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DE20311380U1 - Natursteinverbundplatte aus mehreren, miteinander verklebten Schichten - Google Patents

Natursteinverbundplatte aus mehreren, miteinander verklebten Schichten Download PDF

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DE20311380U1
DE20311380U1 DE20311380U DE20311380U DE20311380U1 DE 20311380 U1 DE20311380 U1 DE 20311380U1 DE 20311380 U DE20311380 U DE 20311380U DE 20311380 U DE20311380 U DE 20311380U DE 20311380 U1 DE20311380 U1 DE 20311380U1
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layer
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    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/14Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements stone or stone-like materials, e.g. ceramics concrete; of glass or with an outer layer of stone or stone-like materials or glass
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    • B32B3/10Layered products comprising a layer with external or internal discontinuities or unevennesses, or a layer of non-planar shape; Layered products comprising a layer having particular features of form characterised by a discontinuous layer, i.e. formed of separate pieces of material
    • B32B3/14Layered products comprising a layer with external or internal discontinuities or unevennesses, or a layer of non-planar shape; Layered products comprising a layer having particular features of form characterised by a discontinuous layer, i.e. formed of separate pieces of material characterised by a face layer formed of separate pieces of material which are juxtaposed side-by-side
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  • Civil Engineering (AREA)
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Floor Finish (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Abstract

Natursteinverbundplatte (1) aus mehreren, miteinander verklebten Schichten, wobei die Trägerschicht aus einem Leichtträgermaterial besteht, dadurch gekennzeichnet, dass die Natursteinschicht (3) verklebt wird mit nur einer Trägerschicht, die aus einem einzigen Körper (5) aus geraden, parallelen Hohlprofilen besteht, deren Achsen parallel zur Plattenebene sowie parallel zu den Plattenkanten ausgerichtet sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Natursteinverbundplatte aus mehreren, miteinander verklebten Schichten, wobei die Trägerschicht aus einem Leichtträgermaterial besteht.
  • Die Verwendung von Naturstein ist wegen seines Aussehens sehr beliebt, jedoch problematisch, da er mechanischen Belastungen während Montage und Benutzung nur sicher standhält, wenn er massiv in genügender Dicke vorliegt, was durch seine Dichte große Gewichte zur Folge hat.
  • Durch die Verklebung von dünnen Schichten Natursteins mit leichterem Material kann das Gewicht bei gleicher optischer Wirkung deutlich reduziert werden, wenn das leichtere Material eine ausreichende Belastbarkeit der Konstruktion gewährleistet.
  • Die Erfindung wird vorzugsweise für den Einsatz als Küchenarbeitsplatte angewandt, ist aber ebenso sehr gut einsetzbar für Verkleidungen aller Art wie beispielsweise an Wänden, Fußböden, Decken und Fassaden.
  • Im Stand der Technik sind diverse Natursteinplatten bekannt, die sowohl in den für die inneren Schichten verwandten Materialien als auch in der insgesamten Anzahl der Schichten stark variieren. Möglichst belastbare Materialien sind dabei zu bevorzugen hinsichtlich des Einsatzes der Platten, während eine möglichst geringe Anzahl von Schichten für einen geringstmöglichen Aufwand bei der Herstellung der Platten zu bevorzugen ist.
  • Aus der DE 42 18 481 A1 ist ein Verfahren zum Herstellen einer Verbundplatte mit außenliegenden Steinplatten bekannt, bei dem die Rückseite der Steinplatte eine Epoxidharzschicht erhält, die eine Armierung enthalten kann und mit der die Verbundplatte an Oberflächen befestigt werden kann.
  • Nachteilig an den in diesem Verfahren hergestellten Verbundplatten ist, dass sie keine eine hohe Stabilität verleihende Schicht enthalten, während die massive Gestalt der Epoxidharzschicht, zumal mit einer Metallarmierung, ein hohes Gewicht der Platten zur Folge hat. Daher sind diese Platten auch nicht für Küchenarbeitsplatten vorgesehen. Zudem ist eine getrennte Bearbeitung von Naturstein- und Epoxidharzschicht nicht möglich. Die Umweltverträglichkeit beziehungsweise Wiederverwertbarkeit der Trägerschicht ist nicht gewährleistet.
  • In der DE 195 47 123 A1 ist eine Verbundplatte aus Naturstein und Holz beschrieben, bei der eine Natursteinschicht mittels einer faserverstärkten Klebeschicht mit einer Trägerplatte aus Holz verbunden wird.
  • Nachteilig daran ist, dass die massive Trägerplatte aus Holz zwar eine hohe Stabilität der Konstruktion, dafür jedoch auch ein sehr hohes Gesamtgewicht bewirkt. Zudem ist Holz ein teures, hochwertiges Material.
  • Aus DE 25 08 628 ist ein Fußbodenelement bekannt, bestehend aus einer Holzspanplatte, auf deren Unterseite eine durchgehende Platte aus verschäumtem Kunststoff aufgeleimt ist, die an der oberen und unteren Lagerfläche parallele, nutförmige Ausnehmungen hat.
  • Die Nachteile dieses Fußbodenelements sind das relativ hohe Gewicht dadurch, dass der Kunststoff bis auf die schmalen, flachen Ausnehmungen, die nur dem Ableiten von Wasserdampf und der Schalldämpfung dienen sollen, massiv ist, und die durch die Ausnehmungen verringerte Kraftübertragung vor allem für horizontale, aber auch vertikale Kräfte.
  • Die DE 197 26 502 C1 zeigt ein plattenförmiges Halbzeug, das aus einer Natursteinschicht und einer Steinimitatschicht aufgebaut ist, wobei die Steinimitatschicht aus einer aufgeschäumten Mischung aus Polyurethan, Quarzmehl-Partikeln und Zusatzstoffen wie Flammschutzmitteln und Farbpigmenten besteht.
  • An diesem Halbzeug ist nachteilig, dass die aufgeschäumte Steinimitatschicht einem massiven Körper mit einem entsprechend hohen Gewicht bei nicht optimaler Kräftestabilität ähnlich ist, woraus sich auch ein hohes Gesamtgewicht des Halbzeugs ergibt, während die Belastbarkeit durch äußere Kräfte nicht optimal ist. Weiterhin ist die Umweltverträglichkeit beziehungsweise Wiederverwertbarkeit des ausgehärteten Schaums nicht gegeben.
  • Durch die DE 295 08 697 U1 wird eine großflächige Dünnschiefer-Leichtbauplatte beschrieben, die aus einer Schieferschicht und einem damit verklebten Leichtträgermaterial besteht, wobei das Leichtträgermaterial ein Hohlkörper, eine Wabenkern-Verbundplatte oder ein Rost sein kann und aus Hartschaumstoff, Aluminium oder Kunststoff bestehen kann, wobei der Kunststoff glasfaserverstärkt, ein Epoxidharz oder ein Hartschaumstoff sein kann.
  • Nachteilig ist, dass diese Konstruktion bei Verwendung eines Hohlkörpers als Trägermaterial zwar leicht, aber nicht stabil ist, während eine Wabenkern-Verbundplatte zwar eine deutlich höhere Belastbarkeit aufweist, die jedoch nicht optimal ist, da keine durch die gesamte Platte durchlaufende Kraftlinie vorhanden ist. Außerdem ist die Fläche, die zur Verklebung mit der Schieferplatte genutzt werden kann, in allen Varianten des Trägermaterials klein, so dass eine sichere Aufnahme horizontaler Kräfte nicht stattfindet.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine leichte, gegen alle äußeren Belastungen stabile Natursteinverbundplatte, die sowohl während der Herstellung, Montage und Benutzung, aber auch unter Gesichtspunkten des Umweltschutzes sinnvoll, einfach und praktisch verwendet werden kann, anzugeben.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe mit einer Anordnung, welche die in Anspruch 1 angegebenen Merkmale enthält, gelöst.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Vorteilhaft an der erfindungsgemäßen Anordnung ist, dass die Lagerung, Produktion und Verarbeitung der Natursteinschicht und der Trägerschicht jeweils zeitlich und räumlich getrennt erfolgen können, dass die Produktion der Verbundplatte durch die geringe Anzahl von zwei Schichten plus einer Klebeschicht sehr einfach, schnell und kostengünstig ist und dass die Natursteinschichten im Prinzip beliebig dünn sein können, woraus zusammen mit der leichten Bauweise der Trägerschicht ein äußerst niedriges Gesamtgewicht resultiert.
  • Weiterhin ist die Belastbarkeit der Natursteinverbundplatte durch die Eigenschaften des Hohlprofilkörpers sehr groß, was durch die vollflächig mögliche Verklebung mit der Steinschicht auch bestmöglich ausgenutzt wird. Speziell entlang der längeren Kante einer Verbundplatte sind die durch die erfindungsgemäße Konstruktion aufnehmbaren Kräfte deutlich größer als bei allen bekannten Verbundplatten mit zellenförmig hohlen Trägermaterialien.
  • Die Röhren der Hohlprofile können außerdem zur Verlegung von Kabeln oder ähnlichem genutzt werden.
  • Die Verwendung einer Faserstoff-Kunststoff-Materialmischung für den Hohlprofilkörper ermöglicht eine sehr kostengünstige Produktion desselben und bedeutet eine weitgehende Temperaturunempfindlichkeit der gesamten Verbundplatte, was vor allem beim Einsatz in der Küche eine wichtige Eigenschaft ist.
  • Dabei verbilligen Vorfertigung und Lagerung in größeren Stückzahlen, die durch die einfache Verarbeitbarkeit möglich werden, die ohnehin sehr kostengünstigen Trägerplatten.
  • Hinzukommt, dass das Trägermaterial einfach und günstig in seinem Produktionsprozess wiederverwertet werden kann, indem die Trennung von der Steinplatte erfolgt und die Trägerschicht einfach zermahlen wird.
  • Die Anordnung der Röhrenachsen des Hohlprofilkörpers parallel zur längeren Seite einer erfindungsgemäßen Natursteinverbundplatte hat zum einen maximale Stabilität in dieser Richtung zur Folge, zum anderen wird diese Stabilität auch bei der Ausnahme einer Öffnung beziehungsweise eines Ausschnittes wie für ein Spülbecken bestmöglich aufrechterhalten.
  • Weiterhin können auf beiden Flächenseiten der Trägerschicht im gleichen Produktionsprozess je eine Natursteinplatte verklebt werden, so dass der optische Eindruck einer massiven Steinplatte entsteht, welcher bei Einzelverwendung voraussetzt, dass noch zusätzliche Natursteinblenden auf den Kantenstreifen verklebt werden, was durch die flächigen, planen Abschlüsse auf allen Seiten des Hohlkörperprofils sehr einfach ist. Werden Ausschnitte oder Öffnungen aus der Platte ausgenommen, können auch die Innenkantenstreifen mit Natursteinblenden belegt werden, um ein realistisches Aussehen hervorzurufen.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert.
  • Dazu zeigen
  • 1 eine Draufsicht einer erfindungsgemäßen Natursteinverbundplatte,
  • 2 einen Querschnitt derselben entlang der Verbindung AB,
  • 3 einen Querschnitt derselben entlang der Verbindung CD und
  • 4 einen vergrößerten Ausschnitt des Querschnitts aus 2.
  • 1 zeigt in der Draufsicht eine erfindungsgemäße Natursteinverbundplatte 1, in der sich eine Offnung bzw. ein Ausschnitt 2 für ein Spülbecken befindet. Unter der Natursteinschicht 3 ist die Klebeschicht 4 erkennbar, darunter die Hohlprofilkörper der Trägerschicht 5. Um diesen herum sind weitere Klebeschichten 4 und darauf Natursteinblenden 8 angeordnet, so dass die Platte im montieren Zustand, also von oben oder der Seite aus gesehen, wie eine massive Natursteinplatte wirkt. Die langen Hohlräume 6 längs der längeren Seite der Verbundplatte sind im Hohlprofilkörper 5 angedeutet.
  • In 2 ist ein Querschnitt durch die Platte 1 gezeigt, in dem die Anordnung von Natursteinschicht 3, Klebeschichten 4, Hohlprofilkörper 5 und Natursteinblenden 8 noch klarer wird. Innerhalb des Hohlprofilkörpers 5 befinden sich die langen Hohlräume 6, in denen beispielsweise Kabel 7 unauffällig verlegt werden können. Außen sind auf den Klebeschichten 4 wiederum die Natursteinblenden 8 erkennbar.
  • In 3 ist wiederum ein Querschnitts durch die Platte 1 dargestellt, in diesem Fall sind die verbliebenen Stege des Hohlprofilkörpers zu sehen, auf die innen und außen mittels Klebeschichten 4 Natursteinblenden 8 aufgebracht wurden, um eine vollständige, optische Wirkung zu erzielen.
  • 4 ist eine vergrößerte Abbildung des Querschnitts der Platte 1 analog zu 2 zur besseren Erkennbarkeit des Aufbaus des Hohlprofilkörpers 5 mit den Hohlräumen 6.
  • Die Hohlprofilkörper können für die Produktion in großen Mengen entweder in bestimmten Breiten und/oder Längen bevorratet werden, um auf Anforderung mit den gewünschten Natursteinplatten wie beispielsweise verschiedenfarbigem Marmor oder Schiefer verklebt zu werden. Außer dem Zuschnitt des Natursteins ist also je nach Anzahl der zu verblendenden Seitenteile nur noch ein minimaler Restaufwand für das Verkleben notwendig. Die Produkte sind also sehr günstig herzustellen, was durch je nach Benutzung durch den Einsatz von sehr dünnen Natursteinschichten noch verbessert werden kann. Dennoch sind die so gebauten Verbundplatten sehr steif und höchst belastbar, selbst an Stellen, an denen Teile der Platte entfernt wurden, um Spülbecken oder Herdplatte einzufassen.
  • Die Hohlprofile können prinzipiell eine beliebige Querschnittsform aufweisen, insbesondere kann diese quadratisch sein, um eine optimale Kräfteübertragung und/oder -verteilung zu erreichen. Die Innenweiten und Wandstärken der Hohlräume können prinzipiell jeweils ebenfalls beliebig sein. Für die Innenweiten sind 20 bis 45 mm, vorzugsweise 30 mm, für die Wandstärken 2-10 mm, vorzugsweise 4 mm, besonders geeignet, um ein möglichst gutes Verhältnis von Belastbarkeit und Gewichtsersparnis zu erreichen.
  • Trotz der geringen Masse der Trägerschicht lassen sich die Verbundplatten gut am Nutzungsort befestigen, zum Beispiel durch normale Schrauben.
  • Statt Natursteinschichten können auch beliebige andere Steinschichten wie beispielsweise aus Kunststein eingesetzt werden.
  • Um die Belastbarkeit zu erhöhen, können in die Hohlprofile auch Rohre eingelassen oder Karbonfaserkevlar-Streifen vorzugsweise an der Oberseite eingeklebt werden.
  • Bei Bedarf, also beispielsweise bei freistehender Verwendung, können mit derselben, günstigen Produktionsweise beide Seiten der Platte mit Naturstein versehen werden, ebenso wie die Kantenstreifen rundum.
  • BEZUGSZEICHENLISTE
  • 1
    Natursteinverbundplatte
    2
    Spülbeckenöffnung/-ausschnitt
    3
    Natursteinschicht
    4
    Klebstoffschicht
    5
    Hohlprofilkörper
    6
    Hohlräume
    7
    Kabel
    8
    Natursteinblende

Claims (13)

  1. Natursteinverbundplatte (1) aus mehreren, miteinander verklebten Schichten, wobei die Trägerschicht aus einem Leichtträgermaterial besteht, dadurch gekennzeichnet, dass die Natursteinschicht (3) verklebt wird mit nur einer Trägerschicht, die aus einem einzigen Körper (5) aus geraden, parallelen Hohlprofilen besteht, deren Achsen parallel zur Plattenebene sowie parallel zu den Plattenkanten ausgerichtet sind.
  2. Natursteinverbundplatte (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlprofile (5) aus einer Faserstoff-Kunststoff-Materialmischung bestehen.
  3. Natursteinverbundplatte (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlprofile (5) eine Innenweite von 20 bis 45 mm und eine Wandstärke von 2 bis 10 mm haben
  4. Natursteinverbundplatte (1) nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Faserstoff-Kunststoff-Materialmischung einen Faserstoffgehalt von 70-95% aufweist.
  5. Natursteinverbundplatte (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsachsen der Hohlprofile (5) entlang der längeren Seite der Platte (1) ausgerichtet sind.
  6. Natursteinverbundplatte (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in die Hohlprofile (5) zusätzliche Verstärkungen eingebracht sind.
  7. Natursteinverbundplatte (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungen Metallrohre sind.
  8. Natursteinverbundplatte (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungen Streifen aus Karbonfaserkevlar sind, die in den Hohlprofilen (5) verklebt sind.
  9. Natursteinverbundplatte (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich zwischen der Natursteinschicht (3) und der Trägerschicht (5) noch mindestens eine weitere Zwischenschicht befindet.
  10. Natursteinverbundplatte (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich auf der von der Natursteinschicht (3) abgewandten Seite der Trägerschicht (5) noch mindestens eine weitere Schicht befindet.
  11. Natursteinverbundplatte (1) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die äußerste Schicht auf beiden Seiten der Platte jeweils aus Naturstein ist.
  12. Natursteinverbundplatte (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an mindestens einem Kantenstreifen der Platte Natursteinblenden (8) angebracht sind.
  13. Natursteinverbundplatte (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Klebstoffschichten (4) aus Epoxidharz bestehen.
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