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DE2030867C3 - Elektrische Alarmbetätigungsvorrichtung - Google Patents

Elektrische Alarmbetätigungsvorrichtung

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Publication number
DE2030867C3
DE2030867C3 DE2030867A DE2030867A DE2030867C3 DE 2030867 C3 DE2030867 C3 DE 2030867C3 DE 2030867 A DE2030867 A DE 2030867A DE 2030867 A DE2030867 A DE 2030867A DE 2030867 C3 DE2030867 C3 DE 2030867C3
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DE
Germany
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mounting
plate
rotary cylinder
mounting plate
cylinder lock
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Expired
Application number
DE2030867A
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English (en)
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DE2030867B2 (de
DE2030867A1 (de
Inventor
Paul Maddison Saint Paul Minn. Hawkins (V.St.A.)
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3M Co
Original Assignee
Minnesota Mining and Manufacturing Co
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Publication date
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Publication of DE2030867B2 publication Critical patent/DE2030867B2/de
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Publication of DE2030867C3 publication Critical patent/DE2030867C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B45/00Alarm locks
    • E05B45/06Electric alarm locks
    • E05B45/08Electric alarm locks with contact making inside the lock or in the striking plate
    • E05B45/12Electric alarm locks with contact making inside the lock or in the striking plate by movement of the bolt
    • E05B45/125Electric alarm locks with contact making inside the lock or in the striking plate by movement of the bolt by transverse movement
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T70/00Locks
    • Y10T70/70Operating mechanism
    • Y10T70/7441Key
    • Y10T70/7915Tampering prevention or attack defeating
    • Y10T70/7949Yielding or frangible connections

Landscapes

  • Burglar Alarm Systems (AREA)
  • Special Wing (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine elektrische Alannvorrichtung in einer drehzylinderschloßbetatigten Verriegelungsvorrichtung, bei der ein Alarmkontakt geschlossen wird, wenn eine axial auf das Drehzylindcrschloß aufgebrachte Kraft einen vorbestimmten Wert tibersteigt. Eine solche elektrische Alarmvorrichtung zeigt die USA.-Patentschrift 2 818 475, die eine d.eh-Eylinderschloßbetätigte Verriegelungsvorrichtung mit einem Alarmkontakt offenhart, der so angeordnet ist, daß er bei einer Verschwenkung des Riegels schließt, wenn die Tür durch eine axial zum Drehzylinder gerichtete Kraft beaufschlagt wird. Die Anordnung nach der USA-Patentschrift 2 818 475 sieht jedoch keinerlei Mittel zum Schließen des Alarmkontaktes vor, wenn der Versuch unternommen wird, das Drehzylinderschloß entgegen der normalen Türöffnungsrichtung aus der Tür herauszubrechen.
Auch ist ein Drehzylinderschloß bekannt, das mittels Montageschrauben an einer Montageplatte befestigt ist.
Dem Gegenstand der vorliegenden Erfindung Hegt die Aufgabe zugrunde, eine elektrische Alarmvorrichtung in einer drehzylinderschloßbetatigten Verriegelungsvorrichtung der vorausgesetzten Gattung zu Diese Aurgaoc wuu uu.^-— o— . bekannten Drehzylinderschloß, das mittels Montageschrauben an einer Montageplatte befestigt ist, auf der Seite der Montageplatte, auf der sich die Verriegelungsvorrichtung befindet, eine Halteplatte angeordnet ist, die durch Axialkraft verformbar ist und Abstandshalter in Richtung zur Montageplatte sowie Montageschraubenbohrungen für die in das Drehzylinderschloß eingeschraubten Montageschrauben aufweist.
Bei der vorliegenden Alarmvorrichtung schließt also der Alarmkontakt, wenn die Halteplatte verformt wird, um den Alarm auszulösen, wenn auf das Drehzylinderschloß eine Axialkraft aufgebracht wird, um es entgegen d^r normalen Türöffnungsrichtung aus der Tür auszubrechen. Zusätzlich dazu wird der Alarm auch dann ausgelöst, wenn die Tür auf die oben beschriebene bekannte Weise beaufschlagt und aufgebrochen werden soll.
Die T-förmige Halteplatte kann parallel zur Montageplatte angeordnet sein, wobei die Montageschraubenbohrungen zwischen den Abslandshaltern liegen sowie eine Öffnung aufweist, die der Öffnung in der Montageplatte entspricht und mit ihr zum Durchtrat des Schließbartes ausgerichtet ist, und daß der Abstandshalter sich entlang der einen Endkante der Halteplatte erstreckt und die beiden anderen Abstandshalter zwischen den beiden gegenüberliegenden Endkanten angeordnet sind, um einen Momentenarm zwischen den Montageschraubenbohrungen und den Abstandshaltern zu bilden, durch den die Halteplatte verformt wird, wenn eine einen vorherbestimmten Wert überschreitende und auf das Drehzylinderschloß zu gerichtete Kraft auf die Montageschrauben einwirkt, und sich der vorherbestimmte Abstand ändert, um den Alarmkoniakt in Anlage mit dem Kontakt zu bringen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt Es zeigt
Fig. I den horizontalen Längsschnitt durch die Schloßeinheit in einer Tür mit der elektrischen Alarmvorrichtung,
F i g. 2 den horizontalen Längsschnitt, welcher die Schloßeinheit in einer Stellung darstellt, die einen versuchten unberechtigten Eintritt zeigt, der durch die versuchte Entfernung des Drehzylinderschlosses hervorgerufen ist,
F i g 3 die Aufrißansicht der Montageplatte mit
Halteplatte,
F i g. 4 die Seitenansicht der Montageplatte mit Halteplatte nach F i g. 3 in ihrer normalen Stellung,
F i g. 5 die Seitenansicht der Montageplatte mit Haltepiatte in ihrer deformierten Stellung, und
Figo die Seitenansicht der Montageplatte mit einer ^weiten Ausführung der Halteplatte.
In der Zeichnung ist ein Türrahmen 9 sowie eine bewegbare Tür 10 dargestellt. Der in F i g. 1 gezeigte horizontale Längsschnitt ist durch eine Schloßeinheit Il gelegt, die eine Abdeckrosette 12 enthält, und aus einem in einer Bohrung 14 der Tür 10 angeordneten Drehzylinderschloß 15 mit Stiftzuhaltungen besteht, wobei das Drehzylinderschloß einen schlüsselbetätigten Zylinderkern einschließt, der einen nach rückwärts verlaufenden Schließbart 16 aufweist, um den Türriegel der Verriegelungsvorrichtung in einer
iblichen Weise zu betätigen. Die Verriegelungsvorrichtung enthält ein Gehäuse 19, welches an der Seite der Tür 10 entgegengesetzt zu der Abdeckrosette 12 befestigt ist und in welchem ein getrenntes Gehäuse 20 angebracht ist, in welchem ein Riegel 21 aufgenommen ist, der aus der zurückgezogenen Stellung in dem Gehäuse 19 in eine Schließstellung bewegbar ist, welche den Spalt zwischen dem Gehäuse 19 und dem Schließblech 25 überbrückt. Der Riegel 21 ist in dem Gehäuse 20 bei Drehung des Zylinderkerns mit Schließbart 16 verschiebbar. Der Riegel ist auch unabhängig durch eine Drehhandhabe 25 gesteuert, die an dem Gehäuse 19 angebracht ist und sich durch das Gehäuse 20 hindurcherslreckt, um am Innenende des Riegels 21 anzugreifen. Das Gehäuse 20 ist normalerweise in einer ausgerichteten Stellung mit dem Gehäuse 19 gehalten, derart, daß der Riegel 21 in einer Bahn parallel zu dem Gehäuse 19 und in und aus de.n Schließblech 23 bewegbar ist. Das Gehäuse 20 ist jedoch gegen den Druck von Druckfedern 26 in eine geschwenkte Stellung kippbar, in welcher ein Alarmkontakt 27, welcher mit dem Gehäuse 20 bewegbar ist, in Berührung mit einem Kontakt 30 kommt, welcher in dem Gehäuse 19 fest angeordnet ist. »5
Auf diese Weise, wenn eine vorherbestimmte Kraft auf das Gehäuse 20 ausgeübt wird, die dasselbe um eine öffnung 31 in dem Gehäuse 19 und gegen den Druck der Druckfedern 26 zu schwenken sucht, wird der Alarmkontakt 27 an den Kontakt 30 anstoßen, um eine signalerzeugende Einrichtung zu erregen, beispielsweise durch Schließen eines elektrischen, nichtgezeigten Stromkreises, um einen hörbaren, »ichtbaren, gasförmigen Alarm oder eine andere Signalvorrichtung zu erregen, welche den anormalen Zustand des Riegels anzeigt.
Der Alurmkonlakt 27 könnte auch eine leitfähige Brücke sein, um zwei getrennte Kontakte 30 ?u verbinden.
Mit Hilfe von Montierungsplatten, die für die Schloßeinheil 11 vorgesehen sind, soll ein Alarm erregt werden und zwar bei einem unberechtigten Versuch, das Drehzylinderschloß 15 aus der Tür 10 zu entfernen, an welcher es befestigt ist.
Die Schloßeinheit 11 enthält eine planare Montageplatte 35, welche über die Bohrung 14 durch die Tür 10 an der Seite derselben passen kann, die der Abdeckrosette 12 gegenüberliegt. Die Montageplatte ist mit einer zentralen öffnung 36 und zwei kleineren Montageschraubenöffnungen 37 und 39 versehen. Eingestellt weiter einwärts von der Montageplatte 35 befindet sich eine deformierbare, etwa T-förmige Halteplatte 40, die mit einer zentralen öffnung 41 ausgebildet ist, welche mit der Öffnung 36 ausgerichtet ist und umgebogene Endkanten hat Angrenzend an eine Endkante der Halteplatte 40 befindet sich ein Abstandshalter 44, um die Halteplatte 40 in Abstaadsbeziehung zu der Montageplatte 35 zu halten. An den beiden seitlichen Endkanten befinden sich Abstandshalter 45 und 46, welche ebenfalls die deformierbare Halteplatte 40 im Abstand und planar zu der Montageplatte 35 halten. Montageschraubenbohrungen 47 und 49, die vertieft sind, um die Köpfe von Moniageschrauben 50 aufzunehmen, haben eine Biegungsfestigkeit, um eine genügende Kraft aufzunehmen, um die Halteplatte 40 ohne Versagen der Schrauben zu deformieren. Sie sind in der Halteplatte 40 so vorgesehen, daß sie mit den Montageöffnungen 37 und 39 in der Montageplatte 35 ausgerichtet sind. Die Montageschraubenbohrungen 47, 49 sind zwischen dem Abstandshalter 44 und den beiden Abstandshaltern 45 und 46 angeordnet.
Die Montageschrauben 50 erstrecken sich durch die Halteplatte 40 und Montageplatte 35 und enden in Gewindebohrungen in dem inneren Ende des Drehzylinderschlosses 15.
Der gewaltsame Versuch der Entfernung des Drehzylinderschlosses 15 deformiert die Halteplatte 40. Diese Deformation der Halleplatte 40 in dem Bereich zwiscten dem Abstandshalter 44 und den Abstandshaltern 45 und 46 wird dieselbe gegen die Montageplatte 35 bewegen, und das entgegengesetzte Ende der Halleplatte 40 um Kanten S2 der Abstandshalter 45 und 46 schwenken. Wenn dies geschieht, wird sich die Halteplatte 40 in der Nähe der Köpfe der Montageschrauben gegen die Montageplatte 35 bewegen, wobei der normale Abstand dazwischen abnimmt. Die Abstützung der deformierbaren Halteplatte an den Kanten 52 der Abstandshalter 45 und 46 bewirkt, daß das entgegegesetzte Ende der Halteplatle 40 von der Montageplatte 35 forlgetrieben wird. Dieses Ende der Halteplatte wird das Gehäuse 20 hin zu dem Gehäuse 19 gegen den Druck der Druckfedern 26 schwenken, um den Alarmkontakt 27 in Anlage mit dem Kontakt 30 zu bringen, um eine signalerzcugende Einrichtung zu erregen.
In F i g. 6 ist eine Abwandlung der Montageplatte 35 gezeigt. In dieser F i g. ist die planare Montageplatt? 55 mit einem kreisförmigen versetzten Teil versehen, welcher in der Bohrung 14 aufgenommen werden kann, um die Öffnung für den Schließbart korrekt auszurichten. Die deformierbare Halteplatte 57 hat eine genügende Breite und Länge, um den kreisförmigen, versetzten Teil zu überspannen, wobei die Abstandshalter an der planaren Innenfläche der Montageplatte 55 anliegen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche: schaffen bei der die bekannte Montageplatte für das DVÄderschloß als Träger für die den Alarm
1. Elektrische Alarmvorrichtung in einer drehzylinderschloßbetätigten Verriegelungsvorrichtung, bei der ein Alarmkontakt geschlossen wird, wenn eine axial auf das Drehzylinderschloß aufgebrachte Kraft einen vorherbestimmten Wert übersteigt, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem bekannten Drehzylinderschloß (15), das mittels Montageschrauben (50) an einer Montageplatte (35) befestigt ist, auf der Seite der Montageplatte, auf der sich die Verriegelungsvorrichtung befindet, eine Halteplatte (40) angeordnet ist, die durch Axialkraft verformbar ist und Abstandshalter (44, 45, 46) in Richtung zur Montageplatte (35) sowie Montageschrauben bohrungen (47, 49) für die in das Drehzylinderschloß (15) eingeschraubten Montageschrauben (50) aufweist.
2. Alarmvorrichtung nach Anspruch !,dadurch ao gekennzeichnet, daß die T-förmige Halteplatte (40) parallel zur Montageplatte (35) angeordnet ist, wobei die Montageschraubenbohrungen (47, 49) zwischen den Abstandshaltern (44, 45, 46) liegen, sowie eine öffnung (41) aufweist, die der as Öffnung (36) in der Montageplatte (35) entspricht und mit ihr zum Durchtritt des Schließbartes (16) ausgerichtet ist, und daß der Abstandshalter (44) sich entlang der einen Endkante der Halteplatte (40) erstreckt und die beiden anderen Abstandshalter (45, 46) zwischen den beiden gegenüberliegenden Fndkantcn angeordnet sind, um einen Momentenarm zwischen den Montageschrauhenbohrungen (47, 49) und den Abstandshaltern (44, 45, 46) zu bilden, durch den die Halleplatte (40) verformt wird, wenn eine einen vorherbestimmten Wert überschreitende und auf das Drehzylinderschloß (15) zu gerichtete Kraft auf die Montageschrauben (50) einwirkt, und sich der vorherbestimmte Abstand ändert, um den Alarmkontakl (27) in Anlage mit dem Kontakt (30) zu bringen.
bei einem
DE2030867A 1969-06-16 1970-06-15 Elektrische Alarmbetätigungsvorrichtung Expired DE2030867C3 (de)

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DE2030867B2 DE2030867B2 (de) 1973-11-08
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C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
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