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DE20318592U1 - Hauskühlung - Google Patents

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DE20318592U1
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cooling
heating
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Meier Gert Dr De
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F3/00Air-conditioning systems in which conditioned primary air is supplied from one or more central stations to distributing units in the rooms or spaces where it may receive secondary treatment; Apparatus specially designed for such systems
    • F24F3/06Air-conditioning systems in which conditioned primary air is supplied from one or more central stations to distributing units in the rooms or spaces where it may receive secondary treatment; Apparatus specially designed for such systems characterised by the arrangements for the supply of heat-exchange fluid for the subsequent treatment of primary air in the room units
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F5/00Air-conditioning systems or apparatus not covered by F24F1/00 or F24F3/00, e.g. using solar heat or combined with household units such as an oven or water heater
    • F24F5/0003Exclusively-fluid systems

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Abstract

Hauskühlung aufbauend auf einer bestehenden Heizungsanlage umfassend eine Heizung (1), ein Vorlaufrohrsystem (2) und ein Rücklaufrohrsystem (3) und mindestens einen Heizungskörper (4), und ein Kühlgerät (5) mit einem Vorlauf (6) und einem Rücklauf (7), wobei das Kühlgerät an die Heizungsanlage derart angeschlossen ist, dass der Vorlauf (6) mit dem Rücklaufrohrsystem (3) der Heizungsanlage und der Rücklauf (7) mit dem Vorlaufrohrsystem (2) der Heizungsanlage verbunden ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Hauskühlung, insbesondere eine solche aufbauend auf einer bestehenden Heizungsanlage.
  • In Gebieten mit hohen Durchschnittstemperaturen, beispielsweise im Süden Europas, aber auch in den gemäßigten Klimazonen während der Sommermonate besteht ein Bedarf privat genutzter oder Büro- und Geschäftsräume zu kühlen. Aus dem Stand der Technik sind hierzu eine Vielzahl von Lösungen bekannt. Insbesondere in Privathaushalten, aber auch in kleinen Büroeinheiten finden Einzelgeräte Verwendung, welche oftmals nachträglich angeschafft und eingebaut werden. Da es für den Betrieb derartige Einzelgeräte in aller Regel notwendig ist, einen Abluftschlauch außerhalb des zu kühlenden Raumes, in aller Regel dann auch außerhalb des betreffenden Gebäudes zu verlegen, sind mit der Anschaffung effektiver Einzelkühlgeräte auch bauliche Änderungen verbunden. Zudem sind derartige Einzelgeräte oftmals sperrig und von geringem ästhetischen Wert.
  • Insbesondere in größeren Büro- und Geschäftsräumen werden komplette Kühlungssysteme eingebaut. Dies besteht aus einem in aller Regel im Keller oder auf dem Dach angeordneten Kühlaggregat, welches mit Kühlstationen, angeordnet in den zu kühlenden Räumen, über ein großes Rohrsystem verbunden ist. Der nachträgliche Einbau derartiger Kühlsysteme ist sehr aufwendig und erfordert erhebliche bauliche Maßnahmen, bei Vorsehung eines solchen Kühlsystem schon in der Planung eines Büro- und/ oder eines Geschäfthauses muss hierfür ein getrenntes Leitungssystem vorgesehen werden mit den entsprechenden zusätzlichen Kosten.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Kühlsystem für Häuser jeglicher Art, sei es privat oder geschäftlich genutzte, zur Verfügung zu stellen, welches platzsparend und ohne größere bauliche Maßnahmen und zudem unter ästhetischen Gesichtspunkten vorteilhaft ist.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Hauskühlung aufbauend auf einer bestehenden Heizungsanlage umfassend mindestens eine Heizung, ein Vorlaufrohrsystem und ein Rücklaufrohrsystem sowie mindestens einen Heizungskörper und ein Kühlgerät mit einem Vorlauf und einem Rücklauf, wobei das Kühlgerät an die Heizungsanlage derart angeschlossen ist, daß der Vorlauf mit dem Rücklaufrohrsystem der Heizungsanlage und der Rücklauf mit dem Vorlaufrohrsystem der Heizungsanlage verbunden ist.
  • Die erfindungsgemäße Hauskühlung weist den großen Vorteil auf, daß diese sowohl nachträglich eingebaut werden kann, aber auch schon in der Planungsphase bei Bau eines Privat- und/oder eines Geschäfthauses berücksichtigt werden kann. Durch die Nutzung des für die Heizungsanlage verlegten Rohrsystems auch für die Kühlung ergeben sich erhebliche Einsparungen bei dem zu verlegenden Rohrmaterial, und insbesondere auch im Platzbedarf. Denn auf ein getrenntes Rohrsystem für die Kühlung kann so gut wie vollständig verzichtet werden. Lediglich von dem eingesetzten Kühlgerät bis zu der Verbindungsstelle mit der Heizungsanlage ist die Verlegung von Rohren notwendig. Darüber hinaus ist die erfindungsgemäße Hauskühlung unter ästhetischen Gesichtspunkten üblichen Kühlsystemen überlegen, da in den zu kühlenden Räumen keine zusätzlichen Kühlgeräte installiert werden müssen. Die Kühlung des Raumes erfolgt vielmehr über die dort bereits installierten Heizungskörper. Die erfindungsgemäße Hauskühlung kann aufbauend auf den verschieden bekannten Heizungssystemen installiert werden, auch bei Wandflächenheizungen und Fußbodenheizungen. Besonders vorteilhaft ist es jedoch, wenn die Heizkörper als übliche Vorwand installierte Rippen- oder Strömungsheizkörper ausgebildet sind. Die Kühlung erfolgt mit dem bereits im Heizungskreislauf vorhandenen Wasser.
  • Durch die Verbindung des Vorlaufes des Kühlgerätes mit dem Rücklaufrohrsystem der Heizungsanlage und umgekehrt dem Rücklauf des Kühlgerätes mit dem Vorlaufrohrsystem der Heizungsanlage wird vorteilhafterweise erreicht, daß sich das kalte Wasser, welches eines höhere Dichte aufweist, gleichmäßig über die gesamte Fläche des Heizkörpers verteilt. Das kühle Wasser steigt dabei dann wärmeaufnehmend im Heizungskörper nach oben, wo es dann über den eigentlichen Vorlauf des Heizungskörpers, nunmehr dem Rücklauf bei Betrieb des Rohrsystems als Kühlsystem, in Richtung auf das Kühlgerät zu abfließt.
  • In einer vorteilhaften Ausführungsform der finanzgemäßen Hauskühlung ist der Vorlauf und/oder der Rücklauf mit einem Absperrventil vor der Verbindungsstelle mit der Heizungsanlage versehen. Hierdurch wird vorteilhafterweise erreicht, das bei Betrieb der Heizungsanlage in das von der Verbindungsstelle zum Kühlgerät führende Rohrsystem aus Vor- und Rücklauf kein warmes Wasser eindringt. Hierdurch wird bei Umstellung von Heizbetrieb auf Kühlbetrieb eine zeitlich schnellere Kühlung erzielt, da nicht auch noch das im von der Verbindungsstelle zum Kühlgerät verlaufenden Rohrsystem befindliche Wasser gekühlt werden muss. Dieses weist zumindest schon Raumtemperatur beziehungsweise eine Temperatur entsprechend der umgebenden Luft, und damit auf jeden Fall eine geringere als das für die Heizung verwendete erhitzte Wasser auf.
  • In vorteilhafter Weise ist der Heizungskörper mit mindestens einem Ventilator zur Luftzirkulation versehen. Dieser Ventilator wird besonders vorteilhaft im vorhandenen Heizkörper, beispielsweise zwischen den Rippen eines Solchen, oder bei Vorsehung eines Vorwand- installierten Flächenheizungskörpers auf die Strömungsbleche des Selben gesetzt. Dabei können über die gesamte Länge eines derartigen Heizungskörpers mehrere solcher Ventilatoren vorgesehen sein. Der Ventilator ist derart auf dem Heizungskörper angeordnet, daß Luft von oben angesaugt und nach unten in den Heizungskörper gedrückt wird, beispielsweise zwischen die Strömungsbleche. Hauptanforderung an die Ventilatoren ist, daß diese kleinbauend ausgebildet sind und leise laufen. Durch die Vorsehung von mindestens einem Ventilator wird eine vorteilhafte Luftumwälzung im Kühlbetrieb erzielt, durch welche eine schnellere Kühlung des betreffenden Raumes erzielt wird. Die Ventilatoren können dabei noch einen Filter aufweisen, der verhindert, daß durch diese Staub und sonstige Partikel in der Raumluft verteilt werden.
  • In einer weiteren Ausführungsform der finanzgemäßen Hauskühlung weist diese mindestens einen Schmutzfilter in von der Kühlung und der Heizungsanlage gemeinsam genutzten Rohrsystem auf. Die Vorsehung eines derartigen Schmutzfilters, welcher insbesondere als Schlammfilter ausgebildet sein kann, ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn die erfindungsgemäße Hauskühlung nachträglich bei einer bereits länger bestehenden Heizungsanlage verwirklicht wird. Denn in den Heizungskörpern sammelt sich im unteren Bereich oftmals Schmutz, insbesondere in Form von Schlamm an. Dieser kann durch die Umkehrung der Fließrichtung des Wassers bei Kühlbetrieb zumindest teilweise aufgewirbelt werden, und gelangt so mit dem Wasser in das gesamte Kühl- beziehungsweise Heizungssystem. Daher ist in vorteilhafter Weise mindestens ein Schmutz- beziehungsweise Schlammfilter in demjenigen Teil des Rohrsystems angeordnet, welcher gemeinsam sowohl im Kühl- als auch im Heizungsbetrieb genutzt wird.
  • Vorteilhafterweise ist das Kühlgerät als Wärmetauscher ausgebildet. Wärmetauscher sind auf dem Markt mit entsprechenden Kapazitäten und zu relativ günstigen Preisen erhältlich, so daß insbesondere bei einer Aufrüstung einer bestehenden Heizungsanlage zu der erfindungsgemäßen Hauskühlung keine großen Kosten entstehen. Das Kühlgerät kann beispielweise im Keller benachbart zum Heizungskeller angeordnet sein, so das auch ästhetischen Gesichtspunkten Genüge getan ist.
  • Diese und weitere Vorteile der erfindungsgemäßen Hauskühlung werden anhand der folgenden Zeichnungen näher erläutert.
  • Es zeigt:
  • 1: eine Ausführung der erfindungsgemäßen Hauskühlung.
  • 1 zeigt eine beispielhafte Anordnung der erfindungsgemäßen Hauskühlung. Im Einzelnen ist in 1 eine Heizungsanlage schematisch dargestellt, umfassend eine Heizung 1, ein Vorlaufrohrsystem 2 und ein Rücklaufrohrsystem 3 sowie einen handelsüblichen flächig ausgebildeten Rippenheizungskörper 4 mit Strömungsblechen. Zusätzlich weist die Heizungsanlage einen Mischer 10 sowie eine Pumpe 11 auf. Unmittelbar vor dem Heizungskörper 4 ist ein Thermostatventil 14 im Vorlaufrohrsystem 2 der Heizungsanlage angeordnet.
  • Des weiteren zeigt 1 den Anschluß eines Kühlgerätes 5 an die schematisch dargestellte Heizungsanlage zur Verwirklichung der erfindungsgemäßen Hauskühlung. Dabei ist der Vorlauf 6 des Kühlgerätes 5 über die Verbindungsstelle 8 mit dem Rücklaufrohrsystem 3 der Heizungsanlage verbunden. Unmittelbar vor der Verbindungsstelle 8 ist ein Sperrventil angeordnet. Ebenso ist der Rücklauf 7 des Kühlgerätes 5 über die Verbindungsstelle 9 mit dem Vorlaufrohrsystem 2 der Heizungsanlage verbunden. Unmittelbar vor der Verbindungsstelle 9 ist ebenfalls ein Sperrventil 13 angeordnet.
  • Im gemeinsamen benutzten Teil des Rohrsystems nach 1, beispielsweise im Rücklaufrohrsystem 3 der Heizungsanlage und dem Vorlauf 6 des Kühlgerätes 5, ist ein Schlammfilter 16 angeordnet. Ein derartiger Schlammfilter kann jedoch insbesondere auch im gemeinsam genutzten Teil des Rohrsystems der Heizungsanlage und des Kühlgerätes 5, gebildet durch das Vorlaufrohrsystem 2 der Heizungsanlage und dem Rücklauf 7 des Kühlgerätes, angeordnet sein.
  • Weiterhin sind auf den schematisch angedeuteten Strömungsblechen des Heizungskörpers 4 insgesamt drei Lüfter als Ventilatoren 15 aufgesetzt.
  • Im normalen Heizungsbetrieb sind die Ventile 12 und 13 geschlossen, und über das Vorlaufrohrsystem 2 wird bei geöffnetem Thermostatventil 14 erhitztes Wasser in den Heizungskörper 4 geführt, welches dann über das Rücklaufrohrsystem 3 zur Heizung 1 zurück geführt wird. Dabei wird die Rückführung über die Pumpe 11 verstärkt. Ist nun eine Umstellung von Heizbetrieb auf Kühlbetrieb gewünscht, so wird zunächst die Heizung 1 abgeschaltet, ebenso die Pumpe 11. Das Kühlgerät 5 wird eingeschaltet und das Thermostatventil 14 geöffnet, ebenso wie die Absperrventile 12 und 13. Schließlich können zur Unterstützung der Luftzirkulation die Ventilatoren 15 eingeschaltet werden. Durch das Kühlgerät 5 wird das im Rohrsystem befindliche Wasser auf beispielsweise 16 Grad abgekühlt und über den Vorlauf 6 in den eigentlichen Rücklaufstrang des Heizungssystems in den Heizungs-(Kühl)körper 4 geleitet, von wo aus es über den Rücklauf 7 wieder nach Wärmeaufnahme zum Kühlgerät 5 zurückgeführt wird. In 1 nicht gezeigt, jedoch vorteilhaft ist es, wenn zusätzlich unmittelbar vor den Verbindungsstellen 8 und 9 im Vorlaufrohrsystem 2 beziehungsweise im Rücklaufrohrsystem 3 der Heizungsanlage ebenfalls ein Absperrventil angeordnet ist, da hierdurch sich das im übrigen Teil der Heizungsanlage befindliche Wasser nicht ebenfalls durch das Kühlgerät 5 gekühlt werden muß. Die Steuerung der erfindungsgemäßen Hauskühlung kann sowohl manuell als auch automatisch mittels beispielsweise einer elektronischen Steuerung erfolgen, wie diese heute Stand der Technik ist. Zusätzlich kann im Vorlauf 6 oder Rücklauf 7 noch eine, hier nicht gezeigte, weitere Pumpe vorgesehen sein, um den Kreislauf aufrechtzuerhalten. Bei einer vollautomatischen Steuerung kann insbesondere auch automatisch von Sommer auf Winterbetrieb umgeschaltet werden, sowie jeder einzelne Heizungskörper unabhängig bei Vorsehung eines entsprechenden Rohrleitungssystems oder alternativ durch Funkthermostate angesteuert werden. Bei einer manuellen Steuerung insbesondere bei nachträglicher mit der erfindungsgemäßen Hauskühlung aufgerüsteten Heizungsanlagen mit Brauchwassererwärmung ist darauf zu achten, daß die Heizungsanlage auf Sommerbetrieb umgestellt wird. Bei einer automatischen Regelung kann insbesondere zusätzlich vorgesehen sein, daß die Temperatur des durch das Kühlgerät 5 gekühlten Wassers abhängig nicht nur von der Raumtemperatur, sondern auch von der Luftfeuchtigkeit oder in Kombination in dem zu kühlenden Raum geregelt wird. Hierzu würden in den zu kühlenden Räumen in vorteilhafter Weise entsprechende Feuchtemesser eingesetzt werden.
  • Durch die erfindungsgemäße Hauskühlung ist es vorteilhafterweise möglich, ohne großen Installationsaufwand, mit geringen baulichen Maßnahmen und mit niedrigen Kosten sowohl bereits in der Erstausstattung als auch in der Nachrüstung von privaten, Büro und/ oder Geschäftshäusern ein Kühlsystem zu installieren. Dieses ist auch unter ästhetischen Gesichtspunkten vorteilhaft, da keine zusätzlichen Kühlegeräte in den zu kühlenden Räumen vorgesehen werden müssen. Je nach Dimensionierung der Hauskühlung ist unter Umständen die Vorsehung nur eines einzigen Kühlgerätes ausreichend, es können jedoch auch mehrere Kühlgeräte vorgesehen werden. Diese können vorteilhafterweise weit entfernt von den zu kühlenden Räumen, beispielsweise im Keller angeordnet sein. Die erfindungsgemäße Hauskühlung schlägt mit einem geringeren Energieaufwand zu Buche als eine aufwendige Hauskühlung, insbesondere eine solche bestehend aus mehreren Einzelanlagen. Schließlich ist die erfindungsgemäße Hauskühlung auch flexibel einrichtbar, beispielsweise kann, soweit eine Brauchwassernutzung gewünscht ist, hier eine Wärmerückkopplung vorgesehen werden.

Claims (5)

  1. Hauskühlung aufbauend auf einer bestehenden Heizungsanlage umfassend eine Heizung (1), ein Vorlaufrohrsystem (2) und ein Rücklaufrohrsystem (3) und mindestens einen Heizungskörper (4), und ein Kühlgerät (5) mit einem Vorlauf (6) und einem Rücklauf (7), wobei das Kühlgerät an die Heizungsanlage derart angeschlossen ist, dass der Vorlauf (6) mit dem Rücklaufrohrsystem (3) der Heizungsanlage und der Rücklauf (7) mit dem Vorlaufrohrsystem (2) der Heizungsanlage verbunden ist.
  2. Hauskühlung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorlauf (6 und/oder der Rücklauf 7) mit einem Absperrventil vor der Verbindungsstelle (8, 9) mit der Heizungsanlage versehen ist.
  3. Hauskühlung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Heizungskörper (4) mit mindestens einem Ventilator (15) zur Luftzirkulation versehen ist.
  4. Hauskühlung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Schmutzfilter im von der Kühlung und der Heizungsanlage gemeinsam genutzten Rohrsystem angeordnet ist.
  5. Hauskühlung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kühlgerät (5) als Wärmetauscher ausgebildet ist.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102004046791A1 (de) * 2004-09-27 2006-04-06 Kermi Gmbh Schnittstelleneinheit zum Zuführen und Abführen eines Kühlmediums zu und von einer Verbrauchereinheit
DE102005049713A1 (de) * 2005-10-18 2007-04-26 Thomas Leibold Plattenheizkörper (Flachheizkörper) zur Raumbeheizung oder Kühlung mit Schwerkraftluftumwälzung oder zwangsläufiger Luftumwälzung durch ein- oder angebauten Ventilator oder ein Luftleitsystem
FR2913757A1 (fr) * 2007-03-14 2008-09-19 Jose Breard Dispositif de couplage d'un systeme de chauffage a liquide caloporteur a un dispositif de refroidissement
DE102011119287A1 (de) * 2011-11-24 2014-06-12 Friedrich Helge Naffin Elecktro-Konsohle- mit eingesteckten Ventilatoren, mit einer Gitter-Schutz-Abdeckung-

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