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DE20314047U1 - Von Hand bewegbarer Transportwagen - Google Patents

Von Hand bewegbarer Transportwagen

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Publication number
DE20314047U1
DE20314047U1 DE20314047U DE20314047U DE20314047U1 DE 20314047 U1 DE20314047 U1 DE 20314047U1 DE 20314047 U DE20314047 U DE 20314047U DE 20314047 U DE20314047 U DE 20314047U DE 20314047 U1 DE20314047 U1 DE 20314047U1
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DE
Germany
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handle
sliding device
hand
holding part
pivoted position
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20314047U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wanzl GmbH and Co Holding KG
Original Assignee
Wanzl Metallwarenfabrik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wanzl Metallwarenfabrik GmbH filed Critical Wanzl Metallwarenfabrik GmbH
Priority to DE20314047U priority Critical patent/DE20314047U1/de
Publication of DE20314047U1 publication Critical patent/DE20314047U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B5/00Accessories or details specially adapted for hand carts
    • B62B5/04Braking mechanisms; Locking devices against movement
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
    • B62B3/14Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor characterised by provisions for nesting or stacking, e.g. shopping trolleys
    • B62B3/1476Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor characterised by provisions for nesting or stacking, e.g. shopping trolleys the main load support being a platform
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    • B62B5/0404Braking mechanisms; Locking devices against movement automatic
    • B62B5/0414Braking mechanisms; Locking devices against movement automatic dead man's brakes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
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    • B62B5/04Braking mechanisms; Locking devices against movement
    • B62B5/0438Braking mechanisms; Locking devices against movement hand operated
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B62B5/0457Braking mechanisms; Locking devices against movement by locking in a braking position

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

Beschreibung
Die Neuerung betrifft einen von Hand bewegbaren Transportwagen zur Aufnahme von Ware und/oder Gepäck, mit einer Schiebeeinrichtung, die mit einer auf die hinteren Räder einwirkenden Bremsvorrichtung verbunden ist, wobei die Schiebeeinrichtung verschwenkbar so angeordnet ist, dass bei Nichtgebrauch der Schiebeeinrichtung die hinteren Räder durch die Bremsvorrichtung gebremst sind und in verschwenkter Lage der Schiebeeinrichtung die Bremswirkung der Bremsvorrichtung aufgehoben ist.
Transportwagen dieser Art finden insbesondere auf Flughäfen Verwendung. Als Wagen zum Befördern von Gepäck leisten sie den Flugreisenden gute Dienste. Damit die Transportwagen auf leicht abschüssiger Fahrbahn nicht wegrollen, sind diese mit einer Schiebeeinrichtung ausgestattet, die mit einer auf die hinteren Räder einwirkenden Bremsvorrichtung verbunden ist. Drückt man die Schiebeeinrichtung nach unten, oder nach oben, ist die Bremsvorrichtung gelöst und der Transportwagen lässt sich bewegen. Lässt man die Schiebeeinrichtung los, sucht diese von selbst ihre Ausgangslage auf und der Transportwagen ist gebremst.
Es ist Aufgabe der Neuerung, einen Transportwagen der hier vorliegenden Art so weiterzuentwickeln, dass dieser auch von einer rollstuhlfahrenden Person benützt werden kann.
Die Lösung der Aufgabe besteht darin, dass an der Schiebeeinrichtung ein Halteteil bewegbar angeordnet ist, das zum lösbaren Arretieren der Schiebeeinrichtung dann geeignet ist, wenn diese sich in der verschwenkten Lage befindet, wobei sich in arretiertem Zustand der Schiebeeinrichtung das Halteteil im Eingriff mit einem ortsfest angeordneten, nahe der Schiebeeinrichtung vorgesehenen Teil befindet.
Die vorgeschlagene Maßnahme ermöglicht es einer rollstuhlfahrenden Person, bei arretierter Schiebeeinrichtung den Transportwagen mit einer Hand
• ·
an der Schiebeeinrichtung zu halten und mit der anderen Hand den Rollstuhl anzutreiben. Ermöglicht wird dies durch das Halteteil, mit dessen Hilfe die Schiebeeinrichtung in verschwenkter Lage arretiert werden kann, so dass die Wirkung der Bremsvorrichtung aufgehoben ist und der Transportwagen sich bewegen lässt.
Die Neuerung wird anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Transportwagen;
Fig. 2 ein Halteteil;
Fig. 3 im Detail eine arretierte Schiebeeinrichtung sowie
Fig. 4 die Schiebeeinrichtung in der Ausgangslage.
Der in Fig. 1 dargestellte, zum Befördern von Ware und/oder Gepäck bestimmte, von Hand bewegbare Transportwagen 1 weist ein von Rädern 3 getragenes Fahrgestell 2 auf, das eine Ladefläche 4 besitzt. Am hinteren Ende des Fahrgestelles 2 streben zwei hohle Pfosten 5 nach oben, die eine Schiebeeinrichtung 6 tragen. Die Schiebeeinrichtung 6 ist durch die Pfosten 5 hindurch mit einer Bremsvorrichtung 9 verbunden, die zum Einwirken auf die hinteren Räder 3 des Transportwagens 1 bestimmt ist. Durch Verschwenken der Schiebeeinrichtung 6 aus ihrer Ausgangslage, siehe Doppelpfeil, lässt sich die Bremsvorrichtung 9 aktivieren oder deaktivieren. Nahe der Schiebeeinrichtung 6 und zwischen den Pfosten 5 angeordnet befindet sich ein kleiner Korb 10 zur Aufnahme von Handgepäck oder kleinerer Ware. Alle bis hierher beschriebenen technischen Merkmale sind durch den Stand der Technik bekannt und brauchen deshalb nicht in allen Einzelheiten beschrieben zu werden. Neu ist, dass am horizontalen Schiebegriffabschnitt 7 der Schiebeeinrichtung 6 ein um eine waagrechte Achse bewegbares Halteteil 13 angeordnet ist, das dann mit einem nahe der Schiebeeinrichtung 6 ortsfest angeordneten Teil in Eingriff gebracht werden kann, wenn man die Schiebeeinrichtung 6 aus ihrer Ausgangslage heraus verschwenkt. Das Verschwenken erfolgt, wie auch im Beispiel, bevorzugt nach unten. Das Halteteil 13 ist somit zum lösbaren Arretieren der Schiebeeinrichtung 6 dann geeignet, wenn diese sich in einer verschwenkten Lage befindet. Auf
die Praxis übertragen bedeutet dies, dass eine rollstuhlfahrende Person die Schiebeeinrichtung 6 z.B. nach unten drücken muss, um das Halteteil 13 mit dem ortsfesten Teil 11 in Eingriff zu bringen, so dass die Bremsvorrichtung 9 dauerhaft gelöst ist und der Transportwagen 1 bewegt werden kann. Das ortsfeste Teil 11 ist zweckmäßigerweise ein oben liegender Runddraht 12 des üblicherweise aus Draht gefertigten Korbes 10.
Fig. 2 zeigt das Halteteil 13 in räumlicher Darstellung und in Gebrauchslage dargestellt. Das aus Flachstahl gefertigte Halteteil 13 besitzt einen gekrümmten Abschnitt 14 zum Umfassen des üblicherweise rohrförmigen Schiebegriffabschnittes 7. Vom gekrümmten Abschnitt 14 erstreckt sich ein erster gerader Abschnitt 15 schräg nach unten, der in einen ersten Knick 18 übergeht, um nach einem zweiten gegenläufigen Knick 19 in einen zweiten geraden Abschnitt 16 überzugehen, der parallel zum ersten Abschnitt 15 verläuft. An den zweiten geraden Abschnitt 16 schließt ein bogenförmiger Abschnitt 20 an, der in etwa 180° einschließt. Dem bogenförmigen Abschnitt 20 folgt ein dritter gerader Abschnitt 17, der parallel zum zweiten und zum ersten Abschnitt 16, 15 jedoch entgegengesetzt zu diesen verläuft.
Im Schnitt zeigt Fig. 3 den Schiebegriffabschnitt 7 der Schiebegriffeinrichtung 6 in nach unten geschwenkter Lage. Die Ausgangslage der Schiebeeinrichtung 6, in welcher die Bremsvorrichtung 9 aktiv ist, ist strichpunktiert eingezeichnet. Das vom Schiebegriffabschnitt 7 getragene Halteteil 13 ist mit seinem ersten Knick 18 im Eingriff mit dem nahegelegenen ortsfesten Teil 11, beispielsweise mit dem oberen Randdraht 12 des Korbes 10. Der erste Knick 18 ist so gestaltet, dass das Aufsetzen oder Einrasten des Halteteiles 13 am ortsfesten Teil 11 sowie das Lösen des Halteteiles 13 vom ortsfesten Teil 11 nur unter Überwindung einer gewissen Kraft möglich ist, um zu verhindern, dass sich das Halteteil 13 während des Fahrens mit dem Transportwagen 1 von selbst löst. In diesem Zustand ist die Schiebeeinrichtung 6 arretiert.
Fig. 4 zeigt die in Fig. 2 beschriebene Anordnung jedoch mit dem Unterschied, dass sich die Schiebeeinrichtung 6 in ihrer Ausgangslage befindet,
in welcher die Bremsvorrichtung 9 wirksam ist. Der erste Knick 18 des Halteteiles 13 befindet sich nicht im Eingriff mit dem ortsfesten Teil 11. Dieses befindet sich im Bereich zwischen dem zweiten und dritten geraden Abschnitt 16, 17. Die Länge des Halteteiles 13 ist, wie auch aus der Zeichnung ersichtlich, so gewählt, dass das ortsfeste Teil 11 in nicht aktiver Lage des Halteteiles 13, immer vom zweiten und dritten geraden Abschnitt 16, 17, also vom Halteteil 13 lose umfasst wird. Dies bedeutet, dass sich das Halteteil 13 immer in einer jeweils vorbestimmten Lage befindet, ganz gleich ob sich das Halteteil 13 im Eingriff mit dem ortsfesten Teil 11 befindet oder nicht. Das Halteteil 13 hängt also nicht irgendwie oder störend am Schiebegriffabschnitt 7.
Es sind Mittel 21 vorgesehen, die sich am Schiebegriffabschnitt 7 ortsfest befinden und seitliche Begrenzungen für das Halteteil 13 derart bilden, dass das Halteteil 13 nicht entlang der Längsachse 8 des Schiebegriffabschnittes 7 verschoben werden kann. Als Mittel 21 können zwei O-Ringe vorgesehen sein, die das Halteteil 13 zwischen sich aufnehmend, unter Vorspannung auf den Schiebegriffabschnitt 7 aufgezogen werden.

Claims (3)

1. Von Hand bewegbarer Transportwagen (1) zur Aufnahme von Ware und/oder Gepäck, mit einer Schiebeeinrichtung (6), die mit einer auf die hinteren Räder (3) einwirkenden Bremsvorrichtung (9) verbunden ist, wobei die Schiebeeinrichtung (6) verschwenkbar so angeordnet ist, dass bei Nichtgebrauch der Schiebeeinrichtung (6) die hinteren Räder (3) durch die Bremsvorrichtung (9) gebremst sind und in verschwenkter Lage der Schiebeeinrichtung (6) die Bremswirkung der Bremsvorrichtung (9) aufgehoben ist, dadurch gekennzeichnet, dass an der Schiebeeinrichtung (6) ein Halteteil (13) bewegbar angeordnet ist, das zum lösbaren Arretieren der Schiebeeinrichtung (6) dann geeignet ist, wenn diese sich in der verschwenkten Lage befindet, wobei sich in arretiertem Zustand der Schiebeeinrichtung (6) das Halteteil (13) im Eingriff mit einem ortsfest angeordneten, nahe der Schiebeeinrichtung (6) vorgesehenen Teil (11) befindet.
2. Von Hand bewegbarer Transportwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das ortsfeste Teil (11) in nicht verschwenkter Lage der Schiebeeinrichtung (6) vom Halteteil (13) lose umfasst wird.
3. Von Hand bewegbarer Transportwagen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Schiebegriffabschnitt (7) der Schiebeeinrichtung (6) Mittel (21) vorgesehen sind, die ein Verschieben des Halteteiles (13) entlang der Längsachse (8) des Schiebegriffabschnittes (7) verindern.
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