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DE20314763U1 - Zerkleinerer - Google Patents

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DE20314763U1
DE20314763U1 DE20314763U DE20314763U DE20314763U1 DE 20314763 U1 DE20314763 U1 DE 20314763U1 DE 20314763 U DE20314763 U DE 20314763U DE 20314763 U DE20314763 U DE 20314763U DE 20314763 U1 DE20314763 U1 DE 20314763U1
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knife holder
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rotor
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Amni Maschinenbau GmbH
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    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
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    • B02C18/06Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
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Abstract

Zerkleinerer mit einem mit Messern (5) bestückten Rotor (3), mit einem gegenüber der Drehbewegung des Rotors (3) ortsfest angeordneten, ein bei einem Zerkleinerungsbetrieb des Zerkleinerers (1) mit den Messern (5) des Rotors (3) zusammenwirkendes Messer (8, 8') tragenden und zum Einstellen des Schnittspaltes zwischen den Messern (5) des Rotors (3) und dem statorseitig angeordneten Messer (8, 8') verstellbaren statorseitigen Messerhalter (7), mit einer zwischen einem Spannwiderlager (16) und dem Messerhalter (7) angeordneten Spanneinrichtung (18) zum reibschlüssigen Festsetzen des Messerhalters (7) in Bezug auf seine Verstellbarkeit und mit einer Stellvorrichtung zum Verstellen des Messerhalters (7), dadurch gekennzeichnet, dass durch das Spannwiderlager (16) die zum Festsetzen des Messerhalters (7) notwendige Vorspannung bereitgestellt wird und bei entsprechender Kraftbeaufschlagung das Spannwiderlager (16) eine gewisse elastische Nachgiebigkeit aufweist und dass der Stellvorrichtung eine Haltemomenterniedrigungseinrichtung zum Erniedrigen des durch das Spannwiderlager (16) auf den Messerhalter (7) ausgeübten Halte- bzw. Bremsmomentes zugeordnet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Zerkleinerer mit einem mit Messern bestückten Rotor, mit einem gegenüber der Drehbewegung des Rotors ortsfest angeordneten, ein bei einem Zerkleinerungsbetrieb des Zerkleinerers mit den Messern des Rotors zusammenwirkendes Messer tragenden und zum Einstellen des Schnittspaltes zwischen den Messern des Rotors und dem statorseitig angeordneten Messer verstellbaren statorseitigen Messerhalter, mit einer zwischen einem Spannwiderlager und dem Messerhalter angeordneten Spanneinrichtung zum reibschlüssigen Festsetzen des Messerhalters in Bezug auf seine Verstellbarkeit und mit einer Stellvorrichtung zum Verstellen des Messerhalters.
  • Bekannt ist ein solcher Zerkleinerer aus WO 01/91905 A1. Dieser vorbekannte Zerkleinerer umfasst einen Messerhalter, der um eine parallel zur Drehachse des Rotors verlaufende Schwenkachse verschwenkt werden kann. Der Messerhalter trägt zwei einander zur Drehachse des Messerhalters diametral gegenüberliegende Messer, von denen jeweils eines bei einem Zerkleinerungsbetrieb des Zerkleinerers mit den Messern des Rotors zum Zerkleinern von in dem Zerkleinerer befindlichem Gut zusammenwirkt. Ist ein Messerwechsel vorgesehen, wird der Messerhalter bei diesem vorbekannten Zerkleinerer verschwenkt, um das andere Messer in die Schnittposition zu bringen. Während der Zerkleinerungsvorgang mit diesem weiteren Messer des Messerhalters fortgesetzt wird, kann das andere, aus der Schnittposition herausgebrachte Messer getauscht wer den, das dann wiederum beim nächsten Messerwechsel in die Schnittposition gebracht wird.
  • Bei einem Betrieb des Zerkleinerers ist der Messerhalter zur Bereitstellung des notwendigen Spannwiderlagers für die am Rotor befindlichen Messer in Bezug auf die drehbare Verstellbarkeit des Messerhalters festgelegt. Da bei diesem Zerkleinerer eine Schnittspalteinstellung ebenfalls durch Drehen des Messerhalters erfolgt, dient zum Festlegen des Messerhalters eine Spanneinrichtung, mit der der Messerhalter stufenlos festgelegt werden kann. Diese Spanneinrichtung ist nach Art einer Bremse konzipiert, über die das benötigte Brems- bzw. Haltemoment auf den Messerhalter zum Festsetzen desselben ausgeübt wird. Die Spanneinrichtung umfasst mehrere, jeweils durch eine Spannschraube gegeneinander verspannbare Spannkeile und ist somit passiv ausgelegt, so dass bei einem Betrieb des Zerkleinerers die von der Spanneinrichtung auf den Messerhalter wirkenden Haltemomente nicht geändert werden können.
  • Zum Verstellen des Messerhalters dient eine hydraulische Stellvorrichtung, von der bei einer gewünschten Verstellung des Messerhaltes ein solches Drehmoment auf den Messerhalter ausgeübt wird, dass die durch die Spanneinrichtung bereitgestellten Haltekräfte überwunden werden. Das von der Spanneinrichtung auf den Messerhalter ausgeübte Haltemoment zum bestimmungsgemäßen Festlegen des Messerhalters ist hoch, um den bei einem Betrieb des Zerkleinerers auftretenden Belastungen standzuhalten. Entsprechend leistungsfähig muss die Stellvorrichtung konzipiert sein, um ein das Haltemoment überschreitendes Drehmoment auf den Messerhalter zum Verstellen desselben ausüben zu können. Eine solche Stellvorrichtung ist nur mit einem hohen Aufwand realisierbar.
  • Ausgehend von diesem diskutierten Stand der Technik liegt der Erfindung daher die Aufgabe zugrunde, einen eingangs genannten, gattungsgemäßen Zerkleinerer dergestalt weiterzubilden, dass eine Verstellung des Messerhalters auch bei Einsatz einer passiven, ein stufenloses Festlegen des Messerhalters erlaubenden Spanneinrichtung insbesondere mit einem geringeren Kraftaufwand möglich ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen eingangs genannten Zerkleinerer gelöst, bei dem durch das Spannwiderlager die zum Fest setzen des Messerhalters notwendige Vorspannung bereitgestellt wird und bei entsprechender Kraftbeaufschlagung das Spannwiderlager eine gewisse elastische Nachgiebigkeit aufweist und dass der Stellvorrichtung eine Haltemomenterniedrigungseinrichtung zum Erniedrigen des durch das Spannwiderlager auf den Messerhalter ausgeübten Halte- bzw. Bremsmomentes zugeordnet ist.
  • Dieser Zerkleinerer verfügt über ein Spannwiderlager, das eine gewisse elastische Nachgiebigkeit aufweist. Diese elastische Nachgiebigkeit kann beispielsweise aus der Materialelastizität des Spannwiderlagers selbst und/oder auch durch geeignete Lagerung und durch den Einsatz von Rückstellmitteln bereitgestellt sein. Gleichwohl ist das Spannwiderlager dergestalt konzipiert, dass durch dieses bei gespannter Spanneinrichtung die notwendige Vorspannung und somit das notwendige Halte- bzw. Bremsmoment auf den Messerhalter ausgeübt werden kann. Bei diesem Zerkleinerer umfasst die Stellvorrichtung eine Haltemomenterniedrigungseinrichtung zum Erniedrigen des durch das Spannwiderlager auf den Messerhalter ausgeübten Haltemomentes. Ist eine Verstellung des Messerhalters bei diesem Zerkleinerer gewünscht, wird durch die Haltemomenterniedrigungseinrichtung das von dem Spannwiderlager auf den Messerhalter ausgeübte Halte- bzw. Bremsmoment erniedrigt, so dass infolge dessen die zum Bewegen des Messerhalters zu seiner Verstellung notwendige Kraft entsprechend reduziert ist. Ausgenutzt werden die elastisch nachgiebigen Eigenschaften des Spannwiderlagers, um das von dem Spannwiderlager bereitgestellte Haltemoment durch entsprechende Kraftbeaufschlagung zu erniedrigen, indem durch die Haltemomenterniedrigungseinrichtung die von dem Spannwiderlager auf den Messerhalter wirkende Vorspannung reduziert wird, beispielsweise dadurch, dass auf das Spannwiderlager ein der auf den Messerhalter wirkenden Vorspannung entgegengesetztes Kraftmoment ausgeübt wird. Ein solches Kraftmoment kann beispielsweise hydraulisch bereitgestellt werden. In einem solchen Fall kann die Kontaktfläche des Spannwiderlagers und die daran angrenzende Fläche der Spanneinrichtung oder die daran angrenzende Oberfläche eines der Stellvorrichtung zugeordneten Stellgliedes zum Verstellen des Messerhalters dienen, sollte ein solches Stellglied in dieser Position angeordnet sein. Durch Einbringen einer hydraulischen Flüssigkeit zwischen dem an dem Spannwiderlager anliegendem Element - Messerhalter oder Stellglied – und der daran anliegenden Seite des Spannwiderlagers kann das Spannwiderlager infolge seiner vorbeschriebenen nachgiebigen Eigenschaften von dem Messerhalter geringfügig wegbewegt werden, so dass auf diese Weise das von dem Spannwiderlager auf den Messerhalter ausgeübte Halte- bzw. Bremsmoment erniedrigt ist und eine Verstellung des Messerhalters mit geringerem Kraftaufwand vorgenommen werden kann. Vorteilhaft ist bei dem Einsatz einer solchen Ausgestaltung zudem, dass die Hydraulikflüssigkeit gleichfalls als Gleitmittel wirkt, was weiterhin die zum Verstellen des Messerhalters notwendige Kraft reduziert. Bevorzugt ist eine Ausgestaltung, bei der als Durchgangsbohrungen konzipierte Hydraulikkanäle das ortsfeste Widerlager durchgreifen und an der Spannoberfläche des Spannwiderlagers münden. Für den Fall, dass die Stellvorrichtung zum Verstellen des Messerhalters ebenfalls hydraulisch arbeitend ausgelegt ist, ist es zweckmäßig, sowohl diese als auch die dieser Verstellvorrichtung zugehörige Haltemomenterniedrigungseinrichtung hydraulisch zu betreiben.
  • Die vorbeschriebene Ausbildung des verstellbaren Messerhalters kann sowohl für solche Messerhalter eingesetzt werden, die translatorisch oder auch rotatorisch bewegbar sind. Besonders bei solchen Zerkleinerern, die über einen oder auch mehrere rotatorisch verstellbare Messerhalter verfügen, ist die vorbeschriebene Ausgestaltung des Widerlagers und der Haltemomenterniedrigungseinrichtung zweckmäßig einzusetzen. Bei einer solchen Ausgestaltung stellt das Spannwiderlager einen Ringkörper dar. Zur Bereitstellung der gewünschten elastischen Nachgiebigkeit kann der als Spannwiderlager dienende Ringkörper geschlitzt oder mit einer bezüglich seines Durchmessers reduzierten Dehnungszone ausgestattet sein, so dass dieser insgesamt aufweitbar ist, wenn die Haltemomenterniedrigungseinrichtung in Betrieb ist. Ebenso ist es möglich, einen als Spannwiderlager dienenden Ringkörper ohne eine vordefinierte Aufweitzone – wie vorbeschrieben – in der beschriebenen Art und Weise durch Einbringen von hydraulische Flüssigkeit an die das Halte- bzw. Bremsmoment von dem Spannwiderlager übertragende Oberfläche mit entsprechendem Druck einzubringen, wodurch auch ein solcher als Spannwiderlager dienender Ringkörper aufweitbar ist. Zu diesem Zweck ist der als Spannwiderlager dienende Ringkörper in radialer Richtung hinsichtlich der gewünschten Aufweitbewegung frei bewegbar.
  • Nachfolgend ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren beschrieben. Es zeigen:
  • 1: eine schematisierte Darstellung eines Zerkleinerers mit einem drehbaren statorseitigen Messerhalter,
  • 2: eine Schnittdarstellung der Lagerung des statorseitigen Messerhalters der 1 bei einem Zerkleinerungsbetrieb des Zerkleinerers und
  • 3: eine Darstellung entsprechend 2 bei einer Verstellung des statorseitigen Messerhalters.
  • Ein als Granulator konzipierter Zerkleinerer 1 umfasst einen in einem Rahmen 2 drehbar gelagerten motorisch angetriebenen Rotor 3. Der Rotor 3 trägt an seiner zylindrischen Umfangsfläche eine Vielzahl einzelner in jeweils einem Messerhalter 4 gehaltener Messer 5. Der Rotor 3 wird bei einem Zerkleinerungsbetrieb des Zerkleinerers 1 in der in 1 eingezeichneten Pfeilrichtung angetrieben. Unterhalb des Rotors 3 ist ein Lochsieb 6 angeordnet, durch das das durch den Zerkleinerer 1 in die gewünschte Größe zerkleinerte Gut hindurchtritt.
  • Der Zerkleinerter 1 umfasst einen statorseitigen Messerhalter 7, der bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel zwei einander diametral gegenüberliegende Messer 8, 8' trägt, von denen jeweils eines zum Zerkleinern eines Gutes mit den Messern 5 des Rotors zusammenwirkt. In der in 1 dargestellten Situation befindet sich das Messer 8 in der Schnittposition und stellt das statorseitige Messer dar. Der Messerhalter 7 ist um eine parallel zur Drehachse des Rotors 3 verlaufende Achse 9 schwenkbar. Zum Verschwenken des Messerhalters 7 dient eine in den Figuren nicht näher dargestellte hydraulische Stellvorrichtung, mit der ein Drehmoment auf den Messerhalter 7 zu seiner Verstellung aufgebracht werden kann. Mit der Stellvorrichtung wird durch entsprechendes Drehen des Messerhalters 7 der zwischen den Messern 5 und dem jeweiligen in der Schnittposition befindlichen bzw. in die Schnittposition zu bringenden statorseitigen Messer 8 oder 8' die gewünschte Weite des Schnittspaltes 10 eingestellt. Mit dieser Stellvorrichtung kann der Messerhalter 7 auch vollständig gedreht werden, damit nach einer Abnutzung des Messers 8 das Messer 8' in die Schnittposition gebracht werden kann. Das aus der Schnitt position bei einem solchen Messerwechsel herausgebrachte Messer 8 bzw. 8' kann dann umgesetzt oder gegen ein neues ersetzt werden, während der Zerkleinerer 1 unter Verwendung des anderen Messers 8' bzw. 8 arbeitet.
  • Der Messerhalter 7 ist endseitig in dem Rahmen 2 des Zerkleinerers 1 gelagert und im Bereich der Lagerung festgesetzt. 2 zeigt die Lagerung des Messerhalters 7 im Bereich einer seiner Enden. Der Messerhalter 7 verfügt über einen Lagerfortsatz 11. Der Lagerfortsatz 11 ist gestuft ausgebildet und durchgreift den Rahmen 2. Der Lagerfortsatz 11 umfasst einen zylindrischen Abschnitt 12, dessen zylindrische Mantelfläche mit einem Brems- oder Reibbelag 13 beschichtet ist. Konzentrisch den Abschnitt 12 des Lagerfortsatzes 11 des Messerhalters 7 umgebend ist ein Ringkörper 14 eines Stellgliedes 15 angeordnet. Der Ringkörper 14 dient zum Übertragen eines Drehmomentes zum Verstellen des Messerhalters 7. Der Ringkörper 14 ist drehmomentschlüssig mit dem Messerhalter 7 verbunden. Das Stellglied 15 ist Teil der Stellvorrichtung. Über das Stellglied 15 ist der Messerhalter 7 mittels einer Rasthebelverstellung um seine Schwenkachse 9 drehbar. Die zylindrische Umfangsfläche des Ringkörpers 14 grenzt an einen ein Spannwiderlager bildenden Spannring 16, der rahmenseitig gehalten ist. Der Spannring 16 trägt an seiner zum Ringkörper 14 weisenden Innenseite ebenfalls einen Brems- oder Reibbelag 17. Zum Festlegen des Messerhalters 7 dient eine insgesamt mit dem Bezugszeichen 18 bezeichnete Spanneinrichtung. Die Spanneinrichtung 18 umfasst einen mit seiner Flachseite an dem Bremsbelag anliegenden Keilring mit zwei gegeneinander geneigten Keilflächen und einer Vielzahl von Spannschrauben 20 mit jeweils zwei auf je einer Keilfläche des Keilrings 19 anliegenden Konuskörpern. Beim Spannen der Spannschrauben 20 der Spanneinrichtung 18 wird die Spanneinrichtung 18 aufgeweitet und eine Pressung in radialer Richtung ausgeübt, wodurch der Abschnitt 12 des Messerhalters 7 reibschlüssig mit dem Ringkörper 14 und dem als Spannwiderlager dienenden Spannring 16 verbunden wird. Zwischen der radialen Umfangsfläche des Spannrings 16 und dem Rahmen 2 befindet sich ein Luftspalt 21, so dass grundsätzlich durch ein solches Spannen der Spanneinrichtung 18 bei Aufbringen einer entsprechenden Spannkraft der Spannring 16 in gewissen Grenzen elastisch nachgiebig reagieren kann. Das zwischen dem Messerhalter 7 bzw. seinem Abschnitt 12 und dem Spannring 16 angelegte Haltemoment ist aus reichend groß, dass bei einem Zerkleinerungsbetrieb des Zerkleinerers 1 der Messerhalter 7 festgelegt ist und den normalen bei einer Zerkleinerung auftretenden Schneidkräften standhält. Nur eine Überbeanspruchung würde zu einer Verstellung des Messerhalters 7 entgegen der in 1 gezeigten Pfeilrichtung führen. Somit stellt die beschriebene Festlegung des Messerhalters 7 gleichfalls eine Überlastsicherung für den Zerkleinerer 1 dar.
  • Zum Verstellen des Messerhalters 7, beispielsweise um das Messer 8 aus der in 1 gezeigten Schnittposition herauszubringen und das Messer 8' in die Schnittposition hineinzubringen, dient die vorbeschriebene Stellvorrichtung, die das benötigte Drehmoment über die Rasthebelverstellung letztendlich auf den Ringkörper 14 des Stellgliedes 15 überträgt. Die Stellvorrichtung ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel hydraulisch arbeitend ausgelegt und verfügt über einen Stellkolben, der die Rasthebelverstellung antreibt. Zum Reduzieren der zum Drehen des Messerhalters 7 notwendigen Kraft dient eine hydraulische Haltemomenterniedrigungseinrichtung. Diese ist in den Figuren nicht näher dargestellt. Die Haltemomenterniedrigungseinrichtung ist an den hydraulischen Kreislauf der Stellvorrichtung angeschlossen und somit Teil derselben. Teil der Haltemomenterniedrigungseinrichtung sind in den Spannring 16 eingebrachte Durchgangsbohrungen 22 als Kanäle für die hydraulische Flüssigkeit (vgl. 3). Die Durchgangsbohrungen 22 sind bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel radial angeordnet und in nicht näher dargestellter Art und Weise an das hydraulische System angeschlossen, über das die Durchgangsbohrungen 22 mit hydraulischer Flüssigkeit beaufschlagt werden können. Der Spannring 16 verfügt über seine Umfangsfläche verteilt über mehrere Durchgangsbohrungsanordnungen entsprechend der in 3 gezeigten. Zum Reduzieren des Haltemomentes zwischen dem Spannring 16 und dem Messerhalter 7, wie dieses bei einem Zerkleinerungsbetrieb des Zerkleinerers 1 benötigt wird, werden die Durchgangsbohrungen 22 mit hydraulischer Flüssigkeit unter hohem Druck beaufschlagt, so dass die an der das Haltemoment übertragenden Grenzfläche des Spannrings 16 mündenden Durchgangsbohrungen 22 hydraulische Flüssigkeit in einem Spalt zwischen dem Bremsbelag 17 des Spannringes 16 und dem Ringkörper 14 des Stellgliedes 15 eindringt. Dieser durch die hydraulische Flüssigkeit gebildete Gleitspalt ist in 3 mit den Bezugszeichen 23 gekennzeichnet. In axialer Richtung ist der sich zwischen dem Bremsbelag 17 und dem Ringkörper 14 einstellende Spalt 23 begrenzt, so dass sich bei entsprechendem Druckaufbau der Spannring 16 innerhalb seiner Materialelastizitätsgrenzen in radialer Richtung geringfügig aufweitet, wodurch ein dem Haltemoment entgegenwirkendes Moment bereitgestellt worden ist. Folglich ist das letztendlich auf den Messerhalter 7 einwirkende Haltemoment reduziert, so dass nunmehr der Messerhalter 7 mit einem geringeren Kraftaufwand verstellt werden kann. Zusätzlich bewirkt das Einbringen der Hydraulikflüssigkeit über die Durchgangsbohrungen 22 in den Bereich der Grenzfläche zwischen dem Spannring 16 bzw. eines Bremsbelages 17 und dem drehmomentschlüssig mit dem Messerhalter 7 verbundenen Ringkörper 14 des Stellgliedes 15 eine Schmierung, welches sich ebenfalls in einer Erniedrigung zum Verstellen des Messerhalters 7 benötigten Kraft auswirkt. Die vorbeschriebene Maßnahme hat nicht nur eine Reduzierung der zum Verstellen des Messerhalters 7 notwendigen Kraft zufolge, sondern vermindert zudem den Verschleiß. Insbesondere kann eine Verstellung sehr rasch durchgeführt werden. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang auch, dass eine Einstellung des Schnittspaltes 10 exakter vorgenommen werden kann.
  • Zum Einstellen des Schnittspaltes verfügt der Zerkleinerer 1 über einen am Messerhalter 7 angeordneten mikromechanischen Beschleunigungsmesser als Sensor S, wie dies in 1 dargestellt ist. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Sensor S an dem Messerhalter 7 angeordnet und mit diesem verbunden. Mit dem Sensor S kann zum einen der Pegel der bei drehendem Rotor 3 über die Messer 5 auf das Messer 8 bzw. 8' des Messerhalters 7 induzierten Stöße bei einer Messerberührung erfasst werden. Ferner kann durch Auswerten der von dem Sensor S erhaltenen Signale die Berührungsfrequenz ermittelt werden. Der Sensor S ist hinsichtlich der Hauptstoßrichtung orientiert angeordnet, damit das in dem Sensor enthaltene Messelement bevorzugt diese Stöße registriert.
  • Zum Einstellen des Schnittspaltes 10 zwischen den Messern 5 des Rotors 3 und dem statorseitigen Messer 8 befindet sich der Messerhalter 7 zunächst in einer Position, die sich entgegen dem Uhrzeigersinn vor der in 1 gezeigten Schnittstellung befindet. Beim Drehen des Rotors 3 passieren die Messer 5 das statorseitige Messer 8, ohne dieses zu berühren. Ein bestimmungsgemäßes Zerkleinerungsergebnis lässt sich jedoch nur erzielen, wenn der Schnittspalt 10 möglichst klein ist. Zur Schnittspalteinstellung wird bei drehendem Rotor 3, jedoch ohne in dem Zerkleinerer 1 befindliches, zu zerkleinerndes Gut der Messerhalter 7 durch Betätigen der in den Figuren nicht dargestellten Stellvorrichtung im Uhrzeigersinn langsam verschwenkt, so dass das Messer 8 entsprechend langsam an die durch die rotorseitigen Messer 5 beschriebene Bahn herangebracht wird. Sobald das Messer 8 von einem der rotorseitigen Messer 5 touchiert wird, wird durch diese Berührung ein Stoß in das Messer 8 eingeleitet, der wiederum von dem Sensor S erfasst wird. Mit dem Sensor S ist nicht nur das Vorhandensein eines Stoßes sondern auch dessen Pegel ermittelbar. Erst wenn der Pegel der in das Messer 8 und somit in den Messerhalter 7 induzierten Stöße ein vordefiniertes Maß erreicht hat, ist der Schnittspalt 10 im Hinblick auf das gewünschte Zerkleinerungsergebnis optimal eingestellt. Erreicht der erfasste Pegel diesen vorgegebenen Schwellwert, wird systemseitig die Stellvorrichtung ausgestaltet, und zwar unabhängig davon, ob eine die Schnittspalteinstellung vornehmende Person einen Schalter zur Betätigung der Stellvorrichtung betätigt oder nicht. Daher ist in einer bevorzugten Ausgestaltung vorgesehen, den Schalter zum Verstellen des Messerhalters 7 für eine Schnittspalteinstellung als Taster zu konzipieren, wobei die Stellvorrichtung durch einen Tasterdruck eingeschaltet wird und selbsttätig bei Erreichen der vorgegebenen Schnittspalteinstellung abschaltet.
  • Der Sensor S kann ebenfalls dazu eingesetzt werden, einen Messerverschleiß zu detektieren, da sich in Abhängigkeit von dem zu zerkleinernden Gut die Charakteristik der induzierten Stöße und/oder ermittelten Frequenzen in Abhängigkeit von dem Verschleißgrad des jeweilig in der Schnittposition befindlichen Messers 8 bzw. 8' ermittelt werden können. Wird sodann über den Sensor S ein bestimmter Verschleiß des in der Schnittposition befindlichen Messers 8 detektiert, kann die Materialzufuhr automatisch abgeschaltet werden, um einen Messerwechsel vorzunehmen. Nach Abschalten der Materialzufuhr wird zunächst der Zerkleinerer 1 noch solange betrieben, bis das in dem Zerkleinerer 1 befindliche Material zerkleinert ist. Der Rotor 3 wird dann für einen kurzen Moment angehalten, um den Messerhalter 7 mit dem Messer 8 aus der Schnittposition im Uhrzeigersinn herauszubringen. Bevor das Messer 8' des Messerhalters 7 in die Schnittposition gebracht wird, wird der Rotor 3 erneut in Drehung versetzt, so dass dann die Schnittspalteinstellung – wie oben beschrieben – vorgenommen werden kann. Dieser gesamte Prozess kann selbsttätig gesteuert ablaufen, ohne dass für diesen beschriebenen Messerwechsel Personal benötigt wird. Ist der Schnittspalt eingestellt, wird die Materialzufuhr erneut geöffnet und der Zerkleinerungsvorgang fortgesetzt.
  • Zur Entscheidungsfindung bei der Schnittspalteinstellung können aus Redundanzgründen auch unterschiedliche Regelgrößen erfasst bzw. ausgewertet werden.
  • Ist der Messerhalter 7 in seine bestimmungsgemäße Position gedreht worden, wird die Stellvorrichtung abgeschaltet, wodurch sich ebenfalls der zwischen dem Spannring 16 und dem Ringkörper 14 aufgebaute hydraulische Druck verringert, die in den Spalt eingebrachte hydraulische Flüssigkeit durch die Durchgangskanäle 22 zurückgepresst wird. Der Messerhalter 7 ist dann wieder bestimmungsgemäß am Rahmen 2 des Zerkleinerers 1 festgelegt.
  • Beschrieben worden ist ein Zerkleinerer, dessen statorseitiger Messerhalter jeweils ein in der Schnittposition befindliches Messer trägt. Anstelle eines einzigen, in der Schnittposition befindlichen Messers kann ebenfalls eine in der Schnittposition befindliche Messeranordnung vorgesehen sein.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Zerkleinerer
    2
    Rahmen
    3
    Rotor
    4
    Messerhalter
    5
    Messer
    6
    Lochsieb
    7
    Messerhalter, statorseitig
    8, 8'
    Messer
    9
    Achse
    10
    Schnittspalt
    11
    Lagerfortsatz
    12
    Abschnitt
    13
    Bremsbelag
    14
    Ringkörper
    15
    Stellglied
    16
    Spannring
    17
    Bremsbelag
    18
    Spanneinrichtung
    19
    Keilring
    20
    Spannschraube
    21
    Luftspalt
    22
    Durchgangsbohrung
    23
    Gleitspalt
    S
    Sensor

Claims (8)

  1. Zerkleinerer mit einem mit Messern (5) bestückten Rotor (3), mit einem gegenüber der Drehbewegung des Rotors (3) ortsfest angeordneten, ein bei einem Zerkleinerungsbetrieb des Zerkleinerers (1) mit den Messern (5) des Rotors (3) zusammenwirkendes Messer (8, 8') tragenden und zum Einstellen des Schnittspaltes zwischen den Messern (5) des Rotors (3) und dem statorseitig angeordneten Messer (8, 8') verstellbaren statorseitigen Messerhalter (7), mit einer zwischen einem Spannwiderlager (16) und dem Messerhalter (7) angeordneten Spanneinrichtung (18) zum reibschlüssigen Festsetzen des Messerhalters (7) in Bezug auf seine Verstellbarkeit und mit einer Stellvorrichtung zum Verstellen des Messerhalters (7), dadurch gekennzeichnet, dass durch das Spannwiderlager (16) die zum Festsetzen des Messerhalters (7) notwendige Vorspannung bereitgestellt wird und bei entsprechender Kraftbeaufschlagung das Spannwiderlager (16) eine gewisse elastische Nachgiebigkeit aufweist und dass der Stellvorrichtung eine Haltemomenterniedrigungseinrichtung zum Erniedrigen des durch das Spannwiderlager (16) auf den Messerhalter (7) ausgeübten Halte- bzw. Bremsmomentes zugeordnet ist.
  2. Zerkleinerer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltemomenterniedrigungseinrichtung hydraulisch arbeitend ausgelegt ist und einen oder mehrere, an der das Haltemoment bereitstellenden Grenzfläche des Spannwiderlagers (16) mündende und an das hydraulische System angeschlossene Durchgangsbohrungen (22) als Kanäle umfasst.
  3. Zerkleinerer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannwiderlager (16) ortsfest gegenüber dem Messerhalter (7) angeordnet ist und der oder die an das hydraulische System angeschlossenen Kanäle das Spannwiderlager (16) durchgreifen.
  4. Zerkleinerer nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltemomenterniedrigungseinrichtung eine Hydraulikpumpe zum Antreiben eines hydraulischen Stellkolbens zum Be wegen eines Stellgliedes (15) der Stellvorrichtung und zum Beaufschlagen des oder der Durchgangsbohrungen (22) mit hydraulischer Flüssigkeit umfasst.
  5. Zerkleinerer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Stellglied (15) der Stellvorrichtung einen Ringkörper (14) umfasst, der zwischen der Spanneinrichtung (18) und dem Spannwiderlager (16) angeordnet ist.
  6. Zerkleinerer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Messerhalter (7) zumindest zwei, zweckmäßigerweise mit einem jeweils gleichen Winkelabstand zueinander angeordnete Messer (8, 8') trägt und um eine parallel zur Drehachse des Rotors (3) verlaufende Achse (9) zum Wechseln des mit den Messern (5) des Rotors (3) zusammenwirkenden Messers (8, 8') drehbar ist und dass die Stelleinrichtung als Stellglied einen konzentrisch zur Schwenkachse (9) des Messerhalters (7) angeordneten Ringkörper (14) umfasst, durch das der Messerhalter (7) mittels einer Rasthebelverstellung um seine Schwenkachse (9) gedreht werden kann.
  7. Zerkleinerer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Spanneinrichtung zum Festsetzen des Messerhalters (7) in radialer Richtung wirkend angeordnet ist.
  8. Zerkleinerer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannwiderlager (16) ein das Stellglied (14) konzentrisch umgebender Ringkörper ist, der bei einer Beaufschlagung durch die Haltemomenterniedrigungseinrichtung innerhalb seiner Materialelastizitätsgrenze aufgeweitet wird.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2251085A2 (de) * 2009-05-11 2010-11-17 Pallmann Maschinenfabrik Gmbh + Co. Kg Vorrichtung zum Bearbeiten von Aufgabegut mit einem Rotor-Stator-System

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2251085A2 (de) * 2009-05-11 2010-11-17 Pallmann Maschinenfabrik Gmbh + Co. Kg Vorrichtung zum Bearbeiten von Aufgabegut mit einem Rotor-Stator-System

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