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DE20311693U1 - Verformbares Dichtungsband für Bogen- und Radialabdichtungen - Google Patents

Verformbares Dichtungsband für Bogen- und Radialabdichtungen

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DE20311693U1
DE20311693U1 DE20311693U DE20311693U DE20311693U1 DE 20311693 U1 DE20311693 U1 DE 20311693U1 DE 20311693 U DE20311693 U DE 20311693U DE 20311693 U DE20311693 U DE 20311693U DE 20311693 U1 DE20311693 U1 DE 20311693U1
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DE
Germany
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sealing tape
cold
unvulcanized
base strip
impermeable coating
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Application number
DE20311693U
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English (en)
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"dichtec" Gesellschaft Zur Herstellung Von Dic De
Original Assignee
DICHTEC GmbH
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Publication date
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Publication of DE20311693U1 publication Critical patent/DE20311693U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/66Sealings
    • E04B1/68Sealings of joints, e.g. expansion joints
    • E04B1/6809Reverse side strips

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Decoration Of Textiles (AREA)
  • Adhesive Tapes (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)

Description

K0020
Beschreibung
Verformbares Dichtungsband für Bogen- und Radialabdichtungen
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Dichtungsband nach den Merkmalen des Schutzanspruchs 1.
Dichtungsbänder zum Abdichten von Fugen und Rissen im Innen- und Außenbereich von Gebäuden oder Mauerwerken sind seit längerer Zeit in einer Vielfalt von Ausführungsformen bekannt.
Insbesondere im Sanitärbereich von Gebäuden ist es häufig erforderlich, Fugen oder Risse gesondert gegen Feuchtigkeit abzudichten, da das Mauerwerk oftmals in diesem Bereich Risse aufweist und/oder arbeitet. Die Dichtungsbänder bestehen überwiegend aus einem oder zwei Grundstreifen aus einem Vlies, einem Gewebe oder Gewirke und einem elastischen und wasserundurchlässigen Folienband, welches mit dem einen oder den beiden Grundstreifen verbunden ist. Der oder die Grundstreifen können auf einer oder beiden Seiten mit der feuchtigkeitsundurchlässigen Beschichtung beschichtet sein, wobei auch unbeschichtete Randbereiche vorgesehen sein können, an denen das Dichtungsband auf dem Mauerwerk festgeklebt werden kann. Die feuchtigkeitsundurchlässige Beschichtung wird meistens aus einem Natur- oder Synthesekautschuk hergestellt.
Das deutsche Gebrauchsmuster G 93 17 637.6 beschreibt ein Dichtungsband zum Überbrücken von Bauwerksfugen mit einem flexiblen Folienband aus einem elastischen Kunststoff-Material, in dessen Längsseiten Grundstreifen aus einem Vlies-Material jeweils in die Oberfläche des Randbereichs des Folienbandes einvulkanisiert oder einkaschiert sind. Im Randbereich des Folienbandes liegen die Vlies-Streifen an der Oberfläche und bilden somit zusammen mit den Randstreifen einen Haftgrund für die Anbringung des Dichtungsbandes an dem Mauerwerk. In einem inneren Bereich des Folienbandes sind die Vlies-Streifen auf beiden Seiten von dem elastischen Folienmaterial umgeben.
In dem deutschen Gebrauchsmuster DE 299 08 603 Ul wird eine Fugenabdichtung vorgeschlagen, welche nur einen Grundstreifen (Stützkörper) aus einem Vlies, einem Gewebe oder Gewirke aufweist, welcher wahlweise entweder nur auf einer Seite oder auf seiner Vorderseite und seiner Rückseite mit einem elastischen Material beschichtet ist. Der Stützkörper kann dabei aus einem Vlies bestehen und weist an seinen quer zur Längsachse der Fugenabdichtung gegenüberliegenden Längsseiten jeweils unbeschichtete Randstreifen auf, welche der klebenden Befestigung an das Mauerwerk dienen.
Bei den Dichtbändern nach dem Stand der Technik wird durch die Elastizität des Stützkörpers zusammen mit der elastischen feuchtigkeitsundurchlässigen Beschichtung erreicht, dass sich bei Bewegungen der aneinander grenzenden Bauteile, also durch ein sogenanntes Arbeiten der benachbarten Bauteile, das Dichtungsband nicht von den Bauteilen ablöst und die Bauteile somit länger bzw. dauerhaft gegeneinander abgedichtet werden 0 können.
Es hat sich jedoch gezeigt, dass derlei konventionelle Dichtungsbänder in bestimmten Anwendungsbereichen keine optimalen Eigenschaften aufweisen. Es handelt sich dabei um solche An-Wendungsbereiche, in denen das Dichtungsband nicht nur entlang einer geraden Strecke verlegt wird, sondern entlang einem Bogen- oder Radialabschnitt oder in anderer Weise, etwa zwischen einem Fensterrahmen und einem Mauerabschnitt, entlang einer gewundenen Strecke verlegt werden soll. Das Dich-0 tungsband muss dann in einem verformten Zustand auf der Unterlage befestigt werden. Die vormals als vorteilhaft empfundenen Elastizitätseigenschaften des Dichtungsbandes können sich nun als nachteilig erweisen, da das Dichtungsband in den verformten Abschnitten eine Tendenz zur Rückverformung besitzt und sich somit möglicherweise von dem Untergrund ablöst. Bislang hilft man sich beim Verlegen des Dichtungsbandes damit, dass das Dichtungsband an geeigneten Stellen zwi-
sehen verformten Abschnitten seitlich eingeschnitten wird und somit eine dauerhaftes Anhaften des Dichtungsbandes einigermaßen gewährleistet wird. Diese Lösung ist jedoch zum einen umständlich, zum anderen nicht sicher und bei extremer Verformung des Dichtungsbandes unzureichend.
Es ist somit Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Dichtungsband zu schaffen, das auch entlang gewundener Verlegungsstrecken ohne weitere Maßnahmen sicher und dauerhaft mit dem Untergrund verbunden werden kann.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Schutzanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
15
Ein wesentlicher Gedanke für die Bereitstellung des erfindungsgemäßen Dichtungsbandes besteht darin, sowohl den Träger- oder Grundstreifen als auch die auf dem Grundstreifen aufgebrachte Beschichtung derart verformbar auszubilden, dass 0 sie keine Tendenz zur Rückverformung aufweisen. Beim Verlegen entlang einer gekrümmten oder gewundenen Verlegungstrecke kann es somit vorkommen, dass das Dichtungsband an einer Stelle seines Seitenrandes gestreckt wird, während es an einer Stelle auf dem gegenüberliegenden Seitenrand unverändert bleibt oder gestaucht wird und in diesem verformten Zustand auf dem Untergrund befestigt wird. Die Eigenschaften des Dichtungsbandes sorgen dann dafür, dass keine Tendenz zur Rückverformung besteht, so dass das Dichtungsband dauerhaft an dem Untergrund anhaftet. Im gewissen Sinne weist das Dich-0 tungsband somit eine plastische Verformbarkeit gegenüber der elastischen Verformbarkeit konventioneller Dichtungsbänder auf.
Die vorteilhaften Eigenschaften des erfindungsgemäßen Dichtungsbandes werden dadurch erreicht, dass der Grundstreifen aus einem kaltverformbaren Gewirke aus Kunst- oder Naturfasern hergestellt wird und auf dem Grundstreifen eine Be-
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schichtung aus unvulkanisiertem und/oder teilweise vernetztem Elastomer aufgebracht ist.
Durch die Kombination dieser Materialien können die beschriebenen Eigenschaften der plastischen Verformbarkeit des erfindungsgemäßen Dichtungsbandes herbeigeführt werden.
Das Elastomer kann beispielsweise durch Butylkautschuk gebildet sein. Das Butylkautschuk-Material wird auch als IIR-Kautschuk bezeichnet (IIR = Isopren-Isobutyl-Rubber). Die feuchtigkeitsundurchlässige Beschichtung wird für die erfindungsgemäße Anwendung vorzugsweise aus einem homogenen Kautschuk-Material hergestellt, also als entweder vollständig unvulkanisiertes oder als teilvernetztes Kautschuk-Material.
Das Kautschuk-Material weist eine bestimmte Standfestigkeit auf, d.h. bei einer bestimmten Druckeinwirkung gibt das Kautschuk-Material flexibel nach, zeigt jedoch im Wesentlichen kein Rücksprungverfahren, wie es beim vollständig vernetzten Kautschuk-Material festgestellt werden kann. Bei vulkanisierten oder vernetzten Kautschuk- oder Polymer-Materialien kommt es stets zu einer Rückverformung des Materials.
Als Elastomer kann auch ein anderes Kautschukmaterial, wie beispielsweise NBR (Nitril-Butadien-Rubber), verwendet werden. Es kann als Elastomer auch ein Hyperion wie beispielsweise CSM (chlorsulfoniertes Polyethylen) zum Einsatz kommen. Auch ein Material wie VITON® (eingetragene Marke von Dupont) kann als Elastomer verwendet werden.
0 Der Trägerstreifen besteht aus einem kaltverformbaren Gewirke aus Kunst- oder Naturfasern. Dieses Material weist somit die Besonderheit auf, dass es auch ohne Wärmebeaufschlagung eine hohe Drapierfähigkeit, d.h. sphärische Verformbarkeit ohne Faltenbildung, aufweist. Die hohe Drapierfähigkeit wird erreicht durch den Einsatz besonders fließfähiger und nachverstreckbarer Garne.
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Diese Eigenschaften der zu verwendenden Garne werden insbesondere dann erreicht, wenn sie die im Folgenden genannten Werte nach den ebenfalls genannten DIN-Normen aufweisen:
- Feinheitsbezogene Höchstzugkraft nach DIN EN ISO 2062: 1995: 40 +/- 5 cN pro tex
- HöchstZugkraftdehnung nach DIN EN ISO 2062: 1995: 26 +/- 5 %
- &Egr;-Wert nach DIN 53840: 1983: 23 +/- 5 %. 10
Die beschriebenen Eigenschaften hinsichtlich der Fließfähigkeit der für das Trägergewirke verwendeten Garne können beispielsweise durch Einsatz von Polyester-Fäden erreicht werden. Es zeigt sich, dass die meisten Polyester-Materialien kaltverformbar im Sinne der oben genannten Eigenschaften und DIN-Werte sind.
Der Grundstreifen aus dem Gewirke-Material kann des Weiteren in vorteilhafter Weise perforiert ausgebildet sein.
Die feuchtigkeitsundurchlässige Beschichtung kann einseitig auf dem Grundstreifen aufgebracht sein. Insbesondere wenn dieser perforiert ist, dringt das Kautschuk-Material bei dem Beschichtungsvorgang durch die Perforationslöcher hindurch, so dass für eine besonders gute Festigkeit der Verbindung zwischen dem Trägerstreifen und dem Kautschuk gesorgt ist.
Der Butylkautschuk hat des Weiteren den Vorteil, dass er selbsthaftende Eigenschaften aufweist, so dass er sich 0 zugleich für eine unmittelbare Klebeverbindung des Dichtungsbandes mit der Unterlage nutzen lässt.
Auf einer Seite des Dichtungsbandes, insbesondere auf der flachen, beschichteten Seite eines einseitig beschichteten Dichtungsbandes kann eine Schutzfolie aufgebracht sein, die beispielsweise durch ein Trennpapier (beschichtetes Papier) oder auch eine Kunststofffolie gebildet sein kann. Diese
Schutzfolie dient dazu, im Zustand des Transports oder der Lagerhaltung der Klebeaktivität des Butylkautschuks entgegenzuwirken. Die HaftVerbindung der Schutzfolie an dem Dichtungsband ist willensbetont überwindbar, die Schutzfolie also abziehbar. Nach Abwickeln eines Abschnitts gewünschter Länge des Dichtungsbandes von einer Rolle kann der Abschnitt abgeschnitten und anschließend die Schutzfolie von dem Abschnitt abgezogen werden. Die Schutzfolie kann auch auf der anderen, unbeschichteten Seite des Dichtungsbandes aufgebracht sein. 10
In der einzigen Zeichnungsfigur ist ein Ausführungsbeispiel für ein erfindungsgemäßes Dichtungsband perspektivisch dargestellt.
Das Dichtungsband weist einen Grund- oder Trägerstreifen 1 auf, der in der oben beschriebenen Weise ausgeführt sein kann. Insbesondere kann der Grundstreifen 1 aus einem Gewirke aus kaltverformbaren Polyester-Fäden gebildet sein. Es können aber auch andere Kunst- oder Naturfasern verwendet werden, 0 die fließfähig und kaitverformbar sind, wobei diesbezüglich die weiter oben spezifizierten Zahlenwerte der genannten DIN-Normen einzuhalten sind.
Der Grundstreifen 1 kann wie dargestellt perforiert sein, in-5 dem in ihm Durchgangslöcher in relativ enger Nachbarschaft und mit einer vorgegebenen regelmäßigen Anordnung geformt sind. Diese Perforationslöcher dienen der besseren Verbindbarkeit des Grundstreifens 1 mit einer aufzubringenden feuchtigkeitsundurchlässigen Beschichtung. 30
Auf den Grundstreifen 1 ist eine feuchtigkeitsundurchlässige Beschichtung 2 aus einem Butylkautschuk-Material aufgebracht. Der Butylkautschuk ist entweder unvulkanisiert oder teilweise vernetzt. Da der Butylkautschuk selbsthaftende Eigenschaften aufweist, kann eine gewünschte Länge des Dichtungsbandes abgeschnitten und mit der oberen flachen Oberfläche der Be-
schichtung 2 auf einen gewünschten Bereich eines Mauerwerks aufgeklebt werden.
Damit das Dichtungsband aufgerollt werden kann, ist es notwendig, die selbstklebende Oberfläche der Beschichtung 2 mit einer Schutzfolie 3 aus einem Kunststoff zu versehen. Die Schutzfolie 3 ist als Streifen mit einer Breite entsprechend der des Dichtungsbandes auf die obere Oberfläche der Beschichtung 2 aufgebracht und von dieser abziehbar. Das mit der Schutzfolie 3 versehene Dichtungsband kann somit problemlos aufgerollt werden.
Das Dichtungsband des gezeigten Ausführungsbeispiels weist eine Stärke von 0,75 mm und ein Gewicht von 70 g/lfm auf. Seine Bruchdehnung gemäß DIN 53504 beträgt 80% und seine Zugfestigkeit nach DIN 43504 beträgt 2 N/mm2.
Sowohl der Grundstreifen 1 als auch die Beschichtung 2 sind im Gebrauch verformbar, d.h. im Wesentlichen verstreckbar, 0 ohne dass eine Tendenz zur Rückverformung besteht. Damit kann das Dichtungsband auch entlang gewundener oder gekurvter Verlegungsstrecken verlegt werden, wobei dann bestimmte Abschnitte des Dichtungsbandes gestreckt werden. Diese Abschnitte werden im gestreckten Zustand auf eine Unterlage wie jedes Mauerwerk aufgeklebt und behalten ihre Form bei, ohne dass es zu Rückverformungen kommt, so dass es nicht mehr notwendig ist, bei Verlegung des Dichtungsbandes an bestimmten Stellen seitliche Einschnitte in das Dichtungsband vorzunehmen.
Das erfindungsgemäße Dichtungsband weist somit hervorragende Eigenschaften für die Anwendung im Bereich der Bogen- oder Radialabdichtung auf. Bevorzugte Einsatzbereiche sind beispielsweise futuristische Badelandschaften, Duschkabinen, Saunalandschaften, Fensterabdichtungen und dergleichen mehr.

Claims (7)

1. Dichtungsband mit
- einem Grundstreifen (1) aus einem kaltverformbaren Gewirke aus Kunst- oder Naturfasern, und
- einer auf dem Grundstreifen aufgebrachten feuchtigkeitsundurchlässigen Beschichtung (2) aus unvulkanisiertem und/oder teilweise vernetztem Elastomer.
2. Dichtungsband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
- das Elastomer ein Kautschukmaterial, insbesondere ein Butylkautschuk-Material (IIR) oder ein Acrylnitril-Butadien- Kautschuk-Material (NBR), enthält oder daraus besteht.
3. Dichtungsband nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass
- die feinheitsbezogene Höchstzugkraft nach DIN EN ISO 2062: 1995 40 +/- 5 cN pro tex,
- die Höchstzugkraftdehnung nach DIN EN ISO 2062: 1995 26 +/- 5%, und
- der E-Wert nach DIN 53840: 1983 23 +/- 5% betragen.
4. Dichtungsband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- das Gewirke Fasern aus Polyester enthält oder daraus besteht.
5. Dichtungsband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- der Grundstreifen (1) perforiert ist.
6. Dichtungsband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- die feuchtigkeitsundurchlässige Beschichtung (2) einseitig auf den Grundstreifen (1) aufgebracht ist.
7. Dichtungsband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- auf die Beschichtung (2) eine abziehbare Schutzfolie (3), insbesondere in der Form eines beschichteten Papiers (Trennpapier), aufgebracht ist.
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