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DE20311031U1 - Gehäuseanordnung für Computermaus - Google Patents

Gehäuseanordnung für Computermaus

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Publication number
DE20311031U1
DE20311031U1 DE20311031U DE20311031U DE20311031U1 DE 20311031 U1 DE20311031 U1 DE 20311031U1 DE 20311031 U DE20311031 U DE 20311031U DE 20311031 U DE20311031 U DE 20311031U DE 20311031 U1 DE20311031 U1 DE 20311031U1
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DE
Germany
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housing
locking
operating
rear part
hole
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20311031U
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English (en)
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Cellink Co Ltd
Original Assignee
Cellink Co Ltd
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Publication date
Application filed by Cellink Co Ltd filed Critical Cellink Co Ltd
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F3/00Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
    • G06F3/01Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
    • G06F3/03Arrangements for converting the position or the displacement of a member into a coded form
    • G06F3/033Pointing devices displaced or positioned by the user, e.g. mice, trackballs, pens or joysticks; Accessories therefor
    • G06F3/0354Pointing devices displaced or positioned by the user, e.g. mice, trackballs, pens or joysticks; Accessories therefor with detection of 2D relative movements between the device, or an operating part thereof, and a plane or surface, e.g. 2D mice, trackballs, pens or pucks
    • G06F3/03543Mice or pucks

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Description

C5132GDE-KS/WÖ
Gehäuseanordnung für Computermaus . ■ · ■
GEBIET DER ERFINDUNG
Die vorliegende Erfindung betrifft Gehäuseanordnungen für Computermäuse und insbesondere eine Gehäuseanordnung für eine drahtlose Maus, deren Abdeckung leicht von einem Gehäuse derselben abgenommen werden kann, um einen leichten Austausch von Batterien zu ermöglichen.
HINTERGRUND DER ERFINDUNG
. ·
Eine Maus stellt gewöhnlich eine wesentliche Komponente in Verbindung mit einem Computer dar und wird dazu verwendet, einen Cursor auf einem Computerbildschirm zu steuern und zu bewegen, um gewünschte Operationen ausführen zu können. Eine verdrahtete Maus ist mit dem Computer durch Signalübertragungsleitungen verbunden. Wenn die verdrahtete Maus betätigt wird, sendet diese ein Eingangssignal an einen Mainframe des Computers, an dem das Eingangssignal verarbeitet und dann an den Bildschirm ausgegeben wird, um die entsprechende durchzuführende Operation anzuzeigen. Jedoch besitzt eine derartige verdrahtete Maus im Gebrauch den erheblichen Nachteil, dass die Signalübertragungsleitungen die Bewegung der Maus behindern oder beschränken können. Um diesen Nachteil zu überwinden, ist eine drahtlose Maus entwickelt worden, die keine Signalübertragungsleitungen erfordert.
Die drahtlose Maus wird mit einer Vielzahl von drahtlosen elektronischen Komponenten installiert, wie beispielsweise Sende- / Empfangsantenne, Trägerwellengenerator, Antennentreiberverstärker, Detektor, Komparator und Decoder, die auf einem Schaltungssubstrat montiert und in der Maus aufgenommen sind. Die Antenne wird dazu verwendet, drahtlose Signale von der Maus an den Computer zu senden, um Operationen des Cursors zu steuern.
Als Energiequelle für die obige drahtlose Maus werden allgemein eine oder mehrere Batterien verwendet, die in der Maus aufgenommen sind und Strom für die Maus zur Signalübertragung liefern. Wenn die Batterien entleert sind und ersetzt werden müssen, muss die Maus auseinander gebaut werden, damit die Batterien zum Austausch wie auch die elektronischen Komponenten in der Maus freigelegt werden, was gewöhnlich dadurch erreicht wird, dass Schrauben herausgeschraubt werden, die eine Abdeckung und ein Gehäuse der Maus miteinander verbinden. Ein erheblicher Nachteil bei dieser Vorgehensweise besteht darin, dass das Auseinanderbauen der Maus zu einem Schaden an den elektronischen Komponenten führen kann, wenn diese freigelegt werden. Überdies ist der Vorgang zum Herausschrauben gewöhnlich zeitraubend, und ein Anwender, der die Batterien ersetzt, kann, sobald die Maus auseinander gebaut ist, um die elektronischen Komponenten freizulegen, der Gefahr ausgesetzt sein, die elektronischen Komponenten zu berühren und sich zu verletzen.
Daher besteht das Problem, das hier gelöst werden soll, darin, eine Gehäuseanordnung für eine Computermaus vorzusehen, die die obigen Nachteile des Standes der Technik lösen kann, um einen Batteriewechsel zu erleichtern., einen Schaden an elektronischen Komponenten, die in der
Maus aufgenommen sind, zu vermeiden, wie auch die Sicherheit bei der Durchführung des Batteriewechsels sicherzustellen.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Gehäuseanordnung für eine Computermaus vorzusehen, die ein Gehäuse aufweist, das mit einem Betätigungsteil und einem rückwärtigen Teil montiert ist, wobei das Betätigungsteil gedrückt werden kann, um das rückwärtige Teil von dem Gehäuse abzulösen und damit Batterien freizulegen, die in dem Gehäuse aufgenommen sind, wodurch ein Batteriewechsel erleichtert wird.
Eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Gehäuseanordnung für eine Batteriemaus vorzusehen, die ein Gehäuse aufweist, das mit einem Betätigungsteil und einem rückwärtigen Teil montiert ist, wobei das Betätigungsteil gedrückt werden kann, um das rückwärtige Teil von dem Gehäuse für den Batteriewechsel abzulösen, ohne dass elektronische Komponenten, die in der Maus aufgenommen sind, freigelegt werden, wodurch die elektronischen Komponenten nicht beschädigt werden können und auch die Sicherheit zur Durchführung des Batteriewechsels sichergestellt ist.
Gemäß der obigen und anderen Aufgaben sieht die vorliegende Erfindung eine Gehäuseanordnung für eine Computermaus vor, die umfasst:
eine Basis; ein Gehäuse, das zur Kopplung mit der Basis von dem unteren Bereich de.s Gehäuses ausgebildet ist, um so einen Räum dazwischen zur Aufnahme von elektronischen Komponenten zu bilden, die für die Computermaus erforderlich sind, wobei das Gehäuse mit einem Batteriefach zur Aufnahme zumindest einer Batterie als Stromquelle für die Computermaus und mit einem Verriegelungsabschnitt ausgebildet ist; und eine
• · &idigr; ·* . &igr; &igr;
Abdeckung, die mit zumindest einem vorderen Teil, einem Betätigungsteil und einem rückwärtigen Teil ausgebildet ist, die jeweils auf das Gehäuse gekoppelt werden, wobei das rückwärtige Teil mit einem Verriegelungselement zur Verriegelung mit dem Verriegelungsabschnitt des Gehäuses ausgebildet ist, und wobei das Betätigungsteil mit einem Betätigungselement versehen ist, so dass, wenn das Betätigungsteil durch eine externe Kraft abwärts gedrückt wird, das Betätigungselement in der Lage ist, den verriegelten Zustand zwischen dem Verriegelungsabschnitt des Gehäuses und dem Verriegelungselement des rückwärtigen Teils freizugeben und damit das rückwärtige Teil von dem Gehäuse abzulösen, um das Batteriefach zum Austausch der Batterie freizulegen.
ZEICHNUNGSKURZBESCHREIBUNG
Die vorliegende Erfindung wird im Folgenden nur beispielhaft unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben, wobei:
Fig. 1 eine Explosionsansicht einer Gehäuseanordnung für eine Computermaüs gemäßder Erfindung ist;
.
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Gehäuseanordnung für eine Computermaus gemäß der Erfindung ist; und
Fig. 3 ein schematisches Schaubild ist, das Betätigungszustände im Gebrauch der Gehäuseanordnung für eine Computermaus gemäß der Erfindung zeigt.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
• ·
• ·
Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist, umfasst eine Gehäuseanordnung für eine erfindungsgemäße Computermaus: ein Gehäuse 11, eine Abdeckung 12, die auf das Gehäuse 11 gekoppelt ist, und eine Basis 13, die mit dem unteren Bereich des Gehäuses 11 gekoppelt ist. Das Gehäuse 11 und die Basis 13 bilden dazwischen einen Raum zur Aufnahme einer internen Schaltungsvorrichtung 10. Ein Verriegelungsabschnitt 110 ist an dem Zentrum des Gehäuses 11 ausgebildet und umfasst ein Verriegelungsloch 110a, das oben ausgebildet ist, und ein Seitenkopplungsloch 110c, das einem abwärts gerichteten ahlenförmigen Vorsprung 11-Oe zugeordnet ist. Die Abdeckung 12 umfasst ein vorderes Teil 120, ein Betätigungsteil 121 und ein rückwärtiges Teil 122. Das vordere Teil 120 ist an einem vorderen Ende des Gehäuses 11 befestigt. Das Betätigungsteil 121 ist mit dem Verriegelungsloch 110a des Gehäuses 11 gekoppelt und besitzt ein Betätigungselement 121b, das an seinem unteren Bereich ausgebildet ist. Das rückwärtige Teil 122 ist mit dem Kopplungsloch 110c des Gehäuses 11 verbunden und besitzt ein Verriegelungs- bzw. Rastelement 122b, das an einem Ende desselben ausgebildet ist.
Die interne Schaltungsvorrichtung 10 ist mit dem unteren Bereich bzw. Boden des Gehäuses 11 verbunden und umfasst eine Leiterplatte 101, auf der elektronische Komponenten 102 zur drahtlosen Signalübertragung befestigt sind. Die Leiterplatte 101 ist mit einem Durchgangsloch an einem ihrer Enden ausgebildet, wobei eine Schraube 110m durch das Durchgangsloch der Leiterplatte 101 und ein Loch 1101 an einem Ende des Gehäuses 11 und in eine Schraubbefestigung 130 an der Basis 13 eingesetzt werden kann, so dass das Gehäuse 11, die interne Schaltungsvorrichtung 10 und die Basis 13 als Ganzes miteinander verbunden sind.
Der Verriegelungsabschnitt 110, der an dem Zentrum des Gehäuses 11 ausgebildet ist, umfasst das Verriegelungsloch 110a und einen rah-
menförmigen Aufbau 11Od. Das Kopplungsloch 110c ist auf einer Seite des rahmenförmigen Aufbaus llOd ausgebildet, und der abwärts gerichtete ahlenförmige Vorsprung 11Oe ist von einer inneren oberen Fläche des rahmenförmigen Aufbaus llOd einwärts ausgebildet. Der untere Bereich des rahmenförmigen Aufbaus 11 Od ist mit einem vorspringenden Abschnitt 11 Of verbunden, der an einem Mittelbereich des unteren Bereichs des Gehäuses 11 ausgebildet ist. Ein Batteriefach 110g ist entlang von zwei relativ längeren Seiten des vorspringenden Abschnittes HOf angeordnet, um Batterien aufnehmen zu können, die Strom liefern, damit die interne Schaltungsvorrichtung 10 Signale erzeugen und ausgeben kann. Überdies ist ein Gleitschlitz 110h an jeder von zwei relativ längeren Randseiten des Gehäuses 11 ausgebildet, der dazu verwendet wird, das rückwärtige Teil 122 bei der Montage an dem Gehäuse 11 zu führen. Das rückwärtige Teil 122 ist mit einem ausgenommenen Abschnitt 122a ausgebildet, der in Richtung seines Zentrums gerichtet ist, und das Verriegelungselement 122b erstreckt sich von dem Randzentrum des ausgenommenen Abschnittes 122a abwärts. Das Verriegelungselement 122b ist an seinem unteren Ende gebogen, um einen sich horizontal erstreckenden Abschnitt 122c, der mit einer schräg gestellten Fläche mit einer Nut 122d an einem freien Ende des sich horizontal erstreckenden Abschnittes 122c ausgebildet ist, und einen vorspringenden Block 122e an einer oberen Fläche des.sich horizontal erstreckenden Abschnittes 122c zu bilden, wobei der vorspringende Block 122e benachbart der Nut 122d angeordnet ist und einen ausgenommenen Raum dazwischen mit dem Verriegelungselement 122b bildet. Wenn das rückwärtige Teil 122 mit dem Gehäuse 11 über die Gleitschlitze 110h gekoppelt wird, wird das Verriegelungselement 122b des rückwärtigen Teils 122 in das Kopplungsloch 110c des Gehäuses 11 eingesetzt, und der ausgenommene Raum zwischen dem vorspringenden Block 122e und dem Verriegelungselement 122b wird mit dem abwärts gerichteten ahlenförmigen Vorsprung HOe des Gehäuses 11 in
Eingriff gebracht, um eine Verriegelungs- bzw. Rastwirkung zur Verbindung des rückwärtigen Teiles 122 mit dem Gehäuse 11 zu bilden.
Das Betätigungsteil 121 steht mit dem ausgenommenen Abschnitt 122a des rückwärtigen Teils 122 in Eingriff, um den Verriegelungsabschnitt 110 des Gehäuses 11 vollständig abzudecken. Das Betätigungsteil 121 besitzt einen oder mehrere Pfosten 121a (in der Zeichnung sind zwei gezeigt), die von seinem unteren Bereich bzw. Boden vorragen und jeweils mit einem Loch HOi an dem Verriegelungsabschnitt 110 des Gehäuses übereinstimmen, so dass die Pfosten 121a in die Löcher 11Oi eingesetzt werden können, um das Betätigungsteil 121 an dem Verriegelungsabschnitt 110 des Gehäuses. 11 fest zu befestigen. Der Betätigungsabschnitt 121b des BetätigungsStückes 121 entspricht in seiner Position dem Verriegelungsloch 110a des Verriegelungsabschnittes 110 und besitzt einen
Haken 121c, der in Richtung des vorderen Teils 120 gerichtet ist. Der Betätigungsabschnitt 121b ist derart ausgebildet, dass er mit dem Verriegelungsloch 110a in Eingriff gebracht werden kann, wodurch eine Verriegelungswirkung zwischen dem Betätigungsteil 121 und dem Gehäuse 11 vorgesehen wird. Im Betrieb wirken, wie in Fig. 3 gezeigt ist, die Pfosten 121a als Schwenkstelle, und ein Anwender presst das Teil des Betätigungsteils 121, das den Betätigungsabschnitt 121b aufweist, abwärts, so dass der Betätigungsabschnitt 121b über das Verriegelungsloch HOa hinaus abwärts gedrückt wird, wodurch der Haken 121c an die Nut 122d an dem sich horizontal erstreckenden Abschnitt 122c des Verriegelungselementes 122b des rückwärtigen Teils 122 gepresst wird. Infolgedessen wird der sich horizontal erstreckende Abschnitt 122c des Verriegelungselementes 122b abwärts verformt, um den Eingriff zwischen dem vorspringenden EUock 122e auf dem sich horizontal erstreckenden Abschnitt 122c und dem abwärts gerichteten ahlenförmigen Vorsprung 11Oe des Gehäuses 11 zu lösen, so. dass das rückwärtige Teil 122 von dem Verriege-
lungsabschnitt 110 des Gehäuses 11 freigegeben wird und das Batteriefach 11 Og in dem Gehäuse 11 zum Austausch der Batterien freiliegt, wodurch der Batteriewechsel leicht und mit wenig Zeitaufwand ausführbar ist.
5
Ferner ist in Fig. 1 gezeigt, dass der vorspringende Abschnitt 11Of, der an dem Gehäuse 11 ausgebildet ist, innen mit einem Hohlraum (nicht gezeigt) zur Aufnahme einer Schutzabdeckung 103 ausgebildet ist. Die Schutzabdeckung 103 besitzt zumindest ein Kopplungselement 103a an ihrem unteren Bereich, und das Kopplungselement 103a kann in einen entsprechenden Schlitz 101a eingesetzt werden, der an der Leiterplatte 101 ausgebildet ist, um die Schutzabdeckung 103 mit der Leiterplatte zu verbinden. Die Schutzabdeckung 103 wird dazu verwendet, die empfindlichen und zerbrechlichen elektronischen Komponenten 102, die auf der Leiterplatte 101 angeordnet sind, abzudecken und zu schützen. Die Schutzabdeckung 103 besitzt ferner eine sich erstreckende Abdeckung 103b zum Schützen eines Chips (nicht gezeigt), der auf der Leiterplatte
101 montiert ist, in ihrer Position dem Verriegelungsabschnitt 110 des Gehäuses 11 entsprechend. Die Schutzabdeckung 103 und die sich erstreckende Abdeckung 103b schützen die elektronischen Komponenten
102 und den Chip vor einem Schaden während des Arbeitsganges zum Freigeben oder Ablösen des rückwärtigen Teils 122 von dem Gehäuse
Der Verriegelungsabschnitt 110 des Gehäuses 11 umfasst ferner ■ zumindest eine Kopplungssäule 110k an seinem unteren Bereich, deren Position zumindest einem Loch 120b entspricht, das an einem Einsetzelement 120a des vorderen Teils 120 ausgebildet ist. Das vordere Teil kann mit dem Gehäuse 11 fest verbunden werden, indem das Einsetzelement 120a in den Verriegelungsabschnitt 110 eingesetzt und das Loch 120b mit der Kopplungssäule 110k in Eingriff gebracht wird.
. Im Gebrauch der obigen Gehäuseanordnung für eine Computermaus gemäß der Erfindung, wie in Fig. 3 gezeigt ist, kann der Anwender Batterien für die Maus einfach wechseln, indem er das Betätigungsteil abwärts drückt, um die Verriegelung zwischen dem rückwärtigen Teil und dem Gehäuse 11 freizugeben oder das rückwärtige Teil 122 von dem Gehäuse 11 abzulösen, so dass das Batteriefach 110g, in dem die Batterien aufgenommen sind, freiliegt, wodurch der Anwender die entleerten Batterien leicht durch neue Batterien ersetzen kann. Anschließend kann das rückwärtige Teil 122 zurück auf das Gehäuse 11 montiert und mit diesem gekoppelt werden. Während des oben beschriebenen Vorganges ist, wie in Fig. 1 gezeigt ist, die innere Schaltungsvorrichtung 10 zwischen dem Gehäuse 11 und der Basis 13 angeordnet, und ihre elektronischen Komponenten 12 sind durch die Schutzabdeckung 103 geschützt, ohne dass sie freiliegen oder einem unerwünschten Schaden ausgesetzt sind, wodurch die Lebensdauer sowie die Betriebsleistungen der Maus nicht beeinflusst werden und auch die Sicherheit für den Anwender zur Betätigung der Maus und zum Austausch der Batterien sichergestellt wird.
Die Erfindung ist unter Verwendung beispielhafter bevorzugter Ausführungsformen beschrieben worden. Es sei jedoch angemerkt, dass der -^ Schutzumfang der Erfindung nicht auf die offenbarten Ausführungsformen beschränkt ist. Im Gegenteil ist es beabsichtigt, verschiedene Abwandlungen und ähnliche Anordnungen abzudecken. Der Schutzumfang der Ansprüche gewährt daher die breiteste Interpretation, um somit alle Abwandlungen und ähnlichen Anordnungen einzuschließen.

Claims (9)

1. Gehäuseanordnung für eine Computermaus mit:
einer Basis;
einem Gehäuse, das zur Kopplung mit der Basis von dem Boden des Gehäuses ausgebildet ist, um so einen Raum dazwischen zur Aufnähme von elektronischen Komponenten zu bilden, die für die Computermaus erforderlich sind, wobei das Gehäuse mit einem Batteriefach zur Aufnahme zumindest einer Batterie als Stromquelle für die Computermaus und mit einem Verriegelungsabschnitt ausgebildet ist; und
einer Abdeckung, die mit zumindest einem vorderen Teil, einem Betätigungsteil und einem rückwärtigen Teil ausgebildet ist, die jeweils auf das Gehäuse gekoppelt werden, wobei das rückwärtige Teil mit einem Verriegelungselement zur Verriegelung mit dem Verriegelungsabschnitt des Gehäuses ausgebildet ist, und wobei das Betätigungsteil mit einem Betätigungselement versehen ist, so dass, wenn das Betätigungsteil durch eine externe Kraft abwärts gedrückt wird,
das Betätigungselement in der Lage ist, den verriegelten Zustand zwischen dem Verriegelungsabschnitt des Gehäuses und dem Verriegelungselement des rückwärtigen Teils freizugeben und damit das rückwärtige Teil von dem Gehäuse abzulösen, um das Batteriefach zum Austausch der Batterie freizulegen.
2. Gehäuseanordnung nach Anspruch 1, wobei der Verriegelungsabschnitt des Gehäuses mit einem Verriegelungsloch, einem Kopplungsloch sowie einem abwärts gerichteten Vorsprung, der dem Kopplungsloch zugeordnet ist, ausgebildet ist.
3. Gehäuseanordnung nach Anspruch 2, wobei das Betätigungselement des Betätigungsteiles in das Verriegelungsloch des Verriegelungsabschnittes des Gehäuses zur Verbindung des Betätigungsteils mit dem Gehäuse eingesetzt ist.
4. Gehäuseanordnung nach Anspruch 3, wobei das Verriegelungselement des rückwärtigen Teils mit dem Kopplungsloch des Verriegelungsabschnittes des Gehäuses gekoppelt ist und an seinem Ende mit einem sich erstreckenden Abschnitt ausgebildet ist, der derart ausgebildet ist, so dass er mit dem abwärts gerichteten Vorsprung des Gehäuses in Eingriff gebracht werden kann, um den Verriegelungsabschnitt des Gehäuses mit dem Verriegelungselement des rückwärtigen Teils zu verriegeln.
5. Gehäuseanordnung nach Anspruch 4, wobei der sich erstreckende Abschnitt des Verriegelungselementes, der mit dem Kopplungsloch des Gehäuses gekoppelt ist, mit einer Nut an seinem Ende ausgebildet ist, deren Position der des Betätigungselementes des Betätigungsteils entspricht, das in das Verriegelungsloch des Gehäuses eingesetzt ist.
6. Gehäuseanordnung nach Anspruch 5, wobei, wenn das Betätigungsteil durch die externe Kraft abwärts gedrückt wird, das Betätigungselement des Betätigungsteiles abwärts durch das Verriegelungsloch bewegt wird, um auf die Nut des Verriegelungselements des rückwärtigen Teils zu pressen und so den sich erstreckenden Abschnitt des Verriegelungselements zu verformen und den Eingriff zwischen dem sich erstreckenden Abschnitt und dem abwärts gerichteten Vorsprung des Gehäuses freizugeben, wodurch das Verriegelungselement des rückwärtigen Teiles von dem Verriegelungsabschnitt des Gehäuses abgelöst wird.
7. Gehäuseanordnung nach Anspruch 1, wobei das Gehäuse ferner einen vorspringenden Abschnitt umfasst, der mit dem Verriegelungsabschnitt verbunden ist, wobei der vorspringende Abschnitt den Raum abdeckt, in dem die elektronischen Komponenten aufgenommen sind, um zu verhindern, dass die elektronischen Komponenten freigelegt werden.
8. Gehäuseanordnung nach Anspruch 1, wobei das vordere Teil zumindest ein Loch aufweist, das mit zumindest einer Kopplungssäule gekoppelt ist, die an dem Gehäuse ausgebildet ist, um dadurch das vordere Teil mit dem Gehäuse zu verbinden.
9. Gehäuseanordnung nach Anspruch 1, wobei das Betätigungsteil ferner zumindest eine Säule umfasst, die mit zumindest einem Loch gekoppelt ist, das in dem Verriegelungsabschnitt des Gehäuses ausgebildet ist, um das Betätigungsteil an dem Gehäuse zu befestigen.
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