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DE4026795A1 - Restholzzerkleinerungsmaschine - Google Patents

Restholzzerkleinerungsmaschine

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DE4026795A1
DE4026795A1 DE19904026795 DE4026795A DE4026795A1 DE 4026795 A1 DE4026795 A1 DE 4026795A1 DE 19904026795 DE19904026795 DE 19904026795 DE 4026795 A DE4026795 A DE 4026795A DE 4026795 A1 DE4026795 A1 DE 4026795A1
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rotor
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residual wood
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DE19904026795
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Manfred Lindner
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    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
    • B02C18/06Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives
    • B02C18/14Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives within horizontal containers
    • B02C18/145Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives within horizontal containers with knives spaced axially and circumferentially on the periphery of a cylindrical rotor unit
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
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    • B02C18/06Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Restholzzerklei­ nerungsmaschine mit wenigstens einem langsam laufenden, zylindrischen oder prismatischen Rotor, der an seiner Mantelfläche in Umfangsrichtung und in Axialrichtung gegeneinander versetzt Schneidmesser trägt, wobei eine Anpreßeinrichtung und Gegenschneidmesser für das zu zerkleinernde Restholz vorgesehen sind.
Bei bekannten Ausbildungen dieser Art erfolgt die Zufuhr des zu zerkleinernden Restholzes mittels der Anpreßeinrichtung über einen horizontalen Tisch, der etwa radial zum Rotor verläuft. Dadurch treffen die Schneidkanten auf die zu zerkleinernden Holzstücke etwa im rechten Winkel zu der Auflagefläche auf, was den Nachteil hat, daß sehr starke Schläge auf die Schneidmes­ ser und dadurch auf den Rotor einwirken. Weiters kann es bei dem zu zerkleinernden Restholz auch dazu kommen, daß sich Teile desselben in der Anpreßeinrichtung verklemmen, wodurch ein exakter Vorschub des zu zerkleinernden Restholzes nicht mehr gegeben ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Restholzzerkleinerungsmaschine der eingangs genannten Art zu schaffen, mit welcher einerseits eine einwandfreie Zerkleinerung und andererseits ein ungestörter Betrieb ermöglicht ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der die Anpreßeinrichtung bildende Preßstempel und der Auflagetisch zum Rotor hin schräg nach unten gerichtet sind. Dadurch wird erreicht, daß auf dem Auflagetisch befindliches, zu zerkleinerndes Restholz sich selbsttätig zum Rotor hin bewegt, daß also die Vorschubeinrichtung selbstreinigenden Charakter hat. Außerdem wird eine wesentlich platzsparendere Bauweise der Maschine erzielt. Auch wird eine Brückenbildung der Resthölzer innerhalb der Vorschubeinrichtung weitgehend vermieden.
Vorteilhafterweise kann das Gegenschneidmesser in bezug auf die Vorschubrichtung der Anpreßeinrichtung zum Rotor hin geneigt verlaufen, wobei die Oberfläche des Gegenschneidmessers vorzugsweise zu einem Bereich des Rotors unterhalb seiner Achse weist. Dadurch wird ein Winkel zwischen Gegenschneidmesser und der im Bereich des Gegenschneidmessers an den Rotor angelegten Tangente erreicht, welcher unter 90° ist, so daß ein selbsttätiges Heranziehen des Restholzes an den Rotor erfolgt, wobei zudem die auf die Schneidmesser einwirkenden Schlagkräfte verringert sind, da diese in schrägem Winkel auf das Restholz auftreffen. Einen besonders guten Selbstreini­ gungseffekt der gesamten Anpreßeinrichtung erreicht man, wenn die Neigung der Achse der Anpreßeinrichtung in bezug auf die Horizontale zwischen 40 und 50° beträgt.
Bei einer Restholzzerkleinerungsmaschine, welche mit einer erfindungsgemäßen Anpreßeinrichtung ausgestattet ist, kann die das Restholz anpressende Platte am freien Ende der Anpreßeinrichtung in Achsrichtung des Rotors hin- und herbewegbar gelagert sein. Dadurch wird erreicht, daß das Restholz eine Bewegung in Achsrichtung des Rotors ausführen kann, wodurch eine wesentliche Verbesserung der Schneidleistung der Restholzzerkleine­ rungsmaschine erreichbar ist, da aufgrund der Axialbewe­ gung des Restholzes die Schneidkanten der Schneidmesser immer in volles Holz hineinarbeiten können und nicht, wie dies sonst bei feststehenden Anpreßplatten der Fall ist, in eine bereits vorhergehende Kerbe hineinarbeiten. Dabei kann die Platte in oszillierende Bewegung mit einer Amplitude versetzbar sein, welche im wesentlichen der gegenseitigen Versetzung der Schneidmesser in Axialrich­ tung des Rotors entspricht. Dadurch arbeiten die Schneidkanten immer genau zwischen bereits vorhergehende Kerben, womit gleichmäßige Spangrößen erzielbar sind, welche ideal für die weitere Verarbeitung, z.B. Verfeuerung sind. Für die oszillierende Bewegung der Platte kann eine, durch einen Kurbeltrieb, eine hydraulische Kolben-Zylinder-Einheit od.dgl. gebildete Antriebseinrichtung vorgesehen sein, wodurch eine gesteuerte Zwangsbewegung des Restholzes im Bereich der Zerkleinerung ermöglicht ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen Vertikalschnitt quer zur Achse des Rotors.
Fig. 2 ist ein Schnitt nach Linie A-A der Fig. 1.
In einem Gehäuse 1 ist ein zylindrischer Rotor 2 drehbar gelagert, der an seinem Außenmantel Ausnehmungen zur Aufnahme von Schneidmessern 3 aufweist, welche an mit dem Rotor verschraubbaren Messerträgern 4 befestigt sind. Die Messerträger 4 stützen sich mit ihrer dem Schneidmes­ ser 3 abgewandten Seite an einem Anschlag 5 ab. Der vor den Schneidmessern 3 befindliche Bereich der Ausnehmungen im Rotor 2 wird mit je einem Füllkörper 6 aufgefüllt. Dem Rotor 2 ist ein Gegenmesser 7 zugeordnet, welches an einem Messerträger 8 befestigt ist. Dieses Gegenmesser ist in bezug auf die Horizontale schräg angeordnet, wobei die Oberfläche 7′ dieses Gegenmessers zu einem Bereich hin gerichtet ist, welcher sich unterhalb der Mittelachse des Rotors 2 befindet. Unterhalb des Gegenmessers 7 ist der Rotor von einem Sieb 9 umgeben, welches an seinem dem Gegenmesser 7 gegenüberliegenden Ende durch ein weiteres Gegenmesser 10 begrenzt ist, wobei dieses weitere Gegenmesser 10 etwa noch vorhandene größere Stücke von Restholz zerkleinert. Das aus dem Sieb 9 herausfallende zerkleinerte Gut ist über eine Öffnung 11 dem Gehäuse 1 entnehmbar.
Oben auf das Gehäuse 1 ist ein Fülltrichter 12 aufgesetzt, in welchem sich eine Anpreßeinrichtung 13 befindet, die durch einen Preßstempel 14 gebildet ist, der an einem Auflagetisch 15 entlang bewegbar ist. An der Oberseite ist die Anpreßeinrichtung 13 durch eine Abdeckplatte 16 gegenüber dem Inneren des Fülltrichters 12 abgedeckt.
Zur Betätigung der Anpreßeinrichtung 13 ist eine hydraulische Kolben-Zylinder-Einheit 17 vorgesehen, welche an einem Rahmen 18 des Gehäuses 1 schwenkbar angebracht ist.
An der dem zu zerkleinernden Restholz zugewandten Seite ist der Preßstempel 14 mit einer Anpreßplatte 19 versehen, welche in Führungen 20 des Preßstempels 14 verschiebbar gelagert ist. Für die Bewegung dieser Anpreßplatte 19 ist eine weitere hydraulische Kolben- Zylinder-Einheit 21 vorgesehen, mittels welcher die Anpreßplatte 19 in oszillierende Bewegung versetzbar ist. Die hydraulische Kolben-Zylinder-Einheit ist dabei innerhalb des Preßstempels 14 angeordnet und greift mittels eines Hebels 22 durch die vordere Seitenwandung des Anpreßstempels 14 hindurch. Anstelle der hydrauli­ schen Kolben-Zylinder-Einheit kann auch ein Kurbeltrieb oder eine sonstige, oszillierende Bewegung erzeugende Antriebseinheit vorgesehen sein.
Bei Betrieb der Vorrichtung wird der Rotor 2 mittels eines nicht dargestellten Motors in Rotation versetzt, wobei bei zurückgezogenem Anpreßstempel 14 (auf strichpunktierte Stellung in Fig. 1) das zu zerkleinernde Restholz in den Fülltrichter 12 eingebracht wird. Das auf dem Auflagetisch 15 befindliche Restholz hat dabei aufgrund der Neigung, welche vorliegend etwa 45° beträgt, die Tendenz, von selbst zu dem Rotor hin zu gleiten. Damit aufgrund der Bewegung das Restholz nicht vom Rotor wegspringen kann, wird es durch die Anpreßeinrichtung 13 an den Rotor angepreßt, wobei die Anpreßplatte 19 mittels der hydraulischen Kolben-Zylinder-Einheit 21 in oszillierende Bewegung versetzt ist, so daß immer entsprechend volles Holz für das Eindringen der Schneidkanten der Schneidmesser vorhanden ist.
Das zerkleinerte Holz fällt durch die Öffnungen des Siebes 9 hindurch und ist durch die Entnahmeöffnung 11 aus dem Gehäuse 1 herausnehmbar.

Claims (6)

1. Restholzzerkleinerungsmaschine mit wenigstens einem langsam laufenden, zylindrischen oder prismatischen Rotor, der an seiner Mantelfläche in Umfangsrichtung und in Axialrichtung gegeneinander versetzt Schneidmesser trägt, wobei eine Anpreßeinrichtung und Gegenschneidmes­ ser für das zu zerkleinernde Restholz vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß der die Anpreßeinrichtung (13) bildende Preßstempel (14) und der Auflagetisch (15) zum Rotor (2) hin schräg nach unten gerichtet sind.
2. Restholzzerkleinerungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegenschneidmesser (7) in bezug auf die Vorschubrichtung der Anpreßeinrichtung (13) zum Rotor (2) hin geneigt verläuft, wobei die Oberfläche (7′) des Gegenschneidmessers (7) vorzugsweise zu einem Bereich des Rotors (2) unterhalb seiner Achse weist.
3. Restholzzerkleinerungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Neigung der Achse der Anpreßeinrichtung (13) in bezug auf die Horizontale zwischen 40 und 50° beträgt.
4. Restholzzerkleinerungsmaschine, insbesondere mit einer Anpreßeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die das Restholz anpressende Platte (19) am freien Ende der Anpreßeinrichtung (13) in Achsrichtung des Rotors (2) hin- und her bewegbar ist.
5. Restholzzerkleinerungsmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (19) in oszillierende Bewegung mit einer Amplitude versetzbar ist, welche im wesentlichen der gegenseitigen Versetzung der Schneidmesser (3) in Axialrichtung des Rotors (2) entspricht.
6. Restholzzerkleinerungsmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß für die oszillierende Bewegung der Platte (19) eine durch einen Kurbeltrieb, eine hydraulische Kolben-Zylinder-Einheit (21) od.dgl. gebildete Antriebseinrichtung vorgesehen ist.
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