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DE20314081U1 - Vorrichtung für eine höhenverstellbare Projektionswand - Google Patents

Vorrichtung für eine höhenverstellbare Projektionswand Download PDF

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DE20314081U1
DE20314081U1 DE20314081U DE20314081U DE20314081U1 DE 20314081 U1 DE20314081 U1 DE 20314081U1 DE 20314081 U DE20314081 U DE 20314081U DE 20314081 U DE20314081 U DE 20314081U DE 20314081 U1 DE20314081 U1 DE 20314081U1
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projection screen
contraption
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projection
screen
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DE20314081U
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English (en)
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Intercup Reisebuero Bau O GmbH
Intercup Reisebuero-Bau Objekt-Einrichtungen Innenausstattungen GmbH
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Intercup Reisebuero Bau O GmbH
Intercup Reisebuero-Bau Objekt-Einrichtungen Innenausstattungen GmbH
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/54Accessories
    • G03B21/56Projection screens

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Overhead Projectors And Projection Screens (AREA)

Abstract

Vorrichtung (2), die eine Halterung (4) und eine darin gelagerte Projektionswand (6) zur Darstellung von lichtprojizierten Bildern aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (4) auf dem Fußboden aufstellbar und die Projektionswand (6) höhenverstellbar in der Halterung (4) geführt ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung, die eine Halterung und eine darin gelagerte Projektionswand zur Darstellung von lichtprojizierten Bildern aufweist.
  • Aus dem Stand der Technik ist es bekannt, eine Projektionswand an einem Schiebegestell höhenverschiebbar anzuordnen. Ein Beispiel hierfür findet sich in der Schrift DE 6 601 043 . Die in dieser Schrift offenbarte Projektionswand ist jedoch ortsfest an einer Gebäudewand befestigt. Bei einer solchen Anbringung wird Wandfläche beansprucht, die bei gewerblicher Nutzung der Projektionswand besser für Regale, Plakate, Leuchtkörper und dergleichen nutzbar wäre. Um diesen Nachteil zu vermeiden, ist es weiter bekannt, eine Projektionswand mit einer Vorrichtung zu versehen, durch die die Projektionswand frei in einem Raum aufstellbar ist. Ein Beispiel hierfür findet sich in der Schrift DE 299 23 463 . Die hier gezeigte Vorrichtung weist allerdings den Nachteil auf, daß sie nicht höhenverstellbar ist und bei Nichtgebrauch optisch sehr sperrig wirkt.
  • Für professionelle Präsentationen werden neuerdings zunehmend Beamer eingesetzt, die in der Lage sind, ein von einem Computer generiertes Bild in eine Lichtprojektion umzuwandeln, so daß das Bild auf einer vom Beamer angestrahlten Projektionsfläche für einen Betrachter sichtbar wird. Da der Beamer auf die vom Computer generierten Daten angewiesen ist, wird dieser häufig in der Nähe eines Computers aufgestellt. Die Projektionsfläche muß dann in einiger Entfernung vom Beamer stehen, damit ein ansprechendes Bildformat ermöglicht wird.
  • Beamer werden zunehmend auch bei Beratungsgesprächen mit Kunden in Geschäftsräumen eingesetzt. Die vom Beamer erzeugten Lichtbilder sollen dazu dienen, den Vortrag des Beraters zu illustrieren. Als Branchen, bei denen derartige Beamer eingesetzt werden können, kommen Banken, Versicherungen, Reisebüros und dergleichen in Betracht. Für solche Anwendungen wäre es jedoch auf Dauer nicht akzeptabel, wenn für jedes Beratungsgespräch eine Projektionswand aufgebaut und anschließend wieder abgebaut werden müßte. Deshalb wäre eine im Geschäftsraum vorhandene sofort nutzbare Projektionsfläche erforderlich, die jedoch bei Nichtgebrauch den üblichen Publikumsverkehr in den Geschäftsräumen nicht stört und nach Möglichkeit auch für andere Zwecke nutzbar ist.
  • Demgemäß ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung zu schaffen, durch die eine Projektionswand leicht und schnell überall im Raum einsetzbar ist, diese bei Nichtgebrauch jedoch optisch kaum stört.
  • Die Aufgabe wird für eine gattungsgemäße Vorrichtung gelöst, indem die Halterung auf dem Fußboden aufstellbar und die Projektionswand höhenverstellbar in der Halterung geführt ist.
  • Dadurch, daß die Halterung auf dem Fußboden aufstellbar ist, kann sie an jeder Stelle eines Raumes positioniert werden. Die Wände bleiben frei. Die Höhenver stellbarkeit ermöglicht es, die Projektionswand bei Gebrauch in einer Betriebsstellung zu nutzen und diese bei Nichtgebrauch in eine optisch kaum störende Ruhestellung zu verbringen. Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung erfolgt die Verlagerung der Projektionswand in einer zumindest annähernd vertikalen Ebene.
  • Die Projektionswand wirkt optisch weniger sperrig, wenn diese eine transparente oder zumindest transluzente Schicht aufweist. Die transparente oder zumindest transluzente Ausführung der Projektionswand bietet den Vorteil, daß eine Präsentation sowohl von der Vorderseite als auch von der Rückseite zu sehen ist. Als Werkstoffe für die Projektionswand können Glas, Plexiglas, Verbundglas, Folien, Feingewebe und dergleichen benutzt werden. Die Projektionswand kann voll transparent sein, also mit einem hohen Durchsichtigkeitsgrad versehen sein. Trotz der vollen Transparenz der Projektionswand können holographische Folien verwendet sein, um eine Projektion auf der sichtbaren Fläche zu ermöglichen, oder Glasflächen sind entsprechend holographisch geschliffen.
  • Um die Projektionswand zumindest teilweise unsichtbar zu machen, kann die Halterung eine schlitzförmige Aufnahmeöffnung aufweisen, in die die Projektionswand in ihrer Ruhestellung verlagerbar ist. Die Halterung kann an den Außenflächen optisch ansprechend verkleidet sein.
  • Durch die Kombination einer ersten mit einer weiteren Projektionswand gemäß einer Ausgestaltung dein Erfindung kann die erfindungsgemäße Vorrichtung während einer Präsentation als Präsentationsfläche genutzt werden, während die weitere Projektionswand außerhalb einer Präsentation als Fläche nutzbar ist für Plakate, als Pinnwand, als Raumteiler oder für ähnliche Zwecke. Wenn keine derartige Funktion benötigt wird, können auch beide Elemente in einer unteren Ruhestellung angeordnet sein. Während einer Präsentation kann die weitere Projektionswand jedoch auch auf die Höhe der ersten Projektionswand gefahren sein, um beispielsweise bei der Präsentation von diskreten Informationen zu verhindern, daß fremde Dritte die Präsentation auf der Rückseite der Projektionswand mit verfolgen können. Eine Projektion kann auch durch eine Projektionswand hindurch auf eine weitere Projektionswand geworfen werden.
  • Ist eine Projektionswand nur zumindest transluzent, kann auf ihrer Vorder- und Rückseite immer noch die durchscheinende Projektion betrachtet werden. Bei einer Positionierung der Vorrichtung in Schaufensternähe kann so beispielsweise durch eine Präsentation das Interesse von Passanten angezogen werden. Über einen innerhalb der Geschäftsräume positionierten Beamer können auf diese Art Fotos, Filme, Charts, Internet-Seiten in das Schaufenster projiziert werden. Neben einem Beamer kann natürlich auch jede andere Art von Lichtprojektionstechnik eingesetzt werden.
  • Wird die Präsentation beendet, so ist im Schaufenster von einer transparenten oder transluzenten Projektionswand nur eine neutrale Scheibe sichtbar. Natürlich kann nach dem Ende einer Präsentation auch eine Projektionswand in eine Ruhestellung herunter gefahren werden. Ist in der Vorrichtung eine weitere Projektionswand verfügbar, die beispielsweise mit Plakaten beklebt ist, so kann diese dann in eine Betriebsstellung hoch gefahren werden. Auf diese Weise kann zumindest eine Projektionswand für eine lebhafte Schaufenstergestaltung genutzt werden, und es steht eine oder mehrere weitere Projektionswände zur Verfügung, die alternative Darstellungen ermöglichen. Dies gilt natürlich auch entsprechend innerhalb von Geschäftsräumen.
  • Die Vorrichtung nimmt nur eine vergleichsweise geringe Grundfläche ein. Befindet sich die Projektionswand in der Ruhestellung, ist die Vorrichtung optisch insgesamt unauffällig. Jede Projektionswand kann so tief abgesenkt werden, daß ein freier Blick durch die Räumlichkeiten nicht behindert wird.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Merkmalen der Unteransprüche, der Beschreibung und den Zeichnungen.
  • Die Erfindung soll nun anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. Es zeigen:
  • 1: einen Blick auf eine erfindungsgemäße Vorrichtung,
  • 2: eine schematische Darstellung der Antriebsvorrichtung, und
  • 3: eine Seitenansicht der Vorrichtung.
  • In 1 ist einer Vorrichtung 2 gezeigt, die eine Halterung 4 sowie eine Projektionswand 6 und eine weitere Projektionswand 8 aufweist. Während die vordere Projektionswand 6 in einer unteren Ruhestellung gezeigt ist, befindet sich die hintere Projektionswand 8 in einer Betriebsstellung. Aus ihrer dargestellten Position ist die Projektionswand 6 in vertikaler Richtung nach oben und die Projektionswand 8 nach unten verlagerbar. Die beiden Wandelemente 6, 8 sind im wesentlichen parallel zueinander beweglich. Es ist jedoch auch möglich, eine im Verhältnis zur vertikalen Richtung leicht angewinkelte Förderebene vorzusehen oder die beiden Wandelemente 6, 8 nicht genau parallel zu führen.
  • In einer zeichnerisch nicht dargestellten Grundform der Erfindung und in Abwandlung der in 1 gezeigten Ausführungsform ist die Vorrichtung 2 natürlich auch realisierbar mit nur einer einzigen Projektionswand 6. Die Halterung 4 fällt dann in der Seitenansicht noch schmaler aus. Die Projektionswand 6 kann auch so an der Halterung 4 befestigt werden, daß sie an einer Außenseite der Halterung 4 entlang höhenverstellbar geführt ist. Für die Ausgestaltung dieser Grundform gelten die Erläuterungen der gegenständlichen Beschreibung entsprechend. In der Halterung 4 können natürlich auch mehr als 2 Projektionswände 6, 8 angeordnet sein.
  • In 1 ist gut erkennbar, daß die Halterung 4 die beiden Wandelemente 6, 8 von unten her seitlich umgreift. Auch ist gut erkennbar, daß die beiden Wandelemente 6, 8 in ihrer Breite über die Breite der Halterung 4 hinausragen. Dadurch entsteht der Eindruck von optischer Leichtigkeit. Aus technischer Sicht ist es nicht erforderlich, daß die beiden Wandelemente 6, 8 seitlich von einem Rahmen oder einer Führung umgriffen werden.
  • Eine solche nahezu freistehende und zumindest weitgehend rahmenlose Anordnung der beiden Projektionswände 6, 8 ist möglich, wenn diese aus einem eigenfesten Material bestehen. Eine eigenfeste Ausbildung der Projektionsfläche hat gegenüber herkömmlichen Leinwänden den Vorteil, eine auch in den Randbereichen glatte Projektionsfläche bieten zu können. Daraus resultiert ein über die Gesamtfläche scharf projektierbares Bild. Die Randbereiche beulen sich nicht ein und fasern mit der Zeit auch nicht aus. Eigenfeste Flächen können leichter gereinigt werden. Insgesamt sind deshalb eigenfeste Projektionsflächen dauerhafter und machen einen wertigeren Eindruck. Eine Projektionswand 6, 8 kann aus Kunststoff oder Glas hergestellt sein, das entsprechend behandelt oder ausgestaltet ist, um ein für den Verwvendungszweck gewünschtes Maß an Durchsichtigkeit oder Transluzenz zu bieten. Als besonders geeignet hat sich ein Verbundglas herausgestellt, bei dem zwischen zwei außenliegenden Lagen von Klarglas eine Kunststoffolie angeordnet ist, die eine Trübung oder Mattierung aufweist. Neben dieser besonderen Ausgestaltung können jedoch auch alle anderen Arten von transluzenten Schichten für eine Projektionswand 6, 8 eingesetzt werden. Eine Projektionswand 6, 8 kann beispielsweise auch aus einem Metall, Holz, Kunststoff, Fasermaterial, gefärbtem oder lackiertem Glas und dergleichen hergestellt sein, wenn sie intransparente Eigenschaften aufweisen soll. Wenn das Material einer Projektionswand 6, 8 nicht eigensteif ist, ist eine rahmenartige Halterung erforderlich, die die Projektionsfläche in der geforderten Größe vorhält.
  • In 2 ist die Antriebsvorrichtung schematisch dargestellt. Eine solche Ansicht ergibt sich, wenn die Verkleidung von der Außenseite der Halterung 4 entfernt wird. Material und Gestaltung der Verkleidungselemente können nach Bedarf frei gewählt werden. Edel wirkt eine Holzverkleidung, gebürstetes Metall ist pflegeleicht, und Kunststofftafeln können mit Werbeaufdrucken versehen werden. In 2 ist ein Gestellrahmen 10 zu sehen, der beispielsweise aus Metall hergestellt sein kann. An dem Gestellrahmen 10 ist eine Führungsstange 12 in vertikaler Anordnung befestigt. An dieser Führungsstange 12 ist eine Kugelumlaufführung 14 entlang bewegbar. An der Kugelumlaufführung 14 ist wiederum der Halterahmen 16 befestigt, der beispielsweise aus einem nach oben hin offenen U-Profil bestehen kann. Im Ausführungsbeispiel erstreckt sich der Halterahmen 16 nur über einen Teilabschnitt der gesamten Breite der Projektionswand 6. Ein solch kurzer Halterahmen 16 kann schon ausreichen, um das vergleichsweise hohe Gewicht der Projektionswand 6 zu halten.
  • Für die Verstellung der Position der Wandelemente 6, 8 wird vorgeschlagen, einen Elektromotor 18 zu verwenden, der auf ein Zugseil 20 wirkt, das im Ausführungsbeispiel über mehrere Umlenkrollen 22 geführt ist und an seinem dem Elektromotor 18 abgewandten Ende an einer Befestigung 24 fest mit dem Gestellrahmen 10 verbunden ist. Die vom Elektromotor 18 bewirkte Längenänderung des Zugseils 20 wird von einer drehbaren Umlenkrolle 22, die fest mit der Kugelumlaufführung 14 verbunden ist, in eine vertikale Hubbewegung dieser Kugelumlaufführung 14 übersetzt. Anstelle eines Zugseils 20 sind auch andere Kraftübertragungsmittel, wie beispielsweise Ketten, Zahinriemen, Keilriemen, Flachbänder, etc. verwendbar. Ein solcher Antrieb ist funktionssicher und wartungsfrei. Damit die Projektionswand 6 nicht aus dem Halterahmen 16 herausgleiten kann, ist diese durch besondere Befestigungsbolzen 26 mit dem Halterrahmen 16 verbunden. Anstelle eines elektromotorischen Antriebs kann auch ein hydraulischer Antrieb, ein Kraftspeicher wie eine Metall- oder Gasdruckfeder eingesetzt werden, oder es wird ein Gegengewicht benutzt, um die Betätigung einer Projektionswand 6, 8 zu erleichtern.
  • Damit die Vorrichtung 2 insgesamt leicht beweglich ist, können auf der Unterseite der Halterung 4 Rollen 28 angeordnet sein.
  • In 3 ist eine erfindungsgemäße Vorrichtung in einer Seitenansicht zu sehen. Die gezeigten Größenverhältnisse sind nur als beispielhaft zu verstehen. In dieser Ansicht sind die beiden schlitzförmigen Aufnahmeöffnungen 30 gut erkennbar. Mehrere Projektionswände, 6, 8 können auch eine gemeinsame schlitzförmige Aufnahmeöffnung haben. Aus diesen Aufnahmeöffnungen 30 heraus können die Wandelemente 6, 8 leicht in eine im wesentlichen vertikale Richtung verlagert werden. Zur Führung der Wandelemente 6, 8 in der Halterung 4 können zusätzliche Gleitführungen 36 vorgesehen sein. In der Seitenansicht sind ein vorderer Bauraum 32 und ein hinterer Bauraum 34 erkennbar. Um eine schlanke Seitenansicht zu ermöglichen, werden die motorischen Verstellmittel jedoch nicht dort, sondern bevorzugt im mittleren Bereich der Halterung 4 zwischen den. beiden Projektionswänden 6, 8 angeordnet. In diesem Fall können der vordere und hintere Bauraum 32, 34 entfallen, und auf der Vorder- bzw. Rückseite der Vorrichtung 2 wird nur ein Verkleidungselement angebracht.
  • Ein besonderer Bedienkomfort ergibt sich, wenn die motorische Verstellung mittels einer Sender-/Empfängereinheit fernbedienbar ist. Dazu muß der Elektromotor 18 mit einer entsprechenden Empfängereinheit verbunden sein, durch die der Elektromotor 18 betätigbar ist. Bei einer Kombination eines Elektromotor 18 mit einer Zeitschaltung können nicht nur für Schaufenster vorprogrammierte Effekte in einer au tomatisierten Abfolge dargeboten werden.
  • Die vorgeschlagene Vorrichtung kann insgesamt sehr flexibel für unterschiedlichste Dekorations- und Präsentationsanwendungen eingesetzt werden. Durch ihre Variabilität kann sie dabei auf die jeweiligen Einsatzbedürfnisse auf einfache Art und Weise angepaßt werden. Trotz ihrer Variabilität ist die Vorrichtung optisch ansprechend und kaum störend.

Claims (14)

  1. Vorrichtung (2), die eine Halterung (4) und eine darin gelagerte Projektionswand (6) zur Darstellung von lichtprojizierten Bildern aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (4) auf dem Fußboden aufstellbar und die Projektionswand (6) höhenverstellbar in der Halterung (4) geführt ist.
  2. Vorrichtung (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Projektionswand (6) von einer Betriebsstellung in eine Ruhestellung in einer zumindest annähernd vertikalen Ebene verlagerbar ist.
  3. Vorrichtung (2) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Projektionswand (6) eine transparente oder zumindest transluzente Schicht aufweist.
  4. Vorrichtung (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (4) eine schlitzförmige Aufnahmeöffnung (30) aufweist, in die die Projektionswand (6) in ihrer Ruhestellung verlagerbar ist.
  5. Vorrichtung (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Halterung (4) eine zweite Projektionswand (8) höhenverstellbar gelagert ist, die ebenfalls von einer Betriebsstellung in eine Ruhestellung in einer zumindest annähernd vertikalen Ebene verlagerbar ist, und die erste Projektionswand (6) und die zweite Projektionswand (8) zumindest annähernd parallel zueinander geführt sind.
  6. Vorrichtung (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Projektionswand (6) und/oder die zweite Projektionswand (8) aus einem eigenfesten Material hergestellt sind.
  7. Vorrichtung (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Projektionswand (6) und/oder die zweite Projektionswand (8) seitlich über die Breite der Halterung (4) hinausragen, und lediglich an einer Kante zumindest abschnittsweise von einem Halterahmen (16) umfaßt sind, der mittels einer mit diesem verbundenen Führung (12, 14) entlang einer zumindest annähernd vertikalen Bewegungsbahn bewegbar ist.
  8. Vorrichtung (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (12, 14) eine Kugelumlaufführung (14) aufweist.
  9. Vorrichtung (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die motorische Verstellung der ersten Projektionswand (6) und/oder der zweiten Projektionswand (8) mittels eines Elektromotors (18) erfolgt, dessen Stellbewegung auf den Halterahmen (16) übertragbar ist.
  10. Vorrichtung (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die motorische Verstellung mittels einer Sender- /Empfängereinheit fernbedienbar ist.
  11. Vorrichtung (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die: motorische Verstellung mit einer Zeitschaltung kombinierbar ist.
  12. Vorrichtung (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Projektionswand (6, 8) aus einer Verbundglasscheibe besteht, deren Schichtenaufbau zumindest eine Folie mit einem mattierendem Effekt aufweist, der eine Durchprojektion ermöglicht.
  13. Vorrichtung (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Projektionswand (6, 8) aus einem intransparenten Material besteht.
  14. Vorrichtung (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (2) mittels eingebauter Rollen (28) verfahrbar ist.
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