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DE3035971A1 - Geschirrablage - Google Patents

Geschirrablage

Info

Publication number
DE3035971A1
DE3035971A1 DE19803035971 DE3035971A DE3035971A1 DE 3035971 A1 DE3035971 A1 DE 3035971A1 DE 19803035971 DE19803035971 DE 19803035971 DE 3035971 A DE3035971 A DE 3035971A DE 3035971 A1 DE3035971 A1 DE 3035971A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rear wall
dish rack
flap
rack according
crockery
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803035971
Other languages
English (en)
Inventor
geb. Fetzer Renate 7344 Gingen Buchsteiner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JOHANNES BUCHSTEINER GmbH and Co KG
Original Assignee
JOHANNES BUCHSTEINER GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JOHANNES BUCHSTEINER GmbH and Co KG filed Critical JOHANNES BUCHSTEINER GmbH and Co KG
Priority to DE19803035971 priority Critical patent/DE3035971A1/de
Priority to ITMI1981U21554U priority patent/IT8121554U1/it
Publication of DE3035971A1 publication Critical patent/DE3035971A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L19/00Drying devices for crockery or table-ware, e.g. tea-cloths
    • A47L19/04Crockery baskets; Draining-racks

Landscapes

  • Table Equipment (AREA)

Description

  • Geschirrablage
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Geschirrablage, insbesondere zum Abtropfen, der im Oberbegriff des Anspruchs 1 definierten Art.
  • Es sind aus Draht gebildete Geschirrablagen bekannt, die einen Wandhalter besitzen, der an einer Wand aufgehängt werden kann, an dem herabklappbare Drahtbügel unterschied~ licher Größe zum Anbringen von Haushaltsgegenständen, z.B.
  • Handtüchern od. dgl., angebracht sind. Bei Nichtgebrauch werden die Drahtbügel hochgeklappt. Auch sind Wandhalter mit daran angehängten Draht körben zum Einlegen von Lagergut bekannt, ebenso wie an einer Wand zu befestigende Wandhalter aus Draht mit daran schwenkbar und hochklappbar bzw. abklappbar gehaltenen Drahtablagen. All diesen Ablagen ist gemeinsam, daß sie vor allem in einem-neuzeitlich ausgestatteten Haush-alt schon vom Äußeren her ein unschönes, nicht angepaßtes Bild ergeben, weil man die Draht gestelle und Orahteinzelteile immer sieht und, aufgrund der Wandhalterung, sogar in Sichthöhe dauernd vor Augen hat. Nachteilig ist bei all diesen Orahthaltern überdies, daß durch die vielen Zwischenräume, die die Draht gestaltung zwangsläufig läßt, einzelne Geschirrteile oder sonstige Haushaltsgegenstände hindurchfallen können. Besonders kritisch ist dabei, daß beim Hindurchfallen andere, in Fächern darunter befindliche und empfindliche Geschirrteile, z.B. Tassen, Gläser, Teller od. dgl., beschädigt oder gar zerstört werden könnten. Ferner haben Drahtablagen den Nachteil der Korrosionsgsfahr, wobei entstehender Rost sehr leicht auf das in den Drahtablagen abgelagerte Geschirr übergreift und dort unter Umständen überhaupt nicht mehr beseitigt werden kann. Aus all diesen Gründen eignen sich Drahtablagen beschriebener Art nicht für einen neuzeitlich eingerichteten Haushalt.
  • ,Bekannt ist ferner eine Ablage für Kochgeräte, und zwar für Kochlöffel, Abschmecklöffel oder ähnliches, die eine durchgehende Rückwand mit Aufhängeösentzur Wandbefestigung und ferner eine Auffangschale aufweist, die an der Rückwand lösbar zum Zwecke der Reinigung angebracht ist. Die Auffangschale kann bei Nichtgeb#rauch hoch- und an die Rückwand angeklappt werden. Die Auffangschale ist hinsichtlich der Formgestaltung muschelartig vertieft, mit dem Ziele, daß sich dann' im hochgeklappten Zustand Busenform ergibt. Die Formgestaltung hat also hier keine technische Bedeutung. Eine solche bekannte Ablage genügt den heutigen Bedürfnissen nicht.
  • Es besteht keine Möglichkeit, z.B. Teller, Platten, Deckel od. dgl. abtropfen zu lassen. Dafür ist diese Ablage auch nicht eingerichtet, sondern allenfalls zum Ablegen von Kochgeräten während des Kochvorganges, also z.B. zum Ablegen von Schöpfkellen od. Kochlöffeln oder Abschmecklöffeln.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ges-chirrablage der im- Oberbegriff des Anspruchs 1 definierten Gattung zu schaffen, die als Wandelement die Vorzüge anderer, als Standgeräte konzipi-erter Geschirrabtrockner verwirklicht und dabei überdies schrankähnlich eine Klappbarkeit bei Nichtgebrauch und derart ermöglicht, daß dann möglichst wenig Platz beansprucht wird und sich ein möglichst unauffälliges äußeres Gesamtbild ergibt.
  • Die Aufgabe ist bei einer Geschirrablage der im Oberbegriff des Anspruchs 1 definierten Gattung erfindungsgemäß durch die Merkmale im Kennzeichnungsteil des Anspruchs 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausführungsformen ergeben sich aus den übrigen Ansprüchen 2 - 19.
  • Die erfindungsgemäße Geschirrablage ist relativ einfach, kostengünstig und leicht. Sie vermittelt ein formschönes und ansprechendes Außeres. Die einzelnen Elemente der Ablage sind jeweils besonders reinigungsfreundlich, so daß die Ablage insgesamt einen hohen Hygienestandard sichert. Zumindest einzelne Teile der Ablage, z.B. der Geschirrkorb und die untere Schale, sind schnell und einfach am Oberteil zu befestigen ~oder von diesem abzulösen, z.B. zu Reinigungszwecken, zu Lager- oder Transportzwecken, zu Zwecken des Austauschs od. dgl.
  • Auch hinsichtlich der Geschirrträgerklappe sind die Voraussetzungen für eine schnelle und einfache Abnahme bzw. entsprechendes Anbringen am Oberteil gegeben. Hierzu muß lediglich die die Schwenkhalterung sichernde Lagerachse herausgenommen und bei der Montage beidachsig gegen Verschiebung gesichert werden. Die erfindungsgemäße Geschirrablage verwirklicht in sich zum einen alle Vorzüge eines bekannten, als Standgerät gestalteten Geschirrabtropfers. So können im Bereich der Geschirrträgerklappe und auf zugeordneter Höhe des Oberteiles Teller, Deckel, Platten od. dgl. rutschsicher und zuverlässig positioniert eingestellt werden, ohne daß die Gefahr besteht, daß selbst runde Teile svtl. herausrollen und herabfallen. Dies gilt auch für solche Teile mit recht großem Durchmesser. Durch die Abklappbarkeit der Geschirrträgerklappe werden diese Vorteile bei sehr geringem Platzbedarf erreicht. Wird der Teil der Geschirrablage, der zum Abtropfen solcher Teller, Deckel Platten od. dgl. dient, nicht benötigt, so wird die Geschirrträgerklappe hochgeklappt. Die Geschirrablage hat dann in diesem Bereich keinerlei Ausladung nach vorn hin und, bei z.B. scherenartigem ineinandergreifen der Abteilstege und Unterteilungsstege, keine größere Dicke als das Oberteil selbst, gemessen bei abgeklappter Geschirrträgerklappe. Aufgrund der Oberdeckung bei hochgeklappter Geschirrträgerklappe durch deren Klappwand werden die sonst möglicherweise unschön au#ssehenden Abteilstege mit Einstellfächern dazwischen im Bereich des Oberteiles verdeckt. Es ergibt sich vielmehr eine geschlossene Wandfläche, die je nach Gestaltung allein dadurch aufgelockert sein kann, daß auf der dem Oberteil abgewandten Seite der Klappwahd, im hochgeklappten Zustand also auf deren Sichtseite, dort eingetiefte Rippenlinien verlaufen, wo auf der gegenüberliegenden Seite der Klappwand die Unterteilungsstege angeformt sind. Die klappbare Geschirrträgerklappe kann völlig unabhängig von dem Besteckkorb und/oder der unteren Schale benutzt werden. Dies ist ein weiterer Vorteil.
  • Sind nur Teller, Deckel, Platten od. dgl. zum Abtropfen abzulegen, so braucht dazu allein die Geschirrträgerklappe heruntergeklappt zu werden. Die wegen Nichtgebrauchs hochgeklappte untere Schale kann in dieser Pos'im tion verbleiben. Aufgrund des zur Vorderwand hin bogenförmig hochgezogenen Schalenbodens der unteren Schale läuft Abtropfwasser dann nicht in das innere der hochgeklappten unteren Schale, sondern vielmehr entlang der leicht'zu reinigenden Außenseite des Schalenbodens.
  • Dies hat 'also den Vorteil, daß wirklich jeweils nur der Teil zum Einsatz kommt, der auch benötigt wird, während der übrige Bestandteil der Geschirrablage nicht oder nur kaum beschmutzt wird und daher auch gar nicht oder nur im geringen Maße einer anschließenden Reinigung bedarf. Soll nur solches Geschirr insbesondere zu Abtropfzwecken abgestellt werden, das man in die untere Schale legt, so bleibt die obere Geschirrträgerklappe geschlossen. Es wird dann nur die untere Schale herabgeklappt. Dadurch wird dann auch der eingehängte Besteckkorb zugänglich, der bei hochgeklappter unterer Schale von dieser abgedeckt wird und in deren Innenraum aufgenommen wird. Der Besteckkorb ist zu Reinigungszwecken schnell und einfach zu entnehmen, desgleichendie untere Schale. Zum Abtropfen letzterer kann es aus reichend sein, die untere Schale einfach hochzuklappen und dann unterhalb der Geschirrablage- mit einem Sammelgefäß das Abtropfwasser aufzunehmen. Statt dessen kann die untere Schale auch mitsamt dem enthaltenen Abtropfwasser abgelöst und ausgeschüttet werden. Bei Nichtgebrauch und hochgeklappter Geschirrträgerklappe sowie hochgeklappter unterer Schale ergibt sich auf der Sichtseite ein im wesentlichen durchgehender, flächiger Abschluß. Die sich darbietende Außenfläche ist schnell und einfach sauberzuhalten. Im übrigen wird dadurch der Eindruck verstärkt, daß die gesamte Geschirrablage sehr gedrungen baut und nur wenig Platz'benötigt. Im hochgeklappten Zustand aller klappbaren Bestandteile ist die Ausladung nach vorn hin praktisch nicht größer als diejenige allein des Oberteiles bei abgenommenen übrigen Bestandteilen. Von Vorteil ist ferner, daß z.B.
  • die Geschirrträgerklappe aufgrund der Unterteilungsstege und sonstigen Formgestaltung ein in sich stabiles und steifes Gebilde bei sehr geringem Materialbedarf darstellt. Das gleiche ist auch bei der unteren Schale und insbesondere beim Oberteil verwirklicht, das durch die Abteilstege, den Mittelsteg und die Rückwand mit beiden Seitenwangen ein insgesamt stabiles Element darstellt.
  • Di@ Rückwand kann auf ihr@r der Wand zugekuhrt@n Seite z.B. längs der Oberkante, längs der Unterkante und auch in Höhe des Mittelsteges hoch mit angeformtem, überstehenden Steg ausgerüstet sein, wodurch eine weitere Versteifung erzielt wird, genauso wie die beiden Seitenwangen rückseitig mit entsprechendem Oberstandsmaß über die Rückwand überstehen können. Durch diese Maßnahmen, die keinen Zusatzaufwand erfordern, ergibt sich insgesamt ein Oberteil außerordentlich großer Festigkeit.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung.
  • Der vollständige Wortlaut der Ansprüche ist vorstehend allein zur Vermeidung unnötiger Wiederholungen nicht wiedergegeben, sondern statt dessen lediglich durch Nennung der Anspruchsnummern darauf Bezug genommen, wodurch jedoch alle diese Anspruchsmerkmale als an dieser Stelle ausdrücklich und erfindungswesentlich offenbart zu gelten haben.
  • Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in den Zeichnungen gezeigten Ausführu-ngsbeispieles näher erläutern. Es zeigen: Fig. 1 eine schematische perspektivische Ansicht einer Geschirrablage, und zwar im noch nicht zusammengesetzten, sondern vielmehr auseinandergezogenen Zustand, Fig. 2 - 4 jeweils eine perspektivische Ansicht entsprechend derjenigen in Fig. 1, jedoch mit in entsprechender Folge am Oberteil der Geschirrablage angebrachter Geschirrträgerklappe bzw.
  • angebrachtem Besteckkorb bzw. angebrachter unterer Schale, Fig. 5 und 6 jeweils einen Schnitt des Oberteils der Geschirrablage entlandder Linie V - V in Fig. 1 bzw. VI - VI in Fig. 5, jeweils in größerem Maßstab, Fig. 7 und 8 jeweils einen Schnitt der Geschirrträgerklappe entlang der Linie VII - VII in Fig. 1 bzw. VIII - VIII in Fig. 7, jeweils in'größerem Maßstab, Fig. 9 eine Ansicht eines Teiles der Geschirrträgerklappe in Pfeilrichtung IX in Fig. 7, Fig. 10 einen Schnitt der unteren Schale der Geschirrablage in Pfeilrichtung X - X in Fig. 1, in größerem Maßstab, Fig. 11 eine Ansicht eines Teils der unteren Schale in Pfeilrichtung XI in Fig. 10, Fig. 12 einen Schnitt der unteren Schale entlang der Linie XII - XII in Fig. 10.
  • Die in den Zeichnungen dargestellte Geschirrablage dient zum Ablegen von Haushaltsgeschirr und sonstigen Haushaltsgeräten, insbesondere zum Abtropfen. Die Geschirrablage weist ein aufhängbares Oberteil 10 mit Rückwand 11, ferner eine Geschirrträgerklappe 30, ferner einen Besteckkorb- 50 und eine schwenkbar am Oberteil 10 gehaltene untere Schale 60 auf. Alle diese Bestandteile, d.h. das Oberteil 10, die Geschirrträgerklappe 30, der Besteckkorb 50 und die untere Schale 60, sind mit Vorzug jeweils als einstückiges Kunststofformteil ausgebildet. Die Teile sind leicht zur kompletten Geschirrablage, wie sie in Fig. 4 gezeigt ist, zusammenzusetzen und auch leicht wieder aussinanderzunehmen, z.B. zu Reinigungszwecken, zu Reparaturzwecken od. dgl. Das Oberteil 10, und über dieses die gesamte Geschirrablage, ist in der Rückwand 11 mit z.B. zwei Aufhängeöffnungen 12 un-d 13 (Fig. 1, 5) versehen, die eine ~Wandb-efestigung mittels Schrauben, Haken od. dgl. ermöglichen. Bei einem ni'cht gezeigten, anderen Ausführungsbeispiel dienen zur aufhängbaren Befestigung, insbesondere Wandbefestigung, Aufhängeösen od. dgl.
  • Das Oberteil 10 weist zwei seitliche Seitenwangen 14 und 15 auf. Diese sind etwa rechtwinklig zur Rückwand 11 ausgerichtet und stehen über die Vorderfläche der Rückwand 11 vor. In Abstand unterhalb der Rückwandoberkante 16, z.B. etwa auf halber Höhe, trägt die Rückwand 11 einen vorstehenden horizontal ausgerichteten Mittelsteg 17.
  • Dieser verläuft von der einen Seitenwange 14 bis hin zur anderen 15 und dabei etwa parallel zur Rückwand oberkante 16.
  • Zwischen den beiden Seitenwangen 14 und 15 ist zum einendie untere Schale 60 schwenkbar gehalten und am unteren Endbereich 18 bzw. 19 jeder Seitenwange 14 bzw. 15 schwenkbar gelagert. Die untere Schale 60 kann in eine etwa horizontale Gebrauchslage abgeklappt und bei Nichtgebrauch hoch- und an das Oberteil 10- herangeklappt werden.
  • Im hochgeklappten Zustand überdeckt dann die untere Schale 60 mit ihrem Schalenboden 61 die Vorderseite der Rückwand 11 etwa auf der gesamten Breite und etwa auf einem Bereich von der Unterkante 20 bis zur Höhe des Mittelsteges 17.
  • Zum anderen ist zwischen den beiden Seitenwangen 14 und 15 in einer Position oberhalb der unteren Schale 60 die Geschirrträgerklappe 30 abklappbar gehalten; Im abgeklappten Zustand gemäß Fig. 2 - 4 schlägt die- Geschirrträgerklappe 30 mit ihrer Klappwand 31 mit deren fußseitigem Ende 32 an dem Mittelsteg 17 des Oberteiles 10 an. Dadurch wird der Aufklappwinkel begrenzt, der im aufgeklappten Zustand etwas kleiner als 900 ist, z.B.
  • 750 beträgt. Im hochgeklappten Zustand überdeckt die Geschirrträgerklappe 30 mit ihrer Klappwand 31 die Vorderseite der Rückwand 11 des Oberteils 10 auf etwa 'der ganzen Breite und etwa bis zur Oberkante 16 der Rückwand 11. Im jeweils hochgeklappten Zustand der Geschirrträgerklappe 30 und der unteren Schale 60 ist also das Oberteil 10 auf seiner Vorderseite nahezu völlig überdeckt einerseits von der Klappwand 31 und andererseits vom Schalenboden 61. Der abgeklappte Zustand hingegen ist aus Fig. 2 - 4 zu erkennen. Hier ist die Geschirrträgerklappe 30 nahezu bis fast zum Horizontalverlauf herabgeklappt. Die untere Schale 60 ist ganz bis Erreichen der Horizontallage herabgeklappt, so daß der Schalenboden 61 und die Rückwand 11 zueinander rechtwinklig verlaufen.
  • Die Rückwand 11 trägt auf ihrer Vorderseite zwischen den beiden Seitenwangen 14, 15 einstückig angeformte Abteilstege 21. Diese verlaufen zueinander jeweils zumindest in etwa parallel und besitzen gleich große Abstände voneinander. Jeder Abteilsteg 21 reicht von der Rückwandoberkante 16 bis herab zum Mittelsteg 17.
  • Zwischen je zwei Abteilstegen 21 ist jeweils ein oberteilseitiges Einstellfach 22 gebildet, welches zum Einstellen von insbesondere Tellern, Platten, Deckeln od. dgl. dient.
  • In entsprechender Zuordnung weis't die Geschirrträgerklappe 30 auf derjenigen Seite der Klappwand 31, die im hochgsklappten Zustand zur Rückwand 11 weist, entsprechende Unterteilungsstege 33 auf, die ebenfalls einstückig angeformt sind. Die Unterteilungsstege 33 Verlaufen ebenfalls in vorzugsweise gleich. großen Abständen voneinander und im wesentlichen parallel zueinander. Sie erstrecken sich über die gesamte Höhe der Geschirrträgerklappe 30.
  • Zwischen je zwei Unterteilungsstegen 33 ist jeweils ein klappenseitiges Einstellfach 34 gebildet, das zum Einstellen von insbesondere Tellern, Platten, Deckeln od.
  • dgl. dient, und zwar zusammen mit dem oberteilseitigen, jeweils zugeordneten Einstellfach 22.
  • Dabei versteht es sich, daB im montierten Zustand der Geschirrträgerklappe 30 (Fig, 2 - 4) deren einzelne Unterteilungsstege 33 auf gleicher Höhe und in einer Flucht mit den oberteilseitigen Abteilstegen 21 verlaufen könnten. Beim gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Abteilstege 21 einerseits und Unterteilungsstege 33 andererseits hingegen in Richtung der Klappachse etwa zahnartig versetzt. Die Unterteilungsstege 33, die klappenseitig jeweils Einstellfächer 34 begrenzen, greifen mit ihrem Ende, das in Fig. 7 nach links gerichtet ist, jeweils in ein oberteilseitiges Einstellfach 22 ein und liegen dort.
  • jeweils an der Innenseite eines benachbarten Abteilsteges 21 an. Vor allem aus Fig. 7 geht hervor, daß die Klappwand 31 der Gesshirrträgerklappe mit ihrem fußseitigen Ende 32 in Abstand von den Enden der Unterteilungsstege 33 endet, die in die oberteilseitigen Einstellfächer 22 hineingreifen.
  • Die beiden Seitenwangen 14, 15 sowie die Abteilstege 21 des Oberteils 10 sind mit jeweils fluchtenden Lageröffnungen 23 versehen, die in zumindest geringem Abstand oberhalb des Mittelsteges 17 verlaufen. In entsprechender Zuordnung sind auch die Unterteilungsstege 33 der Geschirrträgerklappe 30 an den in die oberteilseitigen Einstellfächer 22 eingreifenden Enden jeweils mit dort fluchtenden Lageröffnungen.35 versehen. Sämtliche Lageröffnungen 23 einerseits und 35 andererseits sind bei montierter Geschirrträgerklappe 30 von einer durchgehenden Lagerachse 24 durchsetzt, die z.B. aus einem Metallstift oder Kunststoffstift besteht. Dieser ist an beiden Enden z.B. mit größerem Kopf versehen und dadurch gegen Herausrutschen in beiden Achsrichtungen gesichert.Statt dessen kann, was besonders einfach und billig ist, ein endseitiger Unterteilungssteg 33 der Geschirrträgerklappe 30 hinsichtlich seiner Lageröffnung 35 im Durchmesser kleiner als die Lagerachse 24 sein.
  • Dadurch wird die Lagerachse 24 bei der Montage festgeklemmt, wodurch sie gegen Herausrutschen in beiden Achsrichtungen gesichert ist.
  • Beim Oberteil 10 verbreitern sich die Seitenwangen 14, 15 und die einzelnen Abteilstege 21 auf ihrer Länge von der Rückwandoberkante 16 zum Mittelsteg 17 hin mit einem Schrägverlauf ihrer Vorderkante nach vorn hin, und zwar derart, daß sich in Seitenansicht, z.B. gemäß Fig. 5, Keilform ergibt mit sich zur Rückwandoberkante 16 keilförmig nach oben hin zuspitzender Vorderkante jeder Seitenwange 14, 15 und jedes Abteilsteges 21. Es verläuft also lediglich die Vorderkante derart schräg.
  • In entsprechender Zuordnung ist bei der Geschirrträgerklappe 30 die Klappwand 31 schräg ausgerichtet. Die Schräge ergibt sich in bezug auf die zum Oberteil 10 hinweisenden Vorderkanten der Unterteilungsstege 33. In bezug auf diese Vorderkanten hat also die Klappwand 31 Keilverlauf vom fußseitigen Ende 32 bis zur Oberkante hin, und zwar derart, daß be-i hochgeklappter Geschirrträgerklappe 30 deren Klappwand 31, die das Oberteil 10 über deckt, in bezug auf die Rückwand 11 des Oberteils 10 mit gleichem Schrägverlauf ausgerichtet ist, wie die Vorderkanten der Abteilstege 21.
  • Beim Oberteil 10 setzen sich die beiden Seitenwngen 14, 15 über den Mittelsteg 17 hinaus bis zum unteren Ende 18 bzw. 19 hin mit gleichem Schrägverlauf fort, wie oberhalb des Mittelsteges 17. Die Rückwand 1,1 endet mit ihrer Unterkante 20 in Abstand oberhalb der Enden 18, 19 der beiden Seitenwangen 14 bzw. 15. An diesen Enden tragen die Seitenwangen 14, 15 Lagerzapfen 25 bzw. 26, an denen beidseitig die untere Schale 60 klappbar und ablösbar gehalten ist. Die Lagerzapfen 25, 26 sind in entsprechenden Öffnungen 27 bzw. 28 der Seitenwange 14 bzw. 15 gehalten.
  • Die untere Schale 60 hat im wesentlichen Wannenform oder Trogform. Sie weist beidseitig überstehende Stirnwände 62 und 63 auf. Diese enthalten an dem Ende>'das zum Oberteil 10 hinweist, jeweils einen in Richtung zum pberteil 10 hin offenen Bogenschlitz 64 bzw. 65, mittels dessen die untere Schale 60 auf die beiden Lagerzapfen 25, 26 aufsetzbar und aufhakbar sowie gegensinnig dazu ablösbar ist. Jeder Bogenschlitz 64, 65 ~verläuft etwa fischmaulähnlich, wobei die eigentliche Lageröffnung am Schlitzende in einem gekröpften Bereich des Schlitzes- und so angeordnet ist, daß bei aufgehakter unterer Schale 60 letztere im abgeklappten Zustand gegen Abziehen vom Oberteil 10 etwa in horizontaler Richtung gesichert ist.
  • Die untere Schale 60 trägt am S#chalenboden 61 nach oben ragende Rippen 66, die sich auf der Außenseite des Schalenbodens 61 als Rippenlinien 67 abzeichnen. Die Rippen 66 dienen -als Träger für in die untere Schale 60 eingelegte Gegenstände, die dadurch in Abstand vom Schalenboden 61 und damit zum Abtropfen fern evtl. Pfützen gehalten sind.
  • Zugleich tragen die Rippen 66 zur Versteifung und Verfestigung des Schalenbodens 61 und der gesamten Schale 60 bei.
  • Wie insbesondere aus Fig. 9 ersichtlich ist, sind auch bei der Geschirrträgerklappe 30 die Unterteilungsstege 33 auf der Außenseite der Klappwand 31 durch dortige Rippenlinien 36 hervorgehoben. Wenn sowohl die Geschirrträgerklappe 30 als auch die untere Schale'60 hochgeklappt ist, verlaufen die Rippenlinien 36 bzw. 67 im wesentlichen in einer Flucht mit jeweils gleich großen Abständen von Linie zu Linie.
  • In Fig. 1 ist am rechten Außenrand der unteren Schale 60, etwa in der Mitte, eins Aussparung zu erkennen In gleicher Weise kann auch die Geschirrträgerklappe 30 am Außenrand der Klappwand 31, etwa in der Mitte mit einer derartigen Aussparung oder, wie Fig. 7 zeigt, mit einer Oberflächenriffelung versehen sein. Die erläuterte Aussparung erleichtert das Abklappen der hochgeklappten, insbesondere zusätzlich ~verrasteten, Geschirrträgerklappe 30 und/oder unteren Schale 60, da man mit dem Finger in die Aussparung eingreifen kann.
  • Der Besteckkorb 50 hat langgestreckte Trogform und verläuft etwa von einer Seitenwange 14 zur anderen Seitenwange 15. Sein Platz ist unterhalb des Mittelstegos 17, wo der Besteckkorb 50 an der Vorderssite der Rückwand 11 lösbar befestigt werden kann. Dabei ist der Besteckkorb 50 nicht im Wege, wenn die untere Schale 60 hochgeklappt wird. Dann wird nämlich der Besteckkorb 50 von der unteren Schale 60 überdeckt, also voll im Inneren der unteren Schale 60 aufgenommen. Damit dies nicht behindert ist, ist die außen gemessene Breite des Besteckkorbes 50 zumindest geringfügig kleiner als das lichte Innenmaß der unteren Schale 60, gemessen von einer Stirnwand 62 zur anderen 63.
  • Zur lösbaren Befestigung des Besteckkorbes 50 am Oberteil 10 ist die Rückwand 11 mit schlitzförmigen Einhängeöffnungen 29 versehen. Von diesen sind zwei ausreichend.
  • In entsprechender Zuordnung sind am Besteckkorb 50 auf der zum Oberteil 10 weisenden Rückseite und dort z.B.
  • im Bereich der Oberkante entsprechende Einhängehaken 51 angeformt, die im Schnitt einen waagerechten Teil mit einem daran anschließenden, hochragenden Hakenteil besitzen. Dadurch kann der Bestec-kkorb 50 in einer zur Rückwand 11 hin eingeschwenkten Position mit jedem Einhängehaken 51 in die Einhängeöffnung 29 eingehängt und sodann abgelassen werden, wobei die Rückwand des Besteckkorbes 50 auf der Vorderseite der Rückwand 11 zur Anlage kommt.
  • Zwischen dem Oberteil 10 einerseits und der Geschirrträgerklappe 30 und/oder der unteren Schale 60 andererseits können jeweils förmschlussig oder kraftschlüssig wirkende Verriegelungselemente vorgesehen sein, mittels denen die Geschirrträgerklappe 30 bzw. die untere Schale 60 im hochgeki#pptun Zunteend am Oberteil 10 gegen selbsttätiges Herabklappen'sicherbar sind. Ein Beispiel für solche Verriegelungselemente zeigen Fig. 10 - 12. Dort ist die untere Schale 60 an zumindest einer Stirnwand 63 mit einem quer abstehenden, etwa kuppenartigen Vorsprung 68 versehen. Dadurch wird bei hochgeklappter unterer Schale 60 eine stärkere Verspannung zwischen den beiden Seitenwangen 14, 15 erreicht. Zur zusätzlichen Sicherung können die Seitenwangen 14, 15 auf-der Innen--ader Außenseite an zugeordneter Stelle auch kleine vorspringende Stege oder ähnliche Vorsprünge aufweisen, die beim Hochklappen der unteren Schale 60 vom Vorsprung 68 überlastet werden und eine zusätzliche formschlüssige Sicherung mit sich bringen.
  • Bei einem anderen, nicht gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Verhältnisse kinematisch umgekehrt. Es versteht sich, daß auch die Geschirrträgerklappe 30 mit solchen Verriegelungselementen versehen sein kann Dadurch, daß in abgeklappter Gebrauchslage die Geschirrträgerklappe 30 mit ihrer Klappwand 31 -geringfügig schräggestellt ist, mit Neigungswinkel z.B. von 150 gegenüber einer Horizontalebene, kann abtropfende Flüssigksit entlang der schräg ausgerichteten Klappwand 31 bis zum fußseitigen Ende 32 ablaufen. Im Bereich der oberteilseitigen Einstellfächer 22 anfallende Abtropfflüssigkeit, die auf den Mittelsteg 17 auftrifft, läuft dann besonders leicht ab, wenn auch der Mittelsteg 17 zumindest geringförmige Neigung oder KeilForm in Richtung nach vorn hin hat. Auch Durchbrüche im Mittelsteg 17 führen zu gutem Abfluß der abtropfenden Flüssigkeit, die dann bei aufgeklappter unterer Schale 60 in dieser gesammelt wird. Zum Entleeren der unteren Schale 60 wird diese entweder hochgeklappt, wobei man dann unter die Schale 60 ein Auffangbehältnis hält. Statt dessen kann man die untere Schale 60 auch aushaken und dann daraus das gesammelte Wasser entleeren.
  • Es versteht sich, daß der Besteckkorb 50 im Bereich seines Bodens mit Durchbrüchen ebenfalls für den Ablauf des Tropfwassers versehen ist.
  • Bei Nichtgebrauch, zu Reinigungszwecken, Transportzwecken od. dgl. ist der Besteckkorb 50 schnell und einfach entfernbar. Gleiches gilt auch für die untere Schale 60 und, mit der Einschränkung, daß über die Fixierung der Lagerachse 24 eine Sicherheit gegen selbsttätiges Lösen gegeben ist, auch für die obere Geschirrträgerklappe 30.
  • Die Rückwand 11 des Oberteils 10 weist auf ihrer Rückseite überstehende Randstege auf, z.B. Randstege, die entlang der Oberkante 16, der Unterkante 20 und auch in Höhe des Mittelsteges 17 verlaufen. Dadurch erhält die Rückwand 11 bei mßgllcher dünnwandiger Gestaltung hohe Festigkeit. Zugleich ergibt sich bei der Wandhalterung des Oberteiles 10 ein Abstand zwischen Wand und Rückseite der Rückwand 11, wobei dieser Abstand auch das Einhängen und Aushängen des Besteckkorbes 50 zusätzlich erleichtert.
  • Die Geschirrträgerklappe 30 kann völlig unabhängig von der unteren Schale 60 abgeklappt oder hochgeklappt werden, je nach Notwendigkeit. Sollen z.B. Teller, Platten, Deckel od. dgl. zum Abtropfen eingestellt werden, so eignet sich hierfür vor allem der obere Bereich der Geschirrablage. Dazu wird die Geschirrträgerklappe 30 aufguklappt, so daß nun z.B. ein Teller so eingestellt werden kann, daß er einerseits in einem Einstellfach 22 des Oberteiles 10 und andererseits in einem Einstelfach 34 der Geschirrträgerklappe 30 lagert und damit gegen Umkippen, Herausrollen od. dgl. sicher gehalten ist. Selbstverständlich lassen sich bei abgeklappter Geschirrträgerklappe 30 auch andere Gegenstände darauf und in den Einstellfächern 22 des Oberteils 10- bzw. 34 der Geschirrträgerklappe 30 unterbringen oder ablegen. Die untere Schale 60 eignet sich mit Vorzug z.B. für Tassen, Gläser oder sonstige etwas größere Teile. Auch diese Angaben sind aber nur beispielhaft. Bei Nichtgebrauch wird die Geschirrträgerklappe 30 und/oder die untere Schale 60 in Pfeilrichtung gemäß Fig. 2 und 4 hochgeklappt und an das Oberteil 10 so herangsklappt, daß sich ein im wesentlichen völlig geschlossener, formschöner und ka#um auffallender Behälter ergibt.

Claims (19)

  1. Ansprüche 1Geschirrablage, insbesondere zum Abtropfen, mit einem - aufhängbaren Oberteil mit Rückwand und zumindest einer daran schwenkbar gehaltenen Schale, die in eine etwa horizontale Gebrauchslage abklappbar und bei Nichtgebrauch hoch- und an das Oberteil heranklappbar ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Oberteil (10) zwei seitliche, zur Rückwand t11) etwa rechtwinklig ausgerichtets und über die Vorderfläche der Rückwand (11) vorstehende Seitenwangen (14, 153 und in Abstand unterhalb der Rückwandoberkante (16), z*B. auf etwa halber Höhe, einen von Seitenwange (14) zu Seitenwange (#5) und etwa parallel zur Rückwandoberkante (16) verlaufenden, vorstehenden Mittelsteg (17) aufweist und daß zwischen den Seitenwangen (14, 15) zum einen die untere Schale (60) schwenkbar gehalten und am unteren Endbereich (18, 19i jeder Seitenwange (14, 15) gelagert ist, die im hochgeklappten Zustand mit ihrem Schalenboden (61) die Vorderseite der Rückwand (11) etwa auf der gesamten Breite und bis zur Höhe des Mittelsteges (17) überdeckt, und zum anderen eine oberhalb der unteren Schale (60) befindliche Geschirrträgerklappe (30) abklappbar gehalten ist, die mit ihrer Klappwand (31) im nahezu bis zu ihrem -Horizontalverlauf abgeklappten Zustand fußseitig an dem Mittelsteg e173 unter Begrenzung des Aufklappwinkels anschlägt und im hochgeklappten Zustand die Vorderseite der Rückwand (11) 'auf etwa der ganzen Breite und etwa bis zur Oberkante (16) überdeckt.
  2. 2. Geschirrablage nach Anspruch 1, d a d u r c h e ek e n n z e i c h n e t , daß die Rückwand CII) auf ihrer Vorderseite zwischen den Seitenwangen (14, 15)'dazu etwa parallele, in vorzugsweise gleich großen Abständen voneinander verlaufende Abteilstege (2'1) trägt, die von der Rückwandoberkante (16'-) bis zum Mittelsteg (17) reichen, wobei zwischen je zwei Abteilstegen (21) jeweils ein oberteilseitiges Einstellfach (22) zum Einstellen von insbesondere'Tellern, Platten, Deckeln od. dgl. gebildet ist.
  3. 3. Geschirrablage nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Geschirrträgerklappe (30) auf der Seite der Klappwand t31), die im hochgeklappten Zustand zu'r Rückwand (11) weist> in vorzugsweise gleich großen Abständen voneinander verlaufende Unterteilungsstege C333 trägt, die sich über die gesamte Höhe der Geschirrträ'gerklappe (30) 'erstrecken, wobei zwischen je zwei Unterteilun'gsstegen (33) jeweils ein klappenseitiges Einstellfach' (34) zum Einstellen von insbesondere Tellern, Platten, Deckeln od. dgl. gebildet ist.
  4. 4. Geschirrablage nach den Ansprüchen 2 und'3. d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daB die jeweils klappenseitige Einstellfächer t34) begrenzenden Unterteilungsstege 133i mit ihrem Ende jeweils in ein oberteilseitiges Einsteilfach (22) eingreifen und dort jeweils an der Innenseite eines benachbarten Abteilsteges (21) anliegen.
  5. 5. Geschirrablage nach einem der Ansprüche 1 - 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n #e t, daß die Klappwand' (31) der Geschirrträgerklappe t30) fußseitig in Abstand vor den in die Einstellfächer (22) eingreifenden Enden der Unterteilungsstege t33) endet.
  6. 6. Geschirrablage nach einem der Ansprüche 1 - 5, d a d u r c h g e k e n n z'e i c h n e t , daß die bei'den Seitenwangen (14,'15) und die Abteilstege (2'1) des Oberteils' (10) ~in geringem Abstand oberhalb des ittelsteges' (17) mit jeweils fluchtenden Lageröffnungen (2'3) \1ersehen sind, daß die Unterteilungsstege. (33) der Geschirrträgerklappe (30') 'an den in die -Einste1lfächer' (22) des Oberteils (10J eingreifenden-Enden jeweils mit fluchtenden Lageröffnungen (35) versehen sind und daß sämtliche Lageröffnungen (23 und 35). von einer durchgehenden Lagerachse (24) durchsetzt sind.
  7. 7. Geschirrablage nach einem der Ansprüche 1 - 6, d-a d u 'r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Seitenwangen- (14, 15) und die Abteilstege (21) des Oberteils (10) 'sich auf ihrer Länge von der Rückwandoberkante (16) zum Mittelsteg t17) hin mit Schrägverlauf ihrer Vorderkante nach vorn hin verbreitern, dergestalt, daß sich in Seitenansicht Keilform mit sich zur Rückwandoberkante (163 hin keilförmig zus'pitzender Vorderkante ergibt.
  8. 8. Geschirrablage nach einem der Ansprüche 1 - 7, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Klappwand t31) der Geschirrträgerklappe (30) 'in bezug' auf ihre zu'm Oberteil (103 weisenden Vorderkanten der Unterteilungsstege (33) 'schräg und mit Keilverlauf zur Oberkante hin ausgerichtet ist, derart, daß bei hochgeklappter Geschirrträgerklappe (30) deren das Oberteil t10) überdeckende Klappwand t313 in bezug auf die Rückwand (11) mit gleichem Schrägverlauf ausgerichtet ist, wie die Vorderkanten der Abteilstege (21).
  9. 9. Geschirrablage nach einem der Ansprüche 1 - 8, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Oberteil (10) in der Rückwand t11) Aufhängeöffnungen (12, 13) oder Aufhängeösen aufweist.
  10. 10. Geschirrablage nach einem der Ansprüche 7 - 9, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß sich die beiden Seitenwangen t14, 15) des Oberteils t10) über den Mittelsteg (17) hinaus bis zum Ende (18, 19) hin mit dem gleichen Schrägverlauf fortsetzen wie bis zum Mittelsteg (17) hin.
  11. 11. Geschirrablage nach einem der Ansprüche 1 - 10, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Rückwand (11) des Oberteils (10) mit ihrer Unterkante t20) in Abstand oberhalb der Enden t18, 19) der, beiden Seitenwangen t14, 15) endet und die Seitenwangen t14, 15) an diesen Enden (i8, 10 Lagerzapfen (25, 26) tragen, an denen beidseitig die untere Schale (60)' klappbar gehalten ist.
  12. 12. Geschirrablage nach einem der Ansprüche 1 - 11, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die untere Schale (60) an beiden Stirnwänden t62, 63) jeweils einen in Richtung zum Oberteil t10) hin#offenen Bogenschlitz t64, 65) aufweist, mittels dessen die unt-ere Schale (60) auf die beiden Lagerzapfen t25,26) aufsetzbar und aufhakbar und gegensinnig dazu ablösbar ist.
  13. 13. Geschirrablage nach einem der Ansprüche 1 - 12, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die untere Schale t60) am Schalenboden t61) innere Rippen t66) und äußere Rippenlinien (67) trägt.
  14. 14. Geschirrablage nach einem der Ansprüche 1 - 13, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die äußeren Rippenlinien (67) der unteren Schale C603 in de'ren hochgeklappten Zustand im wesentlichen in Verlängerung der rückseitigen Rippenlinien t363 der hochgeklappten Geschirrträgerklappe C303 verlaufen.
  15. 15. Geschirrablage nach einem der Ansprüche -1 - 14, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h einen an der Vorderseite der Rückwand C111 in Abstand unterhalb des Mittelsteges t17) lösbar befestigbaren Besteckkorb t50), wobei der Besteckkorb 1501 bei hoch'geklappter unterer Schale t60) von letzterer überdeckbar ist.
  16. 16. Geschirrablage nach Anspruch 15, d a d u r c h g e k'e n n z e i c h n e t , daß die Rückwand t11) Einhängeöffnungen t29) und der Besteckkorb t50) an der zum Oberteil t103 weisenden Seite, z.B. an der dortigen Oberkante, Einhängehaken t51), oder umgekehrt, aufweist.
  17. 17. Geschirrablage nach einem der Ansprüche 1 - 16, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h formschlüssige und/oder kraftschlüssige Verriegelungselemente (68) zwischen dem Oberteil t10) einerseits und der Geschirrträgerklappe (30) und/oder der unteren Schale t60) andererseits, mittels denen die Geschirrträgerklappe (30) bzw. die untere Schale t603 im hochgeklappten Zustand am Oberteil (10) ~gegen selbsttätiges Herabklappen sicherbar sind.
  18. 18. Geschirrablage nach Anspruch 17, d a d. u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß als Verriegelungselement an zumindest einem der beiden äußersten Unterteilungsstege t33) der Geschirrträgerklappe t30) und/oder an zumindest einer der beiden Stirnwände (62, 63) der unteren Schale t603 ein quer abstehender, etwa kuppenartiger Vorsprung (68) angeordnet ist.
  19. 19. Geschirrablage nach einem der Ansprüche 1 - 18, d ä d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Oberteil t10) und/oder die Geschirrträgerklappe t30), der einhängbare Besteckkorb (50) und/oder die untere Schale (60) als jeweils einstückiges Kunststofformteil ausgebildet ~ist.
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