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DE20318746U1 - Deckenhaken - Google Patents

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DE20318746U1
DE20318746U1 DE20318746U DE20318746U DE20318746U1 DE 20318746 U1 DE20318746 U1 DE 20318746U1 DE 20318746 U DE20318746 U DE 20318746U DE 20318746 U DE20318746 U DE 20318746U DE 20318746 U1 DE20318746 U1 DE 20318746U1
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DE
Germany
Prior art keywords
hook
cover plate
bearing
ceiling
protection
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Expired - Lifetime
Application number
DE20318746U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AMAZONAS GmbH
Original Assignee
AMAZONAS GmbH
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Publication date
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Priority to DE20318746U priority Critical patent/DE20318746U1/de
Publication of DE20318746U1 publication Critical patent/DE20318746U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B45/00Hooks; Eyes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)
  • Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)

Abstract

Deckenhaken, bestehend aus einem Haken (1) und einer Abdeckplatte (2) aus Metall dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckplatte (2) in ihrem mittleren Teil rund oder konisch hervorgewölbt ist (3) und in diesem Bereich einem mit dem Haken (1) verbundenen Lager (4), z. B. Nadel-, Gleit-, Kugel- oder Walzenlager, Platz bietet, wobei der Haken (1) durch eine mittlere Öffnung (8) der Abdeckplatte (2) lose hindurchgeführt ist.

Description

  • Deckenhaken nach dem heutigen Stand der Technik gibt es in verschiedenen Ausführungen, entweder als einfache, mittels eines einzelnen Schraubgewindes in die Decke eingeschraubte Version, oder als ästhetische Ausarbeitung mit einer mit dem Haken verbundenen Abdeckplatte versehen, welche in der Decke erfolgte Bohrungen verdeckt und einen formschönen Gesamteindruck vermittelt. In der Regel erfolgt bei der Version mit Abdeckplatte die Verbindung zur Decke nicht durch den Haken selbst, sondern mittels mehrerer durch die Platte geführte Schrauben. Der Haken kann offen oder als geschlossener Ring gearbeitet sein. Eine spezielle Weiterentwicklung ist eine angedeutete Spiralform, die besonders bei der Aufhängung von Kinderschaukeln Verbreitung findet.
  • Die nach heutigem technischen Stand üblichen Deckenhaken mit Abdeckplatte bieten die Möglichkeit der Aufhängung, welche je nach Ausarbeitung des Hakens eine mehr oder weniger starke Bewegung an der Verbindungsstelle zwischen Haken und aufgehängtem Gegenstand bzw. zwischen dem Haken und der Abdeckplatte erlaubt. Je nach Bewegung des aufgehängten Gegenstandes wird aber sowohl die Verschraubung mit der Decke als auch die Verbindung zwischen Haken und Abdeckplatte einer erheblichen Belastung ausgesetzt, welche zu Beschädigungen an der Verbindungsstelle oder zum Herausbrechen der Schrauben aus der Decke führen kann. Insbesondere, wenn der aufgehängte Gegenstand durch eine Person genutzt wird, wie es zum Beispiel bei Hängesesseln der Fall ist, kann dies zu Verletzungen führen. Zudem ist eine horizontale Drehbewegung der nach dem technischen Stand üblichen Haken mit Abdeckplatte nicht möglich, welche bei bestimmten Arten der Nutzung von Vorteil ist, zum Beispiel, um sich mit einem Hängesessel in alle Richtungen ausrichten zu können, oder etwa um einen aufgehängten Gegenstand von allen Seiten erreichen zu können.
  • Der in Schutzanspruch 1 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, einen Deckenhaken mit Abdeckplatte zu schaffen, der die Belastung durch die Bewegung des aufgehängten Gegenstandes auf Haken bzw. Schrauben minimiert und zusätzlich eine horizontale Drehung des Hakens erlaubt.
  • Dieses Problem wird mit den in Schutzanspruch 1 aufgeführten Merkmalen gelöst. Ist die Abdeckplatte (2) in ihrem mittleren Bereich rund oder konisch vorgewölbt (3), kann sie einem axialen oder horizontalen Lager (4) Platz bieten, der eine Drehbewegung des Hakens (1) ermöglicht. Der Haken selbst (1) wird hierbei nicht mit der Abdeckplatte (2) verbunden, sondern durch eine Öffnung (8) in der Mitte der Wölbung (3) hindurchgeführt und im Inneren der Abdeckplatte (2) mit dem Lager (4) verbunden. Die Wölbung (3) sollte dabei vorteilhafterweise so ausgeführt sein, dass sie einerseits genug Platz für das Lager (4) bietet, damit dieses sich nicht schräg stellt und eine horizontale Drehung ermöglicht. Auf der anderen Seite muss die Wölbung (3) das Lager (4) so eng umschließen, dass dieses darin nicht verrutschen kann, was zu Geräuschentwicklungen und erhöhtem Verschleiß führen würde. Das Lager (4) kann unterschiedlich ausgeführt sein, z. B. als Nadel-, Kugel-, Walzen- oder Gleitlager, und aus verschiedenen Materialien wie Stahl, Kunststoff oder Bronze hergestellt sein. Die Ausführung eines Hakens mit integriertem Lager (4) bietet zweierlei Vorteile, indem es zum einen eine beliebig häufige horizontale Drehbewegung in beide Richtungen ohne unerwünschten Gegendruck ermöglicht und zum anderen aufgrund der losen Verbindung zwischen Haken (1) und Abdeckplatte (2) zusätzlich durch die Bewegung hervorgerufene Belastungen auf Abdeckplatte (2) und Schrauben verringert.
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung findet sich im Schutzanspruch 2. Axiale Nadel- oder Gleitlager (4) bieten gegenüber anderen Lagern den Vorteil, dass sie sich durch einen besonders geringen Platzbedarf auszeichnen. Dadurch kann der Haken als Ganzes relativ klein ausgeführt sein, was nicht nur ästhetische Vorzüge bietet, sondern auch seine Anbringung an der Decke erleichtert sowie logistische Vorteile durch geringes Gewicht und Volumen mit sich bringt.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist durch die im Schutzanspruch 3 angegebenen Merkmale gegeben. Das Lager (4) befindet sich zwischen der Wölbung (3) der Abdeckplatte (2) und einer Mutter (6), in der das Ende des Hakens (1) durch ein Sicherungsmittel (7) fest eingefügt ist. Dieses Sicherungsmittel (7) ist vorteilhafterweise ein Federstift oder eine Schraube, es kann sich aber beispielsweise auch um ein Klebemittel handeln. Durch die feste Verankerung des Hakens(1) in der Mutter (6) ist gewährleistet, dass der Haken (1), der mit der Abdeckplatte (2) nicht fest verbunden ist, auch bei Belastung nicht aus der Öffnung der Abdeckplatte (8) herausgleiten kann. Außerdem wird die Mutter (6), die vorteilhafterweise rund ist und mindestens denselben Radius wie das Lager (4) aufweist, unter Belastung an das Lager (4) gepresst, sodass es sich auf diesem drehen lässt und diese Drehbewegung an den mit ihr verbundenen Haken (1) weiterleitet.
  • Die Merkmale, die in Schutzanspruch 4 angegeben sind, zeigen eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung. Handelt es sich bei dem verwendeten Lager (4) um ein axiales Nadellager wie in Schutzanspruch 2 angegeben, erweist es sich als besonders vorteilhaft, wenn sowohl über als auch unter dem Nadelkranz (4) je mindestens eine Lagerscheibe (5) gleicher Größe angebracht ist, welche vorteilhafterweise aus einem besonders glatten Material hergestellt ist. Die glatte Oberfläche der Lagerscheiben (5) bewirkt eine noch bessere Rollbewegung der einzelnen Nadeln als bei einer direkten Berührung des Nadelkranzes (4) mit der Innenwand der Abdeckplatte (2) und der Oberfläche der Mutter (6), sodass die Drehbewegung zusätzlich erleichtert wird.
  • In Schutzanspruch 5 findet sich eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung. Weist die Abdeckplatte (2) mindestens drei Öffnungen (9) zur Aufnahme von Schrauben auf, welche vorteilhafterweise im gleichen Abstand zueinander angebracht sind, wird die Zugbelastung rund um die Wölbung (3) gleichmäßig verteilt. Außerdem kann bei der Verwendung von drei oder mehr Schrauben der Durchmesser der einzelnen Schraube geringer ausfallen, was zu einer einfacheren Handhabung der Erfindung führt.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung zeigen die Merkmale nach Schutzanspruch 6. Ist der Haken (1) im Bereich außerhalb der Abdeckplatte (2) so gearbeitet, dass er einen im 90°-Winkel zur Decke verlaufenden Ring bildet, welcher jedoch nicht geschlossen ist, sondern dessen Spitze leicht seitlich abweicht und damit den Ansatz einer Spirale andeutet, ermöglicht dies zum einen die einfache Befestigung des aufzuhängenden Gegenstandes ohne zusätzlichen Bedarf an Verbindungsteilen oder schwer zu handhabenden Knoten. Zum anderen ist aber trotzdem auch unter Bewegung die sichere Verbindung zwischen Deckenhaken und aufgehängtem Gegenstand gewährleistet, da die Zugrichtung nach unten oder zur Seite nicht zu einem Herausrutschen des Gegenstandes aus dem Haken führen kann.
  • 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung im Querschnitt. Der spiralförmige Haken (1) ist im Inneren der Abdeckplatte (2) mit einer in der konischen Wölbung (3) befindlichen Mutter (6) durch ein Sicherungsmittel (7) fest verbunden. Zwischen der Mutter und der Abdeckplatte befinden sich in diesem Beispiel ein axiales Nadellager (4) sowie 2 Lagerscheiben (5).
  • 2 zeigt die Abdeckplatte (2) von unten. In der Mitte der Wölbung (3) ist hier die Öffnung für den Haken (8) zu sehen. Die in diesem Beispiel runde Abdeckplatte weist bei dieser Ausführung vier Öffnungen (9) für die Schrauben auf, welche den Haken mit der Decke verbinden.

Claims (6)

  1. Deckenhaken, bestehend aus einem Haken (1) und einer Abdeckplatte (2) aus Metall dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckplatte (2) in ihrem mittleren Teil rund oder konisch hervorgewölbt ist (3) und in diesem Bereich einem mit dem Haken (1) verbundenen Lager (4), z. B. Nadel-, Gleit-, Kugel- oder Walzenlager, Platz bietet, wobei der Haken (1) durch eine mittlere Öffnung (8) der Abdeckplatte (2) lose hindurchgeführt ist.
  2. Deckenhaken nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem verwendeten Lager (4) um ein axiales Nadel- oder Gleitlager handelt.
  3. Deckenhaken nach Schutzanspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Haken (1) mittels eines Sicherungsmittels (7) mit einer Mutter (6) im Inneren der Wölbung (3) der Abdeckplatte (2) fest verbunden ist, wobei das Lager (4) zwischen der Mutter (6) und der Öffnung für den Haken (8) eingebettet ist.
  4. Deckenhaken nach Schutzanspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem verwendeten Lager (4) um ein axiales Nadellager handelt und sich über und unter dem Nadelkranz mindestens je eine Lagerscheibe (5) befindet.
  5. Deckenhaken nach Schutzanspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckplatte (2) mindestens drei Öffnungen (9) zur Aufnahme von Schrauben zur Befestigung an der Decke aufweist.
  6. Deckenhaken nach Schutzanspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Haken (1) im Bereich außerhalb der Abdeckplatte einen im 90°-Winkel zur Decke verlaufenden Kreis beschreibt, welcher jedoch in seiner Spitze leicht seitlich abweicht, sodass eine Spiralform angedeutet wird.
DE20318746U 2003-12-04 2003-12-04 Deckenhaken Expired - Lifetime DE20318746U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011108973A1 (de) 2011-07-28 2013-01-31 ZLT Lüftungs- und Brandschutztechnik GmbH Konsole zur Abstützung technischer Objektean Tragstrukturen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102011108973A1 (de) 2011-07-28 2013-01-31 ZLT Lüftungs- und Brandschutztechnik GmbH Konsole zur Abstützung technischer Objektean Tragstrukturen

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