DE20309793U1 - Feuchtigkeitsundurchlässiger Matratzenbezugsstoff - Google Patents
Feuchtigkeitsundurchlässiger MatratzenbezugsstoffInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C27/00—Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas
- A47C27/002—Mattress or cushion tickings or covers
- A47C27/005—Mattress or cushion tickings or covers liquid-impermeable
- A47C27/006—Mattress or cushion tickings or covers liquid-impermeable breathable
-
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C31/00—Details or accessories for chairs, beds, or the like, not provided for in other groups of this subclass, e.g. upholstery fasteners, mattress protectors, stretching devices for mattress nets
- A47C31/006—Use of three-dimensional fabrics
Landscapes
- Laminated Bodies (AREA)
Description
Firma Bodet & Horst GmbH & Co. KG, Gewerbegebiet 9, 09481 Eiterlein
"Feuchtigkeitsundurchlässiger Matratzenbezugsstoff' 5
Die Neuerung betrifft einen feuchtigkeitsundurchlässigen Matratzenbezugsstoff entsprechend des Oberbegriffes des Hauptanspruches.
Matratzenbezüge dienen dazu, den Kern einer Matratze, z. B.
aus Kaltschaum oder Viskoseschaum, aber auch die Kerne von Federkernmatratzen, zu schützen und andererseits die thermophysiologischen Eigenschaften der Liegefläche zu verbessern, Feuchtigkeit aufzunehmen und die Oberfläche zu klimatisieren.
Bei normaler Belastung kann ein herkömmlicher Bezug diese
Anforderungen erfüllen. Er nimmt die während des Schlafes abgegebene Feuchtigkeit auf und gibt sie unter normalen klimatischen Bedingungen auch wieder ab. Die Liegefläche bleibt trocken, der Matratzenkern ist ausreichend geschützt vor Feuchtigkeit und chemischen Einflüssen.
Anders ist die Situation dann, wenn größere Mengen Flüssigkeit in kürzester Zeit auf die Matratze gelangen. Das kann geschehen, wenn eine Matratze zur Lagerung langzeit-immobiler Patienten dienen soll, z. B. im Klinik- und Altenpflegebereich. Der
Bezug ist dann nicht in der Lage, den Matratzenkern vor dieser Feuchtigkeit zu schützen und sollte der Matratzenkern aus Schaumstoff bestehen, ist dieser beispielsweise nicht in der Lage, die Feuchtigkeit abzuleiten. Die Folgen sind Nässe, hygienisehe Mängel in Form von Gerüchen, Begünstigung der Bildung
von Bakterien und Pilzen bis zur Schädigung des Schaumstoffs der Matratze durch chemische Einflüsse. Dies ist auch zu befürchten, wenn durch Einnässung durch den Benutzer in sehr kurzer Zeit ein hohes Flüssigkeitsvolumen auf den Matratzenbezugsstoff bzw. anschließend auf den Matratzenkern trifft.
-2-
Der Neuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Matratzenbezugsstoff zu entwickeln, der es ermöglicht, dass die Liegefläche auch bei hohem Flüssigkeitsaufkommen kurzfristig trocken bleibt, um ein angenehmes Mikroklima der Matratze in Hautnähe des Benutzers zu ermöglichen und der zudem den Matratzenkern wirksam vor Feuchtigkeit schützt.
Diese der Neuerung zugrundeliegende Aufgabe wird durch die Lehre des kennzeichnenden Teiles des Hauptanspruches gelöst.
Mit anderen Worten ausgedrückt, wird ein Matratzenbezugsstoff vorgeschlagen, der über seine Oberschicht die rasche Weiterleitung von aufgenommener Flüssigkeit an die darunter angeordnete flüssigkeitsaufnehmende Unterschicht ermöglicht, die anschließend nach und nach die aufgenommene Flüssigkeit wieder ohne Komforteinbußen für den Benutzer abgeben kann. Eine unterhalb der Unterschicht angeordnete Sperrschicht verhindert die Abgabe von Flüssigkeit an den Kern der Matratze.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Neuerung sind in den Unteransprüchen erläutert.
In vorteilhafter Ausgestaltung ist die Ausbildung der Oberschicht zumindest in der Liegezone als Gestrick ausgebildet, wobei in vorteilhafter Weise die Oberschicht aus Polyestermaterial bzw. Polyesterfiiamenten bestehen kann, da Polyester hervorragende Eigenschaften aufweist aufgrund einer sehr hohen Wasserdampfdurchlässigkeit und aufgrund einer guten Wärmeisolierung.
In vorteilhafter Ausgestaltung weist die Oberschicht in ihrem Verlauf entlang der Oberfläche des Matratzenbezugsstoffes unterschiedliche Eigenschaften hinsichtlich der Wasserdampfdurchlässigkeit bzw. der Belüftbarkeit auf. Es kann dabei in eine Belüftungszone unterschieden werden, die eine bessere Belüf-
U:t-Ui ■.:■·.
-3-
tung der darunter angeordneten Bereiche des Matratzenbezugsstoffes ermöglicht und in eine Liegezone, in der die wärmeisolierenden Eigenschaften der Oberseite des Matratzenbezugsstoffes verbessert sind, jedoch dadurch eine etwas geringere Belüftungseigenschaft aufweisen. Selbstverständlich kann die
Anordnung und Verteilung der Liege- und Belüftungszonen je nach Anwendungszweck variabel ausgebildet sein.
In vorteilhafter Ausgestaltung ist zwischen der Ober- und Unterschicht eine Zwischenschicht angeordnet, die beispielsweise
durch einen Abstandsfaden gebildet wird, der die Ober- und Unterschicht zueinander beabstandet hält. Dieser Abstandsfaden kann in vorteilhafter Ausgestaltung als biegesteifes Monofilament ausgebildet sein.
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In vorteilhafter Ausgestaltung weist die Unterschicht eine bzw. mehrere Fasern auf, die feuchtigkeitsanziehend augebildet sind, wie z. B. Zellulosefasern, um beispielsweise aus dem Luftraum der Zwischenschicht Feuchtigkeit aufnehmen und auch binden zu können.
In vorteilhafter Ausgestaltung ist die an der Unterseite der Unterschicht ausgebildete Sperrschicht als Folie ausgebildet oder beispielsweise ist durch flüssigkeitsundurchlässiges Beschichten der Unterseite der Unterschicht ausgebildet.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung wird in den Zeichnungen dargestellt, wobei
Fig. 1 schematisch den Querschnitt eines entsprechen
den vorgeschlagenen Matratzenbezugsstoffes darstellt und
Fig. 2 zeigt wiederum schematisch eine Aufsicht auf ein
weiteres Ausführungsbeispiel der Neuerung.
-A-
Bezugnehmend auf Fig. 1 ist im Querschnitt ein Matratzenbezugsstoff 1 schematisch dargestellt, wobei dieser Matratzenbezugsstoff ein Abstandsgestrick ist, das aus zwei zueinander parallelen Flächen besteht, nämlich einer dem Benutzer zugewandten Oberschicht 2 und einer der Matratze zugewandten
Unterschicht 3, die über eine Abstandsschicht 4 in einem genau definierten Abstand voneinander gehalten werden.
Die Oberschicht 2 besteht in diesem Beispiel aus einem Gestrick aus Polyesterfilamenten und leitet Feuchtigkeit hervor
ragend. Zudem ist die Oberschicht konstruktiv so gestaltet durch die Anzahl und Stärke der Filamente, der Texturierung und der Maschendichte, dass sie eine hinreichende Wärmeisolation bietet, um auch im Falle entstehender Verdunstungskälte in der Abstandsschicht 4 die Liegefläche zu temperieren. Andererseits
ist die Wärmeleitfähigkeit der Oberschicht 2 so hoch, dass kein. Wärmestau entstehen kann. Ein Teil der Körperwärme wird über die Luft in die Abstandsschicht 4 abgeleitet, was im Sommer bzw. in warmen Schlafräumen eine gewünschte Eigenschaft darstellt.
Die Wasserdampfdurchlässigkeit der Oberschicht 2 ist, wenn sie aus Polyestermaterial hergestellt wird oder sonstigen geeigneten künstlichen oder natürlichen Materialien, sehr hoch. Im Falle der Verwendung von Polyester nehmen die Polyesterfasern selbst kaum Feuchtigkeit auf, können sie aber hervorragend an
die darunter liegende Luft der Abstandsschicht 4 weiterleiten.
Unterhalb der Oberschicht 2 ist eine Abstandsschicht 4 ausge- . bildet mit darin ausgebildeten Abstandsfäden 5, die die Oberschicht 2 und die Unterschicht 3 in einem genau definierten Ab
stand zueinander halten. Der Abstandsfaden ist in diesem Ausführungsbeispiel ein biegesteifes Monofilament und ist so ausgelegt, dass bei normaler Beanspruchung des Matratzenbezugsstoffes, trotz Verformung des Kernes der Matratze, der Abstand zwischen Oberfläche und Grundfläche des Matratzenbe-
zugs-stoffes nahezu konstant gehalten wird. Der Abstandsfaden
fCiIIt in diesem Ausführungsbeispiel etwa 20 % der Fläche der Abstandsschicht aus, was bewirkt, dass ein ungehinderter Luftaustausch in dieser Schicht möglich ist.
Die Unterschicht 3 besteht aus einem Material, welches auf
grund der Materialart bzw. der Art der Verarbeitung in der Lage ist, viel Feuchtigkeit aufzunehmen und zu binden. Diese Eigenschaft gewährleistet, dass die Oberschicht kurzfristig trocken gehalten wird, indem die Unterschicht die Flüssigkeit bindet und über eine größere Fläche verteilt. Verstärkt wird der Feuchtig
keitstransport innerhalb der Abstandsschicht 4, wenn für die Unterschicht 3 des Abstandsgestrickes eine Faser eingesetzt wird, die der Luft der Abstandsschicht 4 die Feuchtigkeit entzieht und diese in der Faser bindet, z. B. einer Zellulosefaser. Damit tritt der Effekt ein, dass die Feuchtigkeit der Liegefläche bis zu einer
gewissen Sättigung und für einen definierten Zeitraum im Bereich geforderter Toleranzen bleibt.
Unterhalb der Unterschicht ist eine Sperrschicht 6 ausgebildet, die das Durchdringen der Flüssigkeit zum Matratzenkern 7 verhindert und diesen wirksam vor Feuchtigkeit schützt. Diese Sperrschicht kann z. B. als Folie ausgebildet sein, die mit dem Matratzenbezugsstoff 1 verklebt oder sonst wie verbunden ist oder als Beschichtung der Unterseite des Matratzenbezugsstoffes 1.
Eine besondere Ausführungsform der Neuerung ist in Fig. 2 dargestellt, die eine Aufsicht auf den vorgeschlagenen Matratzenbezugsstoff 1 darstellt und es wird ersichtlich, dass die Oberseite des Matratzenbezugsstoffes 1 in verschiedene Zone
unterteilt ist, nämlich in eine Liegezone 8 und eine Belüftungszone 9.
Die Liegezone 8 ist dadurch gekennzeichnet, dass die Oberschicht 2, wie hinsichtlich Fig. 1 besprochen, neben einer ge
wissen Luftdurchlässigkeit auch eine erforderliche Wärmeisola-
• «&ngr; a« * ·
tion für den Benutzer bietet und daher weist die Liegezone 8 an ihrer Oberschicht eine etwas eingeschränkte Luftdurchlässigkeit oder Wasserdampfdiffusionsmöglichkeit auf. Selbstverständlich kann die Liegezone auch in anderer Art und Weise am Matratzenbezugsstoff konturiert werden oder es können z. B. mehrere voneinander getrennte Bereiche der Liegezone ausgebildet sein.
Außerhalb der Liegezone 8 ist eine (oder bei Bedarf mehrere) Belüftungszone 9 ausgebildet, die außerhalb der direkten Körperliegefläche eine erhöhte Belüftung besitzt. Dies kann durch anderen Garneinsatz an der Oberfläche oder durch Änderung der Bindung in diesem Bereich realisiert werden. Da im Bereich der Belüftungszone 9 auf eine hohe Wärmeisolation verzichtet werden kann, kann sie zugunsten einer hohen Luftdurchlässigkeit eine offene Struktur besitzen. Damit wird die Klimatisierung der Liegezone wesentlich verbessert.
Claims (11)
1. Matratzenbezugsstoff mit einer dem Matratzenkern zugewandten Unterschicht und einer dem Benutzer zugewandten Oberschicht, gekennzeichnet durch die wasserdampfdurchlässig ausgebildete Oberschicht (2) und einer davon beabstandet ausgebildeten flüssigkeitsaufnehmenden Unterschicht (3), wobei an der der Matratze (7) zugewandten Unterseite der Unterschicht (3) eine flüssigkeitsundurchlässige Sperrschicht (6) angeordnet ist.
2. Matratzenbezugsstoff gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Ausbildung der Oberschicht (2) zumindest in einer Liegezone (8) als Gestrick.
3. Matratzenbezugsstoff gemäß Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch die aus Polyesterfilamenten bestehende Oberschicht (2).
4. Matratzenbezugsstoff gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch die Oberschicht (2), die entlang ihrer Oberfläche mindestens eine Zone mit erhöhter Luftdurchlässigkeit aufweist.
5. Matratzenbezugsstoff gemäß Anspruch 4, gekennzeichnet durch die Oberschicht (2), die außerhalb einer Liegezone (8) eine Belüftungszone (9) mit erhöhter Luftdurchlässigkeit aufweist.
6. Matratzenbezugsstoff gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine zwischen Ober- und Unterschicht angeordnete Abstandsschicht (4).
7. Matratzenbezugsstoff gemäß Anspruch 6, gekennzeichnet durch mindestens einen die Ober- und Unterschicht beabstandet haltenden Abstandsfaden (5).
8. Matratzenbezugsstoff gemäß Anspruch 7, gekennzeichnet durch die Ausbildung des bzw. der Abstandsfäden (5) als biegesteifes Monofilament.
9. Matratzenbezugsstoff gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Faser der Unterschicht (3), die feuchtigkeitsanziehend ausgebildet ist, beispielsweise eine Zellulosefaser.
10. Matratzenbezugsstoff gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die als Folie ausgebildete Sperrschicht (6).
11. Matratzenbezugsstoff gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die als Beschichtung ausgebildete Sperrschicht (6), die auf der Unterseite der Unterschicht (3) angeordnet ist.
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| DE20309793U DE20309793U1 (de) | 2002-06-25 | 2003-06-24 | Feuchtigkeitsundurchlässiger Matratzenbezugsstoff |
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| DE20309793U DE20309793U1 (de) | 2002-06-25 | 2003-06-24 | Feuchtigkeitsundurchlässiger Matratzenbezugsstoff |
Publications (1)
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