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DE102009003881A1 - Vorrichtung für Beförderung des Eisbergs durch Stößen - Google Patents

Vorrichtung für Beförderung des Eisbergs durch Stößen Download PDF

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Publication number
DE102009003881A1
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DE
Germany
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ships
iceberg
cage
walls
identical speed
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Ceased
Application number
DE102009003881A
Other languages
English (en)
Inventor
Semen Sladkov
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE102009003881A1 publication Critical patent/DE102009003881A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B35/00Vessels or similar floating structures specially adapted for specific purposes and not otherwise provided for
    • B63B35/08Ice-breakers or other vessels or floating structures for operation in ice-infested waters; Ice-breakers, or other vessels or floating structures having equipment specially adapted therefor
    • B63B35/086Vessels for displacing icebergs, or related methods

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Other Liquid Machine Or Engine Such As Wave Power Use (AREA)

Abstract

Die Vorrichtung zur Beförderung des Eisbergs durch Stoßen besteht aus zwei Schiffen und einem Käfig, die Schiffe sind hintereinander angeordnet und können in einer Richtung mit identischer Geschwindigkeit synchron versetzt werden. Der Käfig, wo der Eisberg während der Beförderung schwimmt, befindet sich zwischen den Schiffen.

Description

  • Die Notwendigkeit, die Eisberge zu transportieren, ist mit dem Mangel des reinen Süßassers in vielen Bezirken der Erde verbunden. Manchmal benutzt man für diesen Zweck die Tankschiffe, dafür schneiden man das Eis mit den feinen Schichten an der Stelle der Beladung ab, aber so die ausreichender Umfang des Wassers zu liefern ist unmöglich. Außer dem wird Schwimmfähigkeit des Eises hier nicht verwendet. Man kann es in DE 101 46 890 A1 „Verfahren zur Gewinnung von Süßwasser aus Eis und Schnee polarer und polarnaher Gebiete” sehen
  • HINTERGRUND
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine solche Vorrichtung zu schaffen, die sich unter Berücksichtigung einer äußerst komplezierten Formen und verschiedene Umfänge der Eisberge eine sichere Umfassen und Transportieren versorgen soll.
  • Eine derartige Vorrichtung ist aus dem US Patent 4,334,873 „Iceberg propulsion system” („Das System der Beförderung des Eisbergs”) bekannt, wo forgeschlagen ist, einen tafelformigen Eisberg auszusuchen und auf dem die Motoren für die Beförderung von Antarktis bis den Ländern der Südlichen Hemisphäre aufzustellen. Es ist angenommen, dass während solcher Reise der Eisberg nicht austauen wird.
  • Aber mehrzahl der Eisberge weisen eine unregelmäßige Gestallt auf und sind daher in erhögten Maße einer Kentergefahr ausgesetzt, und je mehr die Eisberge abschmelzen oder durch den mechanischen Angriff der Wellen, desto größer die Gefahr wird.
  • Die zweite Gruppe der Lösungen nach dem US Patent 4,621,946 „Method und apparatus for moving ice masses” („Die Methode und der Apparat für die Vortbewegung der Eismassen”) bietet den Eisberg zu verankern und mit einem Schlepper zu ziehen.
  • Noch ein Beispiel der Verschiebung des Eisbergs mit Hilfe von einem Schlepper ist Patentanschrift DE 3327242 C2 „Vorrichtung für den Schlepptransport einer Eisbergumhüllung mit Eisberg bzw. eines daraus entstehende Wassersack”, wo ein Schlepper ein Floss zieht, das viel breiter als der Schlepper ist.
  • Als das Floss hart ist, ist diese Vorrichtung zu kompliziert: man kann das Floss durch einen Punkt mit dem Schlepper verbinden.
  • Es gibt noch eine Gruppe der Patente, wo für Beförderung der Eisberge die Hülle, als einen Großen Sack, man benutzt. Das kann man in US Patent 6,616,376 „Baggibg icebergs” („Verpackung von Eisberg in einem Sack”.) so einen Beispiel sehen. Noch häher ist das Gebrauchsmuster DE 203 17 644 „Vorrichtung für den Transport von Eisbergen und Eismassen”, 2004.
  • Nachteil ist in sehr strengen Forderungen für die Hülle: sie muss flexibel und gleichzeitig sehr fest sein, alle Stricken müssen gewaltige Kräfte erträgen, standhaft in bezug auf das Meerwasser sein.
  • Es ist auch eine Methode von Benutzung der Stößen für die Beförderung des Eisbergs aus US Patent 6,688,105 B1 „Iceberg utilization process improvement” („Verbesserung der Methode der Benutzung des Eisberges”) bekannt.
  • Der Mangel ist solch: der Eisberg muss symmetrisch und nicht tauend sein und auch der regulere Form angenommen, die Richtung des Stossen wird mit der Richtung der Bewegung des Eisbergs sehr schnell nicht übereinstimmen, und es werden die zusätzlichen ziehenden Schlepper gefordert werden.
  • TECHNISCHE LÖSUNG
  • Die Aufgabe der Erfindung ist die Mängel des US Patent 6,688,105 B1 auszuschließen.
  • 1
    vornes Schiff
    2
    hineres Schiff
    3
    Käfig für Eisberg
    4
    Eisberg
    5
    Boden aus Film
    6
    Stahlstab
    7
    Stahlblatt
    8
    Seitenwand
    9
    verstärkenden Elemente von innen
    10
    verstärkenden Elemente von außen
    11
    Pumpe mit Schlauch
  • Die Vorrichtung besteht aus zwei Schiffen – von vorne 1 und von unten 2 – und einem Käfig 3 zwischen der Schiffen. Die beide Schifee haben Möglichkeit, ohne Verbindung synhron mit einer Geschwindigkeit in eine Richtungsich sich bewegen. Den kleinen gegenseitigen Umstellungen der Schiffe infolge der Meerwellen kann man vernachläßigen, falls die Deformationen des Käfiges elastisch bleiben.
  • Der Käfig ist für die Anlegung in ihm des Eisberges 4 vorbestimmt und besteht aus vier Wände und dem Boden 5. Die Wände sind aus den Stahlstäben 6 und der Stahlblätter 7 hergestellt, der Boden ist aus einem Film. Die Vorderwand ist mit dem Vorderschiff und hintere – mit hinterem verbunden, eine der Seitenwände 8 kann geöffnet werden und wasserdicht zugemacht werden. Durch diese Öffnung gerät als Ergebnis der Manövers der Schiffe der Eisberg im Käfig. Die Vorderwand ist mit der Konvexität an der Richtung der Bewegung, die hintere Wand – mit der Konkavität an diese Richtung erledigt. Es versorgt das beste Umströmen des Käfigs durch dem Wasser bei der Bewegung der Vorrichtung und besser fixiert die Lage des Eisberges im Käfig im Vergleich zu den flachen Wänden. Die Wände des Käfigs haben die verstärkenden Elemente von innen 9 und von außen 10.
  • Zusammen mit dem Eisberg gerät in den Käfig Meerwasser. Der Eisberg allmählich taut im Käfig, das Süßwasser bleibt oben wie leichter als Meerwasser. Das Meerwasser absaugt man von unten dem Käfig mit Hilfe von der Pumpe 11. Dabei bleibt das Niveau des Wassers im Käfig und in der See identisch: der Eisberg ganze Zeit schwimmt auch den Druck auf den Filmboden und auf die Elemente des Käfiges außen und von innen wird ausgewogen.
  • In den Hafen des Ausladens kommt der Käfig mit dem Süßwasser an, in dem der Rest des Eisberges schwimmt. Falls zum Beispiel der Eisberg 9/10 des Umfanges des Käfigs besetzt, so liefern die Schiffe in den Hafen des Ausladens den Käfig gefüllt mit Süßwasser auf 90% des Gefäss.
  • Es ist zweckmäßig, die Windenturbinen und den elektrischer Antrieb zu benutzen, um den Brennstoff einzusparen.
  • Die Erfindung wird mit zwei Zeichnungen näher erläutert Sie Zeigen:
  • 1 – die Vorrichtung im Seitenansicht
  • 2 – Querschnitt 1-1 in 1
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 10146890 A1 [0001]
    • - US 4334873 [0003]
    • - US 4621946 [0005]
    • - DE 3327242 C2 [0006]
    • - US 6616376 [0008]
    • - DE 20317644 U [0008]
    • - US 6688105 B1 [0010, 0012]

Claims (5)

  1. Vorrichtung für Beförderung des Eisbergs durch Stoßen, die aus zwei Schiffe und einem Käfig besteht, dadurch gekennzeichnet, dass die Schffe einen hinten anderem angeordnet sind und in einer Richtung mit der identischen Geschwindigkeit synchron versetzt werden können, und der Käfig, wo der Eisberg während Beförderung schwimmt, zwischen Schiffen stattfindet.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Käfig aus vier Wände und dem Boden besteht und die Wände aus den Stahlstäben und Stahlblätter und der Boden aus einem Film hergestellt sind wobei die Vorderwand mit dem Vorderschiff und hintere – mit hinterem verbunden simd, die Vorderwand ist mit der Konvexität an der Richtung der Bewegung und die hintere Wand – mit der Konkavität an diese Richtung erledigt ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Seitenwände geöffnet und wasserdicht zugemacht werden kann.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass Meerwasser man aus dem Käfig von unten mit Hilfe von der Pumpe absaugen kann.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiffe mit Windenturbinen und mit elektrischer Antrieben versorgen sind.
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Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4334873A (en) 1979-11-16 1982-06-15 Connell Joseph A Iceberg propulsion system
DE3327242C2 (de) 1983-07-28 1985-12-19 Dietrich E. 4300 Essen Sobinger Vorrichtung für den Schlepptransport einer Eisbergumhüllung mit Eisberg bzw. eines daraus entstehenden Wassersacks
US4621946A (en) 1983-09-28 1986-11-11 Mobil Oil Corporation Method and apparatus for moving ice masses
JP2000211576A (ja) * 1999-01-20 2000-08-02 Carlos Kountz Wierick 航海用バ―ジトレイン
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