DE1628361A1 - Zentrifugalgeblaese - Google Patents
ZentrifugalgeblaeseInfo
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Description
I1 18 -665 - West Germany v. .■"" ■ ■"-
HS SBiial Ko. 524,50t- : - ' . ' "■ - -
Pelartiary 2, 1966 : .r ;' , : ; v; .i
Haiiufacturing Co,;, Inc., Woodstock*: .Fe^- Xorfc,
. S.A*
Z entrifugälgebläs e
Bie Erfindung betrifft Zentrifugalgebläse,insbesOndere"
solche, wie„sie häufig in Fallen verwendet werden, wo minimales
Gewicht, minimale Größenabmessungen und optimale
Förderleistung des Gebläses erforderlich sind.ί
Ih den letzteii Jahren, mit dem Heraufkommen der MiniaturisieruÄg
elektronischer^ Bausteine, hat sich ein zunehmender
Bedarf nach einem kleinen, leistungsfähigen Etihlgebläse
ergeben. Bekanntlich müssen elektronische Schaltungsanordnungen,
insbesondere Halbleiterbauelemente, auf Temperaturen
innerhalb bestimmter Grenzen gehalten werden,- damit sie einwandfrei
arbeiten. Durch die räumliche Verkleinerung der einzelnen Bauteile und durch die Anwendung der Mikroschaltungstechnik
ist man zu einer höheren Packungsdichte, d.h. einer
größeren Anzahl von elektronischen Bauteilen innerhalb eines gegebenen räumlichen Volumens gelangt. Um derartige Anordnungen
innerhalb der vorgeschriebenen Temperaturgrenzen zu halten, werden die Bauteile gewöhnlich mit Kühlluft umspült.
Häufig verwendet man hierfür gern Zentrifugalgebläse, da sie
sich gut dazu.eignen, die Kühlluft gegen erhebliche Druckgefälle
umzuwälzen. Wegen der hohen Packungsdichte muß man jedoch Gebläse verwenden, die einen Luftstrom mit erhöhten Anfangsdrücken
fördern, um im gesamten Umlauf einen ausreichenden Kühlluftstrom bereitzustellen. Außerdem ist es sehr erwünscht,
daß das Gebläse so klein und leicht wie möglich ist sowie eine kompakte Form hat.
Bekanntlich hängt die Leistung eines Zentrifugalgebläses
weitgehend von der. Größe des rotierenden Laufrades ab. Um
daher die Gesamtgröße des Gebläses ohne Einbuße an Förderleistung
zu verringern, muß man den Wirkungsgrad des Gebläses steigern. Durch eine solche Steigerung des Wirkungsgrades
erreicht man außerdem, daß man für den Antrieb des Laufrades einen kleineren Motor verwenden kann.
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DerErfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Zentrifugalgebläse
mit gegenüber "bekannten Gebläsen dieser Art
verbessertem Wirkungsgrad zu schaffen* ;
Das Gebläse soll die für seine Größe und seinGewicht optimale
Förderleistung aufweisen. ;
Dabei soll das Gebläse in seinen Abmessungen kleiner
sein als bekannte Zentrifugalgeblase vergleichbarer Leistung.
Diese sowie weitere Aufgaben werden erfindungsgemäß dadurch
gelöst, daß das Gebläselaufrad mit einem Gehäuse umgeben
wird, das eine Luft- oder ßtrömungskammer von allgemein elliptischem, in Richtung der Laufradümdrehüng zunehmenden
Querschnitt sowie von spiralig gewundener Form aufweist. Die
Hauptachse der Querschnittsellipse verläuft am kleinflächigen
Spiralende parallel und am großflächigen Gebläseauslaß senk-.
recht zur Drehachse des Laufrades. Aufgrund dieser Anordnung
kann man optimale Querschnittsflachen in der Strömungskammer
für das; vom Gehäuse eingenommene Volumen erhalten. Die. Gesamtabmessungen
der GebläseanOrdnung werden dadurch weiter verringert, daß man den Jiotor teilweise in das Gebläsegehäuse
einbezreht. Dadurch wird auchv der Gesamtwirkungsgraxi gesteigert,
indem, dei? Motor vom Hauptluft strom druckluftgekühlt
wird. Eine zusätzliche Eühlung wird ·dadurch erhalten, daß ·
eine Kupplung zwischen dem ISliotorläufer und dem Laufrad aus
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einem Material hoher Wärmeleitfähigkeit vorgesehen ist, wodurch."
die Motorwärme auf das als Wärmesenke wirkende Laufrad abgeleitet wird. "
Nachstehend wird an Hand der "beigefügten Zeichnungen
ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben. Es zeigen:
Figur 1" eine teilweise im Schnitt dargestellte Vorderansieht
eines erfindungsgemäßen Gebläses;
Figur 2 eine teilweise aufgeschnittene Seitenansicht des
Gebläses_nach Figur 1;
Figur 3 eine von der-anderen Seite gesehene Ansicht des
Gebläses nach Figur 1; ' -
■■ Figur'4A -'4D Schnitte des Gebläsegehäuses, und zwar
allgemein entlang der !Linien A-A, B-B, C-G bzw. D-D in
Figur 3; und. , ; . ■
Figur 5 das Leistungsdiagramm einer typischen Gebläseausführung
gemäß der Erfindung«
Die Förderleistung eines Zentrifugalgebläses ist, wie
erwähnt, hauptsächlich der Größe des iaufradös proportional;
Das Ausmaß, in dem die radialen und lateralen oder axialen
Abmessungen des Laufrades im Interesse der Kompaktheit des
Gesamt auf baus verkleinert^^ werden können, ist daher durch
die eriTorderliche Größe des Laufrades und den erforderlichen
Wirkungsgrad, des Gebläses begrenzt. Bei herkömmlichen Ge-
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blasen kann die radiale gesamtabm.essung nicht ohne Verlust,
an Wirkungsgrad oder Förderleistung: verkleinert^ werden. Erfindungsgemäß
wird dagegen- die radiale Abmessung des Gebläses
dadurch verkleinert, daß ein speziell konstruiertes "Gebläsegehäuse
mit einer Kammer von elliptischem Querschnitt verwendet
wird. Das Gewicht und die Abmessungen des Gebläses
werden weiter durch "Verwendung eines kleineren Motors verringert, was durch die erzielte, verstärkte Eühlwirkung möglich
wird. Zusätzlich läßt sich die Größe des Gerätes noch
dadurch verringern, daß; der Motor teilweise in das Gehäuse
eingebaut wird. Die kombinierte Anwendung der genannt en Maßnahmen,
d.h. kleine Größe, hohe Leistung und geringes Gewicht , zwecks Erzielung, optimaler Eigenschaf ten trägt daher
dazu beii daß das vorliegende Gebläse die Aufgaben, für die
es gedacht ist, löst, ; * -
Das in Figur 1 und 2 gezeigte Gebläse enthält ein Laufrad
10, das durch den Motor 12 angetrieben wird, so daß es
im Gehäuse 14 umläuft. Das Gehäuse 14, das aus Eolyesterkunstharz
geringen Gewichtes gefertigt seinkamiylst mit
einer spiralig gewundenen Luftkammer oder Strömungskämmer
I^ vonallgemein elliptischem Querschnitt ausgebildet. Wie
man in. Figur 1 sieht, 1st der Innenumfang st ei 1 17 der Kamm er
offen, um die vom UmfangJies Laufrades 10 geforderte Luft
zu laseen* Das Laufrad 10 saugt bei Beiner ITm-
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drehung Luft in eine Einlaßöffnung oder einen Einlaßkanal
an der Seite des Gehäuses 14 mit einem Rand 16a, dessen Kontur
der Einsaugströmung angepaßt ist, und die Schaufeln 10a setzen die axiale Ansaugströmung in eine zentrifugale Strömung
um, die in den offenen Innenteil 17 der spiraligen
Kammer 15 austritt.
Wie man am "besten in Figur 1 sieht, hat die gewundene
Kammer 15 an der Verbindungsstelle zwischen dem Diffusorabschnitt
19 und dem. gewundenen Q?eil des Gehäuses 14- eine Einschnürung
oder Kehle 18. Der untere Rand 18a (d.h. der in Richtung der Laufradumdrehung gelegene Rand) dieser Kehle
verläuft im Winkel zu den Laufradschaufeln 10a. Wie man in
Figur 1 sieht, überspannt oder überbrückt der Rand 18a zwei
aufeinanderfolgende Schaufeln 10a, wodurch das Flattern und das Pulsationsgeräuseh unterbunden werden, die andernfalls
durch das Abfließen von zwischen aufeinanderfolgenden
Schaufeln 10a eingefangener Luft beim Vorbeilaufen der Schaufeln an der Kehle erzeugt würden.
Vom Einlaßende der Kammer 15» unmittelbar unter der
Kehle 19 (Figur 2), aus nimmt der Windungsradius der Kammer 15 in Richtung der Laufradumdrehung allmählich zu. Zugleich
nimmt, wie man am besten aus Figur 4A-4D sieht, das Verhältnis der Abmessung 20a zur Abmessung 20b des elliptischen
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%ierschnittes der Rammer* allmählich zu, Ms am Auslaß des?
Kammer zum Diffüsorabsöhnitt i'9 dieses Jfeikältnls großes· als
1 ist. Das^heißt, die zur Achse des !Motors 12 parallele
Achse des elliptischen Verschnitts, welche die iLäiiptachse
in den kleinfläcliigen'teilen der^ Wi;ridiaög Mldet Cf-Lgur M),
geht allmählich In die Ketenachse ώ toslaß der Kammer über
(iigur Λ und' 4B) , wo die Haupt achse in einer isurlttotorachse
senlöcechten Ebene verläuft» Aa samtMGhen Stellen entlang
der Kammer 15 ist die Querschnittsfläche so bemes«en>
daß sich ojitimale iAiftströmungseigenschaften ergeben. Sie Ohne
weiteres aus den Zelchnuiagen ersichtlich wird, liefert die
genannte Ausbildung eine Eombinatlon optimaler BtrÖmungs*
eigenschaften mit minimalen axialen und radialen; Abmessungen.
In 3igur 1 ist der Motor :i% ;
schaulichung seiner I^gebeizlehuÄg zum (iebläse ,gezeigt. Der
Motor enthält einen Ständer 21 und einen Iiäufei? 22, der durch
die lager 24 und 25 auf der Welle 23 gelagert 1st* Erfindungsgemäß
sind die St änderwl ellung en 21a: unC !Belle des Muf ers
22 dem" durch das rotierende Lauf rad IO im SeMuse 14 erzeugten !luftstrom: ausgesetzt» Der tellweisf Einbau des Motors 12 in das Gehäuse 14 dieijt. zwei Zwecken« Als erstes wird
dadurch die axiale Länge des Gebläses Tiet^ächtl^
und zweitens wird durch die Ableitung der iSTärme von den
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■ - 8 - ■
Widmungen 21a und dem Läufer 22 durch die Kühlwirkung der
zirkulierenden Luft die Verwendung eines kleineren Motors
möglich. Letzteres ergibt natürlich eine weitere Verkleinerung
der axialen Länge, der Gebläseanordnung sowie eine Verringerung
des Leistungsbedarfs.
Das Laufrad 10 ist mit dem Läufer 22 durch eine allgemein zylindrische Läuferabschlußring- und Nabenanordnung
27 aus Aluminium oder einem anderen geeigneten Werkstoff
hoher Wärmeleitfähigkeit verbunden. Die Nabe 27 bildet eine
Fortsetzung des Läufers und steht mit einer beträchtlichen Fläche 27b in thermischer Berührung mit den Metallteilen des
Laufrades 10. Diese Ausbildung ermöglicht eine gute Wärmeübertragung
vom Läufer 22 zum Laufrad 10, das wegen der es durchsetzenden starken Luftströmung als Wärmesenke wirkt.
Ein Motorgehäuse JO mit einem Flanschteil 31 an seinem
inneren Ende lagert die Motorwelle 23 und umschließt das
außerhalb befindliche oder linke Ende des Motors 12. Der
Flansch 31 hat in seiner Fläche 33 nahe seinem Außenumfang eine Umfangsnut 32» die einen zylindrischen Ansatz 34- am
Gehäuse 14 aufnimmt. Dadurch kann das Gehäuse 14· gleitend
gegenüber dem Motorgehäuse 30 verdreht werden. Wenn das Gebläse
durch Befestigen des Motorgehäuses 30 an einer äußeren
Halterung (nicht gezeigt), beispielsweise mittels durch
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den Halter und die Gewindelöcher 36 am Böden des Motorgehäuses
30 geschraubte Schraubbolzen, montiert werden soll,
so kann man das Gehäuse 14 relativ zur äußeren Halterung .-so
verdrehen, daß der geforderte Luftstrom- in seiner Bichtung
über einen Winkel von -360° verändert werden kann»
Das Motorgehäuse■■JG und das Gebläsegehäuse 14 können
mittels einer Anordnung von der in der USAr-Patentanmeldung
Serial Ιο. 524· 540 der gleichen Anmelderin vom 2. 2. 1966
(Erfinder: William A. Seabury III) beschriebenen Art aneinander
befestigt sein. Diese Festspatinvorrichtung besteht, kurzjgesagt,
aus einer Anzahl von Spannblöcken 40 mit einer Schrägfläche 40a am einen Ende, die längs ebener Flächen
auf einer- gleichen Anzahl von radial am Motorgehäuse 30 angeordneten Hippen 42 gleitbar sind. Jeder Spannblock 40 wird
von einer einen Schlitz 45 im Motorgehäuse durchsetzenden
Spannschraube 44 erfaßt. Wenn die Spannschrauben angezogen sind, werden die Blöcke 40 gegen den Schraubenkopf gezogen, ,
wobei sie gegen die Schrägfläche der Hippe 42 und die Schulter
34 anliegen, so daß das Gebläsegehäuse am Motorgehäuse befestigt wird. Durch verhältnismäßig schwaches Lockern der
Schrauben kann man die beiden Teile voneinander lösen, ohne
die Spannvorrichtung auseinander zu nehmen.
Der Flansch 31 am Motorgehäuse 30 kann außerdem eine
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axiale Verlängerung 31a haben, so daß ein um den Motor 12
5.0
herum verlaufender Raum/entsteht. Dieser Raum, durch den die radiale Gesamtabmessung des Geblases nicht vergrößert wird, kann für den Einbau von elektrischen Komponenten, beispielsweise dem im oberen Teil des Raumes 50 gezeigten Anlaßkondensator 51, Schaltern, Überlastungsrelais usw. verwendet werden. Zur Abdichtung des Raumes 50 kann ein geeigneter Preßsitzring 52 vorgesehen sein.
herum verlaufender Raum/entsteht. Dieser Raum, durch den die radiale Gesamtabmessung des Geblases nicht vergrößert wird, kann für den Einbau von elektrischen Komponenten, beispielsweise dem im oberen Teil des Raumes 50 gezeigten Anlaßkondensator 51, Schaltern, Überlastungsrelais usw. verwendet werden. Zur Abdichtung des Raumes 50 kann ein geeigneter Preßsitzring 52 vorgesehen sein.
Die Eigenschaften des erfindungsgemäßen Gebläses lassen
sich aus dem Leistungsdiagramm nach Figur 5 ersehen, das mit
einem Gebläse erhalten wurde, dessen Abmessungen weniger als 27,9 cm (11 Zoll) mal 30,1.cm (12 Zoll) mal 19,1 cm (7,3 Zoll)
Tiefe betrugen und das 6,35 kg (14· pounds) wog. Wie man aus
dem Diagramm sieht, kann dieses Gebläse mehr als 8,4 m
(300 Kubikfuß) pro Minute bei einem statischen DrucJfc von
7,62 cm (3 Zoll) Wasser fördern. Die Erfindung schafft also
ein Zentrifugalgebläse, das bei optimalen Größen- und Gewichts abmessungen in seiner Leistung den bekannten Gebläsen
' 's
überlegen ist.
Wie erwähnt, kann die gesamte Einheit mittels in die Gewindelöcher 36 im Gehäuseteil 31a eingeschraubter Schrauben
•auf einem Halter oder einer Tragfläche befestigt werden. Man
kann aber die Einheit auch an einer Platte oder Wand mit
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■ *-. ΛΛ -
einer geeigneten Öffnung für das Auslaßende des IJiffusorteils
19 montieren, zu welchem Zweck der Flansch 48 des
Diffusors mit Löchern 48a für geeignete Befestigungsmittel
versehen ist.-Obwohl nicht gezeigt, kann das äußere oder
linke Ende des Motorgehäuses mit (jewindelöchern zum Einschrauben
von Befestigungsschrauben oder dergl. für die Montage an einem Halter oder einer Platte versehen sein.
Die vorstehend beschriebene Ausführungsform läßt sich
im Rahmen der Erfindung in mehrfacher Hinsicht abwandeln
und anders ausgestalten.
10983470271
Claims (8)
- PatentansprüchefW Zentrifugalgebläse mit einem das Laufrad aufnehmenden Gehäuse, dadurch gekennzeichnet-, daß das Gehäuse (14-) eine spiralig gewundene Strömungskammer (15) von allgemein elliptischem Querschnitt und mit einem innenseitigen, in Umfangsrichtung verlaufenden Einlaß sowie einem Auslaß für die vom Laufrad geförderte Luft aufweist, wobei das Verhältnis der Abmessung der kleineren Achse zur Abmessung der größeren Achse des elliptischen Querschnittes progressiv von einem Ende der Kammer mit kleinem Radius in Richtung zum Kammerausiaß zunimmt.
- 2. Zentrifugalgebläse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die größere Achse am Einlaß allgemein parallel zur Achse des Gehäuses und am Auslaß allgemein senkrecht zur Achse des Gehäuses verläuft.
- 3. Zentrifugalgebläse nach Anspruch 1 oder 2, d a durch gekennzeichnet, daß der Einlaß sich am Umfang des Laufrades befindet und .der Radius der spiraligen Windung der Kammer um ihre Achse in der Dreh-10983richtung .des Laufrades zunimmt. V
- 4. Zentrifugalgebläse nach Anspruch 3» d a'd u r c h g e k e η η ζ e i ο h η e t , daß die Querschnittsfläche der Kammer mit zunehmendem Radius der Kammerwindung progressiv zunimmt. ,
- 5· Zentrifugalgebläse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der das Laufrad antreibende Motor (12) teilweise vom Gehäuse umschlossen ist, derart, daß er dem Luftstrom an der Innenseite des Laufrades ausgesetzt ist.
- 6. Zentrifugalgebläse nach Anspruch 5» bei dem der Läufer des Motors ein metallisches Kernteil aufweist, d a durch g e ken η ζ ei c h net, daß die das Laufrad mit dem Läufer kuppelnde Einrichtung aus wärmeleitfähigem Werkstoff besteht und das Laufrad sowie einen erheblichen Teil am einen Ende des Kernteils des Läufers zwecks Ableitung der Wärme vom Motor zum Laufrad berührt.
- 7· Zentrifugalgebläse nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch ein einen Teil des Motors umschließendes Motorgehäuse, das den Motor gleichachsig109034/0279mit dem Gebläsegehäuse haltert.
- 8. Zentrifugalgeblase nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet , daß .das Motorgehäuse Mittel zum Befestigen, des Gebläses an einer äußeren Halterung enthält und in bezug auf das Gebläsegehäuse gleitend verdrehbar ist. · ·9· Zentrifugalgebläse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,-daß das Gehäuse (14) an seinem Auslaß einen Diffusorabschnitt (19) aufweist.109834/0279Le e rs e lie
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| GB (1) | GB1151001A (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |