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DE20318950U1 - Steinkorb - Google Patents

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    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D29/00Independent underground or underwater structures; Retaining walls
    • E02D29/02Retaining or protecting walls
    • E02D29/0208Gabions
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/12Supports for plants; Trellis for strawberries or the like
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/28Raised beds; Planting beds; Edging elements for beds, lawn or the like, e.g. tiles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Pit Excavations, Shoring, Fill Or Stabilisation Of Slopes (AREA)
  • Retaining Walls (AREA)
  • Supports For Plants (AREA)
  • Revetment (AREA)

Abstract

Bauelement zur Verwendung im Garten- und Landschaftsbau, insbesondere zur Befestigung von Böschungen oder zur Herstellung von Mauern, mit in Gebrauchslage etwa vertikal verlaufenden Wänden, die einen oben und unten offenen Hohlraum zumindest teilweise begrenzen, dadurch gekennzeichnet, dass die Wände aus einem Stahldrahtgeflecht oder Stahlgitter (7) bestehen.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Bauelement zur Verwendung im Garten- und Landschaftsbau, insbesondere zur Befestigung von Böschungen oder zur Herstellung von Mauern, mit in Gebrauchslage etwa vertikal verlaufenden Wänden, die einen oben und unten offenen Hohlraum zumindest teilweise begrenzen.
  • Derartige Bauelemente sind als Betonfertigteile bekannt und dienen z. B. als sogenannte Hangflorsteine zur Befestigung von Böschungen. Die Hangflorsteine können, wenn sie dem Böschungswinkel entsprechend versetzt aufeinander aufgestapelt sind, mit Erdreich befällt und bepflanzt werden. Diese Betonfertigteile dienen häufig als Ersatz von aufwendigen und kostenintensiven Natursteinmauern, die aus optischen und ökologischen Gründen vorzuziehen sind.
  • Die bekannten Hangsteine bzw. Pflanzringe aus Fertigbeton können eine Vielzahl von Formen und Größen aufweisen. Sie sind jedoch selbst bei kleineren Formaten vergleichsweise schwer und können manuell nur mit erheblicher Mühe zur Bildung einer Böschungsbefestigung gesetzt werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemäßes Bauelement zu schaffen, mit dem eine Befestigung von Böschungen oder die Herstellung von Mauern erleichtert ist und die ökologischen Vorteile einer Natursteinmauer erreicht werden können.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass die Wände aus einem Stahldrahtgeflecht oder Stahlgitter bestehen.
  • Die neuen Bauelemente, die in ihrer geometrischen Form den bekannten Hangflorsteinen nachempfunden sind, bilden also oben und unten offene Drahtkörbe, die wie die bekannten Betonfertigteile versetzt zueinander an einer Böschung aufgebaut werden können. Die einzelnen Körbe sind aufgrund ihrer Bauart aus Stahldrahtgeflecht oder Stahlgitter sehr leicht, so dass sie problemlos gehandhabt werden können. Nach dem Setzen eines derartigen Korbes in die Böschungsbefestigung kann er mit Natursteinbrocken oder Schotter befüllt werden, wobei vorzugsweise die Natursieinbefüllung im Sichtbereich und die Schotterbefüllung im hinteren Hangbereich eingefüllt werden.
  • Durch die Naturstein- bzw. Schotterbefüllung sind die einzelnen horizontalen Reihen der Steinkörbe fest miteinander verzahnt und bilden auf diese Weise einen gegen den Böschungsdruck stabilen Verbund.
  • Zur Anpassung an die natürlichen Gegebenheiten können Steinkörbe unterschiedlicher Geometrie verwendet werden. Beispielsweise können die Wände aus zwei im Abstand parallel zueinander verlaufenden Seitenwänden bestehen, die an ihren vorderen und hinteren Enden jeweils durch bogenförmige Endwände miteinander verbunden sind. Durch diese bogenförmigen Endwände, die vorzugsweise einen gleichen Krümmungsradius aufweisen, können die einzelnen Körbe winklig zueinander praktisch formschlüssig ineinander gesetzt werden und so geschwungene, optisch sehr ansprechende Böschungsbefestigungen oder Mauern bilden. Durch die Verwendung der bereits erwähnten Naturstein einlage an der sichtbaren Vorderseite wird ein sehr interessantes Fugenbild erreicht.
  • Bei einer weiteren vorzugsweisen Ausgestaltung der Steinkörbe bestehen die Wände aus einem etwa teilkreisförmig gekrümmten Bogen, der an seinen Enden mittels eines ebenfalls teilkreisförmig gekrümmten Endbogens verbunden ist. Wiederum weisen der Bogen und der Endbogen zweckmäßigerweise einen gleichen Krümmungsradius auf und sind bei gleicher vertikaler Höhe in die gleiche Richtung ausgebogen. Auch mit Hilfe dieser mehr ringförmigen Steinkörbe lassen sich in der beschriebenen Weise Böschungen befestigen, die Steinkörbe können jedoch auch als Pflanzgefäße verwendet werden. Dazu wird lediglich an der Aussenseite eine Schicht von Steinmaterial angeordnet, so dass im Inneren ein Hohlraum übrig bleibt, der etwa mit Erde oder einem geeigneten Pflanzsubstrat befüllt wird.
  • Da die Mauern bzw. Böschungsbefestigungen aufgrund der Grobsteinbefüllung mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Hohlräumen durchsetzt sind, lassen sich mit dem erfindungsgemäßen Bauelement ökologisch äußerst wertvolle Trockenmauern bzw. Hangbefestigungen aufbauen, die einer Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten Unterschlupf und Lebensraum bieten können. Dabei ist selbstverständlich auch eine gezielte Begrünung möglich, wenn beispielsweise neben der Steinbefüllung Oberboden oder andere Pflanzsubstrate beim Befüllen der Steinkörbe zugegeben werden. Hier läßt sich sowohl eine extensive wie auch eine intensive Begrünung mit entsprechenden Pflanzen durchführen.
  • Bei höheren Wänden bzw. Befestigungen kann es erforderlich sein, die untere Korblage in eine Magerbetonschicht von ca. 10 cm aufzusetzen, die ihrerseits auf einer darunter liegenden Schotterpacklage aufgebracht ist.
  • Die Körbe können dabei, ebenso wie die erste Gesteinsfüllung, in den frischen Betonfundamentstreifen einbedrückt werden, so dass sich auf diese Weise ein hervorragender Verbund mit dem Fundamentstreifen ergibt.
  • Sobald eine oder mehrere Korblagen aufeinander gesetzt werden sollen, ist die jeweilige untere Lage aus statischen Gründen nicht mehr bis zum Rand mit Gestein zu befüllen, die nächste Gesteinsfüllung ist mit der unteren Lage durch geeignetes größeres Gesteinsmaterial zu verzahnen und gegebenenfalls zu verdichten.
  • Bei höheren Mauern ist darüber hinaus ein deutlicher Versatz der einzelnen Korblagen nach hinten gegen den Hang vorzusehen, so dass die gesamte Wand leicht gegen den Hang geneigt ist.
  • Darüber hinaus kann es aus statischen Gründen sinnvoll sein, den Verbund benachbarter Körbe mit Hilfe von Rödeldraht, Klammern oder dergleichen zu verbessern.
  • Darüber hinaus kann es aus statischen und aus optischen Gründen sinnvoll sein, zwischen einzelnen Korblagen Bermen anzulegen.
  • Um die Stabilität der einzelnen Körbe zu erhöhen, kann das Stahldrahtgeflecht oder das Stahlgitter, aus denen die Wände bestehen, in einen Stahlrahmen eingeschweißt sein. Dieser Stahlrahmen besteht vorzugsweise aus Rundstahl. Er kann zusammen mit dem Stahldrahtgeflecht oder Stahlgitter im Tauchbadverfah ren feuerverzinkt werden, so dass nicht nur ein hervorragender Korrosionsschutz gegeben ist, sondern auch durch das Verlöten der Berührungsstellen des Stahlgitters bzw. des Rahmens mit dem Stahlgitter eine sehr hohe Biegesteifigkeit erreicht wird.
  • Gegebenenfalls kann das feuerverzinkte Bauelement zusätzlich eine farblich ansprechende Kunststoffbeschichtung tragen.
  • Selbstverständlich kann auch bereits als Ausgangsmaterial für die Steinkörbe ein korrosionsfestes Material wie Edelstahl oder auch vorbeschichteter Draht verwendet werden.
  • Durch die vorgesehenen Korrosionsschutzmaßnahmen weisen die erfindungsgemäßen Körbe eine sehr lange Lebensdauer auf, während die grobporigen Betonfertigringe z. B. durch Stoßbeanspruchung oder starke Frosteinwirkung relativ schnell zerstört werden können. Darüber hinaus können die Steinkörbe gegebenenfalls bei landschafts- oder gartenarchitektonischen Änderungen neu verwendet oder recycelt werden.
  • Bei den erfindungsgemäßen Steinkörben ist es im übrigen nicht unbedingt erforderlich, die einzelnen Wände bereits bei der Herstellung der Körbe miteinander zu verschweißen. Eine genügend biegesteife Verbindung kann auch vor Ort z. B. dadurch erfolgen, dass die Wände bzw. die Bögen mittels geeigneter Befestigungselemente wie Ösen, Haken, Klammern oder dergleichen miteinander verbunden werden. Darüber hinaus ist es auch möglich, beispielsweise den rechten Endbogen eines Korbes durch den linken Endbogen des Nachbarkorbes zu ersetzen.
  • Die Erfindung wird in der Zeichnung im Einzelnen erläutert und anhand der Zeichnungsfiguren veranschaulicht.
  • Die Zeichnungsfiguren zeigen:
  • 1 eine perspektivische Darstellung eines Korbverbundes aus einem langen und einem kurzen Korb,
  • 2 eine perspektivische Darstellung eines Verbundes aus zwei langen und einem kurzen Korb,
  • 3 eine Draufsicht auf einen Korbverbund gemäß 1,
  • 4 eine Draufsicht auf einen Korbverbund gemäß 2,
  • 5 eine perspektivische Darstellung eines Korbverbundes aus vier ringförmig ausgebildeten Körben und
  • 6 eine Draufsicht auf den Verbund gemäß 5.
  • Die Zeichnungsfiguren 1 bis 4 zeigen zwei mögliche Ausführungsformen von Steinkörben im Maßstab von etwa 1:10, so dass die längeren Körbe 1 eine Länge von etwa 60 cm und die kürzeren Körbe 2 eine Länge von etwa 30 cm aufweisen.
  • Die vertikale Höhe der Körbe 1 und 2 liegt bei etwa 30 cm.
  • Die Körbe gemäß 1 bis 4 bestehen im Einzelnen aus zwei im Abstand parallel zueinander verlaufenden Seitenwänden 3, 4 und zwei teilkreisförmig gebogenen Endwänden 5, 6, die die Seitenwände 3, 4 miteinander verbinden. Die Wände 3 bis 6 bestehen aus einem Stahlgitter 7 mit einer Vielzahl von quadratischen Öffnungen 8.
  • Im Gegensatz dazu bestehen die Steinkörbe gemäß 5 und 6 aus teilkreisförmig gekrümmten Bögen 9, die an ihren Enden mittels eines ebenfalls teilkreisförmig gekrümmten Endbogens 10 miteinander verbunden sind.
  • Es sei erwähnt, dass sich die erfindungsgemäßen Bauelemente nicht nur zur Befestigung von Böschungen oder zur Herstellung, von höheren Mauern eignen, vielmehr können damit auch Sichtschutzanlagen, Wegrandbefestigungen, Treppen, Hochbeetumrandungen, Uferbefestigungen von Bachläufen, Lärmschutzanlagen, begrünte Bänke mit Sitzauflage sowie begrünte Einhausungen von Mülltonnen realisiert werden. Durch die Verwendung unterschiedlicher Steinfüllungen, die sich z. B. in ihrem Kalkgehalt unterscheiden, können dabei auch wertvolle Trockenmauerbiotope entstehen, die sich durch Samen- oder Sporenanflug im Laufe der Zeit selbsttätig begrünen. Dies sind nur einige Beispiele der vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten.
  • 1
    langer Korb
    2
    kurzer Korb
    3
    Seitenwand
    4
    Seitenwand
    5
    Endwand
    6
    Endwand
    7
    Stahlgitter
    8
    Öffnung
    9
    Bogen
    10
    Endbogen

Claims (10)

  1. Bauelement zur Verwendung im Garten- und Landschaftsbau, insbesondere zur Befestigung von Böschungen oder zur Herstellung von Mauern, mit in Gebrauchslage etwa vertikal verlaufenden Wänden, die einen oben und unten offenen Hohlraum zumindest teilweise begrenzen, dadurch gekennzeichnet, dass die Wände aus einem Stahldrahtgeflecht oder Stahlgitter (7) bestehen.
  2. Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wände aus zwei im Abstand parallel zueinander verlaufenden Seitenwänden (3, 4) bestehen, die an ihren vorderen und hinteren Enden jeweils durch bogenförmige Endwände (5, 6) miteinander verbunden sind, die in gleiche Richtung ausgebogenen sind, wobei die vertikale Höhe der Seiten- und Endwände gleich ist.
  3. Bauelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeiehnet, dass die in gleiche Richtung ausgebogenen Endwände (5,6) einen gleichen Krümmungsradius aufweisen.
  4. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Endwände (5, 6) teilkreisförmig gekrümmt sind.
  5. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das die Seitenwände (3, 4) und Endwände (5, 6) bildende Stahldrahtgeflecht oder das Stahlgitter (7) in einen Stahlrahmen eingeschweißt ist.
  6. Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wände aus einem etwa teilkreisförmig gekrümmten Bogen (9) und einem die Enden des Bogens (9) verbindenden teilkreisförmig gekrümmten Endbogen (10) bestehen, wobei der Bogen (9) und der Endbogen (10) in gleiche Richtung mit gleichen Krümmungsradien ausgebogen sind und gleiche vertikale Höhen aufweisen.
  7. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass als Stahlgitter (7) Abschnitte von vorgefertigten Baustahlmatten vorgesehen sind.
  8. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Wände und/oder der Rahmen mit einer Metall- und/oder Kunststoffbeschichtung versehen sind oder aus Edelstahl bestehen.
  9. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Wände bzw. Bögen mittels Befestigungselementen wie Ösen, Haken, Klammern oder dergleichen miteinander verbindbar sind.
  10. Bauelement nach einem der Ansprüche 2 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Endwände (5, 6) bzw. der Endbogen (10) durch die Endwand bzw. den Bogen eines benachbarten Bauelements gebildet sind.
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