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DE20317985U1 - Vorrichtung zum Festhalten eines Zweiradfahrzeuges - Google Patents

Vorrichtung zum Festhalten eines Zweiradfahrzeuges Download PDF

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DE20317985U1
DE20317985U1 DE20317985U DE20317985U DE20317985U1 DE 20317985 U1 DE20317985 U1 DE 20317985U1 DE 20317985 U DE20317985 U DE 20317985U DE 20317985 U DE20317985 U DE 20317985U DE 20317985 U1 DE20317985 U1 DE 20317985U1
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Abstract

Vorrichtung zum Festhalten eines Zweiradfahrzeuges 1, das mit Fußrasten 2 oder Pedalen 2' ausgestattet ist, während seiner Beförderung auf einem Transportfahrzeug, umfassend eine Stütze 3 mit einer dazugehörigen Verriegelung 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Stütze 3 eine Aufnahme 5 für eine Fußraste 2 oder ein Pedal 2' beinhaltet, in der Mittel zur Verriegelung 4 dieser Fußraste 2 oder dieses Pedals 2' vorgesehen ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Festhalten eines Zweiradfahrzeuges, das mit Fußrasten oder Pedalen ausgestattet ist, während seiner Beförderung auf einem Transportfahrzeug, umfassend eine Stütze mit einer dazugehörigen Verriegelung.
  • Derartige Vorrichtungen sind allgemein bekannt und unterscheiden sich von einander im wesentlichen durch die Art des zu transportierenden Zweiradfahrzeuges. Beispielweise wird für den Transport von Fahrrädern in der Regel eine starre Stange verwendet, die mittels Befestigungsschellen am Rahmen des Fahrrades befestigt wird, während die Räder vom Fahrrad in einer U-Schiene aufliegen und an diese festgeschnallt werden. Diese Technik ist beispielsweise aus der EP1070638, aus der DE0009415033 oder noch aus der DE29519438 bekannt. Diese Methode hat sich als sicher herausgestellt und gehört mittlerweile zum angewandten Stand der Technik. Nachteilig an dieser Methode ist die zunehmende Anzahl an verschiedenen Rahmenformen und -techniken, die eine Nutzung dieser Methode heutzutage in vielen Fällen nicht zulässt. Zudem erfordert diese Art der Befestigung eine gute Führung der Räder, damit das System formstabil bleibt. Eine ähnliche Technik ist aus der W000/47450 bekannt, bei der das Fahrrad kopfüber gestellt und am Lenker und Sattel befestigt wird. Selbst wenn diese Technik ebenfalls vom Markt angenommen wurde, stellt sie ähnliche Nachteile wie die zuvor erwähnte Methode, da Lenker und Sattel ebenfalls in einer Vielzahl von geometrischen Formen realisiert werden und kaum mit einer Vorrichtung abgedeckt werden können. Zudem muss in diesem Fall das Fahrrad zuerst einmal kopfüber gestellt werden, was nur mit leichten Fahrrädem geschehen kann. Ferner ist mit der DE19933431 eine Vorrichtung bekannt, bei der Vordergabel und Hinterreifen festgehalten werden. Hierfür muss allerdings vorab das Vorderrad demontiert werden und anderswo untergebracht werden, was sehr umständlich ist Außerdem ist aus der EP0820902 eine Vorrichtung bekannt, bei der das Fahrrad auf dem Tretlagergehäuse positioniert wird. Diese Methode hat den Vorteil, dass die Stütze des Fahrrades eine Klemmung der Tretkurbel ebenfalls vorsieht; dies stellt in Verbindung mit einer zusätzlichen Radbefestigung eine robuste Festhaltevorrichtung dar.
  • Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass diese Methode sich auf dem Markt durchsetzen wird, da in den meisten Fällen Platzmangel im Bereich des Tretlagergehäuses herrscht und aufgrund der Modellvielzahl eine Anwendung dieser Methode sehr eingegrenzt wird. Alle zuvor erwähnten Methoden sind ausschließlich für Fahrräder geeignet und selbst ähnliche Methoden wären für größere Zweiradfahrzeuge, wie zum Beispiel Motorräder ungeeignet. Besonders nachteilig ist außerdem bei allen erwähnten Methoden der nicht unerhebliche Platzbedarf dieser Vorrichtungen und die Vielzahl der damit verbundenen Befestigungselemente, die eine hohe Fehlerquote beim Befestigen des Zweirades mit sich ziehen. Darüber hinaus sind während dem Verriegelungsvorgang , bei allen zuvor genannten Methoden, Beschädigungen an lackierten Teilen des Fahrrades nicht auszuschließen.
  • Noch schwieriger gestaltet sich der Transport von Motorrädern. In der Regel werden diese auf Schienen gerollt, die breit genug sein müssen, um Fahrzeuge mit breiter Bereifung aufnehmen zu können, zudem wird ein Rad, in der Regel das Vorderrad, in einen Bügel gesteckt, so dass ein Kippen des Zweirades während des Ladevorganges verhindert wird. Letztlich werden zahlreiche Spanngurte verwendet, um das Motorrad in die Federung zu drücken und somit eine Stabilisierung des Motorrades auf dem Transportfahrzeug zu bewirken. Diese Befestigungsmethode wird zwar von nahezu allen Benutzern einschl. von den Herstellern selbst verwendet, diese verbirgt jedoch große Risiken für den Straßenverkehr. Die Verbindung zwischen Motorrad und Transportmittel bedingt durch die Spanngurte bleibt bedingt elastisch und die Verbindung Motorrad mit Transportfahrzeug bildet dadurch keine starre Einheit. Der Umgang mit Spanngurten setzt Fachkenntnisse voraus, die nur in wenigen Fällen vorhanden sind. Zudem können die Gurte ölig oder nass werden und sich dann unbemerkt lösen, was zum Kippen des Motorrades während des Transportes führen kann. Darüber hinaus ist das Befestigen mit Spanngurten zeitintensiv und werden und sorgt aufgrund der elastischen Bewegungsfreiheit für den frühzeitigen Verschleiß der Dämpfungselemente des Motorrades. Aus der DE19542152 ist außerdem eine Vorrichtung bekannt, um ein Motorrad zu transportieren, in dem dieses mit dem Vorderrad in einer dazu geeigneten Vorrichtung aufgenommen wird. Besonderes nachteilig bei dieser Methode ist, dass max. ein Kraftrad pro Transportfahrzeug angehängt werden kann, außerdem wird das Motorrad bei dieser Transportart großen mechanischen Belastungen ausgesetzt.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine konstruktiv einfache, preiswert herzustellende und leicht zu handhabende Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die mit wenigen Handgriffen eine sichere und insbesondere vielseitige Einsetzbarkeit bei der Lösung des Transports von Zweiradfahrzeugen garantiert.
  • Diese Aufgabe wird erfingsgemäß durch eine Vorrichtung nach Anspruch 1 gelöst. Wesentlich ist dabei, dass die Stütze eine Aufnahme für eine Fußraste oder ein Pedal beinhaltet, in der Mittel zur Verriegelung dieser Fußraste oder des Pedals vorgesehen sind.
  • Fußrasten eines Motorrades oder Pedalen eines Fahrrades sind bekanntlich so ausgelegt, dass sie dem maximalen Gewicht eines Fahrers bei höchster dynamischer Belastung standhalten müssen. Darüber hinaus befinden sich die Fußrasten eines Motorrades, sowie die Pedalen eines Fahrrades in unmittelbarer Nähe zum Boden einerseits, bzw. zum Schwerpunkt des nicht beladenen Zweiradfahrzeuges andererseits. Zudem sind die technischen Ausführungen von Fußrasten, unter anderem die körperbedingte seitliche Entfernung der Rasten voneinander sehr verwandt, sogar nahezu identisch, bzw. markenübergreifend innerhalb der bekanntesten Motorradkategorien (Geländemaschinen, Straßensportmaschinen, Straßentourenmaschinen). Pedalen von Fahrrädern sind bis auf ihrer Größe ebenfalls technisch gleichermaßen ausgeführt, lediglich die Länge der Tretkurbeln zwischen Kinder- und Erwachsenenfahrrädern ändert sich. Ferner steht bekanntlich in nahezu allen Fällen ausreichend Platzraum im Bereich von Fußrasten oder Pedalen, um eine Vorrichtung zum Festhalten derselben optimal zu schaffen.
  • Deshalb besteht der Hauptvorteil dieser Erfindung darin, dass zum Transportieren eines Zweiradfahrzeuges eine Vorrichtung geschaffen wurde, bei der das Zweiradfahrzeug an Fußraste oder Pedel festgehalten wird. Aufgrund der unmittelbaren Nähe zum Boden, bzw. zum Schwerpunkt des Zweirades von Fußrasten und Pedalen, sowie deren standardmäßigen Ausführungsformen können alle angestrebten Vorteile der vorliegenden Erfindung: Preiswerte Herstellung, sowie leicht zu handhabende, sichere und vielseitige Einsetzbarkeit in einfacher Weise konstruktiv gestaltet werden. Ein weiterer Vorteil dieser Erfindung ist, dass die Verriegelung der Fußraste oder des Pedals sich in der Aufnahmemöglichkeit der Stütze befindet. Dadurch kann die konstruktive Gestaltung der Erfindung besonderes kompakt und preiswert ausgeführt werden.
  • Die kompakte Ausführungsart der Stütze ermöglicht einen optimalen Überblick beim Befestigungsvorgang und erhöht somit den Sicherheitseffekt. Zudem erfordert die erfindungsgemäße Lösung keine besondere Anforderung an die Beschaffenheit des Bodens des Transportfahrzeuges; dieser kann daher plan, ohne Schienen, ausgeführt werden.
  • Ein besonders günstiges Verhältnis zwischen einer vielseitigen Einsetzbarkeit und einer preiswerten Herstellung ergibt sich dann, wenn in einer Stützvorrichtung mehrere Aufnahmemöglichkeiten von Fußrasten und/oder Pedalen vorhanden sind. Dadurch können beispielsweise mehrere Zweiradfahrzeuge, z. B. verschiedener Typen nebeneinander befestigt und transportiert werden. Ein weiterer Vorteil dieser Lösung ist, dass Befestigungspunkte der Stützvorrichtung mit dem Boden des Transportfahrzeuges eingespart werden können. In diesem Zusammenhang bietet sich eine Baukastenlösung an, bei der die Stütze aus mehreren Teilstützen zusammengestellt wird, die wiederum eine bis zwei Aufnahmemöglichkeiten) beinhalten. Ferner kann eine Stütze mit zwei Aufnahmemöglichkeiten, z. B. für die Aufnahme beider Fußrasten eines Motorrades, formstabiler gestattet werden, als zwei getrennte Stützen, die den gleichen Zweck hätten.
  • Besonders interessant ist die klappbare Ausführungsform der Stützvorrichtung. Während dem Transport wird die Stützvorrichtung an geeigneter Stelle auf dem Boden des Transportfahrzeuges verriegelt; nach der Transportfahrt kann die Stütze je nach gewählter technischer Lösung, entweder seitlich geschwenkt oder in den Boden des Transportfahrzeuges eingefahren bzw. versenkt werden. Die letztgenannte Lösung bietet den Vorteil, dass die gesamte Bodenfläche nach dem Versenken der Stützvorrichtung für andere Zwecke vollständig zur Verfügung steht, was die vielseitige Einsetzbarkeit der erfindungsgemäßen Lösung einmal mehr erhöht.
  • Um die Einsetzbarkeit der erfindungsgemäßen Lösung weiter zu steigern, ist es empfehlenswert Mittel vorzusehen, die eine Verstellung der Lage der Aufnahmemöglichkeiten) innerhalb der Stütze ermöglichen. Vorzugsweise ist eine Verriegelungsart vorzusehen, bei der die Fußraste oder das Pedal, während dem Verriegelungsvorgang in Richtung Boden des Transportfahrzeuges gedrückt wird. Die Verwendung einer solchen Verriegelung in Verbindung mit einer Höhenverstellung der Aufnahme, die ein Aufliegen der Reifen des Zweiradfahrzeuges auf dem Boden des Transportfahrzeuges gewährt, sorgt dafür, dass während dem Verriegelungsvorgang ein Anpressdruck dieser Reifen auf dem Boden erreicht wird. Diese Verriegelungsart ist besonderes materialschonend und verspricht optimale Sicherheit in der Verbindung Zweirad – Transportfahrzeug. Um die Verriegelung der Fußraste oder des Pedals materialschonend, spielfrei und rutschfest zu gestalten, ist es besonders vorteilhaft, die Aufnahmefläche für Raste oder Pedal mit einem leicht nachgebenden, rutschfesten, gummiartigen Material zu versehen.
  • In einer besonders einfachen und preiswerten Ausführungsart der Erfindung besteht die Verriegelung aus einem einfachen Gewindebolzen, der aus der Aufnahme herausragt, sowie Unterlegscheiben und Gewindemutter. Das Pedal bzw. Fußraste wird über den Gewindebolzen gesteckt und mittels Gewindemutter in die Aufnahme gepresst. Die Unterlegscheiben, davon eine aus gummiartigem Material, die zweite aus bruch- und formfestem Material, sorgen für eine schonende und spielfreie Verriegelung der Raste oder des Pedals, unter optimaler Pressdruckverteilung. Ein weiterer Vorteil dieser Lösung liegt daran, dass die Verriegelung in Richtung Boden des Transportfahrzeuges erfolgt, so dass die Nutzung eines möglichen Anpressdruckes der Reifen auf dem Transportfahrzeug dabei zu Gute kommt.
  • Diese Lösung kann für den Transpor von nahezu allen Fahrrädern sowie von Geländemaschinen bei den Motorrädern Anwendung finden, da Pedale bzw. Fußrasten von Geländemaschinen bekanntlich aus einem formfesten Metallgehäuse mit offenen Innenraum bestehen. In einer weiteren Gestaltungsart der Aufnahme, bzw. der Verriegelung wird ein sogenannter Schuh von außen auf die Fußraste oder das Pedal geführt. Die Raste oder das Pedal wird dann mit diesem Rastenschuh verriegelt, wobei auch hier eine Verriegelung in Richtung Boden des Transportfahrzeuges vorzugsweise vorzusehen ist. In einer bevorzugten Form dieser letztgenannten Lösung besteht der Rastenschuh aus zwei Halbschalen, die auf die Raste oder das Pedal während dem Verriegelungsvorgang hinübergezogen werden.
  • Besonderes vorteilhaft hierbei ist, dass verschiedene Standardschuhformen passend für die meistverwendeten Rasten- und Pedalformen mit einer Standardstütze in einem Bausatz geliefert werden können. Zudem kann die konstruktive Gestaltung der Verriegelung aufgrund der zweiteiligen Ausführung dieser Schuhformen platzsparend und universal gestaltet werden.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und den in den Zeichnungen dargestellten.
  • Es zeigt:
  • 1: Perspektive Zeichnung einer erfingsgemäßen Vorrichtung, bei der ein Pedal festgehalten wird,
  • 2: Zeichnung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung, bei der beide Fußrasten eines Motorrades festgehalten werden und gleichzeitig in Richtung Boden des Transportfahrzeuges mittels Gewindebolzen, Unterlegscheiben sowie Gewindemuttern gespannt werden.
  • Die in beiden Figuren dargestellten Vorrichtungen dienen dem Festhalten von Zweiradfahrzeugen während ihrer Beförderung auf einem Transportfahrzeug. Darüber hinaus bestehen die dargestellten Vorrichtungen aus einer Stütze mit einer oder mehreren Aufnahmemöglichkeiten, in der Mittel zur Verriegelung einer Fußraste oder eines Pedals vorgesehen sind.
  • 1 zeigt eine erfindungsgemäße Vorrichtung für das Festhalten eines Pedals 2' eines Fahrrades, umfassend einer Stütze 3 mit einer dazugehörigen Verriegelung 4. Die Stütze 3 ist dabei so ausgeführt, dass die Verriegelung 4 in der Aufnahme 5 des Pedals 2' vorgesehen ist.
  • Die kompakte Bauweise der Vorrichtung wird durch 1 deutlich. Außerdem zeigt 1 eine Variante, bei der die Aufnahme 5 des Pedals aus passgeformten Schalen 12a und 12b bestehen.
  • Aus 2 wird eine Vorrichtung dargestellt, bei der die Stütze 3 zwei Aufnahmemöglichkeiten 5a und 5b enthält. Gemäß 2 umfasst die erfindungsgemäße Vorrichtung eine Stütze 3 mit einer dazugehörigen Verriegelung. Die Stütze 3 ist hierbei so ausgeführt, dass in den jeweiligen Aufnahmen 5a und 5b Mittel zur Verriegelung 4 beider Fußrasten eines Motorrades vorgesehen sind. Darüber hinaus zeigt 2 eine bevorzugte technische Variante der Erfindung, bei der diese Fußrasten 2a und 2b während dem Verriegelungsvorgang in Richtung Boden 6 des Transportfahrzeuges gespannt werden und dadurch ein Anpressdruck auf die Reifen 13 des Motorrades verursacht wird. In 2 wird außerdem eine Vorrichtung gezeigt, bei der ein gummiartiger Belag 7 in den jeweiligen Aufnahmemöglichkeiten 5a und 5b vorhanden ist. Dieser dient insbesondere dazu eine rutschfeste Aufnahme der Fußraste zu garantieren. Zudem wird in 2 eine besonders kostengünstige Ausführungsform der Erfindung dargestellt, bei der die Verriegelung 4 aus einem in der Aufnahme 5 feststehenden Gewindebolzen 8, einer Unterlegscheibe aus gummiartigem Material 9, einer weiteren Unterlegscheibe aus bruch- bzw. formfestem Material 10 und einer selbstsichernden Gewindemutter 11 besteht. Diese einfache technische Lösung ist außerdem einfach zu handhaben und bietet dadurch die Garantie für eine optimale Verbindung Motorrad – Transporfahrzeug.

Claims (12)

  1. Vorrichtung zum Festhalten eines Zweiradfahrzeuges 1, das mit Fußrasten 2 oder Pedalen 2' ausgestattet ist, während seiner Beförderung auf einem Transportfahrzeug, umfassend eine Stütze 3 mit einer dazugehörigen Verriegelung 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Stütze 3 eine Aufnahme 5 für eine Fußraste 2 oder ein Pedal 2' beinhaltet, in der Mittel zur Verriegelung 4 dieser Fußraste 2 oder dieses Pedals 2' vorgesehen ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stütze 3 Aufnahmemöglichkeiten 5a, 5b,... für mindestens zwei Fußrasten 2a, 2b,... oder Pedalen 2'a, 2'b,... beinhaltet,
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stütze aus zusammengestellten Teilstützen, nach einem Baukastenprinzip besteht,
  4. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stütze klappbar ausgestattet ist,
  5. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,dass die Stützeinden Boden des Transportfahrzeuges versenkt werden kann,
  6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet , dass Mittel vorgesehen sind, um das Ein-/Ausklappen der Stütze in Teilstützen unabhängig voneinander zu gestalten,
  7. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , dass die Stütze mit Verstellmöglichkeiten ausgestattet ist,
  8. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zur Verriegelung 4 vorgesehen ist, die Fußraste 2 oder das Pedal 2' während dem Verriegelungsvorgang in Richtung Boden 6 des Transportfahrzeuges zu spannen,
  9. Vorrichtung nach einem der voherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmemöglichkeiten) 5a, 5b,... mit einem gummiartigen Belag 7 versehen ist(sind),
  10. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelung 4 aus einem in der Aufnahme 5 feststehenden Gewindebolzen 8, einer Unterlegscheibe aus Gummiartigem Material 9, einer weiteren Unterlegscheibe aus bruch- bzw. formfestem Material 10 und einer Gewindemutter 11 besteht,
  11. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme 5 aus eine Hülle 12 besteht, ähnlich der Form der Fußraste 2 oder des Pedals 2',
  12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle 12 zur Aufnahme der Fußraste 2 oder des Pedals 2' aus zwei Schalen 12a und 12b besteht.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE202009006497U1 (de) 2009-05-04 2009-07-09 Doms, Michael Haltevorrichtung für Zweiräder bei deren Beförderung mit einem Transportfahrzeug mit Ladefläche

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202009006497U1 (de) 2009-05-04 2009-07-09 Doms, Michael Haltevorrichtung für Zweiräder bei deren Beförderung mit einem Transportfahrzeug mit Ladefläche

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