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DE20316273U1 - Fleischverpackung - Google Patents

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DE20316273U1
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Germany
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wall
meat packaging
meat
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tab
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DE20316273U
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English (en)
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SCA Packaging Deutschland AG and Co Kg SCA Verpackungswerke
Original Assignee
SCA Packaging Deutschland AG and Co Kg SCA Verpackungswerke
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/64Lids
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65D5/002Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper stackable the container being formed by folding up portions connected to a central panel having integral corner posts
    • B65D5/0025Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper stackable the container being formed by folding up portions connected to a central panel having integral corner posts the corner posts being formed as a prolongation of a doubled-over extension of the side walls

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Packging For Living Organisms, Food Or Medicinal Products That Are Sensitive To Environmental Conditiond (AREA)
  • Cartons (AREA)
  • Packages (AREA)

Abstract

Fleischverpackung zur Aufnahme von Gefrierfleischblöcken, dadurch gekennzeichnet, dass die Fleischverpackung eine aus Wellpappe bestehende Steige (1) und einen flachen, aus Wellpappe bestehenden, an der Steige (1) zentrierten Deckel (2) aufweist, dass die Steige (1) einen Steigenboden (4) und eine umlaufende Steigenzarge aufweist, die zwei Zargenstirnwände (6) und zwei Zargenseitenwände (5) hat, und dass die Zargenstirnwände (6) und die anschließenden Eckbereiche der Zarge aus mindestens zwei Wellpapplagen bestehen.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Fleischverpackung zur Aufnahme von Gefrierfleischblöcken.
  • Fleischblöcke, die zum Gefrieren bestimmt sind, werden üblicherweise in Folie eingeschlagen und in Kunststoffsteigen gelegt. In diesen Kunststoffsteigen werden die Fleischblöcke einem Schockgefriervorgang unterworfen. Danach werden die so hergestellten Gefrierfleischblöcke in einer aus Vollpappe bestehenden Stülpschachtel aufgenommen, deren Bodenteil und Deckel jeweils im Vier-Punkt-Klebeverfahren hergestellt sind. Das Umpacken der Gefrierfleischblöcke aus den Kunststoffsteigen in die Stülpschachteln aus Vollpappe ist sehr arbeitsaufwändig. Auch das Aufrichten und Verschließen der Stülpschachtel stellt einen verhältnismäßig großen Arbeitsaufwand dar.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Fleischverpackung der eingangs genannten Gattung zu schaffen, die eine wesentliche Verringerung des Arbeitsaufwands ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Fleischverpackung eine aus Wellpappe bestehende Steige und einen flachen, aus Wellpappe bestehenden, an, der Steige zentrierten Deckel aufweist, dass die Steige einen Steigenboden und eine umlaufende Steigenzarge aufweist, die zwei Zargenstirnwände und zwei Zargenseitenwände hat, und dass die Zargenstirnwände und die anschließenden Eckbereiche der Zarge aus mindestens zwei Wellpapplagen bestehen.
  • Die so beschaffene Fleischverpackung aus Wellpappe ist so stabil, dass sie anstelle der Kunststoffsteige zur Aufnahme des Fleischblocks bereits vor dem Gefrieren geeignet ist. Der Fleischblock kann in der aus Wellpappe bestehenden Fleischverpackung gefroren werden und darin für den Transport und/oder die Lagerung verbleiben. Ein Umpacken ist nicht mehr erforderlich.
  • Da die Steige maschinell aufgerichtet werden kann, ist auch die Herstellung der Fleischverpackung mit geringerem Arbeitsaufwand als bisher verbunden. Insgesamt ergibt sich sowohl für das Herstellen und Aufrichten der Fleischverpackung als auch für den Gefriervorgang eine wesentliche Zeitersparnis.
  • Die mindestens doppellagige Ausführung der Zargenstirnwände und der beiderseits anschließenden Eckbereiche ergibt eine sehr hohe Stapelfestigkeit, so dass die Fleischverpackungen auch schon vor dem Gefriervorgang gestapelt werden können, was bisher nur durch die Verwendung von Kunststoffsteigen möglich war.
  • Dies wird in weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgedankens vorzugsweise dadurch erreicht, dass die beiden Zargenstirnwände jeweils aus einer vom Boden hochgefalteten Stirnaußenwand und einer daran angelenkten, nach innen eingeschlagenen Stirninnenwand bestehen, die sich mit ihrer freien Kante am Boden abstützt. Dadurch wir in einfacher und Material sparender Weise erreicht, dass die Stapelkräfte sich im Stirnbandbereich sich über zwei Wellpappwände abstützen.
  • Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass an beiden Enden jeder Stirnaußenwand eine Klebelasche rechtwinklig abgekantet ist, die jeweils an der benachbarten Zargenseitenwand befestigt, vorzugsweise angeklebt ist, und dass an beiden Enden jeder Stirninnenwand rechtwinklig eine Stützlasche angekenkt ist, die an der Innenseite der zugeordneten Klebelasche angeordnet ist.
  • Sowohl die Klebelaschen als auch die Stützlaschen ergeben in den Eckbereichen zusätzliche stützende Wandabschnitte, durch die die Stapelfestigkeit wesentlich erhöht wird: Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Erfindungsgedankens sind Gegenstand weiterer Unteransprüche. Es zeigt:
  • 1 in räumlicher Darstellungsweise den Eckbereich einer Fleischverpackung,
  • 2 einen Teilschnitt längs der Linie II–II in 1,
  • 3 eine Draufsicht auf die geöffnete Fleischverpackung und
  • 4 einen Zuschnitt zur Herstellung der Steige der Fleischverpackung.
  • Wie in den 1 und 2 gezeigt, besteht die Fleischverpackung aus einer aus Wellpappe hergestellten Steige 1 und einem ebenfalls aus Wellpappe hergestellten flachen Deckel 2. Die Fleischverpackung dient zur Aufnahme von Fleischblöcken 3 (2), die in der Fleischverpackung gefroren werden und für den Transport und/oder die Lagerung darin verbleiben.
  • Die Steige 1 weist einen Steigenboden 4 auf, von dem an den beiden Längsseiten jeweils eine Zargenseitenwand 5 hochgefaltet ist. An den Stirnseiten der Steige befindet sich jeweils eine Zargenstirnwand 6. Die Zargenseitenwände 5 und die Zargenstirnwände 6 bilden eine umlaufende Steigenzarge.
  • Die beiden Zargenstirnwände 6 bestehen jeweils aus einer vom Boden 4 hochgefalteten Stirnaußenwand 7 und einer an deren Oberkante 8 angelenkten und nach innen eingeschlagenen Stirninnenwand 9, die sich mit ihrer freien Kante 10 am Boden 4 abstützt.
  • Jede Stirnaußenwand 7 ist in zwei Teilbereichen ihrer Oberkante 8 jeweils zu einer nach oben ragenden Zentrierlasche 11 verlängert, die aus dem anschließenden Bereich der Stirninnenwand 9 ausgestanzt ist.
  • Die Zentrierlaschen 11 dienen zur Zentrierung sowohl des Deckels 2 als auch einer darüber gestapelten gleichen Fleischverpackung. Zu diesem Zweck weist der Deckel Zentrier-Randeinschnitte 12 auf, die jeweils eine der Zentrierlaschen 11 aufnehmen. Die Stirnaußenwand 7 und ebenso die Stirninnenwand 9 weisen an ihrer Unterkante Zentrierausschnitte 13 auf, die in ihrer Anordnung und Abmessungen jeweils einer Zentrierlasche 11 entsprechen. Dadurch können aufeinander gestapelte Fleischverpackungen gegenseitig zentriert werden.
  • An beiden Enden jeder Stirnaußenwand 7 ist jeweils eine Klebelasche 14 rechtwinklig abgekantet, die jeweils an der benachbarten Zargenseitenwand 5 befestigt, vorzugsweise angeklebt ist.
  • An beiden Enden jeder Stirninnenwand 9 ist rechtwinklig eine Stützlasche 15 angelenkt, die lose an der Innenseite der zugeordneten Klebelasche 14 angeordnet ist. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Stützlasche 15 lose an der Innenseite der Klebelasche 14 angeordnet. Die Stirninnenwand 9 ist mit den beiden Stützlaschen 15 jeweils über einen schräg dazu verlaufenden Eckstützstreifen 16 verbunden.
  • Da die Klebelaschen 14 und die Stützlaschen 15 ebenso hoch sind wie alle übrigen Wände der Steigenzarge, dienen auch die Klebelaschen 14 und die Stützlaschen 15 zur Aufnahme von Stapelkräften in senkrechter Richtung, so dass die Fleischverpackung insgesamt eine sehr hohe Stapelfestigkeit aufweist.

Claims (7)

  1. Fleischverpackung zur Aufnahme von Gefrierfleischblöcken, dadurch gekennzeichnet, dass die Fleischverpackung eine aus Wellpappe bestehende Steige (1) und einen flachen, aus Wellpappe bestehenden, an der Steige (1) zentrierten Deckel (2) aufweist, dass die Steige (1) einen Steigenboden (4) und eine umlaufende Steigenzarge aufweist, die zwei Zargenstirnwände (6) und zwei Zargenseitenwände (5) hat, und dass die Zargenstirnwände (6) und die anschließenden Eckbereiche der Zarge aus mindestens zwei Wellpapplagen bestehen.
  2. Fleischverpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Zargenstirnwände (6) jeweils aus einer vom Boden (4) hochgefalteten Stirnaußenwand (7) und einer daran angelenkten nach innen eingeschlagenen Stirninnenwand (9) bestehen, die sich mit ihrer freien Kante (10) am Boden (4) abstützt.
  3. Fleischverpackung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an beiden Enden jeder Stirnaußenwand (7) eine Klebelasche (14) rechtwinklig abgekantet ist, die jeweils an der benachbarten Zargenseitenwand (5) befestigt, vorzugsweise angeklebt ist und dass an beiden Enden jeder Stirninnenwand (9) rechtwinklig eine Stützlasche (15) angelenkt ist, die an der Innenseite der zugeordneten Klebelasche (14) angeordnet ist.
  4. Fleischverpackung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirninnenwand (9) mit den beiden Stützlaschen (15) jeweils über einen schräg dazu verlaufenden Eckstützstreifen (16) verbunden ist.
  5. Fleischverpackung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützlasche (15) lose an der Innenseite der Klebelasche (14) angeordnet ist.
  6. Fleischverpackung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnaußenwand (7) in Teilbereichen ihrer Oberkante (8) jeweils zu einer nach oben ragenden Zentrierlasche (11) verlängert ist, die aus dem anschließenden Bereich der Stirninnenwand (9) ausgestanzt ist, und dass der Deckel (2) Zentrier-Randeinschnitte (12) aufweist, die jeweils eine Zentrierlasche (11) aufnehmen.
  7. Fleischverpackung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnaußenwand (7) an ihrer Unterkante Zentrierausschnitte (13) aufweist, die in ihrer Anordnung und in ihren Abmessungen jeweils einer Zentrierlasche (11) entsprechen.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2009132075A1 (en) * 2008-04-25 2009-10-29 Georgia-Pacific Corrugated Llc Polygonal tray having reinforced corners
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