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DE2031474A1 - Kontaktapparat zum Oxydieren von Gasen - Google Patents

Kontaktapparat zum Oxydieren von Gasen

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Publication number
DE2031474A1
DE2031474A1 DE19702031474 DE2031474A DE2031474A1 DE 2031474 A1 DE2031474 A1 DE 2031474A1 DE 19702031474 DE19702031474 DE 19702031474 DE 2031474 A DE2031474 A DE 2031474A DE 2031474 A1 DE2031474 A1 DE 2031474A1
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DE
Germany
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chamber
contact
contact mass
housing
mass
Prior art date
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Granted
Application number
DE19702031474
Other languages
English (en)
Other versions
DE2031474C3 (de
DE2031474B2 (de
Inventor
die Anmelder. M sind
Original Assignee
Amelin, Anatolij Gawrilowitsch; Bystrow, Jurij Anatolewitsch; Wasiljew, Boris Tichonowitsch; Dontschenko geb. Matjuchina, Ludmila Fjodorowna; Ilgisonis, Igor Wiktorowitsch; Maso, Michail Dawydowitsch; Morkowin, Gennadij Michajlowitsch; Filatow, Jurij Wladimirowitsch; Moskau
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Amelin, Anatolij Gawrilowitsch; Bystrow, Jurij Anatolewitsch; Wasiljew, Boris Tichonowitsch; Dontschenko geb. Matjuchina, Ludmila Fjodorowna; Ilgisonis, Igor Wiktorowitsch; Maso, Michail Dawydowitsch; Morkowin, Gennadij Michajlowitsch; Filatow, Jurij Wladimirowitsch; Moskau filed Critical Amelin, Anatolij Gawrilowitsch; Bystrow, Jurij Anatolewitsch; Wasiljew, Boris Tichonowitsch; Dontschenko geb. Matjuchina, Ludmila Fjodorowna; Ilgisonis, Igor Wiktorowitsch; Maso, Michail Dawydowitsch; Morkowin, Gennadij Michajlowitsch; Filatow, Jurij Wladimirowitsch; Moskau
Publication of DE2031474A1 publication Critical patent/DE2031474A1/de
Publication of DE2031474B2 publication Critical patent/DE2031474B2/de
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Publication of DE2031474C3 publication Critical patent/DE2031474C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B17/00Sulfur; Compounds thereof
    • C01B17/69Sulfur trioxide; Sulfuric acid
    • C01B17/74Preparation
    • C01B17/76Preparation by contact processes
    • C01B17/80Apparatus
    • C01B17/803Converters
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J8/00Chemical or physical processes in general, conducted in the presence of fluids and solid particles; Apparatus for such processes
    • B01J8/08Chemical or physical processes in general, conducted in the presence of fluids and solid particles; Apparatus for such processes with moving particles
    • B01J8/10Chemical or physical processes in general, conducted in the presence of fluids and solid particles; Apparatus for such processes with moving particles moved by stirrers or by rotary drums or rotary receptacles or endless belts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J2219/00Chemical, physical or physico-chemical processes in general; Their relevant apparatus
    • B01J2219/18Details relating to the spatial orientation of the reactor
    • B01J2219/182Details relating to the spatial orientation of the reactor horizontal

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Physical Or Chemical Processes And Apparatus (AREA)
  • Devices And Processes Conducted In The Presence Of Fluids And Solid Particles (AREA)

Description

M-6484
B e s c h r e b u η g
zu der Patentanmeldung
der
1. Anatolij GÄwrilowitsch Amelin,Ing.,SSSR,Moskwa,leninskij prosp ., 41,kw.10;
2. Jurij Anatolewitseh Bystrow,Ing.,SSSR,Moskwa,Perowskaja uliza,42, korp.3,kw.49; .
3. Boris Tichonowitsch Wasiljew,Ing,,SSSR,Moskwa,Jakornaja ul.,8, korp.2,kw.148;
4. Ludmila Fjodorowna Dontschenko geb. Matäüohinajlng., SSSR,Moskwa,üralskaja uliza,6,korp.4,kw,20;
5. Igor Wiktorowitsch Ilgisonis,Ing.,SSSR,Moskwa,7-ja Parkowskaja ul.,2,korp.4,kw.2O;
6. Michail Dawydowitsch Maso,Ing.,SSSR,Moskwa,I-yj Koptelskij per., 9,kw.1;
7. Gennadij Michajlowitsch Morkowin,Ing.,SSSR,Moskwa,ul.Artamonowa, 17,kw.39;
8. Jurij Wladimirowitsch Pilatow,Ing.,SSSR,Moskwa,Boulevard Karbyschewa,17jkorp.1,kw.31>
betreffend
KONTAKTAPPARAT ZUM OXYDIEREIi VON GASEN
Die Erfindung betrifft den Maschinenbau für die chemische Industrie, genauer genommen aber Kontaktapparate zum Oxydieren von Gasen.
Die Erfindung kann besonders wirksam zum Oxydieren von Schwefllgsäureanhydrid bei der Produktion der Schwefelsäure, insbesondere nach dem OO-Verfahren (Trockenreinigungsverfahren) benutzt werden.
Die bekannten Kontaktapparate zum Oxydieren von Gasen (siehe Urheberschein Nr. 227305 Klasse 12g, o4, erteilt in der UdSSR) enthalten ein Gehäuse, in dessen Innenraum eine Kammer mit gelochten doppelten Wänden befestigt ist, zwischen
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denen die Kontakfcmasse angeordnet wird, Die -u-ammex-wande sbelien mit einem -»etz bespannte üohre aar, deren offene Enden mit einer aui der -eile sitzenden hohltrommel verbanden sind.
Beim bekannten xipparau rotiert die Kammer, das Gehäuse ist aber feststehend. Deshalb erfolgt ein Durchorach aes nichtkontaktierGen Gases in den gebildeten Spielräumen zwischen rotierender iLcjnmer und dem Gehäuse und verursacht hiermit eine Verringerung des üiuwaridlungsgrades im Apparat.
Außerdem sind beim bekannten Apparat die n.onta«:tiaasse -Scnichtaoschnitte, welche in demjenigen jilaiiimerbereicli liegen, der aia nächsten am Gehäuse liegt, aus dem üxydierunjsablauf eliminiert. Dadurch erfolgt eine unvollständige Ausnutzung der Bchioht der jiontaktmasse, die den Eingraum der ±iam;uer ausfallt.
Beim bekannten Apparat wird die üontaktmasse wahrend, des kotierens der liammer nur an de .α aia Aaslauf stutzen liegenden Abschnitt umgeschüttet, im ganzen res blichen.Querschnitt des Aamnierringraumes ist die iContatCbmasse unbeweglich. Deshalb isb der hydraulische Vjiderstand der ^ontalct- · uiassenschicht im Kammerringraum nicht iberall derselbe.
Somit wird ctie ivontaktmasse nur im Abschnitt des austritts
«wasiwftf*sxaus dem Apparat von Staub jereinijt, zur vollständigen Reinigung der ganzen Aontaktaasse aber ist ein" beständiges Kotieren dox» x^ammer uiforafcrlich, was auch einen erheblichen ünergieaafvvand verlangt.
ORIGSNAL 109882/15 θ Α
In einem dem bekannten ähnlichen Apparat, an welchem das Gehäuse feststeht und die Kammer mit der Kontaktmasse beständig rotiert, ist es in technischer Hinsicht schwer, das Antriebswerk auszuführen und die mechanische Festigkeit der Kammer bei großen Apparatleistungen zu sichern, da das Gewicht der Kammer mit Kontaktmasse hierbei mehrere Dutzende Tonnen erreicht.
Die Erfindung bezweckt die Beseitigung der obenerwähnten Nachteile.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen solchen Kontaktapparat zum Oxydieren von Gasen zu entwickeln, bei dem die Kontaktmasse während des Apparatebetriebsablaufes
gleicher
umgeschüttet und ein^e^atkaat Strömungswiderstand im ganzen Ringraum der Kammer erzeugt wird.
Diese Aufgabe wird durch einen Kontaktapparat gelöst, der eine im Inneren des Gehäuses montierte zylindrische Kammer mit gelochten Doppelwänden aufweist, zwischen denen die Kontaktmasse untergebracht ist, durchweiche das zu oxydierende Gas geleitet wird. Beim erfindungsgemäßen Apparat sind die Kammer und das als Trommel ausgebildete Gehäuse koaxial montiert und können um die gemeinsame Horizontalachse zusammen rotieren, die Kammer aber ist längs der Mantellinie mit diametral gegenüberliegenden Vertiefungen versehen, die zum Unterbringen einer zusätzlichen Menge der Kontaktmasse dienen und die bei einer Lage der Kainmerabschnitte mit den Vertiefungen nahe an der Horizontalebene die Kontaktmasse
109882/1584 bad original
zurückhalten können, wobei der Ringraum der Kammer beständig mit der sich schüttenden Kontaktmasse gefüllt ist.
Durch eine solche Bauart des erfindungsgemäßen Apparates ist es ermöglicht, daß sich die Kontaktmasse während des
gleicher
Betriebes umschüttet und ein egalsr Strömungswiderstand im ganzen Ringraum der Kammer erzeugt wird, wodurch nicht nur eine intensive Oxydierung des durch die Kontaktmasse zu leitenden Gases, sondern auch eine Reinigung der Kontaktmasse von dem beim Apparatebetriebsablauf auf der Masse abgelagerten Staub gewährleistet wird.
Nachstehend wird die Erfindung anhand der Beschreibung eines Ausführungsbeispiels und der beigelegten Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 - schematische Darstellung des erfindungsgemäßen Apparates zum Oxydieren von Gasen mit Antriebswerk (im Längsschnitt)
Fig. 2 Schnitt II-II nach Fig. 1 (mit der Kontaktmasse zwischen den gelochten Wänden.
Der erfindungsgemäße Kontaktapparat dient zum Oxydieren von Gasen.
Wir betrachten ein Beispiel des Einsatzes des erfindungsgemäßen Apparates für das Oxydieren von Schwefligsäurearihydrid bei der Erzeugung von Schwefelsäure nach dem CO-Verfahren (Trockenreinigung). Dieses Erzeugungsverfahren von Schwefelsäure ist dadurch gekennzeichnet, daß das sum Kontakt pro ζ eß
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bestimmte Gas einen hohen Staubgehalt aufweist.
Der Kontaktapparat enthält die im Inneren des Gehäuses 1 (Fig» 1 und 2) montierte zylindrische Kammer 2-'mit den gelochten Doppelwänden 5 und 4-, zwischen denen die Kontaktmasse G (Fig. 2), durch die das zu oxydierende Gas geleitet wird, untergebracht ist, Erfindungsgemäß sind die Kammer 2 und das als Trommel ausgebildete Gehäuse 1 koaxial montiert und können um die gemeinsame Horizontalachse zusammen rotieren. Die Kammer 2 (Fig. 1 und 2) weist längs ihrer Mantellinie diametral gegenüberliegende Vertiefungen 5 auf, die zum Unterbringen einer zusätzlichen Kontaktmassenmenge dienen und die bei der Stellung der Kammerabschnitte mit den Vertiefungen nahe an der Horizontalebene die Kontaktmass© zurück-, halten. Dabei ist der Ringraum 6 der Kammer 2 ständig mit sich schüttender Kontaktmasse G gefüllt»
Mir die Zuführung des Gases in die Kammer 2 und zum Ableiten desselren aus dem Apparat sind die Vorrichtungen 7 bzw. 8 vorgesehen*
Die Kontaktmasse G wird durch die Beschickungslücken 9» die längs der Kammer 2 angeordnet sind, zugeführt. Das in Trommelgestalt ausgeführte Apparatgehäuse 1 stützt sich durch die Heifen IO auf die Tragrollen 11.
Zum Antreiben des Apparates ist der Elektromotor 12 vorgesehen, der über die Kupplung 13, das Untersetzungsgetriebe IA- Kinematisch mit dem Zahnradpaar gekoppelt ist, von dem das Krarizrad 15 starr auf der Gehäusetrommel des Apparates sitzt.
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Somit steht das Antriebswerk in günstigen Verhältnissen, da es außerhalb des Heißzonenbereiches des Apparates angeordnet ist.
Die Bauart des erfindungsgemäßen Apparates ermöglicht es, allgemein bekannte Traganlagen und Triebwerke, die weitgehend in der chemischen Industrie zum Antrieb von Trommeln zur Anwendung gelangen, zu benutzen.
Der Betrieb des Kontaktapparates verläuft in folgender Weise.
Das verstaubte Gas wird durch die Vorrichtung 7 dem inneren Hohlraum der Kammer 2 (i"ig. 1) zugeführt. Die Kammerwände, Innenwand j5 und Außenwand 4 sind gelocht, wobei der Lochdurchmesser kleiner als die kleinste Korngröße der Kontaktmasse G- ist, weshalb die Kontaktmasse durch die Kammerwände nicht hinausfällt.
Die Lochmenge und -anordnung sind so angenommen, daß die günstigsten Bedingungen für die Gasverteilung im ganzen VoIumen der Kontaktmasse entstehen.
Dadurch wird der gleichmäßig-intensive Verlauf des Oxydationsvorganges gewährleistet. Indem daa Gas durch die Löcher in der Innenwand 3 durchläuft, verteilt es sich gleichmäßig im Ringraum 6, in dem die Kontaktmasse G untergebracht ist. Der Strömungswiderstand der Kontaktmassenschicht im Ringraum der Kammer ist in der ganzen Längsrichtung des Apparates gleich.
Das oxydierte Gas strömt aus der Kontaktmassenschicht
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durch die Löcher in der Außenwand 4 in den Ringzwischenraum, der durch das Gehäuse 1 und die Kammer 2 gebildet ist und wird durch die Vorrichtung 8 aus dem Apparat abgeleitet.
Bei diesem Betriebsstand im Apparat wird der in dem zu oxydierenden Gas enthaltene Staub von der Kontaktmasse gefiltert, wobei der hydraulische Wiederstand der Masse ansteigt.
Nachdem der Strömungswiderstand der Kontaktmassenschicht den Sollwert erreicht hat, wird der Elektromotor 12 automatisch eingeschaltet und der Apparat beginnt zu rotieren. >
Beim Rotieren des Apparates beginnt die Kontaktmasse sich zu verschieben, da bei der Verladung des Apparates mit Kontaktmasse ein Teil des obenliegenden Raumes in den Vertiefungen 5 frei bleibt. Die Vertiefungen werden nacheinander mit der sich überschüttenden Kontaktmasse gefüllt, dabei aber ist der Ringraum 6 der Kammer ständig voll mit Kontaktmasse. Dadurch kann "der Durchbruch'1 von nichtkontaktiertem Gas verhindert werden.
Während der Bewegung der Kontaktmasse wird der beim KontaktVorgang in der Masse abgelagerte Staub durch das zu oxydierende Gas, welches weiter in den Apparat strömt, ausgeblasen.
Mit dem Ausblasen des Staubes aus der Kontaktmassenschicht sinkt der Strömungswiderstand dieser Schicht bis zum Sollwert und der Elektromotor 12 wird automatisch abgeschaltet .
Der Arbeitszyklus des .Elektromotors 12 wiederholt sich re;;elmäßig. ·
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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:
    Kontaktapparat zum Oxydieren von Gasen, der eine im Inneren des Gehäuses montierte zylindrische Kammer mit gelochten Doppelwänden und mit zwischen diesen untergebrachter Kontaktmasse aufweist, durch welche das zu oxydierende Gas geleitet wird, dad urch gekennzeichnet, daß die Kammer (2) und das als Trommel ausgebildete Gehäuse (1) koaxial montiert sind und um die gemeinsame Horizontalachse zusammen rotieren können, die Kammer (2) aber längs der Mantellinie mit diametral gegenüberliegenden Vertiefungen (.5) versehen ist, die zum Unterbringen einer zu-, sätzlichen Menge der Kontaktmaßse· (G) dienen und die bei einer Stellung der Kammerabschnitte mit den Vertiefungen nahe an der Horizontalebene die Köntaktmasse zurückhalten können, wobei der Ringraum (6) der Kammer beständig mit der sich schüttenden Kontaktmasse gefüllt ist.
    BAD ORIGINAL
    1 Π S B ίί / / 1 £ β ί,
    Leerseite
DE19702031474 1970-06-30 1970-06-25 Kontaktapparat zum Oxidieren von Gasen Expired DE2031474C3 (de)

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DE2031474A1 true DE2031474A1 (de) 1972-01-05
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