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DE20309873U1 - Vertikal aufeinander und ineinander stapelbare Briefkörbe - Google Patents

Vertikal aufeinander und ineinander stapelbare Briefkörbe

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DE20309873U1
DE20309873U1 DE20309873U DE20309873U DE20309873U1 DE 20309873 U1 DE20309873 U1 DE 20309873U1 DE 20309873 U DE20309873 U DE 20309873U DE 20309873 U DE20309873 U DE 20309873U DE 20309873 U1 DE20309873 U1 DE 20309873U1
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F7/00Filing appliances without fastening means
    • B42F7/10Trays
    • B42F7/12Stacked trays

Landscapes

  • Stackable Containers (AREA)
  • Saccharide Compounds (AREA)
  • Vending Machines For Individual Products (AREA)
  • Pile Receivers (AREA)
  • Other Liquid Machine Or Engine Such As Wave Power Use (AREA)

Description

Kodron & Mackert Patentanwälte
Hindenburgplatz 3 B · D-55118 Mainz Tel. (+49) 06131 /960 660
Fax (+49) 06131 / 960 666
25. Juni 2003
Herr
Igor Juric
■Am Friedrichsplatz 12
65428 Rüsselsheim
Unser Zeichen: 03 192
Vertikal aufeinander und ineinander stapelbare Briefkörbe
Beschreibung
Die Erfindung betrifft aufeinander und ineinander
stapelbare Briefkörbe für die Ablage von Schriftstücken gemäß
dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Briefkörbe dieser Art werden in Büros zur Erleichterung der Briefablage eingesetzt. Sie sind in beliebiger Höhe aufeinander stapelbar, wobei bei den bekannten Briefkörben der obere Briefkorb mit seinem Boden auf den Oberkanten der Seitenwände und der Rückwand des unteren Briefkorbes aufliegt.
Eine vordere Wand fehlt, da hier der Eingriff in die Briefkörbe angeordnet ist.
Nachteilig bei den bekannten Briefkörben ist allerdings, dass diese gerade durch ihre Stapelbarkeit einen großen Raumbedarf haben. Das heißt, die bei der Verwendung als Briefablage gewünschte Stapelbarkeit der Briefkörbe erweist sich beim Transport und bei der Lagerung derartiger Briefkörbe als großer Nachteil, da beispielsweise beim Versand der Briefkörbe der Verpackungs- und Versandaufwand unangemessen groß ist.
In der Gebrauchsmusterschrift G 8513661.1 ist ein stapelbarer Briefkorb offenbart, bei dem die oben genannten Nachteile ausgeräumt werden sollen. Es ist hierfür ein Briefkorb offenbart, dessen senkrechte seitliche Wandungen an ihrem hinteren an der senkrechten Rückwand anstoßenden Ende in ihrer Höhe verringert sind. Dies ermöglicht ein ineinander stecken von jeweils 2 um 180° zueinander verdrehten Briefkörben dieser Art, wobei beide Bodenplatten nach außen weisen. Hierdurch läßt sich eine Verringerung des Platzbedarfs um etwa 50 % erreichen.
Hierbei ist allerdings nachteilig, dass sich lediglich zwei Briefkörbe ineinander stecken lassen. Das heißt, bei einer größeren Menge an beispielsweise zu lagernden Briefkörben würden diese immer in Einheiten von zwei Briefkörben übereinander gestapelt, wobei diese Einheiten nicht ineinander greifen und dadurch leicht gegeneinander verrutschen können. Auch sind die zwei ineinander gesteckten Briefkörbe gegeneinander sowohl in Längs- als auch in Querrichtung frei verschiebbar. Hierdurch würden derart aufgestapelte Briefkörbe lediglich einen sehr losen Stapel bilden, der einen Transport dieses Stapels nahezu unmöglich macht.
Desweiteren ist nachteilig, dass durch die offenbarten Briefkörbe zwar eine Reduzierung des Stapelvolumens erreicht wird, dieses aber auf unter 50% beschränkt ist.
Eine Vermeidung dieser Nachteile wurde in der DE 102 06 516.0 „Ineinander und aufeinander stapelbare Briefkörbe" offenbart. Die hier offenbarten Briefkörbe sind dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände nach außen geneigt sind und an den vorderen nach außen geneigten Kanten der Seitenwände am Eingriff seitlich nach außen hin gerichtete Abstützfortsätze zur Auflage auf der Oberkante der Seitenwände eines als Auflage dienenden Briefkörbes angeordnet sind.
Nachteilig bei dieser Erfindung ist allerdings, daß
die Briefkörbe immer leicht versetzt aufeinander gestapelt werden, also der durch die Briefkörbe gebildete Turm zur AbIa-
ge von Dokumenten nicht lotrecht steht, sondern eine Neigung aufweist. Dies ist insbesondere unerwünscht bei der Verwendung der Briefkörbe in Schränken und Regalen, da durch den Versatz der Briefkörbe der Platzbedarf bezogen auf die Tiefe mit jedem aufgestapelten Briefkorb zunimmt, so daß die Höhe eines aus Briefkörben gebildeten Turmes durch die Tiefe beispielsweise eines Schrankes oder Regals beschränkt ist.
Den gleichen Nachteil weist auch die FR-PS 1.549.479 auf, in der Papierablagen offenbart sind. Diese weisen sowohl einen Versatz in der Tiefe auf, als auch eine Neigung der Bodenplatte. Es sind hierfür in dieser Schrift in ihrer Tiefe versetzt stapelbare Ablagefächer offenbart, die am vorderen Eingriff rechtwinklig nach unten weisende Beine aufweisen, mit denen sich die Ablagefächer auf dem jeweils als Auflage dienenden unteren Ablagefach in korrespondierenden Aussparungen auf der Oberkante der Seitenwände abstützen. Im hinteren Bereich der Papierablagen fehlt ein solcher Fuß, weshalb ein auf eine solche auf einer ebenen Fläche aufgestellte Papierablage nach hinten abfällt. In die Höhe gestapelt würde sich daher ein geneigter Turm bilden, der zudem einen Versatz der jeweils oberen Papierablage zur darunter angeordneten nach hinten aufweist. Eine Nutzung dieser Papierablagen als vertikaler Turm, wie dies häufig gewünscht ist, kann so nicht realisiert werden.
Die Aufgabe der Erfindung vor diesem Hintergrund ist die Schaffung von aufeinander und ineinander stapelbaren Briefkörben für die Ablage von Schriftstücken, welche eine optimale Reduzierung des Platzbedarfs der Briefkörbe durch sicheres ineinander Stapeln bei gleichzeitiger vertikaler Stapelbarkeit der Briefkörbe ermöglichen.
Diese Aufgabe wird gemäß Patentanspruch 1 gelöst durch aufeinander und ineinander stapelbare Briefkörbe für die Ablage von Schriftstücken bestehend aus einem Boden, zwei Seitenwänden, einer Rückwand und einem gegenüber der Rückwand angeordneten vorderen Eingriff in den Briefkorb mit nach außen geneigten Seitenwänden und an den vorderen nach außen geneig-
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ten Kanten der Seitenwände am Eingriff nach außen hin gerichteten Abstützfortsätzen zur Auflage auf der Oberkante der Seitenwände eines als Auflage dienenden Briefkörbes, wobei diese Abstützfortsätze einen Winkel mit der in etwa horizontalen Oberkante der Seitenwände bilden, der kleiner als 90° ist.
Durch diese Konstruktion wird erreicht, daß zum einen der Vorteil der platzsparenden Verstauung der Briefkörbe ineinander gestapelt und zum anderen eine vertikale Stapelung aufeinander verwirklicht werden können. Die Briefkörbe werden hierbei in der selben Ausrichtung ineinander gestapelt, das heißt, der Eingriff in den Briefkorb weist bei den aufgestapelten Briefkörben in die selbe Richtung und die Böden der Briefkörbe liegen im gestapelten Zustand aneinander an.
Das Aufstapeln der Briefkörbe zu deren Verwendung als Briefablage erfolgt durch das Aufsetzen eines oberen Briefkorbes auf einen unteren mit dessen hinteren Querkante und den Abstützfortsätzen.
Die hintere Querkante des aufgesetzten Briefkorbes liegt hierbei auf der Oberkante der Rückwand des unteren Briefkorbes auf. Es ist hierbei in einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung eine Fixierung auf dieser Oberkante vorgesehen, beispielsweise durch Aussparungen auf der Oberkante, in welche die hintere Querkante des aufliegenden Briefkorbes eingreift, oder durch ein geeignetes unterseitiges Eingreifen der Oberkante in die hintere Querkante. Es sind hierbei eine Vielzahl einfacher Halte- und Eingreifmittel möglich, die nicht abschließend aufgeführt werden.
Die Abstützfortsätze, die zu beiden Seiten des Eingriffs angeordnet sind, liegen auf den Seitenwandoberkanten auf. Der erfindungsgemäß angestrebte vertikale Aufbau der Briefkörbe übereinander wird dadurch erreicht, daß die Abstützfortsätze in Richtung der Rückwand der Briefkörbe geneigt sind. Der zwischen der in etwa horizontalen Oberkante und dem in etwa vertikalen Abstützfortsatz eingeschlossene Winkel ist
somit kleiner als 90°. Dies ermöglicht, daß die Rückwände der Briefkörbe übereinander angeordnet sind.
In einer vorteilhaften Bauform der Erfindung ist die Rückwand nicht vertikal sondern geringfügig zum Briefkorbinneren geneigt verläuft, so daß die Oberkante der Rückwand gegenüber der Unterkante der Rückwand zum Briefkorbinneren hin parallel versetzt ist. So kann der aufgesetzte Briefkorb mit seiner Rückwandunterkante auf der Rückwandoberkante eines anderen Briefkorbes stehen, ohne daß die Briefkörbe dabei schrittweise nach hinten versetzt werden. Die Rückwandunterkante des oberen kann hierbei die Rückwandoberkante des unteren Briefkorbes auch überragen solange dieser Versatz durch das Einrücken der Rückwandoberkante wieder kompensiert wird.
Desweiteren ist es vorteilhaft, dass die aufgesetzten Briefkörbe auf den Oberkanten der unteren Briefkörbe gegen verrutschen fixiert sind, da ansonsten beim Eingriff in die Briefablage diese sich verschiebt. Es sind hierfür verschiedene Möglichkeiten in Ausführungsformen aufgezeigt. Die Abstützfortsätze können die Seitenwandoberkanten mit einer Haltenase außenseitig umgreifen und so den Briefkorb quer zu dessen Längsachse fixieren.
Bei einer anderen Bauform weisen die Abstützfortsätze Aussparungen auf, welche an den Seitenwandoberkanten angreifen und so den Briefkorb quer zu seiner Längsachse fixieren.
Bei einer anderen Lösung greifen die Abstützfortsätze in Vertiefungen in den Seitenwandoberkanten ein und fixieren so den Briefkorb in seiner Längsrichtung.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind nachstehend
anhand von Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 drei ineinander gestapelte erfindungsgemäße
Briefkörbe;
Fig. 2 zwei aufeinander gestapelte Briefkörbe sowie
einen herkömmlichen Briefkorb (6);
Fig. 3 drei vertikal aufeinander gestapelte erfindungsgemäße
Briefkörbe.
Die in Figur 1 dargestellten ineinander gestapelten Briefkörbe zeigen, daß der angestrebte Effekt der Platzersparnis durch die erfindungsgemäßen Briefkörbe erreicht wird.
In Figur 2 sind zwei erfindungsgemäße Briefkörbe aufeinandner gestapelt. Hierbei sitzen die Briefkörbe zum einen mit den Rückwänden 4 aufeinander. Zum anderen weisen sie Abstützfortsätze 5 auf, die sich auf den Oberkanten der Seitenwände 2 und 3 abstützen. Diese Abstützfortsätze 5 sind gegenüber der Oberkante der Seitenwände 2 und 3 nach hinten geneigt, so daß der eingeschlossene Winkel kleiner als 90° ist.
Der unterhalb dargestellte konventionelle Briefkorb 6 kann ebenfalls als Auflage für einen erfindungsgemäßen Briefkorb dienen, da die Bodenplatte 1 des erfindungsgemäßen Briefkorbes entsprechend dimensioniert ist.
In Figur 3 sind drei aufeinander gestapelte Briefkörbe in einer seitlichen Darstellung zu sehen. Die Rückwände 4 sind hierbei zum Brief korbinneren hin geneigt, so daß ein Versatz der Briefkörbe vermieden werden kann. Die durch die Unterkanten der Rückwände 4 sich ergebende Fläche ist somit vertikal und steht lotrecht auf der durch die Bodenplatten der Briefkörbe gebildeten horizontalen Ebene.

Claims (10)

1. Aufeinander und ineinander stapelbare Briefkörbe für die Ablage von Schriftstücken umfassend einen Boden (1), zwei nach außen geneigte Seitenwände(2, 3), eine Rückwand (4) und einen gegenüber der Rückwand (4) angeordneten vorderen Eingriff in den Briefkorb mit an den vorderen nach außen geneigten Kanten der Seitenwände (2, 3) am Eingriff seitlich nach außen hin gerichteten Abstützfortsätzen (5) zur Auflage auf der Oberkante der Seitenwände (2, 3) eines als Auflage dienenden Briefkörbes dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützfortsätze (5) nicht vertikal sondern in einem Winkel kleiner als 90° zur in etwa horizontal verlaufenden Oberkante der Seitenwände angeordnet sind.
2. Aufeinander und ineinander stapelbare Briefkörbe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenplatte (1) so dimensioniert ist, daß diese auf herkömmliche Briefkörbe aufsetzbar ist, so daß die Briefkörbe untereinander kombinierbar sind.
3. Aufeinander und ineinander stapelbare Briefkörbe nach Anspruch 1 und/oder 2, die Briefkörbe so stapelbar sind, daß die Rückwände (4) eine in etwa vertikale Fläche bilden.
4. Aufeinander und ineinander stapelbare Briefkörbe nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückwand (4) nicht vertikal sondern geringfügig zum Briefkorbinneren geneigt verläuft, so daß die Oberkante der Rückwand (4) gegenüber der Unterkante der Rückwand (4) zum Briefkorbinneren hin parallel versetzt ist.
5. Aufeinander und ineinander stapelbare Briefkörbe nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auch die Rückwand (4) der Briefkörbe nach außen geneigt ist.
6. Aufeinander und ineinander stapelbare Briefkörbe nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstützfortsätze (5) in etwa senkrecht zur Längsachse der Briefkörbe nach außen gerichtet sind.
7. Aufeinander und ineinander stapelbare Briefkörbe nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstützfortsätze (5) die Seitenwandoberkanten mit einer Haltenase außenseitig umgreifen und so den Briefkorb quer zur Längsachse fixieren.
9. Aufeinander und ineinander stapelbare Briefkörbe nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstützfortsätze (5) Aussparungen aufweisen, welche an den Seitenwandoberkanten angreifen und so den Briefkorb quer zu seiner Längsachse fixieren.
9. Aufeinander und ineinander stapelbare Briefkörbe nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstützfortsätze (5) in Vertiefungen in den Seitenwandoberkanten eingreifen und so den aufgesetzten Briefkorb auf dem als Auflage dienenden Briefkorb fixieren.
10. Aufeinander und ineinander stapelbare Briefkörbe nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückwand (4) der Briefkörbe beim aufeinander Stapeln der Briefkörbe den jeweils aufliegenden Briefkorb im hinteren Bodenbereich abstützt und gegen Verschiebungen in Quer- und Längsrichtung fixiert.
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