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DE102007059740A1 - Fugenabdichtungselement zur Abdichtung von Trennfugen, insbesondere Betonierfugen, und Verfahren zur Instandsetzung einer Abdichtung einer Trennfuge zwischen zwei Bauteilen, insbesondere Betonierfuge, in die ein derartiges Fugenabdichtungselement eingelegt und einbetoniert ist - Google Patents

Fugenabdichtungselement zur Abdichtung von Trennfugen, insbesondere Betonierfugen, und Verfahren zur Instandsetzung einer Abdichtung einer Trennfuge zwischen zwei Bauteilen, insbesondere Betonierfuge, in die ein derartiges Fugenabdichtungselement eingelegt und einbetoniert ist Download PDF

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DE102007059740A1
DE102007059740A1 DE200710059740 DE102007059740A DE102007059740A1 DE 102007059740 A1 DE102007059740 A1 DE 102007059740A1 DE 200710059740 DE200710059740 DE 200710059740 DE 102007059740 A DE102007059740 A DE 102007059740A DE 102007059740 A1 DE102007059740 A1 DE 102007059740A1
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Germany
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sealing element
joint sealing
joint
hollow chamber
chamber system
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200710059740
Other languages
English (en)
Inventor
Günter Betten
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KOESTER BAUCHEMIE AG
Koster Bauchemie AG
Original Assignee
KOESTER BAUCHEMIE AG
Koster Bauchemie AG
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Filing date
Publication date
Application filed by KOESTER BAUCHEMIE AG, Koster Bauchemie AG filed Critical KOESTER BAUCHEMIE AG
Priority to DE200710059740 priority Critical patent/DE102007059740A1/de
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/66Sealings
    • E04B1/68Sealings of joints, e.g. expansion joints
    • E04B1/6806Waterstops

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Abstract

Fugenabdichtungselement zur Abdichtung von Trennfugen, insbesondere Betonierfugen, dadurch gekennzeichnet, daß es ein flaches Kunststoffprofil umfaßt, das in seinem Inneren ein offenes Hohlkammersystem aufweist und das an seinen beiden Außenseiten jeweils mit einer Dichtungsbeschichtung versehen ist, welche mit einer Schutzfolie bedeckt ist, und Verfahren zur Instandsetzung einer Trennfuge zwischen zwei Bauteilen, insbesondere Betonierfuge, in die ein Fugenabdichtungselement nach einem der vorangehenden Ansprüche eingelegt oder einbetoniert ist, dadurch gekennzeichnet, daß es die Schritte umfaßt: Anbohren des Fugenabdichtungselements durch eines der Bauteile hindurch bis in das offene Hohlkammersystem hinein, Injizieren von Injektionsmaterial von außerhalb des Bauteils durch die entstandene Bohrung in das Hohlkammersystem unter Druck, zumindest bis das Injektionsmaterial aus dem Hohlkammersystem in das Bauteil austritt, und Aushärtenlassen des Injektionsmaterials.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Fugenabdichtungselement zur Abdichtung von Trennfugen, insbesondere Betonierfugen und ein Verfahren zur Instandsetzung einer Abdichtung einer Trennfuge zwischen zwei Bauteilen, insbesondere Betonierfuge, in die ein Fugenabdichtungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 10 eingelegt oder einbetoniert ist.
  • Trennfugen, die auch als Arbeitsfugen bezeichnet werden, insbesondere Betonierfugen, entstehen bei der Erstellung von Bauteilen, insbesondere Betonbauteilen, wenn zum Beispiel auf eine gegossene Bodenplatte aus Beton anschließend eine Wand aufbetoniert wird. Die hier durch entstehende Trennfuge bzw. Arbeitsfuge läßt zumindest ohne Abdichtung Wasser in den Baukörper gelangen. Zur Abdichtung werden bisher zum Beispiel Fugenbleche, das heißt Fugenabdichtungselemente aus Blech, Fugenbänder, Injektionsschläuche, Quellfugenbänder oder Kombinationen aus diesen während der Betoniervorgänge in diese Arbeitsfuge eingelegt bzw. einbetoniert. Diese bekannten Verfahren weisen jedoch im Hinblick auf eine mögliche Instandsetzung bei Undichtigkeiten erhebliche Probleme auf.
  • Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Abdichtung zu schaffen, die im Bedarfsfall später auf einfache Weise instandgesetzt werden kann.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei dem Fugenabdichtungselement der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß es ein flaches Kunststoffprofil umfaßt, das in seinem Inneren ein offenes Hohlkammersystem aufweist und das an seinen beiden Außenseiten jeweils mit einer Dichtungsbeschichtung versehen ist, welche mit einer Schutzfolie bedeckt ist.
  • Weiterhin wird diese Aufgabe bei dem Verfahren der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß es die folgenden Schritte umfaßt: Anbohren des Fugenabdichtungselements durch eines der Bauteile hindurch bis in das offene Hohlkammersystem hinein, Injizieren von Injektionsmaterial von außerhalb des Bauteils durch die entstandene Bohrung in das Hohlkammersystem unter Druck, zumindest bis das Injektionsmaterial aus dem Hohlkammersystem in das Bauteil austritt, und Aushärtenlassen des Injektionsmaterials.
  • Günstigerweise besteht das Kunststoffprofil aus einem hydrophoben Polymer, insbesondere PE, PP oder PU.
  • Gemäß einer besonderen Ausführungsform der Erfindung enthält das offene Hohlkammersystem Waben oder Noppen derart, daß sich ein zusammenhängender Hohlraum ergibt.
  • Günstigerweise ist die Dichtungsbeschichtung eine an Beton haftende Beschichtung. Insbesondere kann es sich um eine selbstklebende Beschichtung handeln.
  • Vorteilhafterweise ist die Dichtungsbeschichtung eine Beschichtung auf Basis von Bitumen oder Butyl.
  • Zweckmäßigerweise ist die Schutzfolie zweiteilig aufgebracht.
  • Vorteilhafterweise ist die Schutzfolie eine silikonisierte Folie.
  • Weiterhin kann gemäß einer besonderen Ausführungsform der Erfindung vorgesehen sein, daß das Fugenabdichtungselement länglich ist.
  • Gemäß einer weiteren besonderen Ausführungsform der Erfindung sind seine Schmalseiten an seinen kurzen Seiten flüssigkeitsdicht, insbesondere wasserdicht, geschlossen.
  • Schließlich kann bei dem Fugenabdichtungselement in einer besonderen Ausführungsform vorgesehen sein, daß seine Schmalseiten an seinen Längsseiten offen sind.
  • Günstigerweise ist bei dem Verfahren das Injektionsmaterial niedrigviskos.
  • Schließlich ist das Injektionsmaterial günstigerweise Injektionsharz.
  • Der Erfindung liegt die überraschende Erkenntnis zugrunde, daß durch das Hohlkammersystem, zum Beispiel in Wabenform, die Möglichkeit einer, insbesondere nachträglichen, Injektion von Injektionsmaterial zur Verfügung gestellt wird. Dadurch wird eine einfache Möglichkeit zur Instandsetzung sichergestellt.
  • Des weiteren liefert die Verwendung von Kunststoff anstelle von Blech ein leichtes und formstabiles Fugenabdichtungselement, das auch bei leichter Biegung in seine Ursprungsform zurückkehrt, also eine höhere Flexibilität als Bleche aufweist, da Bleche gebogen bleiben und nur unter schwierigsten Umständen zurückgeformt werden können. Dieser Vorteil zeigt sich vor allem während der Betoniervorgänge. Das Kunststoffprofil bietet dadurch höhere Dichtungseigenschaften und einfachere Anwendungsmöglichkeiten.
  • Im Prinzip bietet somit die vorliegende Erfindung eine doppelte Fugensicherung. Einmal durch das erfindungsgemäße Fugenabdichtungselement und zum anderen über die Möglichkeit einer späteren Injektion bei Undichtigkeiten, das heißt über die Möglichkeit der Instandsetzung.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und der nachstehenden Beschreibung, in der eine besondere Ausführungsform des Fugenabdichtungselements und des Verfahrens zur Instandsetzung einer Abdichtung einer Trennfuge zwischen zwei Bauteilen, insbesondere Betonierfuge, in die das Fugenabdichtungselement eingelegt bzw. einbetoniert ist, anhand der schematischen Zeichnungen im einzelnen erläutert werden.
  • Dabei zeigt:
  • 1 eine perspektivische Ansicht eines Fugenabdichtungselements gemäß einer besonderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 2 eine Schnittansicht entlang der Linie II-II von 1;
  • 3 eine perspektivische Schnittansicht von dem Fugenabdichtungselement von
  • 1;
  • 4 eine Schnittansicht von dem Fugenabdichtungselement von 1 im einbetonierten Zustand; und
  • 5 ein Verfahren gemäß einer besonderen Ausführungsform der Erfindung zur Instandsetzung der in 4 gezeigten Abdichtung einer Trennfuge.
  • Das in 1 gezeigte Fugenabdichtungselement 10 umfaßt ein flaches, längliches Kunststoffprofil 12, das in seinem Inneren ein offenes Hohlkammersystem in Form von Waben, von denen nur zwei mit der Bezugszahl 14 versehen sind, aufweist. Die Waben 14, 14 sind so angeordnet, daß ein zusammenhängender Hohlraum 16 resultiert. Der Hohlraum 16 ist in 1 nach oben und nach unten, das heißt an seinen Schmalseiten 18 und 20 an seinen Längsseiten offen und an seinen Schmalseiten 22 und 24 an seinen kurzen Seiten wasserdicht geschlossen. An seinen beiden Außenseiten 26 und 28 ist es jeweils mit einer Dichtungsbeschichtung 30 (siehe auch 2 und 3) versehen, die selbstklebend ist. Beide Dichtungsbeschichtungen 30, 30 sind jeweils mit einer Schutzfolie 32 aus silikonisierter Folie bedeckt, die nur in den 1 und 3 gezeigt ist, wobei sie in der 1 zu Darstellungszwecken nur zum Teil gezeigt ist. Normalerweise erstreckt sie sich vor der Verwendung des Fugenabdichtungselements 10 vollflächig über beide Außenseiten 26 und 28. Wie zudem in der 1 angedeutet und in 3 gezeigt ist, ist die Schutzfolie 32 zweiteilig aufgebracht, wobei sich die Trennlinie 34 in Längsrichtung des Fugenabdichtungselements 10 erstreckt. Die Trennlinie 34 kann sich durch eine Perforation in der Schutzfolie 32 ergeben.
  • Die Dichtungsbeschichtung 30 besteht im vorliegenden Fall aus einer Beschichtung auf Basis von Bitumen. Wie sich anhand der 2 und 3 ergibt, bilden die Waben 14 bzw. Noppen eine offene vernetzte Noppenstruktur aus Kunststoff. Dies liefert ein injizierbares Fugenabdichtungselement.
  • Wie durch die 3 angedeutet, wird der untere Teil 32a der Schutzfolie vor Einlegen bzw. Einbetonieren in beispielsweise eine Bodenplatte, wie die Bodenplatte 36 aus Beton in 4, abgezogen.
  • 4 zeigt die mittels des Fugenabdichtungselements 10 erzielte Abdichtung bei einer horizontalen Fuge 38 zwischen der Bodenplatte 36 und einem Wandbauteil 40 aus Beton. Die Schutzfolie ist komplett entfernt.
  • Schließlich wird in 5 gezeigt, wie eine Instandsetzung der Fugenabdichtung von 4 erzielt wird. Beispielweise kann bei schlechter Betonierung Feuchtigkeit trotz des Fugenabdichtungselements 10 in die Bodenplatte 36 und das Wandbauteil 40 eindringen, indem es Fugenabdichtungselement 10 umläuft. In einem derartigen Fall wird das Fugenabdichtungselement 10 von außen, im vorliegenden Fall durch das Wandbauteil 40 hindurch, bis in den Hohlraum 16 angebohrt und nachfolgend Injektionsharz zum Beispiel mittels eines Injektionspackers 42 injiziert. Das Injektionsharz füllt nicht nur den Hohlraum 16 in dem Fugenabdichtungselement 10 aus, sondern auch Bereiche oberhalb und unterhalb des Fugenabdichtungselements 10.
  • Die in der vorliegenden Beschreibung, in den Zeichnungen sowie in den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebigen Kombinationen für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.
  • 10
    Fugenabdichtungselement
    12
    Kunststoffprofil
    14
    Waben
    16
    Hohlraum
    18, 20
    Schmalseiten
    22, 24
    Schmalseiten
    26, 28
    Außenseiten
    30
    Dichtungsbeschichtung
    32
    Schutzfolie
    32a
    unterer Teil der Schutzfolie
    34
    Trennlinie
    36
    Bodenplatte
    38
    Fuge
    40
    Wandbauteil
    42
    Injektionspacker

Claims (13)

  1. Fugenabdichtungselement (10) zur Abdichtung von Trennfugen, insbesondere Betonierfugen, dadurch gekennzeichnet, daß es ein flaches Kunststoffprofil (12) umfaßt, das in seinem Inneren ein offenes Hohlkammersystem aufweist und das an seinen beiden Außenseiten (26, 28) jeweils mit einer Dichtungsbeschichtung (30) versehen ist, welche mit einer (32) bedeckt ist.
  2. Fugenabdichtungselement (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kunststoffprofil (12) aus einem hydrophoben Polymer, insbesondere PE, PP oder PU, besteht.
  3. Fugenabdichtungselement (10) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das offene Hohlkammersystem Waben (14, 14) oder Noppen enthält derart, daß sich ein zusammenhängender Hohlraum (16) ergibt.
  4. Fugenabdichtungselement (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsbeschichtung (30) eine an Beton haftende Beschichtung ist.
  5. Fugenabdichtungselement (10) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsbeschichtung (30) eine Beschichtung auf Basis von Bitumen oder Butyl ist.
  6. Fugenabdichtungselement (10) nach einem vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die (32) zweiteilig aufgebracht ist.
  7. Fugenabdichtungselement (10) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die (32) eine silikonisierte Folie ist.
  8. Fugenabdichtungselement (10) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es länglich ist.
  9. Fugenabdichtungselement (10) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß seine Schmalseiten (22, 24) an seinen kurzen Seiten flüssigkeitsdicht, insbesondere wasserdicht, geschlossen sind.
  10. Fugenabdichtungselement (10) nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß seine Schmalseiten (18, 20) an seinen Längsseiten offen sind.
  11. Verfahren zur Instandsetzung einer Trennfuge zwischen zwei Bauteilen, insbesondere Betonierfuge, in die ein Fugenabdichtungselement (10) nach einem der vorangehenden Ansprüche eingelegt oder einbetoniert ist, das die folgenden Schritte umfaßt: – Anbohren des Fugenabdichtungselements (10) durch eines der Bauteile hindurch bis in das offene Hohlkammersystem hinein, – Injizieren von Injektionsmaterial von außerhalb des Bauteils durch die entstandene Bohrung in das Hohlkammersystem unter Druck, zumindest bis das Injektionsmaterial aus dem Hohlkammersystem in das Bauteil austritt, und – Aushärtenlassen des Injektionsmaterials.
  12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Injektionsmaterial niedrigviskos ist.
  13. Verfahren nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Injektionsmaterial Injektionsharz ist.
DE200710059740 2007-12-07 2007-12-07 Fugenabdichtungselement zur Abdichtung von Trennfugen, insbesondere Betonierfugen, und Verfahren zur Instandsetzung einer Abdichtung einer Trennfuge zwischen zwei Bauteilen, insbesondere Betonierfuge, in die ein derartiges Fugenabdichtungselement eingelegt und einbetoniert ist Withdrawn DE102007059740A1 (de)

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE29817227U1 (de) * 1998-09-25 1999-01-07 Fischer, Gert, 71067 Sindelfingen Abdichtelement zum Abdichten von Arbeitsfugen
DE9219175U1 (de) * 1992-10-22 1999-02-25 Roland Wolf GmbH, 89155 Erbach Vorrichtung und Fugenblech zur Abdichtung von Trennfugen, insbesondere Betonierfugen
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