DE20311354U1 - Fahrrad-Radfelge mit Eckverstärkungselementen an Verbindungsstellen der Radspeichen-Befestigungswandung mit den Reifenhaltewandungen eines Felgenkörpers - Google Patents
Fahrrad-Radfelge mit Eckverstärkungselementen an Verbindungsstellen der Radspeichen-Befestigungswandung mit den Reifenhaltewandungen eines FelgenkörpersInfo
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Description
Alex Global Technology Inc. WM/R/bs
FAHRRAD-RADFELGE MIT ECKVERSTARKUNGSELEMENTEN AN
VERBINDUNGSSTELLEN DER RADSPEICHEN-BEFESTIGUNGSWANDUNG
&Mgr;&Ggr;&Ggr; DEN REIFENHALTEWANDUNGEN EINES FELGENKÖRPERS
Die Erfindung betrifft eine Fahrrad-Radfelge, spezieller eine Fahrrad-Radfelge mit ringförmigen Eckverstärkungselementen an Verbindungsstellen der ringförmigen Radspeichen-Befestigungswandung mit den linken und rechten ringförmigen Reifenhaltewandungen des ringförmigen Felgenkörpers.
Eine Fahrrad-Radfelge zur Verwendung mit einer Reifeneinheit, die einen inneren Reifen (Schlauch) und einen äußeren Reifen (Mantel) umfasst, ist an sich bekannt. Diese Fahrrad-Radfelge umfasst linke und rechte, ringförmige Reifenhaltewandungen und eine ringförmige Radspeichen-Befestigungswandung. Jede der Reifenhaltewandungen besitzt eine der Mittelachse der Radfelge zugewandte Innenkante und eine von der Mittelachse der Radfelge entferntere Außenkante. Die Radspeichen-Befestigungswandung verbindet die Innenkanten der Reifenhaltewandungen miteinander. An der Radspeichen-Befestigungswandung sind Radspeichen montiert.
Im Gebrauch ist die Fahrrad-Radfelge normalerweise Kräften parallel zu der Radspeichen-Befestigungswandung und Kräften parallel zu den Reifenhaltewandungen ausgesetzt. Die Kräfte, die in unterschiedlichen Richtungen wirksam sind, können eine Verformung oder sogar einen Bruch an Verbindungsstellen der Radspeichen-Befestigungswandung mit den Reifenhaltewandungen verursachen.
Deshalb ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung die Bereitstellung einer Fahrrad-Radfelge, die ringförmige Eckverstärkungselemente an Verbindungsstellen der ringförmigen Radspeichen-Befestigungswandung mit den linken und rechten, ringförmigen
Reifenhaltewandungen des ringförmigen Felgenkörpers aufweist, um die gesamte Konstruktion der Fahrrad-Radfelge zu verstärken.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist eine Fahrrad-Radfelge zum Befestigen einer Anzahl von Radspeichen daran ausgebildet und umfasst einen ringförmigen Radspeichenkörper sowie linke und rechte, ringförmige Eckverstärkungselemente auf, die mit dem Felgenkörper einstückig ausgebildet sind.
Der Felgenkörper enthält linke und rechte, ringförmige Reifenhaltewandungen, die zum Halten eines dazwischen befindlichen Fahrradreifens ausgelegt sind, und eine ringförmige Radspeichen-Befestigungswandung, die mit den Reifenhaltewandungen verbunden ist und mit einer Anzahl von Radspeichenbefestigungslöchern durch diese ausgebildet ist, um die Radspeichen daran zu montieren. Jede der Reifenhaltewandungen besitzt eine der Mittelachse des Radspeichenkörpers näherliegende Innenkante, eine von der Mittelachse des Radspeichekörpers entferntere Außenkante und eine äußere Seitenfläche, die sich zwischen der Innenkante und der Außenkante erstreckt, von der anderen der Reifenhaltewandungen abgewandt ist und in einer ersten Ebene liegt. Die Radspeichen-Befestigungswandung besitzt linke und rechte Kanten, von denen jede mit der Innenkante einer entsprechenden der Reifenhaltewandungen verbunden ist, und eine radiale Innenfläche, die sich zwischen der linken Kante und der rechten Kante erstreckt, die der Mittelachse des Felgenkörpers zugewandt ist und in einer zweiten Ebene liegt.
Jedes der Eckverstärkungselemente ist mit dem Felgenkörper an einer Verbindungsstelle einer entsprechenden der linken und der rechten Kante der Radspeichen-Befestigungswandung mit der Innenkante der jeweiligen Reifenhaltewandung einstückig ausgebildet. Jedes der Eckverstärkungselemente erstreckt sich in Bezug auf die erste Ebene der äußeren Seitenfläche der jeweiligen Reifenhaltewandung seitlich nach außen, und erstreckt sich weiter in Bezug auf die zweite Ebene der radialen Innenfläche der Radspeichen-Befestigungswandung radial nach innen.
Andere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden in der folgenden ausführlichen Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen verständlich, in denen zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels einer Fahrrad-Radfelge nach der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine vergrößerte, bruchstückhafte Schnittansicht des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels ;
Fig. 3 eine vergrößerte, bruchstückhafte Schnittansicht des zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiels einer Fahrrad-Radfelge nach der vorliegenden Erfindung;
Fig. 4 eine vergrößerte, bruchstückhafte Schnittansicht des dritten bevorzugten Ausführungsbeispiels einer Fahrrad-Radfelge nach der vorliegenden Erfindung;
Fig. 5 eine vergrößerte, bruchstückhafte Schnittansicht des vierten bevorzugten Ausführungsbeispiels einer Fahrrad-Radfelge nach der vorliegenden Erfindung;
Fig. 6 eine vergrößerte, bruchstückhafte Schnittansicht des fünften bevorzugten Ausführungsbeispiels einer Fahrrad-Radfelge nach der vorliegenden Erfindung;
Fig. 7 eine vergrößerte, bruchstückhafte Schnittansicht des sechsten bevorzugten Ausführungsbeispiels einer Fahrrad-Radfelge nach der vorliegenden Erfindung; und
Fig. 8 eine vergrößerte, bruchstückhafte Schnittansicht des siebenten bevorzugten Ausführungsbeispiels einer Fahrrad-Radfelge nach der vorliegenden Erfindung.
Bevor die vorliegende Erfindung ausführlicher beschrieben wird, soll angemerkt werden, dass gleiche Elemente in der Beschreibung durchweg mit gleichen Bezugszahlen bezeichnet sind.
Mit Bezug auf die Figuren 1 und 2 ist das erste bevorzugte Ausführungsbeispiel einer Fahrrad-Radfelge 2 nach der vorliegenden Erfindung gezeigt, die aus einem lang gestreckten Metallstreifen, wie einem Streifen aus einer Aluminiumlegierung, durch Biegen des Streifens zu einer ringförmigen Form und anschließendem Verbinden der beiden Enden des Streifens hergestellt ist. Die Fahrrad-Radfelge 2 dieses Ausführungsbei-
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spiels ist zur Verwendung mit einer Fahrradreifeneinheit geeignet, die einen inneren Reifen 21 (Schlauch) und einen äußeren Reifen 22 (Mantel) umfasst, und ist zur Befestigung einer Anzahl von Radspeichen 23 (in Fig. 2 ist nur eine dargestellt) an dieser ausgelegt. Jede Radspeiche 23 besitzt an ihrem einen Ende 231 ein Befestigungsmittel 231. Die Fahrrad-Radfelge 2 enthält einen ringförmigen Felgenkörper und linke und rechte, ringförmige Eckverstärkungselemente 26, die mit dem Felgenkörper einstückig ausgebildet sind.
Der ringförmige Felgenkörper umfasst eine linke und eine rechte, ringförmige Reifenhaltewandung 24, die zum Halten der dazwischen befindlichen Fahrradreifeneinheit ausgelegt sind, und eine ringförmige Radspeichenbefestigungswandung 25, die mit den Reifenhaltewandungen 24 verbunden und mit einer Anzahl von durchgehenden Radspeichenbefestigungslöchern 251 (in Fig. 2 ist nur eins dargestellt) zum Befestigen der Befestigungselemente 231 an den Radspeichen 23 ausgebildet ist. Jede der Reifenhaltewandungen 24 besitzt eine der Mittelachse 20 (siehe Fig. 1) des Felgenkörpers näherliegende Innenkante 241, eine von der Mittelachse 20 des Felgenkörpers entferntere Außenkante 242, eine zwischen der Innenkante 241 und der Außenkante 242 sich erstreckende, von der anderen Reifenhaltewandung 24 abgewandte und in einer entsprechenden ersten Ebene (A) (siehe Fig. 2) liegende äußere Seitenfläche 243, und eine zwischen der Innenkante 241 und der Außenkante 242 sich erstreckende und der anderen Reifenhaltewandung 24 zugewandte innere Seitenfläche 244. In diesem Ausführungsbeispiel besitzt die Radspeichenbefestigungswandung 25 linke und rechte Kanten 252, von denen jede einstückig und direkt mit der Innenkante 241 der jeweiligen Reifenhaltewandung 24 verbunden ist, eine radiale Innenfläche 253, die sich zwischen den linken und rechten Kanten 252 erstreckt, der Mittelachse 20 (siehe Fig. 1) des Felgenkörper zugewandt ist und in einer zweiten Ebene (B) (siehe Fig. 2) liegt, sowie eine radiale Außenfläche 254, die sich zwischen den linken und rechten Kanten 252 erstreckt und von der Mittelachse 20 des Felgenkörpers abgewandt ist. In diesem Ausführungsbeispiel verläuft die zweite Ebene (B) quer zu den ersten Ebenen (A) der äußeren Seitenflächen 243 der Reifenhaltewandungen 24. Der Felgenkörper umfasst weiter linke und rechte, ringförmige, ein Loch begrenzende Wandungen 28, von denen sich jede von der
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inneren Seitenfläche 244 einer jeweiligen Reifenhaltewandung 24 zu der radialen Außenfläche 254 der Radspeichenbefestigungswandung 25 erstreckt. Jede der ein Loch begrenzenden Wandungen 28 wirkt mit der jeweiligen der Reifenhaltewandungen 24 und der Radspeichen-Befestigungswandung 25 zusammen, um ein einen Stift aufnehmendes Loch 29 zu begrenzen. Stifte (nicht dargestellt) ragen jeweils in die einen Stift aufnehmenden Löcher 29 und wirken zusammen, um die ringförmige Gestalt des Felgenkörpers zu halten.
Jedes der Eckverstärkungselemente 26 ist mit dem Felgenkörper an einer Verbindungsstelle einer entsprechenden linken oder rechten Kante 252 der Radspeichen-Befestigungswandung 25 mit der Innenkante 241 der jeweiligen Reifenhaltewandung 24 einstückig verbunden. Jedes Eckverstärkungselement 26 erstreckt sich in Bezug auf die erste Ebene (A) der äußeren Seitenfläche 243 der jeweiligen Reifenhaltewandung 24 seitlich nach außen und erstreckt sich weiter in Bezug auf die zweite Ebene (B) der radialen Innenfläche 253 der Radspeichen-Befestigungswandung 25 radial nach innen. In diesem Ausführungsbeispiel erstreckt sich jedes Eckverstärkungselement 26 entlang einer entsprechenden kegeligen Ebene (C) (siehe Fig. 2), die mit der ersten Ebene (A) der äußeren Seitenfläche 243 der jeweiligen Reifenhaltewandung 24 einen ersten Winkel (&agr;) bildet, und die weiter mit der zweiten Ebene (B) der radialen Innenfläche 253 der Radspeichen-Befestigungswandung 25 einen zweiten Winkel (ß) bildet. Der erste und zweite Winkel (&agr;, &bgr;) liegen im Bereich von 90 bis 180 Grad. In diesem Ausführungsbeispiel beträgt der erste und der zweite Winkel (&agr;, &bgr;) jeweils etwa 135 Grad. Darüber hinaus weist jedes der Eckverstärkungselemente 26 in der Fahrrad-Radfelge 2 dieses Ausführungsbeispiels ein vom Felgenkörper entfernt liegendes distales Ende 263, eine ebene erste Fläche 262, die sich von der äußeren Seitenfläche 243 der jeweiligen der Reifenhaltewandungen 24 zu dem distalen Ende 263 erstreckt, und eine ebene zweite Fläche 261 auf, die sich von der radialen Innenfläche 253 der Radspeichen-Befestigungswandung 25 zu dem distalen Ende 263 erstreckt.
Wenn die Fahrrad-Radfelge 2 nach dieser Erfindung bei Gebrauch Kräften (Fl) parallel zur Radspeichen-Befestigungswandung 25 und Kräften (F2) parallel zu den Reifenhai-
tewandungen 24 ausgesetzt ist, verstärken die einstückig ausgebildeten und sich geneigt erstreckenden Eckverstärkungselemente 26 die Verbindungsstellen der Radspeichen-Befestigungswandung 25 mit den Reifenhaltewandungen 24, um eine Verformung und einen Bruch der Fahrrad-Radfelge 2 an den Verbindungsstellen zu vermeiden. Mit anderen Worten, die Eckverstärkungselemente 26 erhöhen die Festigkeit der gesamten Konstruktion der Fahrrad-Radfelge 2.
Fig. 3 veranschaulicht das zweite bevorzugte Ausführungsbeispiel einer Fahrrad-Radfelge 2 gemäß dieser Erfindung, die für eine Fahrrad-Reifeneinheit geeignet ist, die nur einen äußeren Reifen 22 hat. Im Vergleich zu dem vorhergehenden Ausführungsbeispiel umfasst der Felgenkörper weiter eine ringförmige Überbrückungswandung 27, die die Radspeichenbefestigungswandung 25 umgibt und sich zwischen der inneren Seitenfläche 244 der Reifenhaltewandungen 24 erstreckt. Die Überbrückungswandung 27 wirkt mit den Reifenhaltewandungen 24 und dem äußeren Reifen 22 zusammen, um eine Luftaufblaskammer 220 zu bilden.
Fig. 4 veranschaulicht das dritte bevorzugte Ausfuhrungsbeispiel einer Fahrrad-Radfelge 2 gemäß dieser Erfindung, das eine Modifizierung des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels ist. Die vorliegende Erfindung weicht von dem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel in erster Linie in der Form der Eckverstärkungselemente 26 ab. Insbesondere weist in diesem Ausführungsbeispiel jedes Eckverstärkungselement 26 einen abgerundeten Querschnitt auf.
Fig. 5 stellt das vierte bevorzugte Ausführungsbeispiel einer Fahrrad-Radfelge 2 nach dieser Erfindung dar, das eine Modifizierung des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels ist. Das vorliegende Ausführungsbeispiel weicht außerdem von dem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel in erster Linie durch die Form der Eckverstärkungselemente 26 ab. In diesem Ausführungsbeispiel hat jedes der Eckverstärkungselemente 26 einen spitz zulaufenden Querschnitt mit einem vom Felgenkörper entfernteren, distalen Ende 263, eine ebene erste Fläche 262, die sich von der äußeren Seitenfläche 243 der jeweiligen der Reifenhaltewandungen 24 zu dem distalen Ende 263 erstreckt, und eine
gekrümmte zweite Fläche 261, die sich von der radialen Innenfläche 253 der Radspeichen-Befestigungswandung 25 zu dem distalen Ende 263 erstreckt.
Fig. 6 veranschaulicht das fünfte bevorzugte Ausführungsbeispiel einer Fahrrad-Radfelge 2 gemäß dieser Erfindung, das eine Modifizierung des in Fig. 3 gezeigten Ausführungsbeispiels ist. In diesem Ausführungsbeispiel ist jedes der Eckverstärkungselemente 26 mit einem entsprechenden Stiftaufnahmeloch 29 in seiner Längsrichtung ausgebildet. Jedes Eckverstärkungselement 26 in der Fahrrad-Radfelge 2 des fünften bevorzugten Ausführungsbeispiels besitzt einen ovalen Querschnitt, und jedes Stiftaufnahmeloch 29 ist ovalförmig.
Fig. 7 veranschaulicht das sechste bevorzugte Ausführungsbeispiel einer Fahrrad-Radfelge 2 nach dieser Erfindung, das eine Modifizierung des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels ist. In diesem Ausführungsbeispiel umfasst jedes der Eckverstärkungselemente 26 bogenförmige, innen und außen befindliche Wandungsabschnitte 265, 264, die zusammenwirken, um ein Stiftaufnahmeloch 29 entlang von diesen zu begrenzen, und die die entsprechenden linken und rechten Kanten 252 der Radspeichen-Befestigungswandung 25 an der Innenkante 241 der jeweiligen der Reifenhaltewandungen 24 verbinden. Der innen befindliche Wandungsabschnitt 265 erstreckt sich in Bezug auf die äußere Seitenfläche 243 der jeweiligen der Reifenhaltewandungen 24 seitlich nach innen und ist in Bezug auf die radiale Innenfläche 253 der Radspeichenbefestigungswandung 25 radial nach außen angeordnet. Der äußere Wandungsabschnitt 264 erstreckt sich in Bezug auf die äußere Seitenfläche 243 der jeweiligen der Reifenhaltewandungen 24 seitlich nach außen und ist in Bezug auf die radiale Innenfläche 253 der Radspeichen-Befestigungswandung 25 radial nach innen angeordnet.
Fig. 8 veranschaulicht das siebente bevorzugte Ausführungsbeispiel einer Fahrrad-Radfelge 2 nach der vorliegenden Erfindung, das eine Modifizierung des in Fig. 7 gezeigten Ausführungsbeispiels ist. Im Gegensatz zu dem Ausführungsbeispiel von Fig. 7 weist der innen befindliche Wandungsabschnitt 265 von jedem Eckverstärkungselement 26 einen bogenförmigen Querschnitt auf, wogegen der außen befindliche Wandungsab-
schnitt 264 von jedem Eckverstärkungselement 26 einen im Allgemeinen V-förmigen Querschnitt aufweist.
Claims (11)
1. Fahrrad-Radfelge (2) zum Befestigen einer Anzahl von Radspeichen (23) daran, wobei die Fahrrad-Radfelge (2) einen ringförmigen Felgenkörper aufweist, der eine linke und eine rechte ringförmige Reifenhaltewandung (24), die zum Halten eines dazwischen befindlichen Fahrradreifens ausgelegt sind, und eine ringförmige Radspeichen-Befestigungswandung (25) umfasst, die an den Reifenhaltewandungen (24) befestigt ist und mit einer Anzahl von durchgehenden Radspeichenbefestigungslöchern (251) zum Befestigen der Radspeichen (23) daran ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass
jede der Reifenhaltewandungen (24) eine der Mittelachse (20) des Felgenkörpers näherliegende Innenkante (241), eine von der Mittelachse (20) des Felgenkörpers entferntere Außenkante (242) und eine äußere Seitenfläche (243) aufweist, die sich zwischen den Innen- und Außenkanten (241, 242) erstreckt, die von der anderen der Reifenhaltewandungen (24) abgewandt ist und in einer ersten Ebene liegt;
wobei die Reifenhaltewandung (25) linke und rechte Kanten (252) aufweist, von denen jede mit der Innenkante (241) einer jeweiligen der Reifenhaltewandungen (24) verbunden ist, und eine radiale Innenfläche (253), die sich zwischen den linken und rechten Kanten (252) erstreckt, die der Mittelachse (20) des Felgenkörpers zugewandt ist und in einer zweiten Ebene (B) liegt;
wobei die Fahrrad-Radfelge (2) weiter linke und rechte ringförmige Eckverstärkungselemente (26) enthält, von denen jedes mit dem Felgenkörper an einer Verbindungsstelle einer entsprechenden linken bzw. rechten Kante (252) der Radspeichenbefestigungswandung (25) mit der Innenkante (241) der jeweiligen Reifenhaltewandung (24) einstückig ausgebildet ist;
wobei sich jedes Eckverstärkungselement (26) in Bezug auf die erste Ebene (A) der äußeren Seitenfläche (243) der jeweiligen der Reifenhaltewandungen (24) seitlich nach außen erstreckt, und sich weiter in Bezug auf die zweite Ebene (B) der radialen Innenfläche (253) der Radspeichenbefestigungswandung (25) radial nach innen erstreckt.
jede der Reifenhaltewandungen (24) eine der Mittelachse (20) des Felgenkörpers näherliegende Innenkante (241), eine von der Mittelachse (20) des Felgenkörpers entferntere Außenkante (242) und eine äußere Seitenfläche (243) aufweist, die sich zwischen den Innen- und Außenkanten (241, 242) erstreckt, die von der anderen der Reifenhaltewandungen (24) abgewandt ist und in einer ersten Ebene liegt;
wobei die Reifenhaltewandung (25) linke und rechte Kanten (252) aufweist, von denen jede mit der Innenkante (241) einer jeweiligen der Reifenhaltewandungen (24) verbunden ist, und eine radiale Innenfläche (253), die sich zwischen den linken und rechten Kanten (252) erstreckt, die der Mittelachse (20) des Felgenkörpers zugewandt ist und in einer zweiten Ebene (B) liegt;
wobei die Fahrrad-Radfelge (2) weiter linke und rechte ringförmige Eckverstärkungselemente (26) enthält, von denen jedes mit dem Felgenkörper an einer Verbindungsstelle einer entsprechenden linken bzw. rechten Kante (252) der Radspeichenbefestigungswandung (25) mit der Innenkante (241) der jeweiligen Reifenhaltewandung (24) einstückig ausgebildet ist;
wobei sich jedes Eckverstärkungselement (26) in Bezug auf die erste Ebene (A) der äußeren Seitenfläche (243) der jeweiligen der Reifenhaltewandungen (24) seitlich nach außen erstreckt, und sich weiter in Bezug auf die zweite Ebene (B) der radialen Innenfläche (253) der Radspeichenbefestigungswandung (25) radial nach innen erstreckt.
2. Fahrrad-Radfelge (2) nach Anspruch 1, weiter dadurch gekennzeichnet, dass sich jedes Eckverstärkungselement (26) entlang einer entsprechenden kegeligen Ebene (C) erstreckt, die mit der ersten Ebene (A) der äußeren Seitenfläche (243) der jeweiligen der Reifenhaltewandungen (24) einen ersten Winkel (a) bildet, und die außerdem mit der zweiten Ebene (B) der radialen Innenfläche (253) der Radspeichenbefestigungswandung (25) einen zweiten Winkel (β) bildet, wobei der erste und der zweite Winkel (α, β) jeweils in einem Bereich von 90 bis 180 Grad liegt.
3. Fahrrad-Radfelge (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
jede Reifenhaltewandung (24) außerdem eine innere Seitenfläche (244) aufweist, die sich zwischen den inneren und äußeren Kanten (241, 242) erstreckt und der anderen der Reifenhaltewandungen (24) zugewandt ist;
wobei die Radspeichenbefestigungswandung (25) weiter eine radiale Außenfläche (254) aufweist, die sich zwischen den linken und rechten Kanten (252) erstreckt und von der Mittelachse (20) des Felgenkörpers abgewandt ist;
wobei der Felgenkörper außerdem linke und rechte, ringförmige, ein Loch begrenzende Wandungen (28) aufweist, von denen sich jede von der inneren Seitenfläche (244) einer entsprechenden der Reifenhaltewandungen (24) zu der radialen Außenfläche (254) der Radspeichen-Befestigungswandung (25) erstreckt, jede der ein Loch begrenzenden Wandungen (28) mit der jeweiligen der Reifenhaltewandungen (24) und der Radspeichen-Befestigungswandung (25) zusammenwirkt, um ein einen Stift aufnehmendes Loch (29) zu begrenzen.
jede Reifenhaltewandung (24) außerdem eine innere Seitenfläche (244) aufweist, die sich zwischen den inneren und äußeren Kanten (241, 242) erstreckt und der anderen der Reifenhaltewandungen (24) zugewandt ist;
wobei die Radspeichenbefestigungswandung (25) weiter eine radiale Außenfläche (254) aufweist, die sich zwischen den linken und rechten Kanten (252) erstreckt und von der Mittelachse (20) des Felgenkörpers abgewandt ist;
wobei der Felgenkörper außerdem linke und rechte, ringförmige, ein Loch begrenzende Wandungen (28) aufweist, von denen sich jede von der inneren Seitenfläche (244) einer entsprechenden der Reifenhaltewandungen (24) zu der radialen Außenfläche (254) der Radspeichen-Befestigungswandung (25) erstreckt, jede der ein Loch begrenzenden Wandungen (28) mit der jeweiligen der Reifenhaltewandungen (24) und der Radspeichen-Befestigungswandung (25) zusammenwirkt, um ein einen Stift aufnehmendes Loch (29) zu begrenzen.
4. Fahrrad-Radfelge (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
jede Reifenhaltewandung (24) weiter eine innere Seitenfläche (244) aufweist, die sich zwischen den inneren und äußeren Kanten (241, 242) erstreckt und der anderen der Reifenhaltewandungen (24) zugewandt ist;
wobei der Felgenkörper außerdem eine ringförmige Überbrückungswandung (27) aufweist, die die Radspeichen-Befestigungswandung (25) umgibt und sich zwischen den inneren Seitenflächen (244) der Reifenhaltewandungen (24) erstreckt.
jede Reifenhaltewandung (24) weiter eine innere Seitenfläche (244) aufweist, die sich zwischen den inneren und äußeren Kanten (241, 242) erstreckt und der anderen der Reifenhaltewandungen (24) zugewandt ist;
wobei der Felgenkörper außerdem eine ringförmige Überbrückungswandung (27) aufweist, die die Radspeichen-Befestigungswandung (25) umgibt und sich zwischen den inneren Seitenflächen (244) der Reifenhaltewandungen (24) erstreckt.
5. Fahrrad-Reifenfelge (2) nach Anspruch 1, weiter dadurch gekennzeichnet, dass jedes der Eckverstärkungselemente (26) einen abgerundeten Querschnitt aufweist.
6. Fahrrad-Radfelge (2) nach Anspruch 1, weiter dadurch gekennzeichnet, dass jedes der Eckverstärkungselemente (26) ein von dem Felgenkörper entfernt liegendes, distales Ende (263), eine ebene erste Fläche (262), die sich von der äußeren Seitenfläche (243) der jeweiligen der Reifenhaltewandungen (24) zu dem distalen Ende (263) erstreckt, und eine bogenförmige zweite Fläche (261) aufweist, die sich von der radialen Innenfläche (253) der Radspeichen-Befestigungswandung (25) zu dem distalen Ende (263) erstreckt.
7. Fahrrad-Radfelge (2) nach Anspruch 1, weiter dadurch gekennzeichnet, dass jedes der Eckverstärkungselemente (26) mit einem einen Stift aufnehmenden Loch (29) längs derselben ausgebildet ist.
8. Fahrrad-Radfelge (2) nach Anspruch 7, weiter dadurch gekennzeichnet, dass jedes der Eckverstärkungselemente (26) einen ovalen Querschnitt aufweist.
9. Fahrrad-Radfelge (2) nach Anspruch 8, weiter dadurch gekennzeichnet, dass das Sitftaufnahmeloch (29) ovalförmig ist.
10. Fahrrad-Radfelge nach Anspruch 7, weiter dadurch gekennzeichnet, dass jedes der Eckverstärkungselemente (26) innere und äußere Wandungsabschnitte (265, 264) aufweist, die zusammenwirken, um das Stifaufnahmeloch (29) zu begrenzen, wobei der innere bzw. äußere Abschnitt (265, 264) die entsprechende der linken und rechten Kanten (252) der Radspeichen-Befestigungswandung (25) mit der Innenkante (241) der jeweiligen der Reifenhaltewandungen (24) verbindet, wobei der innere Wandungsabschnitt (265) sich in Bezug auf die äußere Seitenfläche (243) der jeweiligen der Reifenhaltewandungen (24) seitlich nach innen erstreckt und in Bezug auf die radiale Innenfläche (253) der Radspeichen-Befestigungswandung (25) radial nach außen angeordnet ist, wobei der äußere Wandungsabschnitt (264) sich in Bezug auf die äußere Seitenfläche (243) der jeweiligen der Reifenhaltewandungen (24) seitlich nach außen erstreckt und in Bezug auf die radiale Innenfläche (253) der Radspeichen-Befestigungswandung (25) radial nach innen angeordnet ist.
11. Fahrrad-Radfelge (2) nach Anspruch 10, weiter dadurch gekennzeichnet, dass der innere Wandungsabschnitt (265) einen bogenförmigen Querschnitt aufweist und der äußere Wandungsabschnitt (264) einen im Allgemeinen V-förmigen Querschnitt aufweist.
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