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DE20317171U1 - Lüftergehäuse - Google Patents

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DE20317171U1
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fan housing
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/66Combating cavitation, whirls, noise, vibration or the like; Balancing
    • F04D29/661Combating cavitation, whirls, noise, vibration or the like; Balancing especially adapted for elastic fluid pumps
    • F04D29/663Sound attenuation
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/40Casings; Connections of working fluid
    • F04D29/52Casings; Connections of working fluid for axial pumps
    • F04D29/522Casings; Connections of working fluid for axial pumps especially adapted for elastic fluid pumps
    • F04D29/526Details of the casing section radially opposing blade tips

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Abstract

Lüftergehäuse, das ein Gehäuse (10) mit einem Lufteinlass (11) und einem Luftauslass (12), zwischen denen ein Stator (20) und ein Rotor (30) aufgenommen sind, umfasst, gekennzeichnet durch
mehrere axiale Führungsblätter (15,15', 151, 152), die gleichmäßig beabstandet sind und sich in der Nähe des Lufteinlasses (11) vom Gehäuse (10) radial nach außen erstrecken, und
mehrere radiale Lufteinlässe (16, 16', 161, 162), die durch die axialen Führungsblätter (15, 15', 151, 152) beabstandet sind,
wobei ein durch die radialen Lufteinlässe (16, 16', 161, 162) auf Grund einer Drehung des Rotors (30) angesaugter Luftstrom parallel zu einer Achse des Gehäuses (10), die vom Lufteinlass- (11) zum Luftauslass (12) verläuft, geführt wird, so dass die Lufteinlassmenge erhöht wird und das Luftgeräusch verringert wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft das Gebiet der Wärmeableitungslüfter und insbesondere ein Lüftergehäuse mit mehreren axialen Führungsblättern, die zwischen sich radiale Lufteinlässe bilden, derart, dass der Luftzufluss erhöht ist und das Luftgeräusch verringert ist.
  • In 1 ist ein herkömmlicher Axialstromlüfter gezeigt, der als Hauptbestandteile ein Gehäuse 10, einen Stator 20 und einen Rotor 30 umfasst. Das Gehäuse 10 ist mit einem Lufteinlass 11, einem Luftauslass 12, einem Lagersitz 13 und mehreren Rippen 14 versehen. Der Stator 20 ist mit dem Lagersitz 13 fest verbunden. Der Rotor 30 umfasst eine Nabe 31 sowie Blätter 32, die die Nabe 31 umgeben. Im Stator 20 ist eine Welle 33 drehbar in der Weise aufgenommen, dass ein vom Stator 20 erzeugtes Wechselmagnetfeld den Rotor 30 drehen kann. Wenn die Blätter 32 gedreht werden, wird Luft vom Lufteinlass 11 in das Gehäuse 10 gesaugt und vom Luftauslass 12 aus dem Gehäuse 10 ausgeblasen. Ein solcher Lüfter wird in großem Umfang verwendet, besitzt eine einfache Struktur und kann einfach hergestellt werden, die Luft kann jedoch nur durch den Lufteinlass 11 angesaugt werden, so dass die Lufteinlassmenge durch die Abmessungen des Lufteinlasses 11 begrenzt ist. Darüber hinaus ist es offensichtlich, dass die Drehungen der distalen Enden der Blätter 32 an der Innenwand des Gehäuses 10 eine Luftturbulenz und eine Windscherung hervorrufen können; der Luftstrom zwischen der Einlassseite und der Auslassseite der Blätter 32 könnte daher ungleichmäßig sein. Auf Grund dieser Nachteile besitzt der Lüfter keine günstige Staudruck/Durchflussmengen-Kennlinie (P-Q-Kennlinie).
  • Aus dem Patent US 6.132.171 , erteilt am 17. Oktober 2000, mit dem Titel "A Blower and Method for Moulding Housing Thereof (Gebläse und Verfahren zum Gießen seines Gehäuses)" ist ein weiterer Lüfter bekannt, der ein Lüftergehäuse mit einem Lufteinlass besitzt. Mehrere ringförmige Platten in der Nähe des Lufteinlasses sind gleichmäßig beabstandet und übereinandergestapelt, um dazwischen radiale ringförmige Spalte zu bilden. Wenn das Gebläse läuft, wird Umgebungsluft durch die ringförmigen Spalte in das Gehäuse gesaugt, so dass die Lufteinlassmenge erhöht ist. Die zusätzliche Luftströmung durch die ringförmigen Spalte ist jedoch zu der Luftströmung durch den Lufteinlass im wesentlichen senkrecht, so dass das Zusammentreffen der Luftströmungen eine Luftturbulenz und ein Luftgeräusch hervorrufen könnte. Die P-Q-Kennlinie des Gebläses ist daher noch immer nicht ideal, obwohl eine zusätzliche Lufteinlassmenge ermöglicht wird. Es besteht ein Bedarf an einer Verbesserung der P-Q-Kennlinie für herkömmliche Gehäuse.
  • Die Erfindung beabsichtigt, eine Gehäusestruktur für einen Wärmeableitungslüfter mit axialen Führungsblättern, die gleichmäßig beabstandet sind, um dazwischen Lufteinlässe zu bilden, zu schaffen. Die Luftströmung durch die radialen Lufteinlässe wird parallel zu einer Achse des Gehäuses geführt, so dass das oben genannte Problem abgeschwächt oder beseitigt wird.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, eine Gehäusestruktur für eine Wärmeableitungslüfter mit axialen Führungsblättern zu schaffen, die sich in der Nähe eines Lufteinlasses befinden und radiale Lufteinlässe bilden können, durch die die Luftströmung längs einer Achse geleitet wird, so dass die Lufteinlassmenge erhöht ist und das Luftgeräusch verringert ist.
  • Gemäß einem Merkmal der Erfindung wird eine Gehäusestruktur für einen Wärmeableitungslüfter geschaffen, die geneigte Führungsblätter besitzt, die radiale Lufteinlässe bilden können und in Drehrichtung des Lüfters orientiert sind, um die Lufteinlassmenge zu erhöhen und das Luftgeräusch zu verringern.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung wird eine Gehäusestruktur für einen Wärmeableitungslüfter geschaffen, die einen glockenförmig erweiterten Luftauslass besitzt, um seine Abmessungen zu erhöhen.
  • Gemäß einem nochmals weiteren Merkmal der Erfindung wird eine Gehäusestruktur für einen Wärmeableitungslüfter geschaffen, die axiale Führungsblätter aus Metall besitzt, um den Wärmeableitungswirkungsgrad zu erhöhen.
  • Die Aufgabe der Erfindung wird gelöst durch eine Gehäusestruktur für einen Wärmeableitungslüfter, die als Hauptbestandteile ein Gehäuse, mehrere axiale Führungsblätter und mehrere radiale Lufteinlässe umfasst. Das Gehäuse ist mit einem Lufteinlass und mit einem Luftauslass versehen, zwischen denen ein Stator und ein Rotor aufgenommen sind. Die axialen Führungsblätter sind im wesentlichen gleichmäßig beabstandet und erstrecken sich in der Nähe des Lufteinlasses vom Gehäuse radial nach außen. Jeder der radialen Lufteinlässe ist zwischen zwei beliebigen axialen Führungsblättern ausgebildet. Wenn der Rotor gedreht wird, wird der durch die radialen Lufteinlässe angesaugte Luftstrom parallel zu einer Achse des Gehäuses, die vom Lufteinlass zum Luftauslass verläuft, geführt, wodurch die Lufteinlassmenge erhöht wird und das Luftgeräusch verringert wird.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden deutlich beim Lesen der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen, die auf die Zeichnungen Bezug nimmt; es zeigen:
  • 1 die bereits erwähnte perspektivische Explosionsansicht eines herkömmlichen Lüfters;
  • 2 eine perspektivische Explosionsansicht einer Gehäusestruktur für einen Wärmeableitungslüfter gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung;
  • 3 eine Draufsicht der Gehäusestruktur nach 2;
  • 4 eine Querschnittsansicht längs der Linie 4-4 in 3 der Gehäusestruktur nach 2;
  • 5 eine perspektivische Explosionsansicht einer Gehäusestruktur für einen Wärmeableitungslüfter gemäß einer zweiten Ausführungs form der Erfindung;
  • 6 eine Draufsicht der Gehäusestruktur nach 5;
  • 7 eine Querschnittsansicht längs der Linie 7-7 in 6 der Gehäusestruktur nach 5;
  • 8 eine Draufsicht einer Gehäusestruktur für einen Wärmeableitungslüfter gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung; und
  • 9 eine Draufsicht einer Gehäusestruktur für einen Wärmeableitungslüfter gemäß einer vierten Ausführungsform der Erfindung.
  • Im Folgenden werden vier Ausführungsformen der Erfindung beschrieben, die im allgemeinen ein primäres Gehäuseelement und ein sekundäres Lüfterelement umfassen.
  • In 2 werden für entsprechende Teile die gleichen Bezugszeichen wie bei dem in 1 gezeigten herkömmlichen Lüfter verwendet. Das Gehäuse und der Lüfter gemäß der Erfindung besitzen eine ähnliche Konfiguration und die gleiche Funktion wie ein herkömmlicher Lüfter, weshalb ihre genaue Beschreibung weggelassen wird.
  • Wie in den 2 und 3 gezeigt ist, besitzt eine Gehäusestruktur für einen Wärmeableitungslüfter gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung ein Gehäuse 10, mehrere axiale Führungsblätter 15 und mehrere radiale Lufteinlässe 16. Das Gehäuse 10 weist einen Lufteinlass 11 und einen Luftauslass 12 auf, zwischen denen ein Stator 20 und ein Rotor 30 vorgesehen sind. Die axialen Führungsblätter 15 sind gleichmäßig beabstandet und erstrecken sich in der Nähe des Lufteinlasses 11 vom Gehäuse radial nach außen. Jeder der radialen Lufteinlässe 16 ist zwischen zwei beliebigen axialen Führungsblättern 15 ausgebildet. Wenn sich der Rotor 30 dreht, wird die durch die radialen Lufteinlässe 16 angesaugte Luftströmung parallel zu einer Achse des Gehäuses 10, die von dem Lufteinlass 11 zu dem Luftauslass 12 verläuft, geführt, wodurch die Lufteinlassmenge erhöht wird und das Luftgeräusch verringert wird.
  • Wie wieder in den 2 und 3 gezeigt ist, umfasst das Gehäuse 10 einen Raum, der zwischen dem Lufteinlass 11 und dem Luftauslass 12 definiert ist und den Stator 20 sowie den Rotor 30 enthalten kann. Das Gehäuse 10 umfasst ferner eine Grundplatte 17, die in der Nähe des Luftauslasses 12 um den zwischen dem Lufteinlass 11 und dem Luftauslass 12 definierten Raum angeordnet ist. Die axialen Führungsblätter 15 sind als regelmäßige ebene Teile ausgebildet und erstrecken sich vom Gehäuse 10 nach außen, um in Bezug auf die Grundplatte 17 eine ringförmige Wand zu definieren. Die radialen Lufteinlässe 16 sind an der ringförmigen Wand des Gehäuses 10 regelmäßig ausgebildet. Wenn der Rotor 30 gedreht wird, saugen die Blätter 32 einen Luftstrom nicht nur durch den Lufteinlass 11, sondern auch durch die radialen Lufteinlässe 16 an. Daher wird die gesamte Lufteinlassmenge erhöht, wie am besten in 4 ersichtlich ist.
  • Wie in 4 gezeigt ist, wird der Hauptluftstrom dann, wenn sich der Rotor 30 dreht, durch den Lufteinlass 11 in das Gehäuse 10 gesaugt. Außerdem ändern die Blätter 32 den durch die radialen Lufteinlässe 16 auf der Grundplatte 17 angesaugten Luftstrom von der radialen Richtung in die axiale Richtung des Gehäuses 10. Auf Grund dieses zusätzlichen Luftstroms kann der Luftstrom zwischen der Einlassseite und der Auslassseite der Blätter 32 ausgeglichen werden. Folglich wird die P-Q-Kennlinie des Rotors 30 verbessert, außerdem wird das Luftgeräusch verringert.
  • Um den gesamten Aufbau zu verstärken, umfasst das Gehäuse 10 ferner einen ringförmigen Träger 18, der mit den oberen Abschnitten der axialen Führungsblätter 15 einteilig ausgebildet ist. Alternativ sind die axialen Führungsblätter 15 und der ringförmige Träger 18 als Abschnittselemente ausgebildet und auf der Grundplatte 17 angebracht. Die axialen Führungsblätter 15 und die radialen Lufteinlässe 16 werden gestanzt, wenn das Gehäuse 10 aus Metall oder aus einer Legierung hergestellt ist. Die axialen Führungsblätter 15 können auch als Wärmeableitungsrippen ausgebildet sein, um den Wärmeableitungswirkungsgrad zu erhöhen, wenn Luft zwischen den axialen Führungsblättern 15 strömt. Darüber hinaus enthält das Gehäuse 10 mehrere Montagelöcher 19, die die Montage erleichtern.
  • Wie in den 5 bis 7 gezeigt ist, umfasst eine Gehäusestruktur für einen Wärmeableitungslüfter gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung einen Lufteinlass 11, einen Luftauslass 12, mehrere axiale Führungsblätter 15' sowie mehrere radiale Lufteinlässe 16'. Im Gegensatz zu der ersten Ausführungsform verlaufen die axialen Führungsblätter 15' gemäß der zweiten Ausführungsform schräg, wodurch die radialen Lufteinlässe 16' auf eine Drehrichtung der Blätter 32 des Rotors 30 ausgerichtet sind, wodurch die Lufteinlassmenge erhöht wird und das Luftgeräusch verringert wird. Darüber hinaus ist der Luftauslass 12 erweitert und glockenförmig ausgebildet, wodurch die Abmessungen erhöht werden. Vorzugsweise umfasst das Gehäuse 10 eine Umfangswand 171, die den erweiterten Luftauslass 12 definiert, wodurch der gesamte Aufbau verstärkt wird.
  • In 8 ist eine Gehäusestruktur für einen Luftabführungslüfter gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung gezeigt, der mehrere axiale Führungsblätter 151 und mehrere radiale Lufteinlässe 161 umfasst. Im Gegensatz zu der ersten Ausführungsform ist jedes der axialen Führungsblätter 151 der dritten Ausführungsform als Säule mit kreisförmigem Querschnitt ausgebildet. Folglich kann der Luftstrom durch die Lufteinlässe 161 durch die kreisförmigen Oberflächen der Führungsblätter 151 erhöht werden.
  • Wie in 9 gezeigt ist, umfasst eine Gehäusestruktur für einen Wärmeableitungslüfter gemäß einer vierten Ausführungsform der Erfindung mehrere axiale Führungsblätter 152 und mehrere radiale Lufteinlässe 162. Im Gegensatz zu der ersten Ausführungsform ist jedes der axialen Führungsblätter 152 der vierten Ausführungsform als Prisma mit dreieckigem Querschnitt ausgebildet. Daher kann der Luftstrom durch die Lufteinlässe 162 durch die geneigten Oberflächen der Führungsblätter 152 erhöht werden.
  • Wie wiederum in den 1 und 2 gezeigt ist, umfasst das Gehäuse 10 der Erfindung axiale Führungsblätter 15, die zwischen sich radiale Lufteinlässe 16 bilden, die den Luftstrom in den Lüfter erhöhen und das Luftgeräusch reduzieren. Der Gehäuseentwurf des herkömmlichen Axialstromlüfters ist hinsichtlich seiner Abmessungen begrenzt und verursacht eine Luftturbulenz und eine Windscherung. Hingegen sind die P-Q-Kennlinie und der Wirkungsgrad des erfindungsgemäßen Lüftergehäuses verbessert.
  • Obwohl die Erfindung im Einzelnen mit Bezug auf bevorzugte Ausführungsformen beschrieben worden ist, kann der Fachmann auf dem Gebiet selbstverständlich verschiedene Abwandlungen vornehmen, ohne vom Erfindungsgedanken und vom Umfang der Erfindung, der in den beigefügten Ansprüchen angegeben ist, abzuweichen.

Claims (10)

  1. Lüftergehäuse, das ein Gehäuse (10) mit einem Lufteinlass (11) und einem Luftauslass (12), zwischen denen ein Stator (20) und ein Rotor (30) aufgenommen sind, umfasst, gekennzeichnet durch mehrere axiale Führungsblätter (15, 15', 151, 152), die gleichmäßig beabstandet sind und sich in der Nähe des Lufteinlasses (11) vom Gehäuse (10) radial nach außen erstrecken, und mehrere radiale Lufteinlässe (16, 16', 161, 162), die durch die axialen Führungsblätter (15, 15', 151, 152) beabstandet sind, wobei ein durch die radialen Lufteinlässe (16, 16', 161, 162) auf Grund einer Drehung des Rotors (30) angesaugter Luftstrom parallel zu einer Achse des Gehäuses (10), die vom Lufteinlass- (11) zum Luftauslass (12) verläuft, geführt wird, so dass die Lufteinlassmenge erhöht wird und das Luftgeräusch verringert wird.
  2. Lüftergehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die axialen Führungsblätter (15') schräg orientiert sind, so dass die radialen Lufteinlässe (16') in Drehrichtung des Rotors (30) orientiert sind, wodurch die Lufteinlassmenge erhöht wird und das Luftgeräusch verringert wird.
  3. Lüftergehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes axiale Führungsblatt (15, 151, 152) als flaches Element, als Säule oder als Prisma ausgebildet ist.
  4. Lüftergehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (10) eine Grundplatte (17) umfasst, die in der Nähe des Luftauslasses (12) um das Gehäuse (10) angeordnet ist, wobei die axialen Füh rungsblätter (15, 15', 151, 152) gleichmäßig beabstandet sind und in der Nähe des Lufteinlasses (11) mit einer Seite der Grundplatte (17) verbunden sind.
  5. Lüftergehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (10) einen ringförmigen Träger (18) aufweist, der mit den oberen Abschnitten der axialen Führungsblätter (15, 15') einteilig verbunden ist.
  6. Lüftergehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftauslass (12) erweitert ist und glockenförmig geformt ist, wodurch seine Abmessungen erhöht sind.
  7. Lüftergehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (10) eine Umfangswand (171) aufweist, die den Luftauslass (12) definiert und die Gesamtstruktur verstärkt.
  8. Lüftergehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (10) aus Metall hergestellt ist, wodurch der Wärmeableitungswirkungsgrad erhöht ist.
  9. Lüftergehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die axialen Führungsblätter (15, 15', 151, 152) und die radialen Lufteinlässe (16, 16', 161, 162) gestanzt sind, wenn das Gehäuse (10) aus Metall oder aus einer Legierung hergestellt ist.
  10. Lüftergehäuse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (17) des Gehäuses (10) mehrere Montagebohrungen (19) aufweist, die seine Montage erleichtern.
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