DE19839118C2 - Konstruktionsanordnung für die Befestigung eines Bauelements auf einer gedruckten Leiterplatte und elektronische Geräte mit dieser Konstruktion - Google Patents
Konstruktionsanordnung für die Befestigung eines Bauelements auf einer gedruckten Leiterplatte und elektronische Geräte mit dieser KonstruktionInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Konstruktion zur Befestigung eines
Bauelements (z. B. einer gedruckten Hilfsleiterplatte für Soft- und Hardware-Updates),
auf einer gedruckten Leiterplatte und auch auf elektronische Geräte (z. B. ein tragbares
Informationsverarbeitungsgerät) mit dieser Befestigungskonstruktion.
In elektronischen Geräten, wie tragbaren Informationsverarbeitungsgeräten, sind
manchmal gedruckte Hilfsleiterplatten unabhängig auf gedruckten Leiterplatten
vorgesehen, um die Montagefläche pro Volumeneinheit zu erhöhen. Im allgemeinen
sind elektronische Komponenten, einschließlich IC-Chips, auf beiden Oberflächen der
gedruckten Leiterplatte und der gedruckten Hilfsleiterplatte befestigt. Dementsprechend
wird für den Fall, daß eine gedruckte Hilfsleiterplatte auf der gedruckten Leiterplatte
vorgesehen ist, eine Abstandshalterung zwischen der gedruckten Leiterplatte und der
gedruckten Hilfsleiterplatte angeordnet, um die gedruckte Hilfsleiterplatte auf der
gedruckten Leiterplatte zu befestigen. D. h., die Abstandshalterung hat ein Ende, mit
dem sie an der gedruckten Hilfsleiterplatte, und ein zweites Ende, mit dem sie an der
gedruckten Leiterplatte befestigt wird, wodurch die gedruckte Hilfsleiterplatte an der
gedruckten Leiterplatte mit einem vorher festgelegten Abstand zwischen ihnen befestigt
wird.
Um das zweite Ende der Abstandshalterung an der gedruckten Leiterplatte zu
befestigen, hat die gedruckte Leiterplatte ein Loch, das so ausgebildet ist, daß z. B. die
Form der Abstandshalterung befestigt werden kann. Das zweite Ende der
Abstandshalterung hat einen Fortsatz, der so ausgebildet ist, daß er in das Loch der
gedruckten Leiterplatte einführbar ist. Unter der Bedingung, daß der Fortsatz in das
Loch eingeführt ist, wird durch das Auffüllen des Lochs mit einer Dichtungsmasse, wie
z. B. Lötzinn, das zweite Ende der Abstandshalterung an der gedruckten Leiterplatte
befestigt. Die gedruckte Hilfsleiterplatte ist an dem ersten Ende der Abstandshalterung
z. B. mit Hilfe einer Schraube befestigt, damit die gedruckte Hilfsleiterplatte
auswechselbar bleibt.
Die Länge des Fortsatzes am zweiten Ende der Abstandshalterung ist hinreichend
größer als die Dicke der gedruckten Leiterplatte festgelegt. Daraus ergibt sich, daß,
wenn die Abstandshalterung an der gedruckten Leiterplatte befestigt ist, der Fortsatz des
zweiten Endes der Abstandshalterung, der in das Loch der gedruckten Leiterplatte
eingeführt ist, weit von einer ersten Oberfläche der gedruckten Leiterplatte, die
abgewandt der zweiten Oberfläche, an der die Abstandshalterung befestigt ist, liegt,
hervorragt, wodurch Schwierigkeiten bei der Verringerung der Größe (besonders der
Dicke) von elektronischen Geräten entstehen.
Da weiter der Fortsatz des zweiten Endes der Abstandshalterung von der gedruckten
Leiterplatte hervorsteht, kann keine weitere elektronische Komponente in der Gegend
um das Loch der gedruckten Leiterplatte montiert werden, was eine Limitierung bei der
Erhöhung der Montagefläche auf der gedruckten Leiterplatte bewirkt.
In der US 5,008,777 ist ein Abstandshalter offenbart, mit
dem eine Hilfsleiterplatte auf einer Leiterplatte
befestigt wird. Der Abstandshalter besteht aus einem
Grundkörper, welcher an einer Seite eine mit einem Gewinde
versehene Bohrung aufweist. Das Gewinde ist zur Aufnahme
einer Schraube vorgesehen, mit der die Hilfsleiterplatte
an dem Grundkörper des Abstandshalters befestigt wird. Am
gegenüberliegenden Ende weist der Grundkörper zwei
Ausnehmungen auf, in welche Führungsstifte eingesetzt
werden. Die Ausnehmungen sind dabei geringfügig länger als
der jeweils in die Ausnehmungen einzusetzende
Führungsstift, so daß stirnseitig des einzusetzende
Führungsstifts ein Raum verbleibt, welcher zur Aufnahme
von Klebstoff geeignet ist. Der so in den Grundkörper
eingeklebte Führungsstift weist einen aus dem Grundkörper
hervorstehenden Pin auf, welcher in eine korrespondierende
Öffnung der Leiterplatte gesteckt wird. Im Falle, daß die
Steckverbindung der Pins in der Leiterplatte zusätzlich
dauerhaft gesichert werden soll, ist vorgesehen, daß die
auf der Rückseite der Leiterplatte hervorstehenden Pins
mit der Leiterplatte verlötet werden.
In der DE-GM 18 88 252 ist ein Isolierstück aus Kunststoff
gezeigt, welches einen im Falle eines Durchschlags
Spannung führenden Geräterahmen elektrisch isoliert in
einem definierten Abstand von einem Gehäuse hält. Das
Isolierstück wird in eine Aussparung einer Rahmenschiene
angeordnet und gegen ein Herausrutschen durch Rastnasen
gesichert. Auf Grund der Rastnasen ist auch auf der
Rückseite der Rahmenschiene ein gewisser Platzbedarf
vorhanden, der es verhindert, daß in diesem Bereich ein
anderes Bauteil montiert werden kann. Zur Befestigung an
dem Gehäuse wird das Isolierstück mittels einer Schraube
an dem Gehäuse fixiert. Um ein Verdrehen des Isolierstücks
beim Verschrauben zu verhindern, ist in der Rahmenschiene
eine zusätzliche Aussparung vorgesehen, in die ein sich
parallel zur Mittelachse des Isolierstücks erstreckender,
an dem Isolierstück angebrachter Vorsprung eingreift.
In der DE 195 11 226 A1 ist eine Verbindung für
elektronische Steuergeräte in Kraftfahrzeugen
vorgeschlagen, bei der ein Steckerpin in eine Bohrung
einer Leiterplatte eingesetzt wird. Um den Steckerpin in
der Leiterplatte zu fixieren, wird eine Scheibe aus einer
Lotpaste auf der Oberfläche der Leiterplatte im Bereich
des Lochs angeordnet und durch das Einsetzen des
Steckerpins gemeinsam mit dem Steckerpin in die Bohrung
der Leiterplatte eingebracht. Um zu verhindern, daß die
Lotpaste auf der gegenüberliegenden Seite der Leiterplatte
aus der Bohrung herausgedrückt wird, ist die Unterseite
der Leiterplatte durch einen speziellen Lack im Bereich
der Bohrung verschlossen. Durch das Aufbringen des Lacks
wird in diesem Bereich die Nutzung der Oberfläche der
Leiterplatte verhindert und die Dicke der Leiterplatte
erhöht. Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird mittels
eines Dispensers von unten in die Bohrung der Leiterplatte
Lotpaste eingefüllt. Die dabei eingebrachte Menge an
Lotpaste füllt jedoch das Loch mindestens vollständig aus,
so daß die Lotpaste über die Oberfläche der Leiterplatte
herausragt oder zumindest einen leitenden Bereich an der
Oberfläche der Leiterplatte darstellt, wodurch ebenfalls
die Nutzung dieses Bereichs der Leiterplatte unmöglich
ist.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Konstruktionsanordnung zur
Befestigung von Bauelementen auf einer gedruckten Leiterplatte zu schaffen, die
geeignet ist, die Größe von elektronischen Geräten zu reduzieren, und ebenfalls
elektronische Geräte vorzusehen, die diese Befestigungskonstruktion benutzen.
Ferner soll durch die vorliegende Erfindung eine Konstruktionsanordnung zur
Befestigung von Bauelementen auf einer gedruckten Leiterplatte geschaffen werden, die
geeignet ist, eine Erhöhung der Montagefläche auf der gedruckten Leiterplatte zu
ermöglichen, und auch elektronische Geräte vorgesehen werden, die diese
Befestigungskonstruktion benutzen.
Andere Merkmale der vorliegenden Erfindung werden durch die folgende Beschreibung
ersichtlich.
Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Konstruktionsanordnung
zur Befestigung eines Bauelements auf einer gedruckten Leiterplatte geschaffen. Die
Befestigungskonstruktion beinhaltet eine Abstandshalterung, die gedruckte Leiterplatte
und eine Dichtungsmasse. Die Abstandshalterung hat ein erstes Ende, an dem das
Bauelement zu befestigen ist, und ein zweites Ende, das an der gedruckten Leiterplatte
zu befestigen ist. Die gedruckte Leiterplatte hat ein Loch, dessen Form vorher, in
Bezug auf die Form des zweiten Endes der Abstandshalterung, festgelegt wurde. Die
Dichtungsmasse wird in das Loch der gedruckten Leiterplatte gefüllt, um das zweite
Ende der Abstandshalterung an der gedruckten Leiterplatte zu befestigen. Das zweite
Ende der Abstandshalterung hat einen Fortsatz mit einer Länge, die geringer ist als die
Dicke der gedruckten Leiterplatte und wird in dem Loch der gedruckten Leiterplatte
plaziert.
Bei dieser Konfiguration ist die Länge des Fortsatzes des
zweiten Endes der Abstandshalterung geringer als die Dicke
der gedruckten Leiterplatte, und die Dichtungsmasse wird
in das Loch der gedruckten Leiterplatte gefüllt, wobei die
Menge an Dichtungsmasse so bemessen ist, daß die
freiliegende Oberfläche der Dichtungsmasse in das Loch
vertieft eingelassen ist. Folglich wird verhindert, daß
der Fortsatz der Abstandshalterung oder die Dichtungsmasse
von der ersten Oberfläche der gedruckten Leiterplatte, die
der zweiten Oberfläche zur Befestigung der
Abstandshalterung abgewandt ist, hervorsteht, so daß
elektronische Geräte, die diese Befestigungskonstruktion
benutzen, in ihrer Größe (in Dickenrichtung) reduziert
werden können und eine Komponentenmontagefläche der ersten
Oberfläche der gedruckten Leiterplatte erhöht werden kann.
Gemäß einer alternativen Ausführungsform weist die
Abstandshalterung einen Flansch auf, der einen Teil der
Oberfläche der gedruckten Leiterplatte, die dem Bauelement
gegenüber liegt, berührt, wobei dieser Teil das Loch der
gedruckten Leiterplatte umgibt. In diesem Fall kann ein
Teil der Abstandshalterung, der zwischen der gedruckten
Leiterplatte und dem Bauelement angeordnet ist, mit
Ausnahme des Flanschs, in der Größe reduziert werden, so
daß für den Fall, daß das Bauelement eine gedruckte
Hilfsleiterplatte ist, die Montagefläche der gedruckten
Hilfsleiterplatte vergrößert werden kann.
Gemäß einer dritten Ausführungsform weist der Fortsatz ein
radiales Ansatzteil zur Verdrehsicherung auf.
Vorzugsweise besteht das Loch der gedruckten Leiterplatte
aus einem zylindrischen Teil und aus einem radialen
ausgesparten Teil, der sich von dem zylindrischen Teil
entlang beider Oberflächen der gedruckten Leiterplatte
erstreckt, und besteht der Fortsatz der Abstandshalterung
aus einem zylindrischen Teil, der so ausgebildet ist, daß
er in den zylindrischen Teil des Lochs einführbar ist, und
das radiale Ansatzteil so ausgebildet ist, daß es in den
radialen ausgesparten Teil des Lochs einführbar ist. Für
den Fall, daß das Bauelement an dem ersten Ende der
Abstandshalterung z. B. mit Hilfe einer Schraube befestigt
wird, wird ein Drehmoment zur Festspannung der Schraube
oder zum Lösen der Schraube auf die Abstandshalterung
ausgeübt. Jedoch kann durch Ausbilden des oben erwähnten
radialen Ansatzteils am Fortsatz der Abstandshalterung der
Widerstand der Abstandshalterung gegen das Drehmoment, das
auf die Abstandshalterung ausgeübt wird, erhöht werden, um
so eine feste Befestigungskonstruktionsanordnung
vorzusehen.
Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung ist
ein elektronisches Gerät mit einem Gehäuse und einer
gedruckten Leiterplatte in dem Gehäuse vorgesehen. Ein
Bauelement ist auf der gedruckten Leiterplatte gemäß der
vorliegenden Erfindung befestigt.
Die vorliegende Erfindung wird anhand der in der
nachfolgenden Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele
näher erläutert. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht, die ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des
elektronischen Geräts der vorliegenden Erfindung zeigt,
Fig. 2 ist eine Schnittansicht, die ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der
Befestigungskonstruktion, die sich auf das in Fig. 1 gezeigte elektronische
Gerät bezieht, zeigt,
Fig. 3 ist eine Schnittansicht, die ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel der
Befestigungskonstruktion, verwendbar für das in Fig. 1 gezeigte elektronische
Gerät, zeigt,
Fig. 4A ist eine Schnittansicht, die ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel der
Befestigungskonstruktion, verwendbar für das in Fig. 1 gezeigte elektronische
Gerät, zeigt, und
Fig. 4B ist ein Blick in Richtung des Pfeils A in Fig. 4A.
Einige bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nun
beschrieben mit Bezug zu der beigefügten Zeichnung.
Bezugnehmend auf Fig. 1 wird dort ein bevorzugtes Ausführungsbeispiels des
elektronischen Geräts (bzw. der elektronischen Ausrüstung) gemäß der vorliegenden
Erfindung gezeigt. Genauer gesagt ist Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer
tragbaren Informationsverarbeitungseinheit als elektronische Gerät gemäß der
vorliegenden Erfindung und ist von der Rückseite aus gezeigt. Das elektronische Gerät
hat ein Hauptgehäuse 2 und ein Hilfsgehäuse 4. Das Hilfsgehäuse 4 ist mit dem
Hauptgehäuse 2 durch ein Verbindungsglied 6 verbunden, so daß das Hilfsgehäuse 4
durch das Verbindungsglied 6 in Bezug auf das Hauptgehäuse 2 schwenkbar ist. In dem
Zustand, der in Fig. 1 gezeigt ist, ist das Hilfsgehäuse 4 geschlossen in Bezug auf das
Hauptgehäuse 2. Das Hauptgehäuse 2 und das Hilfsgehäuse 4 haben z. B. eine
Eingabetastatur bzw. eine Anzeigeeinheit (beide sind in Fig. 1 nicht gezeigt) welche in
diesem Zustand einander gegenüberliegen.
Fig. 2 ist eine Schnittansicht, die ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der
Befestigungskonstruktion, die sich auf das elektronische Gerät aus Fig. 1 bezieht, zeigt.
Das Hauptgehäuse 2 besteht aus einem ersten Gehäuseteil 8 und einem zweiten
Gehäuseteil 10. Dadurch entsteht ein Innenraum des Hauptgehäuses 2. Eine gedruckte
Leiterplatte 12 als ein Motherboard ist im Innenraum des Hauptgehäuses 2 vorgesehen.
Die gedruckte Leiterplatte 12 ist an ihren Endseiten von einer Aussparung 10a in dem
zweiten Gehäuseteil 10 eingeschlossen, wodurch es im Hauptgehäuse 2 befestigt ist.
Bezugszeichen 14 benennt die Eingabetastatur, die vom zweiten Gehäuseteil 10 gehalten
wird.
Eine im wesentlichen rechteckige gedruckte Hilfsleiterplatte 16, die das Bauelement ist,
das bei der vorliegenden Erfindung zu befestigen ist, ist an der gedruckten Leiterplatte
12 durch vier Abstandshalter 18 befestigt, die an den vier Ecken der gedruckten
Hilfsleiterplatte 16 vorgesehen sind. Die gedruckte Hilfsleiterplatte 16 ist lösbar auf
dem ersten Ende 18A jedes Abstandshalters 18 mit Hilfe von Schauben 20 befestigt.
Die gedruckte Leiterplatte 12 hat vier Durchgangslöcher 12A, entsprechend den vier
Abstandhaltern 18. Für den Fall, daß ein Körperteil 18a der Abstandshalter 18 im
wesentlichen zylindrisch ist, ist jedes Durchgangsloch 12A so geformt, daß es einen
geringeren Durchmesser als der Durchmesser des Körperteils 18a des entsprechenden
Abstandshalters 18 hat. Ein zweites Ende 18B des Abstandshalters 18 hat einen Fortsatz
18C mit einer Länge, die geringer ist als die Dicke der gedruckten Leiterplatte 12, und
ist in dem entsprechenden Durchggangsloch 12A plaziert.
In dem Zustand, in dem das zweite Ende 18B des entsprechenden Abstandshalters 18 in
engem Kontakt mit der ersten Oberfläche 12B der gedruckten Leiterplatte 12 ist und ein
Fortsatz 18C des jeweiligen Abstandshalters 18 in dem Durchgangsloch 12A plaziert ist,
wird jedes Durchgangsloch 12A mit einer Dichtungsmasse 22 gefüllt, wodurch das
zweite Ende 18B des Abstandshalters 18 mit der gedruckten Leiterplatte 12 fest
verbunden wird. Unter diesen Bedingungen steht der Fortsatz 18C des Abstandshalters
18 nicht von der zweiten Oberfläche 12C der gedruckten Leiterplatte 12 hervor, weil
die Länge des Fortsatzes 18C geringer ist als die Dicke der gedruckten Leiterplatte 12.
Ferner entsteht durch Festlegen der Menge an Dichtungsmasse 22 auf eine geeignete
Menge keine Möglichkeit, daß die Dichtungsmasse 22 von der zweiten Oberfläche 12C
der gedruckten Leiterplatte 12 hervorsteht, da die freiliegende Oberfläche der
Dichtungsmasse 22 in das entsprechende durchgehende Loch 12A während der Härtung
der Dichtungsmasse 22 vertieft eingelassen ist.
Ein Lot (Lötzinn oder dergleichen) kann als Dichtungsmasse 22 benutzt werden. In
diesem Fall ist der Abstandshalter 18 aus Metall guter Lötbarkeit geformt oder sind das
zweite Ende 18B und der Fortsatz 18C des Abstandshalters 18 mit Metall guter
Lötbarkeit beschichtet. Ferner ist die Innenseite des Lochs 12A der gedruckten
Leiterplatte 12 ebenfalls mit Metall guter Lötbarkeit beschichtet. Bei der Verwendung
von Lot als Dichtungsmasse 22 kann die Arbeit zur festen Verbindung des zweiten
Endes 18B der Abstandshalterung 18 mit der gedruckten Leiterplatte 12 in dem
Herstellungsvorgang für die gedruckte Leiterplatte 12 integriert werden. Dadurch wird
die Herstellung von elektronischen Geräten vereinfacht.
Mehrere elektronische Schaltungskomponenten 24, einschließlich einem IC-Chip, sind
sowohl auf der ersten Oberfläche 12B als auch auf der zweiten Oberfläche 12C der
gedruckten Leiterplatte 12 befestigt. In ähnlicher Weise sind mehrere elektronische
Schaltungskomponenten 26, einschließlich einem IC-Chip, auf jeder der beiden
Oberflächen der gedruckten Hilfsleiterplatte 16 befestigt. Bei diesem bevorzugten
Ausführungsbeispiel ist ein Zwischenraum für das Vorhandensein der elektronischen
Schaltungskomponenten 24 und 26 gebildet, da die gedruckte Hilfsleiterplatte 16 mit
Hilfe der Abstandshalter 18 auf der gedruckten Leiterplatte 12 befestigt ist. Durch das
Einstellen der Höhe jedes Abstandshalters 18, d. h. den Abstand zwischen der
gedruckten Leiterplatte 12 und der gedruckten Hilfsleiterplatte 16, auf einen korrekten
Wert, kann eine gute Strahlung von den elektronischen Schaltungskomponenten 24 und
26 sichergestellt werden.
Besonders in diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist ein Paar von Verbindern 28
zur elektrischen Verbindung der gedruckten Leiterplatte 12 und der gedruckten
Hilfsleiterplatte 16 vorgesehen. Einer von dem Paar von Verbindern 28 ist auf der
gedruckten Leiterplatte 12 befestigt und der andere Verbinder 28 ist auf der gedruckten
Hilfsleiterplatte 16 befestigt. Eine Öffnung 8A, die ein wenig größer als die gedruckte
Hilfsleiterplatte 16 ist, wird durch einen Teil des ersten Gehäuseteils 8 hindurch bei der
korrespondierenden gedruckten Hilfsleiterplatte 16 gebildet, und ein Deckel (nicht
gezeigt) ist lösbar auf dem ersten Gehäuseteil 8 befestigt, um gewöhnlicherweise die
Öffnung 8A abzudecken.
In Übereinstimmung mit diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel kann die gedruckte
Hilfsleiterplatte 16 leicht durch Entfernen des Deckels, der die Öffnung 8A verschließt,
durch eine neue ersetzt werden, um Software oder Hardware fortzuschreiben. Genauer
gesagt, wird der Austausch der gedruckten Hilfsleiterplatte 16 ausgeführt durch: erstens
das Lösen der vier Schrauben 20, als nächstes Verbindungsauftrennung des Paars von
Verbindern 28, gefolgt von dem Entfernen der alten gedruckten Hilfsleiterplatte 16, um
sie aus diesem elektronischen Gerät zu entfernen, danach Plazierung einer neuen
gedruckten Hilfsleiterplatte 16 auf den Abstandshaltern 18, wobei deren Verbinder 28
mit dem Verbinder 28 der gedruckten Leiterplatte 12 verbunden wird und schließlich
Anziehen der Schrauben 20 in den Abstandshaltern 18, um dadurch die neue gedruckte
Hilfsleiterplatte 16 auf dem ersten Ende 18A der Abstandshalter 18 zu befestigen.
Auf diese Weise wird die gedruckte Hilfsleiterplatte 16 an den Abstandshaltern 18
durch die Schrauben 20 befestigt, und das Paar von Verbindern 28 dient zur
elektrischen Verbindung der gedruckten Hilfsleiterplatte 16 und der gedruckten
Leiterplatte 12, wodurch der Austausch der gedruckten Hilfsleiterplatte 16 vereinfacht
wird. Eine Haltekraft der Abstandshalterung 18 zu der gedruckten Leiterplatte 12 gegen
das auf jede Schraube 20 ausgeübte Drehmoment kann durch ein spezielles
Ausführungsbeispiel, das im folgenden beschrieben wird, erhöht werden.
Gemäß dem bevorzugten Ausführungsbeispiel, das in Fig. 2 gezeigt ist, stehen weder
der Fortsatz 18C jedes Abstandshalters 18 noch die Dichtungsmasse 22 von der zweiten
Oberfläche 12C der gedruckten Leiterplatte 12 vor, wodurch eine Reduzierung der
Größe (besonders der Dicke) des elektronischen Geräts erreicht wird. Ferner kann, der
Fortsatz 18C und die Dichtungsmasse 22 nicht von der zweiten Oberfläche 12C der
gedruckten Leiterplatte 12 vorstehen, ein Teil der zweiten Oberfläche 12C, der jedem
Loch 12A entspricht, als Montageplatz für elektronische Schaltungskomponenten 24
genutzt werden, wodurch die Montagefläche der gedruckten Leiterplatte 12 vergrößert
wird.
Fig. 3 ist eine Schnittansicht, die ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel der
Befestigungskonstruktion, die auf das elektronische Gerät aus Fig. 1 anwendbar ist,
darstellt. In diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist jeder Abstandshalter 18, der in
Fig. 2 gezeigt ist, durch einen Abstandshalter 18' ersetzt, der einen Flansch 18D hat,
der mit einem Teil der ersten Oberfläche 12B der gedruckten Leiterplatte 12 rund um
das jeweilige Durchgangsloch 12A der gedruckten Leiterplatte 12 verbunden ist. D. h.,
der Durchmesser des Körperteils 18a' (erstes Ende 18A') des Abstandshalters 18' ist
etwas größer als der Durchmesser des Fortsatzes 18C und der Durchmesser des
Flanschs 18D ist größer als der Durchmesser des Lochs 12A.
Gemäß diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel kann der Durchmesser des ersten
Endes 18A' des Abstandshalters 18' kleiner vorgesehen werden als der Durchmesser
des ersten Endes 18A des Abstandhalters 18, der in Fig. 2 gezeigt ist. Als Ergebnis
kann die Montagefläche für elektronische Schaltungskomponenten 26 (siehe Fig. 2) auf
einer Oberfläche der gedruckten Hilfsleiterplatte 16 auf seiten des Abstandshalters 18'
erhöht werden.
Fig. 4A ist eine Schnittansicht, die ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel der
Befestigungskonstruktion zeigt, die bei dem elektronischen Gerät aus Fig. 1 anwendbar
ist, und Fig. 4B ist eine Ansicht, die in Richtung des Pfeils A in Fig. 4A gerichtet ist.
In diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist jedes Durchgangsloch 12A, das in Fig. 2
gezeigt ist, durch ein Durchgangsloch 12A' ersetzt, das einen zylindrischen Teil 12a
und einen radialen ausgesparten Teil 12b, der von dem zylindrischen Teil 12a entlang
der Oberflächen 12B und 12C der gedruckte Leiterplatte 12 geht, hat, und jeder
Abstandshalter 18, der in Fig. 2 gezeigt ist, ist ebenfalls ersetzt durch einen
Abstandshalter 18", der an das Durchgangsloch 12A' angepaßt ist. D. h., der Fortsatz
18C, der in das Loch 12A' des zweiten Endes 18B der Abstandshalterung 18" vorsteht,
besteht aus einem zylindrischen Teil 18D, der so ausgebildet ist, daß er in den
zylindrischen Teil 12a des Loches 12A' einführbar ist, und einem radialen Ansatzteil
18E, der so ausgebildet ist, daß er in den radial ausgesparten Teil 12b des Loches 12A'
einführbar ist.
In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Fig. 2 ist der Widerstand jedes
Abstandshalters 18 gegen das Drehmoment, das auf die entsprechenden Schraube 20
ausgeübt wird, hauptsächlich durch eine Klebe- und/oder Reibungskraft zwischen dem
Abstandshalter 18 (einen Teil des zweiten Endes 18B und der ganzen Oberfläche des
Fortsatzes 18C) und der Dichtungsmasse 22, die in das entsprechende Loch 12A gefüllt
ist, begrenzt. Demgemäß gibt es für den Fall, daß die Klebekraft oder die
Reibungskraft nicht groß genug ist, die Möglichkeit, daß der Abstandshalter 18 mit der
entsprechenden Schraube 20 beim Anziehen oder Lösen der Schaube 20 mitgedreht
wird.
Im Gegensatz dazu ist gemäß dem bevorzugten Ausführungsbeispiel, das in Fig. 4A
und 4B gezeigt ist, der radiale Ansatzteil 18E des Fortsatzes 18C jedes Abstandshalters
18" in den radial ausgesparten Teil 12B des zugehörigen Durchgangslochs 12A'
eingeführt. Daher kann sogar dann, wenn die Klebekraft oder die Reibungskraft
zwischen der Abstandshalterung 18" und der Dichtungsmasse 22, die in das
entsprechende Loch 12A' gefüllt wird, gering ist, ein genügend großer Widerstand
gegen das Drehmoment, das auf die Schaube 20 ausgeübt wird, erzeugt werden,
wodurch die Haltekraft jedes Abstandshalters 18" zu der gedruckten Leiterplatte 12
verstärkt wird.
Gemäß der vorliegenden Erfindung, wie sie oben beschrieben ist, ist es möglich, eine
Konstruktionsanordnung zur Befestigung eines Bauelements auf einer gedruckten
Leiterplatte vorzusehen, die geeignet ist, die Größe (besonders die Dicke) von
elektronischen Geräten zu reduzieren, und ebenfalls solche elektronische Geräte
vorzusehen, die diese Befestigungskonstruktion benutzen. Ferner ist es gemäß der
vorliegenden Erfindung möglich, für eine Konstruktionsanordnung zur Befestigung von
Bauelementen auf einer gedruckten Leiterplatte zu sorgen, die geeignet ist, die
Montagefläche der gedruckten Leiterplatte zu erhöhen, und ebenfalls elektronische
Geräte vorzusehen, die diese Befestigungskonstruktion aufweisen.
Claims (12)
1. Eine Konstruktionsanordnung zur Befestigung einer mit
elektronischen Schaltungskomponenten (26) bestückten
gedruckten Hilfsleiterplatte (16) auf einer gedruckten
Leiterplatte (12), aufweisend:
eine Abstandshalterung (18), die ein erstes Ende (18A), an dem die Hilfsleiterplatte (16) befestigbar ist, und ein zweites Ende (18B) mit einem Fortsatz (18C) hat,
eine gedruckte Leiterplatte (12) mit zumindest einem Loch (12A), in das der Fortsatz (18C) einführbar ist,
eine Dichtungsmasse (22), um das zweite Ende (18B) der Abstandshalterung (18) auf der gedruckten Leiterplatte (12) zu befestigen,
wobei die gedruckte Leiterplatte (12) zumindest auf der zu der Hilfsleiterplatte (16) gewandten Seite mit elektronischen Schaltungskomponenten (24) bestückt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Menge an Dichtungsmasse (22) so bemessen ist, daß die freiliegende Oberfläche der Dichtungsmasse (22) in das Loch (12A) vertieft eingelassen ist.
eine Abstandshalterung (18), die ein erstes Ende (18A), an dem die Hilfsleiterplatte (16) befestigbar ist, und ein zweites Ende (18B) mit einem Fortsatz (18C) hat,
eine gedruckte Leiterplatte (12) mit zumindest einem Loch (12A), in das der Fortsatz (18C) einführbar ist,
eine Dichtungsmasse (22), um das zweite Ende (18B) der Abstandshalterung (18) auf der gedruckten Leiterplatte (12) zu befestigen,
wobei die gedruckte Leiterplatte (12) zumindest auf der zu der Hilfsleiterplatte (16) gewandten Seite mit elektronischen Schaltungskomponenten (24) bestückt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Menge an Dichtungsmasse (22) so bemessen ist, daß die freiliegende Oberfläche der Dichtungsmasse (22) in das Loch (12A) vertieft eingelassen ist.
2. Eine Konstruktionsanordnung zur Befestigung einer mit
elektronischen Schaltungskomponenten (26) bestückten
gedruckten Hilfsleiterplatte (16) auf einer gedruckten
Leiterplatte (12), aufweisend:
eine Abstandshalterung (18), die ein erstes Ende (18A), an dem die Hilfsleiterplatte (16) befestigbar ist, und ein zweites Ende (18B) mit einem Fortsatz (18C) hat,
eine gedruckte Leiterplatte (12) mit zumindest einem Loch (12A), in das der Fortsatz (18C) einführbar ist,
eine Dichtungsmasse (22), um das zweite Ende (18B) der Abstandshalterung (18) auf der gedruckten Leiterplatte (12) zu befestigen,
daß die gedruckte Leiterplatte (12) zumindest auf der zu der Hilfsleiterplatte (16) gewandten Seite mit elektronischen Schaltungskomponenten (24) bestückt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Fortsatz (18C) zur Verdrehsicherung ein radiales Ansatzteil (12E) aufweist.
eine Abstandshalterung (18), die ein erstes Ende (18A), an dem die Hilfsleiterplatte (16) befestigbar ist, und ein zweites Ende (18B) mit einem Fortsatz (18C) hat,
eine gedruckte Leiterplatte (12) mit zumindest einem Loch (12A), in das der Fortsatz (18C) einführbar ist,
eine Dichtungsmasse (22), um das zweite Ende (18B) der Abstandshalterung (18) auf der gedruckten Leiterplatte (12) zu befestigen,
daß die gedruckte Leiterplatte (12) zumindest auf der zu der Hilfsleiterplatte (16) gewandten Seite mit elektronischen Schaltungskomponenten (24) bestückt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Fortsatz (18C) zur Verdrehsicherung ein radiales Ansatzteil (12E) aufweist.
3. Eine Konstruktionsanordnung gemäß Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Loch (12A') der gedruckten Leiterplatte (12) einen zylindrischen Teil (12a) und einen radial ausgesparten Teil (12b), ausgehend von dem zylindrischen Teil (12a) entlang beider Oberflächen (12B, 12C) der gedruckten Leiterplatte (12), aufweist, und
daß der Fortsatz (18C) der Abstandhalterung (18") einen zylindrischen Teil (18D) besitzt, der so ausgebildet ist, dass er in dem zylindrischen Teil (12a) des Lochs (12A') einführbar ist und das radiale Ansatzteil (12E) so ausgebildet ist, dass es in den radial ausgesparten Teil (12b) des Lochs (12A') einführbar ist.
daß das Loch (12A') der gedruckten Leiterplatte (12) einen zylindrischen Teil (12a) und einen radial ausgesparten Teil (12b), ausgehend von dem zylindrischen Teil (12a) entlang beider Oberflächen (12B, 12C) der gedruckten Leiterplatte (12), aufweist, und
daß der Fortsatz (18C) der Abstandhalterung (18") einen zylindrischen Teil (18D) besitzt, der so ausgebildet ist, dass er in dem zylindrischen Teil (12a) des Lochs (12A') einführbar ist und das radiale Ansatzteil (12E) so ausgebildet ist, dass es in den radial ausgesparten Teil (12b) des Lochs (12A') einführbar ist.
4. Eine Konstruktionsanordnung zur Befestigung einer mit
elektronischen Schaltungskomponenten (26) bestückten
gedruckten Hilfsleiterplatte (16) auf einer gedruckten
Leiterplatte (12), aufweisend:
eine Abstandshalterung (18), die ein erstes Ende (18A), an dem die Hilfsleiterplatte (16) befestigbar ist, und ein zweites Ende (18B) mit einem Fortsatz (18C) hat,
eine gedruckte Leiterplatte (12) mit zumindest einem Loch (12A), in das der Fortsatz (18C) einführbar ist,
eine Dichtungsmasse (22), um das zweite Ende (18B) der Abstandshalterung (18) auf der gedruckten Leiterplatte (12) zu befestigen,
wobei die gedruckte Leiterplatte (12) zumindest auf der zu der Hilfsleiterplatte (16) gewandten Seite und die Hilfsleiterplatte mit beiden Seiten mit elektronischen Schaltungskomponenten (24) bestückt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Fortsatz (18C) eine Längenausdehnung kleiner als die Dicke der Leiterplatte (12) aufweist und in dem Loch plaziert ist, und
daß die Abstandshalterung (18') einen Flansch (18D) mit erweitertem Durchmesser aufweist, der einen Teil der Oberfläche (12B) der gedruckten Leiterplatte (12) gegenüber der gedruckten Hilfsleiterplatte (16) berührt, und
daß der Teil das Loch (12A) der gedruckten Leiterplatte (12) umgibt.
eine Abstandshalterung (18), die ein erstes Ende (18A), an dem die Hilfsleiterplatte (16) befestigbar ist, und ein zweites Ende (18B) mit einem Fortsatz (18C) hat,
eine gedruckte Leiterplatte (12) mit zumindest einem Loch (12A), in das der Fortsatz (18C) einführbar ist,
eine Dichtungsmasse (22), um das zweite Ende (18B) der Abstandshalterung (18) auf der gedruckten Leiterplatte (12) zu befestigen,
wobei die gedruckte Leiterplatte (12) zumindest auf der zu der Hilfsleiterplatte (16) gewandten Seite und die Hilfsleiterplatte mit beiden Seiten mit elektronischen Schaltungskomponenten (24) bestückt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Fortsatz (18C) eine Längenausdehnung kleiner als die Dicke der Leiterplatte (12) aufweist und in dem Loch plaziert ist, und
daß die Abstandshalterung (18') einen Flansch (18D) mit erweitertem Durchmesser aufweist, der einen Teil der Oberfläche (12B) der gedruckten Leiterplatte (12) gegenüber der gedruckten Hilfsleiterplatte (16) berührt, und
daß der Teil das Loch (12A) der gedruckten Leiterplatte (12) umgibt.
5. Eine Konstruktionsanordnung nach einem der Ansprüche 1
bis 4,
gekennzeichnet durch
eine Schraube (20) um die Hilfsleiterplatte (16) an dem
ersten Ende (18A) der Abstandshalterung (18) zu befestigen.
6. Elektronische Vorrichtung umfassend:
ein Gehäuse (2),
eine gedruckte Leiterplatte (12), die in dem Gehäuse (2) vorgesehen ist,
eine Hilfsleiterplatte (16), bestückt mit elektronischen Schaltungskomponenten (26),
eine Abstandshalterung (18) mit einem ersten Ende (18A) zur Befestigung der Hilfsleiterplatte (16) und einem zweiten Ende (18B), das einen Fortsatz (18C) zur Befestigung an der Leiterplatte (12) aufweist, die zwischen der Leiterplatte (12) und der Hilfsleiterplatte (16) vorgesehen ist, wobei die Leiterplatte (12) zumindest ein Loch (12A) aufweist,
eine Dichtungsmasse (22), um das zweite Ende (18B) der Abstandshalterung (18) auf der gedruckten Leiterplatte (12) zu befestigen,
wobei die gedruckte Leiterplatte (12) zumindest auf der zu der Hilfsleiterplatte (16) gewandten Seite mit elektronischen Schaltungskomponenten (24) bestückt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Menge an Dichtungsmasse (22) so bemessen ist, daß die freiliegende Oberfläche der Dichtungsmasse (22) in das Loch (12A) vertieft eingelassen ist.
ein Gehäuse (2),
eine gedruckte Leiterplatte (12), die in dem Gehäuse (2) vorgesehen ist,
eine Hilfsleiterplatte (16), bestückt mit elektronischen Schaltungskomponenten (26),
eine Abstandshalterung (18) mit einem ersten Ende (18A) zur Befestigung der Hilfsleiterplatte (16) und einem zweiten Ende (18B), das einen Fortsatz (18C) zur Befestigung an der Leiterplatte (12) aufweist, die zwischen der Leiterplatte (12) und der Hilfsleiterplatte (16) vorgesehen ist, wobei die Leiterplatte (12) zumindest ein Loch (12A) aufweist,
eine Dichtungsmasse (22), um das zweite Ende (18B) der Abstandshalterung (18) auf der gedruckten Leiterplatte (12) zu befestigen,
wobei die gedruckte Leiterplatte (12) zumindest auf der zu der Hilfsleiterplatte (16) gewandten Seite mit elektronischen Schaltungskomponenten (24) bestückt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Menge an Dichtungsmasse (22) so bemessen ist, daß die freiliegende Oberfläche der Dichtungsmasse (22) in das Loch (12A) vertieft eingelassen ist.
7. Elektronische Vorrichtung umfassend:
ein Gehäuse (2),
eine gedruckte Leiterplatte (12), die in dem Gehäuse (2) vorgesehen ist,
eine Hilfsleiterplatte (16), bestückt mit elektronischen Schaltungskomponenten (26),
eine Abstandshalterung (18) mit einem ersten Ende (18A) zur Befestigung der Hilfsleiterplatte (16) und einem zweiten Ende (18B), das einen Fortsatz (18C) zur Befestigung an der Leiterplatte (12) aufweist, die zwischen der Leiterplatte (12) und der Hilfsleiterplatte (16) vorgesehen ist, wobei die Leiterplatte (12) zumindest ein Loch (12A) aufweist,
eine Dichtungsmasse (22), um das zweite Ende (18B) der Abstandshalterung (18) auf der gedruckten Leiterplatte (12) zu befestigen,
wobei die gedruckte Leiterplatte (12) zumindest auf der zu der Hilfsleiterplatte (16) gewandten Seite mit elektronischen Schaltungskomponenten (24) bestückt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Fortsatz (18C) zur Verdrehsicherung ein radiales Ansatzteil (12E) aufweist.
ein Gehäuse (2),
eine gedruckte Leiterplatte (12), die in dem Gehäuse (2) vorgesehen ist,
eine Hilfsleiterplatte (16), bestückt mit elektronischen Schaltungskomponenten (26),
eine Abstandshalterung (18) mit einem ersten Ende (18A) zur Befestigung der Hilfsleiterplatte (16) und einem zweiten Ende (18B), das einen Fortsatz (18C) zur Befestigung an der Leiterplatte (12) aufweist, die zwischen der Leiterplatte (12) und der Hilfsleiterplatte (16) vorgesehen ist, wobei die Leiterplatte (12) zumindest ein Loch (12A) aufweist,
eine Dichtungsmasse (22), um das zweite Ende (18B) der Abstandshalterung (18) auf der gedruckten Leiterplatte (12) zu befestigen,
wobei die gedruckte Leiterplatte (12) zumindest auf der zu der Hilfsleiterplatte (16) gewandten Seite mit elektronischen Schaltungskomponenten (24) bestückt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Fortsatz (18C) zur Verdrehsicherung ein radiales Ansatzteil (12E) aufweist.
8. Elektronische Vorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Loch (12A') der gedruckten Leiterplatte (12) einen
zylindrischen Teil (12a) und einen radial ausgesparten Teil
(12b), ausgehend von dem zylindrischen Teil (12a) entlang
beider Oberflächen (12B, 12C) der gedruckten Leiterplatte
(12) aufweist; und dass der Fortsatz (18C) der
Abstandshalterung (18") einen zylindrischen Teil (12a), der
so ausgebildet ist, dass er in dem zylindrischen Teil (12a)
des Lochs (12A') einführbar ist, und das radiale Ansatzteil
(18E) so ausgebildet ist, dass es in den radial ausgesparten
Teil (12b) des Lochs (12A') einführbar ist.
9. Elektronische Vorrichtung umfassend:
ein Gehäuse (2),
eine gedruckte Leiterplatte (12), die in dem Gehäuse (2) vorgesehen ist,
eine Hilfsleiterplatte (16), bestückt mit elektronischen Schaltungskomponenten (26),
eine Abstandshalterung (18) mit einem ersten Ende (18A) zur Befestigung der Hilfsleiterplatte (16) und einem zweiten Ende (18B), das einen Fortsatz (18C) zur Befestigung an der Leiterplatte (12) aufweist, die zwischen der Leiterplatte (12) und der Hilfsleiterplatte (16) vorgesehen ist, wobei die Leiterplatte (12) zumindest ein Loch (12A) aufweist,
eine Dichtungsmasse (22), um das zweite Ende (18B) der Abstandshalterung (18) auf der gedruckten Leiterplatte (12) zu befestigen,
wobei die gedruckte Leiterplatte (12) zumindest auf der zu der Hilfsleiterplatte (16) gewandten Seite und die Hilfsleiterplatte auf beiden Seiten mit elektronischen Schaltungskomponenten (24) bestückt ist,
dadurch gekennzeichnet,
der Fortsatz (18C) eine Längenausdehnung kleiner als die Dicke der Leiterplatte (12) aufweist und in dem Loch (12A) plaziert ist, und
daß die Abstandshalterung (18') einen Flansch (18D) mit erweitertem Durchmesser aufweist, der einen Teil der Oberfläche (12B) der gedruckten Leiterplatte (12) gegenüber der gedruckten Hilfsleiterplatte (16) berührt, und
daß der Teil das Loch (12A) der gedruckten Leiterplatte (12) umgibt.
ein Gehäuse (2),
eine gedruckte Leiterplatte (12), die in dem Gehäuse (2) vorgesehen ist,
eine Hilfsleiterplatte (16), bestückt mit elektronischen Schaltungskomponenten (26),
eine Abstandshalterung (18) mit einem ersten Ende (18A) zur Befestigung der Hilfsleiterplatte (16) und einem zweiten Ende (18B), das einen Fortsatz (18C) zur Befestigung an der Leiterplatte (12) aufweist, die zwischen der Leiterplatte (12) und der Hilfsleiterplatte (16) vorgesehen ist, wobei die Leiterplatte (12) zumindest ein Loch (12A) aufweist,
eine Dichtungsmasse (22), um das zweite Ende (18B) der Abstandshalterung (18) auf der gedruckten Leiterplatte (12) zu befestigen,
wobei die gedruckte Leiterplatte (12) zumindest auf der zu der Hilfsleiterplatte (16) gewandten Seite und die Hilfsleiterplatte auf beiden Seiten mit elektronischen Schaltungskomponenten (24) bestückt ist,
dadurch gekennzeichnet,
der Fortsatz (18C) eine Längenausdehnung kleiner als die Dicke der Leiterplatte (12) aufweist und in dem Loch (12A) plaziert ist, und
daß die Abstandshalterung (18') einen Flansch (18D) mit erweitertem Durchmesser aufweist, der einen Teil der Oberfläche (12B) der gedruckten Leiterplatte (12) gegenüber der gedruckten Hilfsleiterplatte (16) berührt, und
daß der Teil das Loch (12A) der gedruckten Leiterplatte (12) umgibt.
10. Elektronische Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis
9,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (2) eine Öffnung (8A) zur Auswechselung der
Hilfsleiterplatte (16) durch eine neue Hilfsleiterplatte
(16) an einer bezüglich der Hilfsleiterplatte (16)
korrespondierenden Positionen besitzt.
11. Elektronische Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis
10,
gekennzeichnet durch
einen Verbinder (28) für die elektrische Verbindung der
gedruckten Leiterplatte (12) mit der gedruckten
Hilfsleiterplatte (16).
12. Elektronische Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis
11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Dichtungsmasse (22) Lötzinn ist.
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