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DE20317613U1 - Bürsten-Stopfmaschine - Google Patents

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DE20317613U1
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DE
Germany
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brush
drums
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brush body
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DE20317613U
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English (en)
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GB Boucherie NV
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GB Boucherie NV
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Priority to EP04026740A priority patent/EP1530920B1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46DMANUFACTURE OF BRUSHES
    • A46D3/00Preparing, i.e. Manufacturing brush bodies
    • A46D3/04Machines for inserting or fixing bristles in bodies

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Control Of Multiple Motors (AREA)

Abstract

Bürstenstopfmaschine mit einem Maschinenständer, an dem ein Schlitten in wenigstens zwei zueinander senkrechten Richtungen verschiebbar geführt ist, einem ersten Antrieb zur Hin- und Herbewegung des Schlittens in der ersten der zwei Richtungen, einem zweiten Antrieb zur Hin- und Herbewegung des Schlittens in der zweiten Richtung, zwei Trommeln, die an dem Schlitten um zueinander parallele, voneinander beabstandete Achsen drehbar gelagert sind, und zwei Stopfwerkzeugen, die an dem Maschinenständer im Abstand voneinander und jeweils in Gegenüberstellung zur Umfangsfläche einer der Trommeln angeordnet sind, wobei jede Trommel auf ihrer Umfangsfläche Bürstenkörperhalter aufweist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Bürstenstopfmaschine, insbesondere zur Herstellung von Zahnbürsten.
  • Herkömmliche Bürstenstopfmaschinen haben einen Maschinenständer, an dem ein Schlitten in zwei zueinander senkrechten Richtungen verschiebbar geführt ist. An dem Schlitten ist eine Trommel drehbar gelagert. Auf der Umfangsfläche der Trommel sind mehrere Bürstenkörperhalter angeordnet. An dem Maschinenständer ist in Gegenüberstellung zur Umfangsfläche der Trommel ein Stopfwerkzeug angeordnet. Eine Bürstenkörper-Zufuhreinrichtung befördert einzelne Bürstenkörper zur Trommel. Von der Bürstenkörper-Zufuhreinrichtung werden die Bürstenkörper einzeln an einen Bürstenkörperhalter übergeben. Dies kann manuell oder mechanisch, z.B. mittels eines Greifers oder Roboters, geschehen. Der Schlitten, und mit ihm die Trommel, wird durch zwei Antriebe in den beiden Richtungen hin- und herbewegt, während das Stopfwerkzeug senkrecht zur Umfangsfläche der Trommel hin- und herbewegt wird.
  • Bei einer Störung einer solchen Bürstenstopfinaschine muß diese angehalten werden. Die Produktion fällt damit komplett aus. Um mit der Produktion von Bürsten fortfahren zu können, wird wenigstens eine weitere Bürstenstopfinaschine benötigt, die unabhängig von der anderen betrieben wird.
  • Durch die Erfindung wird es ermöglicht, zum einen die Produktionskapazität einer Bürstenstopfinaschine mit mäßigem Mehraufwand zu verdoppeln, zum anderen aber auch bei einer Störung den Weiterbetrieb der Maschine mit halber Produktionskapazität zu gewährleisten.
  • Bei der erfindungsgemäßen Bürstenstopfmaschine sind an dem Schlitten zwei Trommeln im Abstand voneinander und um zwei parallele Achsen drehbar angeordnet. Jeder Trommel ist ein Stopfwerkzeug zugeordnet. Beide Trommeln werden durch den Schlitten gleichzeitig in mindestens zwei zueinander senkrechten Richtungen hin- und herbewegt. Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß Störungen, die zum Ausfall einer Bürstenstopfinaschine führen, ganz überwiegend im Bereich des Stopfwerkzeugs und der Bürstenkörperzufuhr auftreten. Störungen im Bereich des Schlittenantriebs werden hingegen kaum beobachtet. Somit kann im Fall einer Störung im Bereich eines Stopfwerkzeugs oder der Bürstenkörperzuführung die Maschine mit dem anderen Stopfwerkzeug und der zugehörigen Bürstenkörper-Zuführeinrichtung auf halber Produktionskapazität weiterarbeiten. Sind beide Stopfwerkzeuge in Betrieb, kann mit doppelter Produktionskapazität gegenüber einer herkömmlichen Bürstenstopfinaschine gearbeitet werden. Zur Aufnahme einer zweiten Trommel und eines zweiten Stopfwerkzeugs in der Maschine sind nur geringfügige Änderungen am Maschinenständer und am Schlitten erforderlich. Die Verdoppelung der Produktionskapazität wird daher mit geringem Mehraufwand erreicht.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Schutzansprüchen sowie aus der nachfolgenden Beschreibung mehrerer Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen. In den Zeichnungen zeigen:
  • 1 eine Perspektivansicht einer ersten Ausführungsform einer Bürstenstopfinaschine mit zwei Trommeln und zwei Stopfwerkzeugen;
  • 2 eine Seitenansicht einer ersten Ausführungsvariante der Maschine;
  • 3 eine Seitenansicht einer zweiten Ausführungsvariante der Maschine; und
  • 4 eine schematische Darstellung des Antriebs von zwei übereinander angeordneten Stopfwerkzeugen der Maschine.
  • Bei der in 1 gezeigten Bürstenstopfmaschine ist an einem Maschinenständer 10 ein Hubrahmen 12 auf Gleitstangen 14 senkrecht hin- und herbewegbar geführt. Durch einen unter dem Maschinenständer 10 angeordneten Antrieb 16, der mit dem Hubrahmen 12 durch eine Spindel 18 gekoppelt ist, wird der Hubrahmen angetrieben, wie durch einen senkrechten Doppelpfeil angedeutet. Der Hubrahmen 12 trägt zwei waagerechte Gleitstangen 20, auf denen ein Schlitten 22 hin- und herbewegbar geführt ist. Der Schlitten 22 ist starr mit einer senkrechten Tragplatte 24 verbunden, an der zwei Trommeln 26, 28 senkrecht übereinander und im Abstand voneinander auf je einer horizontalen Welle drehbar gelagert sind. Die Trommeln 26, 28 sind in Schritten von 90° indexierbar. Sie werden von einem gemeinsamen Indexierantrieb 30 synchron angetrieben. Alternativ hat jede Trommel 26, 28 einen eigenen Antrieb. Der Schlitten 22 wird durch einen am Hubrahmen 12 angeordneten Antrieb 32 über eine Spindel 34 in waagerechter Richtung zu einer Hin- und Herbewegung angetrieben, wie durch einen waagerechten Doppelpfeil angedeutet ist. Der Schlitten 22 mit der Tragplatte 24 und den Trommeln 26, 28 wird somit durch die Antriebe 16, 32 in zwei zueinander senkrechten Richtungen angetrieben, nämlich in senkrechter Richtung und in waagerechter Richtung. Dabei erfolgt die waagerechte Bewegung des Schlittens 22 parallel zu den Wellen, auf denen die Trommeln 26, 28 gelagert sind. Alternativ kann der Schlitten 22 in drei Richtungen bewegt werden.
  • Jede Trommel hat eine Umfangsfläche, die aus vier rechteckigen Teilflächen gebildet ist. Auf jeder der Teilflächen ist ein Bürstenkörperhalter 40 angebracht. In Gegenüberstellung zu der Umfangsfläche jeder der Trommeln 26, 28 ist jeweils ein Stopfwerkzeug 42, 44 angeordnet. Die Stopfwerkzeuge 42, 44 wirken in bekannter Weise mit je einem Faserkasten 46 und einem Bündelabnehmer 48 zusammen. Die Stopfwerkzeuge 42, 44 sind stationär am Maschinenständer 10 gehalten und führen eine waagerechte Stopfbewegung aus. Durch die Relativbewegung zwischen Trommeln 26, 28 und Stopfwerkzeugen 42, 44 wird das Lochmuster eines Bürstenkörpers abgetastet, der in Gegenüberlage zu dem betreffenden Werkzeug an einem der Bürstenkörperhalter 40 eingeklemmt ist. Durch eine in 1 nicht gezeigte Bürstenkörper-Zuführeinrichtung werden einzelne Bürstenkörper seitlich oder von oben zugeführt. Die Zuführung kann beispielsweise mittels eines Roboters erfolgen, der in 1 nicht dargestellt ist. Die fertig beborsteten Bürstenkörper werden durch die Trommeln 26, 28 von dem betreffenden Stopfwerkzeug 42, 44 weg um 90° nach unten gedreht, wo sie dann aus dem Bürstenkörperhalter 40 gelöst und abgeführt werden.
  • Die Stopfwerkzeuge 42, 44 verfügen vorzugsweise über voneinander unabhängige Antriebe, wie weiter unten unter Bezugnahme auf 4 erläutert wird, und können daher unabhängig voneinander betrieben werden. Hingegen werden die beiden Trommeln 26, 28 durch den Schlitten 22 gleichzeitig angetrieben, und auch die Indexierung der Trommeln 26, 28 kann synchron durch einen einzigen Indexierantrieb 30 erfolgen. Während durch die Verdoppelung von Stopfwerkzeug und Trommel an einer Maschine die Produktionskapazität gegenüber herkömmlichen Bürstenstopfmaschinen verdoppelt wird, hält sich der für diese Verdoppelung erforderliche Aufwand in engen Grenzen, da nur ein Schlittenantrieb und ein Indexierantrieb benötigt werden.
  • Bei der in 2 gezeigten Ausführungsform der Bürstenstopfmaschine sind Bürstenkörper-Zufuhreinrichtungen vorgesehen, die jeweils als horizontales Förderband 50, 52 ausgebildet sind. Auf dem Förderband 50, 52 werden die Bürstenkörper liegend transportiert. Wie in 2 bei G angedeutet ist, werden die Bürstenkörper durch einen Greifer, Roboter oder dergleichen seitlich an die Umfangsfläche der betreffenden Trommel 26, 28 herangebracht und an den gegenüberliegenden Bürstenkörperhalter 40 übergeben. Bei der gezeigten Ausführungsform sind die Förderbänder 50, 52 jeweils auf einem Ausleger 54, 56 der Tragplatte 24 angebracht und werden mit dieser bzw. mit dem Schlitten mit bewegt. Alternativ können aber die Förderbänder 50, 52 von dem Schlitten entkoppelt und am Maschinenständer gelagert sein.
  • Bei der in 3 gezeigten Ausführungsform ist vorgesehen, die Bürstenkörper mittels je eines Stapelmagazins 60, 62 senkrecht von oben zuzuführen. Bei dieser Ausbildung ist es zweckmäßig, die Trommeln 26, 28 nicht senkrecht übereinander, sondern gegeneinander seitlich versetzt anzuordnen, wie in 3 gezeigt. Auch die Stapelmagazine 60, 62 sind entsprechend seitlich gegeneinander versetzt. Sie werden von oben durch eine nicht gezeigte Zuführeinrichtung beschickt. Das tiefer angeordnete Stapelmagazin 62 kann nach oben verlängert werden, wie in 3 gestrichelt angedeutet, um auf gleicher Höhe wie das Stapelmagazin 60 beschickt werden zu können. Entsprechend den Trommeln 26, 28 sind auch die Stopfwerkzeuge 42, 44 seitlich gegeneinander versetzt, wie aus 3 ersichtlich.
  • Die für jedes Stopfwerkzeug 42, 44 erforderliche waagerechte Hin- und Herbewegung wird mittels voneinander unabhängiger Antriebe erzeugt, die aber von einem gemeinsamen Hauptantrieb abgeleitet werden können. In 4 besteht der Antrieb des Stopfwerkzeugs 42 aus einem am Maschinengestell 10 gelagerten Kipphebel 70 und einer Nockenscheibe 72, die den Kipphebel 70 betätigt. Die Nockenscheibe 72 wird über einen Treibriemen 74 und über eine lösbare mechanische oder elektromagnetische Kupplung durch einen Hauptantrieb 76 in Drehung versetzt. Das Stopfwerkzeug 44 ist mit einem eigenen Antrieb versehen, der in gleicher Weise aufgebaut ist wie der Antrieb des Stopfwerkzeugs 42 und ebenfalls über einen Treibriemen an den gemeinsamen Hauptantrieb 76 angekoppelt ist. Alternativ verfügen beide Antriebe über einen eigenen Antriebsmotor.

Claims (9)

  1. Bürstenstopfmaschine mit einem Maschinenständer, an dem ein Schlitten in wenigstens zwei zueinander senkrechten Richtungen verschiebbar geführt ist, einem ersten Antrieb zur Hin- und Herbewegung des Schlittens in der ersten der zwei Richtungen, einem zweiten Antrieb zur Hin- und Herbewegung des Schlittens in der zweiten Richtung, zwei Trommeln, die an dem Schlitten um zueinander parallele, voneinander beabstandete Achsen drehbar gelagert sind, und zwei Stopfwerkzeugen, die an dem Maschinenständer im Abstand voneinander und jeweils in Gegenüberstellung zur Umfangsfläche einer der Trommeln angeordnet sind, wobei jede Trommel auf ihrer Umfangsfläche Bürstenkörperhalter aufweist.
  2. Bürstenstopfmaschine nach Anspruch 1, bei der jeder der Trommeln eine Bürstenkörper-Zufuhreinrichtung zugeordnet ist.
  3. Bürstenstopfmaschine nach Anspruch 2, bei der die Bürstenkörper-Zufuhreinrichtung jeweils auf der dem Stopfwerkzeug gegenüberliegenden Seite der Trommel angeordnet ist.
  4. Bürstenstopfmaschine nach Anspruch 3, bei der die Bürstenkörper-Zufuhreinrichtung jeweils ein horizontales Förderband aufweist, auf dem die Bürstenkörper liegend transportiert werden.
  5. Bürstenstopfmaschine nach Anspruch 2 oder 3, bei der die Trommeln senkrecht übereinander am Schlitten angeordnet sind.
  6. Bürstenstopfmaschine nach Anspruch 2, bei der die Trommeln seitlich gegeneinander versetzt am Schlitten und die Bürstenkörper-Zufuhreinrichtungen jeweils senkrecht über einer Trommel angeordnet sind.
  7. Bürstenstopfmaschine nach Anspruch 6, bei der die Bürstenkörper-Zufuhreinrichtungen jeweils als Stapelmagazin ausgebildet sind.
  8. Bürstenstopfmaschine nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei der jedes Stopfwerkzeug einen eigenen Antrieb aufweist.
  9. Bürstenstopfmaschine nach Anspruch 8, bei der die Antriebe der Stopfwerkzeuge von einem gemeinsamen Hauptantrieb abgeleitet sind.
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