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DE20312713U1 - Tastatur mit Tasten, die in der Reihenfolge des englischen Alphabets angeordnet sind - Google Patents

Tastatur mit Tasten, die in der Reihenfolge des englischen Alphabets angeordnet sind

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DE20312713U1
DE20312713U1 DE20312713U DE20312713U DE20312713U1 DE 20312713 U1 DE20312713 U1 DE 20312713U1 DE 20312713 U DE20312713 U DE 20312713U DE 20312713 U DE20312713 U DE 20312713U DE 20312713 U1 DE20312713 U1 DE 20312713U1
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DE20312713U
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    • G06F3/00Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
    • G06F3/01Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
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    • G06F3/0202Constructional details or processes of manufacture of the input device
    • G06F3/0219Special purpose keyboards
    • GPHYSICS
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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Description

Tastatur mit Tasten, die in der Reihenfolge des englischen Alphabets angeordnet sind
Die Erfindung schafft eine Tastatur mit Tasten, die in der Reihenfolge des englischen Alphabets angeordnet sind.
1808 hat ein Italiener namens Pellegrino Turri die erste Schreibmaschine in der Welt hergestellt. Sein Ziel war, Blinden zu helfen.
In den 1860ern wurden Schreibmaschinen in die USA eingeführt. Da der mechanische Aufbau der Schreibmaschine zu diesem Zeitpunkt unvollkommen war, konnten, wenn der Nutzer zu schnell tippte, mechanische Fehlfunktionen auftreten (beispielsweise Verheddern der Typenhebel (tangle) oder verklemmte Tasten). Um keine Zeit damit zu verschwenden, mechanische Fehlfunktionen der Schreibmaschine in Ordnung zu bringen, hat ein Erfinder und Ingenieur namens Christopher Sholes die QWERTY-Tastatur entworfen, bei der das englische Alphabet in eine diskontinuierliche Reihenfolge aufgebrochen ist, um die Tippgeschwindigkeit herabzusetzen. Fig. 1 zeigt die Anordnung einer herkömmlichen QWERTY-Tastatur. Der Name QWERTY repräsentiert die oberen linken sechs Tasten.
Remington & Sons stellten in den USA die ersten Schreibmaschinen in Massen her. Das Unternehmen kaufte das Schreibmaschinen-Patent von Sholes und begann, QWERTY-Tastaturen in Massen zu produzieren.
August Dvorak (1894 - 1975) verbrachte in den 1920ern 12 Jahre beim Erforschen der Tippeffizienz. 1932 erfand er die nach ihm benannte Dvorak-Tastatur, gezeigt in Fig. 2.
Dvorak fand heraus, dass die Buchstaben A, O, E, U, I, D, H, T, N und S im englischen Alphabet allgemein die am meisten 0 verwendeten Buchstaben sind. Daher ordnete er diese Tasten an Mitten-Positionen an, die durch Finger am einfachsten erreichbar waren. Jedoch werden die Dvorak-Tastaturen nicht
oft verwendet, da die QWERTY-Tastaturen universell eingesetzt werden. Berufsschulen bilden ihre Schüler nach wie vor an QWERTY-Tastaturen aus, die an die Zehnfingerschreib-Technik : (touch-typing) angepasst sind, selbst wenn Computer-Tastaturen keine mechanischen Fehlfunktionen aufweisen. Heutzutage spielen Computer im Zuge der schnellen Entwicklung der Informationsindustrie und des Aufkommens des Internets eine sehr wichtige Rolle in unserem täglichen Leben. Obwohl die Computertechnologie und die Software sich in großen Sätzen entwickelt haben, gibt es beim Bedienverfahren des primären Eingabewerkzeuges, der Tastatur, noch sehr viel Raum für Verbesserungen.
Für die meisten Anfänger ist das Erlernen der nicht der Reihenfolge im Alphabet entsprechenden Positionen der 26 englisehen Buchstaben auf einer Tastatur extrem schwierig. Selbst für in Computertechnologie und Netzwerken hochqualifizierte Personen ist die Eingabe im Wege des Zehnfinger-Schreibens auf einer Tastatur immer noch arbeits- und zeitaufwendig. Dies ist nicht überraschend, wenn man bedenkt, dass die bestehenden Eingabemethoden in der englischen Sprache ohne Berücksichtigung des Nutzers entwickelt wurden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Tastatur bereitzustellen, die es einem Nutzer erlaubt, die zu tippende Taste schnell gemäß der Reihenfolge des englischen Alphabets zu finden. Der Nutzer kann daher ohne Aufwand lernen zu tippen.
Der Erfindung liegt ferner die Aufgabe zugrunde, ein anderes Eingabeverfahren für solche Personen zu schaffen, die im Tippen nicht ausgebildet sind, so dass sie schnell und auf 0 natürlichem Wege tippen können.
Um die obigen Aufgaben zu lösen, sind erfindungsgemäß die 26 englischen Buchstabentasten von A bis Z auf einer Tastatur in drei Reihen angeordnet. Die 22 Buchstabentasten von A bis V sind in Reihe links nach rechts angeordnet. Die Tasten in der oberen Reihe sind A, D, G, J, M, P, S und V, die Tasten in
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der mittleren Reihe sind B, E, H, K, N, Q und T, und die Tasten in der unteren Reihe sind C, F, I, L, O, R und U. Somit sind von oben nach unten Tastengruppen ABC, DEF, GHI, JKL, MNO, PQR und STU ausgebildet. Die Taste V und die verbleibenden vier Tasten W bis Z sind zu einer Tastengruppe VWXYZ zusammengesetzt.
Die Tasten in der oberen Reihe in der Reihenfolge A, D, G, J, M, P, S, V, X und Z angeordnet, wobei auf den Tastenkappen dieser Tasten ferner die Buchstaben Q, W, E, R, T, Y, U, I, 0 bzw. P dargestellt sind. Die Tasten in der mittleren Reihe sind in der Reihenfolge B, E, H, K, N, Q, T, W und Y angeordnet, wobei auf den Tastenkappen dieser Tasten ferner die Buchstaben A, S, D, F, G, H, J, K bzw. L dargestellt sind. Die Tasten in der unteren Reihe sind in der Reihenfolge C, F, I, L, 0, R und U angeordnet, wobei auf den Tastenkappen dieser Tasten ferner die Buchstaben Z, X, C, V, B, N bzw. M dargestellt sind. Eine Umschalttaste wird für die Auswahl verwendet.
Bei einem anderen erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel sind die Tasten in der oberen Reihe in der Reihenfolge A, D, G, J, M, P, S, V und Y angeordnet, wobei auf den Tastenkappen dieser Tasten ferner die Buchstaben Q, W, E, R, T, Y, U, I bzw. 0 dargestellt sind, und wobei die Taste P nach der Taste 0 angeordnet ist. Die Tasten in der mittleren Reihe sind in der Reihenfolge B, E, H, K, N, Q, T, W und Z angeordnet, wobei auf den Tastenkappen dieser Tasten ferner die Buchstaben A, S, D, F, G, H, J, K bzw. L dargestellt sind. Die Tasten in der unteren Reihe sind in der Reihenfolge C, F, I, L, 0, R, U und X angeordnet, wobei auf den Tastenkappen dieser Tasten ferner die Buchstaben Z, X, C, V, B, N bzw. M dargestellt sind. Eine Umschalttaste wird für die Auswahl genutzt.
Wird zwischen diesen beiden Arten der Tastenanordnungen unter Verwenden der Umschalttaste umgeschaltet, werden gleichzeitig die entsprechenden Abtastcodes umgeschaltet. Dies wird
erreicht, indem ein Software-Treiber verwendet wird, um die entsprechenden Abtastcodes umzuschalten.
Da die Art der Tastenanordnung auf der erfindungsgemäßen Tastatur gemäß der Reihenfolge des wohlbekannten englischen Alphabets erfolgt, muss ein Anfänger nicht mühsam lernen zu tippen. Ferner kann eine Umschalttaste verwendet werden, um auf die herkömmliche QWERTY-Tastaur umzuschalten, weshalb die Verwendung der Tastatur sowohl für professionelle als auch für nicht professionelle Computernutzer stark vereinfacht ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Figuren dargestellt und werden im Weiteren näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 ein Diagramm einer herkömmlichen QWERTY-Tastatur; Fig. 2 ein Diagramm einer herkömmlichen Dvorak-Tastatur;
Fig. 3 ein Diagramm einer Tastatur gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 4 ein Diagramm einer Tastatur gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 5 ein Diagramm einer Tastatur gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 6 ein Diagramm einer Tastatur gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel der Erfindung; und
Fig. 7 ein Schaltkreis-Blockdiagramm einer Tastatur gemäß dem zweiten oder vierten Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Fig. 3 ist ein Diagramm einer Tastatur gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung. Die Tasten der 26 engli schen Buchstaben von A bis Z sind in drei Reihen auf einer
Tastatur angeordnet. Die Tasten in der oberen Reihe sind A, D, G, J, M, P, S, V, X und Z, die Tasten in der mittleren Reihe sind B, E, H, K, N, Q, T, W und Y, und die Tasten in der unteren Reihe sind C, F, I, L, 0, R und U. Somit sind in der Reihenfolge oben nach unten und von links nach rechts Tastengruppen ABC, DEF, GHI, JKL, MNO, PQR und STU, VW, XY und Z, ausgebildet.
Fig. 4 ist ein Diagramm einer Tastatur gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung. Die Tasten in der oberen Reihe sind in der Reihenfolge A, D, G, J, M, P, S, V, X und Z angeordnet, wobei auf den Tastenkappen dieser Tasten ferner die Buchstaben Q, W, E, R, T, Y, U, I, 0 bzw. P dargestellt sind. Die Tasten in der mittleren Reihe sind in der Reihenfolge B, E, H, K, N, Q, T, W und Y angeordnet, wobei auf den Tastenkappen dieser Tasten ferner die Buchstaben A, S, D, F, G, H, J, K bzw. L dargestellt sind. Die Tasten in der unteren Reihe sind in der Reihenfolge C, F, I, L, 0, R und U angeordnet, wobei auf den Tastenkappen dieser Tasten ferner die Buchstaben Z, X, C, V, B, N bzw. M dargestellt sind. Für die Auswahl wird eine Umschalttaste 10 verwendet.
Mit anderen Worten werden die Buchstaben auf den Tastenkappen von Fig. 1 und 3 gleichzeitig auf den Tastenkappen in Fig. angezeigt.
Fig. 5 ist ein Diagramm einer Tastatur gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung. Die Buchstabentasten der 26 englischen Buchstaben von A bis Z sind auf einer Tastatur in drei Reihen angeordnet. Die Tasten in der oberen Reihe sind A, D, G, J, M, P, S, V und Y. Die Tasten in der mittleren Reihe sind B, E, H, K, N, Q, T, W und Z. Die Tasten in der unteren Reihe sind C, F, I, L, 0, R, U und X. Somit sind in der Reihenfolge oben nach unten und von links nach rechts Tastengruppen ABC, DEF, GHI, JKL, MNO, PQR und STU, VWX und YZ, ausgebildet.
Fig. 6 ist ein Diagramm einer Tastatur gemäß einem vierten 5 Ausführungsbeispiel der Erfindung. Die Tasten in der oberen Reihe sind in der Reihenfolge A, D, G, J, M, P, S, V und Y
angeordnet, wobei auf den Tastenkappen dieser Tasten ferner die Buchstaben Q, W, E, R, T, Y, U, I bzw. 0 dargestellt sind, und wobei die Taste P nach der Taste 0 angeordnet ist. Die Tasten in der mittleren Reihe sind in der Reihenfolge B, E, H, K, N, Q, T, W und Z angeordnet, wobei auf den Tastenkappen dieser Tasten ferner die Buchstaben A, S, D, F, G, H, J, K bzw. L dargestellt sind. Die Tasten in der unteren Reihe sind in der Reihenfolge C, F, I, L, 0, R, U und X angeordnet, wobei auf den Tastenkappen dieser Tasten ferner die Buchstaben Z, X, C, V, B, N bzw. M dargestellt sind. Für die Auswahl wird eine Umschalttaste 10' verwendet. Mit anderen Worten werden die Buchstaben auf den Tastenkappen der Fig. 1 und 5 gleichzeitig auf den Tastenkappen in Fig. 6 angezeigt.
Fig. 7 ist ein Schaltkreis-Blockdiagramm einer Tastatur gemäß dem zweiten oder vierten Ausführungsbeispiel der Erfindung. Die Tasten der 26 englischen Buchstaben (A - Z) und die Umschalttaste 10 (oder 10') sind mit einem Tastatur-Mikroprozessor-Alphabet-Abtastarray 20 gekoppelt, so dass ein Nutzer die Umschalttaste 10 (oder 10') nutzen kann, um eine Art der Tastenanordnung auszuwählen.
Erfindungsgemäß kann ferner eine spezifische Tastatur-Umwandlungstabelle mit Treiberunterstützung verwendet werden.
Wird zwischen den beiden Arten der Tastenanordnung umgeschaltet, werden gleichzeitig entsprechende Abtastcodes umgeschaltet. Dies wird erreicht, indem ein Software-Treiber verwendet wird, um die entsprechenden Abtastcodes umzuschalten.
Da die Art der Tastenanordnung auf der erfindungsgemäßen Tastatur gemäß der Reihenfolge des wohlbekannten englischen 0 Alphabets erfolgt, muss ein Anfänger nicht mühsam lernen zu tippen.
Ferner werden erfindungsgemäß sowohl für professionelle als auch für nicht professionelle Computernutzer gleichzeitig zwei Tastenanordnungen bereitgestellt. Eine Umschalttaste
kann verwendet werden, um zwischen diesen beiden Tastenanordnungen umzuschalten.
Zusammenfassend weist die Erfindung die folgenden Funktionen auf:
(1) Ein Nutzer kann schnell die zu tippende Taste gemäß der Reihenfolge des englischen Alphabets finden. Daher kann der Nutzer ohne Aufwand lernen zu tippen.
(2) Einem Nutzer, der nicht im Tippen ausgebildet ist, ist ein anderes Eingabeverfahren bereitgestellt, um ein schnelles und natürliches Tippen zu ermöglichen.
Im Fazit sind bei einer Tastatur mit Tasten, die in der Reihenfolge des englischen Alphabets angeordnet sind, Tasten für englische Buchstaben von A bis Z in drei Reihen angeordnet. Die 22 Tasten von A bis V sind in Reihe von links nach rechts angeordnet. Die Tasten in der oberen Reihe sind A, D, G, J, M, P, S und V, die Tasten in der mittleren Reihe sind B, E, H, K, N, Q und T, und die Tasten in der unteren Reihe sind C, F, I, L, O, R und U. Somit sind von oben nach unten Tastengruppen ABC, DEF, GHI, JKL, MNO, PQR und STU ausgebildet. Die Taste V und die verbleibenden 4 Tasten von W bis Z sind zu einer Tastengruppe VWXYZ zusammengesetzt. Aufgrund dieser Anordnung kann das Gedächtnis schnell abgerufen werden, sodass das Erlernen des Tippens für einen Anfänger vereinfacht ist.

Claims (7)

1. Tastatur mit Tasten, angeordnet in einer Reihenfolge des englischen Alphabets, wobei 26 Tasten für englische Buchstaben von A bis Z auf der Tastatur in drei Reihen angeordnet sind, wobei 22 Tasten von A bis V in Reihe links nach rechts angeordnet sind, wobei Tasten in einer oberen Reihe in einer Reihenfolge A, D, G, J, M, P, S und V, Tasten in einer mittleren Reihe in einer Reihenfolge B, E, H, K, N, Q und T und Tasten in einer unteren Reihe in einer Reihenfolge C, F, I, L, O, R und U sind, womit von oben nach unten und von links nach rechts Tastengruppen ABC, DEF, GHI, JKL, MNO, PQR und STU ausgebildet sind, wobei die Taste V und die verbleibenden vier Tasten von W bis Z zu einer Tastengruppe VWXYZ zusammengesetzt sind.
2. Tastatur mit Tasten, angeordnet in der Reihenfolge des englischen Alphabets, gemäß Anspruch 1, wobei Tasten in der oberen Reihe in der Reihenfolge A, D, G, J, M, P, S, V, X und Z, Tasten in der mittleren Reihe in der Reihenfolge B, E, H, K, N, Q, T, W und Y und Tasten in der unteren Reihe in der Reihenfolge C, F, I, L, O, R und U angeordnet sind.
3. Tastatur mit Tasten, angeordnet in der Reihenfolge des englischen Alphabets, gemäß Anspruch 1, wobei Tasten in der oberen Reihe in der Reihenfolge A, D, G, J, M, P, S, V und Y, Tasten in der mittleren Reihe in der Reihenfolge B, E, H, K, N, Q, T, W und Z und Tasten in der unteren Reihe in der Reihenfolge C, F, I, L, O, R, U und X angeordnet sind.
4. Tastatur mit Tasten, angeordnet in der Reihenfolge des englischen Alphabets, gemäß Anspruch 2, wobei Tasten in der oberen Reihe in der Reihenfolge A, D, G, J, M, P, S, V, X und Z angeordnet sind, wobei auf den Tastenkappen dieser Tasten ferner die Buchstaben Q, W, E, R, T, Y, U, I, O bzw. P dargestellt sind, Tasten in der mittleren Reihe in der Reihenfolge B, E, H, K, N, Q, T, W und Y angeordnet sind, wobei auf den Tastenkappen dieser Tasten ferner die Buchstaben A, S. D, F, G, H, J, K bzw. L dargestellt sind, Tasten in der unteren Reihe in der Reihenfolge C, F, I, L, O, R und U angeordnet sind, wobei auf den Tastenkappen dieser Tasten ferner die Buchstaben Z, X, C, V, B, N bzw. M dargestellt sind, und wobei eine Umschalttaste (10) zur Auswahl verwendet wird.
5. Tastatur mit Tasten, angeordnet in der Reihenfolge des englischen Alphabets, gemäß Anspruch 3, wobei Tasten in der oberen Reihe in der Reihenfolge A, D, G, J, M, P, S, V und Y angeordnet sind, wobei auf den Tastenkappen dieser Tasten ferner die Buchstaben Q, W, E, R, T, Y, U, I bzw. O dargestellt sind, und wobei die Taste P nach der Taste O angeordnet ist, Tasten in der mittleren Reihe in der Reihenfolge B, E, H, K, N, Q, T, W und Z angeordnet sind, wobei auf den Tastenkappen dieser Tasten ferner die Buchstaben A, S, D, F, G, H, J, K bzw. L dargestellt sind, Tasten in der unteren Reihe in der Reihenfolge C, F, I, L, O, R, U und X angeordnet sind, wobei auf den Tastenkappen dieser Tasten ferner die Buchstaben Z, X, C, V, B, N bzw. M dargestellt sind, und wobei eine Umschalttaste (10') für die Auswahl verwendet wird.
6. Tastatur mit Tasten, angeordnet in der Reihenfolge des englischen Alphabets, gemäß Anspruch 4 oder 5, wobei entsprechende Abtastcodes gleichzeitig umgeschaltet werden, wenn zwischen beiden Tastenanordnungen unter Verwenden der Umschalttaste (10, 10') umgeschaltet wird.
7. Tastatur mit Tasten, angeordnet in der Reihenfolge des englischen Alphabets, gemäß Anspruch 4 oder 5, wobei ein Softwaretreiber verwendet wird, um die entsprechenden Abtastcodes umzuschalten, wenn zwischen beiden Tastaturanordnungen unter Verwenden der Umschalttaste (10, 10') umgeschaltet wird.
DE20312713U 2003-07-02 2003-08-18 Tastatur mit Tasten, die in der Reihenfolge des englischen Alphabets angeordnet sind Expired - Lifetime DE20312713U1 (de)

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DE20312713U Expired - Lifetime DE20312713U1 (de) 2003-07-02 2003-08-18 Tastatur mit Tasten, die in der Reihenfolge des englischen Alphabets angeordnet sind

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