DE6601043U - Projektionswand - Google Patents
ProjektionswandInfo
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Landscapes
- Overhead Projectors And Projection Screens (AREA)
Description
Bekannte Projektionewände sind senkreekt angeordnet« Solche senkrechten
Projektionswände eignen sich nur dann als Bildfläoh«ns
wenn der !Projektor weit von der Projektions fläche entfernt iit
bsw. der Projektor etwa auf der gleichen Höhe wie die lildaitte
steht, also dann, wem die Achse des Projektionsobjektiv» wenigsten*
ungefähr senkrecht zur Bildfläche rerlfiuft. Ist diese Yoraussetsung
nicht gegeben, so ergeben eich Mldyerserrungen, die umso größer
Projektionswand
STeuerdings werden für üaterriehtszweeke iaaer sehr sogenannte
Sehr eibpr ο Rektoren verwendet. Diese Projektoren gestatten es
dem Xiehrenden mit zu den Zuhörern gewendetem Gesicht auf «inen
Pult za schreiben, wobei das Geschriebene rom Projektor »uf *ie
Projektionswand geworfen wird, !Damit nun erstens das (tesiohtsftld
für die Zuhörer nicht beeinträchtigt wird und zweitens der Schreit»-
projektor sich in einer bequemen Arbeitshöhe befindet, werden diese
Projektoren verhältnismäßig weit un-fcrhalb der Bildaitte aufgestellt,
Sa »ie außerdem nahe an der Projektion·wand stehen» sitissen sie
die Bilder eohrÄg na oh oben werfen, so dsl die Objttktivadhst
sieil nach oben seigt. Solche Projektoren voratn
aueh als Grerhead-Schreibprojektoren beseiehnet·
Dur oh die Erfindung soll eine Projektionswand so ausgebildet
werden, daß sie sniiasoten nit beliebig veit und in beliebiger
Höhe angeordneten Protektoren benutebar ist» wobei
auch dann rernieden werden aollen» wenn der Projektor aane bei 4er
Srojektionewand weit untrhalb der Bildsitte aufgestellt ist» Sie
der PrG^slrticsswsnd ssi. varsokiöileii* St
leicht und bequem auglich sein«
Siese Aufgabe wird nach der Egff*«^«ng /ι·4«*ι»&ΐί »αι,Ημ^. λ^ο α*»
P2O^ektl02i2-srid an eines Schiebe^estell aSuv^^örsehiebäm.? asce^
ordnet und um eine waagereohte Aob.ee schwenkbar ist· Es können
7eststellTorriohtungen Torgesehen sein» die es gestatten» die
Projektionswand sowohl in einer senkreehten Stellung als auoh in.
beliebigen naoh vorn geneigten Stellungen zu arretieren·
Üne solche Projektionswand kann stets so eingestellt werden»
4*1 die Objektivaehse eines Projektors ungeflür senkrecht sur
lildillohe rerläuit. Je steiler die ObjektiTaehs« nach oben weist,
desto weiter wird die Projektionswand naoh Tome geneigt· Durch
6001043
die HSgliohkcit, «ie Projektionswand auch in eine senkrechte
Lage jsu bringen, kenn sie in gleicher Veiee benut&t werden, vie
die bisher üblichen nicht neigbaren Pro4ektionewi&4ee
t der
in Jedes YaU eine exakt® Einstellung der Projektionsvaadt ε.B.
auoh danttt wenn die Achse de· Projektorobjektires waagerecht
verltuft. Is ist dasit nioht sehr vie bisher erforderlich, den
'~\ Iro 3· Jet or relatir iur Pro jektionefltohe genau einsuetellen,
eondtrn Sie riohtige Ünatellung kann durch T»rettlltn der Sro-
Hne beeonier« einfache und Torteilhafte Bstfttigcngeeinrichtung
iet dadurch gektnnaeiohnet, dal as oberen Ende der Projektionswand ein flexibllee Sugelesent befestigt ist» das aber eine üblenJcTorriiihtung, s«B· «ine Holle, nach unten ctfOhrt ist, wobei
des
Sugelesentes in beliebigen Stellungen Torgesehen sind, me Keigang
dor Projektionswand wird auf einfache Yeiee dureh insiehen bsw.
Fschlaeien des Sugtlesentss bewirb· «fc weiter das Sugelesez&t n«eh«
gelassen wird, dc-stü starker neig« sich die ire^ektionswaad nach
Torn. Sie jeweilige Neigung kann duroh Arretierung des Sugelese&tes
festgehalten ir#rfls:i. Ui e fftigung aus der eenkreehten Lage heraus
koaat au9^ ohne HaahMlfe τοη Hand daduroh sustande, daß der Schwerpunkt der Projektionswand etwas weites vorne liegt als die
kungssttlle der Projektionswand, die sieh aaturgesttS an der vend«
•eitigen unteres Xante befindet.
6601048
einer bercrKugten Ausführungsforai der Erfindung ist hinter
der Projektionswand eine mittels einer unteren Handkurbel drehbare Gewindespindel in vorzugsweise senkrechter !tage drehbar
gelagert 9 wobei ait dieser Spindel eine verschiebbare, jedoch
undrehbare Spindelnatter zusaasaenwirkt, an der das untere Ende
dee flexiblen Sugelementea befestigt ist. Bei einer solchen
Bptft^gungreorriofrtoiBf für das Zugelement ist eine sehr feinfOhlige stufenlos© Verstellung nöglich. Durch die Selbsthemmung
«wischen Spindtlautter vm& Spindel ist das Zugelement auch in
jeder jjage arretiert* oo daB weitere Arretierungemittel nicht
«5£££ä£?li€h sind. Siägogllvörxiohtimg und Arretierung sind
aleo in dissea lall su einer einsigen !Einrichtung susanmengefaßt.
werden» s.3. «it B©iehens bei deneii 4te
flächen ebenfalls hShenrersshiebber an Sohiiibegestellen ai\geordnet
sind. Besonders vorteilhaft ist die Yerwenduing zusammen mit einer
tafel, bei dor sieh zwei Schreibflächen nacti der Seite hin auseliiön
Aerschieben lassen.
ta. ά&τ leichnung ist ein Ausfiihrungefceiapiel ^^ Erfindung dargestellt« Ss
fig· 1 eau« Tord«r«Rsicht einer Bit eiser ¥aadta,fel kombinierten erfindungsc«mftaen Projelrfcloniwrnnd, wobei sieh die zwei Schreibfliehen der ■■■■■■■■!■■.η-τιι>».ι·..>
-^■■--■■■ ■«»
Wandtafel senkrecht und waagerecht verschieben
lassen,
Fig. 2 eine Vorderansicht "bei nach der Seite weggeschobenen
Schreibflächen,
»lg. 5 einen Schnitt nach Linie ΣΙ1-ΙΙΙ in 21Ig, 1t
Pig. 4 einen Schnitt nach Linie IY-IY in li§. 2 bei in
senkrechter Lage "befindlicher !Projektionswand,
Pig. 5 einen entsprechenden Schnitt "bei nach Tome geneigter
Projektionewand und
Eig. 6 einen vergrößerten Auasohnitt s&b Hg. 4 im Bereich
des strichpunktierten Kreises YI In Hg. 4«
Die Erfindung -wird nachfolgend anhand einer Projektionswand erläutert,
die mit einer Wandtafel kombiniert ist* !Die Erfindung ist jedooh nicht auf diese Kombination beschränkte
Die Tafel hat ein an der Wand 1 eines Baumes befestigtes Gestell 2* In diesem Gestell 2 sind zwei Rahmen befestigt, wobei in
Fig. 3 ein solcher Rahmen 3 au sehen ist» Diese lahmen können
relativ mm SeöieU 2 in. senkt-esater Hiehtung verschoben werden.
Ihr Gewicht samt der aia Sensen gehaltenen fafel ist durch ein
Crogengewicht 4 ausgeglichen, das über ein flexibles ^igeleaea-fe
5» welches über eine Holle 6 gefänrt istj mi¥i dem Rahmen 3 verbunden ist. JLn jede* solchen Hahaen 5 i·* eine Tafel ? befestigt.
Aa der SafelrUekseite befinden «ich Schienen δ und 9» die nieht
dargestellte, am ftestel^ gelagerte Hellen uefaasen. Sie Anordnung
aus Rollen xmö Schienen gestatte-5» @st di« Tafel 7 in waagerechter
Richtung zu versciiieben, Aue den Fig. 1 und 2 ist zu ersahen,
daß außer der Tafel ? eine weitere Safe! 7* vorhanden ist. Auch
diese Safe! ist an einem Rahmen 3 in wae^esrechtor Richtung verschiebbar. Me Rahmen sind unabhängig voneinander beweglich»
In Pig» 1 ist durch die Pfeile 9t 9* die
in waagerechter Richtung und durch die Doppelpfeile 10, 10« die
Ve:?3chiebem3glichkeit in senkrechter Biolrtung dargestellt. Xa. ?ig*1
sind die Safein 7» 7r ganz susaamengesohoben» während nie Xn Fig«
in auseinandergezogenem Zustand geeeigt sind. Xn diesen auseinandergessogenen
Zustand geben die !Cafein 7? 7* die Projektionswand 11
freit deren Befestigung in den Pig» 4 bis 6 genauer dargestellt
iet.
Die Projektionswand 11 ist ebenfalls an einem relativ mm Wandgeall
-l - 7 .
stell ? verschiebbaren Rahmen gehalten. 4«r in dissss Fall -löggeei
mit 50 bezeichnet ist« Das Gewicht diese« Bahmena Staat Projektionswand 11 und nuGh zu beschreibende:? Verstelleinrichtung
für diese Projektionswand let duroh ein Gegengewicht 31 »geglichen* das über ein über eine Ualenkrolle 33 geführtes Seil
mit dem lahmen 50 va-rbu&Sen ist»
Die Projektionswand 11, die vorzugsweise oine Schreibfläche aus
aufgerauhtem Glas hat, ebenso wie die Tafeln 7 und 7% 1st an ihrem unteren Ends bei 12 schwenkbar am Rahmen 30 gelagert.
Damit die fafeln 7» 7* über die Projektionswand 11 hinweggeechoben
werden könnent liegt die Projektionswand näher bei der
Vaadf lache 11 als die Tafeln 7· Die Abmessungen sind so gewählt,
daß der Abstand a^ awisohen ¥dndfläohe 1 * und Vorderseite des·
Irojektionswand 11 etwas kleines 1st als der Abstand ag zwischen
der Wandfläche 1' und den Rahmen 3*
Am Rahmen 30 ist hinter der Projektionswand 11 ein im Querschnitt
ist tr-fönaiger Stab 13 befestigt, der ebenso hoch/wie die Projektionen
wand 11. In der Näh® des oberen Endes des Stabes 13 befindet sich
eine Rolle 14·
Am oberem Ende der Projektionswand 11 ist ein flexibles Zugelement
15. a.B. ein da*mo« Seil aus SrsJit s&sr Kunststoff "befestigt»
Diese* Zugelement 1st Über die Rolle 14 geführt und wie aus Pig.6
ereiohtlioh bei 16 befestigt.
Der Befestigungspunkt 16 befindet siel! an einesi Seil 17, das
innerhalb der Höhlung des im Querschnitt U-förmigen Stabes 13
gleitbar ist. Am unteren Ende dieses aus einem Vierkantrohr "bestehenden Seiles 1? befindet sieh eine mit diesem verlötete
vierkantige Spinde3uautter 18 aus Messing, die mit Spiel in der
Höhlung des ü-Proxiles 13 gleiten kanu.. In di« Gewindebohrung
der Matter 18 greift eine Gewindespindel 19 ein, die am unteren
Ende des Profiles 13 gelagert ist. Diese Spinelel 19 trägt unten tine Handkurbel 20 mit Handgriff 21.
Die Projektionswand wird wie folgt bäätigt» Wenn die beiden
tafeln 7» 71 in ihre in 5ig. 2 dargestellte Stellung verbracht
«IM, wobei sie allerdings auch etwas höher oder auch etwas tiefer
«la iL. Fig. 2 dargestellt liegen könnten, wird die Handkurbel 20 fo gedreht, daS das Zugelement 15 nachgelassen wird. Da der Schwerpunkt
S fer Projektionswand 11 etwas vor der Ajolenkungsstelle 12
liegt, entsteht ein kleines Drehmoment um die Anlenkungsstelle 12,
das ausreicht, um das Nach-vorne-fallen der Projektionswand beim
nachlassen des Zugeleiaentes sicherzustellen. Das Zugelement wird
durch eben dieses Drehmoment, das sich mit zunehmender Neigung verstärkt, unter Spannung gehalten. Sie Drehung dor Spindel 19
kann in jeder Stellung angehalten werden, sa© daß eine stufenlose
Einstellung des lieiguiigawin^als ^ ^s5gl£eh ist. Dadurch, ist in jedem
lall die Einteilung der Projektionswand derart} daß die Aoh«e des
Objektiv· de» Projektor« stnkreeht «us? Projektiojwfläche verläuft,
möglich. Selbstverständlich let die Projekti«i»wai!id auch in senkrechter Stellung toemticbar. Auoh diaa* «en^eahte stall«»* wird
durch da* Zugtleatnt 15 fixiert. Durch die Möglichkeit der Höhen-Terachiebusg der Projektionswand relatir sum Wandgestell 2 kann
die Projektionswand stets in die genau richtige Höhenlage gebracht
Die Erfindung wurde aa Beispiel einer Tafel erläutert, die zwei
sowohl in senkrechter als auoh in waagerechter Hiohtung rerschiebbare Schreibflächen aufweist. Die neigbare und höheaversohiebbare
Projektionswand kann jedoch mit gleichem Vorteil auch für sieh
allein oder zusammen mit anders gebauten !afein angewctüaet werden.
Claims (5)
1. Projektionswand, dadurch gekennzeichnet, daS die Projektionswand
(11) am einem Schiebegestell (2) hbhenverschiebbar angeordnet
und um eine waagerechte Achse (12) schwenkbar ist,
2. Projektionswand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
f) Feststellvorrichtung^ (19» 18, 15) vorgesehen sind, die es ge«
statten, die Projektionswand (ii) sowohl in einer senkrechten
Stellung als auch in beliebigen nach vorn geneigten Stellungen zu arretieren.
Stellung als auch in beliebigen nach vorn geneigten Stellungen zu arretieren.
3· Projektionswand nach Anspruch 2, dadurch gekennaeichnet, daß
am oberen Ende der Projektionswand (11) ein flexibles Zugelement
(15) befestigt ist, das über eine Umlenkvorrichtung, z.B. eine
Rolle (14), nach unten geführt ist, wobei am unteren Ende d©r
Rolle (14), nach unten geführt ist, wobei am unteren Ende d©r
Projektionswand (11) Mittel zur Arretierung des Zügel-jmentes
(15) in beliebigen Stellungen vorgesehen sAnd.
4. Projektionswand nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß hinter der Projektionswand (11) eine mittels einer unteren Handkurbel
(20) drehbare Gewindespindel (19) in vorzugsweise senkrechter Lage drehbar gelagert ist und daß mit dieser eine verschiebbare,
jedoch undrehbare Spindelmutter (18) zusammenwirkt, an der
daa un-cere Ends des flexiblen Zugelementes (15) befestigt
ist.
5. Projektionswand naeä. einem oder mehreren der vorhergehenden
JUispitioiie, dadurch gekennzeichnet, daß sie sit einer Fandtafel
köabjbiiert Ast, vorzugsweise iait einer Wandtafel, deren Sohreibflachen
(7f 7*) nach der Seite hin auseinanderschistobar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19686601043 DE6601043U (de) | 1968-09-27 | 1968-09-27 | Projektionswand |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19686601043 DE6601043U (de) | 1968-09-27 | 1968-09-27 | Projektionswand |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6601043U true DE6601043U (de) | 1969-02-20 |
Family
ID=6583351
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19686601043 Expired DE6601043U (de) | 1968-09-27 | 1968-09-27 | Projektionswand |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6601043U (de) |
-
1968
- 1968-09-27 DE DE19686601043 patent/DE6601043U/de not_active Expired
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