DE20317950U1 - Elektrische Bearbeitungsmaschine - Google Patents
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Abstract
Elektrische Bearbeitungsmaschine, insbesondere Handkreissäge, Stichsäge oder Oberfräse, mit
– einer ein Werkzeug tragenden Welle (11),
– einem Antriebsmotor für die Welle (11),
– einem Handschalter (13) für den Motor, und
– einem handbetätigbaren Sperrorgan (15) für die Welle (11),
wobei der Handschalter (13) zum Einschalten des Motors und das Sperrorgan (15) zum Blockieren der Welle (11) jeweils aus einer Ruhestellung in eine jeweilige Funktionsstellung bewegbar sind, und wobei durch Zusammenwirken von Handschalter (13) und Sperrorgan (15) eine Gleichzeitigkeit beider Funktionsstellungen verhindert ist.
– einer ein Werkzeug tragenden Welle (11),
– einem Antriebsmotor für die Welle (11),
– einem Handschalter (13) für den Motor, und
– einem handbetätigbaren Sperrorgan (15) für die Welle (11),
wobei der Handschalter (13) zum Einschalten des Motors und das Sperrorgan (15) zum Blockieren der Welle (11) jeweils aus einer Ruhestellung in eine jeweilige Funktionsstellung bewegbar sind, und wobei durch Zusammenwirken von Handschalter (13) und Sperrorgan (15) eine Gleichzeitigkeit beider Funktionsstellungen verhindert ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine elektrische Bearbeitungsmaschine, insbesondere eine Handkreissäge, Stichsäge oder Oberfräse, mit einer ein Werkzeug tragenden Welle, einem Antriebsmotor für die Welle, einem Handschalter für den Motor und einem handbetätigbaren Sperrorgan für die Welle.
- Bei derartigen Bearbeitungsmaschinen ist zum Wechseln des mit der Welle verbundenen Werkzeugs, beispielsweise eines Sägeblatts, vorgesehen, die Welle mittels des Sperrorgans zu blockieren und damit an einer Drehung zu hindern. Ein unerwünschtes Mitdrehen der Welle beim Auswechseln des Werkzeugs, insbesondere beim Lösen und Festziehen von das Werkzeug auf der Welle haltenden Befestigungsschrauben, wird hierdurch verhindert. Aus Gründen der Sicherheit für den Benutzer und um Beschädigungen der Maschine zu vermeiden, darf bei aktivem, die Welle blockierendem Sperrorgan der Motor nicht eingeschaltet werden. Dieses Problem lässt sich zumindest dann, wenn es sich bei der Bearbeitungsmaschine um ein transportables Elektrowerkzeug wie z.B. eine Handkreissäge handelt, auf relativ einfache Art und Weise durch Ziehen des Netzsteckers der Maschine erreichen. Eine solche einfache Lösung scheidet aus, wenn verhindert werden soll, dass bei laufendem Motor versehentlich das Sperrorgan betätigt wird. Ebenfalls nicht in Frage kommt diese einfache Lösung dann, wenn es sich bei der Bearbeitungsmaschine um ein Elektrowerkzeug mit Akkumulator handelt. Die Gefahr von Fehlbedienungen ist bei derartigen Akku-Maschinen größer als bei für Netzbetrieb ausgelegten Elektrowerkzeugen.
- Aufgabe der Erfindung ist es, eine elektrische Bearbeitungsmaschine der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, dass bei möglichst einfachem Aufbau und zuverlässiger Funktionsweise ein hohes Maß an Arbeitssicherheit vorhanden ist und Beschädigungen der Maschine durch Fehlbedienungen sicher verhindert werden.
- Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die Merkmale des Anspruchs 1 und insbesondere dadurch, dass der Handschalter zum Einschalten des Motors und das Sperrorgan zum Blockieren der Welle jeweils aus einer Ruhestellung in eine jeweilige Funktionsstellung bewegbar sind, und wobei durch Zusammenwirken von Handschalter und Sperrorgan eine Gleichzeitigkeit beider Funktionsstellungen verhindert wird.
- Durch die Erfindung kann die Bewegung des Handschalters in dessen Funktionsstellung ausgenutzt werden, um gleichzeitig das Sperrorgan an einer Bewegung in dessen Funktionsstellung zu hindern, und umgekehrt. Erfindungsgemäß sind es somit der Handschalter und das Sperrorgan selbst, die verhindern, dass sie gleichzeitig in ihre jeweilige Funktionsstellung überführt werden können. Weder kann bei in Funktionsstellung befindlichem Handschalter, also bei laufendem Motor, das Sperrorgan in seine die Welle blockierende Funktionsstellung bewegt werden, noch ist es möglich, bei in seiner Funktionsstellung befindlichem Sperrorgan, also bei blockierter Welle, den Motor mittels des Handschalters einzuschalten. Arbeitssicherheit und bestimmungsgemäßer Gebrauch der Bearbeitungsmaschine sind hierdurch auf besonders elegante Art und Weise stets gewährleistet.
- Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, dass der Handschalter und das Sperrorgan unmittelbar zusammenwirken, um die Gleichzeitigkeit der beiden Funktionsstellungen zu verhindern. Abgesehen von dem Handschalter und dem Sperrorgan selbst, also den ohnehin erforderlichen Betätigungseinrichtungen der Bearbeitungsmaschine, werden hierdurch keine weiteren Bauteile, insbesondere keine zwischen den Handschalter und das Sperrorgan geschalteten Teile, benötigt, um ein Einschalten des Motors bei blockierter Welle bzw. ein Blockieren der Welle bei eingeschaltetem Motor zu verhindern. Hierdurch lässt sich ein besonders einfacher Aufbau des Betätigungsbereiches der Bearbeitungsmaschine erzielen, der aufgrund der minimalen Bauteileanzahl mit einem besonders zuverlässigen und störungsunanfälligen Betrieb einhergeht und eine besonders preiswerte konstruktive Lösung darstellt.
- Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung wird vorgeschlagen, dass bei in Funktionsstellung befindlichem Handschalter das Sperrorgan durch den Handschalter in seiner Ruhestellung oder in einer zumindest im Wesentlichen der Ruhestellung entsprechenden Passivstellung verriegelt ist, und dass bei in Funktionsstellung befindlichem Sperrorgan der Handschalter durch das Sperrorgan in seiner Ruhestellung oder in einer zumindest im Wesentlichen der Ruhestellung entsprechenden Passivstellung verriegelt ist.
- Dem jeweils in seiner Funktionsstellung befindlichen Bauteil kommt somit eine Doppelfunktion zu, indem es zum einen seine eigentliche Aufgabe – Einschalten des Motors bzw. Blockieren der Welle – wahrnimmt und zum anderen gleichzeitig das jeweils andere Bauteil daran hindert, dessen eigentliche Aufgabe wahrzunehmen, indem das jeweils andere Bauteil in einer Ruhe- bzw. Passivstellung gehalten wird.
- Ferner wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, dass ausgehend von einem Ruhezustand, in dem sich der Handschalter und das Sperrorgan jeweils in der Ruhestellung befinden, wahlweise entweder der Handschalter ohne Bewegen des Sperrorgans oder das Sperrorgan ohne Bewegen des Handschalters direkt in die jeweilige Funktionsstellung bewegbar ist.
- Ausgehend von diesem Ruhezustand, in welchem also weder der Motor eingeschaltet noch die Welle blockiert ist, kann somit direkt durch Betätigen entweder des Handschalters oder des Sperrorgans der jeweils gewünschte Arbeitszustand der Bearbeitungsmaschine hergestellt werden, ohne dass hierfür in irgendeiner Weise das jeweils andere Betätigungsorgan betätigt werden müsste.
- Vorzugsweise sind der Handschalter und/oder das Sperrorgan in die jeweilige Ruhestellung vorgespannt.
- Der Handschalter kann als Dreh- oder Kipphebel ausgebildet sein, dessen einer Hebelarm in der Funktionsstellung einen Motorschalter beaufschlagt und dessen anderer Hebelarm in der Funktionsstellung mit dem Sperrorgan verriegelnd in Eingriff steht und bei in Funktionsstellung befindlichem Sperrorgan durch das Sperrorgan verriegelt ist.
- Des Weiteren kann eine Einschaltsperre für den Handschalter vorgesehen sein, die zwischen einer eine Bewegung des Handschalters in die Funktionsstellung verhindernden Sperrstellung und einer Freigabestellung verstellbar ist.
- Vorzugsweise ist die Einschaltsperre von dem Sperrorgan unabhängig. Hierdurch kann unabhängig von der Stellung des Sperrorgans der Handschalter mittels der Einschaltsperre an einer Bewegung in seine Funktionsstellung gehindert werden.
- Alternativ oder zusätzlich kann die Bearbeitungsmaschine auch mit einer so genannten Ausschaltsperre oder Haltefunktion versehen sein, die den Handschalter in seiner Funktionsstellung hält, um auf diese Weise für einen von der manuellen Beaufschlagung des Handschalters durch den Benutzer unabhängigen Dauerbetrieb der Bearbeitungsmaschine zu sorgen.
- Weitere Ausführungsformen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen, der Beschreibung sowie der Zeichnung angegeben.
- Die Erfindung wird im Folgenden beispielhaft unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben. Es zeigen:
-
1 schematisch den Betätigungsbereich einer Bearbeitungsmaschine gemäß einer Ausführungsform der Erfindung in einem Ruhezustand, -
2 die Bearbeitungsmaschine von1 bei eingeschaltetem Motor, und -
3 die Bearbeitungsmaschine von1 mit blockierter Welle. - In den jeweils den gleichen Teil einer Bearbeitungsmaschine, z.B. einer Handkreissäge, zeigenden
1 bis3 sind ein Maschinengehäuse25 sowie ein mit Betätigungselementen, auf die nachstehend näher eingegangen wird, versehener Handgriff27 durch strichpunktierte Linien lediglich angedeutet. - Die Bearbeitungsmaschine umfasst einen nicht dargestellten elektrischen Antriebsmotor, mit dem während des Betriebs eine ein nicht dargestelltes Werkzeug, z.B. ein Sägeblatt, tragende Welle
11 in Drehung versetzt wird. Mit der Welle11 drehfest verbunden ist ein Lüfterrad29 , über welches die Welle11 blockiert werden kann, was nachstehend näher erläutert wird. - Die vorstehend erwähnten Betätigungselemente des Handgriffs
27 umfassen einen um eine Achse31 drehbaren Handschalter13 , ein verschiebbar am Handgriff27 geführtes Sperrorgan15 , einen Motorschalter19 mit einem Druckschalter33 sowie eine Einschaltsperre23 . Die Einschaltsperre23 umfasst einen Schieber mit einem außen liegenden Betätigungsabschnitt35 und einem im Handgriff27 befindlichen Sperrabschnitt37 , der mittels einer Feder39 in eine nachstehend näher erläuterte Sperrstellung (1 ) vorgespannt ist. - Der eine Hebelarm
17 des Handschalters13 dient als Betätigungsabschnitt, über den ein Benutzer den Druckschalter33 des Motorschalters19 beaufschlagen und damit den Motor einschalten kann. Der andere Hebelarm21 des Handschalters13 ist als hakenförmiger Eingriffsabschnitt41 ausgebildet, der zur Verriegelung des Sperrorgans15 in einer passiven Ruhestellung dient. - Das Sperrorgan
15 ist an seinem dem Handschalter13 zugewandten Endbereich mit einer Aussparung43 versehen, in welche der Eingriffsabschnitt41 des Handschalters13 verriegelnd eingreifen kann. Der vom Handschalter13 entfernt gelegene Endbereich des Sperrorgans15 ist als stiftförmiger Eingriffsabschnitt45 ausgebildet, der mit im Lüfterrad29 ausgebildeten Aussparungen47 in Eingriff treten kann, um das Lüfterrad29 und damit die drehfest mit dem Lüfterrad29 verbundene Welle11 zu blockieren und somit an einer Drehung zu hindern. Eine Vielzahl von Aussparungen47 ist über den Außenumfang des Lüfterrades29 verteilt vorgesehen. - Mittels einer Feder
49 ist das Sperrorgan15 in die passive Ruhestellung gemäß1 vorgespannt. Gegen die Rückstellkraft der Feder49 kann das Sperrorgan15 von einem Benutzer über einen Betätigungsabschnitt51 zum Blockieren des Lüfterrades29 gedrückt werden. - In dem Ruhezustand gemäß
1 befindet sich sowohl der Handschalter13 als auch das Sperrorgan15 in seiner jeweiligen Ruhestellung. In diesem Ruhezustand ist weder der Druckschalter33 des Motorschalters19 gedrückt noch das Lüfterrad29 blockiert. Durch den Sperrabschnitt37 der sich in ihrer Sperrstellung befindenden Einschaltsperre23 ist der Handschalter13 an einer Drehbewegung in seine Funktionsstellung gehindert. Ein versehentliches Einschalten des Motors durch Beaufschlagen des am Hebelarm17 ausgebildeten Betätigungsabschnitts ist somit unmöglich. - Um den Motor einschalten zu können, muss der Benutzer die Einschaltsperre
23 deaktivieren, indem der Schieber gegen die Rückstellkraft der Feder39 über den Betätigungsabschnitt35 in die Freigabestellung gemäß2 verstellt wird. Der Handschalter13 kann nunmehr gedrückt und dadurch in Drehung versetzt werden, wodurch der eine Hebelarm17 den Druckschalter33 des Motorschalters19 niederdrückt und hierdurch der Motor eingeschaltet und die Welle11 in Drehung versetzt wird, wie es durch den Pfeil in2 angedeutet ist. - Durch diese Einschaltdrehung des Handschalters
13 gelangt gleichzeitig der am anderen Hebelarm21 ausgebildete Eingriffsabschnitt41 des Handschalters13 in die am Sperrorgan15 ausgebildete Verriegelungsaussparung43 , wodurch das Sperrorgan15 in seiner Ruhestellung gesichert wird. Durch diese Verriegelung des Sperrorgans15 in seiner passiven Stellung ist bei laufendem Motor ein versehentliches Blockieren des Lüfterrades29 und damit der Welle11 mittels des Sperrorgans15 unmöglich. - Um den Motor beispielsweise zum Auswechseln des von der Welle
11 angetriebenen Werkzeugs, z.B. eines Sägeblatts, auszuschalten, wird der Handschalter13 losgelassen, wodurch dieser sich durch die Wirkung einer nicht dargestellten Rückstellfeder in die Ruhestellung zurückdreht und hierdurch den Druckschalter33 des Motorschalters19 wieder freigibt (3 ). Durch das Zurückdrehen des Handschalters13 gelangt gleichzeitig dessen Eingriffsabschnitt41 wieder außer Eingriff mit der Verriegelungsaussparung43 des Sperrorgans15 . Folglich kann der Benutzer jetzt über den Betätigungsabschnitt51 das Sperrorgan15 niederdrücken und hierdurch das Lüfterrad29 blockieren. Um eine der Lüfterradaussparungen47 mit dem Eingriffsabschnitt45 auszurichten, kann auch bei niedergedrücktem Sperrorgan15 die Welle11 direkt oder über das an der Welle11 befestigte Werkzeug etwas verdreht werden, bis der Eingriffsabschnitt45 in eine der Aussparungen47 hineinrutscht. - Ein Einschalten des Motors durch Betätigen des Handschalters
13 ist bei mittels des Sperrorgans15 blockierter Welle11 nicht möglich, da das Sperrorgan15 mit einem sich an die Aussparung43 anschließenden Bereich den Handschalter13 über dessen Eingriffsabschnitt41 in der passiven Stellung gemäß3 sichert, in welcher der Druckschalter33 des Motorschalters19 nicht eingedrückt ist. Das Werkzeug, z.B. ein Sägeblatt, kann somit gewechselt werden, ohne dass die Gefahr eines versehentlichen Einschaltens des Motors besteht. - Erfindungsgemäß wirken der Handschalter und das Sperrorgan somit derart zusammen, dass sich die beiden eigentlichen Funktionen – Ein schalten des Motors bzw. Blockieren der Welle – gegenseitig verhindern, d.h. das Aktivsein des einen Betätigungsteils zwingt das andere Betätigungsteil dazu, passiv zu bleiben, womit die Gleichzeitigkeit beider Funktionsstellungen verhindert wird. Von besonderem Vorteil bei der in
1 bis3 dargestellten Ausführungsform ist, dass neben den ohnehin erforderlichen Betätigungselementen keine zusätzlichen Bauteile benötigt werden, da der Handschalter13 und das Sperrorgan15 derart ausgebildet und angeordnet sind, dass sie direkt einander verriegelnd bzw. blockierend zusammenwirken. - Das Blockieren der Welle
11 kann erfindungsgemäß auch auf andere Art und Weise erfolgen, als es in den1 bis3 dargestellt ist. Beispielsweise könnte eine drehfest mit der Welle11 verbundene Rastscheibe vorgesehen sein, die mit dem Sperrorgan15 zusammenwirkt. - Die erfindungsgemäße Sicherheitsfunktion, durch die eine Gleichzeitigkeit der beiden Funktionsstellungen des Handschalters
13 und des Sperrorgans15 verhindert wird, ist von der in der Ausführungsform der1 bis3 vorgesehenen Einschaltsperre23 unabhängig, d.h. die Einschaltsperre23 könnte weggelassen werden, ohne die erfindungsgemäße Sicherheitsfunktion zu beeinträchtigen. - Wie im Einleitungsteil bereits erwähnt, kann alternativ oder zusätzlich zu der Einschaltsperre
23 eine Ausschaltsperre bzw. eine Haltefunktion vorgesehen werden, mit welcher der Handschalter13 dauerhaft in der Funktionsstellung gehalten werden kann, um einen Dauerbetrieb der Maschine zu ermöglichen, ohne dass hierzu der Benutzer den Betätigungshebelarm17 des Handschalters13 ständig gedrückt zu halten braucht. -
- 11
- Welle
- 13
- Handschalter
- 15
- Sperrorgan
- 17
- Hebelarm
- 19
- Motorschalter
- 21
- Hebelarm
- 23
- Einschaltsperre
- 25
- Maschinengehäuse
- 27
- Handgriff
- 29
- Lüfterrad
- 31
- Achse
- 33
- Druckschalter
- 35
- Betätigungsabschnitt
- 37
- Sperrabschnitt
- 39
- Feder
- 41
- Eingriffsabschnitt
- 43
- Aussparung
- 45
- Eingriffsabschnitt
- 47
- Aussparung
- 49
- Feder
- 51
- Betätigungsabschnitt
Claims (8)
- Elektrische Bearbeitungsmaschine, insbesondere Handkreissäge, Stichsäge oder Oberfräse, mit – einer ein Werkzeug tragenden Welle (
11 ), – einem Antriebsmotor für die Welle (11 ), – einem Handschalter (13 ) für den Motor, und – einem handbetätigbaren Sperrorgan (15 ) für die Welle (11 ), wobei der Handschalter (13 ) zum Einschalten des Motors und das Sperrorgan (15 ) zum Blockieren der Welle (11 ) jeweils aus einer Ruhestellung in eine jeweilige Funktionsstellung bewegbar sind, und wobei durch Zusammenwirken von Handschalter (13 ) und Sperrorgan (15 ) eine Gleichzeitigkeit beider Funktionsstellungen verhindert ist. - Elektrische Bearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleichzeitigkeit der beiden Funktionsstellungen durch unmittelbares, ohne zwischengeschaltete Bauteile auskommendes Zusammenwirken von Handschalter (
13 ) und Sperrorgan (15 ) verhindert ist. - Elektrische Bearbeitungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei in Funktionsstellung befindlichem Handschalter (
13 ) das Sperrorgan (15 ) durch den Handschalter (13 ) in seiner Ruhestellung oder in einer zumindest im Wesentlichen der Ruhestellung entsprechenden Passivstellung verriegelt ist, und dass bei in Funktionsstellung befindlichem Sperrorgan (15 ) der Handschalter (13 ) durch das Sperrorgan (15 ) in seiner Ruhestellung oder in einer zumindest im Wesentlichen der Ruhestellung entsprechenden Passivstellung verriegelt ist. - Elektrische Bearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ausgehend von einem Ruhezustand, in dem sich der Handschalter (
13 ) und das Sperrorgan (15 ) jeweils in der Ruhestellung befinden, wahlweise entweder der Handschalter (13 ) ohne Bewegen des Sperrorgans (15 ) oder das Sperrorgan (15 ) ohne Bewegen des Handschalters (13 ) direkt in die jeweilige Funktionsstellung bewegbar ist. - Elektrische Bearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Handschalter (
13 ) und/ oder das Sperrorgan (15 ) in die jeweilige Ruhestellung vorgespannt sind. - Elektrische Bearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Handschalter (
13 ) als Dreh- oder Kipphebel ausgebildet ist, dessen einer Hebelarm (17 ) in der Funktionsstellung einen Motorschalter (19 ) beaufschlagt und dessen anderer Hebelarm (21 ) in der Funktionsstellung mit dem Sperrorgan (15 ) verriegelnd in Eingriff steht und bei in Funktionsstellung befindlichem Sperrorgan (15 ) durch das Sperrorgan (15 ) verriegelt ist. - Elektrische Bearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einschaltsperre (
23 ) für den Handschalter (13 ) vorgesehen ist, die zwischen einer eine Bewegung des Handschalters (13 ) in die Funktionsstellung verhindernden Sperrstellung und einer Freigabestellung verstellbar ist. - Elektrische Bearbeitungsmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Einschaltsperre (
23 ) von dem Sperrorgan (15 ) unabhängig ist.
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|---|---|---|---|
| DE20317950U DE20317950U1 (de) | 2003-11-20 | 2003-11-20 | Elektrische Bearbeitungsmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE20317950U DE20317950U1 (de) | 2003-11-20 | 2003-11-20 | Elektrische Bearbeitungsmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE20317950U1 true DE20317950U1 (de) | 2004-03-18 |
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| DE20317950U Expired - Lifetime DE20317950U1 (de) | 2003-11-20 | 2003-11-20 | Elektrische Bearbeitungsmaschine |
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-
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20040422 |
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| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 20040601 |
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Effective date: 20070118 |
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| R151 | Term of protection extended to 8 years |
Effective date: 20100209 |
|
| R152 | Term of protection extended to 10 years |
Effective date: 20120209 |
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| R071 | Expiry of right | ||
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