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DE20310004U1 - Vorrichtung zur Aufhängung eines Spüllappens - Google Patents

Vorrichtung zur Aufhängung eines Spüllappens

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Publication number
DE20310004U1
DE20310004U1 DE20310004U DE20310004U DE20310004U1 DE 20310004 U1 DE20310004 U1 DE 20310004U1 DE 20310004 U DE20310004 U DE 20310004U DE 20310004 U DE20310004 U DE 20310004U DE 20310004 U1 DE20310004 U1 DE 20310004U1
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DE
Germany
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handle
brush
dishcloth
dishwashing
cloth
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20310004U
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B15/00Other brushes; Brushes with additional arrangements
    • A46B15/0055Brushes combined with other articles normally separate from the brushing process, e.g. combs, razors, mirrors

Landscapes

  • Non-Flushing Toilets (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Aufhängung eines Spüllappens.
Spüllappen werden in der Küche mehrmals am Tag beim Abwaschen befeuchtet. Gleichzeitig kommen Speise- und Schmutzreste mit dem Spüllappen in Berührung, so dass aus hygienischen Gründen ein großes Bedürfnis am schnellen Trocknen der Spüllappen besteht. Sollten diese nicht zwischendurch getrocknet werden, würden sich im feuchten Zustand aus den Essensresten oder dergleichenden stammende und/oder diese als Nahrung verwertende Bakterien sich in großer Zahl ansiedeln und schnell vermehren können.
Bisher werden Spülbürsten daher überall dort über den Wasserhahn gehängt, wo die geometrischen Verhältnisse dies zulassen, oder am Rand des Spülbeckens, teilweise hängend,
Niemannsweg 133 · D-24105 Kiel · Telephon+49-431-84075 · Telefax+49-431-84077
MÜNCHEN - BREMEN - BEJlINJ- iÜSSELDOI?F - I&iNK£URT-.ÖlELEFtI.D -J5OTiDASi C-HÖHENKIRCHEN - ALICANTE - PARIS
•.s-1iiailjboehntejt@fojij.net
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abgelegt. Bei letzterer Lage trocknen sie jedoch schlecht, da eine Seite nicht dem Luftzug ausgesetzt ist. Zudem werden die feuchten Waschlappen Feuchtigkeit in etwaige Spalten in der Abdichtung des Spülbeckens einbringen können, so dass die Flächen des Küchentisches, die meist nicht gegen stehende Nässe geschützt sind, quellen und beschädigt werden können.
Es ist natürlich möglich, Aufhänger an Spüllappen anzubringen, um diese an einen Haken anzubringen, jedoch werden diese Aufhänger insbesondere bei modernen Schwammtüchern nicht herstellerseitig vorgesehen, da sie einen erheblich erhöhten Herstellungsaufwand bedeuten würden.
Zudem wären Haken zur Anhängun^; von Spüllappen so anzubringen, dass die tropfende Nässe noch in das Spülbecken eindringt, ansonsten kann diese ebenfalls unerwünschte Beschädigungen oder jedenfalls Verschmutzungen zur Folge haben. Dies ist aufwendig.
Aus dem deutschen Gebrauchsmuster DE 93 05 995 Ul ist zur Lösung der sich ergebenden Probleme bereits eine Tropfhalterung insbesondere zu Aufnahme von Reinigungstüchern bekannt, die zum Auffangen der tropfenden Nässe eine Tropfschale aufweist.
Weiter ist aus dem Gebrauchsmuster DE 201 07 741 Ul bereits ein Spülgerätehalter bekannt, der verschwenkbar an einer Befestigungseinrichtung im Beckenbereich vorgesehen ist.
Schließlich ist aus DE 101 11 367 Al bereits ein Bürstenhaltesystem für trocken zu lagernde Bürsten vorhanden, die auf einem Dorn aufsetzen. Diese Halterung ist im Gebrauch wesentlich weniger störend, da sie nicht über den Innenraum des Spülbeckens hinausragt und nicht zur Freüegung des Beckens in eine Ruheposition verschwenkt werden muß. Sie nimmt minimalen Platz ein.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Halterung eines Spüllappens zu schaffen, die ähnliche Vorteile aufweist.
Erfindungsgemäß wird dies durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Hauptanspruches gelöst. Die Unteransprüche geben vorteilhafte Ausführungsformen wieder. In insbesondere ist vorteilhaft, daß eine Bürste in ihrem die Borsten tragendem Kopfstück
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eine zentrale Ausnehmung zur Aufnahme des Doms aufweist und in ihrem Griff am gegenüberliegenden freien Ende eine Kerbe zur Aufnahme des Waschlappens aufweist
Dadurch, dass eine Bürste zusätzlich geboten wird, kann der Benutzer neben dem Spüllappen auch die Bürste auf einem einzelnen kleinen Dorn lagern, wodurch am Rand des Waschbeckens Platz gespart wird.
Die Aufhängung eines Spüllappens erfolgt dabei über eine Spülbürste 10 mit einer Klemmkerbe für wenigstens einen Teilbereich des Spüllappens am ihrem Stiel und eine Einrichtung zur Halterung der Spülbürste mit einem unter dem Stiel belassenen Freiraum zur hängenden Lagerung des am Stiel aufgehängten Spüllappens. Bevorzugt wird dabeiein aus drahtartigem Material gebildeter doppelsträngigen Stiel eingesetzt, wobei unter Aufweitung der Stielbreite eine spiralige, die Stränge miteinander verbindende Schlaufe das freie Ende des Stiels bildet.
Falls das drahtartige Material rostfreier Stahl ist, der in seiner Mitte eine ein-einhalbfache Schlaufe aufweist, wobei die somit einstückigen Stränge des Drahtmaterials an ihren freien Enden nach im wesentlichen parallelen, leicht aufeinander zu weisenden Verlauf zum Umgreifen des Spülbürstenkopfes aufgeweitet sind, kann die Klemmwirkung leicht und kostengünstig realisiert werden.
Wenn die Einrichtung zur Halterung der Spülbürste aus einem Dorn mit einem Absatzring besteht, dessen Außendurchmesser größer als Innendurchmesser der im Bürstenkopf vorgesehen Bohrung ist, kann eine einfache Halterung erfolgen, dabei kann der Dorn auf einem Saugnapf aufgesattelt werden und sollte stets deutlich länger als die Borsten der Spülbürste sein.
Anders, als bei einem einfachen Auflegen auf die Bürste, bei der der Spüllappen voraussichtlich seine Feuchtigkeit in die Borsten der Bürste abführen würde, ist durch die erfindungsgemäße Vorrichtung ein Troplweg geschaffen, der bei geeigneter Ausrichtung der Spülbürste direkt in das Spülbecken abfließt.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus nachfolgender Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels anhand der beigefugten Zeichnung. Dabei zeigt:
&igr;:
die einzige Figur eine Darstellung einer von ihrem Dom abgehobenen Spülbürste.
Die in der Figur dargestellte Spülbürste ist also kurz vor dem Aufsetzen auf den Dom dargestellt, wobei sie in ihrem die Borsten tragenden Kopf eine zentrale Ausnehmung zur Aufnahme des Doms aufweist und in ihrem Griff am gegenüberliegenden freien Ende durch spiralige Ausführung des Griffendes eine federnde Spaltaumahme für den Waschlappens aufweist. In einer bevorzugten Ausführungsform wird der Griff durch einen zu einer eineinhalbfachen Drahtschlinge ausgelegten Draht gebildet sein.
Weiter weist der Dom zur Aufnahme der Spülbürste einen Absatz auf, vorzugsweise einen Gummiring, der in einer entsprechenden Kerbe des aus Metall oder Kunststoff gebildeten Doms einpasst, um zu verhindern, dass die Spülbürste bis zu einem festen Sitz auf dem Dom hinabgeleitet. In diesem Fall würde bei einigen Spülbürsten aus Naturholz durch das feuchte, trocknende Holz in ungünstigen Fällen ein Klemmsitz auf dem Dom entstehen können, der das leichte Abnehmen der Spülbürste beeinträchtigen würde.
Durch den erfindungsgemäßen Absatz jedoch wird sichergestellt, dass die Spülbürste leicht abnehmbar ist. Weiter kann das getrocknete Schwammtuch leicht aus dem Klemmsitz am Ende der Spülbürste entfernt werden, ohne dass es hierzu großen zusätzlichen Aufwandes bedarf.

Claims (5)

1. Vorrichtung zur Aufhängung eines Spüllappens, gekennzeichnet durch eine Spülbürste (10) mit einer Klemmkerbe (18) für wenigstens einen Teilbereich des Spüllappens am ihrem Stiel und eine Einrichtung (20) zur Halterung der Spülbürste (10) mit einem unter dem Stiel belassenen Freiraum zur hängenden Lagerung des am Stiel aufgehängten Spüllappens.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen aus drahtartigem Material gebildeten doppelsträngigen Stiel, wobei unter Aufweitung der Stielbreite eine spiralige, die Stränge miteinander verbindende Schlaufe das freie Ende des Stiels bildet.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das drahtartige Material (16) rostfreier Stahl ist, der in seiner Mitte eine ein-einhalb-fache Schlaufe aufweist, wobei die somit einstückigen Stränge des Drahtmaterials an ihren freien Enden nach im wesentlichen parallelen, leicht aufeinander zu weisenden Verlauf zum Umgreifen des Spülbürstenkopfes 12 aufgeweitet sind.
4. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (20) zur Halterung der Spülbürste (10) aus einem Dorn mit einem Absatzring (22) besteht, dessen Außendurchmesser größer als Innendurchmesser der im Bürstenkopf vorgesehen Bohrung ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Dorn (20) auf einem Saugnapf (24) aufgesattelt ist und deutlich länger als die Borsten (24) der Spülbürste ist.
DE20310004U 2003-06-28 2003-06-28 Vorrichtung zur Aufhängung eines Spüllappens Expired - Lifetime DE20310004U1 (de)

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