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DE102005003357A1 - Flügelrad für einen wärmeableitenden Axialventilator - Google Patents

Flügelrad für einen wärmeableitenden Axialventilator Download PDF

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DE102005003357A1
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point
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DE102005003357A
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English (en)
Inventor
Alex Horng
Ying-Rong Hong
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Sunonwealth Electric Machine Industry Co Ltd
Original Assignee
Sunonwealth Electric Machine Industry Co Ltd
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/26Rotors specially for elastic fluids
    • F04D29/32Rotors specially for elastic fluids for axial flow pumps
    • F04D29/325Rotors specially for elastic fluids for axial flow pumps for axial flow fans

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Abstract

Es wird ein Flügelrad für einen wärmeableitenden Axialventilator beschrieben, der eine Nabe (41) und eine Vielzahl von Flügelblättern (42) aufweist, die an einem Außenumfang der Nabe (41) symmetrisch ausgebildet sind, und die sich in Bezug zu einer zur Rotationsachse der Nabe (41) parallelen Längsrichtung mit einem Neigungswinkel erstrecken. Jedes Flügelblatt (42) weist einen Vorderrand (421), einen Hinterrand (422), einen radialen Innenrand (423) und einen radialen Außenrand (424) auf. Zwei benachbarte Flügelblätter (42) überlappen sich in der Längsrichtung, so dass jedes Flügelblatt (42) eine erste Überlappungsfläche (A1) und eine zweite Überlappungsfläche (A2) besitzt. Die erste Überlappungsfläche (A1) jedes Flügelblattes (42) erstreckt sich vom Vorderrand (421) und vom radialen Innenrand (423) nach außen, er ist jedoch vom radialen Außenrand (424) des Flügelblattes (42) beabstandet. Die zweite Überlappungsfläche (A2) an jedem Flügelblatt (42) erstreckt sich vom Hinterrand (422) und vom radialen Innenrand (423) nach außen, sie ist jedoch vom radialen Außenrand (424) des Flügelblattes (42) beabstandet. Die Lufteinströmmenge ist vergrößert und das Gebläsegeräusch ist verringert.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Flügelrad. Insbesondere betrifft die Erfindung ein Flügelrad für einen wärmeableitenden Axialventilator.
  • 1 zeigt ein Flügelrad 10 für einen wärmeableitenden Axialventilator. Das Flügelrad 10 ist in einem Gehäuse 12 angeordnet und weist eine Nabe 101 und eine Vielzahl Flügelblätter 102 auf. Jedes Flügelblatt 102 ist an einem Außenumfang der Nabe 101 mit einem Neigungswinkel angebracht. Die Flügelblätter 102 dienen dazu, Luft in axialer Richtung anzutreiben. Infolge der Begrenzung der Freigabe des Flügelrades aus der zur Bildung des Flügelrades 10 vorgesehenen Form ist es nicht möglich, dass sich zwei zueinander benachbarte Flügelblätter 102 in Blickrichtung der zur Rotationsachse des Flügelrades 10 parallelen Längsrichtung überlappen. Die Gesamtmenge der mittels des Flügelrades 10 angetriebenen Luft ist zur Anzahl oder zur gesamten Luft-Antriebsfläche der Flügelräder 102 proportional. Die Gesamtmenge der mittels des Laufrades angetriebenen Luft kann also nur durch Überwindung der Freigabebegrenzung der zur Herstellung des Flügelrades vorgesehenen Form überwunden werden.
  • Ein komplexes Flügelrad, das aus zwei Nabenteilen besteht, ist beispielsweise im US-Patent 6 318 964 und im US-Patent 6 572 336 beschrieben. Wie die 2 und 3 zeigen, weist ein solches komplexes Flügelrad 3 eine Welle 30, eine komplexe Nabe 31 und eine Vielzahl Flügelblätter 32 auf. Die komplexe Nabe 31 weist eine obere Nabe 31a und eine untere Nabe 31b auf. Eine Vielzahl obere Flügelblätter 32a sind am Außenumfang der oberen Nabe 31a ausgebildet und eine Vielzahl untere Flügelblätter 32b sind am Außenumfang der unteren Nabe 31b ausgebildet, wobei die oberen Flügelblätter 32a und die unteren Flügelblätter 32b gemeinsam die Flügelblätter 32 bilden. Jedes Flügelblatt 32 überlappt in Blickrichtung einer zur Welle 30 parallelen Längsrichtung mit einem benachbarten Flügelblatt 32.
  • Wie die 3 zeigt, fällt nach dem Zusammenbau der Vorderrand 321 des Flügelblattes 32 mit dem Hinterrand 322 eines benachbarten Flügelblattes 32 zusammen. Durch eine solche Anordnung wird die Anzahl der Flügelblätter 32 und die Gesamtluftantriebsfläche der Flügelblätter 32 vergrößert. Die Flügelblätter 3 sind jedoch nicht passend angeordnet, so dass das Gebläse laut ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Flügelrad für einen wärmeableitenden Axialventilator zu schaffen, wobei die Menge der durch das Flügelrad angetriebenen Eingangsluft erhöht ist.
  • Der Erfindung liegt außerdem die Aufgabe zugrunde, ein Flügelrad für einen wärmeableitenden Axialventilator mit reduziertem Gebläsegeräusch zu schaffen.
  • Ein Flügelrad für einen wärmeableitenden Axialventilator gemäß der vorliegenden Erfindung weist ein Nabe, die einen Außenumfang besitzt, und eine Vielzahl von Flügelblättern auf, die symmetrisch am Außenumfang der Nabe ausgebildet sind und die sich mit einem zur Rotationsachse der Nabe parallel in Längsrichtung geneigten Winkel erstrecken. Jedes Flügelblatt weist einen Vorderrand, einen Hinterrand, einen radialen Innenrand und einen radialen Außenrand auf. Zwei zueinander benachbarte Flügelblätter überlappen sich in Längsrichtung, so dass jedes Flügelblatt eine erste Überlappungsfläche und eine zweite Überlappungsfläche aufweist.
  • Die erste Überlappungsfläche an jedem Flügelblatt erstreckt sich vom Vorderrand und vom radialen Innenrand nach außen, er ist jedoch vom radialen Außenrand des Flügelblattes beabstandet. Die zweite Überlappungsfläche jedes Flügelblattes erstreckt sich vom Hinterrand und vom radialen Innenrand nach außen, er ist jedoch vom radialen Außenrand des Flügelblattes beabstandet. Die Lufteinlassmenge ist vergrößert und das Gebläsegeräusch ist verringert.
  • Der Hinterrand jedes Flügelblattes steht an einem benachbarten Flügelblatt entlang einer hinteren Projektionslinie weg. Die erste Längsüberlappungsfläche ist durch die hintere Projektionslinie, den Vorderrand des benachbarten Flügelblattes und den radialen Innenrand des benachbarten Flügelblattes bestimmt.
  • Der Vorderrand jedes Flügelblattes kreuzt den radialen Innenrand des Flügelblattes an einem vorderen Basispunkt. Die hintere Projektionslinie kreuzt den Führungsrand des benachbarten Flügelblattes an einem ersten Überlappungspunkt. Der Abstand zwischen dem vorderen Basispunkt und dem Überlappungspunkt ist 1/5 bis 4/5 der Länge des Vorderrandes. Die hintere Projektionslinie kreuzt den radialen Innenrand des benachbarten Flügelblattes an einem zweiten Überlappungspunkt. Der Abstand zwischen dem vorderen Basispunkt und dem Überlappungspunkt beträgt 1/6 bis 5/6 der Länge des radialen Innenrandes.
  • Der Hinterrand jedes Flügelblattes steht an einem benachbarten Flügelblatt entlang einer vorderen Projektionslinie weg. Die zweite Längsüberlappungsfläche ist durch die vordere Projektionslinie, den Hinterrand des benachbarten Flügelblattes und den radialen Innenrand des benachbarten Flügelblattes bestimmt. Der Hinterrand jedes Flügelblattes kreuzt den radialen Innenrand des Flügelblattes an einem hinteren Basispunkt. Die vordere Projektionslinie kreuzt den Hinterrand des benachbarten Flügelblattes an einem dritten Überlappungspunkt. Der Abstand zwischen dem hinteren Basispunkt und dem Überlappungspunkt beträgt 1/5 bis 4/5 der Länge des Hinterrandes. Die vordere Projektionslinie kreuzt den Hinterrand des benachbarten Flügelplattes an einem vierten Überlappungspunkt. Der Abstand zwischen dem hinteren Basispunkt und dem Überlappungspunkt beträgt 1/6 bis 5/6 der Länge des Hinterrandes.
  • Der Vorderrand jedes Flügelblattes schließt mit dem Hinterrand eines benachbarten Flügelblattes in Blickrichtung der zur Rotationsachse der Nabe parallelen Längsrichtung vorzugsweise einen Winkel zwischen 10 Grad und 90 Grad ein.
  • Der Vorderrand jedes Flügelblattes kreuzt den radialen Außenrand des Flügelblattes an einem vorderen Endpunkt. Der Hinterrand jedes Flügelblattes kreuzt den radialen Außenrand des Flügelblattes an einem hinteren Endpunkt. Eine Linie, die sich durch den vorderen Endpunkt des Führungsrandes und den hinteren Endpunkt des Hinterrandes jedes Flügelblattes erstreckt, schließt mit einer zur Rotationsachse der Nabe senkrechten Ebene einen Winkel zwischen 10 Grad und 70 Grad ein.
  • Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung werden aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung in Verbindung mit den anliegenden Zeichnungen klar. Es zeigen:
  • 1 eine Schnittdarstellung eines bekannten Flügelrades für einen wärmeableitenden Axialventilator,
  • 2 eine Seitenansicht eines anderen bekannten Flügelrades für einen wärmeableitenden Axialventilator,
  • 3 eine Draufsicht auf das Flügelrad gemäß 2,
  • 4 eine räumliche Explosionsdarstellung eines wärmeableitenden Axialventilators mit einem erfindungsgemäßen Flügelrad,
  • 5 eine vergrößerte Ansicht eines kreisförmigen Details aus 4,
  • 6 eine Draufsicht auf das Flügelrad gemäß der vorliegenden Erfindung,
  • 7 eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Flügelrades, und
  • 8 eine räumliche Darstellung des Flügelrades gemäß 5.
  • 4 zeigt einen wärmeableitenden Axialventilator mit einem Flügelrad 4 gemäß der vorliegenden Erfindung. Der wärmeableitenden Axialventilator weist ein Gehäuse 5 zur Aufnahme des Flügelrades 4 auf. Im Gehäuse 5 ist zum drehenden Antrieb des Flügelrades 4 ein Motor angebracht.
  • Wie aus den 4 und 5 ersichtlich ist, weist das Flügelrad 4 eine Welle 40 (siehe 7), eine Nabe 41 und eine Vielzahl Flügelblätter 42 auf. Die Welle 40 erstreckt sich von einem Zentrum einer Innenfläche der Nabe 41 weg und ist zur Verbindung mit dem Motor 6 vorgesehen.
  • Die Flügelblätter 42 sind an einem Außenumfang der Nabe 41 symmetrisch ausgebildet und erstrecken sich in Bezug zu einer Längsrichtung parallel zur Richtung der Welle 40 (d.h. zur Rotationsachse der Nabe 41) unter einem Neigungswinkel weg. Jedes Flügelblatt 42 weist an einer Lufteinlassseite des Flügelblattes 42 einen Vorderrand 421, an einer Luftauslassseite des Flügelblattes 42 einen Hinterrand 422, am Außenumfang der Nabe 41 einen radialen Innenrand 423 und vom Außenumfang der Nabe 41 entfernt einen radialen Außenrand 424 auf. Der Vorderrand 421, der Hinterrand 422, der radiale Innenrand 423 und der radiale Außenrand 424 sind den jeweiligen Erfordernisses entsprechend geradlinig oder mit einem geeigneten Krümmungsradius gebogen ausgebildet. Der Vorderrand 421 jedes Flügelblattes 424 schneidet den radialen Innenrand 423 an einem vorderen Basispunkt I1, der Hinterrand 421 schneidet den radialen Außenrand 424 an einem vorderen Endpunkt I2, der Hinterrand 422 schneidet den radialen Innenrand 423 an einem hinteren Basispunkt O1, und der Hinterrand 422 schneidet den radialen Außenrand 424 an einem hinteren Endpunkt O2, wie aus 5 am deutlichsten ersichtlich ist.
  • Wie außerdem aus den 4 und 5 ersichtlich ist, steht in Längsrichtung parallel zur Richtung der Welle 40 der Hinterrand 422 jedes Flügelblattes 42 an einem benachbarten Flügelblatt 42 entlang einer hinteren Projektionslinie L1 vor, die den Führungsrand 421 des benachbarten Flügelblattes 42 an einem ersten Überlappungspunkt P1 kreuzt und die den radialen Innenrand 423 des benachbarten Flügelblattes 42 an einem zweiten Überlappungspunkt P2 kreuzt. Eine erste Längsüberlappungslinie A1 ist durch die hintere Projektionslinie L1, den Vorderrand 421 des benachbarten Flügelblattes 42 und den radialen Innenrand 423 des benachbarten Flügelblattes 42 bestimmt.
  • Der Abstand zwischen dem vorderen Basispunkt I1 und dem ersten Überlappungspunkt P1 beträgt vorzugsweise 1/5 bis 4/5 (weiter bevorzugt ½) der Länge des Führungsrandes 421. Außerdem ist der Abstand zwischen dem vorderen Basispunkt I1 und dem zweiten Überlappungspunkt P2 vorzugsweise 1/6 bis 5/6 (weiter bevorzugt ½) der Länge des radialen Innenrandes 423.
  • Wie aus den 4 und 5 des weiteren ersichtlich ist, steht in der zur Längsrichtung der Welle 40 parallelen Längsrichtung gesehen der Vorderrand 421 jedes Flügelblattes 42 am anderen benachbarten Flügelblatt 42 entlang einer vorderen Projektionslinie L2 weg, die den Hinterrand 422 des anderen benachbarten Flügelblattes 42 an einem dritten Überlappungspunkt P3 kreuzt, und die den radialen Innenrand 423 des anderen benachbarten Flügelblattes 42 an einem vierten Überlappungspunkt P4 kreuzt. Eine zweite Längsüberlappungsfläche A2 ist durch die vordere Projektionslinie L2, den Hinterrand 422 des anderen benachbarten Flügelblattes 42 und den radialen Innenrand 423 des anderen benachbarten Flügelblattes 42 bestimmt.
  • Der Abstand zwischen dem hinteren Basispunkt O1 und dem dritten Überlappungspunkt P3 beträgt vorzugsweise 1/5 bis 4/5 (weiter bevorzugt ½) der Länge des Hinterrandes 422. Außerdem beträgt der Abstand zwischen dem hinteren Basispunkt O1 und dem vierten Überlappungspunkt P4 vorzugsweise 1/6 bis 5/6 (weiter bevorzugt ½) der Länge des radialen Innenrandes 423.
  • Wie aus 6 ersichtlich ist, schließt der Vorderrand 421 jedes Flügelblattes 42 mit dem Hinterrand 422 eines benachbarten Flügelblattes 42 – in Blickrichtung der zur Längsrichtung der Welle 40 parallelen Längsrichtung gesehen – einen Winkel θ1 ein. Der Winkel θ1 beträgt vorzugsweise zwischen 10 Grad und 90 Grad und weiter bevorzugt 45 Grad. Außerdem schließt die hintere Projektionslinie L1 an jedem Flügelblatt 42 mit der vorderen Projektionslinie L2 an einem benachbarten Flügelblatt 42 den gleichen Winkel θ1 ein. Außerdem sind die erste Überlappungsfläche A1 und die zweite Überlappungsfläche A2 von dem radialen Außenrand 424 jedes Flügelblattes 42 beabstandet.
  • Wie aus 7 ersichtlich ist, schließt eine Linie L, die durch den vorderseitigen Endpunkt I2 des Vorderrandes 421 jedes Flügelblattes 42 und durch den hinteren Endpunkt O2 des Hinterrandes 422 des Flügelblattes 42 hindurch verläuft, mit einer zur Richtung der Welle 40 senkrechten Ebene P einen Winkel θ2 ein. Der Winkel θ2 beträgt vorzugsweise zwischen 10 Grad und 70 Grad und weiter bevorzugt 30 Grad.
  • Wie aus 4 ersichtlich ist, weist das Gehäuse 5 einen Luftdurchlass 50, einen Lufteinlass 51, einen Luftauslass 52, eine Basis 53 und eine Vielzahl Rippen 54 auf. Die Basis 53 ist an der Seite des Luftauslasses 52 vorgesehen und wird durch die Rippen 54 gehalten, die an den den Luftdurchlass 50 begrenzenden Innenrand angeschlossen sind. Der Motor 6 ist an der Basis 54 angebracht und mit dem Flügelrad 4 verbunden, um dieses anzutreiben. Die Rippen 54 können sich mit einem geeigneten Neigungswinkel in der Luftantriebsrichtung erstrecken, um sowohl eine Führungsfunktion als auch eine Druckverstärkungswirkung auszuüben.
  • Wie aus den 5 und 8 ersichtlich ist, ist das Flügelrad 4 im Gehäuse 5 angebracht, um einen wärmeableitenden Axialventilator zu bilden. Im Betrieb fördert das Flügelrad 4 Luft durch den Lufteinlass 50 in den Luftströmungsdurchlass 50. Die Luftströmung wird durch die Rippen 54 verstärkt und tritt dann durch den Luftauslass 52 aus dem Gehäuse 5 aus. Bei jedem Flügelblatt 42 und den beiden zu dem Flügelblatt 42 benachbarten Flügelblättern 42 besitzt jedes Flügelblatt 42 mit einem der beiden benachbarten Flügelblätter 42 eine erste Überlappungsfläche A1 und mit dem anderen benachbarten Flügelblatt 42 eine zweite Überlappungsfläche A2. Weder die erste Überlappungsfläche A1 noch die zweite Überlappungsfläche A2 erstrecken sich zum radialen Außenrand 422 des Flügelblattes 42. Durch eine solche Ausbildung wird die Anzahl der Flügelblätter 42 und die gesamte Luftantriebsfläche der Flügelblätter 42 des Flügelrades 4 gemäß der vorliegenden Erfindung im Vergleich zum bekannten Flügelrad 1 gemäß 1 vergrößert. Außerdem wird eine Überlappung der Flügelblätter 42 in der Fläche, die zum radialen Außenrand 424 benachbart ist, bei dem erfindungsgemäßen Flügelrad 4 im Vergleich zu dem bekannten Flügelrad 3 gemäß den 2 und 3 vermieden. Das Gebläsegeräusch ist reduziert und die durch das Flügelrad 4 beförderte Luftmenge ist vergrößert.
  • Die Prinzipien der Erfindung wurden in Verbindung mit einer besonderen Ausbildung beschrieben. Es versteht sich jedoch für einen Fachmann, dass diese Beschreibungen den Umfang der Erfindung nicht begrenzen, und dass Modifikationen und Variationen, ohne den Geist zu der Erfindung zu verlassen, möglich sind, die durch die Erfindung erfasst werden, die durch die nachfolgenden Ansprüche bestimmt ist.

Claims (13)

  1. Flügelrad für einen wärmeableitenden Axialventilator, mit: einer Nabe (41), die einen Außenumfang aufweist, und einer Vielzahl Flügelblätter (42), die symmetrisch am Außenumfang der Nabe (41) ausgebildet sind, und die sich mit einem zur Rotationsachse der Nabe (41) parallelen Längsrichtung geneigten Winkel erstrecken, wobei jedes Flügelblatt (42) einen Vorderrand (421), einen Hinterrand (422), einen radialen Innenrand (423) und einen radialen Außenrand (424) aufweist, zwei zueinander benachbarte Flügelblätter (42) sich in Längsrichtung überlappen, so dass jedes Flügelblatt (42) eine erste Überlappungsfläche (A1) und eine zweite Überlappungsfläche (A2) besitzt, die erste Überlappungsfläche (A1) an jedem Flügelblatt (42) sich vom Vorderrand (421) und dem radialen Innenrand (423) nach außen erstreckt, aber vom radialen Außenrand (424) des Flügelblattes (42) beabstandet ist, und die zweite Überlappungsfläche (A2) an jedem Flügelblatt (42) sich vom Hinterrand (422) und dem radialen Innenrand (423) nach außen erstreckt, aber vom radialen Außenrand (424) des Flügelblattes (42) beabstandet ist, wodurch die Lufteinlassmenge vergrößert und das Gebläsegeräusch verringert wird.
  2. Flügelrad für einen wärmeableitenden Axialventilator nach Anspruch 1, wobei der Hinterrand (422) jedes Flügelblattes (42) an einem benachbarten Flügelblatt (42) entlang einer hinteren Projektionslinie (L1) wegsteht, und wobei die erste Längsüberlappungsfläche (A1) durch die hintere Projektionslinie (L1), den Vorderrand (421) des benachbarten Flügelblattes (42) und den radialen Innenrand (423) des benachbarten Flügelblattes (42) bestimmt ist.
  3. Flügelrad für einen wärmeableitenden Axialventilator nach Anspruch 2, wobei der Vorderrand (421) jedes Flügelblattes (42) den radialen Innenrand (423) des Flügelblattes (42) an einem vorderen Basispunkt (I1) kreuzt, die hintere Projektionslinie (L1) den Vorderrand (421) des benachbarten Flügelblattes (42) an einem Überlappungspunkt P1 kreuzt, und der Abstand zwischen dem vorderseitigen Basispunkt (I1) und dem Überlappungspunkt (P1) 1/5 bis 4/5 der Länge des Vorderrandes (421) beträgt.
  4. Flügelrad für einen wärmeableitenden Axialventilator nach Anspruch 2, wobei der Vorderrand (421) jedes Flügelblattes (42) den radialen Innenrand (423) des Flügelblattes (42) an einem vorderen Basispunkt (I1) kreuzt, die hintere Projektionslinie (L1) den radialen Innenrand (423) des benachbarten Flügelblattes (42) an einem Überlappungspunkt (P2) kreuzt und der Abstand zwischen dem vorderen Basispunkt (I1) und dem Überlappungspunkt (P2) 1/6 bis 5/6 der Länge des radialen Innenrandes (423) beträgt.
  5. Flügelrad für einen wärmeableitenden Axialventilator nach Anspruch 1, wobei der Hinterrand (422) des Flügelblattes (42) an einem benachbarten Flügelblatt (42) entlang einer vorderen Projektionslinie (L2) wegsteht, und wobei die zweite Längsüberlappungsfläche (A2) durch die vordere Projektionslinie (L2), den Hinterrand (422) des benachbarten Flügelblattes (42) und den radialen Innenrand (423) des benachbarten Flügelblattes (42) bestimmt ist.
  6. Flügelrad für einen wärmeableitenden Axialventilator nach Anspruch 5, wobei der Hinterrand (422) jedes Flügelblattes (42) den radialen Innenrand (423) des Flügelblattes (42) an einem hinteren Basispunkt (O1) kreuzt, die vordere Projektionslinie (L2) den Hinterrand (422) des benachbarten Flügelblattes (42) an einem Überlappungspunkt (P3) kreuzt, und der Abstand zwischen dem hinteren Basispunkt (O1) und dem Überlappungspunkt (P3) 1/5 bis 4/5 der Länge des Hinterrandes (422) beträgt.
  7. Flügelrad für einen wärmeableitenden Axialventilator nach Anspruch 5, wobei der Hinterrand (422) jedes Flügelblattes (42) den radialen Innenrand (423) des Flügelblattes (42) an einem hinterem Basispunkt (O1) kreuzt, die vordere Projektionslinie (L2) den radialen Innenrand (423) des benachbarten Flügelblattes (42) an einem Überlappungspunkt (P4) kreuzt, und der Abstand zwischen dem hinteren Basispunkt (O1) und dem Überlappungspunkt (P4) 1/6 bis 5/6 der Länge des radialen Innenrandes (423) beträgt.
  8. Flügelrad für einen wärmeableitenden Axialventilator nach Anspruch 1, wobei der Vorderrand (421) jedes Flügelblattes (42) mit dem Hinterrand (422) eines benachbarten Flügelblattes (42), in der zur Rotationsachse der Nabe (41) parallelen Blickrichtung gesehen, einen Winkel zwischen 10 Grad und 90 Grad einschließt.
  9. Flügelrad für einen wärmeableitenden Axialventilator nach Anspruch 1, wobei der Vorderrand (421) jedes Flügelblattes (42) den radialen Außenrand (424) des Flügelblattes (42) an einem vorderen Endpunkt (I2) kreuzt, der Hinterrand (422) jedes Flügelblattes (42) den radialen Außenrand (424) des Flügelblattes (42) an einem hinteren Endpunkt (O2) kreuzt, und eine Linie, die durch den vorderen Endpunkt (I2) des Vorderrandes (421) und dem hinteren Endpunkt (O2) des Hinterrandes (422) jedes Flügelblattes (42) verläuft, mit einer zur Rotationsachse der Nabe (41) senkrechten Ebene (P) einen Winkel zwischen 10 Grad und 70 Grad einschließt.
  10. Flügelrad für einen wärmeableitenden Axialventilator nach Anspruch 3, wobei die hintere Projektionslinie (L1) den radialen Innenrand (423) des benachbarten Flügelblattes (42) an einem zweiten Überlappungspunkt (P2) kreuzt, und der Abstand zwischen dem vorderen Basispunkt (I1) und dem zweiten Überlappungspunkt (P2) 1/6 bis 5/6 der Länge des radialen Innenrandes (423) beträgt.
  11. Flügelrad für einen wärmeableitenden Axialventilator nach Anspruch 10, wobei der Hinterrand (422) jedes Flügelblattes (42) an einem benachbarten Flügelblatt (42) entlang einer vorderen Projektionslinie (L2) wegsteht, und wobei die zweite Längsüberlappungsfläche (A2) durch die vordere Projektionslinie (L2), den Hinterrand (422) des benachbarten Flügelblattes (42), und den radialen Innenrand (423) des benachbarten Flügelblattes (42) bestimmt ist.
  12. Flügelrad für einen wärmeableitenden Axialventilator nach Anspruch 11, wobei der Hinterrand (422) jedes Flügelblattes (42) den radialen Innenrand (423) des Flügelblattes (42) an einem hinteren Basispunkt (O1) kreuzt, die vordere Projektionslinie (L2) den Hinterrand (422) des benachbarten Flügelblattes (42) an einem dritten Überlappungspunkt (P3) kreuzt, und der Abstand zwischen dem hinteren Basispunkt (O1) und dem dritten Überlappungspunkt (P3) 1/5 bis 4/5 der Länge des Hinterrandes (422) beträgt.
  13. Flügelrad für einen wärmeableitenden Axialventilator nach Anspruch 12, wobei die vordere Projektionslinie (L2) den Hinterrand (422) des benachbarten Flügelblattes (42) an einem vierten Überlappungspunkt (P4) kreuzt, und der Abstand zwischen dem hinteren Basispunkt (O1) und dem vierten Überlappungspunkt (P4) 1/6 bis 5/6 der Länge des Hinterrandes (422) beträgt.
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