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DE20314183U1 - Möbel, insbesondere Möbel zur Aufnahme von Lebensmitteln - Google Patents

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DE20314183U1 DE20314183U DE20314183U DE20314183U1 DE 20314183 U1 DE20314183 U1 DE 20314183U1 DE 20314183 U DE20314183 U DE 20314183U DE 20314183 U DE20314183 U DE 20314183U DE 20314183 U1 DE20314183 U1 DE 20314183U1
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    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D25/00Charging, supporting, and discharging the articles to be cooled
    • F25D25/02Charging, supporting, and discharging the articles to be cooled by shelves
    • F25D25/024Slidable shelves
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B67/00Chests; Dressing-tables; Medicine cabinets or the like; Cabinets characterised by the arrangement of drawers
    • A47B67/04Chests of drawers; Cabinets characterised by the arrangement of drawers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B75/00Fruit or potato storage cabinets, racks or trays for domestic use
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
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Abstract

Möbel, insbesondere Möbel zur Aufnahme von Lebensmitteln oder anderen hygienekritischen Gütern, mit einem Korpus (1) und mindestens einem in dem Korpus (1) angeordneten Element (2), wie zum Beispiel einem Regal, dadurch gekennzeichnet,
daß das in dem Korpus (1) angeordnete Element (2) selbsttragend ausgebildet ist
und
daß das in dem Korpus (1) angeordnete Element (2) als ein Teil aus dem Korpus (1) herausnehmbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Möbel, insbesondere ein Möbel zur Aufnahme von Lebensmitteln oder anderen hygienekritischen Gütern, mit einem Korpus und mindestens einem in dem Korpus angeordneten Element, wie zum Beispiel einem Regal.
  • Bei derartigen Möbeln, insbesondere Möbeln zur Aufnahme von Lebensmittel oder auch Kühlmöbeln besteht oftmals die Schwierigkeit, diese in allen Eck- und Randbereichen sauber zu halten, da gerade im Bereich der Übergänge der Regale zu den Wänden Lücken und Ritzen vorhanden sind, in denen sich Lebensmittelreste oder andere Partikel sammeln können. An solchen Stellen können sich Bakterien vermehren oder es kann auch Schimmelbildung einsetzen.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Möbel der eingangs genannten Art zu schaffen, das besonders gut zum Einsatz in hygienekritischen Bereichen geeignet ist.
  • Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt mit einem Möbel mit den Merkmalen des Schutzanspruchs 1. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
  • Bei einem Möbel, insbesondere einem Möbel zur Aufnahme von Lebensmittel oder anderen hygienekritischen Gütern, insbesondere einem Kühlmöbel, mit einem Korpus und mindestens einem in dem Korpus angeordneten Element, wie zum Beispiel einem Regal, ist es erfindungswesentlich, daß das in dem Korpus angeordnete Element selbsttragend ausgebildet ist und daß das in den Korpus angeordnete Element als ein Teil aus dem Korpus herausnehmbar ist. Das selbsttragende Element kann also als ein Teil oder in einem Stück und dabei vollständig aus dem Korpus entnommen werden. In dem Korpus verbleiben daher im wesentlichen glatte Flächen, die besonders einfach zu reinigen sind. Weiterhin kann durch das herausnehmbar angeordnete Element auch ein Austausch erfolgen, falls beispielsweise eine andere Regalierung mit mehr oder weniger Schubkästen oder Türen anstelle von Schubkästen gewünscht ist.
  • Bevorzugt sind in einem Korpus mindestens zwei selbsttragende Elemente angeordnet. Dabei sind die selbsttragenden Elemente bevorzugt zur Aufnahme von einem oder mehreren Schubkästen ausgebildet. Das selbsttragende Element ist dabei bevorzugt aus Streben aufgebaut, die zur Aufnahme von Schubkästen geeignet sind. Diese Streben umgeben bevorzugt größere Ausnehmungen oder Durchbrüche, so daß eine Luftzirkulation innerhalb des Möbels, insbesondere eine durchgängige Kühlung in einem Kühlmöbel, möglich ist.
  • In einer besonders bevorzugten Ausgestaltung ist das selbstragende Element befestigungsfrei in dem Korpus plaziert. Das heißt, daß dieses auf seinen unteren Bereichen aufsteht und keine weiteren Verbindungen mit dem übrigen Korpus gegeben sind, so daß eine besonders gute Reinigung möglich ist. Alternativ ist das selbsttragende Element mit möglichst wenig oder nahezu keinen oder nur mit Schraubverbindungen ausschließlich im Seitenbereich, bevorzugt ausschließlich in einem vorderen Seitenbereich, gehalten. Dabei weist insbesondere die Korpusrückwand im Bereich der Regalierung und/oder der Schubkästen eine glatte, bohrlochfreie Fläche auf, die besonders einfach zu reinigen ist und an der sich aufgrund nicht vorhandener Löcher oder Ausnehmungen Rückstände nur schwer absetzen können.
  • Bei Aufnahme von zwei oder mehr selbsttragenden Elementen in dem Korpus sind bevorzugt ein oder mehrere vertikale Träger vorgesehen, die zwischen den selbsttragenden Elementen angeordnet sind. Die vertikalen Träger sind bevorzugt bündig mit einer Vorderkante des Korpus abschließend ausgebildet und dort angeordnet. Die selbsttragenden Elemente sind im voll eingeschobenen Zustand im Korpus mit ihrer Vorderkante beabstandet zur Vorderkante des Korpus ausgebildet. Der Abstand des selbsttragenden Elementes zur Vorderkante des Korpus entspricht bevorzugt der Stärke eines Türblattes oder eines Schubladenfrontelementes. In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung weist das selbsttragende Element Strukturen auf, die so dimensioniert sind, daß diese im eingeschobenen Zustand bündig zur Vorderkante des Korpus sind. Dies ist insbesondere dann sinnvoll, wenn innerhalb des selbsttragenden Elementes drei oder mehr Schubladenelemente vorgesehen sind, wobei also das oder die mittleren Schubladenelemente mit ihren Anschlägen nicht an die Seitenwände des Korpus anschlagen, sondern die Seitenwände durch die auf den selbsttragenden Elementen angeordneten, hervorstehenden Strukturen nachgebildet werden.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiels weiter erläutert. Dabei zeigen die schematischen Darstellungen in:
  • 1: ein erfindungsgemäßes Möbel mit einem Korpus und einem davor plazierten selbsttragenden Element;
  • 2: ein erfindungsgemäßes Möbel mit einem Korpus und einem darin positionierten selbsttragenden Element; und
  • 3: eine Ausschnittsvergrößerung eines Details gemäß 1.
  • In 1 ist der Korpus mit dem Bezugszeichen 1 bezeichnet. Der Korpus weist einen Boden, zwei Seitenwände, eine obere Wand und eine Rückwand auf. Eine vordere Seite ist offen ausgebildet und wird mit Türblättern oder Schubläden geschlossen. Der Korpus umschließt dabei einen Innenraum 3. In dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel ist der Korpus 1 als Korpus für ein Kühlmöbel ausgebildet und weist daher eine zusätzliche Trennwand 6 auf, die einen Technikraum 7 abgrenzt, in dem ein Verdampfer und andere Aggregate angeordnet sind. In dem Korpus 1 sind außerdem vertikale Streben 4 und 5 vorgesehen, die die Plätze für hier insgesamt drei Einschübe definieren. Die vertikalen Träger 4 und 5 schließen dabei mit ihrer Vorderseite bündig mit der vorderen Kante des Bodens und des Deckels des Korpus 1 ab. In den Korpus 1 sind im hier vorliegenden Fall insgesamt drei selbsttragende Elemente 2 einschiebbar, von denen eins dargestellt ist. Das selbsttragende Element 2 ist dabei im wesentlichen als Rahmen zur Aufnahme von Schubladen oder Schubkästen ausgebildet und weist dabei im wesentlichen zwei seitliche Verstrebungselemente 11 und 12 auf, die durch Querstreben 13, 14 und 15 miteinander verbunden sind. Zwischen den einzelnen Streben sind eine Vielzahl von Öffnungen, beispielsweise mit 16 gekennzeichnet, vorgesehen, so daß ein Luftdurchtritt möglich ist. Das selbsttragende Element steht mit zwei schienenartig ausgebildeten Füßen 17 auf dem Boden und dann auf dem Boden des Korpus 1 auf.
  • In 2 ist das selbsttragende Element 2 bereits in den Korpus 1 und zwar zwischen die Streben 4 und 5 eingeschoben. Dabei ist auch zu erkennen, daß die Vorderkante des selbsttragenden Elementes 2, vor allem mit den seitlichen Streben 12, beabstandet zur Vorderkante des Korpus positioniert ist. Dieser Abstand entspricht etwa der Breite der Streben 4, 5. Das auf dem selbsttragenden Element 2 auf der Vorderseite aufgesetzte Rechteck, das eine aufgesetzte Struktur 18 bildet, ist in der Tiefe an diesen Abstand angepaßt. Die Tiefe oder Dicke dieser Struktur 18 entspricht daher auch in diesem Ausführungsbeispiel der Breite der Streben 4, 5. Auf der Vorderseite wird daher von der vorderen Kante des Korpus, der vorderen Kante der Streben 4, 5 und der vorderen Kante der Struktur 18 eine Ebene aufgespannt. In diese lassen sich nun Schubladen mit ihren vorderen Abschlußflächen einschieben, so daß insgesamt eine durchgängige, ebene Fläche an der Vorderseite gebildet wird. In der Struktur 18 sind zudem Bohrungen 19 vorgesehen, durch die Schrauben 20, insbesondere Rändelschrauben, durchgeführt sind und mit denen die selbsttragenden Elemente 2 in dem Korpus 1 befestigbar sind. Das selbsttragende Element 2 ist also mit 2 Rändelschrauben 20 mit den vertikalen Streben 4, 5 verbunden. Die benachbarten selbsttragenden Elemente sind dann jeweils mit einer der Streben 4, 5 und der Seitenwand 6 oder der vorderen Seitenwand des Korpus verbunden. Der übrige Innenbereich des Korpus, insbesondere die Rückwand des Korpus, sind vollständig bohrlochfrei und besonders einfach zu reinigen und daher auch einfach in einem hygienisch einwandfreien Zustand zu halten, insbesondere da die selbsttragenden Elemente 2 vollständig aus dem Korpus 1 entfernbar sind.
  • In 3 ist eine Ausschnittsvergrößerung gemäß 1 dargestellt, in der insbesondere die im wesentlichen rechteckig ausgebildete Struktur 18 dargestellt ist, in die eine Schublade einführbar ist. Dabei sind die Bohrlöcher 19 und die Schrauben oder Schraubverbindungen 20 deutlich zu erkennen.

Claims (12)

  1. Möbel, insbesondere Möbel zur Aufnahme von Lebensmitteln oder anderen hygienekritischen Gütern, mit einem Korpus (1) und mindestens einem in dem Korpus (1) angeordneten Element (2), wie zum Beispiel einem Regal, dadurch gekennzeichnet, daß das in dem Korpus (1) angeordnete Element (2) selbsttragend ausgebildet ist und daß das in dem Korpus (1) angeordnete Element (2) als ein Teil aus dem Korpus (1) herausnehmbar ist.
  2. Möbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Korpus (1) mindestens zwei selbsttragende Elemente (2) angeordnet sind.
  3. Möbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das selbsttragende Element (2) zur Aufnahme von Schubkästen ausgebildet ist.
  4. Möbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das selbsttragende Element (2) befestigungsfrei in dem Korpus plaziert ist.
  5. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das selbsttragende Element (2) mit Schraubverbindungen (20) ausschließlich im Seitenbereich gehalten ist.
  6. Möbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand des Korpus (1 ), insbesondere im Bereich der Regalierung, als glatte, bohrlochfreie Fläche ausgebildet ist.
  7. Möbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehr selbsttragende Elemente (2) in dem Korpus (1) angeordnet oder anordbar sind.
  8. Möbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Korpus vertikale Träger (4, 5) vorgesehen sind, die zwischen den selbsttragenden Elementen (2) angeordnet sind.
  9. Möbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikalen Träger (4, 5) bündig mit einer Vorderkante des Korpus (1) abschließen.
  10. Möbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die selbsttragenden Elemente (2) in voll eingeschobener Position mit ihrer Vorderkante beabstandet zur Vorderkante des Korpus sind.
  11. Möbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das selbsttragende Element (2) Strukturen (18) aufweist, die so dimensioniert sind, daß diese im eingeschobenen Zustand bündig zur Vorderkante des Korpus sind.
  12. Möbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das selbsttragende Element (2) aus Streben (17) aufgebaut ist.
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