DE2031799C2 - Vorrichtung zum Mischen von Fasern - Google Patents
Vorrichtung zum Mischen von FasernInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Mischen von Fasern nach dem Oberbegriff des Patentanspruches
1.
In der Textilindustrie sind automatische Mischstraßen-Anlagen der Art bekannt, die eine kontinuierliche
bzw. ununterbrochene Faserschichtung auf einem laufenden Förderer bilden, wie dies beispielsweise in der
f IS-PS Reissue 25 609 sowie in der US-PS 32 25 848 beschrieben ist. Derartige Anlagen sind seit Jahren für
das schichtweise Mischen verschiedener Arten von Textilfasern, und zwar sowohl synthetischer "As auch
Naturfasern, angewandt worden. Sehr häufig, wenn nicht meistens, müssen verschiedene Faserballen, ob
Natur-oder Kunstfasern, durch eine solche Mischanlage
gemischt werden, um den Fasern ein gleichmäßiges Mischungsverhältnis zu geben. Die meisten Kunstfaserhersteller
und Lieferanten von Naturfasern empfehlen das Mischen verschiedener Ballen der gleichen Fasersorte,
da sich hierdurch eine größere Gleichförmigkeit des Produkts erziei/.n läßt. Allgemein gesagt, kann
durch das schichtweise Mischen eine Streifenbildung im Garn oder in dem daraus hergestellten Gewebe
wirksam vermieden werden.
Bei dem Verfahren und bei der Vorrichtung gemäß den genannten US-Patentschriften zum automatischen
Mischen werden eine Anzahl von Zufuhreinrichtungen angewandt, die über einem einzigen Förderband
angeordnet sind. Jede zu mischende Materialart wird in eine zugeordnete Waagschale eingebracht, in welcher
das Material abgewogen wird und welche die Zufuhr unterbricht, wenn die gewünschte Menge aufgenommen
worden ist. Wenn alle Waagschrien, die für eine vorgegebene Fasermischung Material aufnehmen, die
richtige Menge abgewogen haben, werden sie gleichzeitig auf das angehaltene Förderband entleert, das sich
daraufhin ein kurzes Stück weiterbewegt und sodann wieder anhält, bis die nächste Entleerung vorgenommen
wird, so daß auf dem Förderband die richtigen, gewünschten Schichtanordnungen des Materials abgelagert
werden. Gleichzeitig werden die Waagschalen nachgefüllt und erneut entleert, wenn sie alle die
entsprechende Maierialmenge aufgenommen haben. Zweckmäßige elektrische Steuer-Schaltungen, wie sie
beispielsweise in den genannten US-Patentschriften beschrieben sind, dienen normalerweise zur Steuerung
der Zufuhr und der Zufuhrunterbrechung des Fasermaterials in die Waagschalen und des Entleerens des
Materials auf das Förderband zum richtigen Zeitpunkt sowie des Anhaitens und Inbetriebsetzens des Förderbandes
nach dem Entleeren der Waagschalen.
Das Förderband liefert sodann die Faserschichtung zu zweckmäßigen Misch- oder dergleichen Vorrichtungen,
welche die Schichten mischen oder anderen erforderlichen und gewünschten Arbeitsgängen unterwerfen.
Häufig vermag die die Schichtung bildende Mischanlage mit höherer Geschwindigkeit zu arbeiten
als die nachgeschaltete Einrichtung, welcher sie die Schichten zuführt, so daß normalerweise in der
Steuerschaltung Vorkehrungen getroffen sind, um den Mischvorgang der Mischanlage zu unterbrechen, bis die
die Faserschichtiing aufnehmende Vorrichtung ein
Signal abgibt, daß sie für eine weitere Mnterialaufnahrne
bereitsteht Eine Anzeige einer Beireitschaft oder Nicht-Bereitschaft zur Aufnahme weiterer Faserschichten
wird normalerweise durch Betätigung eines Schalters zur Steuerschaltung zurückübertragen, welcher
in dieser Schaltung angeordnet ist und als Schalteinrichtung bezeichnet ist Außerdem kann die
Mischanlage am Ende einer Arbeitsschicht zur Wartung oder aus anderen Gründen von Zeit zu Zeit stillgesetzt
werden.
Störungen, die nach dem Wiederanlassen durch Schließen der Schalteinrichtung auftreten, sowie Störungen,
die im normalen Verlauf des Füllens, Abwiegens und Entleerens auftreten, können, sofern sie unentdeckt
bleiben, zur Unterbrechung der Arbeitsgänge führen, indem sie die Ansammlung einer größeren Anzahl von
Faserschichten hervorrufen, welche nicht das richtige Mischungsverhältnis aufweisen und dann mit unzufriedenstellendem
Ergebnis und üblicherweise mit beträchtlichem Zeit- und Kostenaufwand weiterverarbeitet
werden müssen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht dirin, die genannte bekannte Vorrichtung so zu verbessern, daß
sowohl während des Wiederanlassens als auch im Normalbetrieb dieser Vorrichtung auftretende Störungen
durch eine Alarmeinrichtung angezeigt werden.
Diese Aufgabe wird durch eine wie eingangs bereits erwähnte Vorrichtung gelöst, die durch die in dem
kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 aufgeführten Merkmale gekennzeichnet ist.
Vorteilhafterweise können bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung Störungen vermieden werden, ehe sie
zu nennenswerten Betriebsunterbrechungen oder Materialverlusten führen.
Im folgenden ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Dieses
weist eine Vorrichtung zur Steuerung der Zufuhr und des Abwiegens von Material in einer Anzahl von
zugeordneten Waagschalen sowie des Entleerens dieser Waagschaler, auf eine Förderanlage auf. Die Steuerschaltung
vermag eine Anzeige einer in der Anlage auftretenden Störung zu liefern.
Die Zeichnung zeigt eine Vorrichtung zur Steuerung der Zufuhr, des Abwiegens und des Entleerens von
Fasermaterial in einer Faser-Mischanlage der vorstehend beschi /ebenen Art gemäß den ei.igangs genannten
US-Patentschriften. Diese Vorrichtung ähnelt auch sehr der Steuerschaltung gemäß der US-PS 34 39 838.
Die dargestellte Schaltung steuert die Zufuhr von Material zu einer Anzahl von zugeordneten Waagschalen,
von denen drei, nämlich VVi, W2 und Ws, in der
Zeichnung schematisch angedeutet sind. Außerdem sind
Wählschalter 5Wi, 5W2 und SW3 vorgesehen, welche
einen Betrieb von weniger als allen Waagschalen zulassen. Die Gutzufuhr erfolgt normalerweise mit Hilfe
von Elektromotoren, wie der schematisch angedeuteten Motoren FMi, FM2 und FM3. Wird ein Bedarf für
Faserzufuhr angezeigt, arbeitet die dargestellte Schaltung wie folgt:
Nachdem die drei Waagschalen Wi, W2 und Wj
gleichzeitig das in ihnen enthaltene Gut auf den nicht dargestellten Förderer ausgetragen haben, wird ein
Stromkreis über eine zweite Schalteinrichtung in Form eines Relais CV geschlossen, das daraufhin einen nicht
dargestellten Schalter betätigt, welcher das Förderband anlaufen läßt, indem er einen Förderermotor an
Spannung legt. Dieser L .romkreis verläuft von einer Wechselstromauelle über einen HauDtschalter 10.
Leitungen 12 und 68, e.ne in der dargestellten Stellung befindliche Schalteinrichtung 5Di, über den Schalter
WDi, der nunmehr durch das Anziehen des zweiten
Relais WD auf noch zu beschreibende Weise geschlossen wird, über eine Leitung 72 zu einem Kontakt C, über
eine normalerweise in der dargestellten Stellung befindliche Schalteinrichtung 7"A sowie über Leitungen
122, 124, 16 und 14 zum anderen Pol der Stromquelle. Das Förderband bewegt sich daraufhin weiter, bis ein
ίο normalerweise offener Überwachungsschalter 60 an
einem am Förderband mit diesem mitbewegbar angebrachten Glied oder dergleichen anstößt, so daß
der Überwachungsschalter 60 geschlossen wird. Durch das Schließen des Überwachungsschalters 60 wird ein
Stromkreis durch das Relais SD über die Leitung 58, den Überwachungsschalter 60, die Leitung 62, die Diode 64
sowie Leitungen 66, 67, 16 und 14 geschlossen. Das Relais SD spricht augenblicklich an und schaltet die
Schalteinrichtung 5Di in Verbindung mit dem Kontakt
B und der Leitung 71 um, wodurch ö~: über das Relais
CV fließende Strom unterbrochen und der durch das Relais CV gesteuerte Förderer abrupt angehalten wird.
Durch die Betätigung des Relais SD werden auch die Schalter SCh und 5Dj geschlossen. Um zu gewährleisten,
daß das Relais SD auch dann aktiviert bleibt, wenn der Förderer über die Schließstellung des Überwachungsschalters 60 hinausläuft, wird durch das Schließen der
Schalteinrichtung 5D·, auch ein Haltekreis für das Relais SD von der Leitung 68 über die Schalteinrichtung SDi,
die Leitungen 71 und 73, einen nunmehr geschlossenen Arbeits-Kontakt DlLi, eine Leitung 74, die Diode 64
sowie die Leitungen 66,67,16 und 14 geschlossen.
In demselben Augenblick, in welchem sich der Förderer vorwärts bewegt, werden durch die Motoren
FMi, FM2 und FM3 Fasern zu den Waagschalen Wi. W2
und W3 gefördert, wobei die drei Motoren, wie durch die
miteinander gekoppelten, normalerweise offenen Schalter 40, 42 und 44, welche durch aktivierte Relais Mi. M2
bzw. M3 offen gehalten werden, angedeutet, an eine
Drehstrom-Versorgungsquelle angeschlossen sind, währen-'
die Relais auch die normalerweise offenen Schalter 46, 48 und 50 steuern. Diese Relais M1 bis M3 werden
über einen Stromkreis erregt, welcher über den geschlossenen Schalter 20, der die Funktion eines
Sicherheitsschalters aufweist, Leitungen 18, 22 und 24, die Schalter W5i bis WS3, die jeweils mit dem
Leer-Kontakt £ verbunden bleiben, bis die zugeordnete
Waagschale die richtige Menge abgewogen hat. eine Leitung 32, den Schalter TD3 sowie die Leitungen i6 und
14 verläuft. Wenn jede der Waagschalen Wj, W2. W3 die
richtige Fasermenge abwiegt und den zugeordneten Schalter WSi. WS2 bzw. W5j auf dessen Voll-Kontakt f
iimlep', wird das der betreffenden Waagschale zugeordnete
Relais Mi, M2 bzw. M3 stromlos und kehren die
durch dieses Rela'i /Wi, M2 bzw. M3 angesteuerten
Schalter in ihre Ruhestellung zurück. Relais 7"Vi, TV2
und TVi sind mit den Relais Mi. M2 und M3
parallelgeschalte· und betätigen Absperrklappen, so daß sie in stromlosem Zustand die Zufuhr von Gut zu
den Waagschalen verhindern. Wenn beispielsweise die Waagschale Wi die richtige Fasermenge abgewogen
hat, legt sich der Schalter W5i zum Voll-Kontakt Fund in Verbindung mit der Leitung 80 um, während das
Relais Mi abfällt, so daß die von letzterem angesteuer-
■)5 ten Schalter 40 und 45 geöffnet werden und hierdurch
der Motor FMi abgeschaltet und die Faserzufuhr zur Waagschale W, unterbrochen wird.
Wenn alle Relais Mi bis Mi stromlos geworden sind.
sind alle Schalter 46, 48 und 50 offen und das normalerweise aktivierte Relais DIL abgefallen, so daß
sich der normalerweise geschlossene Schalter DIL2
schließt und hierbei einen Stromkreis durch das Zeilverzögerungsrelais TD über die Leitung 75, den
nunmehr geschlossenen Schalter SDi, die Leitung 76, den normalerweise geschlossenen Schalter DILi, die
Diode 77 sowie die Leitungen 78 und 14 schließt. Durch Aktivierung des Zeitverzögerungsrelais TD wird die
Schalteinrichtung TDi auf ihren Kontakt D und in
Verbindung mit der Leitung 71 umgelegt, so daß sie
wieder einen Stromkreis über das Relais (T herstelle,
welches dann den Förderer wieder in Bewegung setzt. F.bcnso wird durch das Umschalten der Schalteinrichtung
TD\ ein Strompfad über den normalerweise offenen, aber nunmehr geschlossenen Schalter SDi über
alle Schiittventil-Rclais I)V1, DV, und DV, geschlossen,
welche durch Entleeren des Inhalts jeder Waagschale
ii/ L :. ii/ c -i . - .:.L ι ... ι_ r-~ _.i I i
rr ι Ui^ rr \ iitii u.in M^rt ucwtgtiHK I uiULli'<ii[ti
ansprechen. Der normalerweise geschlossene Schalter TDi wird hierauf geöffnet und der normalerweise offene
Schalter TD, wird durch das erregte Zeitver/ögerungs· relais TD geschlossen, wobei der Schalter TD, einen die
Schalter DIL, und SD, überbrückenden Haltckreis herstellt, welcher so lange bestehen bleibt, wie einer der
Schalter VV.S,. WS, oder IKS, an seinem Voll-Kontakt F
anliegt und hierdurch anzeigt, daß noch keine Rntleerung stattgefunden hat.
Durch das Abfallen des Relais DII. wird auch ein normalerweise offener Schalter DIL, geöffnet, wodurch
der Stromfluß über das Relais SD unterbrochen wird, das jedoch ciie Stellung der von ihm angesteuerten
Schalter erst nach einer kurzen Zeitverzögerung ändert. Nach Ablauf dieser kurzen Ver/ögerungs/eitspanne
öffnet sich die Schalteinrichtung SDi und macht hierdurch die Schüttvcntil-Rclais DVi bis DVj stromlos,
so daß die Waagschalen VV1. VVs. VV, in Vorbereitung auf
die weitere Materialaufnahme ihren normalen Zustand wieder einnehmen. Wenn die nunmehr leeren Waagschalen
ihre zugeordneten Schalter gegen deren Lecr-Kontakte E umschalten, sind auf ähnliche Weise
die Relais Mi bis SU. 7T, bis TVj und DIL für die erneute
Aktivierung vorbereitet, sobald der Schalter TD, durch Abfallen des Zeitverzogerungs-Relais TD wieder
geschlossen ist.
Wie das Relais SD verzögert auch das Zeitverzögerungs-Relais
TDeine kurze Zeitspanne, bevor es die von ihm angesteuerten Kontakte umschaltet, nachdem der
Stromfluß durch das Zeitverzögerungs-Relais TD unterbrochen worden ist. Eine kurze Zeit danach wird
das Relais SD strc.nlos und öffnet den Schalter SDi und alle Schalter WS, bis WSi fallen in die dargestellte
Stellung ab. worauf das Zeitverzögerungs-Relais TD alle von ihm beeinflußten Schalter ihre dargestellte
Stellung wieder einnehmen läßt, so daß die Relais DIL,
M\ bis M3 und TV, bis TV3 wieder aktiviert werden.
Durch das Umschalten der Schalteinrichtung TDi auf den Kontakt C und die Leitung 72 zurück kann der
Strom auch wieder über das Relais CV fließen, so daß sich der Förderer vorwärts bewegt, bis der Überwa
chungs-Schalter 60 wieder geschlossen wird, um das Relais SD an Spannung zu legen und den Arbeitszyklus
zu wiederholen.
Wie eingangs bereits angedeutet, vermag die dargestellte Faser-Mischschaltung häufig schneller zu
arbeiten als die anderen, die Faser-Schichtungen aufnehmenden Ausrüstungen. Aus diesem Grund sind
Vorkehrungen getroffen, um die Faser-Mischausrüstung automatisch anzuhalten, sooft die Kapazität der
Mischausrüstung im Verarbeitungsablauf ausgelastet und die Verarbeitung weiteren Materials momentan
unmöglich ist. Die Anzeige dafür wird durch die Schalteinrichtung LS 1 zur Steuerschaltung übertragen,
wobei dieser Schalter geöffnet wird, wenn die Mischausrüstung daran gehindert werden soll, weiteres
Material auf den Förderer zu entleeren, und wenn der Förderer angehalten werden soll.
Wie dargestellt, ist das Relais WD über die Schalteinrichtung /..51 zwischen die Leitungen 12 und
16 eingeschaltet, so daß das Relais WD aktiviert bleibt
und den Schalter WD, geschlossen hält, solange die Schalteinrichtung LSI geschlossen bleibt. Wenn die
Schalteinrichtung LS \ offen ist und hierdurch anzeigt, daß keine weiteren Faserschichtungen benötigt werden,
so wird das zweite Relais WD stromlos und öffnet hierdurch den Schalter WDi. Beim öffnen des Schalters
u^i i't/tuttv1 uuivii neu
angehalten, falls er sich bewegt, und wird die Schaltung
daran gehindert, den Inhalt der Waagschalen nach dem Auswiegen desselben auf den Förderer zu entleeren, da
der Übcrwachungssehalter 60 dann nicht geschlossen
werden kann. Stattdessen wiegen die Waagschalen die
;·, richtige Gutmenge aus und legen sodann die Schalter
WSi bis WSi an ihre Voll-Kontakte F um, woraufhin
weiter nichts geschieht, da das Relais SD nicht durch das Schließe.■■ des Überwachungssch.ilters 60 aktiviert
worden ist. was durch die Bewegung des Förderers in
in die richtige Stellung hervorgebracht wird. Die Steuerschaltung
wartet sodann einfach das erneute Schließen der Schalteinrichtung LSI ab. »vorauf der Förderer
wieder in Gang gesetzt und der Inhalt der Waagschalen auf die vorher beschriebene Weise entleert wird.
in nachdem der Überwachungsschalter 60 geschlossen
worden ist.
Falls ein Entleerungsvorgang bei geschlossener Schalteinrichtung LS 1 stattfindet, d. h. wenn das Reims
SDbereits aktiviert worden ist, so arbeitet die Schaltung
weiter und läßt den Inhalt der Waagschalen sich auf beschriebene Weise auf den Förderer entleeren.
Nachdem die .Schalteinrichtungen SD, und TDi in ihre
dargestellten Stellungen zurückgekehrt sind, ist das Relais CV jedoch nicht aktiviert und sammeln die
Waagschalen W, bis W1 dann das Gut auf beschriebene
Weise, entleeren jedoch kein Gut auf den Förderer.
Bei der dargestellten Schaltung ist es normalerweise möglich, genau vorherzubestimmen, wie lange die
Waagschalen bis zum Füllen und zum Aktivieren des
so Zeitverzögerungs-Relais TD benötigen, nachdem sich
der Förderer eine entsprechende Weglänge bewegt und das Relais SD aktiviert hat. Wenn das Relais CV daher
langer als normalerweise erforderlich stromlos bleibt kann angenommen werden, daß eine Störung aufgetre ten ist, worauf eine Alarmeinrichtung nach Feststellung
eines derartigen Zustands die Abgabe eines hörbaren oder eines beliebigen anderen Anzeigesignals einleitet
Wie erwähnt, wird das Relais WD unter Schließung der beiden Schalter WDi und WDi normalerweise
- 60 aktiviert sooft die Schalteinrichtung LSI geschlossen
wird und einen Badarf für die Faserschichtungen anzeigt Gleichermaßen öffnet die zwischen die
Leitungen 122 und 16 parallel zum Relais CV eingeschaltete Schalteinrichtung in Form des Relais WL
seinen normalerweise geschlossenen Schalter WLi. sooft das Relais CVaktiviert ist Wenn die Schalteinrichtung LS1 geschlossen und das Relais CV stromlos ist
wird daher ein Stromkreis über das variable Zeitver-
zögerungsglied in Form eines Relais W7"D über die Schalteinrichtung LSI, den geschlossenen Schalter
WD], den normalerweise geschlossenen Schalter WL] und die Leitung 16 geschlossen. Das Relais WTD als
Zeitverzögerungsglied ist so eingestellt, daß der Kontakt WTDi nicht geschlossen wird, sofern nicht der
Stromkreis während einer längeren Zeitspanne geschkisen
bleibt, als das Relais CVabgefallen sein sollte. Falls jedoch der Strom noch über das Relais WTD fließt,
wenn die Zeitspanne, nach welcher der Strom über das Relais WTD zu fließen begann, abgelaulen ist. so wird
der Kontakt WTDi geschlossen und schließt hierbei einen Stromkreis von der Leitung 12 über die
Alarmeinrichtung in Form eines Homes 130 zur Leitung
16, worauf das Horn 130 ein Warnsignal als Zeichen für
eine Störung abgibt.
Wenn sich die Schalteinrichtung LS 1 öffnet und dann wieder schließt, um der Anlage ein Signal zur weiteren
Zufuhr eier f'aserscnichiungen zu iiefern. schließt
gleichermaßen das Relais WL. den Schalter WL1 und
bleibt der Schalter WLi geschlossen, solange das Relais
CV stromlos bleibt. Wenn daher die Anlage den Förderer nicht wieder innerhalb der durch das Relais
WTD bestimmten Zeitbegrenzung in Gang setzt, kann angenommen werden, daß eine Störung aufgetreten ist,
und der Kontakt WTDi wird geschlossen, um den Stromkreis für das Horn 130 zu schließen, welches dann
eine Störung anzeigt.
Ersichtlicherweise kann anstelle des Horns 130 wahlweise jede beliebige Art einer Alarmeinrichüing
angewandt werden. Diese abgewandelte Alarmeinrichtung kann beispielsweise eine Lampe, ein einem
Rechner oder einer anderen Aufzeichnungseinrichtung eingespeistes Signal oder eine beliebige andere
Einrichtung beinhalten.
Weiterhin ist zu beachten, daß die einfache, durchdachte Anordnung gemäß der Zeichnung zur
Feststellung von Störungen auf eine große Anzahl verschiedener Störungen anzusprechen vermag und
praktisch jede Störung oder Schwierigkeit mit Ausnahme eines Rutschens des Förderers oder eines Heizeinrichtung-Ausfalls
infolge von Überlastung feststellt und anzeigt. |ede Störung, die das Relais CV an einer
Erregung innerhalb der am Relais WTD eingestellten Zeitspanne von beispielsweise 20 Sekunden hindert, löst
den Alarm aus.
Falls beispielsweise einer der Schalter WSi bis W.S'ian
seinem Voll-Kontakt /hängenbleibt, und zwar entweder infolge einer Störung des Schalters oder weil aus
einem anderen Grund die Waagschalen Wi bis Wi
infolge eines schadhaften Relais TV] bis 7"Vi oder einer
klemmenden Klappe nicht entleert werden usw., so fällt das Zeitverzögerungsrelais TD nicht ab, um das Relais
CV innerhalb der arn Relais WTD eingestellten Zeitspanne anziehen zu lassen, so daß eine Störungsanzeige
abgegeben wird. Wenn aus irgendeinem Grund, beispielsweise infolge eines Ausfalls des Motors oder
eines Mangels an dem den Waagschalen zuzuführenden Gut eine der Waagschalen nicht mi: Gut beschickt wird,
so wird keine Entleerung innerhalb der eingestellten Zeit nach dem Aktivieren des Relais .SD zum
Umschalten der Schalteinrichtung .S'Di eingeleitet und
leitet das Relais WTD die Abgabe eines Alarmsignals ein. Es ist mithin ersichtlich, daß die sehr einfache
Anordnung einen weiten Bereich verschiedener Störungen und Betriebsschwierigkeiten festzustellen und
darauf dutch Abgabe einer Anzeige anzusprechen vermag, welche eine schnelle Fehlerbehebung zuläßt,
bevor die gesamte Faser-Mischanlage eine Betricbsunterbrechung erleidet.
Zusammenfassend schafft die Erfindung mithin eine Vorrichtung /ur Feststellung von Störungen in einer
Faser-Mischvorrichtung und zur Abgabe eines hörbaren Warnsignals bei Feststellung einer solchen Störung. Bei
der dargestellten Ausführungsform, die speziell zur Verwendung einer Faser-Mischvorrichtung der Art
vorgesehen ist. bei welcher eine Anzahl von nebeneinander montierten Waagschalen die zu mischenden
Fasern aufnehmen und die Fasern unter der Steuerung einer zweckmäßigen elektrischen Schaltung auswiegen
und auf einen Förderer entleeren, der sich zur Bildung von Faserschichtungen, die dann anderen Verarbeitungs-Einrichtungen
zugeführt werden, periodisch vorwärts bewegt. Dabei bewirkt der Ausfall eines Relais,
welches die Inbetriebsetzung des Förderers nach eine eingestellien, die Zeitspanne, während welcher das
Relais im Normalbetrieb stromlos bleibt, übersteigenden Zeitspanne steuert, die Betätigung eines Horns zur
Abgabe einer Anzeige der Störung.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Mischen von Fasern, bei der eine Anzahl von Waagschalen zur jeweiligen
Aufnahme einer Faser der zu mischenden Fasern vorgesehen ist, wobei eine erste Schalteinrichtung
jeweils die Zufuhr der Fasern zu den jeweiligen Waagschalen unterbricht, wenn sich eine vorgegebene
Menge einer Faser auf einer Waagschale befindet, bei der die in den Waagschalen enthaltenden
Fasern gleichzeitig auf einen unterhalb der Waagschalen angeordneten Förderer entleert werden,
und bei der eine zweite Schalteinrichtung vorgesehen ist, mit der die Förderer nach jeder
Entleerung bis zur Vornahme der folgenden Entleerung in Bewegung setzbar ist, dadurch
gekennzeichnet, daß gleichzeitig mit der die Bewegung des Förderers einleitenden zweiten
Schalteinrichtung eine dritte Schalteinrichtung aktivierbar ist, iaß die dritte Schalteinrichtung ein
Zeitverzögerungsglied einschalte», und daß ein Kontakt (WTD Y) des Zeitverzögerungsglieds eine
Alarmeinrichtung betätigt, wenn die dritte Schalteinrichtung das Zeitverzögerungsglied länger als
eine am Zeitverzögerungsglied eingestellte Zeitspanne aktiviert.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Schalteinrichtung (SD 1, TD1)
mit einer ersten Stellung, in welcher der Förderer an einer Bewegung gehindert wird, und einer zweiten
Stellung aufweist, in welcher eine Bewegung des Förderers zugelassen wird, und daß die Alarmeinrichtung
eine Störung ni/r dann ,neidet, wenn sich die
Schalteinrichtung in der eisten Stellung befindet.
3. Vorrichtung nach Anspruc'·. 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die zweite Schalteinrichtung ein Relais (CV) mit einer ersten Schalt-Lage, in
welcher der Förderer in Bewegung versetzt wird, und einer zweiten Schalt-Lage ist, in welcher der
Förderer nicht in Bewegung versetzt wird, und daß to die dritte Schalteinrichtung Mittel zur Feststellung
der ersten Schalt-Lage des Relais (CV), bei welcher sich der Förderer bewegt, aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte Schalteinrichtung aus einem
ersten Relais (WL) besteht, daß die Alarmeinrichtung ein zweites Relais (WD) mit einer ersten
Schalt-Lage, bei in der ersten Lage befindlicher Schalteinrichtung (LSi) und einer zweiten Schalt-Lage
bei in der zweiten Lage befindlicher Schalteinrichtung (LSi), das Zeitverzögerungsglied in Form
eines dritten Relais (WTD) mit einer ersten Schalt-Lage, wenn sich sowohl das erste (WL) als
auch das zweite Relais (WD) in ihrer ersten Schali-Lage befinden, und einer zweiten Schalt-Lage,
wenn sich erstes und zweites Relais (WL WD) nicht in der ersten Schalt-Lage befinden, und die
dem dritten Relais (WTD) zugeordnete Alarmeinrichtung in Form eines Hornes (130) zur Abgabe
einer hörbaren Anzeige aufweist, wenn das dritte Relais (WTD) länger afs die vorbestimmte Zeitspanne
lang in der ersten Schalt-Lage verbleibt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das dritte Relais (WTD) einen das Horn (130) mit einer elektrischen Stromquelle M
verbindenden Kontakt (WTDi) aufweist, nachdem
sich das dritte Relais (WTD) für die vorbestimmte Zeitspanne iti der ersten Schalt-Lage befunden hat.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die vorbestimmte Zeitspanne einstellbar ist.
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3335763A1 (de) * | 1983-10-01 | 1985-04-18 | Trützschler GmbH & Co KG, 4050 Mönchengladbach | Verfahren und vorrichtung zum zuspeisen von fasermaterial zu einer mehrzahl von faserverarbeitungseinrichtungen |
| DE3335792A1 (de) * | 1983-10-01 | 1985-04-25 | Trützschler GmbH & Co KG, 4050 Mönchengladbach | Verfahren und vorrichtung zum betreiben eines ballenoeffners, insbesondere zur ermittlung von ballengrenzen von textilfaserballen |
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- 1970-06-26 DE DE2031799A patent/DE2031799C2/de not_active Expired
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| CH514689A (de) | 1971-10-31 |
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