DE20308095U1 - Miniaturhandsäge - Google Patents
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Description
YIN-HAI HUANG 17221
Die vorliegende Erfindung betrifft ein handbetätigtes Werkzeug und insbesondere eine Miniaturhandsäge.
Eine dem Stand der Technik entsprechende Miniaturhandsäge 10 (wie sie in Fig. 1 gezeigt ist) enthält einen Griff 11, einen Längsschlitz 12, der sich entlang der Länge des Griffs 11 erstreckt, und einen Bügel 13, der integriert mit dem vorderen Ende des Griffs 11 ausgebildet ist und ein durchgehendes Loch 131 an seinem freien Ende enthält. Wenn ein Sägeblatt 14 in den Schlitz 12 des Griffs 11 eingeführt wird, wird das äußere Ende mit Hilfe einer Schraube 16 und einer hexagonalen Sicherungsplatte 14 befestigt. Diese Miniaturhandsäge 10 hat einen Nachteil. Jedesmal, wenn die Sicherungsplatte 15 befestigt oder gelöst wird, muß ein Werkzeug verwendet werden, und aufgrund auf der instabilen Befestigungsweise kann sich das Sägeblatt 14 leicht lösen. So muß der Nutzer die Sicherungsplatte 15 wiederholt befestigen, was einen großen Aufwand bedeutet.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Miniatursäge bereitzustellen, bei der das Sägeblatt einfach in den Griff eingesetzt und wieder aus ihm herausgenommen werden kann, ohne daß ein Werkzeug verwendet werden muß. Ferner soll das Sägeblatt festsitzen und sich nicht lösen.
Diese Aufgabe wird durch eine Miniatursäge mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Weiterbildungen der Erfindung sind durch die Unteransprüche definiert. Erfindungsgemäß weist die Miniaturhandsäge allgemein einen hohlen Griff auf, der aus einer ersten und einer zweiten Hälfte besteht, die einen Längsschlitz bilden,
um ein Sägeblatt, ein Gleitelement, ein Verriegelungselement und ein Drehbefestigungselement aufzunehmen. Der Griff weist mehrere quer angeordnete Vertiefungen und mehrere Führungen auf, die in den Innenwänden ausgebildet sind und sich entlang des Griffs erstrecken. Das Gleitelement, das mit dem Verriegelungselement verbunden ist, ist gleitfähig in einer rechteckigen Öffnung des Griffs angeordnet, wobei das Verriegelungselement eine Sägeblatthalterung aufweist, um das innere Ende des Sägeblattes zu halten. Das Gleitelement weist ein Anschlagelement auf, das selektiv in eine der quer angeordneten Vertiefungen greift. Das Drehbefestigungselement hat eine T-förmige Verriegelung, um das Sägeblatt am vorderen Ende des Griffs zu befestigen. Wenn das Verriegelungselement in bezug auf den Griff nach hinten verschoben wird, drückt eine innere Gleitplatte das Anschlagelement des Gleitelementes in eine der senkrechten Positioniervertiefungen, um so die Längsbewegung des Sägeblattes zu unterbrechen. Wenn das Druckelement des Verriegelungselementes nach innen gedrückt wird, kann das Sägeblatt aus dem Sägeblatthalter gelöst werden, und wird freigesetzt, so daß es aus dem Griff gezogen werden kann.
Im folgenden werden Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung in bezug auf die beiliegenden Zeichnungen genauer beschrieben, in denen
Fig. 1 eine Miniatursäge nach dem Stand der Technik zeigt, Fig. 2 eine perspektivische Explosionsansicht ist, die eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung zeigt, Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der Fig. 2 im Zusammenbau ist,
Fig. 4 eine Ansicht im Schnitt ist, die zwei Haken des Verriegelungselementes zeigt, die in zwei halbkugelförmige Vertiefungen des Gleitelements greifen, Fig. 5 eine Ansicht im Schnitt ist, die zeigt wie der Sägeblatthalter des Verriegelungselementes mit einem runden
Loch des Sägeblattes in Eingriff steht, Fig. 6 eine Ansicht im Schnitt ist, die zeigt wie das Gleitelement und das Verriegelungselement in dem Griff untergebracht sind,
Fig. 7 eine Ansicht im Schnitt ist, die einen Zustand zeigt, in dem das Gleitelement in dem Griff verschoben werden kann,
Fig. 7 eine Ansicht im Schnitt ist, die einen Zustand zeigt, in dem das Gleitelement in dem Griff verschoben werden kann,
Fig. 8 eine Ansicht im Schnitt ist, die einen Zustand zeigt, in dem das Gleitelement in dem Griff nicht bewegt werden kann,
Fig. 9 eine Ansicht im Schnitt ist, die das Druckelement im gedrückten Zustand zeigt,
Fig. 10 eine Ansicht im Schnitt ist, die das Drehbefestigungselement in gelöstem Zustand zeigt, Fig. 11 eine Ansicht im Schnitt ist, die das Drehbefestigungselement im festen Zustand zeigt, und Fig. 12 eine perspektivische Ansicht einer zweiten Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Nach den Figuren 2 und 3 weist eine Miniatursäge erfindungsgemäß einen hohlen Griff 20, ein Gleitelement 30, ein Verriegelungselement 40, ein Drehbefestigungselement 50 und ein Sägeblatt 60 auf.
Der Griff 20 besteht aus einer ersten und einer zweiten Hälfte 21 und 22, die mit Hilfe mehrere Schrauben 23 aneinander befestigt sind. Zwischen den beiden Hälften 21 und ist ein Zwischenraum ausgebildet, um ein Sägeblatt 60 in den Griff 20 einzusetzen. Die erste Hälfte 21 weist mehrere senkrecht angeordnete Positioniervertiefungen 211 auf, die im Abstand zueinander in der Innenwand ausgebildet sind, zwei Längsführungen 212, die in die Innenwände eingelassen sind und sich des Griffs erstrecken und einen waagerechten Schlitz 213 in der Nähe des vorderen Endes, bezogen auf das Sägeblatt.
In der gegenüberliegenden Seite des Schlitzes 213 ist eine Vertiefung 214 eingelassen (wie es in Fig. 10 gezeigt ist), die aus zwei halbkreisförmigen negativ geneigten Flächen besteht. Die zweite Hälfte 22 weist eine rechteckige Öffnung 221 auf, die sich entlang der Länge des Griffs erstreckt, und zwei Führungen 222 in den Kanten der Öffnung 221. Das Gleitelement 30 ist mit einer über Daumendruck zu betätigenden äußeren Fläche 31 versehen, zwei äußeren Führungen 32, die in den Längskanten ausgebildet sind und auf der Innenseite jeweils eine vorstehende Platte 321 aufweisen, einen inneren Führungsschlitz 33, der durch die zwei L-förmige Platten 331 symmetrisch ausgebildet ist, einen U-förmigen Rahmen 341, der sich von der unteren L-förmigen Platte 331 nach hinten erstreckt und ein Anschlagelement am inneren Ende, zwei erste halbkugelförmige konkave Vertiefungen 322 und zwei zweite halbkugelförmige konkave Vertiefungen 323, die im Abstand zueinander jeweils in den äußeren Führungen 32 des Gleitelements 30 ausgebildet sind. Dabei können die L-förmigen Platte 331 in den Längsführungen 212 der ersten Hälfte 21 und die vorstehenden Platten 321 der Führungen 32 in den Führungen 222 der zweiten Hälfte 22 verschoben werden.
Das Verriegelungselement 40 weist zwei Gleitstifte 41 auf, die sich von den beiden Kanten erstrecken und jeweils einen Haken 411 am inneren Ende in Richtung aufeinander zu aufweisen, der in die erste und die zweite halbkugelförmige konkave Vertiefung 322 und 323 des Gleitelementes 30 greift (wie es in Fig. 4 gezeigt ist). Eine innere Gleitplatte 42 erstreckt sich von der Innenkante nach vorn und umfaßt im Zentrum eine elastische Platte 43 und einen Sägeblatthalter 432 mit abgeschrägtem Ende, der auf der Mitte der elastischen Platte 43 angeordnet ist, und ein elastisches Drückelement 431, das auf der Rückseite mit der elastischen Platte 43 verbunden ist.
Das Drehbefestigungselement 50 weist eine Griffplatte und eine T-förmige Verriegelung 53 auf, die von der Rückseite der Griffplatte 51 mittig vorsteht. Die T-förmige Verriegelung 52 weist einen Querstift auf, der in den Schlitz 213 der ersten Hälfte 321 eingeführt ist, und mit den halbkreisförmigen
negativ geneigten Flächen der Vertiefung in Eingriff steht.
negativ geneigten Flächen der Vertiefung in Eingriff steht.
Das Sägeblatt 60 weist an jedem seiner Enden ein rundes
Loch 61 auf und ist in den inneren Führungsschlitz 33 des Gleitelementes 30 von der Unterseite des Drehbefestigungselementes 50 und in den Zwischenraum des Griffs 20 eingesetzt, wobei das runde Loch 61 mit Hilfe des Sägeblatthalters 432 des Verriegelungselements 40 gehalten wird (wie es in Figuren 5 und 6 gezeigt ist). Wenn das Drehbefestigungselement um 90° gedreht wird, bewegt sich die T-förmige Verriegelung 52 auf der halbkreisförmigen negativ geneigten
Fläche der Vertiefung 214 nach außen, so daß der mittlere Bereich des Sägeblattes 60 von der Griffplatte 51 festgehalten wird.
Loch 61 auf und ist in den inneren Führungsschlitz 33 des Gleitelementes 30 von der Unterseite des Drehbefestigungselementes 50 und in den Zwischenraum des Griffs 20 eingesetzt, wobei das runde Loch 61 mit Hilfe des Sägeblatthalters 432 des Verriegelungselements 40 gehalten wird (wie es in Figuren 5 und 6 gezeigt ist). Wenn das Drehbefestigungselement um 90° gedreht wird, bewegt sich die T-förmige Verriegelung 52 auf der halbkreisförmigen negativ geneigten
Fläche der Vertiefung 214 nach außen, so daß der mittlere Bereich des Sägeblattes 60 von der Griffplatte 51 festgehalten wird.
Beim Zusammenbau werden die äußeren Führungen 41 und die
innere Führungsplatte 42 des Verriegelungselementes 40 in den äußeren Gleitführungen 32 und den inneren Gleitführungen 33 des Gleitelementes 30 verschoben, wobei die Haken
411 mit den halbkugelförmigen konkaven Vertiefungen 322 in Eingriff stehen (wie es in den Figuren 4 und 6 gezeigt
ist). Damit sind das Gleitelement 30 und das Verriegelungselement verbunden. Anschließend werden sie auf die Längsführungen 212 der ersten Hälfte 21 gesetzt, so daß die
innere Führungsplatte 42 des Verriegelungselementes 40 in den äußeren Gleitführungen 32 und den inneren Gleitführungen 33 des Gleitelementes 30 verschoben, wobei die Haken
411 mit den halbkugelförmigen konkaven Vertiefungen 322 in Eingriff stehen (wie es in den Figuren 4 und 6 gezeigt
ist). Damit sind das Gleitelement 30 und das Verriegelungselement verbunden. Anschließend werden sie auf die Längsführungen 212 der ersten Hälfte 21 gesetzt, so daß die
L-förmigen Platten 331 auf den Längsführungen 212 gleiten und das Anschlagelement in eine der senkrechten Positioniervertiefungen
211 greift. Anschließend wird die zweite Hälfte 22 auf die erste Hälfte gesetzt und mit Schrauben fixiert, so daß die vorstehenden Platten 321 in den Führungen 222 der zweiten Hälfte 22 gleiten können. Schließlich
211 greift. Anschließend wird die zweite Hälfte 22 auf die erste Hälfte gesetzt und mit Schrauben fixiert, so daß die vorstehenden Platten 321 in den Führungen 222 der zweiten Hälfte 22 gleiten können. Schließlich
wird die T-förmige Verriegelung 52 des Drehbefestigungselementes 50 in den Schlitz 213 der erste Hälfte 21 eingesetzt (wie es in den Figuren 10 und 11 gezeigt ist). Das Eingriffen des Sägeblattes 60 in den Griff 20 wurde bereits diskutiert. Fig. 3 zeigt eine äußere Ansicht einer erfindungsgemäßen Handsäge im Zusammenbau.
Bevor das Drehbefestigungselement 50 fixiert wird, kann das Gleitelement 30 verschoben werden, um so die äußere Länge des Sägeblattes 60 einzustellen. Das Anschlagelement 34 folgt dem Gleitelement 30 in seiner Längsbewegung über die senkrecht angeordneten Positioniervertiefungen 211, so daß Schnappgeräusche erzeugt werden, bis die gewünschte senkrechte Positioniervertiefung erreicht ist. Anschließend wird das Verriegelungselement 40 nach hinten gezogen, so daß die Haken 411 der äußeren Gleitstifte 41 zurückgezogen werden und in die zweiten halbkugelförmigen konkaven Vertiefungen 323 eingreifen. Die innere Gleitplatte 42 wird ebenfalls zurückgezogen, so daß das Anschlagelement 34 heruntergedrückt wird, um fest in der ausgewählten Positioniervertiefung 211 zu sitzen. Somit kann das Gleitelement 30 nicht mehr verschoben werden. Dann wird das Drehbefestigungselement 50 festgestellt, so daß das Sägeblatt 60 festsitzt (wie es in den Figuren 7 und 8 gezeigt ist).
Wenn das Sägeblatt 60 aus dem Griff 20 entfernt werden soll, wird das Drehbefestigungselement 50 gelöst und das Drückelement 431 des Verriegelungselementes 40 nach innen gedrückt, um so den Eingriff des Sägeblatthalters 432 mit dem kreisförmigen Loch 61 zu lösen. Anschließend wird das Sägeblatt 60 aus dem Griff 20 gezogen (wie es in Fig. 9 gezeigt ist). Nachdem das Sägeblatt 60 entfernt worden ist, wird das Drückelement 431 gelöst und steht bereit, um erneut in den Griff 20 eingesetzt zu werden.
In Fig. 12 ist eine alternative Ausführungsform einer Miniaturhandsäge
gemäß der vorliegenden Erfindung gezeigt.
Diese Ausführungsform entspricht in Aufbau und Funktion im wesentlichen der ersten Ausführungsform, wie sie in den Figuren 2 bis 11 gezeigt ist, so daß die obigen Ausführungen auch für diese Ausführungsformen gelten. Der einzige Unterschied besteht darin, daß ein Bügel 244 mit dem vorderen
Ende des Griffs 20 verbunden ist, und der waagerechte
Schlitz 213 zusammen mit der Vertiefung 214 in ein schmaleres Ende des Bügels 244 eingelassen sind (nicht dargestellt)
, so daß sie mit dem Drehbefestigungselement 50 zusammenarbeiten können, um das vordere Ende des Sägeblattes 60 zu fixieren. Die Handhabung dieser Handsäge unterscheidet sich nur unwesentlich von der Handhabung der ersten
gemäß der vorliegenden Erfindung gezeigt.
Diese Ausführungsform entspricht in Aufbau und Funktion im wesentlichen der ersten Ausführungsform, wie sie in den Figuren 2 bis 11 gezeigt ist, so daß die obigen Ausführungen auch für diese Ausführungsformen gelten. Der einzige Unterschied besteht darin, daß ein Bügel 244 mit dem vorderen
Ende des Griffs 20 verbunden ist, und der waagerechte
Schlitz 213 zusammen mit der Vertiefung 214 in ein schmaleres Ende des Bügels 244 eingelassen sind (nicht dargestellt)
, so daß sie mit dem Drehbefestigungselement 50 zusammenarbeiten können, um das vordere Ende des Sägeblattes 60 zu fixieren. Die Handhabung dieser Handsäge unterscheidet sich nur unwesentlich von der Handhabung der ersten
Ausführungsform. Der einzige Vorteil liegt in einer Erhöhung
der Stabilität des Sägeblattes 60.
der Stabilität des Sägeblattes 60.
Claims (4)
1. Miniaturhandsäge, aufweisend: einen Griff (20) aus einer ersten (21) und einer zweite Hälfte (22), die mit Hilfe mehrerer Schrauben (23) aneinander befestigt sind, so daß ein Zwischenraum zwischen ihnen gebildet wird, wobei die erste Hälfte (21) mehrere senkrechte Positioniervertiefungen (211) in der Innenwand, zwei erste Längsführungen (212), die sich außerhalb der Positioniervertiefungen (211) längs der ersten Hälfte (21) erstrecken, und einen Schlitz (213) in der dem Sägeblatt zugewandten Seite der ersten Hälfte (21) aufweist, der auf der Außenseite in eine Vertiefung (214) übergeht, die aus zwei halbkugelförmigen negativ geneigten Flächen besteht, und wobei die zweite Hälfte (22) eine rechteckige Öffnung (221) aufweist, die sich entlang ihrer Länge erstreckt, und zwei zweite Längsführungen (222) in den beiden die Öffnung (221) seitlich begrenzenden Wänden,
ein Schlittenelement (30) mit einer über Daumendruck zu betätigenden äußeren Fläche (31), zwei äußeren Führungen (32), die jeweils in zwei einander gegenüberliegenden Seiten ausgebildet sind und auf der Innenseite jeweils eine vorstehende Platte (321) aufweisen, welche in den zweiten Längsführungen der zweiten Hälfte (22) gleitfähig angeordnet sind, einen inneren Führungsschlitz, der symmetrisch durch zwei L-förmige Platten (331) ausgebildet ist, die gleitfähig in der ersten Längsführung der ersten Hälfte angeordnet sind, einen U-förmigen Rahmen (341), der sich von einer der L- förmigen Platten (331) aus am inneren Ende erstreckt, und ein Anschlagelement (34) aufweist, das in die senkrechten Positioniervertiefungen (211) der ersten Hälfte (21) greift, zwei ersten halbkugelförmigen konkaven Vertiefungen (323) und zwei zweiten halbkugelförmigen konkaven Vertiefungen (323), die im Abstand zueinander und jeweils in den äußeren Führungen (32) angeordnet sind,
ein Verriegelungselement (40), das mit dem dem Sägeblatt abgewandten Ende des Schlittenelementes (30) verbunden ist und zwei Gleitstifte (41) aufweist, die sich von den Kanten des Schlittenelementes (30) erstrecken und gleitfähig in den Führungen des Schlittenelementes (30) angeordnet sind, wobei jedes einen Haken (411) am inneren Ende und aufeinander zuweisend aufweist, die jeweils mit der ersten und/oder zweiten halbkugelförmigen konkaven Vertiefung (322, 323) des Gleitelementes (30) in Eingriff stehen, wobei sich eine innere Gleitplatte (40) von der Innenkante in Richtung Sägeblatt erstreckt, gleitfähig in den inneren Führungsschlitz des Gleitelementes eingesetzt, das im Zentrum eine elastische Platte (43) aufweist, im Zentrum der elastischen Platte (43) ein Befestigungselement (432) für das Sägeblatt mit abgeschrägten Ende und ein elastisches Druckelement (431), das auf der Rückseite mit der elastischen Platte (43) verbunden ist,
eine Drehbefestigungselement (50) mit einer Griffplatte (51) und einer T-förmigen Verriegelung (52), die mittig von der Innenfläche der Griffplatte (51) vorsteht und in den waagerechten Schlitz (213) der ersten Hälfte (21) greift und mit den halbkreisförmigen negativ geneigten Flächen der Vertiefung (214) in Eingriff steht, ein Sägeblatt (60), das an jedem seiner Enden ein rundes Loch (61) aufweist und in den Zwischenraum des Griffs und den inneren Führungsschlitz (33) des Gleitelementes (30) eingeführt ist, ist das runde Loch (61) des Sägeblattes durch den Sägeblatthalter (432) des Verriegelungselementes (40) gehalten wird.
ein Schlittenelement (30) mit einer über Daumendruck zu betätigenden äußeren Fläche (31), zwei äußeren Führungen (32), die jeweils in zwei einander gegenüberliegenden Seiten ausgebildet sind und auf der Innenseite jeweils eine vorstehende Platte (321) aufweisen, welche in den zweiten Längsführungen der zweiten Hälfte (22) gleitfähig angeordnet sind, einen inneren Führungsschlitz, der symmetrisch durch zwei L-förmige Platten (331) ausgebildet ist, die gleitfähig in der ersten Längsführung der ersten Hälfte angeordnet sind, einen U-förmigen Rahmen (341), der sich von einer der L- förmigen Platten (331) aus am inneren Ende erstreckt, und ein Anschlagelement (34) aufweist, das in die senkrechten Positioniervertiefungen (211) der ersten Hälfte (21) greift, zwei ersten halbkugelförmigen konkaven Vertiefungen (323) und zwei zweiten halbkugelförmigen konkaven Vertiefungen (323), die im Abstand zueinander und jeweils in den äußeren Führungen (32) angeordnet sind,
ein Verriegelungselement (40), das mit dem dem Sägeblatt abgewandten Ende des Schlittenelementes (30) verbunden ist und zwei Gleitstifte (41) aufweist, die sich von den Kanten des Schlittenelementes (30) erstrecken und gleitfähig in den Führungen des Schlittenelementes (30) angeordnet sind, wobei jedes einen Haken (411) am inneren Ende und aufeinander zuweisend aufweist, die jeweils mit der ersten und/oder zweiten halbkugelförmigen konkaven Vertiefung (322, 323) des Gleitelementes (30) in Eingriff stehen, wobei sich eine innere Gleitplatte (40) von der Innenkante in Richtung Sägeblatt erstreckt, gleitfähig in den inneren Führungsschlitz des Gleitelementes eingesetzt, das im Zentrum eine elastische Platte (43) aufweist, im Zentrum der elastischen Platte (43) ein Befestigungselement (432) für das Sägeblatt mit abgeschrägten Ende und ein elastisches Druckelement (431), das auf der Rückseite mit der elastischen Platte (43) verbunden ist,
eine Drehbefestigungselement (50) mit einer Griffplatte (51) und einer T-förmigen Verriegelung (52), die mittig von der Innenfläche der Griffplatte (51) vorsteht und in den waagerechten Schlitz (213) der ersten Hälfte (21) greift und mit den halbkreisförmigen negativ geneigten Flächen der Vertiefung (214) in Eingriff steht, ein Sägeblatt (60), das an jedem seiner Enden ein rundes Loch (61) aufweist und in den Zwischenraum des Griffs und den inneren Führungsschlitz (33) des Gleitelementes (30) eingeführt ist, ist das runde Loch (61) des Sägeblattes durch den Sägeblatthalter (432) des Verriegelungselementes (40) gehalten wird.
2. Miniaturhandsäge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehbefestigungselement derart ausgestaltet ist, daß durch Drehen um 90° das Sägeblatt fixierbar ist.
3. Miniaturhandsäge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie ferner einen Bügel (244) für das Sägeblatt aufweist, der einen Teil der ersten Hälfte (21) bildet, wobei der horizontale Schlitz (213) im Bügelende ausgebildet ist.
4. Miniaturhandsäge nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (244) und die erste Hälfte (21) einstückig oder zweistückig ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20308095U DE20308095U1 (de) | 2003-05-23 | 2003-05-23 | Miniaturhandsäge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20308095U DE20308095U1 (de) | 2003-05-23 | 2003-05-23 | Miniaturhandsäge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20308095U1 true DE20308095U1 (de) | 2003-07-31 |
Family
ID=27675451
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20308095U Expired - Lifetime DE20308095U1 (de) | 2003-05-23 | 2003-05-23 | Miniaturhandsäge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20308095U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN102069233A (zh) * | 2010-11-25 | 2011-05-25 | 杭州巨星工具有限公司 | 锯 |
| CN106001760A (zh) * | 2016-07-28 | 2016-10-12 | 天津诚浩达建筑安装有限公司 | 一种可防锯条崩断的锯弓 |
-
2003
- 2003-05-23 DE DE20308095U patent/DE20308095U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN102069233A (zh) * | 2010-11-25 | 2011-05-25 | 杭州巨星工具有限公司 | 锯 |
| CN106001760A (zh) * | 2016-07-28 | 2016-10-12 | 天津诚浩达建筑安装有限公司 | 一种可防锯条崩断的锯弓 |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20030904 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20061201 |