DE10048675A1 - Handwerkzeugmaschine - Google Patents
HandwerkzeugmaschineInfo
- Publication number
- DE10048675A1 DE10048675A1 DE10048675A DE10048675A DE10048675A1 DE 10048675 A1 DE10048675 A1 DE 10048675A1 DE 10048675 A DE10048675 A DE 10048675A DE 10048675 A DE10048675 A DE 10048675A DE 10048675 A1 DE10048675 A1 DE 10048675A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- blocking
- locking
- tool according
- hand tool
- protective housing
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27B—SAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
- B27B5/00—Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor
- B27B5/29—Details; Component parts; Accessories
- B27B5/38—Devices for braking the circular saw blade or the saw spindle; Devices for damping vibrations of the circular saw blade, e.g. silencing
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Sawing (AREA)
- Automatic Tool Replacement In Machine Tools (AREA)
- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
Abstract
Eine Handwerkzeugmaschine weist einen Antriebsmotor (5) und einen diesem zugeordneten Ein-/Ausschalter (7) auf, der mittels einer von außen bedienbaren Schalteinrichtung (8) schaltbar ist. Der Schalteinrichtung (8) ist eine Sperreinrichtung (41) zugeordnet, die zwischen einer die Schalteinrichtung (8) freigebenden Freigabestellung und einer die Schalteinrichtung (8) in ihrer Ausschaltstellung haltenden Sperrstellung verstellbar ist. Zum Blockieren der Werkzeugwelle beim Werkzeugwechsel ist eine Blockiereinrichtung (35) vorhanden, die zwischen einer in ein treibend mit der Werkzeugwelle verbundenes Maschinenteil (37) eingreifenden Blockierstellung und einer Freigabestellung verstellbar ist. Zum gemeinsamen Steuern der Blockiereinrichtung (35) und der Sperreinrichtung (41) ist eine Sicherungseinrichtung (42) vorgesehen, so dass in einer unwirksamen Stellung der Sicherungseinrichtung (42) die Blockiereinrichtung (35) und die Sperreinrichtung (41) ihre Freigabestellung und in einer Werkzeugwechselstellung der Sicherungseinrichtung (42) die Blockiereinrichtung (35) ihre Blockierstellung und die Sperreinrichtung (41) ihre Sperrstellung einnehmen.
Description
Die Erfindung betrifft eine Handwerkzeugmaschine, insbesonde
re Handkreissäge, mit einem Antriebsmotor, einem mittels ei
ner von außen her bedienbaren, zwischen einer Ausschaltstel
lung und einer Einschaltstellung bewegbaren Schalteinrichtung
schaltbaren Ein-/Ausschalter für den Antriebsmotor, einer
durch den Antriebsmotor antreibbaren Werkzeugwelle und einer
Blockiereinrichtung zum Blockieren der Werkzeugwelle beim
Werkzeugwechsel, wobei die Blockiereinrichtung zwischen einer
Blockierstellung, in der sie mit einem Blockierglied in ein
in treibender Verbindung mit der Werkzeugwelle stehendes Ma
schinenteil eingreift, und einer das Maschinenteil freigeben
den Freigabestellung verstellbar ist.
Beim Auswechseln des beispielsweise von einem Sägeblatt, ei
ner Schleifscheibe, einem Fräser oder einer Hobelwalze gebil
deten Werkzeugs einer Handwerkzeugmaschine muss gewöhnlich
ein Befestigungsmittel in Gestalt einer Spannschraube gelöst
werden. Dabei muss zur Vermeidung eines Mitdrehens der Werk
zeugwelle diese blockiert werden.
Bei einer aus der DE 36 03 461 C2 bekannten Handwerkzeugma
schine wird die Blockiereinrichtung von einem Blockierbolzen
mit einer gezahnten Stirnseite gebildet, der in seiner Blo
ckierstellung in ein Getriebezahnrad der Handwerkzeugmaschine
eingreift. Dabei muss der Blockierbolzen während des Werk
zeugwechsels andauernd nach innen gedrückt werden, so dass
der Benutzer nur eine Hand für den Werkzeugwechsel zur Verfü
gung hat. Außerdem besteht die Gefahr, dass der Ein-/Aus
schalter beim Werkzeugwechsel versehentlich betätigt wird, so
dass sich der Benutzer verletzen kann.
Ausgehend hiervon liegt der vorliegenden Erfindung die Aufga
be zugrunde, eine Handwerkzeugmaschine der eingangs genannten
Art zu schaffen, die einen in der Handhabung einfachen und
bequemen Werkzeugwechsel ermöglicht. Außerdem soll eine Si
cherheit gegen ein versehentliches Betätigen des Ein-/Aus-
schalters beim Werkzeugwechsel gegeben sein.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass eine
von außen her bedienbare, zwischen einer unwirksamen Stellung
und einer Werkzeugwechselstellung verstellbare Sicherungsein
richtung vorhanden ist, die sowohl die Blockiereinrichtung
als auch eine der Schalteinrichtung zugeordnete Sperreinrich
tung, die zwischen einer die Schalteinrichtung freigebenden
Freigabestellung und einer die Schalteinrichtung in ihrer
Ausschaltstellung haltenden und gegen eine Betätigung im Sin
ne eines Einschaltens des Antriebsmotors sperrenden Sperr
stellung verstellbar ist, steuert, derart, dass in der un
wirksamen Stellung der Sicherungseinrichtung die Blockiereinrichtung
und die Sperreinrichtung ihre Freigabestellung und
in der Werkzeugwechselstellung der Sicherungseinrichtung die
Blockiereinrichtung ihre Blockierstellung und die Sperrein
richtung Ihre Sperrstellung einnehmen.
Soll ein Werkzeugwechsel stattfinden, muss lediglich die Si
cherungseinrichtung in ihre Werkzeugwechselstellung verstellt
werden, wodurch die Werkzeugwelle blockiert wird und der Ein-
/Ausschalter nicht mehr betätigt werden kann, da die ihm zu
geordnete Schalteinrichtung in ihrer Ausschaltstellung gehal
ten wird. Somit sind mit einem Handgriff sowohl die Werkzeug
welle als auch die Schalteinrichtung arretiert, so dass bei
größtmöglicher Sicherheit für den Werkzeugwechsel beide Hände
zur Verfügung stehen.
Die erfindungsgemäße Handwerkzeugmaschine kann eine Tauchsäge
sein, die in üblicher Weise eine die Maschinenunterseite bil
dende Maschinenplatte, eine von der Maschinenplatte hochste
hende, unten offene Schutzgehäuseeinheit und seitlich neben
der Schutzgehäuseeinheit eine den Antriebsmotor und die Werk
zeugwelle enthaltende, relativ zur Schutzgehäuseeinheit um
eine zur Werkzeugwelle parallele Schwenkachse schwenkbare Ar
beitseinheit aufweist, wobei die Werkzeugwelle zur Schutzge
häuseeinheit hin gerichtet ist und die Schutzgehäuseeinheit
ein mit der Werkzeugwelle verbundenes Sägeblatt aufnimmt und
wobei die Schutzgehäuseeinheit an ihrer der Arbeitseinheit
abgewandten Außenseite eine Montageausnehmung aufweist, durch
die hindurch das das Sägeblatt an der Werkzeugwelle haltende
Befestigungsmittel betätigbar ist.
Bei den herkömmlichen Tauchsägen dieser Art kommt beim Werk
zeugwechsel das Erschwernis hinzu, dass die Arbeitseinheit
beim Werkzeugwechsel mit der Hand in einer solchen Schwenkla
ge gehalten werden muss, dass sich das Befestigungsmittel im
Bereich der Montageausnehmung befindet und somit zugänglich
ist.
Eine für Tauchsägen bestimmte zweckmäßige Ausgestaltung der
Erfindung schafft hier Abhilfe. Dies wird dadurch erreicht,
dass eine zwischen der Schutzgehäuseeinheit und der Arbeits
einheit wirkende Rasteinrichtung mit einem an der Arbeitsein
heit angeordneten Rastelement vorhanden ist, das zwischen ei
ner unwirksamen Stellung und einer zur Schutzgehäuseeinheit
hin vorstehenden Raststellung verstellbar ist und, befindet
es sich in der Raststellung, beim Verschwenken der Arbeits
einheit in Rasteingriff mit der Schutzgehäuseeinheit gelangt,
wenn die Arbeitseinheit eine Montagestellung erreicht, in der
sich das Befestigungsmittel im Bereich der Montageausnehmung
befindet, und dass die an der Arbeitseinheit angeordnete Si
cherungseinrichtung das Rastelement steuert, derart, dass das
Rastelement in der unwirksamen Stellung der Sicherungsein
richtung seine unwirksame Stellung und in der Werkzeugwech
selstellung der Sicherungseinrichtung seine Raststellung ein
nimmt.
Auf diese Weise erfüllt die Sicherungseinrichtung noch eine
dritte Funktion, dass nämlich bei in die Werkzeugwechselstel
lung überführter Sicherungseinrichtung die Arbeitseinheit
selbsttätig mit der Schutzgehäuseeinheit verrastet, wenn man
die Antriebseinheit aus ihrer hochgeschwenkten Nichtge
brauchsstellung nach unten schwenkt und dabei die Montage
stellung erreicht wird. Die Arbeitseinheit muss dann nicht
mehr mit der Hand gehalten werden.
Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen angegeben.
Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Handwerkzeugma
schine wird nun anhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Tauchsäge in schematischer Seitenansicht, wo
bei sich die Arbeitseinheit in ihrer Nichtge
brauchsstellung befindet,
Fig. 2 die Tauchsäge nach Fig. 1 mit in die Montagestel
lung verschwenkter und in dieser verrasteter Ar
beitseinheit,
Fig. 3 die in der Arbeitseinheit der Tauchsäge enthaltene
Sicherungseinrichtung zusammen mit der Blockier
einrichtung, die einem Gebläserad zugeordnet ist,
und der zum Betätigen des Ein-/Ausschalters die
nenden Schalteinrichtung in schematischer Schräg
ansicht, wobei sich die Sicherungseinrichtung in
ihrer Werkzeugwechselstellung befindet, so dass
die Blockiereinrichtung ihre in das Gebläserad
eingreifende Blockierstellung einnimmt und die
Schalteinrichtung in ihrer Ausschaltstellung ge
sperrt ist,
Fig. 4 die Sicherungseinrichtung gemäß Fig. 3 mit abge
schnittenem Gebläserad und abgeschnittener Schalt
einrichtung in schematischer Seitenansicht, wobei
sich die Sicherungseinrichtung in ihrer unwirksa
men Stellung befindet und außerdem der Rastele
mentträger der Rasteinrichtung eingezeichnet ist,
Fig. 5 das die Steuerkurve für den Rastelementträger auf
weisende Teil der Sicherungseinrichtung zusammen
mit dem Rastelementträger in gesonderter Darstel
lung in schematischer Schrägansicht, wobei sich
die Sicherungseinrichtung in ihrer unwirksamen
Stellung befindet,
Fig. 6 den vorderen oberen Bereich der Schutzgehäuseein
heit in Seitenansicht von der in den Fig. 1 und
2 dem Betrachter abgewandten Arbeitseinheit her
gesehen, wobei außerdem das Rastelement der Rast
einrichtung und ein die Arbeitseinheit in ihrer
Nichtgebrauchslage haltendes Anschlagglied, die
beide an der Arbeitseinheit angeordnet sind, ange
deutet sind,
Fig. 7 die Arbeitseinheit einer variierten Tauchsäge mit
einem anderen Betätigungsgriff der Sicherungsein
richtung in schematischer Schrägansicht, wobei
sich der Betätigungsgriff und mit diesem die Si
cherungseinrichtung in der unwirksamten Stellung
befindet, und
Fig. 8 die Arbeitseinheit nach Fig. 7, wobei der Betäti
gungsgriff in seine der Werkzeugwechselstellung
der Sicherungseinrichtung entsprechende Stellung
verschwenkt ist.
Bei der dargestellten Handwerkzeugmaschine handelt es sich um
eine Handkreissäge in Gestalt einer Tauchsäge 1, die eine die
Maschinenunterseite bildende Maschinenplatte 2 aufweist, mit
der die Tauchsäge 1 bei ihrer Anwendung auf das zu sägende
Werkstück oder eine auf das Werkstück gelegte Führungsschiene
aufgesetzt und von Hand über das Werkstück geschoben wird.
Die Tauchsäge kann auch in umgekehrter Lage mit der Maschi
nenplatte 1 nach oben an der Unterseite einer Tischplatte
montiert werden, so dass ein über die Tischplatte geschobenes
Brett oder dergleichen gesägt wird.
Oberhalb der Maschinenplatte 2 ist eine Arbeitseinheit 3 mit
einem Maschinengehäuse 4 angeordnet, die eine Antriebsein
richtung mit einem Antriebsmotor 5, regelmäßig ein Elektromo
tor, und einer aus dem Maschinengehäuse 4 ragenden Werkzeug
welle 6 enthält. Ferner befindet sich im Maschinengehäuse 4
ein Ein-/Ausschalter für den Antriebsmotor 5, der mittels ei
ner Schalteinrichtung 8 betätigt werden kann, die zwischen
einer aus den Fig. 1 und 3 hervorgehenden Ausschaltstel
lung in eine Einschaltstellung bewegbar ist. Dabei wird die
Schalteinrichtung 8 beim Ausführungsbeispiel von einem in li
nearer Richtung 9 im Maschinengehäuse 4 geführten Schalter-
Betätigungsstück 10 gebildet (die Führung kann mittels eines
Führungsschlitzes 12 im Schalter-Betätigungsstück 10 erfol
gen) und ragt mit einer Betätigungspartie 11 aus dem Maschi
nengehäuse 4, so dass die Schalteinrichtung 8 von außen her
bedienbar ist.
Der Ein-/Ausschalter 7 beherrscht die Stromversorgung des An
triebsmotors 5. Die Schalteinrichtung 8 befindet sich norma
lerweise in ihrer Ausschaltstellung, die dem die Stromversor
gung zum Antriebsmotor 5 unterbrechenden Schaltzustand des
Ein-/Ausschalters 7 entspricht. Bewegt man die Schalteinrich
tung 8 durch Drücken mit der Hand gegen ihre Betätigungspar
tie 11 zum Ein-/Ausschalter 7 hin in die Einschaltstellung,
wird der Ein-/Ausschalter 7 in seinen die Stromversorgung des
Antriebsmotors 5 herstellenden Schaltzustand überführt. Das
Bewegen der Schalteinrichtung 8 aus der Ausschaltstellung in
die Einschaltstellung erfolgt entgegen einer Federkraft. Die
zugehörige Federeinrichtung ist nicht dargestellt. Sie kann
sich beispielsweise zwischen dem Ein-/Ausschalter 7 und der
Schalteinrichtung 8 befinden oder an einer anderen Stelle der
Schalteinrichtung 8 angreifen.
Die Arbeitseinheit 3 bildet einen sich beim Ausführungsbei
spiel geneigt in Vorschubrichtung der Tauchsäge erstreckenden
Handgriff 13, an dessen Unterseite die Betätigungspartie 11
der Schalteinrichtung 8 aus dem Maschinengehäuse 4 ragt, so
dass sie mit dem Zeigefinger betätigt werden kann. An der Antriebseinheit
3 ist außerdem ein zweiter, seitlich abstehen
der Handgriff 14 angeordnet, der im vorliegenden Zusammenhang
nicht weiter interessiert.
An der in treibender Verbindung mit dem Antriebsmotor 5 ste
henden Werkzeugwelle 6 wird in üblicher Weise das Maschinen
werkzeug, beim Ausführungsbeispiel ein kreisscheibenförmiges
Sägeblatt 15, lösbar befestigt. Hierzu dient ein geeignetes
Befestigungsmittel, insbesondere eine Spannschraube 16.
Zur Vermeidung einer Verletzungsgefahr liegt das Sägeblatt 15
nicht frei sondern wird von dem Schutzgehäuse 17 einer
Schutzgehäuseeinheit 18 aufgenommen, die in Richtung der
Werkzeugwelle 6 seitlich neben der Arbeitseinheit 3 angeord
net ist und von der Maschinenplatte 2 hochsteht. Das Schutz
gehäuse 17 deckt den Umfang des Sägeblattes 15 ab. Dabei ist
das Schutzgehäuse 17 unten offen, damit das Sägeblatt 15 zur
Werkstückbearbeitung austreten kann. Das Sägeblatt 15 und die
Schutzgehäuseeinheit 18 sind im Bereich der in den Fig. 1
und 2 dem Betrachter zugewandten Längsseite der Maschinen
platte 2 angeordnet, so dass das Sägeblatt 15 entweder seit
lich neben der Maschinenplatte 2 oder durch einen in dieser
enthaltenen Schlitz oder dergleichen zum Werkstück hin vor
stehen kann.
Das Schutzgehäuse 17 weist an seiner der Arbeitseinheit 3 ab
gewandten Außenseite 19 angeordnete Montageausnehmung 20 auf,
durch die hindurch die Spannschraube 16 betätigt werden kann.
Zum Lösen der Spannschraube 16 wird ein geeignetes Betätigungswerkzeug
durch die Montageausnehmung 20 mit der Spann
schraube 16 in Eingriff gebracht, so dass die Spannschraube
16 entfernt und das Sägeblatt 15 nach unten hin entnommen
werden kann. Das Befestigen des Sägeblattes 15 erfolgt in
entsprechender Weise, d. h. nach dem Ansetzen des Sägeblattes
15 an die zur Schutzgehäuseeinheit 18 und dabei in das
Schutzgehäuse 17 gerichtete Werkzeugwelle 6 wird die Spann
schraube 16 durch die Montageausnehmung 20 hindurch festgezo
gen.
Beim Ausführungsbeispiel weist das Schutzgehäuse 17 noch ei
nen hier nicht weiter interessierenden Anschlussstutzen 21
zum Anschließen eines Staubabsaugschlauches auf.
Bei Tauchsägen ist die Arbeitseinheit 3 und mit dieser das
Sägeblatt 15 relativ zur Schutzgehäuseeinheit 18 um eine zur
Werkzeugwelle 6 parallele Schwenkachse 22 schwenkbar. Die
Schwenkachse 22 befindet sich im mit Bezug auf die Vorschub
richtung hinteren Maschinenbereich unten. Auf diese Weise ist
die Arbeitseinheit 3 in eine nach oben geschwenkte Nicht
gebrauchslage (Fig. 1) überführbar, in der das Sägeblatt 15
nach unten hin nicht über die Maschinenplatte 2 vorsteht, so
dass die Tauchsäge 1 auf das zu sägende Werkstück aufgesetzt
werden kann. In der nach unten geschwenkten Gebrauchslage der
Arbeitseinheit 3 ragt das Sägeblatt 15 dagegen nach unten hin
über die Maschinenplatte 2 vor, so dass gesägt werden kann.
Die Schnitttiefe, d. h. der Überstand des Sägeblattes 15 vor
die Maschinenplatte 2, kann verstellt werden. Hierzu ist an
der der Außenseite 19 entgegengesetzten, der Arbeitseinheit 3
zugewandten Innenseite 23 des Schutzgehäuses 17 ein Tiefenan
schlag 24 angeordnet, der beim Ausführungsbeispiel an einer
kreisbogenförmig mit der Schwenkachse 22 als Zentrum verlau
fenden Verstellnut 25 geführt und in der gewünschten Lage in
geeigneter Weise festgelegt werden kann (Drehgriff 26). Dem
Tiefenanschlag 24 ist ein an der Arbeitseinheit 3 feststehend
angeordneter, nicht dargestellter Festanschlag zugeordnet,
mit dem die Arbeitseinheit 3 in der Gebrauchslage auf dem
Tiefenanschlag 24 aufsitzt. Der Tiefenanschlag 24 und die
Verstellnut 25 sind beim Ausführungsbeispiel an einem an der
Schutzgehäuse-Innenseite 23 befestigten Anbauteil 32 angeord
net.
Die Arbeitseinheit 3 ist in ihrer Nichtgebrauchsstellung ge
gen ein unabsichtliches Verschwenken nach unten gesichert und
kann nur durch Betätigen eines Betätigungsgliedes 27 mit der
Hand in die Gebrauchsstellung überführt werden. Das Betäti
gungsglied 27 ist beim Ausführungsbeispiel im vorderen Be
reich des Handgriffs 13 oben angeordnet, so dass es mit dem
Daumen nach vorne gedrückt werden kann. Das Betätigungsglied
27 ist über eine geeignete Mechanik 28 mit einem Anschlag
glied 29 verbunden, das an der der Schutzgehäuseeinheit 18
zugewandten Seite der Arbeitseinheit 3 angeordnet ist. Bei
unbetätigtem Betätigungsglied 27 steht das Anschlagglied 29
zur Schutzgehäuseeinheit 18 hin vor, an der ihm eine festste
hende Anschlagfläche 30 zugeordnet ist, an der das Anschlag
glied 29 in der Nichtgebrauchsstellung der Arbeitseinheit 3
von oben her anliegt (Fig. 6). Betätigt man das Betätigungs
glied 27, entfernt sich das Anschlagglied 29 von der Anschlagfläche
30, so dass die Arbeitseinheit 3 freikommt und
nach unten geschwenkt werden kann. Das Betätigungsglied 27
bzw. die zugehörige Mechanik 4 ist mittels einer in Fig. 1
schematisch angedeuteten Federanordnung 31 belastet, so dass
das Betätigungsglied 27 auf seine Ausgangsstellung und das
Anschlagglied 29 auf seine zur Anschlagfläche 30 hin vorste
hende Lage beaufschlagt werden. Die Anschlagfläche 30 ist
beim Ausführungsbeispiel an dem Anbauteil 32 angeordnet. Beim
Hochschwenken der Arbeitseinheit 3 aus der Gebrauchslage ge
langt das Anschlagglied 29 durch die Kraft der Federanordnung
31 beim Erreichen der Nichtgebrauchslage von selbst vor die
Anschlagfläche 30.
Dem Betätigungsglied 27 kommt noch eine weitere Funktion zu.
In seiner aus Fig. 1 hervorgehenden Ausgangsstellung hält es
bzw. die zugehörige Mechanik 28 das Schalter-Betätigungsstück
10 in seiner Ausschaltstellung, so dass das Schalter-Betäti
gungsstück 10 nicht gegen den Ein-/Ausschalter 7 bewegt und
somit der Antriebsmotor 5 nicht eingeschaltet werden kann. Zu
diesem Zwecke weist das Betätigungsglied 27 an seiner im Ma
schinengehäuse 4 angeordneten Partie einen Anschlagvorsprung
33 auf, der in der Ausgangsstellung des Betätigungsglieds 27
einer am Schalter-Betätigungsstück 10 angeordneten Gegenflä
che 34 benachbart ist, so dass das Schalter-Betätigungsstück
10 mit seiner Gegenfläche 34 am Anschlagvorsprung 33 an
schlägt, wenn man die Betätigungspartie 11 zum Schalter-
Betätigungsstück 10 hin drückt. Betätigt man das Betätigungs
glied 27, entfernt sich der Anschlagvorsprung 33 von der Gegenfläche
34 und gibt das Schalter-Betätigungsstück 10 frei,
so dass der Antriebsmotor 5 eingeschaltet werden kann.
Die Werkzeugwelle 6 wird beim Wechsel des Sägeblattes 15
festgehalten. Sonst würde sich beim Lösen und Festziehen der
Spannschraube 16 die Werkzeugwelle 6 mitdrehen. Hierzu ist
eine Blockiereinrichtung 35 vorhanden, die zwischen einer die
Werkzeugwelle 6 blockierenden Blockierstellung (Fig. 3), in
der sie mit einem Blockierglied 36 in ein in treibender Ver
bindung mit der Werkzeugwelle 6 stehendes Maschinenteil 37
der Arbeitseinheit 3 eingreift, und einer das Maschinenteil
37 freigebenden Freigabestellung (Fig. 4) verstellbar ist.
Das genannte Maschinenteil 37 wird beim Ausführungsbeispiel
von einem zur Kühlung des Antriebsmotors 5 dienenden Gebläse
rad 38 gebildet. Das Gebläserad 38 rotiert beim Betrieb der
Tauchsäge und steht dabei in drehfester Verbindung mit der
Motorwelle 39 und somit auch mit der Werkzeugwelle 6. Das der
Blockiereinrichtung 35 zugeordnete Maschinenteil könnte auch
von einem sonstigen Teil des Antriebsstranges oder von einer
für den Eingriff eines Blockiergliedes ausgebildeten Partie
der Werkzeugwelle 6 gebildet werden. Das Maschinenteil 37
weist mindestens eine, beim Ausführungsbeispiel mehrere über
den Umfang verteilt angeordnete Blockierausnehmungen 40 für
den Eingriff des Blockiergliedes 36 auf.
Ferner ist Vorkehrung dafür getroffen, dass die Schaltein
richtung 8 während des Werkzeugwechsels nicht unabsichtlich
in ihre Einschaltstellung bewegt werden kann. Hierzu dient
eine Sperreinrichtung 41, die zwischen einer die Schalteinrichtung
8 freigebenden Freigabestellung (Fig. 4) und einer
die Schalteinrichtung 8 in ihrer Ausschaltstellung haltenden
und gegen eine Betätigung im Sinne eines Einschaltens des An
triebsmotors 5 sperrenden Sperrstellung (Fig. 3) verstellbar
ist.
Die Blockiereinrichtung 35 und die Sperreinrichtung 41 werden
gemeinsam von einer Sicherungseinrichtung 42 gesteuert, die
von außen her bedienbar ist und zwischen einer unwirksamen
Stellung und einer Werkzeugwechselstellung verstellt werden
kann. Dabei ist die Anordnung so getroffen, dass in der un
wirksamen Stellung der Sicherungseinrichtung 42 (Fig. 4) die
Blockiereinrichtung 35 und die Sperreinrichtung 41 ihre Frei
gabestellung und in der Werkzeugwechselstellung der Siche
rungseinrichtung 42 (Fig. 3) die Blockiereinrichtung 35 ihre
Blockierstellung und die Sperreinrichtung 41 ihre Sperrstel
lung einnehmen.
Im Falle der dargestellten Tauchsäge betätigt die Sicherungs
einrichtung 32 des Weiteren eine zwischen der Schutzgehäuse
einheit 18 und der Arbeitseinheit 3 wirkende Rasteinrichtung
43, die ein an der Arbeitseinheit 3 angeordnetes Rastelement
44 enthält, das zwischen einer unwirksamen Stellung (Fig.
4 und 5) und einer zur Schutzgehäuseeinheit 18 hin vorstehen
den Raststellung verstellbar ist und, befindet es sich in der
Raststellung, beim Verschwenken der Arbeitseinheit 3 in Rast
eingriff mit der Schutzgehäuseeinheit 18 gelangt, wenn die
Arbeitseinheit 3 eine Montagestellung erreicht, in der sich
das beim Ausführungsbeispiel von der Spannschraube 16 gebildete
Befestigungsmittel für das Sägeblatt 15 im Bereich der
Montageausnehmung 20 befindet. Dabei wird das Rastelement 44
von der Sicherungseinrichtung 42 so gesteuert, dass das Rast
element 44 in der unwirksamen Stellung der Sicherungseinrich
tung 42 (Fig. 4) seine unwirksame Stellung und in der Werk
zeugwechselstellung der Sicherungseinrichtung 42 (Fig. 3)
seine Raststellung einnimmt.
Die Rasteinrichtung 43 befindet sich ebenfalls an der Ar
beitseinheit 3 an einer der Schutzgehäuseeinheit 18 benach
barten Stelle.
In Fig. 3 wurde die Rasteinrichtung 43 der Übersichtlichkeit
wegen weggelassen.
In Fig. 2 nimmt die Arbeitseinheit 3 ihre Montagestellung
ein, in der sich die Spannschraube 16 in Seitenansicht inner
halb der Montageausnehmung 20 befindet. Die Arbeitseinheit 3
wird mittels der Rasteinrichtung 43 in dieser Montagestellung
festgelegt.
Somit wird durch Überführen der Sicherungseinrichtung 42 in
ihre Werkzeugwechselstellung die Werkzeugwelle 6 blockiert
(Blockiereinrichtung 35), die Schalteinrichtung 8 gegen eine
Bewegung in die Einschaltstellung gesperrt (Sperreinrichtung
41) und die Arbeitseinheit 3 in der Montagestellung fixiert
(Rasteinrichtung 43), so dass beide Hände für den Werkzeug
wechsel zur Verfügung stehen und außerdem die Sicherheit be
steht, dass der Antriebsmotor 5 nicht eingeschaltet werden
kann. All dies wird mit einer einzigen Betätigung der Siche
rungseinrichtung 42 erreicht.
Die Sicherungseinrichtung 42 ist zum Ausführen ihrer Ver
stellbewegung um eine Drehachse 45 drehbar an der jeweiligen
Maschine, beim Ausführungsbeispiel an der Arbeitseinheit 3,
gelagert. Dabei verläuft die Drehachse 45 zweckmäßigerweise
parallel zur Werkzeugwelle 6. Zu ihrem Verdrehen um die Dreh
achslinie 45 kann die Sicherungseinrichtung 42 einen abste
henden Betätigungsgriff 46; 46a (Fig. 7 und 8) aufweisen,
der mit der Hand ergriffen werden kann. Durch Verdrehen der
Sicherungseinrichtung 42 wird diese aus ihrer unwirksamen
Stellung in die Werkzeugwechselstellung und umgekehrt über
führt.
Die drehbare Lagerung der Sicherungseinrichtung 42 ist der
Übersichtlichkeit wegen nicht dargestellt.
Zur Steuerung der Blockiereinrichtung 35 weist die Siche
rungseinrichtung 42 beim Ausführungsbeispiel eine zur Dreh
achse 45 exzentrische Exzenterpartie 47 auf, auf der die Blo
ckiereinrichtung 35 gelagert ist, so dass die Drehbewegung
der Sicherungseinrichtung 42 in die Verstellbewegung der Blo
ckiereinrichtung umgesetzt wird. Dabei ist beim Ausführungs
beispiel vorgesehen, dass zumindest die das Blockierglied 36
tragende Partie 48 der Blockiereinrichtung 35 in linearer
Richtung zum vom Gebläserad 38 gebildeten Maschinenteil 37
hin bzw. von diesem weg an der Arbeitseinheit 3 geführt ange
ordnet ist (die zugehörige Führungseinrichtung ist nicht dargestellt).
Im dargestellten Falle handelt es sich um ein mit
Bezug auf das Gebläserad 38 radiale Bewegung. Wie aus der
Zeichnung ferner ersichtlich ist, ist die Blockiereinrichtung
35 unterteilt in eine an der Exzenterpartie 47 der Siche
rungseinrichtung 42 gelagerte erste Armpartie 49 und in eine
das Blockierglied 36 tragende zweite Armpartie 51, die die
bereits erwähnte Blockiereinrichtungspartie 48 bildet. Die
erste Armpartie 49 weist eine auf der Exzenterpartie 47 der
Sicherungseinrichtung 42 sitzenden Lagerring 50 auf und ist
andernends mit der zweiten Armpartie 51 so verbunden, dass
diese relativ zur ersten Armpartie 49 in Richtung zum Maschi
nenteil 37 hin bzw. von diesem weg bewegbar ist. Dabei ist
die zweite Armpartie 51 und somit das Blockierglied 36 in
Richtung zum Maschinenteil 37 hin federbelastet. Zur bewegba
ren Lagerung der zweiten Armpartie 51 relativ zur ersten Arm
partie 49 ist der betreffende Endbereich 52 der zweiten Arm
partie 51 in eine Fensterausnehmung 53 der ersten Armpartie
49 eingehängt, die in Bewegungsrichtung der zweiten Armpartie
51 eine größere Abmessung als der Endbereich 52 der zweiten
Armpartie 51 aufweist. Zur Federbelastung der zweiten Armpar
tie 51 dient eine Federeinrichtung 54, die sich mit ihrem ei
nen Ende 55 in nicht dargestellter Weise am Maschinengehäuse
und mit ihrem anderen Ende 56 an der zweiten Armpartie 51 ab
stützt. Beim Ausführungsbeispiel wird die Federeinrichtung 54
von einer Torsionsfeder in Gestalt einer gewendelten Drahtfe
der gebildet, deren Ende 56 auf dem Endbereich 52 der zweiten
Armpartie 51 lastet, so dass dieser gegen den dem Maschinen
teil 37 zugewandten Rand der Fensterausnehmung 53 gehalten
wird.
Überführt man die Sicherungseinrichtung 42 in die Werkzeug
wechselstellung, kann es sein, dass das sich dabei zum Ma
schinenteil 37 hin bewegende Blockierglied 36 nicht in eine
Blockierausnehmung 40 sondern daneben auf den Umfang des Ma
schinenteils 37 trifft. In diesem Falle gibt die zweite Arm
partie 51 auf Grund der von der Federeinrichtung 54 ausgeüb
ten Kraft elastisch nach. Verdreht man dann das Sägeblatt 15
etwas oder betätigt man die Spannschraube 16, dreht sich das
Maschinenteil 37 an dem Blockierglied 36 vorbei, bis eine der
Blockierausnehmungen 40 zum Blockierglied 36 gelangt und die
ses durch die Federeinrichtung 34 in die Blockierausnehmung
40 gedrückt wird.
Die Sperreinrichtung 41 weist ein die Verstellbewegung der
Sicherungseinrichtung 42, d. h. beim Ausführungsbeispiel deren
Drehbewegung mitmachendes und somit drehfest mit der Siche
rungseinrichtung verbundenes Verriegelungsglied 57 auf, das
einer Verriegelungspartie 58 der von dem Schalter-Betäti
gungsstück 10 gebildeten Schalteinrichtung 8 zugeordnet ist
und in der Sperrstellung der Sperreinrichtung 41 die Schalt
einrichtung 8 verriegelt.
Das Verriegelungsglied 57 wird beim Ausführungsbeispiel von
einem parallel zur Drehachse 45 gerichteten, sich konzen
trisch zur Drehachse 45 über einen Umfangswinkel erstrecken
den Verriegelungsvorsprung 59 gebildet, der beim Ausführungs
beispiel radial außen an einem ringförmigen Scheibenkörper 60
angeordnet ist, der drehfest an der Sicherungseinrichtung 42
sitzt. Radial innerhalb des Verriegelungsvorsprungs 59 befin
det sich ein Freiraum 61, in dem die Verriegelungspartie 58
beim Verdrehen der Sicherungseinrichtung 42 laufen kann. In
Umfangsrichtung neben dem Verriegelungsvorsprung 59 befindet
sich an der Sperreinrichtung 41 eine Durchtrittsausnehmung
62, die in der unwirksamen Stellung der Sicherungseinrichtung
42, in der die Sperreinrichtung 41 ihre Freigabestellung ein
nimmt, an der Stelle der Verriegelungspartie 58 der Schalt
einrichtung 8 angeordnet ist (Fig. 4).
Die Verriegelungspartie 58 wird von einem Verriegelungsansatz
63 der Schalteinrichtung 8 gebildet, der am der Sicherungs
einrichtung 42 zugewandten Ende des Schalter-Betätigungs
stücks 10 angeordnet ist. Dabei übergreift dieser Endbereich
des Schalter-Betätigungsstücks 10 den Verriegelungsvorsprung
59, so dass der zur Seite des Verriegelungsvorsprungs 59 hin
von dem Schalter-Betätigungsstück 10 abstehende Verriege
lungsansatz 63 den Verriegelungsvorsprung 59 radial innen
hintergreifen kann.
In der unwirksamen Stellung der Sicherungseinrichtung 42
(Fig. 4) befindet sich, wie bereits erwähnt, der Freiraum 61
bei dem Verriegelungsansatz 63. Dabei wird das Schalter-Betä
tigungsstück 10 durch die das Schalter-Betätigungsstück in
der Ausschaltstellung haltende Federkraft in der aus Fig. 4
hervorgehenden Lage gehalten, in der der Verriegelungsansatz
63 eine dem Freiraum 61 entsprechende Radiallage einnimmt.
Der Verriegelungsansatz 63 liegt wegen der Durchtrittsausneh
mung 62 in radialer Richtung nach außen hin jedoch frei, so
dass das Schalter-Betätigungsstück 10 aus seiner Ausschalt
stellung in seine Einschaltstellung zum Ein-/Ausschalter 7
hin bewegt werden kann. Diese Bewegung erfolgt quer zur Dreh
achse 45.
Verdreht man bei ausgeschaltetem Antriebsmotor 5, wenn das
Schalter-Betätigungsstück 10 in seiner Ausschaltstellung ist,
die Sicherungseinrichtung 42 in ihre Werkzeugwechselstellung
(Fig. 3), dreht sich der Verriegelungsvorsprung 59 über den
Verriegelungsansatz 63, so dass dieser radial außen überdeckt
wird und das Schalter-Betätigungsstück 10 nicht mehr in seine
Einschaltstellung bewegt werden kann.
In der Einschaltstellung des Schalter-Betätigungsstücks 10,
d. h. wenn das Schalter-Betätigungsstück 10 in Fig. 4 nach
oben bewegt ist, ist der Verriegelungsansatz 63 dem Verriege
lungsvorsprung 59 in Umfangsrichtung benachbart. Auf diese
Weise bildet der Verriegelungsansatz 63 in der Einschaltstel
lung des Schalter-Betätigungsstücks 10 einen den Verriege
lungsvorsprung 59 am Verdrehen hindernden Anschlag, so dass
die drehfest mit dem Verriegelungsvorsprung 59 verbundene Si
cherungseinrichtung 42 bei laufendem Antriebsmotor 5 nicht
unabsichtlich in die Werkzeugwechselstellung überführt werden
kann.
Durch die in Umfangsrichtung gemessene Länge der Durch
trittsausnehmung 62 wird vorgegeben, ob das Schalter-Betäti
gungsstück 10 gleich zu Beginn des Verdrehens der Sicherungs
einrichtung 42 aus ihrer unwirksamen Stellung gesperrt wird
oder erst später. Die Umfangslänge des Verriegelungsvor
sprungs 59 richtet sich nach dem Verdrehweg der Sicherungs
einrichtung 42.
Bei der die Arbeitseinheit 3 in der Montagestellung mit der
Schutzgehäuseeinheit 18 verrastenden Rasteinrichtung 43 ist
das bereits erwähnte Rastelement 44 an einem Rastelementträ
ger 64 angeordnet, der sich an einer seine Bewegung zur
Schutzgehäuseeinheit 18 hin bzw. von dieser weg steuernden
Steuerfläche 65 der Sicherungseinrichtung 42 abstützt. Dabei
ist der Rastelementträger 64 federbelastet, so dass der Rast
elementträger 64 einerseits mit seinem Rastelement 44 zur
Schutzgehäuseeinheit 18 und andererseits zur Steuerkurve 65
hin gehalten wird.
Die Steuerfläche 65 ist zweckmäßigerweise an der der Schutz
gehäuseeinheit 18 zugewandten Stirnseite 66 der Sicherungs
einrichtung 42 angeordnet. Dabei kann sie einen wendelförmi
gen Verlauf aufweisen.
Der Rastelementträger 64 ist um eine quer zur Drehachse 45
gerichtete Anlenkachse 67 schwenkbar an der Arbeitseinheit 3
angeordnet, so dass er einen zweiarmigen Hebel bildet, dessen
einer Hebelarm 68 an der Steuerfläche 65 anliegt und dessen
anderer Hebelarm 69 das Rastelement 44 trägt. Die federelas
tische Beaufschlagung des Rastelementträgers 64 erfolgt mit
tels einer beim Ausführungsbeispiel am Hebelarm 69 angreifen
den Feder 70, die sich andererseits am Maschinengehäuse oder
einem damit fest verbundenen Teil abstützt.
Das Rastelement 44 ist beim Ausführungsbeispiel ein zur
Schutzgehäuseeinheit 18 hin vorstehender Rastvorsprung 71.
Diesem Rastvorsprung 71 ist eine Rastausnehmung 72 an der der
Arbeitseinheit 3 zugewandten Innenseite 23 der Schutzgehäuse
einheit 18 zugeordnet. Dabei befindet sich die Rastausnehmung
72 beim Ausführungsbeispiel an dem Anbauteil 32.
Die Schutzgehäuseeinheit 18, im dargestellten Falle dessen
Anbauteil 32, weist eine kreisbogenförmig mit der Schwenkach
se 22 als Zentrum verlaufende Führungsfläche 73 auf, die die
Rastausnehmung 72 enthält.
Befindet sich die Sicherungseinrichtung 42 in ihrer unwirksa
men Stellung (Fig. 5), liegt der Hebelarm 68 des Rastele
mentträgers 64 an dem in Richtung der Drehachse 45 zur
Schutzgehäuseeinheit 18 hin vorstehenden Bereich der Steuer
fläche 65 an, so dass der Rastelementträger 64 bzw. dessen
Rastvorsprung 71 seine unwirksame Stellung einnimmt, in der
er von der Führungsfläche 73 weggeschwenkt ist. Verdreht man
die Sicherungseinrichtung 42 und somit die Steuerfläche 65 in
die Werkzeugwechselstellung gemäß Fig. 3, liegt der Rastele
mentträger 64 mit seinem Hebelarm 68 am zurückgesetzten Be
reich der Steuerfläche 65 an, so dass der Rastvorsprung 71 in
seine Raststellung vorgeschwenkt ist. Verschwenkt man nun die
Arbeitseinheit 3 aus ihrer Nichtgebrauchslage nach unten, ge
langt der Rastvorsprung 71 zur Anlage an die Führungsfläche
73 und wird dabei entgegen der Kraft der Feder 70 zurückge
drängt, so dass er unter der Federkraft an der Führungsfläche
73 anliegt. Erreicht der Rastvorsprung 71 beim Verschwenken
der Arbeitseinheit 3 die Rastausnehmung 72, rastet er unter
der Federkraft in die Rastausnehmung 72 ein, so dass die Ar
beitseinheit 3 in der Montagestellung festgelegt ist.
Die Sicherungseinrichtung 42 kann im Wesentlichen von einem
Drehzapfen 74 mit einer die Exzenterpartie 47 bildenden ex
zentrischen Zapfenpartie 75 gebildet werden, die beim Ausfüh
rungsbeispiel zwischen zwei äußeren, zur Drehachse 45 konzen
trischen Zapfenpartien 76, 77 angeordnet ist. Die eine äußere
Zapfenpartie 76, an deren Stirnseite 66 die Steuerfläche 65
ausgebildet ist, ist der Schutzgehäuseeinheit 18 zugewandt.
Die entgegengesetzte andere äußere Zapfenpartie 77 trägt den
drehfest mit ihr verbundenen Scheibenkörper 60. Die eine äu
ßere Zapfenpartie 76 ist in einen vor das Maschinegehäuse 4
vorstehenden Bereich größeren Durchmessers, an dem die Steu
erkurve 65 und im Falle der Fig. 1 bis 6 der Betätigungs
griff 46 angeordnet ist, und in einen daran anschließenden,
am Maschinengehäuse 4 drehgelagerten Lagerbereich 79 kleine
ren Durchmessers unterteilt. Der Scheibenkörper 60 der Sperr
einrichtung 41 weist einen nach außen vorstehenden Lagerfort
satz 80 auf, der ebenfalls am Maschinengehäuse 4 drehgelagert
ist. Zwischen der einen äußeren Zapfenpartie 76 und dem La
gerring 50 der Blockiereinrichtung 35 kann ein Dichtring 81
angeordnet sein (der Dichtring 81 wurde in Fig. 3 der Über
sichtlichkeit wegen nicht eingezeichnet).
Im Falle der aus den Fig. 7 und 8 hervorgehenden Variante
befindet sich der Betätigungsgriff 46a an einer anderen Stelle
der Sicherungseinrichtung 42. Der Betätigungsgriff 46a ist
in diesem Falle an den ansonsten wie beschrieben ausgebilde
ten und drehfest an der Sicherungseinrichtung angeordneten
Scheibenkörper 60a der Sperreinrichtung angesetzt. Dabei ist
er an der Vorderseite des Maschinengehäuses angeordnet, das
an dieser Stelle für den Durchtritt des Betätigungsgriffs 46a
geschlitzt ist. In der unwirksamen Stellung der Sicherungs
einrichtung kann der Betätigungsgriff 46a in die vordere Par
tie des Maschinengehäuses 4 eingelassen sein, wobei er jedoch
so angeordnet ist, dass er bequem in die Werkzeugwechselstel
lung ausgeschwenkt werden kann. Der Betätigungsgriff 46a
weist eine T-ähnliche Gestalt mit zwei am Griffende nach ent
gegengesetzten Seiten hin abstehenden Griffschenkeln 82, 83
auf, die der Gestalt des Maschinengehäuses 4 entsprechend ab
gebogen sein können, so dass sie das Maschinengehäuse 4 seit
lich etwas übergreifen. Die beiden Griffschenkel 82, 83 kann
man zwischen zwei Fingern halten, so dass der Betätigungs
griff 46a vom Gehäuse 4 weggezogen werden kann.
In jedem Falle kann der Betätigungsgriff 46; 46a in der un
wirksamen Stellung und/oder in der Werkzeugwechselstellung
der Sicherungseinrichtung in leicht lösbarem Rasteingriff mit
dem Maschinengehäuse 4 stehen.
Oben wurde die Erfindung anhand einer Tauchsäge beschrieben.
Im Falle einer anderen Werkzeugmaschine, beispielsweise eine
normale Handkreissäge oder eine Schleif-, Fräs- oder Hobelma
schine, die keine verschwenkbare Arbeitseinheit aufweist,
wird die Rasteinrichtung 43 nicht benötigt, so dass sie weg
gelassen werden kann.
Claims (23)
1. Handwerkzeugmaschine, insbesondere Handkreissäge, mit
einem Antriebsmotor, einem mittels einer von außen her be
dienbaren, zwischen einer Ausschaltstellung und einer Ein
schaltstellung bewegbaren Schalteinrichtung schaltbaren Ein-
/Ausschalter für den Antriebsmotor, einer durch den Antriebs
motor antreibbaren Werkzeugwelle und einer Blockiereinrich
tung zum Blockieren der Werkzeugwelle beim Werkzeugwechsel,
wobei die Blockiereinrichtung zwischen einer Blockierstel
lung, in der sie mit einem Blockierglied in ein in treibender
Verbindung mit der Werkzeugwelle stehendes Maschinenteil ein
greift, und einer das Maschinenteil freigebenden Freigabe
stellung verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine
von außen her bedienbare, zwischen einer unwirksamen Stellung
und einer Werkzeugwechselstellung verstellbare Sicherungsein
richtung (42) vorhanden ist, die sowohl die Blockiereinrich
tung (35) als auch eine der Schalteinrichtung (8) zugeordnete
Sperreinrichtung (41), die zwischen einer die Schalteinrich
tung (8) freigebenden Freigabestellung und einer die Schalt
einrichtung (8) in ihrer Ausschaltstellung haltenden und gegen
eine Betätigung im Sinne eines Einschaltens des Antriebs
motors (5) sperrenden Sperrstellung verstellbar ist, steuert,
derart, dass in der unwirksamen Stellung der Sicherungsein
richtung (42) die Blockiereinrichtung (35) und die Sperrein
richtung (41) ihre Freigabestellung und in der Werkzeugwech
selstellung der Sicherungseinrichtung (42) die Blockierein
richtung 35 ihre Blockierstellung und die Sperreinrichtung
(41) ihre Sperrstellung einnehmen.
2. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1 in Form einer
Tauchsäge, die eine die Maschinenunterseite bildende Maschi
nenplatte, eine von der Maschinenplatte hochstehende, unten
offene Schutzgehäuseeinheit und seitlich neben der Schutz
gehäuseeinheit eine den Antriebsmotor und die Werkzeugwel
le enthaltende, relativ zur Schutzgehäuseeinheit um eine
zur Werkzeugwelle parallele Schwenkachse schwenkbare Ar
beitseinheit aufweist, wobei die Werkzeugwelle zur Schutzge
häuseeinheit hin gerichtet ist und die Schutzgehäuseeinheit
ein mit der Werkzeugwelle verbundenes Sägeblatt aufnimmt und
wobei die Schutzgehäuseeinheit an ihrer der Arbeitseinheit
abgewandten Außenseite eine Montageausnehmung aufweist, durch
die hindurch ein das Sägeblatt an der Werkzeugwelle haltendes
Befestigungsmittel betätigbar ist, dadurch gekennzeichnet,
dass eine zwischen der Schutzgehäuseeinheit (18) und der Ar
beitseinheit (3) wirkende Rasteinrichtung (43) mit einem an
der Arbeitseinheit (3) angeordneten Rastelement (44) vorhan
den ist, das zwischen einer unwirksamen Stellung und einer
zur Schutzgehäuseeinheit (18) hin vorstehenden Raststellung
verstellbar ist und, befindet es sich in der Raststellung,
beim Verschwenken der Arbeitseinheit (3) in Rasteingriff mit
der Schutzgehäuseeinheit (18) gelangt, wenn die Arbeitsein
heit (3) eine Montagestellung erreicht, in der sich das Be
festigungsmittel (16) im Bereich der Montageausnehmung (20)
befindet, und dass die an der Arbeitseinheit (3) angeordnete
Sicherungseinrichtung (42) das Rastelement (44) steuert, der
art, dass das Rastelement (44) in der unwirksamen Stellung
der Sicherungseinrichtung (42) seine unwirksame Stellung und
in der Werkzeugwechselstellung der Sicherungseinrichtung (42)
seine Raststellung einnimmt.
3. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, dass die Sicherungseinrichtung (42) zum Ausfüh
ren ihrer Verstellbewegung um eine Drehachse (45) verdrehbar
an der Maschine gelagert ist.
4. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Drehachse (45) parallel zur Werkzeugwelle
(6) verläuft.
5. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 3 oder 4, dadurch ge
kennzeichnet, dass die Sicherungseinrichtung (42) einen ab
stehenden Betätigungsgriff (46; 46a) aufweist.
6. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, dass der Betätigungsgriff (46a) in der unwirksamen
Stellung der Sicherungseinrichtung (42) ausschwenkbar in das
Maschinengehäuse (4) eingelassen ist.
7. Handwerkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 2 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungseinrichtung (42)
eine zur Drehachse (45) exzentrische Exzenterpartie (47) auf
weist, auf der die Blockiereinrichtung (35) gelagert ist, so
dass die Drehbewegung der Sicherungseinrichtung (42) in die
Verstellbewegung der Blockiereinrichtung (35) umgesetzt wird.
8. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, dass zumindest die das Blockierglied (36) tragende
Partie (48) der Blockiereinrichtung (35) in linearer Richtung
zum Maschinenteil (37) hin bzw. von diesem weg am Maschinen
gehäuse geführt angeordnet ist.
9. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 7 oder 8, dadurch ge
kennzeichnet, dass das Blockierglied (36) in Richtung zum Ma
schinenteil (37) hin federbelastet ist.
10. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Blockiereinrichtung (35) eine an der Ex
zenterpartie (47) gelagerte erste Armpartie (49) und eine an
der ersten Armpartie (49) in Richtung zum Maschinenteil (37)
hin bzw. von diesem weg bewegbar gelagerte, das Blockierglied
(36) tragende zweite Armpartie (51) aufweist, wobei die zwei
te Armpartie (51) federbelastet ist.
11. Handwerkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, dass das Maschinenteil (37), mit dem
das Blockierglied (36) in Eingriff gelangt, von einem Geblä
serad gebildet wird.
12. Handwerkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, dass das Maschinenteil (37), mit dem
das Blockierglied (36) in Eingriff gelangt, mehrere über sei
nen Umfang verteilt angeordnete Blockierausnehmungen (40) für
den Eingriff des Blockiergliedes (36) aufweist.
13. Handwerkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, dass die Sperreinrichtung (41) ein
die Verstellbewegung der Sicherungseinrichtung (42) mitma
chendes Verriegelungsglied (57) aufweist, das einer Verriege
lungspartie (58) der Schalteinrichtung (8) zugeordnet ist und
in seiner Sperrstellung die Schalteinrichtung (8) verriegelt.
14. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 13, dadurch gekenn
zeichnet, dass das Verriegelungsglied (57) von einem parallel
zur Drehachse (45) gerichteten, sich über einen Umfangswinkel
erstreckenden Verriegelungsvorsprung (59) und die Verriege
lungspartie (58) von einem Verriegelungsansatz (63) der
Schalteinrichtung (8) gebildet wird, wobei der Verriegelungs
ansatz (63) in der Sperrstellung der Sperreinrichtung (41)
radial außen von dem über ihn gedrehten Verriegelungsvor
sprung (59) überdeckt wird und in der Freigabestellung der
Sperreinrichtung (42) in radialer Richtung nach außen hin
frei liegt, so dass die Schalteinrichtung (8) aus ihrer Aus
schaltstellung in ihre Einschaltstellung bewegt werden kann.
15. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 14, dadurch gekenn
zeichnet, dass in der Einschaltstellung der Schalteinrichtung
(8), wenn sich die Sperreinrichtung (41) in ihrer Freigabe
stellung befindet, der Verriegelungsansatz (63) in Umfangs
richtung dem Verriegelungsvorsprung (59) benachbart ist und
einen den Verriegelungsvorsprung (59) am Verdrehen in seine
Sperrstellung hindernden Anschlag bildet.
16. Handwerkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, dass die Schalteinrichtung (8) von
einem in linearer Richtung bewegbar geführten Schalter-Betä
tigungsstück (10) gebildet wird.
17. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 16, dadurch gekenn
zeichnet, dass das Schalter-Betätigungsstück (10) quer zur
Drehachse (45) der Sicherungseinrichtung (42) bewegbar ge
führt ist.
18. Handwerkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 17,
dadurch gekennzeichnet, dass die Schalteinrichtung (8) entge
gen einer Federkraft aus ihrer dem ausgeschalteten Antriebs
motor (5) entsprechenden Ausschaltstellung in ihre Einschalt
stellung bewegbar ist.
19. Handwerkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 2 bis 18,
dadurch gekennzeichnet, dass das Rastelement (44) an einem
federbelasteten Rastelementträger (64) angeordnet ist, der
sich an einer seine Bewegung steuernden Steuerfläche (65) der
Sicherungseinrichtung (42) abstützt.
20. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 19, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Steuerfläche (65) an der der Schutzgehäu
seeinheit (18) zugewandten Stirnseite (66) der Sicherungsein
richtung (42) angeordnet ist.
21. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 20, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Steuerfläche (65) einen wendelförmigen
Verlauf aufweist.
22. Handwerkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 19 bis 21,
dadurch gekennzeichnet, dass der Rastelementträger (64) um
eine quer zur Drehachse (45) gerichtete Anlenkachse (67)
schwenkbar angeordnet ist und einen zweiarmigen Hebel bildet,
dessen einer Hebelarm (68) an der Steuerfläche (65) anliegt
und dessen anderer Hebelarm (69) das Rastelement (44) trägt.
23. Handwerkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 2 bis 22,
dadurch gekennzeichnet, dass dem von einem Rastvorsprung (71)
gebildeten Rastelement (44) eine Rastausnehmung (72) an der
Schutzgehäuseeinheit (18) zugeordnet ist, in die der Rastvor
sprung (71) in der Montagestellung der Arbeitseinheit (3)
einrastet.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10048675A DE10048675A1 (de) | 2000-09-30 | 2000-09-30 | Handwerkzeugmaschine |
| EP01121598A EP1193036B1 (de) | 2000-09-30 | 2001-09-11 | Handwerkzeugmaschine mit Werkzeugwelleblockiereinrichtung |
| DE50106183T DE50106183D1 (de) | 2000-09-30 | 2001-09-11 | Handwerkzeugmaschine mit Werkzeugwelleblockiereinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10048675A DE10048675A1 (de) | 2000-09-30 | 2000-09-30 | Handwerkzeugmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10048675A1 true DE10048675A1 (de) | 2002-04-18 |
Family
ID=7658346
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10048675A Withdrawn DE10048675A1 (de) | 2000-09-30 | 2000-09-30 | Handwerkzeugmaschine |
| DE50106183T Expired - Lifetime DE50106183D1 (de) | 2000-09-30 | 2001-09-11 | Handwerkzeugmaschine mit Werkzeugwelleblockiereinrichtung |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE50106183T Expired - Lifetime DE50106183D1 (de) | 2000-09-30 | 2001-09-11 | Handwerkzeugmaschine mit Werkzeugwelleblockiereinrichtung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP1193036B1 (de) |
| DE (2) | DE10048675A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102012218850A1 (de) * | 2012-10-16 | 2014-04-17 | Metabowerke Gmbh | Spindelarretierung sowie Handwerkzeugmaschine mit Spindelarretierung |
| EP2881229A2 (de) | 2013-12-07 | 2015-06-10 | Festool GmbH | Hand-Werkzeugmaschine mit einer Sicherungseinrichtung |
| EP2881228A2 (de) | 2013-12-07 | 2015-06-10 | Festool GmbH | Handwerkzeugmaschine mit einem Montagewerkzeug |
| DE102007063727B3 (de) | 2007-03-07 | 2024-10-10 | Mafell Ag | Handkreissäge |
Families Citing this family (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP4804823B2 (ja) * | 2005-07-26 | 2011-11-02 | 株式会社マキタ | 携帯丸鋸 |
| DE102007011168B4 (de) * | 2007-03-07 | 2020-07-16 | Mafell Ag | Handkreissäge |
| DE102007055650B3 (de) | 2007-11-21 | 2009-04-16 | Metabowerke Gmbh | Motorisch angetriebene Handkreissäge mit verdrehbarer Schutzhaube |
| DE102017002353A1 (de) * | 2017-03-11 | 2018-09-13 | Andreas Stihl Ag & Co. Kg | Handgeführtes Arbeitsgerät |
| CN207189852U (zh) | 2017-06-05 | 2018-04-06 | 米沃奇电动工具公司 | 台锯 |
| DE102019134416A1 (de) | 2019-12-13 | 2021-06-17 | Festool Gmbh | Mobile Hand-Sägemaschine mit Vorritzwerkzeug an Längsseite |
| DE102019134411A1 (de) | 2019-12-13 | 2021-06-17 | Festool Gmbh | Mobile Hand-Sägemaschine mit einem schwenkbaren Vorritzaggregat |
| DE102019134412B4 (de) | 2019-12-13 | 2023-12-14 | Festool Gmbh | Mobile Hand-Sägemaschine mit Vorritzaggregat und Werkzeugwechsel |
| EP4247579A4 (de) | 2020-11-23 | 2025-03-26 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Schienensägenanordnung |
| US12465982B2 (en) | 2022-02-24 | 2025-11-11 | Techtronic Cordless Gp | Track saw including plunge lockout mechanism |
| US12083613B2 (en) | 2022-10-18 | 2024-09-10 | Techtronic Cordless Gp | Track saw including plunge lockout mechanism |
| US20240408682A1 (en) * | 2023-06-09 | 2024-12-12 | Robert Boschgmbh | Cut-Off Saw |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2942169C2 (de) * | 1979-10-18 | 1984-05-24 | Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt | Vorrichtung zum Arretieren des Getriebes von Handkreissägen |
| DE3603461C2 (de) * | 1986-02-05 | 1988-11-17 | Festo Kg, 7300 Esslingen, De | |
| DE4130174A1 (de) * | 1991-09-11 | 1993-03-25 | Metabowerke Kg | Elektrowerkzeug, insbesondere tauchkreissaege |
| DE4336620C2 (de) * | 1993-10-27 | 1997-07-03 | Fein C & E | Elektrowerkzeug mit einer nur bei ausgeschaltetem Motor betätigbaren Spannvorrichtung |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3224474A (en) * | 1964-12-17 | 1965-12-21 | Black & Decker Mfg Co | Automatically-applied friction braking means for a portable electric tool |
| DE4007030A1 (de) * | 1990-03-02 | 1991-09-05 | Black & Decker Inc | Kraftgetriebene handwerkzeugmaschine mit einem rotierend angetriebenen werkzeug |
-
2000
- 2000-09-30 DE DE10048675A patent/DE10048675A1/de not_active Withdrawn
-
2001
- 2001-09-11 EP EP01121598A patent/EP1193036B1/de not_active Expired - Lifetime
- 2001-09-11 DE DE50106183T patent/DE50106183D1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2942169C2 (de) * | 1979-10-18 | 1984-05-24 | Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt | Vorrichtung zum Arretieren des Getriebes von Handkreissägen |
| DE3603461C2 (de) * | 1986-02-05 | 1988-11-17 | Festo Kg, 7300 Esslingen, De | |
| DE4130174A1 (de) * | 1991-09-11 | 1993-03-25 | Metabowerke Kg | Elektrowerkzeug, insbesondere tauchkreissaege |
| DE4336620C2 (de) * | 1993-10-27 | 1997-07-03 | Fein C & E | Elektrowerkzeug mit einer nur bei ausgeschaltetem Motor betätigbaren Spannvorrichtung |
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007063727B3 (de) | 2007-03-07 | 2024-10-10 | Mafell Ag | Handkreissäge |
| DE102012218850A1 (de) * | 2012-10-16 | 2014-04-17 | Metabowerke Gmbh | Spindelarretierung sowie Handwerkzeugmaschine mit Spindelarretierung |
| EP2881229A2 (de) | 2013-12-07 | 2015-06-10 | Festool GmbH | Hand-Werkzeugmaschine mit einer Sicherungseinrichtung |
| EP2881228A2 (de) | 2013-12-07 | 2015-06-10 | Festool GmbH | Handwerkzeugmaschine mit einem Montagewerkzeug |
| DE102013020723A1 (de) | 2013-12-07 | 2015-06-11 | Festool Gmbh | Hand-Werkzeugmaschine mit einer Sicherungseinrichtung |
| DE102013020725A1 (de) | 2013-12-07 | 2015-06-11 | Festool Gmbh | Hand-Werkzeugmaschine mit einem Montagewerkzeug |
| DE102013020725B4 (de) | 2013-12-07 | 2024-05-02 | Festool Gmbh | Hand-Werkzeugmaschine mit einem Montagewerkzeug |
| DE102013020723B4 (de) | 2013-12-07 | 2024-05-08 | Festool Gmbh | Hand-Werkzeugmaschine mit einer Sicherungseinrichtung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP1193036A3 (de) | 2003-12-17 |
| DE50106183D1 (de) | 2005-06-16 |
| EP1193036B1 (de) | 2005-05-11 |
| EP1193036A2 (de) | 2002-04-03 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0569370B1 (de) | Handwerkzeugmaschine | |
| DE69825643T2 (de) | Gehrungssägeschwenklagerfestspannvorrichtung | |
| DE10048675A1 (de) | Handwerkzeugmaschine | |
| DE102012217532B4 (de) | Sägenanordnung | |
| EP1964635B1 (de) | Hubsäge, insbesondere Stichsäge | |
| WO1992001535A1 (de) | Elektrische handwerkzeugmaschine, insbesondre winkelschleifmaschine | |
| EP0650805A1 (de) | Elektrowerkzeug | |
| DE102012217722B4 (de) | Sägeanordnung mit Schwenkgelenk-Absaugvorrichtung | |
| EP0336930B1 (de) | Spanneinrichtung zum lösbaren befestigen eines werkzeuges, insbesondere einer scheibe | |
| EP1368156B1 (de) | Handwerkzeugmaschine mit einer schwenkbaren werkzeugabdeckung | |
| EP2346654B1 (de) | Elektrowerkzeug, insbesondere säge | |
| DE102012217550A1 (de) | Kreissägen-schutzsystem | |
| EP0340467A2 (de) | Sicherheitseinrichtung an einer Handwerkzeugmaschine | |
| DE102007011168B4 (de) | Handkreissäge | |
| WO1996008339A1 (de) | Elektrische handwerkzeugmaschine | |
| EP0569361B1 (de) | Handwerkzeugmaschine | |
| DE3120871C2 (de) | Arretiereinrichtung für die Antriebsspindel von Winkelschleifern oder dgl. Elektrowerkzeuge | |
| DE10353737B4 (de) | Kettenspannvorrichtung für eine Motorkettensäge | |
| WO1992012823A1 (de) | Handwerkzeugmaschine | |
| DE2948080A1 (de) | Werkzeugmaschine, insbesondere handwerkzeugmaschine, mit einem drehbaren spannelement | |
| EP1375080B1 (de) | Werkzeugmaschine mit einer Blockiereinrichtung zum Blockieren ihrer Antriebswelle | |
| DE19944564A1 (de) | Handwerkzeugmaschine | |
| DE3031075C2 (de) | ||
| DE10361297B3 (de) | Kreissäge | |
| EP0765706B1 (de) | Handwerkzeugmaschine |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8130 | Withdrawal |