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DE20317644U1 - Vorrichtung für den Transport von Eisbergen und Eismassen - Google Patents

Vorrichtung für den Transport von Eisbergen und Eismassen Download PDF

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DE20317644U1
DE20317644U1 DE20317644U DE20317644U DE20317644U1 DE 20317644 U1 DE20317644 U1 DE 20317644U1 DE 20317644 U DE20317644 U DE 20317644U DE 20317644 U DE20317644 U DE 20317644U DE 20317644 U1 DE20317644 U1 DE 20317644U1
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iceberg
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sack
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B35/00Vessels or similar floating structures specially adapted for specific purposes and not otherwise provided for
    • B63B35/08Ice-breakers or other vessels or floating structures for operation in ice-infested waters; Ice-breakers, or other vessels or floating structures having equipment specially adapted therefor
    • B63B35/086Vessels for displacing icebergs, or related methods

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)

Abstract

Die Vorrichtung für den Transport von Eisbergen und Eismassen, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung aus folgenden Merkmalen besteht:
–aus einem Satz von den Schwimmer mit Fesslballons und Ladungen, die die im Plan geschlossenen Kontur auf die Oberfläche der See um den Eisberg oder den Eismassen bilden können;
–jeder Schwimmer ist mit ein Seil und ein Strick versehen, wobei das Seil mit einem Fesslballon am obren Ende gebunden ist und der Strick mit einer Ladung am unteren Ende gebunden ist;
–jedes Seil hat eine Schlinge, durch die ein Tau durch geht, das an der Trommel der oberer Winde auf dem Schiff gebunden ist;
–jeder Strick hat eine Schlinge, durch die ein Tau durch geht, das an der Trommel der unterer Winde auf dem Schiff gebunden ist;
–einzelne Schlinge sind mit Treibrollen besorgt;
–wasserdichter Stoff...

Description

  • Eine Vorrichtung, um einen Eisberg oder Eismassen zu transportieren, betrifft einen Wassersack, der den Eisberg oder Eismassen umfassen, umhüllen und transportieren kann. Es gibt viele solche Gebiete, in denen friesches und reines Süsswasser benötigt wird (Australien und Südafrika in südlichen Hemisphäre, die arabische Halbinsel und Südkalifornien in nordlichen Hemisphäre) und für die, dieses Problem zu lösen, kann man nur mit der Benutzung der Eisberge. Und um den Eisberg zur Stelle der Benutzung zu liefern, braucht man Schlepptransport zu benutzen, weil nur von den Tankschiffen den ausreichenden Umfang des Wassers zu liefern es praktisch unmöglich ist.
  • HINTERGRUND
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine solche Eisbergumhüllung für den Schlepptransport zu schaffen, welche sich unter Berücksichtigung einer äußerst komplizierten Formen und verschiedener Umfänge der Eisberge die sichere Umfassen, Umhüllen und Transportieren versorgen soll.
  • Eine derartige Vorrichtung ist gründsätzlich aus dem US Patent 4,334,873 „ Iceberg propulsion system" („Das System der Beförderung des Eisberges") bekannt, wo ist vorgeschlagen, einen tafelförmigen Eisberg auszusuchen und auf ihm die Motoren für das Befördern ihn von Antarktis zu den Ländern der südlichen Hemisphäre aufzustellen. Es ist angenommen, dass während solcher Reise er nicht dazukommen wird, aufzutauen.
  • Aber mehrzahl der Eisberge weisen eine unregelmälßige Gestalt auf und sind daher im erhöhten Maße einer Kentergefar ausgesetzt, je mehr sie abschmelzen oder durch den mechanischen Angriff der Wellen ausgewachsen werden.
  • Die zweite Gruppe der Lösungen nach dem US Patent 4,621,946 „ Method and apparatus for moving ice masses" („Die Methode und der Apparat für die Fortbewegung der Eismassen") bietet den Eisberg zu verankern und mit einem Schlepper zu ziehen.
  • Noch ein Beispiel der Verschiebung des Eisberges mit Hilfe von einem Schlepper ist Patentanschrift DE 3327242 C2 " Vorrichtung fur den Schlepptransport einer Eisbergumhullung mit Eisberg bzw. eines daraus entstehenden Wassersacks ", wo der Schlepperseil den Satz der dreieckigen Elemente vorstellt.
  • Nichtsdestoweniger ist es zur vermeidung extremer Verluste selbst bei tafelförmigen Eisbergen unumgänglich, irgendeine Form eines thermischen und eines mechanischen Schutzes rund um den Eisberg vorzusehen, so lange dieser geschleppt wird. Für den Schutz des Eisberges gegen der Erwärmung mit dem Meerwasser schlägt man vor in Offenlegungsschrift 29 45 584 " Schutztvorhang fur einen Eisberg ", unter den tafelförmiger Eisberg mehrere Stoffbreite hinzuführen. Man muss sie von dem Heck ab hinzuführen, damit sie einander wie der Dachziegel nach der Richtung von der Nase überdeckten. Die Prozedur des Hinzuführens solcher Stoffbreiten mit Hilfe von zwei Gruppen der Schwimmer gleichzeitig vom linken und rechten Bord des Eisberges ist in Offenlegungsschrift 29 45 583 " Verfahren zum Herstellen eines Schutzvorhanges sowie zum Schleppen und Anordnen desselben rund um einen Eisberg " beschrieben.
  • Der Nachteil von allen dieser Vorrichtungen ist ihre außerordentliche praktische Komplexität.
  • Es ist auch die Weise der Befestigung der Luftkugel zum Eisberg nach US Patent 4,885,591 " Method and apparatus for monitoring ice masses " (" Die Methode und der Apparat fur die Kontrolle der Eismassen ") bekannt: im Eisberg wird die Spalte gebohrt, in sie wird der Anker gefestigt, zu dem die Luftkugel befestigt ist, die mit dem leichten Gas angefüllt ist und den Funksender trägt. Nach den Signalen des Funksenders klärt sich die Lage des Eisberges.
  • Die dritte Gruppe der Lösungen bietet an, almählich das Eis und der Schnee anzuschmelzen und mit ihn die Zisternen des Tankschiffes und die flexiblen Lastkähne auszufüllen und mit dem Schlepper zu transportieren. Man kann es im Offenlegungsschrift DE 101 46 890 " Verfahren zur Gewinnung von Susswasser aus Eis und Schnee polarer und polarnaher Gebiete " sehen.
  • Es ist bekannt, dass den Eisberg zu sprengen unmöglich ist, da sich befindende in ihn im zusammengepressten Zustand die Luftbläsen absorbieren die Kraft der Explosion. Deshalb bohrt man die Spalte, reicht in sie das Wasser unter dem Druck und so bricht den Eisberg, wie im US Patent 4,640,552 „Method and apparatus for splitting ice masses"(" Die Methode und der Apparat für Aufteilung der Eismassen ") gezeigt ist.
  • Die vierte Gruppe der Patente wird auf die Benutzung der versenkbaren Meerschiffe für die Beförderung des ungesalzenen Wassers bezogen.
  • US Patent 5,488,921 " Flexible fabric barge apparatus and method " („Die flexiblen Gewebelastkähne: das Aufbau und die Methode ") betrifft die Konstruktion der flexiblen Lastkähne und besonders der verlängerten Form von der Lastlüke.
  • US Patent 5,413,065 " Flexible fabric barge " („Die flexiblen Gewebelastkähne") beschreibt eine geschleppte Gruppe verlängerten nach der Form (torpedoförmiger) versenkbaren der flexiblen Lastkähne, die untereinander in die Kette mit den Gewebeärmeln verbunden sind, für die Beförderung des ungesalzenen Wassers oder anderer Flüssigkeit, leichter, als das Meerwasser. Die Unterwasserlastkahne ist nicht empfänglich zum entgegenkommenden Wind.
  • Das Vorhandensein einiger Lastkähne lässt zu, sie zu verschiedenen Häfen für das Ausladen zu richten.
  • US Patent 6,293,217 " Flexible vessels for transporting fluent cargoes " (" Die flexiblen Schiffe für die Beförderung der flüssigen Ladungen ") beschreibt wie am besten, die flexiblen Lastkähne in die Schlepperkette zu verbinden.
  • US Patent 6,615,759 " Flexible vessel " (" Die flexiblen Schiffe") beschreibt die Weise der Bildung des flexiblen Lastkahnes aus dem Satz der Container.
  • US Patent 5,445,093" Unloading facility for flexible water transporting barges " ( " Das Aufbau für das Ausladen der flexiblen Lastkähne, die für die Beförderung des Wasser vorbestimmt sind") beschreibt das Aufbau des trocknen Dockes für das Ausladen der versenkbaren flexiblen Lastkähne mit dem ungesalzenen Wasser.
  • Endlich, trifft die fünfte Gruppe der Patente die Benutzung für die Beförderung der Eisberge der Wassersäcke zu, die von der torpedoförmigen Form fern sind. Am nächsten zu vorliegender Erfindung ist US Patent 6,616,376 " Bagging icebergs" („Verpackung des Eisberges in den Sack") – ein Prototyp. In dieser Erfindung ist ein Rand des großen, flexiblen, wasserdichten Sackes mit den Schwimmern bei dem geöffneten Ende und mit dem Abfluss in seinem unteren Teil in das Wasser gesenkt und unter den Eisberg mit dem Schiff festgezogen. Wenn dieser Rand wieder auftauchen wird, wird sich der Eisberg innerhalb von dem Sack erweisen. Die Rände des Sackes sind zum Eisberg befestigt und das Meerwasser ausgepumpet aus dem Sack durch den Abfluss. Während dem Schmelzen des Eisberges wird der Sack mit dem ungesalzenen Wasser eingefüllt und kann mit dem Schiff zu jenem Bezirk der Meerküste versetzt sein, wo das ungesalzene Wasser notwendig ist. Dieses Wasser kann an der Stelle des Ausladens ausgepumpet aus dem Sack auch durch den Abfluss sein. Der Sack ist aus dem flexiblen wasserdichten Material gemacht, als z.B. die gummierte Leinwand, und er ist genug groß erledigt, um in ihn den Eisberg vollständig zu unterbringen.
  • Der Sack hat einen Saum; ein Rand des Saumes mit Hilfe von dem Ballast ist in das Wasser unter den Eisberg gesenkt, und der zweite Rand ist nach oben über dem Eisberg mit Hilfe von dem Hebekran gehoben. Entlang dem Saum existiert die Schnur, die die Öffnung des Sackes um den Eisberg zumacht. Zum unteren Teil des Sackes gehört das Rohr für das Auspumpen des Wassers aus dem Sack. Zuerst wird das in den Sack geratende Meerwasser ausgepumpt, und dann mit Hilfe von diesem Rohr pumpet man das ungesalzene Wasser vom tauenden Eisberg aus. Die Prozedur des Anziehens des Sackes auf den Eisberg besteht aus dem Abstieg des Sackes vom Schiff in das Wasser; aus dem Anordnen des Sackes hinten dem Eisberg und des Schiffes vor dem Eisberg; aus dem Aufmachen der Öffnung des Sackes mit Hilfe von dem Ballast des Teiles des Saumes unter dem Eisberg und des Aufstieges ihres anderen Teiles nach oben vom Hebekran (d.h. teilweise in die Luft) über dem Eisberg, wobei die Öffnung soll genug gross sein, damit der Eisberg in den Sack frei betreten konnte; aus dem Ziehen des Sackes auf den Eisberg infolge der Verschiebung des Schiffes vorwärts; aus dem Verzögerungen der Öffnung des Sackes mit Hilfe von der Schnur und aus der Entfernung des Meerwassers aus dem Sack mit Hilfe von der Dränagerohrleitung. Die Schwimmfähigkeit des Sackes ist dank dessen versorgt, dass das spezifische Gewicht des ungesalzenen Wassers als das spezifische Gewicht des Meerwassers weniger ist, und der Eisberg hat noch kleinere spezifische Gewicht, als das ungesalzene Wasser. Der Mangel des Prototypes ist die außerordentliche Komplexität des Anziehens des Sackes auf den Eisberg.
  • TECHNISCHE LÖSUNG
  • Der vorliegender Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Sack für die Beförderung des Eisberges bequemer für das Ergreifen des Eisberges zu machen.
  • Die Vorrichtung besteht aus folgenden Teilen:
  • 1
    der Schlepperschiff
    2
    der Schwimmer
    3
    der Strick
    4
    das Seil
    5
    der Fesselballon
    6
    obere Schlinge
    7
    die Schlinge
    8
    obere Winde
    9
    die Ladung
    10
    untere Schlinge
    11
    unterschließende Tau
    12
    untere Winde
    13
    wasserdichter Stoff
    14
    oberer Rand
    15
    unterer Rand
    16
    das Dränagerohr
    17
    der Eisberg
    18
    beiläufiger Wind
  • Die Vorrichtung richtet sich auf dem Schlepperschiff 1 ursprünglich ein und schließt die Schwimmer 2 ein, zu den die frei herunterhängenden Stricke 3 von unten befestigt sind, und es sind die Seile 4, die den Fesselballonen 5 von oben fixieren. Auf den Seilen gibt es die obere Schlingen 6, durch die das oberschließende Tau 7 durchließen sind, dessen Ende auf die Trommel der oberen Winde 8 gewunden ist. Die Stricke werden in der senkrechten Lage mit Hilfe von den Ladungen 9 festgehalten; die Stricke haben untere Schlinge 10, durch die das unterschließende Tau 11 vorbeikommt. Sein Ende ist auf der Trommel der unteren Winde 12 gewunden. Auf die Taus und die Stricke ist der wasserdichte Stoff 13 angespannt; die obere 14 und die untere 15 Rände von dem wasserdichten Stoff haben den Säumen, die mit dem Klettenverschluss versehen. In die untere Zone des Stoffes kommt das Dränagerohr 16; das zweite Ende des Dränagerohr leitet auf das Schiff 1 und ist dort mit der Wasserpumpe versorgt.
  • Vom Schlepperschiff 1 stellt man die Schwimmer 2, die im Plan einen geschlossenen Kontur um den Eisberg 17 bilden auf. Dann zieht man den schließenden von oben 7 und schließenden von unten 11 Taus fest. Dabei werden die oberer 14 und unterer 15 Rände des Stoffes zusammengepresst und Klettenverschluss schafft die wasserdichten Knoten, schaffend auf diese Weise einen geschlossenen Sack. Einzelne Schlinge sind mit Treibrollen besorgt, um das Tau die Reibung von der Schlinge besser uberwinden kann, um den Knotten zu schaffen.
  • Durch das Dränagerohr 16 pumpt man das Meerwasser aus dem gebildten Sack aus. Danach im Laufe des Schmelzens des Eisberges 17 wird im Sack das ungesalzene Wasser gebildet. Das untere schließende Tau 11 dient für das Schleppen des Sackes mit dem Eisberg und mit dem ungesalzenen Wasser. Die Fesselballone 5 können bei dem beiläufigen Wind 18 in Ergänzung zu dem Schlepperschiff 1 benutzt werden, dafür sie die Form des Segels haben. Der wasserdichte Stoff 13 stellt sich das Gewebe vor, das in die Form der abgesonderten Stoffbreiten erledigt ist, die untereinander mit wasserdichten Reißverschlüssen verbunden sind.
  • Statt des Eisberges kann man in den Sack das gespaltete Eis in den polarnahen Seen sammeln, wofür muss man gespaltete Eis nach dem Durchgang des Eisbrechers sammeln.
  • Die Erfindung wird mittels mehrere Zeichnungen näher erläutert. Sie zeigen:
  • 1 – die Vorrichtung im Grundriss
  • 2 – Querschnitt 1-1 in 1 am Anfang des Schaffens den Sack
  • 3 – Querschnitt 1-1 in 1 am Ende des Schaffens den Sack
  • 4 – Querschnitt 1-1 in 1: der Sack in Transportlage

Claims (2)

  1. Die Vorrichtung für den Transport von Eisbergen und Eismassen, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung aus folgenden Merkmalen besteht: –aus einem Satz von den Schwimmer mit Fesslballons und Ladungen, die die im Plan geschlossenen Kontur auf die Oberfläche der See um den Eisberg oder den Eismassen bilden können; –jeder Schwimmer ist mit ein Seil und ein Strick versehen, wobei das Seil mit einem Fesslballon am obren Ende gebunden ist und der Strick mit einer Ladung am unteren Ende gebunden ist; –jedes Seil hat eine Schlinge, durch die ein Tau durch geht, das an der Trommel der oberer Winde auf dem Schiff gebunden ist; –jeder Strick hat eine Schlinge, durch die ein Tau durch geht, das an der Trommel der unterer Winde auf dem Schiff gebunden ist; –einzelne Schlinge sind mit Treibrollen besorgt; –wasserdichter Stoff ist an den Seilen und an deen Striecken angespannt; –in die untere Zone des Stoffes kommt das Dränagerohr; das zweite Ende des Dränagerohr leitet auf das Schiff und ist dort mit der Wasserpumpe versorgt; –das untere Tau dient für das Schleppen des Sackes mit dein Eisberg.
  2. Die Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,dass die Fesselballons in der Form des Segels erledigt sind und über der Oberfläche der See sich befinden.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202008016684U1 (de) 2008-12-17 2009-02-26 Sladkov, Semen Vorrichtung für Beförderung des Eisbergs durch Stößen
DE102009003881A1 (de) 2009-01-03 2010-11-25 Semen Sladkov Vorrichtung für Beförderung des Eisbergs durch Stößen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202008016684U1 (de) 2008-12-17 2009-02-26 Sladkov, Semen Vorrichtung für Beförderung des Eisbergs durch Stößen
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