DE2309573A1 - Grundelement eines moebelsystems - Google Patents
Grundelement eines moebelsystemsInfo
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B87/00—Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units
- A47B87/02—Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units stackable ; stackable and linkable
- A47B87/0207—Stackable racks, trays or shelf units
- A47B87/0253—Shelves stackable by means of vertical parts integrated or already fixed to the shelves, the parts not being frames or made of tubes or wire
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- A47B2220/00—General furniture construction, e.g. fittings
- A47B2220/02—Modular elements comprising U C and V sections for furniture
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Description
- Grundelement eines IS'obelsste ls.
- Die Erfindung betrifft ein Grundelement eines Möbelsystems in Form eines U-förmigen Profilstücks.
- U-förmige Profilstücke werden bereits in verscniedener Weise im Ladenbau oder zur IIöblierung von Wohnräumen verwendet. Beispiclsweise ist eine Regalwand bekannt, die aus einem einstückigen U-förrnigen Profilstück besteht, welches aufrecht aufgestellt ist. In den zwischen den beiden Schenkeln ausgebildeten Innemnaum können dabei Warenhalter, Kleiderstangen und dergleichen eingehängt werden. Auch sind einstückige U-förmige Profil stücke als Einfassungen von Regalen, Blenden von Theken usw. bekannt.
- Diesen bekannten Systemen haftet jedoch der Nachteil an, daß diese Profilstücke vom Hersteller allenfalls in verschiedener Höhe (im Fall der aufrecht aufgestellten Regalwände ) geliefert werden. Damit ist nur eine geringe Variabilität des damit erstellten Möbelsysterus gegeben.
- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Möbelsystem vorzuschlagen, bei dem sich aus wenigen Grundelementen eine große Vielzahl von Möbeln oder Nöbelteilen herstellen läßt.
- Dies gelingt gem. der Erfindung dadurch, daß mehrere U-förmige Profilstücke mit gleicher Basis und verschieden langen Schenkeln vorgesehen sind.
- Weil die Profilstücke eine jeweils gleich Basis haben und sich nur in der Länge ihrer Schenkel voneinander unterscheiden, können aus derartigen Grundelementen aufgebaute Möbel leicht zusammengesetzt werden und passen zueinander.
- Weil U-Profile mit verschieden langen Schenkeln vorgesehen sind, kann die Tiefe - oder je nach Aufstellungsart auch die Höhe - dieser Möbel mit wenigen Grundelementen variiert werden. Beispielsweise bei einer Grundanordnung mit nur drei verschiedenen U-Profilen, die zu je zwei Profilen aneinandergestellt werden, ergeben sich insgesamt sechs Kombinationsmöglichkeiten.
- Mit diesem U-förmigen Profilstück lassen sich sowohl Container für die verschiedensten Zwecke sie auch Egale, Stühle, Tische, Abhängungen einer Decke usw. aufbauen. Dabei werden untereinander gleiche Profilstücke bzw. Abwandlungen dieses einen Profilstücks verwendet. Dieses U-förmige Profilstück besitzt eine flach ausgebildete Basis, an die sich die Schenkel anschließen, die vorzugsweise kürzer als die Basis sind. Wird das Profilstück auf die freien Kanten der Schenkel gestellt, so ergibt sich je nach den Abmessungen ein Stuhl oder ein Tisch. Mehrere dieser so aufgestellten Profilstücke können auch miteinander verbunden werden, wodurch sich eine Sitzgrunpe, gegebenenfalls mit Tisch, ergibt.
- Wichtig ist auch eine Ausführungsform, bei der die Profilstücke derart aufeinander gestellt werden, daß in der Draufsicht das U-förmige Profil sichtbar ist. Dadurch wird ein Aufnahmeraum geschaffen, der zusammen mit einem anderen gleichen Aufnahmeraum einen Container ergibt. Beide Aufnahmeräume können noch um eine gemeinsame Achse zueinander drehbar sein, so daß der Container um diese Achse aufgeschenkt werden kann.
- Zur Verbindung dieser Profilstucke kann eine Gewinde stange vorgesehen sein, die durch entsprechende Öffnungen in den Profilstücken steckbar ist.
- Um die Container oben und unten abzuschließen, kann eine Abschlußplatte vorgesehen sein, die das jeweils oberste bzw.
- unterste Profilstück von der Breitseite her abdeckt.
- Zur Ausbildung von Fächern können Böden vorgesehen sein, die in an der Innenseite der Profilstücke vorgesehene Nuten einschiebbar sind.
- Um die Profilstücke möglichst vielseitig veflrenden zu können, wird es bevorzugt, wenn die Nuten durch Abschrägungen an der Innenseite ihrer Kanten ausgebildet werden.
- Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert, aus denen sich weitere wichtige Merkmale ergeben. Es zeigt: Fig. 1 perspektivisch drei verschiedene Ausführungsformen von Profilstücken; Fig. 2 eine daraus aufgebaute abgehängte Decke; Fig. 3 eine andere Art einer daraus aufgebauten abgehängten Decke; Fig. 4 einen Regalcontainer, der aus diesen Profilstücken aufgebaut ist; Fig. 5 einen Tischcontainer; Fig. 6 einen Umkleidecontainer; Fig. 7 ein Regal; Fig. 8 eine abgeänderte Form eines Regals; Fig. 9 zwei nebeneinander aufgestellte Verkaufstische; Fig. 10 einen Tisch mit zwei sich seitlich anschließenden Stühlen.
- In Fig. 1 sind die drei Verwendung findenden Grundformen eines Profilstücks gezeigt. Alle drei Grundformen besitzen dieselbe flächige Basis 1, die beispielsweise 90 cm lang und 30 cm breit ist. Bei der ersten Grundform schließen sich an diese Basis seitlich zwei Schenkel 2 mit einer ersten Länge von beispielsweise 30 cm an. Die Tiefe der Schenkel entspricht der Basis.
- Bei einer zweiten Grundform sind Schenkel 3 vorgesehen, die beispielsweise 45 cm lang sind. Bei einer dritten Grundform schließlich sind Schenkel 4 vorgesehen, die beispielsweise 60 cm lang sind. Schließlich zeigt die Fig. 1 noch jeweils zwei durch die Schenkel 2 bzw. 3 bzw. 4 durchgehende Öffnungen 5 zur Aufnahme von Verbindungsstäben.
- Zur Herstellung der drei verschiedenen Profilstücke (vgl. Fig.1) kann ein und diesselbe Form verwendet werden, die im Bereich der Schenkel jeweils nur verschieden tief mit Kunststoff gefüllt wird.
- Die Figuren 2 und 3 zeigen als erste Anwendungsbeispiele Ausschnitte von abgehängten Decken, die aus derartigen Profilstücken aufgebaut sind. Diese Profilstücke sind ebenfalls in geeigneter Weise miteinander verbunden, beispielsweise durch quer zu den Öffnungen 5 verlaufende Löcher, oder durch Klammern, die die Schenkel 2, 3, 4 miteinander verbinden.
- In Fig. 4 ist perspektivisch ein Regalcontainer gezeigt, dessen Rückwand aus Profilstücken mit den längeren Schenkeln 3 oder 4 aufgebaut ist. Beide Containerhälften sind jeweils oben und unten durchAbschlußplatten 6 abgedeckt, die ebenfalls über Verbindungsstangen 7, die auch die Profilstücke miteinander verbinden, angeschraubt sind. Bei Position 8 ist eine Drehachse angedeutet, die über einen geeigneten Beschlag ausgebildet werden kann, der an den dortigen Verbindungsstangen 7 angebracht werden kann. Die Abschlußplatte 6 kann auch als Gitter ausgebildet sein, so daß bei Entfallen der Regalböden 10 ein Duschcontainer erhalten wird.
- Der Container steht auf Rollen 9, die in geeigneter Weise an den Abschlußplatten 6 oder an den Verbindungsstangen 7 befestigt sind.
- Ferner zeigt Fig. 4 Regalböden 10, die in seitliche Nuten in den Profilstücken eingeschoben sind. Diese Nuten werden vorzugsweise an den jeweils oberen und unteren Innenkanten 11 dieser Profilstücke ausgebildet.
- Der in Fig. 5 gezeigte Tischcontainer entspricht dem Container nach Fig. 4; er ist lediglich niedriger ausgebildet. Dadurch wird die große Variabilität des Systems nach der Erfindung deutlich.
- Fig. 6 zeigt perspektivisch einen Umkleidecontainer, der ebenfalls grundsätzlich dem Container nach Fig. 4 entspricht, wobei Jedoch die Abschlußplatten 6 und die Böden 10 fortgelassen wurden. Außerdem trägt nur eine Seite des klappbaren Containers Rollen und die andere Seite besitzt nur in der mittleren Höhe Profilstücke nach Fig. 1.
- Fig. 7 zeigt in ganz entsprechender Weise aufgebaute Regale, wobei in der rechten Hälfte Regalböden 10 angeordnet sind.
- Daraus ist auch ersichtlich, daß die Profilstücke in zwei zueinander senkrechten Lagen aufgebaut werden können. In den Figuren 4 - 6 wurden die Profilstücke in der dritten dazu senkrechten Lage verwendet.
- Fig. 8 zeigt ein weiteres Beispiel in der linken Hälfte ein Regal ähnlich der rechten Hälfte der Fig. 7, und in der rechten Hälfte eine weitere Ausführungsform, wobei die Profilstücke auf die Schenkel 2, 3 bzw. 4 aufgestellt sind.
- Fig. 9 schließlich zeigt zwei nebeneinander gestellte Verkaufstische, die ähnlich der rechten Hälfte des Regals nach Fig. 7 aufgebaut sind.
- In Fig. 10 ist als letztes Anwendungsbeispiel ein Tisch gezeigt, der aus einem Profilstück mit den längeren Schenkeln 3 oder 4 hergestellt wird. Seitlich schließen sich zwei Stühle an, die aus kürzeren Profilstücken bestehen.
- Es ist ersichtlich, daß Je nach den gegebenen Verhältnissen die gerade passenden Profilstücke der Fig. 1 verwendet werden können. Durch die vielen Möglichkeiten in ihrer Anordnung und Zusammensetzung können Möbel hergestellt werden, die den verschiedensten Bedürfnissen genügen. Beispielsweise können in Fig. 4 in der linken Hälfte des Containers oder auch in dessen rechter Hälfte die Regalböden 10 ganz oder teilweise fortgelassen werden, so daß dort Kleider aufgehängt werden können. Auch können in die Container andere Objekte eingebaut werden, beispielsweise Waschbecken, Duschen u.dgl.
- - AnsprUche
Claims (6)
- Ansprüche 4. Grundelement eines Möbelsystems in Form eines U-förmigen Profilstücks, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Profilstücke mit gleicher Basis (1) und verschieden langen Schenkeln (2,3,4) vorgesehen sind.
- 2. Grundelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine leicht lösbare Verbindung (7) für aufeinandergesetzte Profilstücke vorgesehen ist.
- 3. Grundelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung durch eine Gewindestange (7) gebildet wird, die durch Öffnungen (5) in den Profilstücken steckbar ist-
- 4. Grundelemente nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Abschlußplatte (6) vorgesehen ist, die das Profilstück von der Breitseite her abdeckt.
- 5. Grundelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Böden (10) vorgesehen sind, die in an der Innenseite der Profilstücke vorgesehene Nuten (11) einschiebbar sind.
- 6. Grundelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (11) durch Abschrägungen an der Innenseite über Kanten ausgebildet sind.Leerseite
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732309573 DE2309573A1 (de) | 1973-02-26 | 1973-02-26 | Grundelement eines moebelsystems |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732309573 DE2309573A1 (de) | 1973-02-26 | 1973-02-26 | Grundelement eines moebelsystems |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2309573A1 true DE2309573A1 (de) | 1974-09-05 |
Family
ID=5873148
Family Applications (1)
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| DE19732309573 Pending DE2309573A1 (de) | 1973-02-26 | 1973-02-26 | Grundelement eines moebelsystems |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2309573A1 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2945644A1 (de) * | 1979-11-12 | 1981-05-21 | Rosenthal Ag, 8672 Selb | Variable ausstellungs- und ladeneinrichtung |
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| DE102019107098B3 (de) * | 2019-03-20 | 2020-04-30 | Ulrich Klimmt | Modulares Möbelbausystem |
-
1973
- 1973-02-26 DE DE19732309573 patent/DE2309573A1/de active Pending
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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