[go: up one dir, main page]

DE20109327U1 - Eingabegerät mit Abdeckung - Google Patents

Eingabegerät mit Abdeckung

Info

Publication number
DE20109327U1
DE20109327U1 DE20109327U DE20109327U DE20109327U1 DE 20109327 U1 DE20109327 U1 DE 20109327U1 DE 20109327 U DE20109327 U DE 20109327U DE 20109327 U DE20109327 U DE 20109327U DE 20109327 U1 DE20109327 U1 DE 20109327U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
input device
cover
hook
base body
data storage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20109327U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KYE Systems Corp
Original Assignee
KYE Systems Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KYE Systems Corp filed Critical KYE Systems Corp
Publication of DE20109327U1 publication Critical patent/DE20109327U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F3/00Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
    • G06F3/01Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
    • G06F3/03Arrangements for converting the position or the displacement of a member into a coded form
    • G06F3/033Pointing devices displaced or positioned by the user, e.g. mice, trackballs, pens or joysticks; Accessories therefor
    • G06F3/0354Pointing devices displaced or positioned by the user, e.g. mice, trackballs, pens or joysticks; Accessories therefor with detection of 2D relative movements between the device, or an operating part thereof, and a plane or surface, e.g. 2D mice, trackballs, pens or pucks
    • G06F3/03543Mice or pucks
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F2203/00Indexing scheme relating to G06F3/00 - G06F3/048
    • G06F2203/033Indexing scheme relating to G06F3/033
    • G06F2203/0336Mouse integrated fingerprint sensor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Human Computer Interaction (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Credit Cards Or The Like (AREA)
  • Input From Keyboards Or The Like (AREA)

Description

Eingabegerät mit Abdeckung
&idiagr; Jmfang der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Eingabegerät mit Abdeckung, die geöffnet werden kann und das Datenerfassungselement oder Datenspeicherungselement im Eingabegerät schützt.
Hintergrund der Erfindung
Computer-Eingabegeräte mit zusätzlichen Funktionen werden immer mehr auf dem Markt angeboten, insbesondere die Funktion der Identifizierung, wie Paßworteingabe und Fingerabdruckidentifizierung, und das Auslesen der steckbaren Speicherkarte.
Der wesentliche Nachteil dieses Eingabegerätes besteht darin, daß ein Datenerfassungselement oder Datenspeicherungselement vorgesehen ist, das ohne Abdeckung aus dem Grundkörper des Eingabegerätes herausragt, um die Daten der obengenannten Paßwortidentifizierung, Fingerabdruckidentifizierung oder Speicherkarte aufzunehmen. Daher können die Lebensdauer und Zuverläßigkeit des Datenerfassungselements oder Datenspeicherungselements wegen einer Verschmutung oder eines Stoßes reduziert werden. Außerdem werden das Aussehen der Maus und das Greifen an die Maus durch das herausragende Datenerfassungselement oder Datenspeicherungselement beeinträchtigt.
Eine schnurlose Maus weist eine Stromquelle auf, die in einem Aufnahmeraum (z.B. Batteriefach) der Maus angeordnet ist und mit einem Deckel abgedeckt wird, der üblicherweise verschraubt ist und mit einem Werkzeug geöffnet werden kann oder verrastet ist. Dieser Deckel dient nicht zum Schutz des Datenerfassungselements oder Datenspeicherungselements.
Aufgabe der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Eingabegerät mit Abdeckung zu schaffen, in dem ein Datenerfassungselement oder Datenspeicherungselement z.B. für Paßworteingabe,
Fingerabdruckidentifizierung, Chipkarte und Speicherkarte vorgesehen ist, das von der Abdeckung vor einer Verschmutzung und einem Stoß geschützt wird. Gleichzeitig verschönert diese Abdeckung das Aussehen der Maus und erleichtert das Greifen an die Maus.
Der Erfindung liegt eine weitere Aufgabe zugrunde, ein Eingabegerät mit Abdeckung zu schaffen, die geöffnet werden kann, wenn das Datenerfassungselement oder Datenspeicherungselement benutzt werden soll.
Der Erfindung liegt eine andere Aufgabe zugrunde, ein Eingabegerät mit Abdeckung zu schaffen, die durch eine Verriegelungsvorrichtung verschlossen, durch eine Entriegelungsvorrichtung gelöst und durch eine Schwenkvorrichtung in die Öfmungslage gebracht werden kann, indem der Grundkörper an der linken und rechten Seite jeweils mit einem Entriegelungselement versehen ist, das gedrückt werden kann, wenn die Abdeckung geöffnet werden soll.
Kurzbeschreibung der Zeichnungen
Figur 1 zeigt eine Seitenansicht der Erfindung (der Deckel befindet sich
in der Schließlage).
Figur 2 zeigt eine Seitenansicht der Erfindung (der Deckel befindet sich in der Öfmungslage).
Figur 3 zeigt eine Schnittdarstellung der Erfindung.
Figur 4 zeigt eine Explosionsdarstellung der Schwenkvorrichtung.
Figur 5 zeigt eine Explosionsdarstellung der Entriegelungsvorrichtung.
Figur 6 zeigt eine Seitenansicht beim Einsatz der Chipkarte (der Deckel befindet sich in der Öfmungslage).
In Figur 1 bis 5 ist ein bevorzugtes Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung gezeigt. Wie aus Figur 1 bis 3 ersichtlich ist, handelt sich das Eingabegerät 1 im vorliegenden Ausführungsbeispiel um eine Computer-Maus, wobei im Eingabegerät 1 (üblicherweise im Griff) ein Datenerfassungslement oder Datenspeicherungselement 70 vorgesehen ist, das einen Empfang 11 aufweist, der zur Aufnahme von Daten oder zur identifizierung des Benutzers dient. Wenn keine Identität festgestellt wird, arbeitet das Eingabegerät 1 nicht. Das Datenerfassungslement oder
•··♦ *·
Datenspeicherungselement 70 kann als Datenerfassungslement oder Datenspeicherungselement für Identifizierung, wie
Netzhautidentifizierung, Chipkarte der Personaldaten, oder für steckbare Speicherkarte zur Ausweitung der Speicherkapazität ausgebildet sein. Das Datenerfassungslement oder Datenspeicherungselement 70 kann auch durch ein Batteriefach ersetzt werden.
Das Eingabegerät 1 besteht aus einem Grundkörper 10, einem Datenerfassungslement oder Datenspeicherungselement 70, einer Abdeckung, die als ein klappbarer Deckel 20 ausgebildet sein kann, einer Verriegelungsvorrichtung 40, einer Entriegelungsvorrichtung 50 und einer Schwenkvorrichtung 60. Das Eingabegerät 1 ist weiterhin mit einer Vielzahl von Tasten 30 und einem Anschluß 340 ausgerüstet. Der Grundkörper 10 umfaßt ein oberes und unteres Gehäuse 102, 101. Im Grundkörper 10 ist ein Aufnahmeraum 100 gebildet, in dem das Datenerfassungslement oder Datenspeicherungselement 70, die Verriegelungsvorrichtung 40, die Entriegelungsvorrichtung 50 und andere bekannte Bauelemente 71 angeordnet sind. Im vorliegenden Ausfuhrungsbeispiel kann das Eingabegerät 1 auch eine schnurlose Computer-Maus sein, die durch Funksignal mit dem Computer kommuniziert.
Da sich die Verbindung zwischen dem oberen und unteren Gehäuse 102, 101, die Tasten 30, das Datenerfassungslement oder Datenspeicherungselement 70 und die Bauelemente 71 um eine bekannte Technik handeln, werden sie hier nicht detailliert beschrieben.
Die Erfindung ist durch die Abdeckung gekennzeichnet, die im vorliegenden Ausfuhrungsbeispiel als ein aufklappbarer Deckel 20 ausgebildet ist und mit der Verriegelungsvorrichtung 40, der Entriegelungsvorrichtung 50 und der Schwenkvorrichtung 60 zusammenwirkt, so daß der Deckel 20 leicht betätigt und ausgewechselt werden kann.
Wie aus Figur 3, 4 und 5 ersichtlich ist, ist das Datenerfassungslement oder Datenspeicherungselement 70 im Aufnahmeraum 100 angeordnet und weist zumindest einen Empfang 11 auf, der aus einer Öffnung 111 des Grundkörpers 10 herausragt. Der Deckel 20 ist schwenkbar am
• «
Grundkörper 10 befestigt und zwischen einer Öffhungslage und einer Schließlage schwenken kann. Wenn sich der Deckel 20 in der Schließlage befindet, deckt er den Empfang 11 ab, um diesen zu schützen. Außerdem verschönert der Deckel 20 das Aussehen der Maus und erleichtert das Greifen an die Maus.
Die Verriegelungsvorrichtung 40 ist im Aufhahmeraum des Grundkörpers 10 angeordnet und kann den Deckel 20 in der Schließlage verriegeln. Im vorliegenden Ausfuhrungsbeispiel umfaßt die Verriegelungsvorrichtung 40 einen ersten Haken 21, einen zweiten Haken 41 und ein Rückstellelement 43. Die dem zweiten Haken 41 zugewandte Innenfläche des Grundkörpers 10 ist mit einem Loch 121 und einer Positionierplatte 12 versehen. Der erste Haken 21 befindet sich an einer geeigneten Stelle des Deckels 20 und der zweite Haken 41 befindet sich an einer dem ersten Haken 21 entsprechenden Stelle im Aufnahmeraum 100. Der zweiten Haken 41 weist eine Schubplatte 44, einen Anschlag 45 und zumindest eine Achse 42 auf. Wenn der Deckel 20 in die Schließlage gebracht wird, geht der erste Haken 21 durch ein Loch 112 des Grundkörpers 10 hindurch und hakt an den zweiten Haken 41, so daß der Deckel 20 in der Schließlage verriegelt wird. Wird die Schubplatte 44 gedrückt, so dreht sich der zweite Haken 41, wodurch sich der zweite Haken 41 von dem ersten Haken 21 löst. Im vorliegenden Ausfuhrungsbeispiel ist das Rückstellelement als eine Druckfeder ausgebildet, die an der dem Anschlag 45 abgewandten Seite der Schubplatte 44 vorgesehen ist und an der Schubplatte 44 abgestützt ist, so daß eine Hakverbindung zwischen dem ersten und zweiten Haken hergestellt werden kann.
Die Achse 42 ist drehbar im Loch 121 angeordnet, damit die Drehung des zweiten Hakens 41 begrenzt wird. Der Anschlag 45 wirkt mit der Positionierplatte 12 zusammen. Beim Normalzustand ist der Anschlag 45 wegen des Rückstellelements 43 an der Positonierplatte 12 abgestützt, so daß der zweite Haken 41 im Bereich des Loches 112 gehalten wird.
Wie aus Figur 5 ersichtlich ist, ist die Entriegelungsvorrichtung 50 im Grundkörper 10 angeordnet und die Schubplatte 44 der Verriegelungsvorrichtung 40 drücken kann, wodurch der Deckel 20 gelöst wird und aufgeklappt werden kann. Im vorliegenden
Ausführungsbeispiel ist die Entriegelungsvorrichtung 50 an zwei gegenüberstehenden Seiten des Grundkörpers 10 vorgesehen. Die Entriegelungsvorrichtung 50 umfaßt ein Entriegelungselement 51, einen Hebel 52 und ein Federelement 55. Das Entriegelungselement 51 ist im vorliegenden Ausfuhrungsbeispiel als ein Druckknopf ausgebildet, wobei zumindest ein Teil des Druckknopfs aus dem Grundkörper 10 herausragt, damit er von außen gedrückt werden kann. Der Hebel 52 ist an einem Ende mit dem Entriegelungselement 51 verbunden und am anderen Ende mit einem Druckteil 54 versehen, das die Schubplatte 44 des zweiten Hakens 41 drücken kann. Der Hebel 52 weist zwischen dem Druckteil 54 und dem Entriegelungselement 51 ein Achsloch 53 auf, durch das der Hebel 52 drehbar an einem Achsbolzen 103 im Grundkörper 10 befestigt ist.
Durch einen Druck auf das Entriegelungselement 51 dreht sich der Hebel 52 um den Achsbolzen 103, so daß das Druckteil 54 gegen die Schubplatte drückt. Das Federelement 55 ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel als eine Druckfeder ausgebildet, an einem Ende an der Innenseite des Entriegelungselements 51 und am anderen Ende an einer Halterung 104 abgestützt, die dem Federelement 55 eine Gegenkraft vergibt, wodurch das Entriegelungselement 51 mit der Federkraft des Federelements 55 beaufschlagt wird, so daß das Entriegelungselement 51 im Normalzustand in einer vorbestimmten Lage gehalten werden kann (aus dem Grundkörper 10 herausragt). Das Entriegelungselement 51 ist weiterhin mit einem Positonierflügel 56 versehen, der an einer Innenfläche 105 des Grundkörpers 10 abgestützt ist, um es zu vermeiden, daß das Entriegelungselement 51 aus dem Grundkörper 10 herausrutscht.
Wie aus Figur 4 und 5 ersichtlich ist, ist der Deckel 20 durch die Schwenkvorrichtung 60 schwenkbar am Grundkörper 10 befestigt. Der Deckel 20 weist für die Schwenkvorrichtung 60 eine Rastnut 22 auf. Die Schwenkvorrichtung 60 umfaßt einen &Pgr;-formigen Hebel 62 und eine Rückstellfeder 64. Der &Pgr;-fÖrmige Hebel 62 weist an einem Ende eine Drehachse 63 und am anderen Ende einen Haken 61 auf, der in ein Loch 23 der Rastnut 22 haken kann, so daß der &Pgr; -förmige Hebel 62 mit dem Deckel 20 verbunden ist. Wenn der Deckel demontiert oder ausgewechselt werden soll, muß der Benutzer nur den Haken 61 von dem Loch 23 lösen und aus der Rastnut 22 ziehen. Auf diese Weise kann der
Deckel leicht gegen einen Deckel mit anderer Farbe, Form oder Firmenzeichen ausgewechselt werden.
Die Drehachse 63 ist drehbar an einer geeigneten Stelle des Grundkörpers 10 angeordnet, damit der Deckel 20 um die Drehachse 63 zwischen der Öffnungslage und der Schließlage schwenken kann. Das Rückstellfeder 64 ist als eine Drehfeder ausgebildet und wird über die Drehachse'63 geschoben. Die Drehfeder 64 weist zwei Enden 641, 642 auf, wobei das Ende 641 an einer Seite des &Pgr;-förmigen Hebels 62 und das Ende 642 am Grundkörper 10 abgestützt ist, wodurch sich der Hebel 62 durch die Federkraft der Drehfeder drehen kann und somit den Deckel in die Öffhungslage bringt.
Wie aus Figur 1 ersichtlich ist, deckt der Deckel 20 in Betrieb der Maus (Eingabegerät 1) den Grundkörper 10 ab, wobei die Verriegelungsvorrichtung den Deckel 20 mit dem Grundkörper 10 fest verbindet. Der Deckel 20 kann das Datenerfassungselement oder Datenspeicherungselement 70 vor einer Verschmutzung oder einem Stoß schützen, das Aussehen der Maus verschönern und das Greifen an die Maus erleichtern.
Wie aus Figur 2 ersichtlich ist, wenn das Datenerfassungselement oder Datenspeicherungselement 70 benutzt werden soll, muß der Benutzer nur das linke und/oder rechte Entriegelungselement 51 der Entriegelungsvorrichtung 50 drücken, wodurch der Deckel 20 gelöst und durch die Rückstellfeder 64 der Schwenkvorrichtung 60 in die Öffnungslage gebracht wird. Diese Handhabung benötigt kein Werkzeug und ist sowohl für Linkshänder als auch für rechtshänder geeignet.
In Figur 6 ist der Einsatz der Chipkarte 72, Speicherkarte od. dgl. gezeigt.
Beim Einsatz der Erfindung auf ein schnurloses Eingabegerät (nicht dargestellt) kann das Datenerfassungselement oder
Datenspeicherungselement durch eine Stromquelle ersetzt werden, die ebenfalls durch die Erfindung geschützt werden kann.
Die vorstehende Beschreibung stellt nur ein bevorzugtes Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung dar. Das Eingabegerät kann neben
einer Maus auch ein Trackball, eine Tastatur oder ein Digitalisiertablett sein. Ebenfalls kann das Rückstellelement oder Federelement neben einer Feder auch ein Gummi, Schwamm od. dgl. sein. Alle gleichwertige Modifikationen und Änderungen gehören zum Schutzbereich dieser Erfindung.
Aufgrund der obengenannten Tatsachen entspricht die Erfindung in ihrer Verfügbarkeit, Fortschrittlichkeit und Neuheit vollauf den Anforderungen für ein Gebrauchsmuster.

Claims (13)

1. Eingabegerät mit Abdeckung, das
einen Grundkörper (10), der einen Aufnahmeraum aufweist,
ein Datenerfassungslement oder Datenspeicherungselement (70), das im Aufnahmeraum des Grundkörpers angeordnet ist und einen Empfang aufweist, und
eine Abdeckung (20), die auf dem Grundkörper angeordnet ist und den Empfang des Datenerfassungslements oder Datenspeicherungselements abdeckt,
umfaßt, wodurch das Datenerfassungslement oder Datenspeicherungselement geschützt wird.
2. Eingabegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung als ein aufklappbarer Deckel ausgebildet ist.
3. Eingabegerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende des Deckels schwenkbar am Grundkkörper befestigt ist, und daß eine Verriegungsvorrichtung (40) vorgesehen ist, die den Deckel in der Schließlage verriegeln kann.
4. Eingabegerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Entriegelungsvorrichtung (50) vorgesehen ist, die den Deckel von der Verriegelungsvorrichtung lösen kann.
5. Eingabegerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsvorrichtung
einen ersten Haken im Deckel und
einen zweiten Haken im Grundkörper umfaßt, an den der erste Haken haken kann, wenn der Deckel geschlossen wird.
6. Eingabegerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an einer Seite des zweiten Hakens ein Rückstellelement vorgesehen ist, durch das eine Hakverbindung zwischen dem ersten und zweiten Haken hergestellt werden kann.
7. Eingabegerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Entriegelungsvorrichtung zumindest ein Entriegelungselement, das zumindest teilweise aus dem Grundkörper herausragt und von außen gedrückt werden kann, wodurch der zweiten Haken von der ersten Haken gelöst wird, und einen Hebel umfaßt, der an einem Ende mit dem Entriegelungselement verbunden ist.
8. Eingabegerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Entriegelungsvorrichtung zumindest ein Federelement umfaßt.
9. Eingabegerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schwenkvorrichtung (60) vorgesehen ist, die an einem Ende mit dem Grundkörper und am anderen Ende mit dem Deckel verrastet ist.
10. Eingabegerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkvorrichtung eine Rückstellfeder umfaßt.
11. Eingabegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Datenerfassungselement oder Datenspeicherungselement um ein Datenerfassungselement oder Datenspeicherungselement für Identifizierung, Chipkarte oder Speicherkarte handelt.
12. Eingabegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Datenerfassungselement oder Datenspeicherungselement ein Datenerfassungselement oder Datenspeicherungselement für Fingerabdruckidentifizierung ist.
13. Eingabegerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Datenerfassungselement oder Datenspeicherungselement durch eine Stromquelle ersetzt werden kann.
DE20109327U 2001-03-22 2001-06-05 Eingabegerät mit Abdeckung Expired - Lifetime DE20109327U1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
TW90204325U TW504027U (en) 2001-03-22 2001-03-22 An input device with a covering device

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20109327U1 true DE20109327U1 (de) 2001-08-30

Family

ID=21682292

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20109327U Expired - Lifetime DE20109327U1 (de) 2001-03-22 2001-06-05 Eingabegerät mit Abdeckung

Country Status (3)

Country Link
JP (1) JP3082144U (de)
DE (1) DE20109327U1 (de)
TW (1) TW504027U (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20311031U1 (de) 2002-07-19 2003-10-16 Cellink Co Gehäuseanordnung für Computermaus
US7499028B2 (en) 2004-04-06 2009-03-03 Logitech Europe S.A. Collapsible wireless input device
US7598943B2 (en) 2005-01-18 2009-10-06 Ming-Hsun Tsai Resizable wireless pointing device with a storable receiver

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20311031U1 (de) 2002-07-19 2003-10-16 Cellink Co Gehäuseanordnung für Computermaus
US7499028B2 (en) 2004-04-06 2009-03-03 Logitech Europe S.A. Collapsible wireless input device
US7598943B2 (en) 2005-01-18 2009-10-06 Ming-Hsun Tsai Resizable wireless pointing device with a storable receiver

Also Published As

Publication number Publication date
TW504027U (en) 2002-09-21
JP3082144U (ja) 2001-11-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60024255T2 (de) Elektronischer schlüssel für ein kraftfahrzeug
DE602004003311T2 (de) Bidirektionale Schliessvorrichtung und elektronische Geräte, die diese Vorrichtung verwenden
DE10028377B4 (de) Elektronischer Schlüsselaufbau
DE69809648T2 (de) Aufklappbares Werkzeug wie aufklappbares Messer
DE20119665U1 (de) Werkzeugbox
DE202007013103U1 (de) In einer Mulde verriegelbarer Schwenkhebel mit Abdeckung der Verriegelung
DE29721735U1 (de) Interne Türschloßbaueinheit mit Sicherheitsvorrichtung
DE20019113U1 (de) Hebelverschluß
DE202009012250U1 (de) Schlossvorrichtung für einen Glastürgriff
DE20109327U1 (de) Eingabegerät mit Abdeckung
DE102004036841A1 (de) Schloss und ein Zweistufen-Verfahren zum Öffnen des Schlosses
DE202004020666U1 (de) Verschlussanordnung
DE68904232T2 (de) Mechanische vorrichtung zur elektrischen sicherheit in einem telefonapparat oder endgeraet.
DE102021118257B4 (de) Kindersicherung für schiebefenster oder -türen
DE102019118216B4 (de) Verriegelungsbaugruppe
DE8533764U1 (de) Haltevorrichtung
EP2023765B1 (de) Koffer, der nur bei geschlossenem deckel verriegelt werden kann
DE102021102437A1 (de) Kettenschloss
DE10125173B4 (de) Funkschlüssel mit zwei bewegbar gelagerten Steckerteilen
DE202015102071U1 (de) Türklinke mit einer Freilauffunktion
EP3686381B1 (de) Steuerungseinheit für ein elektronisches schloss und elektronisches schloss
DE602004007610T2 (de) Verschluss zum Verriegeln von abklappbaren Bordwänden, vorzugsweise auf Anhängern
AT208615B (de) Riegelverschluß für Registriergeräte, insbesondere für Kleinschreiber
DE20215296U1 (de) Verriegelbarer Schwenkgriff
DE202021004482U1 (de) Kettenschloss

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20011004

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20041027

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20070502

R158 Lapse of ip right after 8 years

Effective date: 20100101