löcher 13 des weiblichen Teils 10 betätigt werden können.
  • Natürlich können andere Verriegelungsarten vorgesehen werden und insbesondere eine Verriegelung mit einer einzigen zentralen Zunge, die durch einen mittigen Druckknopf/Hebel betätigt wird und der elastisch belastet wird.
  • Der Befestigungsbereich 11 bzw. 21 eines jeden weiblichen 10 bzw. männlichen 20 Teils kann eine einfache Befestigungsschlaufe sein, in der Zeichnung nicht dargestellt, die die Befestigung z.B. durch Nähen, Nieten des Teils an das zugeordnete Ende 1 bzw. 2 des Gurtes 4 ermöglicht.
  • In diesem Fall ermöglicht das Verschlusssystem 3 den einzigen Verschluss der zwei Enden des Gurtes 4, und ein System zur Einstellung der Länge des Gurtes kann auf diesem außerdem vorgesehen werden.
  • In dem in den 1 und 2 dargestellten Fall besteht der Befestigungsbereich 11 des weiblichen Teils 10 aus einer einfachen Öffnung, welche den einfachen Durchgang des zugeordneten Endes 1 des Gurtes 4 ermöglicht, wobei dieses Ende umgeschlagen und an sich selbst durch eine Naht 14 genäht wird.
  • In einer solchen Konstruktion ist die Position des weiblichen Teils 10 nicht entlang des Gurtes 4 einstellbar.
  • Dagegen besteht die Befestigungszone 21 des männlichen Teils aus zwei Öffnungen 21a, die zwei Stege 21b begrenzen, um die das Ende 2 des Gurtes herumgeht, alternativ oben/unten, wobei so eine Blockierung des Gurtes durch Reibung bewirkt wird und die Einstellung der Position des männlichen Teils 20 auf den Gurt 4 und somit die Einstellung der Straffung ermöglicht wird.
  • In einer solchen Ausführungsform ist die Position des männlichen Teils 20 am Ende 2 der zugehörigen Gurte einstellbar, und es ist damit möglich, eine Einstellung der Straffungskraft nach Verschluss des Verschlusssystems 3 durchzuführen, durch einfaches Ziehen am freien Ende 2 des Gurts.
  • Die Stege des Befestigungsbereichs 21 dienen also im vorliegenden Fall auch als Straffungsbereich.
  • Ein solcher Befestigungsbereich 21 des männlichen Teils ist für sich bekannt und kann Zähne oder jede andere bremsende/griffige Oberfläche auf einem ihrer Stege 21b haben, um die Blockierungswirkung durch Reibung zu verbessern.
  • Im vorliegenden Fall, der die bevorzugte Ausführungsform ist, realisiert die Naht 14 nicht nur die Verbindung des weiblichen Teils 10 mit dem zugeordneten Ende 1 des Gürtels, sondern auch mit dem Kleidungsstück. Das weibliche Teil 10 ist so an dem Kleidungsstück befestigt und wird also in Position gehalten. Daraus folgt, dass der Vorgang des Schließens und Festziehens vereinfacht wird, weil es genügt, das männliche Teil 20 in das weibliche Teil einzuführen und am freien Ende 2 des Gurtes zu ziehen, bis die gewünschte Straffungsspannung erreicht ist.
  • Wie es die Figuren zeigen, hat die Hülle 30 die Form einer Tasche, die horizontal auf dem Kleidungsstück angeordnet ist, um das weibliche Teil 10 aufzunehmen, wobei diese Hülle oder Tasche 30 so ausgerichtet ist, dass ihr Boden 30a an der Seite des Befestigungsbereichs 11 des weiblichen Teils liegt, und ihre Öffnung; 30b an der Seite der Öffnung der Aufnahme 12 des weiblichen Teils liegt.
  • Diese Hülle 30 ist vorzugsweise auf Höhe ihres Bodens geschlossen, um einen optimalen Schutz des Verschlusssystems zu gewährleisten, aber sie könnte auf dieser Höhe auch offen sein.
  • Die Hülle 30 nimmt das weibliche Teil 10 komplett auf, so dass, wenn der Verschluss verriegelt ist, d.h. das männliche Teil 20 in das weibliche Teil 10 gesteckt ist, die Gesamtheit der Mittel zur Verriegelung komplett versteckt wird. Für den Fall, dass das männliche Teil 20 auch Mittel zur Einstellung der Länge des Gurtes (Stege 21b) umfasst, kann dieser Teil außerhalb der Hülle 30 bleiben, wie in den Zeichnungen dargestellt, für eine größere Einfachheit der Einstellung.
  • Es resultiert hieraus ein besonders erstrebter ästhetischer Aspekt. Im Übrigen ist die Verschlussgesamtheit vor jeder Verunreinigung geschützt und vor den wesentlichen Erschütterungen der äußeren Enden.
  • Die Hülle 30 ist aus einem relativ weichen textilen Material, z.B. ein PES(Polyester)-Stoff, so dass, wenn eine Entriegelung gewünscht wird, es genügt, die Zungen 22 durch das Material des Gurtes zu betätigen (siehe Pfeile B in 3).
  • Man wird feststellen, dass die Hülle 30 auch die Teile 23 der Zungen 22 vor Stößen schützt, die von außen stammen, und also die Risken einer ungelegenen Entriegelung des Verschlusses vermeidet. ' Die Hülle 30 könnte auch aus einem mehr oder weniger elastischen Material sein, wie etwa einer Mischung PA (Polyamid)/Lycra oder PES (Polyester)/Lycra.
  • 4 zeigt die Anwendung der vorliegenden Erfindung auf den Verschluss eines Gürtels 100 eines Rucksacks 105, der mit einem Festziehgurt 104 ausgestattet ist. Die ähnlichen oder identischen Elemente werden durch die gleichen Bezugszeichen bezeichnet, erhöht um 100.
  • In diesem Fall ist das Verschluss- und Haltesystem 103 dazu geeignet, im Inneren einer weichen Hülle 130 aufgenommen zu werden, die an einem der Enden des Gürtels 100 befestigt ist, und der Straffungshülle 104, wobei diese weiche Hülle 130 gleichzeitig mit dem weiblichen Teil 110 des Verschlusssystems am Gürtel befestigt ist. Das männliche Teil 120 ist auf in der Länge nicht einstellbare Weise am zugeordneten Ende 102 des Straffungsgurtes 104 befestigt. In diesem Fall besteht das Mittel zum Zuziehen des Gurtes aus einer Schnalle 121b, die vom männlichen Teil 120 verschieden ist.
  • Die Funktionsweise ist dieselbe wie vorher beschrieben.
  • In diesem Fall, konträr zu dem, was üblicherweise bei Rucksäcken realisiert wird, ist das Verschlusssystem asymmetrisch angeordnet. Es könnte jedoch symmetrisch angeordnet werden, wenn der zugeordnete Gürtel länger wäre. Der Vorteil dieser Konstruktion, außer den bereits zuvor beschriebenen, ist, dass die freien Längen des Gurtes, die "pendeln", begrenzt sind, weil nur das Ende 102 des Gurtes 104 frei bleibt.
  • Im Übrigen wird das Zuziehen nach Verriegelung im Verhältnis zum feststehenden Punkt bewerkstelligt, den der weibliche Teil darstellt, und ist viel einfacher auszuführen.
  • Natürlich könnte die vorliegende Erfindung auf anderen Ebenen eines Rucksacks verwendet werden, z.B. auf der Ebene der Kompressionsriemen, der Gurte zum Straffen der Träger, etc.
  • Desgleichen könnte die Erfindung zum Verschluss/Straffen von Reisetaschen, Schuhen, Kleidungsstücken vom Typ einer Jacke, Mäntel, etc., verwendet werden, ohne dass man den Rahmen der vorliegenden Erfindung deshalb verlässt.

Claims (11)

  1. Verschlusssystem der Art, dass es ein weibliches Teil 10, 110 umfasst, das mit einer Aufnahme (12, 112) und eine Eingangsöffnung dieser Aufnahme ausgestattet ist, und ein männliches Teil (20, 120), das dazu geeignet ist; im inneren des weiblichen Teils aufgenommen zu werden, das mit komplementären Mitteln zur Verriegelung (13, 22; 113, 122) und einem Mittel zur Betätigung (23, 123) der Öffnung des Verschlusssystems ausgestattet ist, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Hülle aus weichem textilen Material (30, 130) umfasst, die dazu geeignet ist, das Verschlusssystem aufzunehmen und dadurch, dass das Mittel zur Betätigung von außen durch die weiche Hülle (30, 130) betätigt werden kann.
  2. Verschlusssystem gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das weiblich Teil (10, 110) im Inneren der weichen Hülle (30, 130) aufgenommen ist und dass die weiche Hülle mit einer Öffnung ausgestattet ist, die auf der Seite der Öffnung des weiblichen Teils liegt.
  3. Verschlusssystem gemäß einem beliebigen der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das weibliche Teil (10, 110) im Inneren der weichen Hülle (30, 130) befestigt ist.
  4. Verschlusssystem gemäß einem beliebigen der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die weiche Hülle (30, 130) aus einem elastischen Material ist.
  5. Verschlusssystem gemäß einem beliebigen der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die komplementären Mittel zur Verriegelung (13, 22; 113, 122) des männlichen und des weiblichen Teils vom Typ zum Einrastern sind.
  6. Verschlusssystem gemäß einem beliebigen der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel zur Betätigung der Öffnung vom Typ Hebel (23, 123), Druckknopf der elastisch in Schließposition belastet ist, ist.
  7. Verschlusssystem gemäß einem beliebigen der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der Teile männlich/weiblich an einem Ende eines Gurtes (4, 104) aus nicht-dehnbarem Material befestigt ist.
  8. Verschlusssystem gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein männliches/weibliches Teil (20/120) auf die Art und Weise am Gurt (4, 104) befestigt ist, dass es in seiner Position verstellbar ist.
  9. Verschlusssystem gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das männliche Teil (20, 120) auf die Art und Weise am Gurt (4, 104) befestigt ist, dass es in seiner Position verstellbar ist.
  10. Kleidungsstück, das mit einem Gurt zum Schließen/Straffen (4) ausgestattet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Gurt (4) mit einem Verschlusssystem (3) gemäß irgend einem der Ansprüche 1 bis 9 ausgestattet ist.
  11. Sack, der mit einem Gurt zum Schließen/Straffen (104) ausgestattet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Gurt (104) mit einem Verschlusssystem (103) gemäß irgend einem der Ansprüche 1 bis 9 ausgestattet ist.
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