DE20311918U1 - Pendelanordnung für ein Geschicklichkeitsspiel - Google Patents
Pendelanordnung für ein GeschicklichkeitsspielInfo
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- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B69/00—Training appliances or apparatus for special sports
- A63B69/20—Punching balls, e.g. for boxing; Other devices for striking used during training of combat sports, e.g. bags
- A63B69/22—Punching balls, e.g. for boxing; Other devices for striking used during training of combat sports, e.g. bags mounted on, or suspended from, a fixed support
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Description
Claudia Prechtl, Sämannstr. 9a, D-82166 Gräfelfing
PENDELANORDNUNG FUR EIN
GESCHICKLICHKEITSSPIEL
Die Erfindung betrifft eine Pendelanordnung für ein Geschicklichkeitsspiel der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art. Außerdem betrifft die Erfindung eine transportable Einrichtung für eine derartige Pendelanordnung.
Beispielsweise aus dem Tennis- oder Fußballsport sind derartige Pendelanordnungen bereits bekannt, bei welchen ein Pendelkörper in Gestalt eines Tennis- bzw. Fußballs über ein Seil oder dgl. an einer Lagerstelle aufgehängt ist. Zur Verbesserung der Ballbehandlung kann der Spieler dabei den Ball mit Hilfe des Tennisschlägers bzw. mit Hilfe des Fußes oder Kopfes ausschlagen, wonach der Pendelkörper eine Pendelbewegung vollzieht und mit zeitlicher Verzögerung erneut in den Machtbereich des Spielers gelangt, der dann durch eine neuerliche Berührung des Balls dessen Bewegungsrichtung beeinflussen kann. All diese bekannten Spiele dienen somit der
MM ΦΦ ·· ····
ΦΦΦΦ ΦΦ ΦΦ
&phgr; &phgr; Φ Φ &phgr; Φ
Steigerung der Geschicklichkeit im Umgang mit dem Pendelkörper; mit anderen Worten der Ballbehandlung.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Pendelanordnung der eingangs genannten Art, bei der die Geschicklichkeit im Umgang mit dem Pendelkörper weiter geschult werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Pendelanordnung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen mit zweckmäßigen Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Bei der Pendelanordnung nach der Erfindung kann die Geschicklichkeit im Umgang mit dem Pendelkörper dadurch auf verbesserte Weise geschult werden, dass der Pendelkörper derart in Bewegung versetzt wird, - also angestoßen oder aus der senkrecht nach unten hängenden Position in eine ausgelenkte Position gebracht und anschließend freigegeben wird - dass der schwingende Pendelkörper eine Zieleinrichtung erreicht und dort von dieser entsprechend aufgenommen bzw. festgelegt wird. Im Ergebnis ergibt sich hierdurch ein neuartiges Geschicklichkeitsspiel, bei dem der Pendelkörper durch entsprechendes Anstoßen, Auslenken, Loslassen aus erhöhter Position oder dgl. in eine derartige Bewegung versetzt wird, dass dieser anschließend bei seinem Pendelausschlag die Zieleinrichtung erreicht und an dieser einhängt oder dgl.
gehalten wird. Dabei kann der Pendelkörper beispielsweise in unterschiedliche Richtungen ausgeschlagen oder beispielsweise zusätzlich mit einem Drall beaufschlagt werden.
Der Pendelkörper ist bevorzugt über ein flexibles Element, insbesondere ein Seil, eine Schnur, eine Kette, ein Kabel oder dgl. an der Lagerstelle aufgehängt, so dass der Pendelkörper bevorzugt vielfältige Bewegungsbahnen durchlaufen kann, wobei sich der Pendelkörper im wesentlichen in einer halbkugelförmigen Bewegungsfläche bewegt, deren Mittelpunkt durch die Lagerstelle des Pendelkörpers gebildet ist. Das flexible Element soll während der Bewegung des Pendelkörpers bevorzugt gespannt sein, d.h. der Pendelkörper soll somit im wesentlichen keine Bewegungsbahn außerhalb der halbkugelförmigen Bewegungsfläche durchführen.
Ein derartiges flexibles Element ist besonders kostengünstig herstellbar und der Pendelkörper ist sehr schnell und einfach aufhängbar. Zudem kann auf einfache Weise der Abstand zwischen dem Pendelkörper und der Lagerstelle einstellbar ausgebildet werden. In einer bevorzugten Ausführungsform ist das flexible Element zumindest leicht elastisch nachgiebig ausgebildet.
Besonders vorteilhaft hat sich als Pendelkörper ein umlaufend geschlossener ringartiger Körper, insbesondere in Form eines
Kreisrings gezeigt, der sehr gut mit einem Haken als Zieleinrichtung zusammenwirkt.
Durch den Durchmesser des Kreisringes kann der Schwierigkeitsgrad des Geschicklichkeitsspieles verändert werden; es ist klar, dass ein Kreisring mit geringem Durchmesser schwieriger an dem Haken eingehängt als ein Kreisring mit m Durchmesser.
Außerdem kann durch den Durchmesser des Kreisringes dessen Gewicht verändert und auf das Gewicht des flexiblen oder steifen Elements, an welchem der Kreisring hängt, angepasst werden. Besonders vorteilhaft weist der Pendelkörper ein größeres Gewicht als das flexible Element auf. Hierdurch wird u.a. eine zuverlässige Pendelbewegung des Pendelkörpers bei gespanntem flexiblem Element sichergestellt.
Ein Haken als Zieleinrichtung ist besonders gut geeignet, umden Ringkörper bei einer zielgenauen Pendelbewegung zu fangen.
Außerdem ist ein solcher Haken besonders kostengünstig und einfach ausgebildet. Auch eine Zieleinrichtung mit einem gegenüber einem Schaft vergrößerten Kopf hat sich als besonders gut geeignet erwiesen, den Ringkörper bei einer zielgenauen Pendelbewegung zu fangen.
Besonders vorteilhaft entspricht der Abstand der Zieleinrichtung von der Lagerstelle etwa dem Abstand des Pendelkörpers von der Lagerstelle. Bei den so gewählten Abständen ist die Zieleinrichtung auf einer Höhe angeordnet, in welcher sich der entsprechend ausgeschlagene Pendelkörper in einer zieleinrichtungsnahen Position befindet.
Gleichfalls kann auch die Zieleinrichtung höheneinstellbar ausgebildet sein, so dass diese auf die Höhe des ausschlagenden Pendelkörpers ausrichtbar ist. Hierzu ist die Zieleinrichtung vorteilhafter Weise an einem plattenförmigen Element, beispielsweise einem Holzbrett befestigt, welches seinerseits höhenverstellbar an einer aufrecht verlaufenden Wand aufgehängt oder dgl. angeordnet sein kann.
Neben der Aufhängung des Pendelkörpers über ein flexibles Element ist es auch denkbar, dass der Pendelkörper über ein steifes Element wie eine Stange, einen Stab oder dgl. an der Lagerstelle aufgehängt ist. Der Lagerung des Stabes umfasst dabei jedoch mindestens zwei Freiheitsgrade, so dass der Pendelkörper ebenfalls vielfältige Bewegungsbahnen durchlaufen kann, wobei sich der Pendelkörper im wesentlichen in einer halbkugelförmigen Bewegungsfläche bewegt, deren Mittelpunkt durch die Lagerstelle des Pendelkörpers gebildet ist.
Besonders praktisch hat sich eine transportable Einrichtung für die erfindungsgemäße Pendelanordnung gezeigt, welche einen Galgen mit einem von einem Galgenträger getragenen Galgenarm aufweist. Der Pendelkörper ist dabei an dem Galgenarm aufgehängt und die Zieleinrichtung ist von dem Galgenträger getragen. Durch eine derartige Einrichtung lässt sich die erfindungsgemäße Einrichtung in verschiedenen Größen darstellen, wobei eine große Einrichtung bevorzugt einen Galgenträger und einen Galgenarm mit einer Länge von 150 cm bis 400 cm aufweist, welche beispielsweise im Freien aufgestellt werden kann. Eine kleine Einrichtung, welche beispielsweise im Haus als Tischspiel eingesetzt werden kann, umfasst bevorzugt einen Galgenträger und einen Galgenarm mit einer Länge von 3 0 cm bis 100 cm.
Weitere Vorteile, Merkmale und Eigenschaften der Erfindung sind in den Ausführungsbeispielen und den zugehörigen Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben; es zeigen
Fig.l eine schematische Seitenansicht auf die
erfindungsgemäße Pendel anordnung,-
Fig. 2 eine Zieleinrichtung für den Pendelkörper
der Pendelanordnung nach einem ersten Ausführungsbeispiel;
Fig.3 eine Zieleinrichtung für den Pendelkörper
der Pendelanordnung nach einem zweiten Ausführungsbeispiel;
Fig. 4 eine Zieleinrichtung für den Pendelkörper
der Pendelanordnung nach einem dritten
Ausführungsbeispiel;
Fig. 5 eine Zieleinrichtung für den Pendelkörper
der Pendelanordnung nach einem vierten Ausführungsbeispiel; und in
Fig. 6 eine schematische Seitenansicht auf eine
transportable Einrichtung für die erfindungsgemäße Pendelanordnung. 20
In Fig.l ist in schematischer Seitenansicht eine Pendelanordnung dargestellt, welche einen über ein flexibles Element 10 in Form eines Seiles, einer Schnur, einer Kette, eines Kabel oder dgl. an einer Lagerstelle 12 aufgehängten Pendelkörper 14 umfasst. Das flexible Element 10 ist in dem
hier gezeigten Ausführungsbeispiel leicht elastisch ausgebildet und hat eine Länge von etwa 200 cm. Aufgehängt ist das flexible Element 10 an seiner Lagerstelle 12 über einen nicht dargestellten Haken an einer etwa waagerecht verlaufenden Decke 16 eines Gebäudes. Es ist klar, dass als Lagerstelle unzählig viele andere Aufhängungsstellen wie beispielsweise der Ast eines Baumes oder dgl. in Frage kommen. Wird nun der Pendelkörper 14 in Bewegung versetzt, so beschreibt dieser eine gestrichelt angedeutete Bewegungsbahn r um die Lagerstelle 12.
Der Pendelkörper 14 kann sich somit entlang unterschiedlichster Bewegungsbahnen r bewegen, jedoch verlaufen all diese Bewegungsbahnen r im wesentlichen in einer halbkugelförmigen Bewegungsfläche, deren Mittelpunkt durch die Lagerstelle 12 des Pendels gebildet ist. Das flexible Element 10 soll während der Bewegung des Pendelkörpers 14 bevorzugt gespannt sein bzw. sich gerade erstrecken; der Pendelkörper 14 soll somit im wesentlichen keine Bewegungsbahn r außerhalb der halbkugelförmigen Bewegungsfläche durchführen.
In Zusammenschau mit Fig.2 wird ersichtlich, dass als Pendelkörper 14 bei dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel ein umlaufend geschlossener Kreisring vorgesehen ist, welcher hier einen äußeren Durchmesser von etwa 65 mm und ein Gewicht von etwa 50 g aufweist, und aus einem im Querschnitt kreisrunden Messing-Profil mit einem Durchmesser von etwa 5 mm gestaltet ist. Der Abstand zwischen dem Pendelkörper 14 und der
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Lagerstelle 12 ist dabei variabel einstellbar ausgebildet. Je nach Ausgestaltung der Zieleinrichtung und abhängig vom Gewicht des flexiblen Elementes 10, der Größe der Pendelanordnung sowie vom erwünschten Schwierigkeitsgrad des Spieles kann der Durchmesser des Kreisrings 14 zwischen 10 mm und 100 mm Außendurchmesser variieren. Demgemäss angepasst kann auch der Querschnitt des kreisrunden Messing-Profils zwischen einem Durchmesser von 2 mm bis 10 mm schwanken. Es ist klar, dass anstelle der kreisrunden Ringform des Pendelkörpers 14 auch eine ovale oder eckige polygonale Form gewählt werden kann. Außerdem kann der Pendelkörper auch aus anderen gängigen Werkstoffen hergestellt sein. Das Gewicht des Pendelkörpers 14 kann zwischen etwa 20 g und etwa 50 0 g betragen. Das flexible Element 10 soll während der Bewegung des Pendelkörpers 14 bevorzugt gespannt sein; der Pendelkörper 14 weist hierzu vorteilhafter Weise ein größeres Gewicht auf als das flexible Element 10, wodurch eine zuverlässige Pendelbewegung des Pendelkörpers 14 bei gespanntem flexiblen Element 10 sichergestellt ist.
In Zusammenschau von Fig.l und Fig.2 wird ersichtlich, dass auf Höhe der Bewegungsbahn r des Pendelkörpers 14 eine Zieleinrichtung 18 in Form eines Hakens angeordnet ist, der im hier gezeigten Ausführungsbeispiel an einer vertikalen Wand 20 eines Gebäudes angeordnet ist. Der Haken 18 ist dabei zur Aufnahme des ausschlagenden Pendelkörpers 14 vorgesehen. Wird
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demgemäss der Pendelkörper 14 in entsprechender Richtung und mit richtigem Schwung und Drall angestoßen oder aus einer von der senkrechten nach unten hängenden Position in eine ausgelenkte Position gebracht und anschließend losgelassen, so schwingt der Pendelkörper 14 gegen die Zieleinrichtung 14, erreicht diese und wird dort von der Zieleinrichtung 14 entsprechend aufgenommen bzw. festgelegt. Im vorliegenden Fall hängt der Kreisring 14 demgemäss an dem Haken 18 ein. Die Erstreckung des flexiblen Elements 10 bei eingehängtem Kreisring 14 ist gestrichelt angedeutet. Es ist ersichtlich, dass das flexible Element 10 auch bei am Haken 18 eingehängten Kreisring 14 etwa gestreckt ist. Es ist klar, dass der Abstand der Zieleinrichtung 18 von der Lagerstelle 12 dabei etwa dem Abstand des Pendelkörpers 14 von der Lagerstelle 12 entspricht.
Hierzu ist die Zieleinrichtung 18 über ein plattenförmiges Brett 22 (Fig.2) an der Wand 2 0 befestigt. Das Brett 22 kann an seiner Rückseite mehrere Löcher in unterschiedliche Höhen aufweisen, so dass das Brett 22 bzw. die Zieleinrichtung 18 höheneinstellbar an einem in der Wand 22 befestigten Haken, Nagel oder dgl. befestigbar ist.
In Fig.3 ist für den Pendelkörper (Kreisring 14) der ausschnittweise gezeigten Pendelanordnung eine Zieleinrichtung 18 in Form eines alternativen, eckigen Hakens dargestellt. 25
Fig.4 zeigt für den Pendelkörper (Kreisring 14) der ausschnittweise gezeigten Pendelanordnung eine weitere alternative Zieleinrichtung 18, welche einen gegenüber einem Schaft 24 vergrößerten Kopf 26 nach Art einer Schraube, eines Nagels oder dgl. umfasst. Der Kreisring 14 hängt bei einem geeigneten Pendelausschlag an dem Kopf 2 6 ein.
In Fig.5 ist eine weitere Alternative der wiederum ausschnittweise angedeuteten Pendelanordnung dargestellt, bei welcher als Pendelkörper 14 ein Ball vorgesehen ist, der bei einem geeigneten Pendelausschlag von einer Zieleinrichtung 18 in Gestalt eines Basketball-Korbes oder dgl. aufgenommen wird. Es ist klar, dass der Ball 14 bei einem Treffer innerhalb des Korbes 18 gehalten bleibt.
Schließlich ist in Fig.6 eine transportable Einrichtung für die Pendelanordnung dargestellt, welche einen Galgen umfasst, an dessen etwa horizontal verlaufenden Galgenarm 28 der Pendelkörper 14 über die Lagerstelle 12 aufgehängt ist und an dessen etwa vertikal verlaufenden Galgenträger 3 0 die Zieleinrichtung 18 angeordnet ist. Die Verbindung des Galgenarms 2 8 mit dem Galgenträger 3 0 ist über eine schräg verlaufende Strebe 34 verstärkt. Am unteren Ende des Galgenträgers 30 ist eine Sockelplatte 32 vorgesehen, durch die der Galgen sicher getragen ist. Mittels des Sockels 32 ist die transportable Einrichtung auf einem ebenen Boden aufstellbar.
Die Einrichtung lässt sich in verschiedenen Größen gestalten. Bevorzugt weist der Galgenträger 3 0 und der Galgenarm 2 8 eine Länge von 150 cm bis 400 cm auf, so dass der Galgen beispielsweise im Freien aufgestellt werden kann. In einer kleineren Ausgestaltung, welche beispielsweise im Haus als Tischspiel eingesetzt werden kann, umfasst der Galgen einen Galgenträger 3 0 und einen Galgenarm 2 8 mit einer Länge von 3 0 cm bis 100 cm.
Im Rahmen der Erfindung als mitumfasst ist es zu betrachten, dass der Pendelkörper auch über ein steifes Element, insbesondere eine Stange, einen Stab oder dgl. an der Lagerstelle 12 aufgehängt sein kann. Die Lagerstelle 12 des Stabes 10 umfasst dabei zwei Freiheitsgrade, so dass der Pendelkörper 14 sich in beliebiger Bewegungsbahn bewegen kann, wobei sich der Pendelkörper 14 im wesentlichen in einer halbkugelförmigen Bewegungsfläche bewegt, deren Mittelpunkt durch die Lagerstelle 12 des Pendelkörpers 14 gebildet ist. Auch der Pendelkörper 14 ist dabei bevorzugt beweglich an der Stange gehalten.
Im Rahmen der Erfindung als mitumfasst ist es zu betrachten, dass der Pendelkörper auch über ein steifes Element, insbesondere eine Stange, einen Stab oder dgl. an der Lagerstelle 12 aufgehängt sein kann. Die Lagerstelle 12 des Stabes 10 umfasst dabei zwei Freiheitsgrade, so dass der Pendelkörper 14 sich in beliebiger Bewegungsbahn bewegen kann, wobei sich der Pendelkörper 14 im wesentlichen in einer halbkugelförmigen Bewegungsfläche bewegt, deren Mittelpunkt durch die Lagerstelle 12 des Pendelkörpers 14 gebildet ist. Auch der Pendelkörper 14 ist dabei bevorzugt beweglich an der Stange gehalten.
Claims (14)
1. Pendelanordnung mit einem Pendel, welches einen an einer Lagerstelle (12) aufgehängten Pendelkörper (14) umfasst, gekennzeichnet durch eine Zieleinrichtung (18) zur Aufnahme des ausschlagenden Pendelkörpers (14).
2. Pendelanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Pendelkörper (14) über ein flexibles Element (10), insbesondere ein Seil, eine Schnur, eine Kette, ein Kabel oder dgl. an der Lagerstelle (12) aufgehängt ist.
3. Pendelanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Pendelkörper (14) über ein steifes Element, insbesondere eine Stange, einen Stab oder dgl. an der Lagerstelle (12) aufgehängt ist.
4. Pendelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Pendelkörper (14) ein Gewicht aufweist, welches größer ist als das Gewicht des flexiblen bzw. des steifen Elements (10).
5. Pendelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Pendelkörper (14) als umlaufend geschlossener ringartiger Körper, insbesondere als Kreisring ausgebildet ist.
6. Pendelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Pendelkörper (14) als Ball ausgebildet ist.
7. Pendelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass als Zieleinrichtung (18) ein Haken vorgesehen ist, an welchem der ausschlagende Pendelkörper (14) einhängbar ist.
8. Pendelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass als Zieleinrichtung (18) einen gegenüber einem Schaft (24) vergrößerten Kopf (26) umfasst, an welchem der ausschlagende Pendelkörper (14) einhängbar ist.
9. Pendelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4 und/oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass als Zieleinrichtung (18) ein Korb oder dgl. vorgesehen ist.
10. Pendelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der Zieleinrichtung (18) von der Lagerstelle (12) etwa dem Abstand des Pendelkörpers (14) von der Lagerstelle (12) entspricht.
11. Pendelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Zieleinrichtung (18) an einem plattenförmigen Element (22) befestigt ist.
12. Pendelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen dem Pendelkörper (14) und der Lagerstelle (12) einstellbar ist.
13. Transportable Einrichtung für eine Pendelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, gekennzeichnet durch einen Galgen, an dessen Galgenarm (28) der Pendelkörper (14) aufgehängt und an dessen Galgenträger (30) die Zieleinrichtung (18) angeordnet ist.
14. Transportable Einrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Galgenträger (30) und der Galgenarm (28) jeweils eine Länge von zwischen 30 cm und 400 cm aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20311918U DE20311918U1 (de) | 2003-08-01 | 2003-08-01 | Pendelanordnung für ein Geschicklichkeitsspiel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20311918U DE20311918U1 (de) | 2003-08-01 | 2003-08-01 | Pendelanordnung für ein Geschicklichkeitsspiel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20311918U1 true DE20311918U1 (de) | 2003-10-09 |
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ID=29225445
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE20311918U Expired - Lifetime DE20311918U1 (de) | 2003-08-01 | 2003-08-01 | Pendelanordnung für ein Geschicklichkeitsspiel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20311918U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN106110664A (zh) * | 2016-08-30 | 2016-11-16 | 干宝明 | 一种碰鼻球游乐设备 |
-
2003
- 2003-08-01 DE DE20311918U patent/DE20311918U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN106110664A (zh) * | 2016-08-30 | 2016-11-16 | 干宝明 | 一种碰鼻球游乐设备 |
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