DE3500652A1 - Vorrichtung zum aendern der markierungen oder symbole auf zumindest einem teil der tasten eines tastenfeldes - Google Patents
Vorrichtung zum aendern der markierungen oder symbole auf zumindest einem teil der tasten eines tastenfeldesInfo
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Description
Prof. Moshe A. POLATSCHEK, 36 Shoshanat Hacarmel St.
Haifa, Israel
CLEVER DEVICES CORPORATION LTD., 104 Azmauth Road,
Haifa,Israel
Vorrichtung zum Ändern der Markierungen oder Symbole
auf zumindest einem Teil der Tasten eines Tastenfeldes
Die Erfindung bezieht sich auf Tastenfelder von Büromaschinen, insbesondere auf Tastenfelder von Schreibmaschinen,
Computern, Textverarbeitungsmaschinen, Automatisation und dergleichen. Sie bezieht sich insbesondere
auf die vorbestimmte Änderung der Markierungen oder Symbole auf einzelnen Tasten entsprechend verschiedenen
Funktionen, die einer einzelnen Taste eines Tastenfeldes in Abhängigkeit von dem Programm zugeordnet sind, auf
das das Gerät eingestellt worden ist.
Die Tastenfelder von Büromaschinen und -geräten sind
im allgemeinen mit Tasten versehen, die jeweils eine oder in speziellen Fällen bis zu drei verschiedene
Markierungen oder Symbole tragen, die die Funktion bezeichnen, die durch die einzelne Maschine ausgeführt
werden soll, sobald die Taste gedrückt wird. Beispielsweise hat eine mit verschiedenen Kugelköpfen, die
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jeweils ein unterschiedliches Alphabet wie z.B. Englisch, Hebräisch, Arabisch, Russisch, Griechisch
etc. aufweisen, versehene Schreibmaschine gewöhnlich
nur eine Art des Tastenfeldes, und die Schreibkraft,
die in einer anderen als der auf dem Tastenfeld gekennzeichneten Sprache schreibt, muß eine Hilfstabeile benutzen,
bis er oder sie; in der Lage ist,in der speziellen
Sprache blind zu schreiben^ Dasselbe Problem tritt bei einer Textverarbeitungsmaschine auf, die gewöhnlich
mit einem Tastenfeld versehen ist, bei dem die Tasten
zusätzlich zu den Zahlen und den meisten Interpunktions-· zeichen das englische Alphabet tragen, das offensichtlich
nutzlos wird, wenn in einer anderen Sprache geschrieben werden muß.
Ein weiteres Beispiel ist ein Computer, der gewöhnlich
mit einem Tastenfeld versehen ist, das das Alphabet in der auf einer Schreibmaschine benutzten Anordnung
zusätzlich zu verschiedenen peripheren Tasten aufweist und dem gewöhnlich ein bestimmtes Programm zugeordnet
ist, wobei jede Taste einen vorbestimmten Befehl oder eine vorbestimmte Funktion darstellt. Sowie jedoch
dem Computer eine unterschiedliche Anwendung zugeordnet ist, d.h. er anders programmiert ist, wird
das Tastenfeld zu einem großen Teil bedeutungslos, und der Operator muß einen Teil- der Tasten oder allen
Tasten eine unterschiedliche Bedeutung zuordnen, was für einen Neuling, aber, auch für einen erfahrenen
Operator eine besonders, schwierige Aufgabe ist.
- -:
Wie oben erwähnt wurde, sind einige Büromaschinen und
Computer mit zwei oder.drei Markierungen oder Symbolen
auf jeder Taste versehen, aber dies führt wiederum zu
Fehlern oder Irrtümern, abgesehen von dem möglichen Mangel an Klarheit.
Die Änderung der Tasten eines Tastenfeldes bezüglich eines speziellen Programms ist eine sehr kostenaufwendige
und komplizierte Aufgabe, abgesehen von der Tatsache, daß die Tasten in einer bestimmten Anordnung
verändert werden müssen, was die Mithilfe einer hochqualifizierten
Person erforderlich macht.
Aus diesen Gründen liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
eine Vorrichtung für die sofortige Änderung der Markierungen auf allen Tasten oder einem Teil der
Tasten eines Tastenfeldes einer Büromaschine zu schaffen,
Des weiteren soll die Vorrichtung so vorgesehen sein,
daß eine nichttrainierte Person diese Änderung mit einem minimalen Zeitaufwand ausführen kann.
20
Auch soll die Vorrichtung die normale Betätigung der Tasten nicht beeinträchtigen und dem Anwender mit niedrigen
Kosten zur Verfügung stehen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Ändern der Markierungen
oder Symbole auf zumindest einem Teilbereich der Tasten eines Tastenfeldes einer Büromaschine besteht
aus einer Abdeckung für zumindest einen Teil des Tastenfeldes mittels einer Maske aus einem elastischen und
federnden Schicht- bzw. Plattenmaterial, das eine Anzahl
von erhabenen, umgekehrten Taschen aufweist, die in parallelen Reihen mit zwischen diesen parallelen
Reihen von Taschen versehenen Längsnuten und zwischen
jeweils zwei angrenzenden Taschen in eifier Reihe vorgesehenen
kurzen Quernuten angeordnet sind. Jede Tasche bildet, eine Umhüllung.bzw. Ummantelung für ' .:
die Oberseite :und die Seiten einer Taste, wobei die
Dicke und die Qualität des Schichtmaterials das Herunter drücken jeder beliebigen einzelnen Tasche und Taste
gestattet, ohne daß irgend eine der angrenzenden oder
umgebenden Taschen oder Tasten beeinflußt wird. Die Taschen können entweder lichtdurchlässig (durchsichtig)
oder lichtundurchlässig (undurchsichtig) sein,und zumindest auf einem Teil der Taschen kann eine Markierung
oder ein Symbol aufgezeichnet sein, das von dem der abgedeckten Taste verschieden ist. Die Taschen,
die die Tasten, die unverändert bleiben sollen, abdecken, können durchsichtig gelassen werden, oder es
kann auf ihnen eine Markierung vermerkt sein, die mit der Originalmarkierung auf der Taste identisch ist.
Die Maske wird im allgemeinen den Hauptbereich des
Tastenfeldes mit Ausnahme der peripheren Tasten abdecken, jedoch in dem Fall, in dem nur ein kleiner
Bereich der Tastaturmapkierungen geändert werden soll,
braucht die Maske auch- nur ; den Teil des Tastenfeldes
abzudecken, der die betreffenden Tasten enthält.
Im Fall einer durchsichtigen Maske sind die Markierungen
vorzugsweise auf der Unterseite der Tasche aufgedruckt,
so daß- sie'nicht schnell abgenutzt werden.
" ■,.."■;'■ K -Die
Maske wird vorzugsweise durch Vakuumfortnung eines
Kunst stoffmaterials wie z,B. Polyvinylchlorid (PVC)
hergestellt, und das Aufdrucken der Markierungen kann
vor oder nach dem Formen der Taschen durchgeführt
werden.
Für den Unterricht im Blindschreiben kann eine Maske
aus völlig undurchsichtigem Material hergestellt werden, oder ein Teil der Taschen kann undurchsichtig
und ein anderer Teil durchsichtig sein.
Es wird auch vorgeschlagen, die Tasten, die nicht gedrückt
werden sollen, mit einerTasche aus einem harten,
nicht elastischem Material abzudecken.
Um die Maske in einer fegten Position zu halten, können
die Bereiche der Maske, die jeweils an die oberste und
die unterste Reihe der Tasten angrenzen, in Form von
längsgerichteten Einfassungen vorgesehen sein, die in die Längszwischenräume dicht bei der oberen und der
unteren Tastenreihe eingeschlagen bzw. umgebogen sind.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels und in Verbindung mit der Zeichnung näher
erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Maske für ein Tastenfeld,
bei der die Markierungen auf den -Taschen
fortgelassen worden sind,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines Teils einer
Maske für ein Tastenfeld und 3Q . .
Fig. 3 einen Schnitt längs Linie A - A in Fig. 1.
Wie die Zeichnung zeigt, besitzt eine Maske für ein
Tastenfeld eine längliche, vorzugsweise rechteckförmige Form entsprechend den: Abmessungen des abzudeckenden
Tastenfeldes und besteht aus einem "flexiblen und elastisehen,
dünnen iagenf örmigen: Material■. Ein bevorzugtes
Material ist ein weicher PVC-FiIm mit einer Dicke von
0,28 mm, einer Härte von 84 Shore A und einer spezi-
fischen Dichte von 1,4 g/cm , Es ist offensichtlich,
daß ein anderes Material mit ähnlichen Eigenschaften
ausgewählt werden kann, aber das oben beschriebene Material hat sich in Bezug auf Anpassungsfähigkeit,
Biegsamkeit, Elastizität und Haltbarkeit als besonders zufriedenstellend erwiesen.
Die in der Zeichnung dargestellte Maske umfaßt vier parallele Reihen von umgekehrten, rechteckförmigen
Taschen 1, die jeweils eine spezielle Taste eines Tasten feldes abdecken sollen. Längsnuten 2 trennen die Reihen
der Taschen, während kurze Quernuten 3 jeweils zwei Taschen 1 voneinander trennen. Jede Tasche besteht
aus einer Oberseite 11, zwei Längsseitenwänden 12 und
zwei Querseitenwänden 13,; wobei die Seitenwände leicht nach unten divergieren. Die beiden Längskanten der
Maske sind so geformt, daS sie einen hinteren Rand 4
und einen vorderen Rand 5 bilden, die die Längskanten
der oberen und der unteren Reihe der Tasten abdecken
und so die Maske in einer festen Position auf dem Tastenfeld halten. Ähnliche Ränder oder Einfassungen,
sind längs der Querkanten der Maske vorgesehen, mit der Absicht, diese zu stabilisieren und in gleicher
Weise in ihrer richtigen Position zu halten.
Es kann festgestellt werden, daß alle Taschen mit Ausnahme der Taschen längs der Querkanten dieselbe
Größe besitzen und daß die äußeren Taschen langer sind, was der üblichen Anordnung der Tasten
auf einem Tastenfeld entspricht. Die in der Zeichnung veranschaulichte Maske ist jedoch für eine spezielle
Tastatur eines Computers, einer Schreibmaschine oder dgl. ausgebildet worden. Für jede Größe und Anordnung
von Tasten auf einem Tastenfeld muß eine spezielle Maske hergestellt werden.» Da eine große Anzahl von
Schreibmaschinen und Computern andererseits Tastenfelder mit ähnlichen Abmessungen besitzen, abgesehen
von den peripheren Tasten, kann eine Maske mit einer Standardgröße vorgesehen werden, bei der lediglich
die Taschen, die zur Abdeckung der peripheren Tasten dienen, eine größere Länge besitzen und nicht durch
Quernuten unterbrochen sind, wobei jede Tasche so ausgebildet ist, daß sie mehr als eine der peripheren
Tasten abdeckt. Selbstverständlich kann die Maske auch kürzer gemacht werden, so daß sie das Standardtastenfeld
ohne die peripheren Tasten abdeckt.
Die Anwendungsmöglichkeiten und Vorteile der Maske für das Tastenfeld sind verschiedenartig: eine
vollständig undurchsichtige Maske ist für Schüler sehr hilfreich, die das Blindschreiben lernen. Es ist
vorgeschlagen worden, Führungsschienen oder -leisten hinzuzufügen, um die Finger zu den richtigen Tasten
zu leiten, wodurch die Schreibgeschwindigkeit und -genauigkeit in kürzerer Zeit als bisher erreicht
werden können.
AK
Die Maske für ein Tastenfeld ist sehr nützlich bei der
Anpassung von Tastenfeldern von Computern an Kundenwünsche
entsprechend, speziellen Anwendungen wie z.B. bei der Textverarbeitung in verschiedenen'Sprachens
und Alphabeten. ; :
Ein spezieller Anwendungsfall bezieht sich auf Spiele,
die mit Hilfe eines Computers gespielt werden, wobei eine spezielle Maske für jedes Softwareteil vorgesehen
wird.
Die Maske für ein Tastenfeld kann auch nützlich sein,
wenn sie zum Umwandeln des Tastenfeldes einer Schreibmaschine
oder eines Computers für die Benutzung durch
eine blinde Person verwendet wird, indem die Oberseiten der Taschen mit; erhabenen Punkten des Braille-Codes
versehen werden.
Schließlich ist die Maske ein wichtiges Hilfsmittel für die Programmierung- von Computern, das das Leben
des Operators viel leichter als ohne die Verwendung der verschiedenen Masken.macht, da jede neue Funktion*
für die eine Taste bestimmt ist, klar auf der die
spezielle Taste abdeckenden Tasche markiert ist.
5 .■■'.■ > :'_ ξ:. _ ; "■-.■■-
Selbstverständlich beziefet sich die vorhergehende
Beschreibung nur auf fin Aüsführungsbeispiel der
Erfindung, und es können zahlreiche Modifikationen und Abänderungen hinsich/tlich der Maske des Tasten-feldes
durch einen Fachmianii ausgeführt werden, ohne
den Schutzumfang dei beiliegenden Ansprüche zu
verlassen. ;
Beispielsweise wurde vorgeschlagen, die Oberseiten der
Taschen steif auszugestalten, indem sie aus einem härteren oder dickeren Material als die Seitenwände
ausgeführt werden, ohne daß die Elastizität einer jeden Tasche hierdurch beeinträchtigt wird.
Alternativ können die Längsnuten getrennt aus einem steiferen Material hergestellt und die Taschen an
ihnen durch Kleben oder Heißschweißen befestigt werden.
Der vordere und der rückwärtige Rand 4,5 , die in der Zeichnung mit einer relativ geringen Breite gezeigt
sind, können viel breiter ausgebildet werden, um es zu gestatten, daß sie unterhalb des Körpers
des Tastenfeldes mit dem Ziel eingefügt werden, die Maske in einer festen Position zu halten. Die Ränder
können sich über die gesamte Länge der Maske des Tastenfeldes erstrecken oder nur längs des zentralen
Abschnitts erstrecken, während sie in den Bereichen fortgelassen sind, der von den peripheren Tasten
besetzt ist.
- Leerseite
Claims (15)
1. Vorrichtung zum Ändern der Markierungen oder Symbole auf zumindest einem Teil der Tasten eines
Tastenfeldes eines Computers, einer Schreibmaschine oder einer anderen Büromaschine, bei der zumindest
ein Teil des Tastenfeldes mit einer Maske aus einem elastischen und nachgiebigen lagenförmigen Material
abgedeckt wird, wobei die Maske umfaßt: eine Anzahl von erhabenen, umgekehrten Taschen (1), die jeweils
eine Umhüllung für die Oberseite und für zumindest den oberen Bereich der Seiten einer Taste bilden,
wobei der die Oberseite der geeigneten Taste abdeckende
Bereich zumindest eines Teils der Taschen eine Aufschrift mit einer Markierung oder einem
Symbol trägt, das von der Markierung oder dem Symbol verschieden ist, das auf der Oberseite der
Taste angebracht ist; und Nuteη. (Z, 3), die zwischen
jeweils zwei angrenzenden umgekehrten Taschen angeordnet sind, wobei die Taschen und die Nuten auf
solche Weise ausgebildet sind, daß sie das Herunterdrücken einer jeden Tasche zusammen mit der zugeordneten Taste gestatten, ohne daß das Herunterdrücken
irgendeiner anderen Taste auf dem Tastenfeld
Asamstrasse 8, D-8000 München 90 Patentanwalt Dr. Ing. Dipl.-Ing. A. SoIf (München)
Telefon (089) 653665; Telefax (089) 653218 Patentanwalt Dipl.-Ing. Chr. Zapf (Wuooertal)
Telex: 5214168 sozad
verursacht wird.
2. Maske für ein Tastenfeld nach Anspruch 1, wobei
jede Tasche (1), die zum Abdecken einer rechteckförmigen Taste vorgesehen ist, eine Oberseite (11),
die die Oberseite der Taste abdeckt, und vier Seitenwände
(12) umfaßt, die in der Richtung nach unten
leicht divergieren.
3. Maske nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
g e k e η η ζ e i c h η et , daß sie im wesent- ,
liehen Rechteckform besitzt.
4. Maske nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Taschen (1) in parallelen Längsreihen angeordnet
V sind, wobei angrenzende Reihen durch Längsnuten (2)
getrennt sind, die sich über die gesamte Länge der ** rechteckförmigen Maske erstrecken.
20
5. Maske nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch g e kennzeichnet, daß
Quernuten (3) die angrenzenden Taschen einer jeden Reihe voneinander trennen.
■-.-.·■
6. Maske nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
d a d u r -C-" h g e k e η η ζ e i c h η et , daß
die Taschen mit einer steifen Oberseite (11) und
mit elastischen und flexiblen Seitenwänden (12) versehen sind.
7. Maske nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daQ
sie sich nach unten erstreckende Einfassungen (4, 5) längs ihrer Längsränder aufweist.
.
8. Maske nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
sie sich nach unten erstreckende Einfassungen (4, 5) längs ihrer Querränder aufweist.
9. Maske nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem lichtdurchlässigen Material hergestellt
ist.
10. Maske nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,daß
sie aus einem lichtundurchlässigen Material besteht, das als Lehrhilfe zum Blindschreiben dient.
11. Maske nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet , daß sie Führungsleisten aufweist, die dazu dienen, die Finger zu
der korrekten Taste oder den korrekten Tasten zu leiten.
12. Maske nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß
sie einen Bereich aus lichtundurchlässigen und einen Bereich aus lichtdurchlässigen Taschen aufweist.
13. Maske nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet , daß
sie Braille-Buchstaben in Form erhabener Punkte aufweist, die auf der Oberseite der Taschen aufgedruckt
sind. , :
14. Maske nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß
sie aus einem weichen Polyvinylchlorid-Film mit einer Dicke von 0,28 mm und einer Härte von 84 Shore
A hergestellt ist.
15. Verfahren zum Ändern der Markierungen oder
Symbole auf den Tasten eines Tastenfeldes nach
einem der Ansprüche 1 bis 14.
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